Schlagwort: A6

  • Operation Nachtfalter – Polizei überwacht Tempolimit

    Operation Nachtfalter – Polizei überwacht Tempolimit

    Operation „Nachtfalter“: Polizei geht gezielt gegen Raser vor

    Die Zentralen Verkehrsdienste des Polizeipräsidiums Westpfalz haben mit der Operation Nachtfalter Westpfalz ein klares Zeichen gegen überhöhte Geschwindigkeit gesetzt. Zwischen dem 11. und 15. Januar kontrollierten Einsatzkräfte bis spät in die Nacht den Verkehr auf Autobahnen und Bundesstraßen der Region. Ziel war es, Raser und Temposünder konsequent aus dem Verkehr zu ziehen und damit die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer deutlich zu erhöhen.

    Fast 8.000 Fahrzeuge überprüft

    Während der mehrtägigen Kontrollaktion überprüften die Beamtinnen und Beamten insgesamt 7.998 Fahrzeuge. Dabei stellten sie 1.067 Verkehrsverstöße fest. Die hohe Zahl zeigt, dass überhöhte Geschwindigkeit weiterhin zu den größten Unfallrisiken im Straßenverkehr zählt. Gerade in den Nachtstunden unterschätzen viele Fahrer die Gefahren und überschreiten bewusst die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten.

    Extremer Raser auf der A6 gestoppt

    Ein besonders gravierender Fall ereignete sich auf der A6 in Richtung Mannheim. Dort stoppten die Einsatzkräfte einen Autofahrer, der bei erlaubten 100 km/h mit 183 km/h unterwegs war. Die Polizei leitete sofort ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Dem Fahrer drohen nun ein Bußgeld von mindestens 700 Euro, zwei Punkte im Fahreignungsregister sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

    Klare Botschaft der Polizei

    Mit der Operation Nachtfalter Westpfalz verfolgt die Polizei eine klare Strategie: Kontrollen finden bewusst zu wechselnden Zeiten und an unterschiedlichen Orten statt. Dadurch will sie verhindern, dass sich Temposünder auf bestimmte Kontrollpunkte einstellen. Die Einsatzkräfte betonen, dass solche Maßnahmen regelmäßig fortgesetzt werden.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um Verkehrskontrollen findest Du im Bereich Verkehr sowie in den Rubriken Deutschland und News.

    Die Polizei Rheinland-Pfalz informiert umfassend über Verkehrssicherheit und Präventionsarbeit auf ihrer offiziellen Website unter polizei.rlp.de. Auch der Bußgeldkatalog gibt einen Überblick über drohende Strafen bei Geschwindigkeitsverstößen.

    Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die geltenden Tempolimits zu halten. Jede Überschreitung erhöht das Unfallrisiko erheblich und gefährdet Menschenleben.

  • Kleinkind lenkt Pkw auf der A6: Polizei stoppt Mutter bei Ramstein

    Kleinkind lenkt Pkw auf der A6: Polizei stoppt Mutter bei Ramstein

    Kleinkind (1) hinterm Steuer auf Autobahn

    Eine Polizeistreife erlebt am Dienstagabend gegen 22 Uhr auf der A6 bei Ramstein einen Einsatz, den selbst erfahrene Beamte nicht alle Tage sehen. Zunächst fällt den Polizisten ein Pkw auf, in dem die Fahrerin während der Fahrt auf ihrem Handy tippt. Ein solches Verhalten verursacht regelmäßig gefährliche Situationen im Straßenverkehr und stellt bereits eine erhebliche Ablenkung dar.

    Schockmoment: Kleinkind hält das Lenkrad

    Als die Beamten jedoch genauer hinsehen, entdecken sie einen noch weitaus alarmierenderen Umstand: Auf dem Schoß der jungen Fahrerin sitzt ein Kleinkind, nicht einmal zwei Jahre alt. Das Kind hält mit beiden Händen das Lenkrad, während das Auto mit hoher Geschwindigkeit über die Autobahn fährt. Die Polizisten reagieren sofort und leiten die Fahrerin an der nächsten Abfahrt sicher von der Autobahn.

