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  • PKW-Brand auf der A57 am Kreuz Neuss-West

    PKW-Brand auf der A57 am Kreuz Neuss-West

    PKW-Brand auf der A57

    Am Dienstagmorgen, den 17.02.2026, kam es zu einem PKW-Brand auf der A57 in Fahrtrichtung Köln.

    Die Feuerwehr wurde um 07:53 Uhr alarmiert.

    Die Einsatzstelle lag im Bereich des Kreuzes Neuss-West in der Tangente zur A46 in Richtung Heinsberg.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der PKW bereits im Bereich des Motorraums in Flammen. Das Feuer hatte bereits auf den Frontbereich des Fahrzeugs übergegriffen. Eine starke Rauchentwicklung war über mehrere Fahrspuren hinweg sichtbar.

    Feuerwehr startet Löschangriff unter Atemschutz

    Unverzüglich leitete ein Team unter Atemschutz die Brandbekämpfung ein. Die Einsatzkräfte nutzten dafür einen Schnellangriff. Parallel sicherten sie die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab.

    Durch das schnelle Eingreifen brachte die Feuerwehr den PKW-Brand auf der A57 zügig unter Kontrolle. Die Kräfte verhinderten damit eine weitere Ausbreitung der Flammen.

    Nachlöscharbeiten und Kontrolle mit Wärmebildkamera

    Im weiteren Verlauf führten die Einsatzkräfte Nachlöscharbeiten durch. Sie kontrollierten den Motorraum mit einer Wärmebildkamera, um mögliche Glutnester auszuschließen.

    Zudem streute die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe ab. So verhinderte sie eine zusätzliche Gefährdung für den nachfolgenden Verkehr.

    Fahrer bleibt unverletzt – Verkehr zeitweise behindert

    Der Fahrer konnte das Fahrzeug rechtzeitig verlassen. Es wurden keine Personen verletzt. Während der Löschmaßnahmen kam es im betroffenen Streckenabschnitt zu Verkehrsbehinderungen.

    Nach rund 35 Minuten beendete die Feuerwehr den Einsatz. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

    Weitere Informationen

    Mehr Meldungen aus dem Bereich Verkehr findest Du in unserer Rubrik Verkehr.  

    Offizielle Hinweise und Informationen bietet die Polizei Nordrhein-Westfalen unter polizei.nrw

  • Sieben Verletzte nach mutmaßlichem Autorennen im Herkulestunnel

    Sieben Verletzte nach mutmaßlichem Autorennen im Herkulestunnel

    Mutmaßliches Autorennen im Herkulestunnel: Sieben Verletzte auf der A57

    Ein schwerer Verkehrsunfall im Herkulestunnel auf der Bundesautobahn 57 hat am späten Samstagabend (18. Oktober) sieben Menschen leicht verletzt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte ein illegales Autorennen Auslöser des Unfalls gewesen sein.

    Rasender Audi RS3 verliert Kontrolle bei über 170 km/h

    Gegen 23 Uhr raste ein 22-jähriger Fahrer mit seinem grauen Audi RS 3 in Richtung Innenstadt. Zeugen berichten, dass der Wagen mit zeitweise mehr als 170 km/h unterwegs war. Mit zwei Mitfahrern (21 und 17 Jahre alt) an Bord wechselte der Fahrer mehrfach die Spur, bevor er im Tunnel die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.

    Der Audi schleuderte und prallte gegen einen blauen Renault Captur, den ein 44-jähriger Mann steuerte. Im Renault saßen vier weitere Personen – ein 77-jähriger Mann, ein 15-jähriger Junge sowie zwei Frauen im Alter von 71 und 52 Jahren. Alle Insassen erlitten leichte Verletzungen und wurden von Rettungskräften versorgt. Nur der 17-jährige Beifahrer des Audi blieb unverletzt.

    Polizei sperrt Herkulestunnel für mehrere Stunden

    Die Polizei sperrte den Herkulestunnel für die Unfallaufnahme vollständig. Spurensicherung und Aufräumarbeiten dauerten bis etwa 7.30 Uhr am Sonntagmorgen. Zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei NRW, Feuerwehr und Rettungsdienste waren vor Ort im Einsatz.

    Ermittlungen wegen Verdachts auf illegales Kraftfahrzeugrennen

    Die Ermittler prüfen nun, ob es sich bei dem Vorfall um ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315d StGB handelt. Den 22-jährigen Fahrer des Audi erwartet ein Strafverfahren. Neben dem Führerscheinentzug drohen ihm eine hohe Geldstrafe und eine mögliche Freiheitsstrafe.

    Zeugen, die weitere Beobachtungen zum Fahrverhalten des Audi RS 3 oder anderer Fahrzeuge im Bereich der A57 gemacht haben, bittet die Polizei um Hinweise unter der bekannten Rufnummer oder über das Online-Portal der Polizei NRW.

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Verkehrsunfällen finden Sie auf BlaulichtMYK.de/news und im Bereich Deutschland.

  • LKW-Unfall auf der A57

    LKW-Unfall auf der A57

    LKW-Unfall auf der A57

    Sonsbeck

    Auf der A57 war es zu einem Unfall zwischen einem Kleintransporter und einem LKW gekommen. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt, auch von der Ladung der Fahrzeuge ging
    keine Gefahr aus.

    Am Mittwochmittag wurden die Einheiten Sonsbeck und Hamb, der Rettungsdienst Xanten sowie die Autobahnpolizei mit dem Alarmstichwort “H3 LKW-Unfall” auf die A57 in Fahrtrichtung Krefeld gerufen.

    Dort war es wenige hundert Meter hinter der Anschlussstelle Sonsbeck zu einem Unfall zwischen
    einem Kleintransporter und einem LKW gekommen, wobei der Kleintransporter zwischen
    Mittelleitplanke und LKW eingekeilt wurde.

    Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten beide Fahrer ihre Fahrzeuge bereits verlassen, wurden von
    der Feuerwehr betreut und anschließend an den zwischenzeitlich eingetroffenen Rettungsdienst übergeben. Beide Fahrer waren bei dem Unfall nicht verletzt worden und verblieben an der Unfallstelle.

    Durch die Feuerwehr Sonsbeck wurde der Brandschutz sichergestellt, die Batterien der
    Unfallfahrzeuge abgeklemmt sowie die Ladung der beiden Fahrzeuge erkundet.
    Da von der Ladung keine Gefahr ausging, wurde die Einsatzstelle nachdem der Rettungsdienst seine Maßnahmen beendet hatte an die Autobahnpolizei übergeben.

    Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Krefeld für die Dauer der Einsatzmaßnahmen und die Bergung der Unfallfahrzeuge vollgesperrt werden. Die Feuerwehr Sonsbeck konnte nach eineinviertel Stunden wieder einrücken. Sie war mit ca. 20 Einsatzkräften vor Ort.