Polizeieinsatz 24-Stunden Rennen

Nürburgring (ots) – Bereits seit dem vergangenen Montag reisten die ersten Motorsportfans zur legendären Nordschleife am Nürburgring an um bei dem diesjährigen 24-Stunden-Rennen dabei zu sein. Rund um die Rennstrecke entstanden Zeltstädte mit motorsportbegeisterten Menschen. Neben dem Rahmenprogramm war natürlich das eigentliche Rennen über 24 Stunden das Highlight. Die Polizeidirektion Mayen begleitete die Tage auch in den sozialen Medien und gab über Twitter und Facebook den Besuchern wichtige Hinweise zur Anreise und andere interessante Informationen.

Die Anreise verlief grundsätzlich ohne größere Probleme. Lediglich am Samstag kam es zu Staus rund um Adenau da sehr viele Tagesbesucher den Ring aufsuchten.

Leider ereignete sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ein Unglücksfall bei dem ein 40 jähriger Mann aus Duisburg in seinem Fahrzeug erstickte da er einen kleinen Gasbrenner im Fahrzeuginneren betrieb.

Über die Tage verteilt kam es zu einigen Sachbeschädigungen, Diebstählen und Körperverletzungen. Daneben ereigneten sich noch insgesamt 36 Verkehrsunfälle, wobei es sich überwiegend um Verkehrsunfälle mit Sachschäden handelte.

Leider hielt das schöne Wetter der vorherigen Tage nicht an und so gab es sonntags für die Mittagsstunden eine Unwetterwarnung, wobei eine genaue Vorhersage nicht möglich war. Vorsichtshalber wurden die Besucher durch die Polizei und den Veranstalter über die sozialen Medien informiert und gewarnt. Zum Glück blieb es lediglich bei Dauerregen ohne Gewitter und Sturm.

Durch den Dauerregen ab Sonntagfrüh begann bereits ab dem späten Vormittag die Abreise vieler Besucher, so dass sich auch keine nennenswerten Staus direkt nach Rennende bildeten.

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