    Kontrolle offenbart Uneinsichtigkeit der Mutter

    Während der anschließenden Kontrolle zeigt sich die Frau völlig uneinsichtig. Sie erklärt, dass es ihrem Kind nicht gut gehe und sie deshalb schnell zu einem Fast-Food-Restaurant fahren wollte. Trotz mehrfacher Hinweise auf die extreme Gefährdungslage erkennt sie den Ernst der Situation nicht.

    Verfahren eingeleitet – Behörden werden informiert

    Die Polizei eröffnet umgehend ein Verfahren wegen verschiedener Verkehrsdelikte und möglicher Gefährdung des Kindeswohls. Zusätzlich werden zuständige Behörden und Fachdienste über den Vorfall informiert, um weitere Maßnahmen zu prüfen.

    Ähnliche Meldungen und Updates veröffentlicht die Redaktion regelmäßig in der Rubrik News, im Bereich Deutschland sowie unter Verkehr.

    Weitere Informationen und Hinweise zu Verkehrssicherheitsmaßnahmen finden sich auch bei der Polizei und beim Bundesministerium für Verkehr.

  • Maroden Reisebus aus dem Verkehr gezogen

    Maroden Reisebus aus dem Verkehr gezogen

    Reisebus mit gravierenden Mängeln auf der A6 

    Die Autobahnpolizei Kaiserslautern hat in der Nacht zu Freitag auf der A6 einen ausländischen Reisebus gestoppt, der aufgrund einer Panne im Bereich des Autobahnkreuzes Landstuhl liegen geblieben war.

    Der Fahrer erklärte den Beamten zunächst, ein Batterieproblem sei die Ursache. Ein Abschleppdienst und die Autobahnmeisterei kamen hinzu, um die Weiterfahrt zu ermöglichen.

    Während der Arbeiten stellten die Polizisten jedoch bereits erste technische Mängel fest.

    Deshalb wurde das Fahrzeug auf einen nahegelegenen Parkplatz geschleppt und die Weiterfahrt vorerst untersagt. Am Freitagmorgen übernahm der „Schwerverkehrkontrolltrupp“ der Zentralen Verkehrsdienste die genauere Untersuchung des Reisebusses.

    Weitere Defekte bei Tageslicht entdeckt

    Bei der Kontrolle am Morgen bestätigten sich die ersten Befürchtungen.

    Neben den bereits bekannten Mängeln traten weitere sicherheitsrelevante Defekte zutage.
    Die Einsatzkräfte begleiteten den Bus in langsamer Fahrt zu einer Prüfstelle, wo das Fahrzeug gründlich untersucht wurde.

    Dort stellten die Experten gravierende Schäden fest, die eine Weiterfahrt endgültig
    ausschlossen.

    Liste der festgestellten Mängel

    • Durchgerosteter Hauptrahmen mit teilweisem Abriss
    • Defekte Bremse
    • Reifen ohne Luftdruck
    • Funktionsunfähiger Notausstieg
    • Ausgeschlagene Lenkung
    • Nicht funktionierende Schutzvorrichtungen
    • Schäden an Beleuchtung und Scheibenwischer

    Die Beamten stuften den Bus als verkehrsunsicher ein.

    Das Fahrzeug blieb stehen, und die Weiterfahrt wurde endgültig untersagt. Der Fahrer und der Halter müssen nun mit entsprechenden Anzeigen rechnen.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Mehr Nachrichten aus der Region finden Sie in unserer Rubrik News sowie
    unter Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Fahrzeugbrand führt zu Stau und Anzeigen

    Fahrzeugbrand führt zu Stau und Anzeigen

    Fahrzeugbrand führt zu Stau und Anzeigen

    A6/Ramstein

    Durch einen Fahrzeugbrand kam es am Nachmittag des 20.03.2025 auf der A 6 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

    Der Fahrzeugführer bemerkte während der Fahrt in Richtung Mannheim ein Problem mit seinem
    Hyundai und stellte das Fahrzeug in einer Nothaltebucht bei Ramstein ab. Kurz danach brannte bereits
    die Front des Fahrzeugs. Durch die Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht
    werden.

