Schlagwort: A40

  • Auto in Vollbrand – A40 voll gesperrt

    Auto in Vollbrand – A40 voll gesperrt

    Pkw brennt auf der A40 bei Bochum-Hamme komplett aus 

    Ein Pkw-Brand auf der A40 bei Bochum-Hamme hat am gestrigen Nachmittag einen Feuerwehreinsatz auf der Autobahn ausgelöst. Die Feuerwehr Bochum wurde um 17:33 Uhr zu einem brennenden Fahrzeug auf die BAB 40 in Höhe der Anschlussstelle Hamme in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand der Pkw mit Verbrennungsmotor bereits in Vollbrand.

    Die Feuerwehr leitete die Brandbekämpfung sofort ein. Ein Trupp unter Atemschutz ging gegen die Flammen vor und setzte zunächst Wasser ein. Anschließend nutzten die Einsatzkräfte Löschschaum, um den Brand vollständig zu löschen. Der Pkw-Brand auf der A40 bei Bochum-Hamme machte eine umfassende Absicherung der Einsatzstelle erforderlich.

    A40 während der Löscharbeiten voll gesperrt

    Für die Dauer der Löscharbeiten musste die A40 in Fahrtrichtung Dortmund vollständig gesperrt werden. Dadurch blieb der Bereich rund um die Anschlussstelle Hamme während des Feuerwehreinsatzes vorübergehend nicht passierbar. Die Maßnahmen dienten dazu, die Brandbekämpfung sicher durchzuführen und die Einsatzkräfte auf der Fahrbahn zu schützen.

    Neben dem eigentlichen Feuer mussten die Einsatzkräfte auch ausgelaufene Betriebsmittel aufnehmen. Diese traten aus dem ausgebrannten Fahrzeug aus. Die Feuerwehr nahm die Stoffe auf beziehungsweise streute sie ab, um weitere Gefahren auf der Fahrbahn zu verhindern.

    Keine Verletzten bei dem Einsatz

    Nach Angaben der Feuerwehr wurden bei dem Pkw-Brand auf der A40 bei Bochum-Hamme keine Menschen verletzt. Das Fahrzeug brannte jedoch vollständig aus. Die Einsatzkräfte arbeiteten den Vorfall zügig ab und beendeten den Einsatz nach rund 45 Minuten.

    Diese Kräfte waren vor Ort

    Im Einsatz befand sich ein gemischter Löschzug der Feuerwachen Wattenscheid und Innenstadt. Die Feuerwehr übernahm sowohl die Brandbekämpfung als auch die Sicherung der Einsatzstelle und die Aufnahme der ausgelaufenen Betriebsmittel.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in unserer Kategorie Bochum. Überregionale Einsätze und Entwicklungen gibt es außerdem in der Rubrik Deutschland. Informationen zur Feuerwehr und zum Rettungsdienst in Bochum stehen auf der offiziellen Seite der Stadt Bochum.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Crash nahe A40: Zwei Autos krachen auf Herner Straße zusammen – zwei Verletzte

    Crash nahe A40: Zwei Autos krachen auf Herner Straße zusammen – zwei Verletzte

    Verkehrsunfall auf der Herner Straße nahe A40: Zwei Pkw kollidieren

    Herne. Am heutigen Mittwochvormittag kam es gegen 11:04 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Herner Straße in Höhe der A40. Nach ersten Meldungen musste zunächst davon ausgegangen werden, dass eine Person in einem der beteiligten Fahrzeuge eingeklemmt sei. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich dieser Verdacht jedoch nicht.

    Zwei Personen leicht verletzt und in Krankenhäuser gebracht

    Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten zwei Pkw miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls beschädigten die Fahrzeuge zusätzlich einen Ampelmast. Als die Feuerwehr an der Unfallstelle eintraf, hatten alle Beteiligten ihre Fahrzeuge bereits selbstständig verlassen.

