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  • Fahrradfahrer mit 2,22 Promille in Diez gestoppt

    Fahrradfahrer mit 2,22 Promille in Diez gestoppt

    Polizei stoppt völlig betrunkenen Fahrradfahrer in Diez

    Ein stark alkoholisierter Fahrradfahrer hat am späten Freitagabend in Diez die Aufmerksamkeit einer Polizeistreife auf sich gezogen. Die Beamten kontrollierten den Mann, nachdem er durch eine auffällig unsichere Fahrweise aufgefallen war.

    Schlangenlinien führen zur Kontrolle

    Gegen 23:30 Uhr bemerkte eine Streifenbesatzung der Polizei Rheinland-Pfalz in der Wilhelmstraße einen Fahrradfahrer, der sein Rad in deutlichen Schlangenlinien führte. Die Polizisten stoppten den 29-jährigen Mann aus der Verbandsgemeinde Diez und überprüften ihn vor Ort.

    Schon während der Kontrolle zeigte sich der Grund für die auffällige Fahrweise. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,22 Promille. Damit lag der Mann deutlich über der Grenze zur absoluten Fahruntüchtigkeit.

    Blutprobe im Krankenhaus angeordnet

    Die Beamten ordneten umgehend eine Blutprobe an, die in einem Krankenhaus entnommen wurde. Gegen den Fahrradfahrer leiteten sie ein entsprechendes Strafverfahren ein. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die rechtlichen Konsequenzen hin.

    Auch für Radfahrer gelten klare Promillegrenzen

    Viele Verkehrsteilnehmer unterschätzen die gesetzlichen Regelungen für Fahrradfahrer. Bereits ab einem Wert von 1,6 Promille gilt eine absolute Fahruntüchtigkeit. Wer diesen Grenzwert überschreitet, begeht eine Straftat – unabhängig davon, ob er mit einem Auto oder Fahrrad unterwegs ist.

    Die Folgen können gravierend sein. Neben einer Geldstrafe droht auch der Entzug der Fahrerlaubnis für andere Fahrzeugklassen wie Pkw oder Motorrad. In vielen Fällen ordnen die Behörden zusätzlich eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) an.

    Polizei warnt vor Alkohol im Straßenverkehr

    Die Polizei appelliert eindringlich an alle Verkehrsteilnehmer, auf Alkohol im Straßenverkehr zu verzichten. Auch Fahrradfahrer gefährden sich und andere erheblich, wenn sie unter Alkoholeinfluss unterwegs sind.

    Weitere aktuelle Meldungen zum Thema Verkehr und Polizei finden Sie auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland und News.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • LKW Fahrer auf A3 mit über 2 Promille bei Dierdorf gestoppt

    LKW Fahrer auf A3 mit über 2 Promille bei Dierdorf gestoppt

    Trunkenheitsfahrt auf der A3: 40-Tonner gefährdet Auto bei Montabaur – Polizei sucht Zeugen

    In der Nacht zu Samstag, 7. Februar 2026, hat ein offenbar stark alkoholisierter Lkw-Fahrer auf der Autobahn 3 in Richtung Köln mehrere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Ein 23-jähriger Zeuge meldete gegen 00:15 Uhr einen Gliederzug (Lkw mit Anhänger, „40-Tonner“) im Bereich der Anschlussstelle Montabaur. Der Zeuge beobachtete dabei eine auffällige und riskante Fahrweise.

    Gefährliches Überholmanöver und Schlangenlinien

    Nach Angaben des Zeugen setzte er zum Überholen an. Dabei zog das Gespann plötzlich und gefährlich in Richtung seines Pkw. Der 23-Jährige verhinderte eine Kollision nur knapp. Er brach das Überholmanöver ab und blieb anschließend hinter dem Lkw.

    Danach sah er, wie der Gliederzug unsicher und teils in Schlangenlinien geführt wurde. Weil er von Alkoholeinfluss ausging, informierte er umgehend die Polizei. So konnten Einsatzkräfte schnell reagieren.

    Kontrolle bei Dierdorf: 2,11 Promille beim Fahrer

    Eine Streife der Polizeiautobahnstation Montabaur stellte das Fahrzeug wenig später fest und stoppte es im Bereich der Anschlussstelle Dierdorf. Auch die Beamten nahmen die geschilderte Fahrweise wahr. Bei der Kontrolle führten sie einen Atemalkoholtest durch.

    Der Test ergab bei dem 31-jährigen polnischen Fahrzeugführer einen Wert von 2,11 Promille. Die Polizei entnahm eine Blutprobe und stellte den Führerschein sicher. Damit endete die Fahrt, bevor es zu einem schweren Unfall kommen konnte.

    Fahrzeugbeschreibung: Mercedes Actros mit Containern

    Bei dem Lkw soll es sich um einen silbernen Mercedes-Benz Actros mit deutscher Zulassung handeln. Der Anhänger verfügte ebenfalls über eine deutsche Zulassung. Lkw und Anhänger transportierten jeweils einen Container, wie er auch in der Seefahrt verwendet wird.

    Zeugen gesucht: Wer wurde gefährdet oder geschädigt?

    Nach Einschätzung des Zeugen dürften weitere Verkehrsteilnehmer durch die Fahrweise des Gliederzugs gefährdet worden sein. Die Polizei bittet deshalb Zeugen und mögliche Geschädigte, sich zu melden. Wer in dem genannten Zeitraum auf der A3 zwischen Montabaur und Dierdorf unterwegs war, wer ausweichen musste oder wer den Lkw bemerkt hat, soll seine Beobachtungen mitteilen.