    Das Fahrzeug erlitt dennoch einen Totalschaden. Für die Dauer der Lösch- und Bergungsarbeiten
    mussten der rechte und mittlere Fahrstreifen gesperrt werden. Durch die Sperrung ergab sich im Feierabendverkehr ein Rückstau von bis zu 6 km Länge.

    Auch nach der Bergung des Fahrzeugs konnte der Verkehr zunächst nicht normal weiterlaufen,
    da es im Rückstau zu einer weiteren Panne an einem Fahrzeug kam. Erst gegen 19:30 Uhr konnten
    wieder alle Fahrstreifen frei befahren werden.

    Besonders ärgerlich:

    Die Bergung der Fahrzeuge verzögerte sich auch deshalb, da nicht durch alle Fahrzeugführer im Rückstau eine Rettungsgasse gebildet wurde. Durch eine Streife wurden beim Befahren der Rettungsgasse insgesamt 9 Verstöße dokumentiert. Diese werden über die Zentrale Bußgeldstelle zur Anzeige gebracht. Die Fahrzeugführer müssen mindestens mit einem Bußgeld von 200EUR, zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot rechnen.

    Daher erneut der Appell:

    Eine Rettungsgasse ist, auf Bundesautobahnen und Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung, immer bereits bei stockendem Verkehr zu bilden.

    Bei einer Rettungsgasse fahren die Fahrzeuge auf dem linken Fahrstreifen nach links, die Fahrzeuge auf den anderen Fahrstreifen nach rechts.

    Die Rettungsgasse wird damit immer zwischen dem äußerst linken und dem rechts danebenliegenden Fahrstreifen gebildet.

    Die Rettungsgasse ist nicht nur notwendig um Unfallopfern und Geschädigten von Unglücken schnellstmöglich zu helfen, sondern auch um für alle übrigen Verkehrsteilnehmer wieder möglichst schnell eine freie Fahrt zu schaffen.

  • Verkehrsunfall mit Verletzten auf der A6

    Verkehrsunfall mit Verletzten auf der A6

    Verkehrsunfall mit Verletzten auf der A6

    Ramstein-Miesenbach (Kaiserslautern)

    Am Sonntagabend kam es auf der Bundesautobahn 6 zwischen Landstuhl und Einsiedlerhof zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

    Nach bisherigen Ermittlungen fuhr ein 39-Jähriger mit einem Ford Transit gegen 20:30 Uhr auf der rechten Fahrbahn, als ein VW Wohnmobil dem Transporter von hinten ins Heck krachte. Beide Fahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt und kamen in ein Krankenhaus. Sowohl der Ford als auch der VW waren stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden.

    Für die Unfallaufnahme musste die Strecke kurzzeitig voll gesperrt werden. Wie es genau zu der Kollision kam, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Neben der Polizei waren auch der Rettungsdienst und die Feuerwehr im Einsatz. 

  • Gestohlener Porsche nach Verfolgungsfahrt auf der A6 sichergestellt – Fahrer flüchtig

    Gestohlener Porsche nach Verfolgungsfahrt auf der A6 sichergestellt – Fahrer flüchtig

    Verfolgungsfahrt auf der A6

    Heilbronn

    Ein gestohlener Porsche konnte am Montagmorgen auf einer Autobahnraststätte sichergestellt werden. Einer Polizeistreife fiel der Wagen gegen 7 Uhr auf der Autobahn 6 in der Nähe des Autobahnkreuzes Weinsberg aufgrund seiner auffälligen Fahrweise auf.

    Der Wagen fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit in Schlangenlinien über die Autobahn und überholte mehrere Verkehrsteilnehmer rechts über den Standstreifen. Der Porsche sollte daraufhin angehalten und einer Kontrolle unterzogen werden.

    Anstatt den Weisungen der Polizei Folge zu leisten, beschleunigte der Porsche-Lenker das Fahrzeug weiter und versuchte vor der Polizei zu flüchten. Am Rastplatz Hohenlohe bei Neuenstein verließ der Wagen schließlich die Autobahn. Trotz hinzukommender Polizeikräfte gelang es dem Fahrer des Porsches das Auto abzustellen und unerkannt zu verlassen. Da die Fahndung in und um den Rastplatz nicht zum Auffinden des Fahrers führte, hofft die Polizei auf Zeugen, die den Wagen und dessen Fahrer auf dem Rasthof beobachten konnten.

