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  • Bundespolizei stoppt mehrere unerlaubte Einreisen und vollstreckt Haftbefehle bei Freilassing

    Bundespolizei stoppt mehrere unerlaubte Einreisen und vollstreckt Haftbefehle bei Freilassing

    Haftbefehl, Einreiseverbot, Zurückweisung: Heftiger Kontrolleinsatz an der Grenze

    Die Bundespolizei Freilassing hat am Mittwoch und in der Nacht zum Donnerstag bei mehreren Kontrollen im Grenzraum zahlreiche Verstöße festgestellt. Dabei stoppten die Beamten am Bahnhof Freilassing, am Grenzübergang Saalbrücke sowie an der Kontrollstelle auf der A8 mehrere Reisende. In zwei Fällen vollstreckte die Polizei Haftbefehle. Zudem wiesen die Einsatzkräfte mehrere Personen nach Österreich beziehungsweise in den Kosovo zurück.

    Einreise trotz Verbots am Bahnhof Freilassing gestoppt

    Für einen 35-jährigen Äthiopier endete die Reise am Mittwochmittag, 18. März, bereits am Bahnhof Freilassing. Die Bundespolizei Freilassing kontrollierte den Mann in einem grenzüberschreitenden Zug. Er konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Die Überprüfung seiner Personalien ergab außerdem ein bis Februar 2029 gültiges Einreise- und Aufenthaltsverbot.

    Die Beamten brachten den 35-Jährigen zur weiteren Sachbearbeitung zur Dienststelle der Bundespolizei nach Freilassing. Gegen ihn besteht der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise trotz bestehenden Einreise- und Aufenthaltsverbots. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wiesen ihn die Einsatzkräfte noch am selben Tag nach Österreich zurück.

    Slowakischer Reisender ohne Freizügigkeitsrecht und ohne Ticket

    Nur kurze Zeit später geriet am Bahnhof Freilassing ein weiterer Reisender in den Fokus der Beamten. Die Bundespolizei Freilassing kontrollierte in einem Einreisezug einen 35-jährigen Slowaken. Dabei stellten die Einsatzkräfte fest, dass ihm bis April 2030 das Recht auf Freizügigkeit entzogen worden war. Damit ist ihm die Einreise in die Bundesrepublik untersagt.

    Zusätzlich konnte der Mann kein gültiges Ticket für die Zugfahrt vorweisen. Die Beamten erstatteten deshalb auch Anzeige wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen. Nach Abschluss aller Maßnahmen wiesen die Einsatzkräfte auch ihn nach Österreich zurück.

    Haftbefehl an der Saalbrücke vollstreckt

    Am Mittwochabend gelang den Bundespolizisten am Grenzübergang Saalbrücke zudem ein Fahndungstreffer. Dort kontrollierten die Beamten einen 24-jährigen Rumänen, der als Mitfahrer in einem Fahrzeug unterwegs war. Die Überprüfung ergab einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Landshut.

    Da der Mann die verhängte Geldstrafe in Höhe von 2.000 Euro wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis nicht begleichen konnte, lieferten ihn die Behörden am folgenden Tag in eine Justizvollzugsanstalt ein.

    Kontrolle an der A8: Kosovare überschreitet Aufenthaltsdauer

    Im Rahmen weiterer Kontrollen überprüfte die Bundespolizei Freilassing am Mittwoch auch Reisende an der Kontrollstelle auf der A8. Dabei stellten die Beamten bei einem 45-jährigen Kosovaren fest, dass er seine zulässige Aufenthaltsdauer im Schengenraum bereits um 18 Tage überschritten hatte.

    Zwar wies sich der Mann mit einem gültigen kosovarischen Reisepass sowie einem gültigen Schweizer Visum für einen Kurzaufenthalt aus, dennoch besteht gegen ihn der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Am Donnerstag erfolgte seine Zurückweisung per Flug vom Flughafen Memmingen in den Kosovo.

    Weiterer Haftbefehl bei Buskontrolle auf der A8

    Zu einem weiteren Fahndungserfolg kam es in den frühen Morgenstunden des Donnerstags, 19. März, bei der Kontrolle eines Reisebusses an der A8. Bei der Überprüfung eines 39-jährigen slowenischen Insassen stellten die Beamten einen Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft München II fest.

