Schlagwort: A5 Unfall

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A5 zwischen Weiterstadt und Langen

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A5 zwischen Weiterstadt und Langen

    Autofahrer stirbt nach schwerem Crash mit Lastzug

    Auf der A5 hat sich am Dienstagabend (17.03.) ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen verlor ein 57 Jahre alter Autofahrer gegen 20.20 Uhr zwischen den Anschlussstellen Weiterstadt und Langen während der Fahrt die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto prallte mehrfach gegen die Schutzplanken und kollidierte anschließend mit einem Lastzug, der den rechten Fahrstreifen befuhr.

    Der tödliche Verkehrsunfall auf der A5 führte zu einem größeren Einsatz von Polizei, Feuerwehr, Rettungskräften und der Autobahnmeisterei Darmstadt. Rettungskräfte versorgten den Fahrer noch an der Unfallstelle. Nach Reanimationsmaßnahmen brachte ein Notarzt den Mann in ein Krankenhaus. Dort erlag er später seinen schweren Verletzungen.

    Rettungseinsatz und Vollsperrung in Richtung Frankfurt

    Wegen des schweren Unfalls sperrten Einsatzkräfte die Fahrtrichtung Frankfurt zunächst vollständig. Die Vollsperrung dauerte rund 30 Minuten. Während der Rettungsarbeiten leiteten die Verantwortlichen den Verkehr an der Unfallstelle vorbei. Der Unfall sorgte damit am Abend für erhebliche Verkehrsbehinderungen auf dem betroffenen Abschnitt der Autobahn.

    Der tödliche Verkehrsunfall auf der A5 machte außerdem umfangreiche Maßnahmen an der Unfallstelle erforderlich. Neben der Absicherung des Bereichs standen die medizinische Versorgung des Fahrers sowie die Aufnahme des Unfallgeschehens im Mittelpunkt. Auch der beteiligte Lastzug befand sich zum Zeitpunkt der Kollision auf dem rechten Fahrstreifen.

    Sachverständiger soll Unfallursache klären

    Die genaue Ursache des Unfalls ist aktuell noch unklar. Deshalb zog die Polizei auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen hinzu. Dieser soll nun den genauen Ablauf des Geschehens rekonstruieren und offene Fragen zur Unfallursache klären.

    Damit bleibt der tödliche Verkehrsunfall auf der A5 weiter Gegenstand laufender Ermittlungen. Fest steht bislang, dass der 57-Jährige zunächst die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, mehrfach gegen die Schutzplanken prallte und danach mit dem Lastzug zusammenstieß.

    Ermittlungen dauern an

    Die Polizei setzt die Untersuchungen zum Unfallhergang fort. Weitere Angaben zur Ursache machten die Behörden bislang nicht. Sobald neue gesicherte Erkenntnisse vorliegen, dürfte sich zeigen, wie es zu dem folgenschweren Zusammenstoß auf der A5 kommen konnte.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Hessen findest Du auch in unserer Rubrik Hessen sowie unter Deutschland. Informationen der zuständigen Behörden gibt es außerdem bei der Polizei Hessen, bei der Pressestelle des Polizeipräsidiums Südhessen sowie bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt.

  • Dackel „praktiziert“ eine Nacht lang bei der Autobahnpolizei

    Dackel „praktiziert“ eine Nacht lang bei der Autobahnpolizei

    Unfall auf der A5 bei Pohlheim: Verletzte Autofahrerin und ein besonderer tierischer Begleiter

    Rettungseinsatz nach Verkehrsunfall

    Am Samstag, dem 15. November 2025, ereignete sich auf der A5 bei Pohlheim ein Unfall auf der A5 bei Pohlheim, bei dem eine 38-jährige Autofahrerin aus Frankreich Verletzungen erlitt. Einsatzkräfte versorgten die Frau noch an der Unfallstelle und brachten sie mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Dort blieb sie zwei Tage, um ihre Verletzungen behandeln zu lassen. Das Fahrzeug der Französin war nach dem Aufprall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

    Dackel übersteht den Unfall unverletzt

    Im Auto der Dame befand sich ihr Dackel, der den Unfall unbeschadet überstand. Da für das Tier zunächst keine geeignete Unterbringung zur Verfügung stand, nahmen die Beamten der Polizeiautobahnstation Butzbach den Hund kurzerhand mit zur Dienststelle. Der freundliche Vierbeiner reagierte ausschließlich auf französische Kommandos, was sofort die Sympathien der Beamten weckte.

    Polizist sorgt für tierische Betreuung

    Ein besonders engagierter Beamter übernahm die Betreuung des Dackels und nahm den Hund nach Dienstschluss mit nach Hause. Bis zum Abend des nächsten Tages kümmerte er sich liebevoll um den Vierbeiner. Anschließend brachte er ihn zum Beginn seines Nachtdienstes erneut mit zur Wache. Dort absolvierte der Dackel – scherzhaft formuliert – ein eintägiges „Praktikum“ und verbrachte den gesamten Dienst als Teil der Dienstgruppe der Autobahnpolizei.

    Wiedersehen im Krankenhaus

    Nach Abschluss des Nachtdienstes brachte der fürsorgliche Beamte den Dackel zu seinem inzwischen wieder entlassenen Frauchen ins Krankenhaus. Zusätzlich organisierte er, dass die Französin persönliche Gegenstände zurückerhielt, die sie beim Abtransport nicht hatte mitnehmen können. Gemeinsam traten Hund und Halterin schließlich die Heimreise per Taxi nach Frankreich an.

    Weitere Informationen

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