Schlagwort: A61

  • Aquaplaning-Unfall auf A61 bei Niederzissen: 26-Jähriger verliert Kontrolle

    Aquaplaning-Unfall auf A61 bei Niederzissen: 26-Jähriger verliert Kontrolle

    Trümmer auf der Fahrbahn!

    Am 22.02.2026 gegen 20:28 Uhr ereignete sich auf der A61 zwischen den Anschlussstellen Niederzissen und Wehr in Fahrtrichtung Süden ein Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Stand verlor ein 26-jähriger Fahrzeugführer aus dem Raum Pellenz auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Pkw. Der Aquaplaning-Unfall A61 führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

    Fahrzeug gerät ins Schleudern

    Der 26-Jährige befuhr den linken Fahrstreifen der Autobahn, als sich offenbar Aquaplaning bildete. Infolge dessen verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und kollidierte mit einem Pkw auf dem mittleren Fahrstreifen. Durch den Zusammenstoß geriet auch dieses Fahrzeug ins Schleudern und kam schließlich in der Mittelschutzplanke zum Stillstand.

    Der Aquaplaning-Unfall A61 zog weitere Folgen nach sich: Ein dritter Fahrzeugführer konnte den auf der Fahrbahn liegenden Trümmerteilen nicht mehr ausweichen und fuhr darüber. Dabei entstand leichter Sachschaden an seinem Pkw.

    Eine Person leicht verletzt

    Bei dem Verkehrsunfall entstand an zwei beteiligten Fahrzeugen Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich. Ein Fahrzeugführer erlitt leichte Verletzungen. Rettungskräfte transportierten ihn zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus.

    Rettungskräfte und Sperrungen im Einsatz

    Im Rahmen der Unfallaufnahme waren Feuerwehr, Rettungsdienst sowie die Autobahnmeisterei Mendig im Einsatz. Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und beseitigten Fahrzeugteile von der Fahrbahn. Während der Maßnahmen sperrten die Verantwortlichen zwei Fahrstreifen kurzfristig.

    Der Aquaplaning-Unfall A61 verdeutlicht erneut die Gefahren bei nasser Fahrbahn. Insbesondere bei starkem Niederschlag erhöht sich das Risiko von Aquaplaning deutlich, wodurch Fahrzeuge selbst bei angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern geraten können.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Verkehr finden Sie unter Verkehr sowie überregionale Nachrichten unter Deutschland. Weitere Informationen zu Einsätzen der Polizei Rheinland-Pfalz veröffentlicht auch die Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Pkw prallt beim Überholen in Lkw

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Pkw prallt beim Überholen in Lkw

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Pkw prallt beim Überholen in Lkw

    Auf der A61 in Fahrtrichtung Norden hat sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A61 ereignet. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand verlor der Fahrer eines Pkw während eines Überholvorgangs die Kontrolle. Dabei geriet das Auto zunächst nach links und berührte die Leitplanke. Anschließend schleuderte der Pkw zurück und prallte gegen den Sattelauflieger eines Lkw, der auf der rechten Spur unterwegs war.

    Pkw verkeilt sich unter Sattelauflieger

    Durch den Aufprall schob sich der Pkw unter den Auflieger und verkeilte sich dort. Das Unfallbild wirkte vor Ort schwer, dennoch endete die Situation überraschend glimpflich. Im Fahrzeug saßen zwei Männer. Entgegen einer ersten Meldung befreiten sich beide eigenständig aus dem stark beschädigten Auto. Sie erlitten keine Verletzungen.

    Feuerwehr und Abschleppdienst sichern die Unfallstelle

    Die Feuerwehr begann direkt an der Unfallstelle mit Maßnahmen zur Bergung des verkeilten Pkw. Danach übernahm ein Abschleppservice das weitere Vorgehen und transportierte das Fahrzeug ab. Gleichzeitig sicherten Einsatzkräfte den Bereich, damit der Verkehr kontrolliert an der Unfallstelle vorbeifließen konnte.

    Sperrungen und kurzzeitige Vollsperrung

    Der Unfall führte zu erheblichen Einschränkungen. Die Polizei sperrte den rechten Fahrstreifen für etwa eine Stunde. Zudem musste die Richtungsfahrbahn während der Bergungsarbeiten kurzzeitig vollständig gesperrt werden. Danach lief der Verkehr wieder an, auch wenn es zeitweise zu Verzögerungen kam.

    Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz über ihre offiziellen Kanäle, unter anderem auf der Seite der Polizeiautobahnstation Mendig sowie in den Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verfolgungsfahrt auf der A61: Betrunkener Fahrer mit französischem PKW nach Unfallflucht gestoppt

    Verfolgungsfahrt auf der A61: Betrunkener Fahrer mit französischem PKW nach Unfallflucht gestoppt

    Verfolgungsfahrt auf der A61 endet bei Rheinböllen

    Am heutigen Morgen kam es auf der A61 in Fahrtrichtung Süden zu einer spektakulären Verfolgungsfahrt, die nach einer Verkehrsunfallflucht begann und mit der Festnahme eines alkoholisierten Fahrers endete. Ein PKW mit französischer Zulassung war zuvor seitlich in das Fahrerhaus eines LKW gefahren und hatte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort entfernt.

    Unfall mit LKW – Fahrer flüchtet trotz Schäden

    Der Unfall ereignete sich auf der A61, als der französische PKW seitlich mit dem Führerhaus eines LKW kollidierte. Obwohl es bei dem Zusammenstoß glücklicherweise nur zu Sachschäden kam und keine Personen verletzt wurden, setzte der Fahrer seine Fahrt fort. Der PKW wies bereits nach dem Unfall massive Beschädigungen im Bereich der Hinterachse auf.