    Der Mann war wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er den geforderten Betrag vor Ort nicht begleichen konnte, lieferten ihn die Einsatzkräfte noch am selben Tag in eine Justizvollzugsanstalt ein. Dort muss er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen verbüßen.

    Weitere Meldungen

    Weitere Nachrichten aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fahndungsfälle gibt es außerdem unter Fahndung. Weitere Verkehrsberichte findest Du hier: Verkehr.

    Weitere Informationen zur Bundespolizei gibt es auf der offiziellen Seite der Bundespolizei. Informationen zu den genannten Behörden finden sich auch bei der Staatsanwaltschaft Landshut sowie der Staatsanwaltschaft München II.

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  • Epileptischer Anfall auf der A8: BMW rammt Lkw

    Epileptischer Anfall auf der A8: BMW rammt Lkw

    Epileptischer Anfall auf der A8: BMW rammt Lkw und überschlägt sich bei Sulzemoos

    Ein medizinischer Notfall hat auf der Autobahn A8 im Landkreis Dachau einen schweren Verkehrsunfall ausgelöst. Am Mittwoch, 31. Dezember 2025, verlor ein 33-jähriger Autofahrer während der Fahrt die Kontrolle über seinen BMW. Nach ersten Erkenntnissen erlitt der Mann einen epileptischen Anfall. Dadurch konnte er sein Fahrzeug nicht mehr sicher führen. Die A8 Richtung Stuttgart blieb nach dem Crash zeitweise komplett gesperrt.

    Der BMW fuhr zunächst auf dem linken Fahrstreifen. Dann driftete der Wagen unkontrolliert über den mittleren bis auf den rechten Streifen. Dort prallte das Auto gegen das Heck eines Lastwagens. Der Aufprall löste eine Kettenreaktion aus: Der BMW überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Die 31-jährige Beifahrerin versuchte noch, das Auto zu stabilisieren. Sie konnte den Unfall jedoch nicht verhindern.

    Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot aus. Ein Rettungshubschrauber flog den Fahrer in ein Krankenhaus. Ärzte stuften seinen Zustand zunächst als kritisch ein. Später starb der 33-Jährige im Krankenhaus. Die Beifahrerin erlitt mittelschwere Verletzungen und kam ebenfalls in eine Klinik. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Die Polizei bezifferte den Schaden an Fahrzeugen und Fahrbahn auf rund 35.000 Euro.

    Der Unfall zeigt erneut, wie schnell ein plötzlicher Anfall am Steuer zur Lebensgefahr wird. Wer Anzeichen wie Schwindel, Sehstörungen oder ungewöhnliche Aussetzer bemerkt, sollte sofort handeln. Ein sicherer Stopp auf dem Standstreifen oder an einer Ausfahrt kann Leben retten. Angehörige und Mitfahrer sollten außerdem wissen, wie sie im Ernstfall reagieren. Im Zweifel zählt jede Sekunde.

    Die Ermittlungen laufen. Die Polizei prüft, wie es zu dem medizinischen Notfall kam und welche Abläufe auf der A8 genau zum Zusammenstoß führten. Verkehrsteilnehmer mussten während der Sperrung mit erheblichen Verzögerungen rechnen.

    Mehr Meldungen rund um Unfälle und Sperrungen findest Du in unserem Bereich Verkehr. Aktuelle Nachrichten aus ganz Deutschland gibt es außerdem unter Deutschland. Weitere Meldungen aus dem Großraum gibt es hier: München.

    Offizielle Informationen und Hinweise der Polizei findest Du auf dem Portal der Bayerischen Polizei. Was Betroffene beim Thema Fahrtauglichkeit beachten sollten, erklärt der ADAC.

