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Fahrunsicherheit aufgrund erheblicher Alkoholisierung

Nachdem hiesiger Dienststelle am 01.12.2019, gg. 18:10 Uhr fernmündlich ein Pkw mit unsicherer Fahrweise gemeldet wurde, erfolgte die entsprechende Fahndungsmaßnahme, sowie die Kontaktaufnahme zum Mitteiler. Dieser befand sich noch hinter dem Fahrzeug, so dass die Lokalisierung des betroffenen Pkw nur wenige Minuten später auf der BAB 3, Rtg. Köln, kurz vor dem Autobahndreieck Dernbach erfolgte.

Auch die eingesetzte Streife konnte feststellen, dass es dem Fahrzeugführer schwer fiel, mittig des rechten Fahrstreifens zu bleiben.

Um die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer schnellstmöglich auszuschließen, sollte das Fahrzeug an der nächsten Anschlussstelle (hier: Ransbach-Baumbach) einer entsprechenden Kontrolle unterzogen werden.

Da die Anhaltezeichen der Streife ignoriert wurden, wurden weitere Streifen herangeführt. So war es schlussendlich möglich, das Fahrzeug an der Notausfahrt Deesen anzuhalten. Der allein im Fahrzeug befindliche, männliche Fahrer konnte den Anweisungen der Beamten zunächst nur schleppend und träge folgen, was wohl in Verbindung mit seiner erheblichen Alkoholisierung (hier: AAK 2,21 Promille) zu bringen war.

Dementsprechend erfolgte hier die Untersagung der Weiterfahrt, die Entnahme einer Blutprobe, sowie die Fertigung einer entsprechenden Strafanzeige. Der Führerschein des Fahrzeugführers wurde zudem sichergestellt.

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