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Künzelsau unter der Telefonnummer 07940 9400 entgegen. Der gestohlene Porsche wurde sichergestellt.

  • Haftbefehl auf der A6 vollstreckt

    Haftbefehl auf der A6 vollstreckt

    Haftbefehl auf der A6 vollstreckt

    Bruchmühlbach-Miesau

    Am Nachmittag des 23. Januar 2024 kontrollierte eine Streife der Mobilien Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizei ein Fahrzeug auf der BAB 6 Höhe Bruchmühlbach-Miesau. In dem Transporter mit deutscher Zulassung befanden sich zwei Männer. Bei der Überprüfung der Personalien des Beifahrers stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen den 40-jährigen Türken ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen Bedrohung vorlag. Der Mann konnte die Geldstrafe von 2085,50 EUR nicht bezahlen. Daher wurde er von den Polizisten zur Verbüßung seiner Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen in die JVA Zweibrücken eingeliefert. Der Fahrer konnte nach der Kontrolle die Weiterfahrt ohne seinen Begleiter fortsetzen.

  • Brennender Pferdeanhänger auf der Autobahn 6

    Brennender Pferdeanhänger auf der Autobahn 6

    Pferdeanhänger auf A6 in Vollbrand

    Am frühen Samstagmorgen gegen 04:00 Uhr wurde bekannt, dass auf der A6 zwischen dem Autobahnkreuz Mannheim und der Anschlussstelle Schwetzingen auf dem Standstreifen in Richtung Heilbronn, ein brennender Pferdeanhänger stehen würde.

    Nachdem die Beamten an der Örtlichkeit eintrafen, wurde bekannt, dass die Fahrzeugführerin während er Fahrt durch andere Verkehrsteilnehmer auf die Flammen im vorderen Bereich des Anhängers aufmerksam gemacht wurde.
    Sie lenkte unverzüglich ihr Fahrzeug samt Anhänger auf den Standstreifen.

    In dem brennenden Anhänger befanden sich zu dieser Zeit glücklicherweise keine Pferde.

    Bis zum Eintreffen der Feuerwehr, stand der Anhänger vollends in Brand.
    Der Anhänger konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen geht die Feuerwehr von einem technischen Defekt aus, der zu einem Brand des Anhängers führte.

    Es wurde weder Personen oder Tiere verletzt.

    Die Höhe des Sachschadens konnte bislang nicht beziffert werden. Nachdem der ausgebrannte Anhänger abgeschleppt worden war, konnte auch festgestellt werden, dass die Fahrbahn nicht in Mitleidenschaft gezogen. Durch die Löscharbeiten kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.

  • Reifenplatzer führt zu Unfall mit zwei Schwerverletzten

    Reifenplatzer führt zu Unfall mit zwei Schwerverletzten

    Bruchmühlbach-Miesau

    Am Sonntagabend kam ein 25-Jähriger auf der BAB 6 bei Bruchmühlbach-Miesau nach links von der Fahrbahn ab und krachte in die Mittelschutzplanke. Als Auslöser hierfür wird ein Reifenplatzer vermutet.

    Totalbeschädigter PKW

    Der VW-Fahrer schleuderte anschließend quer über beide Fahrstreifen.
    Ein nachfolgender 62-Jähriger OPEL-Fahrer konnte dem VW nicht mehr ausweichen und stieß mit diesem frontal zusammen. Beide Fahrzeuge kamen im Anschluss in Höhe des Parkplatzes “Harzofen” auf dem Standstreifen zum Stehen. Der Fahrer des OPEL wurde durch den Aufprall eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem PKW befreit werden. Beide Fahrer wurden schwerverletzt ins WPK nach Kaiserslautern verbracht.

    Da zunächst vermutet wurde, dass sich eine weitere Person im Fahrzeug des 25-Jährigen befunden haben könnte, wurde mittels einer Drohne der Feuerwehr der nähere Unfallbereich abgesucht. Allerdings wurde diese Annahme revidiert, so dass die Suchmaßnehmen eingestellt werden konnten. An beiden PKW entstanden Totalschäden.