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  • Fahrzeugbrand auf der A8 bei München-West sorgt für Vollsperrung

    Fahrzeugbrand auf der A8 bei München-West sorgt für Vollsperrung

    Sportwagen auf Autobahn in Flammen

    Ein Fahrzeugbrand auf der A8 bei München-West hat am Dienstagnachmittag für eine vollständige Sperrung der Autobahn in Fahrtrichtung München gesorgt. Ein Audi TT fing aus bisher ungeklärter Ursache Feuer. Der Fahrer reagierte geistesgegenwärtig, brachte sich in Sicherheit und alarmierte die Feuerwehr.

    Schnelles Handeln verhindert Verletzungen

    Der Audi TT geriet kurz nach dem Autobahnkreuz München-West in Brand. Der Fahrer stoppte das Fahrzeug auf dem Standstreifen, sprang aus dem Auto und brachte sich hinter der Leitplanke in Sicherheit. Anschließend rief er selbstständig die Feuerwehr. Trotz dichter Rauchentwicklung blieb der Mann unverletzt und wurde vorsorglich von einem Rettungswagen-Team betreut.

    Feuerwehr München löscht in Vollbrand stehenden Pkw

    Bereits auf der Anfahrt bemerkten die Einsatzkräfte eine starke Rauchwolke über der Autobahn. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hatte die Polizei den Verkehr bereits angehalten, da das Fahrzeug in Vollbrand stand. Drei Feuerwehrleute unter Atemschutz griffen mit dem Schnellangriffsschlauch eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges ein. Diese Vorrichtung, die direkt mit dem Wassertank verbunden ist, eignet sich besonders für solche Brandlagen.

    Um die letzten Glutnester zu ersticken, setzten die Einsatzkräfte zusätzlich Löschschaum ein. Nach rund 40 Minuten war das Feuer vollständig gelöscht, und der Einsatz konnte beendet werden. Die Feuerwehr München lobte das besonnene Verhalten des Fahrers, der durch sein rasches Handeln Schlimmeres verhinderte.

    Autobahn für 40 Minuten gesperrt

    Während des Einsatzes blieb die A8 in Fahrtrichtung München für etwa 40 Minuten komplett gesperrt. Dadurch bildete sich ein längerer Rückstau, der sich nach Abschluss der Lösch- und Aufräumarbeiten langsam auflöste. Der Sachschaden am Fahrzeug ist erheblich, genaue Angaben machte die Polizei bislang nicht.

    Die Brandursache ist derzeit unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf einen technischen Defekt oder eine Fremdeinwirkung liegen aktuell nicht vor.

    Weitere Meldungen aus Bayern

  • Zoll stoppt Hundetransport

    Zoll stoppt Hundetransport

    Zoll stoppt Hundetransport

    Augsburg/Schwaben

    Einen Kleintransporter mit insgesamt 45 Hunden stoppten Zöllner des Hauptzollamts Augsburg kürzlich auf der BAB 8 Anschlussstelle Leipheim.

    Der Transporteur verstieß gegen tierschutzrechtliche Transportanforderungen.

    Das Fahrzeug bot nicht ausreichend Platz für alle Tiere. Die Beamten zogen den Kleintransporter mit rumänischer Zulassung aus dem fließenden Verkehr, um diesen zu kontrollieren.

    Der Fahrer gab an, 45 Hunde von Rumänien nach England zu transportieren.

    Bei allen Hunden konnten die jeweils notwendigen Impfungen nachgewiesen werden. Bei der Kontrolle der Ladefläche stellten die Zöllner jedoch eine unzureichende Größe einiger Transportboxen fest. Die vom Transport unterrichtete Autobahnpolizei Günzburg setzte sich mit dem zuständigen Veterinäramt Günzburg in Verbindung.

    Die hinzugezogene Mitarbeiterin konnte durch Umsetzung der unterschiedlich großen Hunde einen Transport in ausreichend großen Boxen für 43 Tiere sicherstellen. Zwei Hunde mussten aufgrund des mangelnden Platzangebots vorübergehend im Tierheim untergebracht werden. Diese wurden einige Tage später abgeholt. Gegen den Transporteur wird ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

  • Betrunkener Amerikaner zerlegt Leih-Porsche auf der A8

    Betrunkener Amerikaner zerlegt Leih-Porsche auf der A8

    Betrunkener Amerikaner zerstört Leih-Porsche auf der A8 – ein Verletzter

    Anger, A8 – Auf regennasser Fahrbahn verlor ein 59-jähriger US-Amerikaner am Sonntagmorgen die Kontrolle über seinen gemieteten Porsche 911 GTS. Der Sportwagen krachte zunächst in die Mittelschutzplanke und prallte anschließend gegen das Heck eines Mercedes Sprinters.