    Die Polizei leitete umgehend Fahndungsmaßnahmen ein. Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiautobahnstation Mendig entdeckte das flüchtige Fahrzeug kurze Zeit später weiterhin fahrend auf der A61.

    Lange Verfolgungsfahrt bis zur Baustelle Rheinböllen

    Die Einsatzkräfte versuchten, den PKW mittels Blaulicht und Anhaltesignalen zu stoppen. Der Fahrer ignorierte jedoch sämtliche Aufforderungen und setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Es entwickelte sich eine längere Verfolgungsfahrt über die Autobahn, bei der der beschädigte Wagen weiterhin mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war.

    Erst im Bereich der Baustelle Rheinböllen gelang es den eingesetzten Polizeikräften, das Fahrzeug bei günstiger Gelegenheit zu stoppen. Die Beamten nahmen den Fahrer noch vor Ort fest.

    Fahrer stand deutlich unter Alkoholeinfluss

    Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Fahrzeugführer deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Die Polizei ordnete entsprechende Maßnahmen an. Trotz der gefährlichen Flucht und des vorangegangenen Unfalls blieb es bei Sachschäden. Weder der Fahrer noch die beteiligten Polizeibeamten erlitten Verletzungen.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Einsätzen und Verkehrsunfällen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News. Regionale Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz veröffentlichen wir regelmäßig unter Deutschland.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Autobahnpolizei Mendig bittet Zeugen, die den Fluchtversuch beobachtet haben oder durch die Fahrweise des PKW gefährdet wurden, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02652 97950 entgegen.

    Weitere Informationen zur Polizeiarbeit in Rheinland-Pfalz stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • A61 bei Bergheim: Drei Tote nach schwerem Unfall

    A61 bei Bergheim: Drei Tote nach schwerem Unfall

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Bergheim: Drei Menschen sterben

    Bergheim – Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Bergheim hat am Sonntagabend mehrere Todesopfer gefordert. Gegen 19.30 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Bergheim auf die Bundesautobahn 61 in Fahrtrichtung Venlo. Hinter der Anschlussstelle Bergheim-Süd kollidierten ein Kleintransporter und ein Pkw miteinander.

    Zwei Personen im Pkw eingeklemmt – Rettungskräfte können nur noch den Tod feststellen

    Als die Einsatzkräfte eintrafen, zeigte sich ein besonders belastendes Bild. Im Pkw befanden sich zwei eingeklemmte Personen. Die Rettungskräfte konnten jedoch nur noch deren Tod feststellen. Damit bestätigte sich früh die Schwere des Unfalls und die dramatischen Folgen vor Ort.

    Kind muss reanimiert werden – verstirbt noch an der Unfallstelle

    Besonders tragisch: Im Pkw saß zum Unfallzeitpunkt auch ein Kind. Einsatzkräfte reanimierten das Kind noch auf der Autobahn. Trotz aller Maßnahmen und intensiver Rettungsversuche verstarb das Kind jedoch ebenfalls noch an der Unfallstelle. Der schwere Verkehrsunfall auf der A61 bei Bergheim forderte damit insgesamt drei Todesopfer.

    Zwei Verletzte im Kleintransporter – Rettungshubschrauber im Einsatz

    Im Kleintransporter befanden sich zwei Insassen. Beide Personen wurden nicht eingeklemmt, jedoch medizinisch versorgt. Der Fahrer wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Den Beifahrer brachte der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Damit lief parallel zur Unfallaufnahme auch eine umfassende Versorgung der Verletzten.

    Feuerwehr sichert Unfallstelle und unterstützt Polizei bei Bergung

    Die Feuerwehr Bergheim leuchtete die Einsatzstelle großflächig aus und errichtete zudem einen Sichtschutz zur Gegenfahrbahn. Außerdem stellte sie den Brandschutz sicher, um weitere Gefahren zu verhindern. Nach dem Eintreffen des Verkehrsunfall-Teams der Polizei begannen die Kräfte im Verlauf der Nacht in enger Absprache mit der Polizei mit der Bergung der Unfallopfer. Die Einheit Ahe unterstützte dabei mit zusätzlicher Ausleuchtung.

    Notfallseelsorge betreut Ersthelfer und Augenzeugen

    Auch die psychische Belastung spielte bei diesem Einsatz eine große Rolle. Die Notfallseelsorge kümmerte sich vor Ort um Ersthelfer und Augenzeugen. Gleichzeitig standen für Einsatzkräfte, die an diesem tragischen Ereignis beteiligt waren, speziell geschulte Teams für belastende Einsatzlagen bereit.

    Einsatz bis 02.15 Uhr – mehrere Einheiten ausgerückt

    Die Feuerwehr Bergheim blieb bis 02.15 Uhr im Einsatz. Brandamtsrat Thomas Junggeburth leitete die Maßnahmen. Neben der hauptamtlichen Wache rückten auch die Einheiten Bergheim und Thorr aus, später folgte zusätzlich die Einheit Ahe. Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe machte die Feuerwehr keine Angaben.

    Weitere Meldungen rund um schwere Unfälle findest Du auch in unserer Kategorie Verkehr sowie in den aktuellen News.