    Bei dem Verkehrsunfall auf der Herner Straße erlitten zwei Personen leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst versorgte die Betroffenen zunächst vor Ort und transportierte sie anschließend zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

    Feuerwehr sichert Unfallstelle und verhindert Folgegefahren

    Die Feuerwehr übernahm die Sicherungsmaßnahmen an der Einsatzstelle. Dazu stellte sie den Brandschutz sicher, klemmte die Batterien der beteiligten Fahrzeuge ab und streute auslaufende Betriebsstoffe ab. So verhinderte sie mögliche Folgegefahren für den fließenden Verkehr und weitere Verkehrsteilnehmer.

    Während der Maßnahmen kam es im Bereich der Unfallstelle zu Verkehrsbehinderungen. Besonders in der Nähe der A40 mussten Autofahrer mit Verzögerungen rechnen. Einsatzkräfte leiteten den Verkehr situationsabhängig an der Unfallstelle vorbei.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei hat nach dem Verkehrsunfall auf der Herner Straße die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Der genaue Hergang ist derzeit noch unklar. Sobald weitere Informationen vorliegen, wird die Polizei den Ablauf und mögliche Ursachen näher bewerten.

    Weitere Meldungen rund um Verkehrsunfälle und Einsätze findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News.

    Offizielle Informationen und Präventionstipps bietet zudem die Polizei.

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  • Verkehrsunfall auf der A40 sorgt für Verkehrsbehinderungen

    Verkehrsunfall auf der A40 sorgt für Verkehrsbehinderungen

    Verkehrsunfall auf der A40  

    Ein Verkehrsunfall hat am frühen Donnerstagmorgen für einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst gesorgt. Gegen 05.10 Uhr alarmierte die Leitstelle mehrere Einsatzkräfte auf die Autobahn 40 in Fahrtrichtung Essen, kurz vor der Anschlussstelle MH-Winkhausen. Erste Meldungen deuteten auf einen Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen hin.

    Drei Fahrzeuge in den Unfall verwickelt

    Nach bisherigen Erkenntnissen kollidierten in Höhe der Anschlussstelle zwei PKW sowie ein LKW miteinander. Die genaue Unfallursache bleibt derzeit Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. Alle drei Fahrzeuginsassen konnten ihre Fahrzeuge eigenständig verlassen, noch bevor Feuerwehr und Rettungsdienst an der Einsatzstelle eintrafen.

    Der Rettungsdienst sichtete die Beteiligten unmittelbar nach dem Eintreffen. Eine Person benötigte weiterführende medizinische Behandlung und brachte sie vorsorglich in eine umliegende Klinik. Weitere Verletzte meldeten die Einsatzkräfte nicht.

    Feuerwehr sichert Einsatzstelle auf der A40

    Die Feuerwehr übernahm vor Ort mehrere wichtige Aufgaben. Sie sicherte die Unfallstelle umfassend ab, stellte den Brandschutz sicher und verhinderte die Ausbreitung auslaufender Betriebsmittel auf der Fahrbahn. Gerade bei einem Verkehrsunfall spielt der Schutz vor Folgeunfällen und Umweltgefahren eine zentrale Rolle.

    Parallel unterstützten die Einsatzkräfte die Maßnahmen der Polizei, die die Unfallaufnahme durchführte. Weitere Informationen zur Arbeit der Einsatzdienste finden Leser auch im Bereich Verkehr sowie unter News auf unserem Portal.

    Verkehrseinschränkungen in Fahrtrichtung Essen

    Für die Dauer der Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen kam es auf der A40 zu teils erheblichen Verkehrseinschränkungen. Insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr bildeten sich Rückstaus. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, den Bereich möglichst weiträumig zu umfahren und den Anweisungen vor Ort Folge zu leisten.

    Weitere offizielle Informationen stellen unter anderem die Polizei NRW sowie die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr bereit.

    Der Verkehrsunfall auf der A40 zeigt erneut, wie wichtig Aufmerksamkeit und angepasste Geschwindigkeit auf stark frequentierten Autobahnabschnitten sind. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

  • Duo fährt betrunken mit E-Scooter auf der A 40

    Duo fährt betrunken mit E-Scooter auf der A 40

    Um ihren Freund von der Polizeiwache abzuholen

    Dortmund

    Einen mehr als ungewöhnlichen Nachtdienst erlebten Einsatzkräfte am vergangenen Wochenende:

    Drei Männer sorgten für zwei Einsätze und zahlreiche Strafanzeigen.