    Am Steuer des Kleintransporters saß ein 54-jähriger Deutscher, der bei dem Aufprall leicht verletzt wurde. Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort und brachten ihn zur Untersuchung ins Krankenhaus. Der Porsche-Fahrer blieb unverletzt.

    Der Unfall endete mit einem stark beschädigten Porsche, der erneut gegen die Mittelleitplanke schleuderte und dort zum Stehen kam. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf einen Betrag im unteren sechsstelligen Bereich.

    Schon bei der Unfallaufnahme rochen die Beamten der Verkehrspolizei Traunstein deutlichen Alkoholgeruch. Ein Atemtest ergab über 1,2 Promille. Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme im Klinikum Bad Reichenhall an. Gegen den Mann wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

    Die A8 musste während der Unfallaufnahme kurzzeitig gesperrt werden.

  • Augsburger Zöllner entdecken Hundewelpen

    Augsburger Zöllner entdecken Hundewelpen

    Zoll entdeckt sechs Malteser-Welpen in viel zu kleinen Boxen bei Kontrolle auf der A8

    Zöllner des Hauptzollamts Augsburg entdeckten kürzlich sechs Hundewelpen bei einer Kontrolle auf der A8 bei Leipheim.

    Die Welpen waren in zwei viel zu kleinen Katzentransportboxen auf der Ladefläche eines Sprinters untergebracht.

    Kontrolle auf der A8 – Sprinter mit moldawischem Kennzeichen angehalten

    Der moldawische Kleintransporter wurde an der Anschlussstelle Leipheim aus dem Verkehr gezogen. Bei der Kontrolle entdeckten die Beamten zwei Transportboxen auf der Ladefläche. In jeder Box befanden sich drei Malteser-Welpen – insgesamt sechs Tiere.

    Boxen ungeeignet – keine Dokumente oder Impfungen vorhanden

    Die verwendeten Transportboxen waren für Katzen vorgesehen und damit deutlich zu klein für
    mehrere Hundewelpen.

    Der Fahrer konnte keinerlei zoll- oder veterinärrechtliche Unterlagen vorweisen.

    Auch Impfnachweise fehlten.

    Tierärztin bestätigt Missstände – Zeckenbefall festgestellt

    Eine hinzugezogene Tierärztin vom Veterinäramt Günzburg untersuchte die Tiere.

    Die Welpen waren stark von Zecken befallen. Ansonsten befanden sie sich in stabilem Gesundheitszustand. Die Transportbedingungen wurden als tierschutzwidrig eingestuft.

    Ziel: Belgien – angeblich für Familie und Nachbarn

    Laut Fahrer sollten die Hunde nach Belgien gebracht werden.

    Dort seien sie für Verwandte und Nachbarn bestimmt gewesen.

    Eine legale Einfuhr war jedoch nicht
    gegeben.

    Veterinäramt schreitet ein – Welpen ins Tierheim gebracht

    Das Veterinäramt Günzburg stellte die Welpen sicher.

    Die Tiere wurden dem Tierheim Günzburg übergeben.

    Dort erhalten sie nun medizinische Versorgung, Impfungen und eine
    ‘Quarantäne. 

  • Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle

    Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle

    Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle

    Schwarzbach

    Am Sonntag (16. März) hat die Bundespolizeiinspektion Freilassing bei Grenzkontrollen an der Kontrollstelle auf der A8 einen gesuchten Ungarn verhaftet. Er muss nun für eine längere Zeit
    ins Gefängnis.

    Der 53-Jährige versuchte am Sonntagmorgen um 2.20 Uhr als Insasse eines PKW in die Bundesrepublik einzureisen. Einsatzkräfte der Bundespolizei stoppten das Fahrzeug mit Schweizer Kennzeichen und überprüften die Insassen.