    Offizielle Informationen und Hinweise zu Autobahnen sowie Verkehrssicherheit stellt unter anderem die Polizei bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

  • Auffahrunfall mit Totalschaden auf der A61 bei Rümmelsheim – zwei Fahrzeuge zerstört

    Auffahrunfall mit Totalschaden auf der A61 bei Rümmelsheim – zwei Fahrzeuge zerstört

    Auffahrunfall mit hohem Sachschaden auf der A61 bei Rümmelsheim

    In den frühen Morgenstunden kam es auf der Autobahn 61 in Fahrtrichtung Koblenz zu einem schweren Auffahrunfall. Gegen 03:20 Uhr blieb ein 22-jähriger Fahrer mit seinem Kleintransporter im dreispurigen Bereich eines Anstiegs in Höhe Rümmelsheim aufgrund eines technischen Defekts auf der rechten Fahrspur liegen. Der Vorfall führte in der Folge zu einem Zusammenstoß mit erheblichen Sachschäden.

    Sattelzug erkennt Gefahr zu spät

    Ein 48-jähriger Fahrer eines Sattelzugs näherte sich der Unfallstelle aus Richtung Süden. Er erkannte das liegengebliebene Pannenfahrzeug offenbar zu spät und fuhr ungebremst auf den Kleintransporter auf. Zum Zeitpunkt des Aufpralls befand sich der 22-Jährige noch in seinem Fahrzeug. Trotz der Wucht des Zusammenstoßes blieben beide Beteiligten glücklicherweise unverletzt.

    Beide Fahrzeuge erleiden Totalschaden

    Der Unfall verursachte jedoch massive Schäden an beiden Fahrzeugen. Die Polizei schätzt den Schaden am Kleintransporter auf rund 25.000 Euro. Am Sattelzug entstand ein Sachschaden von etwa 80.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Norden

    Da sich der Sattelzug zunächst noch an der Unfallstelle befand, kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Koblenz. Einsatzkräfte bereiteten in den frühen Morgenstunden die Bergung des schweren Fahrzeugs vor. Verkehrsteilnehmer mussten insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr mit Verzögerungen rechnen.

    Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab und leitete den Verkehr an der Gefahrenstelle vorbei. Weitere Gefährdungen konnten so verhindert werden.

    Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

    Die zuständige Autobahnpolizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Dabei prüfen die Beamten unter anderem, wie lange das Pannenfahrzeug bereits auf der Fahrbahn stand und ob es ausreichend abgesichert war. Auch die Reaktionszeit des Lkw-Fahrers fließt in die Untersuchungen ein.

    Weitere Informationen zu aktuellen Verkehrsunfällen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie in den News. Allgemeine Meldungen aus der Bundesrepublik veröffentlichen wir zudem unter Deutschland.

    Hinweise der Polizei zu Pannen und richtigem Verhalten auf Autobahnen stellt die Landespolizei Rheinland-Pfalz auf ihrer offiziellen Website unter polizei.rlp.de bereit.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 – Verletzte !

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 – Verletzte !

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Grafschaft: Drei Verletzte und vier Stunden Vollsperrung

    In der Neujahrsnacht hat sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A61 ereignet. Der Unfall passierte am 01.01.2026 gegen 00:16 Uhr auf der Richtungsfahrbahn Süden. Betroffen war der Abschnitt zwischen dem AD Bad Neuenahr-Ahrweiler und dem AD Sinzig, im Bereich der Grafschaft.

    Unfallhergang: Pkw fährt auf vorausfahrendes Fahrzeug auf

    Nach dem aktuellen Ermittlungsstand fuhr ein 49-jähriger Fahrer mit seinem Pkw aus bisher ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden Pkw auf. In dem vorausfahrenden Fahrzeug saßen zwei Personen. Durch den Aufprall geriet der Wagen nach rechts, überschlug sich am Standstreifen und kam schließlich im Bankett zum Stillstand.

    Verletzte und Rettungseinsatz

    Der 49-jährige Fahrer erlitt schwere Verletzungen, jedoch bestand nach Angaben der Einsatzkräfte keine Lebensgefahr. Die beiden Insassen des anderen Fahrzeugs erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten alle Betroffenen in umliegende Krankenhäuser. Währenddessen sicherten Einsatzkräfte die Unfallstelle und kümmerten sich um die Verkehrslenkung.

    Gutachter vor Ort, Totalschaden an beiden Fahrzeugen

    Die Polizei ermittelt weiterhin zur genauen Ursache. Ein Gutachter unterstützt die Auswertung der Spurenlage. An beiden Pkw entstand Totalschaden, die Fahrzeuge blieben nicht mehr fahrbereit. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf einen unteren fünfstelligen Betrag.

    Vollsperrung der Fahrbahn Süden für rund vier Stunden

    Für die Unfallaufnahme sowie die Bergungs- und Reinigungsarbeiten sperrten Einsatzkräfte die Richtungsfahrbahn Süden für etwa vier Stunden vollständig. Im Einsatz standen der Rettungsdienst, die Feuerwehr, die Autobahnmeisterei Mendig sowie die Autobahnpolizei Mendig. Weitere Verkehrsinformationen veröffentlicht unter anderem die Autobahn GmbH, außerdem informiert die Polizei Rheinland-Pfalz über aktuelle Meldungen.

    Mehr aus dem Themenbereich Verkehr findest Du auch hier: Lkw-Auffahrunfall auf der A61 und Schwerer Motorradunfall auf der B 412.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • A61: Drei Fahrzeuge krachen am Stauende zusammen – acht Verletzte, Kind schwer verletzt

    A61: Drei Fahrzeuge krachen am Stauende zusammen – acht Verletzte, Kind schwer verletzt

    Verkehrsunfall A61: Drei Fahrzeuge krachen am Stauende zusammen – acht Verletzte, Kind schwer verletzt

    Ein schwerer Verkehrsunfall A61 hat am Freitag, 19.12.2025, für einen Großeinsatz gesorgt. Gegen 16:45 Uhr kollidierten auf der A61 in Fahrtrichtung Süden zwischen den Anschlussstellen Laudert und Rheinböllen insgesamt drei Pkw. Mehrere Menschen erlitten Verletzungen, darunter auch ein vierjähriges Kind.