    Alles begann am Sonntagabend (10.08.) mit einer allgemeinen Verkehrskontrolle
    in Bochum:

    Auf der Essener Straße kontrollierten Einsatzkräfte der Wache West gegen 23:10 Uhr einen VW, in dem drei Männer saßen.

    Die Beamten sollten im wahrsten Sinne den richtigen Riecher haben:

    Denn aus dem Auto nahmen sie deutlichen Alkoholgeruch wahr. Der anschließende Atemalkoholtest beim 23-jährigen Fahrer (aus Dortmund) fiel positiv aus, obendrein verlief ein freiwilliger Drogenvortest positiv auf Kokain.

    Die Beamten ordneten eine Blutprobe an, welche ein Arzt auf der Polizeiwache entnahm. Die beiden Freunde des Dortmunders durften unterdessen gehen.

    Eine Überprüfung des Führerscheins des 23-Jährigen ergab außerdem, dass dieser gefälscht war.
    Die Beamten stellten den Autoschlüssel und den gefälschten Führerschein sicher und fertigten mehrere Strafanzeigen.

    Anschließend durfte der Mann die Polizeiwache verlassen.

    Die beiden Mitfahrer machten sich unterdessen auf, ihren Freund von der Wache abzuholen.

    Das Transportmittel der Wahl: Ein E-Scooter.

    Die Route: Der scheinbar kürzeste Weg – nur führte dieser über die A 40.

    Ein Autofahrer bemerkte gegen 1:20 Uhr das Duo auf dem Seitenstreifen der Autobahn und wählte den Notruf.

    Anschließend fuhr er zum Tanken auf das Gelände der RuTa Ruhrschnellweg, wo er kurz darauf auf
    die beiden Männer traf.

    Diese fragten ihn nach dem schnellsten Weg zur Polizeiwache West und setzten anschließend ihre gefährliche Fahrt über die Autobahn fort.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung durch Einsatzkräfte der Autobahnpolizei verlief zunächst negativ,
    die Beamten suchten im Anschluss die Polizeiwache West auf.

    Vor der Wache trafen sie tatsächlich auf das Duo auf dem E-Scooter.

    Beim 23-jährigen Fahrer (auch aus Dortmund) stellten die Beamten ebenfalls Alkoholgeruch fest. Ein anschließender vorläufiger Atemalkoholtest fiel mit über zwei Promille mehr als deutlich positiv aus. Obendrein zeigte ein freiwilliger Drogenvortest: Auch dieser Mann stand unter dem Einfluss von Kokain.

    Innerhalb weniger Stunden musste ein Arzt erneut zur Wache fahren, denn auch bei
    dem 23-jährigen E-Scooterfahrer ordneten die Beamten eine Blutprobe an. Auch ihn erwarten nun zahlreiche Strafverfahren.

    Zur Erinnerung:

    Auch bei einem E-Scooter handelt es sich um ein Kraftfahrzeug.

    Demnach gelten die gleichen Promillegrenzwerte wie für Autos oder Motorräder.
    Ordnungswidrig handelt, wer ab 0,5 Promille ohne Ausfallerscheinungen ein Kraftfahrzeug führt.
    Ab 1,1 Promille handelt es sich um eine Straftat gem. § 316 StGB. Bei Radfahrenden liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit ab 1,6 Promille vor.

    Alkohol im Straßenverkehr zählt noch immer zu einer der häufigsten Unfallursachen.

    Sowohl die Polizei Bochum als auch die Polizei Dortmund werden daher auch künftig konsequent
    gegen Personen vorgehen, die unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen fahren – egal mit
    welchem Fahrzeug.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 40 an der Anschlussstelle Lütgendortmund

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 40 an der Anschlussstelle Lütgendortmund

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 40 an der Anschlussstelle Lütgendortmund

    In der Nacht von Montag auf Dienstag, dem 1. Juli 2025, kam es um 00:03 Uhr zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der A40.

    Der Unfall ereignete sich an der Anschlussstelle Lütgendortmund.