    Bei dem Ungarn stellten die Bundespolizisten fest, dass die Staatsanwaltschaft München I wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls nach dem Mann sucht. Das Amtsgericht München hatte ihn im September 2017 zu drei Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt.

    Nachdem der Ungar einen Teil der Strafe in der Justizvollzugsanstalt Bernau verbüßt hatte, wurde er im Oktober 2019 in sein Heimatland abgeschoben. In diesem Zusammenhang wurde gegen den Mann
    eine Einreisesperre für die Bundesrepublik verhängt. Trotzdem versuchte er nun wieder nach
    Deutschland einzureisen.

    Zur Vollstreckung der Restfreiheitsstrafe von 354 Tagen wurde der Ungar durch die Bundespolizei verhaftet und erneut in die Justizvollzugsanstalt Bernau eingeliefert.

    Auch am Montag (17. März) haben Bundespolizisten kurz nach Mitternacht bei Grenzkontrollen an der Kontrollstelle auf der A8 einen Mann verhaftet. Den 45-jährigen Bosnier kontrollierten die Beamten als Insasse eines Reisebusses. Die Überprüfung seiner Daten ergab einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main.

    Wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde er im Februar 2022 zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Er muss nun den Gang ins Gefängnis antreten.

  • Schwerer Unfall auf der A8 – Sattelzug durchbricht Leitplanke

    Schwerer Unfall auf der A8 – Sattelzug durchbricht Leitplanke

    Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden und verletzter Person

    BAB 8 zwischen Contwig und Walshausen

    Am Dienstagmorgen, gegen 10:45 Uhr, kam es auf der BAB 8 zwischen den Anschlussstellen Contwig und Walshausen zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Sattelzug und einem Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei Limbach, welches auf dem Seitenstreifen stehend eine reduzierte Höchstgeschwindigkeit anzeigte.

    Aufgrund einer Fehleinschätzung des Seitenabstandes zum stehenden Sicherungsfahrzeug wich der Fahrer des Sattelzuges nach links aus. Um nicht mit einem auf der Überholspur fahrenden Fahrzeug zu kollidieren fuhr der Sattelzug nach rechts, wobei er mit der hinteren linken Fahrzeugseite des Sicherungsfahrzeugs der Autobahnmeisterei zusammenstieß.

    Der Fahrer verlor die Kontrolle über den Sattelzug und durchbrach die Leitplanke und kam nach rechts von der Autobahn ab. Sattelschlepper und Anhänger kamen am Hang neben der Fahrbahn zum Liegen. Der Fahrer des Sattelzuges wurde leicht verletzt. Die Gesamtschadenshöhe wird auf ca. 500.000 EUR geschätzt.

  • Schwerer Unfall auf der A8 bei München

    Schwerer Unfall auf der A8 bei München

    Unfall auf der A8 bei München – Langwied

    Am Freitagabend hat sich auf der A8 in Fahrtrichtung Stuttgart ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.

    Ein junger Mann kam verletzt in eine Münchner Klinik.

    Auf gerader Strecke kam der Fahrer eines roten Chevrolets aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab. Er brachte sein Fahrzeug schwer beschädigt hinter der Leitplanke zum Stehen. Eine Hinweistafel der Autobahnmeisterei wurde bei dem Aufprall stark in Mitleidenschaft gezogen. Mehrere Passanten, die den Unfall beobachtet hatten, leisteten Erste Hilfe und informierten die Integrierte Leitstelle über den Verkehrsunfall.

    Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle. Eine technische Rettung war nicht nötig. Der 29-Jährige stieg selbstständig aus seinem Fahrzeug. Die Besatzung eines Rettungswagens und einem Notarzt versorgten den Fahrer und transportierten ihn zur weiteren Abklärung in eine Münchner Klinik.

    Im Anschluss wurde mithilfe des Wechselladerfahrzeug-Kran die stark beschädigte Tafel gesichert und mit einem Trennschleifer gelöst.

    Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen kam es im Unfallbereich zu erheblichen Behinderungen. Die Höhe des Sachschadens kann vonseiten der Feuerwehr nicht beziffert werden. Das Unfallkommando der Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

  • Verkehrsunfall (A8)

    Verkehrsunfall (A8)

    MünchenDonnerstag, 23. März 2023, 16.06 Uhr

    A8 Richtung München

    Am Donnerstagnachmittag ist es zu einem Verkehrsunfall auf der A8 gekommen. Eine Fahrerin wurde dabei mittelschwer verletzt.

    Ein Fahrer eines Vitos fuhr auf die Autobahn Richtung München von Langwied kommen auf. Als er vom Beschleunigungsstreifen auf die Fahrbahn wechselte, fuhr eine Fahrerin eines BMW von hinten auf den Vito auf. Beide Fahrzeuge kamen am Fahrbahnrand zum Stehen. Die 23-jährige Fahrerin wurde dabei mittelschwer verletzt, konnte aber selbstständig das Fahrzeug verlassen. Der Fahrer des Vito blieb unverletzt. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und versorgten umgehend die verletzte Frau. Das Team eines Rettungswagens transportierte die Verletzte in den Schockraum einer Münchner Klinik.

    An dem BMW entstand ein Totalschaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.

  • Betrunkener Falschfahrer kracht in Lkw – Einer seiner vier Hunde überlebt Unfall nicht

    Betrunkener Falschfahrer kracht in Lkw – Einer seiner vier Hunde überlebt Unfall nicht

    Ulm – Falschfahrer – Hunde verletzt – 1 Hund gestorben

    Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei befuhr ein 66-jähriger Autofahrer am Mittwochabend gegen 22.05 Uhr die BAB 8 in die falsche Richtung. Er war am Albaufstieg zwischen den Anschlussstellen Mühlhausen und Merklingen auf der Richtungsfahrbahn München in Richtung Stuttgart unterwegs. Dabei kollidierte er mit einem ordnungsgemäß entgegenkommenden Lkw.

    Der Autofahrer wurde in seinem Pkw eingeklemmt und schwer verletzt. Die Feuerwehr befreite ihn aus seinem Wrack.
    Im Auto befanden sich auch vier Hunde.
    Sie wurden bei dem Unfall ebenfalls schwer verletzt.
    Einer verendete an der Unfallstelle.

    Der 46 Jahre alte Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 15.000 Euro. Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der Pkw-Lenker deutlich unter Alkoholeinwirkung stand.
    Sie ordneten deshalb eine Blutentnahme an und beschlagnahmten den Führerschein. Während der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die Richtungsfahrbahn München zeitweise vollständig gesperrt werden.

    Die Autobahnmeisterei Dornstadt leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Mühlhausen aus. Es bildete sich ein Rückstau von mehreren Kilometern Länge. Gegen 01.00 Uhr war die Unfallstelle geräumt und der Verkehr floss wieder ungehindert.

  • Tödlicher LKW Unfall A8

    Tödlicher LKW Unfall A8

    Gruibingen A8 – Mit voller Wucht raste der Lkw gegen eine Tunneleinfahrt.
    Unfall auf der A8.

    Um 14.30 Uhr kam auf der Autobahn A8 bei Göppingen (Baden-Württemberg) ein polnischer Lastwagenfahrer (28) nach rechts von der Fahrbahn ab.
    Der Sattelzug rammte das Portal eines Tunnels, der die Autobahn gegen das bebaute Gebiet des Ortes Gruibingen abschirmt.

    Die Wand steht senkrecht zur Fahrtrichtung des Verkehrs.
    Der Aufprall war so heftig, dass das Führerhaus beim Aufprall völlig zerstört wurde.
    Der Fahrer war schwer verletzt und hilflos eingeklemmt.

    Die Feuerwehr musste ihn mühsam mit Schneidegerät befreien.
    Die Hilfe kam allerdings zu spät.
    Der Mann starb auf der Autobahn.

    Die Autobahn in Fahrtrichtung München musste gesperrt werden. Die Wiedereröffnung ist unsicher. Die Autobahnmeisterei muss prüfen, ob der Tunnel überhaupt noch fahrsicher ist. Der Schaden soll laut Polizei mehrere hunderttausend Euro betragen.

    http://www.blaulichtreport.eu/abo