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Interventionseinsatz – 16-Jähriger soll mit Schreckschusswaffe gefeuert haben

Die Bonner Polizei war am Mittwochabend (05.06.2019) erneut im Rahmen des Präsenz- und Interventionskonzeptes im Stadtbezirk Bad Godesberg unterwegs und überprüfte die bekannten Treffpunkte in der Innenstadt, in Mehlem, der Rheinaue sowie verschiedene Parkanlagen und Schulhöfe. Aufgrund des sommerlichen Wetters waren die Parks am Mittwochabend stark frequentiert. Gegen 18:05 Uhr meldeten Zeugen eine mutmaßliche Schussabgabe im Kurpark.

Nach ersten Feststellungen hatte ein 16-Jähriger einen Gleichaltrigen mit einer Schreckschusswaffe bedroht und mehrfach in die Luft geschossen. Er konnte bei der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung angetroffen werden. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde jedoch nicht aufgefunden. Zusammen mit einem 17-jährigen Begleiter wurde er zur Polizeiwache Bad Godesberg gebracht.

Nach ersten Ermittlungen wurden beide wieder entlassen. Gegen den 16-Jährigen wird nun weiter ermittelt. Auch im Panoramapark und der Rheinaue wurden größere Personengruppen festgestellt und überprüft. Insgesamt kontrollierten die Beamten 65 Personen und Fahrzeuge und fertigten eine Strafanzeige. In den vergangenen zwei Wochen wurden bei fünf Präsenz- und Interventionseinsätzen rund 275 Personen und Fahrzeuge überprüft.

Polizei Bonn
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