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  • Wiesbaden im Schnee-Chaos: Heftige Schneefälle legen A3 lahm

    Wiesbaden im Schnee-Chaos: Heftige Schneefälle legen A3 lahm

    Heftige Schneefälle legen den Verkehr rund um die hessische Hauptstadt lahm

    Wiesbaden – Heftige Schneefälle sorgen am Dienstag für massive Verkehrsprobleme. Auf mehreren Autobahnen geht zeitweise kaum noch etwas. Ein Sprecher der Polizeiautobahnstation Wiesbaden brachte die Lage deutlich auf den Punkt: „Auf unseren Autobahnen geht gerade fast nichts mehr.“

    Die winterlichen Bedingungen treffen Pendler, Lieferverkehr und Fernfahrer gleichermaßen. Viele Autofahrer kommen nur noch im Schritttempo voran oder stehen komplett still. Die Situation bleibt angespannt, da der Schneefall weiter für gefährliche Straßenverhältnisse sorgt.

    A3 staut sich über 30 Kilometer – Autofahrer kommen kaum voran

    Besonders stark betroffen ist die A3. Zwischen Raunheim und Idstein staute sich der Verkehr zeitweise auf knapp 30 Kilometern Länge. Dort bewegten sich Fahrzeuge nur noch langsam vorwärts, während es in einigen Abschnitten zu komplettem Stillstand kam.

    Auch andere wichtige Strecken rund um Wiesbaden melden lange Rückstaus. Auf den Autobahnen A66, A671 und A643 bildeten sich ebenfalls kilometerlange Staus. Wer heute unterwegs ist, muss deutlich mehr Zeit einplanen und sollte nach Möglichkeit auf nicht zwingend notwendige Fahrten verzichten.

    Viele Unfälle – bislang nur Sachschäden

    Die Polizei registrierte im Laufe des Tages zahlreiche Unfälle im betroffenen Bereich. Nach aktuellen Angaben blieb es jedoch bislang bei Blechschäden. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

    Gerade bei Schneefall und Glätte steigt das Unfallrisiko stark an. Fahrzeuge verlieren schneller die Kontrolle, Bremswege verlängern sich erheblich und selbst kleine Fahrfehler können schwere Folgen haben. Deshalb appelliert die Polizei an alle Verkehrsteilnehmer, besonders umsichtig zu fahren.

    Polizei warnt: Winterliche Straßen machen das Fahren extrem gefährlich

    Die Einsatzkräfte rufen Autofahrer zu besonderer Vorsicht auf. Wer dennoch fahren muss, sollte seine Geschwindigkeit deutlich reduzieren, ausreichend Abstand halten und möglichst vorausschauend unterwegs sein. Zudem empfiehlt sich eine defensive Fahrweise, um plötzliche Bremsmanöver zu vermeiden.

    Viele Verkehrsteilnehmer berichten von schwierigen Bedingungen auf Nebenstrecken und Zufahrten. Schneematsch, festgefahrener Schnee und glatte Abschnitte erschweren das Vorankommen zusätzlich. Dadurch verschärft sich die Lage auf den Autobahnen weiter, weil Ausweichrouten ebenfalls schnell überlastet sind.

    Aktuelle Informationen zur Verkehrslage und weiteren Entwicklungen rund um das Winterchaos finden Leser auch in unseren Bereichen Verkehr, Deutschland und News.

    Offizielle Hinweise und Warnmeldungen stellt unter anderem der Polizeipräsidium Hessen bereit. Verkehrsteilnehmer sollten zudem lokale Meldungen der zuständigen Behörden im Blick behalten, da sich die Situation kurzfristig ändern kann. 

  • Schneefall und Glätte sorgen für massive Verkehrsbehinderungen auf der A66 bei Schlüchtern

    Schneefall und Glätte sorgen für massive Verkehrsbehinderungen auf der A66 bei Schlüchtern

    Schneefall und Glätte führen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A66

    Aktuelle winterliche Witterungsverhältnisse sorgen derzeit für massive Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn 66 im osthessischen Bereich. Besonders betroffen ist der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Schlüchtern-Nord und Steinau an der Straße. Schneefall und glatte Fahrbahnen haben dort innerhalb kurzer Zeit zu insgesamt sieben polizeibekannten Vorkommnissen geführt. Die Verkehrsbehinderungen auf der A66 betreffen beide Fahrtrichtungen und erfordern von Verkehrsteilnehmenden erhöhte Aufmerksamkeit sowie deutlich mehr Zeit.

    Mehrere Vorfälle in Fahrtrichtung Fulda

    In Fahrtrichtung Fulda kam es gleich zu mehreren Zwischenfällen. An der Anschlussstelle Steinau prallte ein Lastkraftwagen zwischen Abfahrt und Zufahrt in die Leitplanke und blieb anschließend liegen. Zusätzlich meldete die Polizei einen Pannen-Lkw im Abfahrtsbereich der Anschlussstelle Schlüchtern-Süd. An der Anschlussstelle Schlüchtern-Nord stand zudem kurzzeitig ein Fahrzeug quer auf der Fahrbahn, konnte jedoch auf den Seitenstreifen verbracht werden. Auch diese Situationen verschärfen die Verkehrsbehinderungen auf der A66 erheblich.

    Schwerer Lkw-Unfall in Richtung Frankfurt

    Besonders kritisch entwickelte sich die Lage in Fahrtrichtung Frankfurt. Zwischen den Anschlussstellen Schlüchtern-Nord und Schlüchtern-Süd blockierten gleich zwei Pannen-Lkw den Verkehrsfluss, einer davon auf der rechten Fahrspur, ein weiterer auf dem Seitenstreifen. Kurz vor der Anschlussstelle Schlüchtern-Süd kippte zudem ein Lkw um und geriet in Brand. Ersthelfer retteten den Fahrer aus dem Fahrzeug, bevor Einsatzkräfte das Feuer löschen konnten. Der verletzte Fahrer kam anschließend in ein Krankenhaus.