    Unfallhergang zwischen Laudert und Rheinböllen

    Nach Angaben der Autobahnpolizei Mendig fuhr ein 19-jähriger Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache an einem Stauende auf einen auf der linken Spur stehenden Wagen auf. Durch die Wucht des Aufpralls schob dieser Pkw auf ein weiteres Fahrzeug, das ebenfalls im Stau stand. So entstand eine Kettenreaktion, die den Verkehrsunfall A61 auslöste.

    Acht Verletzte – Kind zunächst mit Verdacht auf lebensgefährliche Verletzungen

    Insgesamt verletzte sich eine Gruppe von acht Personen. Ein vierjähriges Kind erlitt schwere Verletzungen, und Ärzte prüften zunächst eine mögliche Lebensgefahr. Später gab die Rettungsleitstelle Entwarnung: Das Kind befindet sich außer Lebensgefahr. Rettungswagen brachten alle Verletzten in Krankenhäuser, und Einsatzkräfte versorgten sie vor Ort.

    Sperrung und Ermittlungen nach dem Verkehrsunfall A61

    Für die Unfallaufnahme sowie den Einsatz von Rettungsdienst und Polizei sperrten Kräfte beide Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn zeitweise. Der Verkehr lief anschließend über den Standstreifen weiter, dennoch entstanden Verzögerungen. Wegen des Schadensbildes geht die Polizei davon aus, dass der 19-Jährige nahezu ungebremst auf das Stauende auffuhr.

    In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Koblenz beauftragten die Ermittler einen Gutachter. Die Polizei stellte alle beteiligten Fahrzeuge sicher. Weitere Informationen zur zuständigen Dienststelle findest Du bei der Polizeiautobahnstation Mendig.

    Mehr aus dem Bereich Verkehr: A61: Pkw überschlägt sich – drei Schwerverletzte sowie Mayen: Vollsperrung nach Verkehrsbehinderungen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schaufel auf der A 61 verursacht schweren Dieselunfall

    Schaufel auf der A 61 verursacht schweren Dieselunfall

    Schaufel auf der A 61

    Dieseltank aufgerissen – Autobahn über Stunden blockiert

    Eine Schaufel auf der A 61 hat am 04.12.2025 gegen 17:20 Uhr einen folgenschweren Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Koblenz ausgelöst.

    In Höhe der Anschlussstelle Bingen-Mitte verlor eine bislang unbekannte Person das Werkzeug auf der Fahrbahn. Ein 34-jähriger Fahrer eines Sattelzugs bemerkte das Hindernis in der Dunkelheit zu spät und überfuhr die Schaufel.

    Der Aufprall riss den Dieseltank der Zugmaschine auf. Der Fahrer setzte seine Fahrt zunächst fort, verlor jedoch zunehmend größere Mengen Kraftstoff. Erst an der Anschlussstelle Dorsheim kam der Sattelzug aufgrund des massiven Schadens zum Stillstand.

    Langer Einsatz für Feuerwehr und Autobahnmeisterei

    Zwischen dem Parkplatz Trollmühle und der Anschlussstelle Dorsheim sperrten die Einsatzkräfte daraufhin den rechten Fahrstreifen der A 61.
    Ein Spezialunternehmen reinigte im Auftrag der Autobahnmeisterei die Dieselspur, die sich über mehrere Kilometer erstreckte.

    Die Feuerwehr Bingen war mit über 20 Kräften vor Ort und pumpte verbliebene Kraftstoffreste aus dem beschädigten Tank.

    Die Reinigungsarbeiten dauerten mehrere Stunden. Erst gegen 23 Uhr konnte der rechte Fahrstreifen wieder freigegeben werden. In diesem Zeitraum kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Rückstaus über mehrere Kilometer.

    Polizei sucht Zeugen

    Die Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim bittet dringend um Hinweise zu dem Fahrzeug, von dem die Schaufel gefallen sein könnte. Zeugen können sich unter der Rufnummer 06701-9190 melden.

    Weitere Meldungen

    Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie unter: News | Verkehr | Deutschland

  • Schwerer Unfall an der AS Plaidt: Pkw-Fahrer prallt gegen Baum

    Schwerer Unfall an der AS Plaidt: Pkw-Fahrer prallt gegen Baum

    Schwerer Unfall an der A61

    Fahrer wird bei heftigem Aufprall schwer verletzt

    Am Sonntagabend, dem 30. November 2025, ereignete sich an der Anschlussstelle Plaidt ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 61. Gegen 19:10 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer der Polizeiautobahnstation Mendig einen verunglückten Pkw, der nach einem ungewöhnlichen Fahrmanöver abseits der Fahrbahn zum Stillstand gekommen war.

    Ein 60-jähriger Autofahrer aus dem Raum Ludwigsburg befuhr die A61 in Richtung Koblenz und nutzte die Ausfahrt Plaidt. Aus noch ungeklärter Ursache steuerte er sein Fahrzeug im Kurvenbereich geradeaus weiter. Das Auto überquerte unkontrolliert die Fahrbahn der Auffahrt, wurde über die Schutzplanke geschleudert und rutschte anschließend über einen Grünstreifen sowie einen angrenzenden Wirtschaftsweg. Schließlich prallte der Wagen frontal gegen einen Baum.

