Schlagwort: A43

  • Tödlicher Unfall auf der A43 bei Haltern am See: 23-Jähriger stirbt

    Tödlicher Unfall auf der A43 bei Haltern am See: 23-Jähriger stirbt

    Tödlicher Unfall auf der A43 bei Haltern am See: 23-Jähriger stirbt – VU-Team im Einsatz

    Ein tödlicher Unfall auf der A43 hat am Samstagmorgen, 17. Januar 2026, den Verkehr in Richtung Münster lahmgelegt. Gegen 6.20 Uhr kam es auf Höhe der Raststätte Hohe Mark Ost zu einem schweren Zusammenstoß. Ein 23-Jähriger aus Duisburg verlor dabei sein Leben.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr ein Lkw von der Raststätte Hohe Mark Ost auf die Autobahn 43 auf. Kurz darauf näherte sich von hinten ein VW Passat. Aus noch ungeklärter Ursache prallte der Passat auf das Heck des Lkw. Die Wucht des Aufpralls richtete verheerende Schäden an.

    Reanimation bleibt ohne Erfolg – Mitfahrer verletzt

    Rettungskräfte begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen. Trotzdem erlag der 23-jährige Fahrer noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Ein Mitfahrer erlitt leichte Verletzungen. Sanitäter brachten ihn in ein Krankenhaus. Zwei weitere Insassen blieben unverletzt, standen jedoch unter dem Eindruck des Geschehens.

    Verkehrsunfallaufnahmeteam rekonstruiert den Hergang

    Damit die Polizei den tödlichen Unfall auf der A43 lückenlos aufklärt, sicherte ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Euskirchen die Spuren. Die Experten vermessen die Unfallstelle, dokumentieren Schäden und werten Spuren aus. Die Ermittlungen laufen weiter.

    Sperrung bis voraussichtlich 12 Uhr

    Die Polizei sperrte die A43 in Richtung Münster zwischen den Anschlussstellen Haltern und Lavesum. Die Sperrung soll nach aktuellem Stand voraussichtlich bis 12 Uhr andauern. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiträumig umfahren und mehr Zeit einplanen.

    Weitere Meldungen rund um Unfälle und Sperrungen findest Du in unserer Rubrik Verkehr sowie in Deutschland und unter News.

    Offizielle Polizeimeldungen veröffentlicht die Polizei NRW im Presseportal. Infos zur Arbeit von Unfall-Spezialteams bietet zudem dieser Überblick der Polizei NRW: Experten für Unfälle.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • LKW-Anhänger kippt auf der A43 um

    LKW-Anhänger kippt auf der A43 um

    Unfall auf der A43: LKW-Anhänger kippt in der Nacht um

    Ein Unfall auf der A43 beschäftigte am Dienstagmorgen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Sprockhövel. Gegen 2.50 Uhr verunfallte ein LKW, dessen Anhänger dabei zur Seite kippte. Der Fahrer und seine Beifahrerin blieben glücklicherweise unverletzt. Die Einsatzkräfte übernahmen unmittelbar nach ihrem Eintreffen die Sicherung der Unfallstelle.

    Feuerwehr Sprockhövel übernimmt Absicherung

    Die alarmierte Feuerwehr Sprockhövel sicherte die Unfallstelle weiträumig ab, um Gefahren für den Verkehr auszuschließen. Die Einsatzkräfte richteten die Fläche aus und sorgten dafür, dass die nachfolgenden Bergungsmaßnahmen ohne zusätzliche Risiken stattfinden konnten. Aufgrund der Lage sperrten die Behörden die Autobahn während des Einsatzes komplett.

    Für die Aufrichtung des umgestürzten Anhängers wurde ein Bergeunternehmen angefordert. Die Feuerwehr unterstützte die Maßnahmen bis zur Übergabe der Einsatzstelle an die Fachfirma.

    Einsatz endet gegen 4 Uhr

    Gegen 4.00 Uhr konnte die Feuerwehr ihren Einsatz beenden. Zu diesem Zeitpunkt war ein weiteres Tätigwerden der Einsatzkräfte nicht mehr erforderlich. Die Bergungsfirma übernahm anschließend die restlichen Arbeiten.