    Hinweise nimmt die Polizeiautobahnstation Montabaur unter der Telefonnummer 02602 / 93270 entgegen. Weitere Informationen zur Präventionsarbeit und Verkehrssicherheit bietet auch die Polizei Rheinland-Pfalz online unter polizei.rlp.de.

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  • Zwei Niederländer mit 2,5 Kilogramm Marihuana an Grenze gestoppt

    Zwei Niederländer mit 2,5 Kilogramm Marihuana an Grenze gestoppt

    Grenzüberschreitende Teamarbeit zeigt mal wieder Wirkung 

    Aachen

    Am gestrigen Abend des 07. Juli reisten zwei Niederländer (25 und 34) über die B56N aus den Niederlanden nach Deutschland ein.

    Sie wurden durch das grenzüberschreitende Einsatzteam, bestehend aus Polizeibeamten der Bundespolizei sowie niederländischen Polizeibeamten, kontrolliert.

    Das augenscheinlich nervöse Verhalten des Fahrers sowie ein leichter Marihuana-Geruch im Fahrzeug veranlasste die Beamten zur genaueren Inaugenscheinnahme.

    Die Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen verlief ohne Erkenntnisse.

    Die darauffolgende Durchsuchung des Fahrzeugs führte zum Auffinden einer Tragetasche, in welcher sich fünf verschweißte Beutel mit Marihuana befanden. Nach Rücksprache mit dem Zoll wurde das Fahrzeug verkehrssicher abgestellt und die beiden Männer zur Dienststelle der Bundespolizei in Eschweiler verbracht.

    Die Drogen wurden verwogen und ergaben eine Menge von 2,5 kg. Sie wurden samt den beiden Niederländern zuständigkeitshalber an die Beamten der Zollfahndung übergeben.

  • 61-jähriger Fahrradfahrer verunfallt mit 2,9 Promille

    61-jähriger Fahrradfahrer verunfallt mit 2,9 Promille

    61-jähriger Fahrradfahrer verunfallt mit 2,9 Promille

    Hagen-Haspe

    In Haspe verunfallte am Samstag (28.06.2025) ein 61 Jahre alter Fahrradfahrer, der mit 2,9 Promille unterwegs gewesen war.

    Der Mann fuhr mit seinem Mountainbike um etwa 14.30 Uhr auf der Voerder Straße in Richtung Haspe Zentrum und touchierte auf Höhe der Hausnummer 91 einen 3er BMW, der am Fahrbahnrand geparkt worden war.

    Daraufhin stürzte der Mann zu Boden und zog sich leichte Verletzungen zu. Alarmierte Rettungskräfte behandelten den Mann und führten einen Alkoholtest durch, der ein Ergebnis von 2,9 Promille nachwies. Zudem waren Polizeibeamte eingesetzt, die eine Strafanzeige fertigten.

  • Unfall mit Fahrerflucht –  28-Jähriger betrunken am Steuer

    Unfall mit Fahrerflucht – 28-Jähriger betrunken am Steuer

    Unfall mit Fahrerflucht in Kassel-Bettenhausen:
    28-Jähriger betrunken am Steuer – Polizei stellt flüchtigen Fahrer

    Am Dienstagmorgen, dem 6. Mai 2025, ereignete sich im Kasseler Stadtteil Bettenhausen ein schwerwiegender Verkehrsunfall.

    Die Ursache: Alkohol am Steuer.

    Ein 28-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Kassel verlor die Kontrolle über seinen Wagen.

    Unfall gegen 11:15 Uhr – Drei geparkte Fahrzeuge beschädigt

    Gegen 11:15 Uhr war der Fahrer auf der Lilienthalstraße unterwegs. Dort kam er offenbar aufgrund
    seiner starken Alkoholisierung nach rechts von der Fahrbahn ab. Er prallte frontal in drei geparkte Fahrzeuge.

    Fahrer flüchtet vom Unfallort – Zeugin wird aufmerksam

    Statt Hilfe zu leisten oder den Schaden zu melden, stieg der Unfallverursacher aus,
    sammelte Fahrzeugteile ein und flüchtete mit seinem beschädigten Auto vom Unfallort.

    Eine aufmerksame Zeugin beobachtete das Geschehen, notierte das Kennzeichen und informierte die Polizei.

    Polizei entdeckt Auto mit Unfallschaden – Fahrer schläft im Wagen

    Die Fahndung des Polizeireviers Ost hatte schnell Erfolg.
    Unweit der Unfallstelle entdeckten die Beamten das verlassene Fahrzeug mit frischem Unfallschaden.
    Der Fahrer war nicht weit. Die Streife fand ihn schlafend in seinem Pkw.

    2,3 Promille – Führerschein beschlagnahmt

    Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,3 Promille. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht. Dort erfolgte eine Blutentnahme, außerdem wurde sein Führerschein beschlagnahmt.

    Fahrer muss sich strafrechtlich verantworten

    Der 28-Jährige muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

    Polizei warnt: Alkohol am Steuer gefährdet Leben

    Dieser Fall zeigt erneut: Alkohol am Steuer ist kein Kavaliersdelikt. Es gefährdet nicht nur den Fahrer selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei mahnt zu verantwortungsvollem Verhalten im Straßenverkehr.