    Feuerwehr muss Fahrer aus Fahrzeug befreien

    Der Mann erlitt bei dem Unfall schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Plaidt befreiten den eingeklemmten Fahrer aus seinem stark beschädigten Fahrzeug. Der Rettungsdienst und ein Notarzt übernahmen die medizinische Erstversorgung und brachten den Verletzten in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Sperrung der Auffahrt für mehr als eine Stunde

    Während der Bergungs- und Reinigungsarbeiten sperrten Einsatzkräfte die Auffahrt der Anschlussstelle Plaidt in Fahrtrichtung Koblenz für rund 90 Minuten. Die Polizei führte den Verkehr währenddessen um und dokumentierte den Unfallhergang. Die genaue Ursache des Kontrollverlustes bleibt Gegenstand laufender Ermittlungen.

    Vor Ort befanden sich neben der Polizeiautobahnstation Mendig auch die Freiwillige Feuerwehr Plaidt, der Rettungsdienst, ein Notarzt, die Autobahnmeisterei Mendig sowie die Untere Wasserbehörde. Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im unteren fünfstelligen Bereich.

    Weitere aktuelle Meldungen

  • Schwerer Unfall auf der A61: 19-Jährige bei Auffahrkollision an der Ahrtalbrücke schwer verletzt

    Schwerer Unfall auf der A61: 19-Jährige bei Auffahrkollision an der Ahrtalbrücke schwer verletzt

    Schwerer Unfall auf der A61

    Ein schwerer Unfall auf der A61 hat am Donnerstagabend, dem 27. November 2025, für erhebliche Verkehrsbehinderungen zwischen dem Autobahndreieck Sinzig und dem Autobahndreieck Bad Neuenahr-Ahrweiler gesorgt. Gegen 17:50 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer der Polizei den Zusammenstoß im Bereich der Ahrtalbrücke in Fahrtrichtung Norden.

    Fahrerin prallt aus ungeklärter Ursache auf Transporter

    Nach ersten Ermittlungen fuhr eine 19-jährige Autofahrerin aus dem Großraum Bonn aus bisher unbekannter Ursache auf einen vorausfahrenden Transporter auf. Der Aufprall traf den Transporter mit großer Wucht und beschädigte beide Fahrzeuge schwer. Die junge Frau erlitt dabei schwere Verletzungen.

    Rettungskräfte versorgten die Fahrerin umgehend vor Ort und brachten sie anschließend in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Transporters blieb körperlich unverletzt, stand jedoch unter Schock.

    Vollsperrung und stundenlange Verkehrsbehinderungen

    Die Autobahnpolizei Mendig leitete umfangreiche Rettungs- und Bergungsmaßnahmen ein. Die Einsatzkräfte sperrten zunächst die komplette Richtungsfahrbahn, um Rettungskräften sicheres Arbeiten zu ermöglichen. Nach der Erstversorgung und Bergung der Fahrzeuge blieb der rechte Fahrstreifen noch bis 23:45 Uhr gesperrt, da Trümmerteile und ausgelaufene Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigten.

    Im Einsatz befanden sich die Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden, der Rettungsdienst sowie die Autobahnmeisterei. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte bei der Fahrbahnreinigung.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei führte vor Ort eine umfassende Unfallaufnahme durch. Hinweise auf technische Defekte oder Fremdeinwirkung liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des schweren Unfalls auf der A61 dauern an.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Leserinnen und Leser unter blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Verkehr. Offizielle Informationen der Polizei stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • LKW kippt auf der A61 in den Grünstreifen

    LKW kippt auf der A61 in den Grünstreifen

    LKW-Unfall am Kreuz Frankenthal

    Am frühen Nachmittag des 25. November 2025 kam es auf der A61 in Höhe des Autobahnkreuzes Frankenthal zu einem Verkehrsunfall, der trotz spektakulärer Bilder glimpflich ausging.

    Ein 20-jähriger Fahrer aus Tschechien befuhr gegen 14 Uhr die Autobahn aus Richtung Ludwigshafen und wollte am Kreuz auf die A6 in Fahrtrichtung Kaiserslautern wechseln.

    In der dortigen Kurve verlor er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen LKW.

    LKW kippt in den Grünstreifen – Fahrer unverletzt

    Der Sattelzug geriet ins Schwanken, kippte schließlich zur Seite und kam im angrenzenden Grünstreifen zum Stillstand.

    Trotz des Umkippens blieb der junge Fahrer glücklicherweise unverletzt. Auch andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht in den Unfall verwickelt.

    Die Polizeikräfte bestätigten vor Ort, dass keine Personenschäden entstanden sind – ein positiver Ausgang angesichts der potenziellen Gefahren bei schweren LKW-Unfällen.

    Schnelle Bergung verhindert große Staus

    Die Einsatzkräfte reagierten zügig und koordiniert.

    Dank der Unterstützung der Autobahnmeisterei Ludwigshafen verlief die Bergung des LKW sowie die Absicherung der Unfallstelle effektiv und geordnet. Dadurch ließen sich größere Verkehrsbeeinträchtigungen vermeiden. Obwohl es zeitweise zu leichten Sperrungen und Verzögerungen kam, blieb die Belastung für Autofahrer überschaubar.

    Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

    Der LKW musste aus dem Grünstreifen geborgen und anschließend abgeschleppt werden. Die Polizei prüft, ob der Fahrer weitere verkehrsrechtliche Konsequenzen zu erwarten hat, da nicht angepasste Geschwindigkeit als Unfallursache festgestellt wurde.

    Weitere regionale Verkehrsnachrichten finden Leser unter blaulichtmyk.de/verkehr sowie aktuelle Meldungen im Newsbereich auf blaulichtmyk.de/news.