    Vollsperrung während des Einsatzes

    Während der Sicherungs- und Bergungsmaßnahmen blieb die Autobahn vollständig gesperrt. Die Einsatzkräfte arbeiteten strukturiert daran, die Gefahrenstelle zu sichern und den Bereich für die folgenden Arbeiten vorzubereiten.

    Weitere Informationen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/.

    Offizielle Hinweise erhalten Sie zudem bei der Polizei NRW: polizei.nrw.

  • Polizei stoppt Kleintransporter voller Cannabis

    Polizei stoppt Kleintransporter voller Cannabis

    Polizei stoppt Kleintransporter voller Cannabis

    Münster/ Coesfeld/ Dülmen

    Im Rahmen einer routinemäßigen Verkehrskontrolle stoppten Beamte der Autobahnpolizei Münster am frühen Freitagmorgen (23.05.) einen Kleintransporter. Gegen 00.45 Uhr lotsten sie den Kastenwagen, der in Richtung Wuppertal unterwegs war, auf den Rastplatz Karthaus an der A43.

    Als sie die Hecktüren öffneten, um die Ladung zu kontrollieren, schlug den Beamten starker Cannabisgeruch entgegen. Der Grund dafür wurde schnell klar: Die gesamte Ladefläche war mit Plastiksäcken und Kartons beladen, in denen sich offenbar frisch geerntete Cannabispflanzen befanden – insgesamt über 300kg, geeignet zur Gewinnung von etwa 75kg Marihuana. Der Transporter wurde mitsamt der Ladung beschlagnahmt. Der Fahrer, ein 58-jähriger Mann mit niederländischer Staatsbürgerschaft, wurde zunächst in das Polizeigewahrsam in Dülmen eingeliefert.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster ordnete das zuständige Amtsgericht die Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln an. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei im Kreis Coesfeld hierzu dauern an.

  • 29-jährige Motorradfahrerin verunfallt auf der A43 bei Bochum und verletzt sich schwer

    29-jährige Motorradfahrerin verunfallt auf der A43 bei Bochum und verletzt sich schwer

    29-jährige Motorradfahrerin verunfallt auf der A43 bei Bochum und verletzt sich schwer

    Dortmund

    Ein schwerer Verkehrsunfall mit einer Motorradfahrerin ereignete sich am Montag (23. September 2024) gegen 12:25 Uhr auf der A43 in Fahrtrichtung Münster in Höhe der Anschlussstelle Witten-Heven.
    Die 29-jährige Fahrerin verletzte sich bei dem Unfall schwer.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand handelt es sich um einen Alleinunfall. Die 29-jährige Dortmunderin fuhr mit einem Motorrad auf der A43 in Richtung Münster. Sie wollte auf den Verzögerungsstreifen der Ausfahrt Witten-Heven fahren und stürzte dabei. Das Motorrad überschlug sich und blieb wie die Fahrerin im Grünstreifen rechts neben der Fahrbahn liegen.

    Schwer verletzt kam die Motorradfahrerin mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

    Das nicht mehr fahrbereite Motorrad musste abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme war ein Fahrstreifen gesperrt. Gegen 13:50 Uhr war die Unfallaufnahme abgeschlossen und die Fahrbahn konnte wieder komplett freigegeben werden. Die Polizei schätzt den Schaden nach derzeitigem Ermittlungsstand auf knapp 3.000 Euro.

  • Tödlicher Verkehrsunfall bei Bochum – Hochzeitsgesellschaft verunglückt

    Tödlicher Verkehrsunfall bei Bochum – Hochzeitsgesellschaft verunglückt

    Hochzeitsgesellschaft verunglückt bei Bochum  – 18-jährige verstorben

    Eine 18-jährige Autofahrerin aus Herne verlor in der Nacht zu Montag (29.5.2023, 00:18 Uhr) auf der Autobahn 43 in Richtung Münster bei Bochum-Riemke laut Zeugenaussagen bei hohem Tempo die Kontrolle über einen BMW. Das Heck des Autos brach aus, der BMW schleuderte nach rechts gegen eine Schutzplanke und von dort zurück auf die Fahrbahn.