    Fahrbahn zeitweise voll gesperrt

    Aufgrund des brennenden und umgestürzten Lkw sperrten Einsatzkräfte die Fahrbahn in Richtung Frankfurt zeitweise vollständig. Inzwischen fließt der Verkehr wieder, allerdings nur eingeschränkt über den linken Fahrstreifen. Auch an der Zufahrt der Anschlussstelle Schlüchtern-Süd kommt ein weiterer Lkw aktuell nicht weiter. Die Verkehrsbehinderungen auf der A66 dauern somit weiterhin an.

    Die Polizei appelliert eindringlich an alle Verkehrsteilnehmenden, ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anzupassen und ausreichend Abstand zu halten. Wer kann, sollte den betroffenen Streckenabschnitt umfahren oder zusätzliche Zeit einplanen. Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen und Polizeiberichte finden Leserinnen und Leser auch in den Bereichen Verkehr und Deutschland. Offizielle Hinweise veröffentlicht zudem die Polizei Hessen.

  • Lkw bleibt unter Brücke auf der A66 hängen

    Lkw bleibt unter Brücke auf der A66 hängen

    Lkw-Ladekran blieb an Brücke hängen

    Autobahn 66 / Gelnhausen

    Am Dienstagnachmittag kam es auf der Autobahn 66 zu einem schweren Zwischenfall. Ein Lkw stieß unter einer Brücke gegen das Bauwerk.

    Der Unfall ereignete sich gegen 13:25 Uhr. Der Lkw samt Anhänger war in Richtung Fulda unterwegs.

    Zwischen den Anschlussstellen Gelnhausen-West und Gelnhausen-Ost herrschte zum Zeitpunkt des Vorfalls Baustellenbetrieb. Der auf dem Anhänger montierte Ladekran ragte dabei zu weit nach oben.

    Die Höhe der Ladung überschritt die zulässige Maximalhöhe deutlich. Beim Passieren der Brücke kam es zum Zusammenstoß.

    Dabei wurden sowohl der Ladekran als auch ein auf dem Anhänger befindlicher Baustellenwagen stark beschädigt. Es lösten sich mehrere Zementbrocken vom Brückenbauwerk.

    Diese herabfallenden Teile trafen ein nachfolgendes Fahrzeug. Ein Mercedes wurde dadurch in Mitleidenschaft gezogen.

    Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand. Der entstandene Sachschaden ist jedoch erheblich.

    Derzeit wird der Gesamtschaden auf über 100.000 Euro geschätzt. Betroffen sind der Lkw, der Mercedes sowie das Brückenbauwerk.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Der Bereich war kurzzeitig gesperrt.

     

  • Trümmerteile einer Lärmschutzwand abgefallen

    Trümmerteile einer Lärmschutzwand abgefallen

    Vorübergehende Fahrbahnsperrung: Trümmerteile einer Lärmschutzwand fielen herab

    Autobahn 66 / Bad Soden-Salmünster

    Die Autobahnmeisterei und die Autobahnpolizei rückten am Dienstagmorgen, gegen 10.30 Uhr,
    zu einer Gefahrenstelle auf die Autobahn 66 bei Bad-Soden-Salmünster aus, da dort Teile einer Lärmschutzwand auf die Fahrbahn gefallen waren.

    Zur Beseitigung der Trümmer und Begutachtung der Wand musste die Strecke in Richtung Fulda für
    gut zweieinhalb Stunden zum Teil vollgesperrt und der Verkehr umgeleitet werden.

    Warum die Wand brüchig war, ist noch unklar. Durch die Bruchstücke, die sich über alle Fahrspuren verteilt hatten, ist nach bisherigem Kenntnisstand niemand verletzt worden beziehungsweise kein Fahrzeug zu Schaden gekommen.

  • Katastrophe auf der A66 bei Hofheim – Frau stirbt in brennendem Skoda – VIDEO

    Katastrophe auf der A66 bei Hofheim – Frau stirbt in brennendem Skoda – VIDEO

    Tödlicher Unfall auf A66
    Diese NDR-Doku wirft neues Licht auf Schuldfrage

    Triggerwarnung :

    In diesem Film geht es um einen tödlichen Autounfall.
    Bei Minute
    10:2310:46 ist zu hören und zu sehen, wie aus einem brennendem Auto gehupt wird.

    Der tödliche Unfall passierte auf der A66 bei Hofheim:
    Mehrere Fahrzeuge kollidierten, das Auto einer 71-Jährigen geriet in Brand, sie starb in dem Fahrzeug. Die Schuldigen schienen schnell gefunden: Drei Sportwagen-Fahrern wurde vorgeworfen, ein illegales Autorennen veranstaltet und so den Unfall verursacht zu haben.

    Mordvorwürfe wurden laut.

    Doch wenige Tage nach dem Unfall ließ die Staatsanwaltschaft den Vorwurf des Mordes wieder fallen. STRG_F-Reporterin Nadia hat sich den Unfallhergang genau angesehen:
    Was ist passiert?

    Ein Film von: Nadia Kailouli Kamera: Sulaiman Tadmory, David Diwiak Schnitt: Biene Pufal, David Diwiak Mitarbeit: Carlotta Smok Grafik: Phillip Erpenbeck Redaktion: Dietmar Schiffermüller