    Informationen zu Einsätzen und Sicherheitslagen stellt die Polizei Rheinland-Pfalz bereit: www.polizei.rlp.de.

  • Schwerer Verkehrsunfall A61 bei Niederzissen

    Schwerer Verkehrsunfall A61 bei Niederzissen

     

    Schwerer Unfall zwischen Niederzissen und Wehr

    Auf der A61 in Fahrtrichtung Süden kam es am 03.11.2025 gegen 22:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Niederzissen und Wehr zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 52-jähriger Autofahrer fuhr zunächst auf dem mittleren von drei Fahrstreifen und wechselte zum Überholen auf die linke Spur. Dabei übersah er einen dort fahrenden Pkw. Beide Fahrzeuge prallten zusammen.

    Unfallhergang im Detail

    Nach der ersten Kollision schleuderte der vorausfahrende Pkw nach rechts und streifte seitlich den Auflieger eines auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Lkw. Das Fahrzeug blieb anschließend stark beschädigt auf dem linken Fahrstreifen stehen. Der zweite beteiligte Pkw lenkte nach rechts in Richtung Seitenstreifen, streifte dabei einen Lkw auf dem rechten Fahrstreifen und prallte im weiteren Verlauf gegen einen weiteren Lkw auf dem Seitenstreifen. Ein drittes Auto erlitt Schäden durch umherliegende Trümmerteile.

    Rettung, Sperrung und Verletzte

    Die Feuerwehr befreite den im linken Fahrstreifen stehenden Pkw-Fahrer aus dem Fahrzeug. Der Rettungsdienst brachte den Mann mit schweren, nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus. Weitere Beteiligte blieben unverletzt. Der Sachschaden liegt im mittleren vierstelligen Bereich.

    Für die Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge sperrten die Einsatzkräfte die Richtungsfahrbahn Süd für etwa eine Stunde vollständig. Verkehrsteilnehmer mussten mit Behinderungen rechnen.

    Einsatzkräfte vor Ort

    • Rettungsdienst
    • Freiwillige Feuerwehr Brohltal und Niederzissen
    • Autobahnmeisterei Mendig
    • Autobahnpolizei Mendig

    Hinweise und Hintergründe

    Die Polizeiautobahnstation Mendig sichert den betroffenen Autobahnabschnitt, während die Autobahn GmbH – Niederlassung West den Betrieb und die Instandhaltung verantwortet. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiterhin umsichtig passieren und den Anweisungen der Einsatzkräfte folgen.

    Mehr regionale Meldungen

    Weitere aktuelle Nachrichten finden Sie in unserer Rubrik News sowie auf der Übersichtsseite Mayen-Koblenz. Berichte zu Autobahnunfällen in Rheinland-Pfalz lesen Sie unter anderem hier: Schwerer Unfall auf der A63.

    Fazit: Der schwere Verkehrsunfall A61 bei Niederzissen zeigt erneut, wie schnell Überholmanöver zu komplexen Kettenreaktionen führen können. Planen Sie nach Zwischenfällen zusätzliche Zeit ein, halten Sie Abstand und bleiben Sie aufmerksam.

  • Schwerer Lkw-Unfall auf der A61 bei Laudert – Fahrer schwer verletzt, Fahrbahn voll gesperrt

    Schwerer Lkw-Unfall auf der A61 bei Laudert – Fahrer schwer verletzt, Fahrbahn voll gesperrt

    Schwerer Lkw-Unfall auf der A61 bei Laudert – Fahrer schwer verletzt

    Am 30. Oktober 2025 ereignete sich gegen 10:30 Uhr auf der Autobahn 61 (BAB61) in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Laudert und Pfalzfeld ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Sattelzug kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, durchfuhr den rechten Seitenstreifen und kollidierte anschließend mit der Mittelschutzplanke.

    Sattelzug kippt um und blockiert beide Fahrspuren

    Nach dem Aufprall stürzte das Fahrzeug auf die Seite und blockierte beide Fahrspuren sowie Teile des Standstreifens. Der 60-jährige Fahrer wurde im Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Hunsrück-Mittelrhein mit schwerem Gerät befreit werden. Er erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

    Abfallladung verteilt sich über die gesamte Fahrbahn

    Die mitgeführte Ladung – überwiegend Abfall – verteilte sich über eine große Fläche der Fahrbahn. Zudem liefen erhebliche Mengen Kraftstoff aus, was die Bergungsarbeiten zusätzlich erschwert. Spezialfirmen wurden mit der Reinigung und Absicherung der Unfallstelle beauftragt.

    Vollsperrung in Fahrtrichtung Norden

    Die Richtungsfahrbahn Norden bleibt laut Autobahnpolizei Mendig noch für mehrere Stunden gesperrt. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Laudert abgeleitet. Fahrzeuge, die sich hinter der Unfallstelle befinden, werden nach und nach an der Unfallstelle vorbeigeführt. Wie lange die Sperrung andauert, steht derzeit noch nicht fest.

    Polizei ahndet Fehlverhalten in der Rettungsgasse

    Während der Bergungsarbeiten stellte die Polizei mehrere Fahrzeuge fest, die die Rettungsgasse entgegen der Fahrtrichtung befuhren. Gegen die verantwortlichen Fahrer werden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die Rettungsgasse frei zu halten und den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen.

    Im Einsatz befanden sich neben der Feuerwehr Hunsrück-Mittelrhein und dem Rettungsdienst auch ein Rettungshubschrauber, die Autobahnmeisterei Emmelshausen sowie die Autobahnpolizei Mendig.