    Eine 16-jährige Dortmunderin befand sich aus bislang ungeklärter Ursache zu Fuß auf der Fahrbahn.

    Dort wurde sie von einem 27-jährigen Autofahrer aus Dortmund erfasst.

    Die junge Frau erlitt schwerste Verletzungen und verstarb später im Krankenhaus.

    Der Fahrer des Pkw erlitt einen Schock und wurde psychologisch betreut.

    Das Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Dortmund übernahm die Ermittlungen vor Ort.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn in Richtung Bochum voll gesperrt werden.

    Die Sperrung dauerte bis 6:30 Uhr am Dienstagmorgen.

    Die Polizei ermittelt nun zur Ursache, warum sich die Jugendliche auf der Autobahn befand.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A40 – Fußgänger (32) von Auto erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A40 – Fußgänger (32) von Auto erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A40

    Bochum/Essen, 26. Juni 2025 –

    In der Nacht zum Donnerstag kam es gegen 00:10 Uhr auf der A 40 in Fahrtrichtung Dortmund zu
    einem tragischen Unfall, bei dem ein 32-jähriger Mann aus Essen tödlich verletzt
    wurde.

    Der Mann war zunächst mit seinem Suzuki-Motorrad auf dem Seitenstreifen der Autobahn stehen geblieben. Aus bislang ungeklärter Ursache betrat er anschließend die Fahrbahn.

    Ein 47-jähriger Autofahrer aus Altena konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und erfasste den Mann mit seinem Mercedes. Der Essener verstarb noch an der Unfallstelle. Der Autofahrer erlitt einen schweren Schock und wurde zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Unfallaufnahme wurde durch das spezialisierte Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Essen durchgeführt. Für die Dauer der Maßnahmen musste der rechte Fahrstreifen der A 40 sowie die Auffahrt Bochum-Wattenscheid vollständig gesperrt werden.

    Die Polizei ermittelt derzeit zur genauen Ursache des Unfalls.

  • Angriff mit Schusswaffen in Essen – Video

    Angriff mit Schusswaffen in Essen – Video

    45130 Essen- Südviertel: Passanten schilderten der Leitstelle der Polizei Montagabend (12. April) gegen 20:20 Uhr mehrere vermummte Personen auf der Wittenbergstraße, Ecke Müller-Breslau-Straße, welche mit Schlaggegenständen massiv auf ein Fahrzeug und dessen Insassen einschlugen.

    Dabei sollen auch Schüsse gefallen sein.
    Daraufhin flüchteten die vermummten Personen mit einem schwarzen Porsche Cayenne in Richtung Stadtwald.
    Die Einsatzleitstelle der Polizei entsendete augenblicklich Streifenwagen aus mehreren Polizeiinspektionen zum Tatort.
    Kurz vor Eintreffen des ersten Streifenwagens kam den Beamten das angegriffene Fahrzeug entgegen.
    Das Fahrzeug wies enorme Schäden auf, diverse Fensterscheiben waren eingeschlagen.
    Im Fahrzeug, einem Hyundai, trafen sie auf zwei Männer aus Leverkusen.
    Einer von ihnen, ein 43-jähriger Nordmazedonier, wies augenscheinlich schwere Verletzungen auf.
    Sein 28-jähriger Beifahrer, ein Kosovare, war leicht verletzt.
    Weitere Polizisten aus umliegenden Nachbarstädten sowie ein Polizeihubschrauber unterstützten die Fahndungsmaßnahmen nach dem Porsche Cayenne in Essen und in den angrenzenden Ausfallstraßen.

    Beamte der Autobahnpolizei entdeckten kurze Zeit später das flüchtige Fahrzeug, welches auf der BAB 40 in Richtung Dortmund fuhr.
    Das Fahrzeug konnte von der Autobahn im Bereich Dortmund gelotst und ein Insasse (56, Deutsch) vorläufig festgenommen werden.
    Die Tatbeteiligung der Person wird derzeit geprüft. Aktuell sucht die Polizei noch nach weiteren tatbeteiligten Personen, die alle etwa 1,80 Meter groß und maskiert gewesen sein sollen.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

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