    BMW von Sturmflut mitgerissen

    Ein 28-jähriger Skoda-Fahrer erkannte den stehenden BMW nicht und erfasste diesen. Drei weitere Autos fuhren in die Unfallstelle, zwei stießen ebenfalls mit dem BMW zusammen. Der BMW und der Skoda gingen in Flammen auf und brannten aus. Ersthelfer verständigten Polizei und Feuerwehr und versorgten die schwer verletzte 18-Jährige am Fahrbahnrand. Sie verstarb im Krankenhaus.

    Die weiteren Unfallbeteiligten wohnen in den Kreisen Recklinghausen und Coesfeld.

    Für die Unfallaufnahme, die Räumung und die Reinigung der Fahrbahn war die A 43 am Montag bis 10:30 Uhr gesperrt. Aktuell finden Reparaturarbeiten an der Fahrbahn statt, um oberflächliche Brandschäden im Asphalt zu beseitigten. Der Verkehr fließt einspurig an der Baustelle vorbei. Über die genaue Dauer der Arbeiten sind derzeit keine Angaben möglich.

    Ein schwerer Verkehrsunfall, an dem fünf Fahrzeuge beteiligt waren, ereignete sich in der Nacht zu Montag auf der A 43 in Fahrtrichtung Münster, kurz vor der Anschlussstelle Riemke. Insgesamt 17 Personen waren betroffen, eine Person wurde lebensgefährlich verletzt. Zwei Fahrzeuge brannten aus.

    Um 00.30 Uhr gingen zahlreiche Notrufe in der Leitstelle der Feuerwehr Bochum ein, die einen schweren Verkehrsunfall auf der A 43 in Fahrtrichtung Münster kurz vor der Anschlussstelle Bochum meldeten. Die Anrufer schilderten ein dramatisches Szenario: Mehrere Fahrzeuge seien kollidiert, Verletzte liegen auf der Fahrbahn, weitere befänden sich noch in ihren Wagen, zudem habe ein Fahrzeug bereits Feuer gefangen. Aufgrund der Meldung alarmierte die Leitstelle sofort die Löschzüge der Hauptfeuerwache Werne sowie der Innenstadtwache, die Löscheinheit Nord der Freiwilligen Feuerwehr und fünf Rettungswagen und zwei Notärzte zur Einsatzstelle. Insgesamt machten sich rund 40 Einsatzkräfte auf den Weg zum Unfallort.

    Die offizielle Presse Mitteilung der Feuerwehr zum tödlichen Unfall

    Als die ersten Einheiten kurze Zeit später eintrafen, bestätigte sich die gemeldete Lage: Insgesamt fünf PKW waren an dem Unfall beteiligt, zwei Fahrzeuge brannten in voller Ausdehnung und eine Person lag leblos auf dem Seitenstreifen und wurde bereits von Ersthelfern erstversorgt. Glücklicherweise waren keine Personen mehr eingeklemmt, die Fahrzeuginsassen der beteiligten PKW befanden sich alle am Fahrbahnrand.
    Umgehend begannen die Rettungsdienstkräfte mit der Versorgung der leblosen Person sowie einer Sichtung und Behandlung aller am Unfall beteiligten Fahrzeuginsassen.

    Insgesamt wurden bei dem Unfall eine Person lebensgefährlich verletzt, sieben Personen (darunter zwei Kleinkinder) schwer verletzt, und fünf weitere leichtverletzt.
    Vier Personen konnten nach rettungsdienstlicher Behandlung am Einsatzort verbleiben.

    Insgesamt wurden somit 17 Personen durch den Rettungsdienst versorgt, 13 davon wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser transportiert.

    Die brennenden Fahrzeuge konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr durch zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren schnell ablöschen. Ein übergreifen auf ein drittes Fahrzeug wurde verhindert.

    Insgesamt waren Feuerwehr und Rettungsdienst mit über 60 Einsatzkräften vor Ort, darunter auch Rettungsdiensteinheiten aus Herne und Witten. Acht Rettungswagen, drei Krankenwagen und drei Notärzte unter der Leitung einer Leitenden Notärztin waren für die Patientenversorgung eingesetzt. Um 3 Uhr konnte der Feuerwehreinsatz beendet werden.

    Die A 43 war während der Rettungsmaßnahmen zweitweise in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt.

    Zur Unfallursachenermittlung hat die Autobahnpolizei die Ermittlungen aufgenommen.