  • Sattelzug kippt auf der A61 um – Basaltladung blockiert Fahrbahn

    Sattelzug kippt auf der A61 um – Basaltladung blockiert Fahrbahn

    Sattelzug kippt auf der A61 bei Laudert um

    Heute Vormittag ereignete sich gegen 08:45 Uhr auf der A61 in Fahrtrichtung Süden, kurz hinter der Abfahrt Laudert (km 264),
    ein schwerer Verkehrsunfall.

    Ein mit rund 26 Tonnen Basalt-Schüttgut beladener Sattelzug kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab.

    Dabei kippte der Auflieger um und verlor einen Teil seiner Ladung auf die Fahrbahn.

    Fahrbahn teilweise blockiert – Bergung dauert an

    Das Basalt-Schüttgut verteilte sich auf dem rechten Fahrstreifen, sodass die Autobahnpolizei den Bereich teilweise sperren musste.

    Der rechte Fahrstreifen blieb zeitweise blockiert, während der Verkehr über die linke Spur an der Unfallstelle vorbeigeleitet wurde. Der Fahrer des Sattelzugs blieb glücklicherweise unverletzt.

    Aufräumarbeiten laufen weiterhin

    Die Polizei Rheinland-Pfalz und die örtliche Feuerwehr sind aktuell mit Bergungs- und Reinigungsarbeiten beschäftigt.

    Der umgestürzte Auflieger wird geborgen, das Schüttgut wird nach und nach umgeladen. Nach Angaben der Einsatzkräfte können sich die Arbeiten noch bis in den Nachmittag hinein ziehen.

    Während der Bergung kann es weiterhin zu Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Süden kommen. Autofahrer sollten die Unfallstelle möglichst weiträumig umfahren und den Bereich meiden, bis die Aufräumarbeiten abgeschlossen sind. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen bislang keine Informationen vor.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Verkehrsunfällen in der Region findest du unter Verkehr und News auf BlaulichtMYK.

     

  • 27-Jähriger wirft Gegenstände von Autobahnbrücke bei Bingen

    27-Jähriger wirft Gegenstände von Autobahnbrücke bei Bingen

    Mann wirft Gegenstände von Autobahnbrücke bei Bingen – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Am Donnerstagnachmittag gegen 16:50 Uhr alarmierten Zeugen die Autobahnpolizei Gau-Bickelheim, weil ein Mann bei Bingen am Rhein gefährlich Gegenstände von einer Autobahnbrücke auf die Fahrbahn der A61 warf. Sofort leiteten die Beamten eine Fahndung ein, um die gemeldete Person zu finden.

    Fahndungserfolg bei Gensingen

    Die Beschreibung des Täters lautete: junger Mann mit kurzen Haaren, bekleidet mit einer Bomberjacke oder einem Sweatshirt. Nur kurze Zeit später entdeckten die Einsatzkräfte den Verdächtigen auf einem Feldweg bei Gensingen. Noch bevor die Beamten ihn antrafen, beschädigte der Mann etwa 200 Meter eines Wildschutzzauns entlang der Autobahn A61 zwischen dem Autobahndreieck Nahetal und der Anschlussstelle Bad Kreuznach.

    Tatverdächtiger stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss

    Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem Mann um einen 27-jährigen, amtsbekannten Beschuldigten aus Gensingen. Während der Sachverhaltsaufnahme stellten die Beamten fest, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln stand. Die Ermittler gehen nun der Frage nach, ob durch seine gefährlichen Handlungen Fahrzeuge auf der A61 gefährdet wurden.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim bittet um Hinweise von Zeugen, die Beobachtungen zu dem Vorfall gemacht haben oder gefährliche Situationen auf der Fahrbahn bemerkten. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich telefonisch unter 06701/9190 zu melden oder per E-Mail an pastgau-bickelheim@polizei.rlp.de Kontakt aufzunehmen.

    Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung. Weitere Informationen folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

  • Zusammenstoß zweier Sattelzüge – Vollbrand auf der A61 bei Stromberg

    Zusammenstoß zweier Sattelzüge – Vollbrand auf der A61 bei Stromberg

    Schwerer LKW-Unfall: Vollbrand nach Zusammenstoß

    Am Montagnachmittag kam es auf der BAB 61 in Fahrtrichtung Ludwigshafen kurz nach der Anschlussstelle Stromberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Sattelzüge kollidierten, wobei einer der LKW vollständig in Brand geriet. Die Rauchwolken waren weithin sichtbar und führten zu einer Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen.

    Unfallursache und Ablauf

    Ein Sattelzug musste zuvor aufgrund eines technischen Defekts auf dem Seitenstreifen anhalten. Ein nachfolgender LKW prallte wenig später in das stehende Fahrzeug. Durch die Wucht des Aufpralls fing einer der Lastzüge Feuer. Innerhalb weniger Minuten stand das gesamte Gespann in Vollbrand.

    Verletzte und Rettungseinsatz

    Glücklicherweise erlitt nur einer der Unfallbeteiligten leichte Verletzungen. Rettungsdienste und Feuerwehrkräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort und brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Laut Polizei Koblenz blieb ein schwerwiegender Personenschaden aus.

    Verkehrschaos und Vollsperrung

    Die Autobahn musste in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden. Bereits nach zweieinhalb Stunden konnte die Fahrbahn in Richtung Koblenz wieder freigegeben werden. Die Fahrtrichtung Ludwigshafen blieb jedoch voraussichtlich bis 23 Uhr gesperrt, da die Bergungsarbeiten am ausgebrannten LKW noch andauerten.

    Währenddessen leitete die Polizei den Verkehr an den Anschlussstellen Stromberg und Waldlaubersheim ab. Auf den Umleitungsstrecken kam es infolge des erhöhten Verkehrsaufkommens zu mehreren weiteren Unfällen.

