Rückruf bei Lidl und Aldi: Blätterteig könnte Metallteile enthalten

Der Lebensmitteldiscounter Lidl warnt vor verunreinigtem Blätterteig aus seinem Sortiment.
Kunden können das Produkt des Herstellers „Wewalka“ unter anderem am Mindesthaltbarkeitsdatum erkennen.

egen möglicher Metallteile hat der Discounter Lidl einen bestimmten Blätterteig zurückgerufen. Das Produkt „chef select Blätterteig, 275g“ des österreichischen Herstellers Wewalka (Sollenau) habe ein Mindesthaltbarkeitsdatum bis 08.03.2018.

Betroffen sind laut Internetportal www.lebensmittelwarnung.de die Länder Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Um sich nicht zu verletzen, sollten Kunden den Blätterteig nicht essen, sondern zu Lidl zurückbringen. Das Geld werde mit und ohne Kassenbon erstattet.

Die Webseite www.lebensmittelwarnung.de wird von den Bundesländern
und dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit mit Sitz in Braunschweig betrieben.

Quelle: Web.de


Lieferant: „WEWALKA GMBH NFG.KG“

Artikel: „Cuisinette Frischteig, Sorte: Blätterteig“

Mindesthaltbarkeitsdatum: 09.03.2018

Der Blätterteig wird zurückgerufen, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass in dem Artikel Metallfragmente enthalten sind.

14 betroffene Städte

Das Unternehmen teilt auf seiner Homepage mit, dass die betroffene Ware ausschließlich in den Aldi Gesellschaften Bad Laasphe, Bargteheide, Beucha, Datteln, Greiz (Langenwetzendorf), Greven, Hann, Münden, Lingen, Salzgitter, Scharbeutz, Schloß-Holte, Werl und Weyhe verkauft wurde.

Aldi rät dazu, den Artikel nicht mehr zu essen und in die Filialen zurück zu bringen. Dort wird auch der Kaufpreis erstattet. Der Blätterteig wurde bereits aus den Aldi-Filialen genommen. Es besteht Verletzungsgefahr!

Welcher Aldi Gesellschaft die von Ihnen besuchte ALDI Nord Filiale angehört, können Sie auf der Aldi-Nord Internetseite unter der Rubrik„Filialen und Öffnungszeiten“ überprüfen.

In letzter Zeit wurden ebenfalls Blätterteige von Rewe, Penny und Lidl zurückgerufen.

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