Mädchen durch Hals-Stich getötet - und im Müll entsorgt - Blaulicht-Report
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Mädchen durch Hals-Stich getötet – und im Müll entsorgt

Ein bislang noch unbekannter Täter ermordete am Wochenende ein siebenjähriges Mädchen.
Todesursache war eine Stichverletzung im Hals. Müllarbeiter entdeckten einen Kinderfuß, der aus einem Müllsack ragte.

Wie der ORF berichtet, war das Mädchen am Freitag-Nachmittag (11.05.2018) gegen 15.00 Uhr noch vor ihrem Haus im Wiener Ortsteil Döbling beim Spielen gesehen worden. Als sie am Abend nicht nachhause kam, erstatteten ihre Angehörigen gegen 23.30 Uhr eine Vermisstenanzeige. Nach ersten Ermittlungen noch in der Nacht, nahmen die Helfer am Samstagvormittag ihre Suchmaßnahmen erneut auf und wollten auch Spürhunde zum Einsatz bringen. Doch dazu kam es nicht mehr. Als Mitarbeiter der Müllabfuhr einen Container leeren wollten, machte die Polizei sie auf die Suche aufmerksam und durchsuchten den Abfall.

Bald gab es traurige Gewissheit: Die Tote ist das vermisste Mädchen. Bei der Obduktion kamen weitere schreckliche Details ans Licht. So wurde die Siebenjährige durch einen Stich in den Hals getötet. Es wurden allerdings keine Hinweise auf sexuellen Missbrauch entdeckt.

Jetzt laufen die Ermittlungen nach dem Täter und der Tatwaffe auf Hochtouren.

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