    Aktuelle Lage und Ausblick

    Die Feuerwehr arbeitete weiterhin an der Bergung des ausgebrannten Sattelzuges. Autofahrer mussten noch bis in die späten Abendstunden mit erheblichen Behinderungen rechnen. Die Polizei riet Verkehrsteilnehmern, das Gebiet weiträumig zu umfahren und aktuelle Verkehrsmeldungen zu beachten.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz finden Sie in unserer Rubrik Deutschland sowie in der Kategorie News.

    Offizielle Informationen stellt die Polizei Koblenz regelmäßig zur Verfügung.

  • Pkw mit Pferdeanhänger auf A61 in Vollbrand

    Pkw mit Pferdeanhänger auf A61 in Vollbrand

    Pkw-Vollbrand

     

    Heute Mittag gegen 12:50 Uhr kam es auf der BAB 61 in FR Ludwigshafen kurz vor dem Parkplatz Im Weidenfeld zu einem Brand eines Pkw mit Pferdeanhänger.

    Der Pkw einer 35-jährigen Dame aus dem Raum Freiburg geriet vermutlich infolge eines technischen Defektes aus dem Motorraum ausgehend in Brand. Sie konnte ihren Pkw auf den Standstreifen lenken, ihr Kleinkind von der Rückbank aus dem Fahrzeug nehmen, anschließend den mit einem Pferd beladenen Anhänger abkoppeln und somit Schlimmeres verhindern.

    Der Pkw brannte komplett aus.

    Es wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr Pellenz war mit 14 Kräften und 4 Fahrzeugen im Löscheinsatz. Weiterhin waren die Autobahnmeisterei Mendig und die Autobahnpolizei Mendig im Einsatz.

    Die Richtungsfahrbahn Ludwighafen war für ca. 45 Minuten voll gesperrt, es gab einen Rückstau von ca. 5 km. Der Sachschaden dürfte sich im oberen 4-stelligen Bereich bewegen. Das Pferd konnte vorübergehend in einem nahegelegenen Pferdehof untergebracht werden.

    Die Polizei weist erneut ausdrücklich darauf hin, dass bereits bei stockendem Verkehr Rettungsgassen zu bilden sind !

  • B9 – Ausbau zwischen Namedy und Brohl in Fahrtrichtung Bonn; Wechsel in den nächsten Bauabschnitt

    B9 – Ausbau zwischen Namedy und Brohl in Fahrtrichtung Bonn; Wechsel in den nächsten Bauabschnitt

    B 9 Ausbau zwischen Namedy und Brohl: Wechsel in den nächsten Bauabschnitt

    Im Zuge des Ausbaus der B 9 zwischen Namedy und Brohl in Fahrtrichtung Bonn steht ein Wechsel in den nächsten Bauabschnitt bevor.

    Die Verkehrsführung wird vom 9. bis 11. September 2025 angepasst.

    In diesem Zeitraum ist die Strecke zwischen der Anschlussstelle Brohl-Lützing und Andernach West in Fahrtrichtung Koblenz jeweils von 20 Uhr bis 6 Uhr voll gesperrt.

    Eine ausgeschilderte Umleitung führt großräumig über die B 412 zur A 61 in Richtung Koblenz.

    Verkehrsteilnehmer sollten mehr Zeit einplanen und die Hinweise zur Umleitung beachten.

    Aktuelle Informationen und Details zur Verkehrsführung sind im Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de verfügbar.

    Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz bittet um Verständnis für die kurzzeitigen Einschränkungen im Verkehrsablauf.

    Die Arbeiten dienen der Sicherheit und Verbesserung der Verkehrsqualität auf der B 9.

  • PKW-Fahrer mit fast 3,2 Promille aus dem Verkehr gezogen

    PKW-Fahrer mit fast 3,2 Promille aus dem Verkehr gezogen

    PKW-Fahrer mit fast 3,2 Promille aus dem Verkehr gezogen

    A 61/Gau-Bickelheim

    Ein alkoholisierter Autofahrer wurde am 23. Juli 2025 auf der A61 aus dem Verkehr gezogen.
    Gegen 17:30 Uhr stoppte eine Streife der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim einen 42-jährigen Mann, der stark betrunken unterwegs war.

    Zuvor hatten aufmerksame Autofahrer das Gespann des Mannes gemeldet. Der Fahrer war mit einem Anhänger unterwegs und fiel durch unsichere Fahrweise auf. Die Hinweise kamen aus der Fahrtrichtung Süden auf der A61.

    Polizei stoppt Fahrzeug auf Parkplatz Menhir bei Armsheim

    Die Beamten der Autobahnpolizei entdeckten das Fahrzeuggespann in Höhe Gau-Bickelheim. Sie stoppten den Fahrer auf dem Parkplatz Menhir bei Armsheim.

    Bei der Kontrolle zeigte sich schnell der Verdacht auf Alkoholkonsum. Ein Atemalkoholtest bestätigte dies deutlich. Das Ergebnis: fast 3,2 Promille.

    Blutprobe und Führerscheinentzug auf der Dienststelle

    Der 42-Jährige wurde zur Polizeidienststelle gebracht. Dort entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Der Führerschein des Mannes wurde noch vor Ort einbehalten.

    Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet

    Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Ihm wird Trunkenheit im Straßenverkehr vorgeworfen. Neben einer Geldstrafe droht ihm auch der langfristige Entzug der Fahrerlaubnis.

    Die Polizei lobte das Verhalten der Hinweisgeber. Durch das schnelle Handeln konnte möglicherweise ein Unfall verhindert werden.