Schlagwort: Ahrweiler

  • 8 PKW-Aufbrüche am Mitfahrerparkplatz Niederzissen

    8 PKW-Aufbrüche am Mitfahrerparkplatz Niederzissen

    PKW-Aufbrüche am Mitfahrerparkplatz Niederzissen: Zeugen gesucht

    Am Samstagabend, dem 31.01.2026, kam es am Mitfahrerparkplatz Niederzissen zu einer Serie von PKW-Aufbrüchen. Eine bislang unbekannte Täterschaft brach nach Polizeiangaben insgesamt acht Fahrzeuge auf. Dabei schlugen die Täter an allen Autos die Scheiben ein und verschafften sich so Zugang zu den Innenräumen.

    Die Polizei beziffert den Gesamtschaden auf rund 4.000 Euro. Ob und welche Gegenstände entwendet wurden, teilte die Polizei in der Erstmeldung nicht mit. Fest steht jedoch: Die Täter gingen offenbar systematisch vor, und deshalb hofft die Polizei jetzt auf Hinweise aus der Bevölkerung.

    Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Wer am Samstagabend rund um den Mitfahrerparkplatz in Niederzissen verdächtige Personen, Fahrzeuge oder ungewöhnliche Geräusche bemerkt hat, soll sich melden. Auch scheinbar kleine Beobachtungen helfen, weil sie eine Spur ergeben können. Außerdem interessieren sich die Ermittler für Dashcam-Aufnahmen oder Hinweise aus angrenzenden Bereichen, die zur Tatzeit aufgefallen sind.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Remagen entgegen – telefonisch unter 02642/9382-0 oder per E-Mail an PIRemagen@polizei.rlp.de. Weitere Kontaktdaten zur Dienststelle findet Ihr auch auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz: Polizeiinspektion Remagen.

    So schützt Ihr Euch am Parkplatz besser

    Gerade Mitfahrerparkplätze ziehen Täter an, weil viele Autos länger stehen. Deshalb lohnt sich ein kurzer Sicherheitscheck. Lasst keine Wertsachen sichtbar im Fahrzeug, und räumt auch Kleingeld sowie Ladekabel weg. Schließt das Auto immer ab, und prüft die Türen direkt danach. Wenn möglich, parkt in gut beleuchteten Bereichen und achtet auf Personen, die ziellos zwischen Autos umherlaufen.

    Wer einen Aufbruch bemerkt, soll nicht selbst eingreifen. Ruft stattdessen sofort die Polizei und sichert mögliche Spuren, indem Ihr nichts anfasst. Fotografiert Schäden nur, wenn Ihr dabei nichts verändert. Und informiert gegebenenfalls auch weitere Geschädigte vor Ort, damit alle zügig Anzeige erstatten.

    Mehr Meldungen aus der Region findet Ihr hier: MYK / KO. Aktuelle Hinweise zu Verkehrsthemen findet Ihr außerdem unter Verkehr, und laufende Fahndungsfälle bündelt die Übersicht unter Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Nächtliche Großsuche in Kempenich: Barfußes Kind bei Minusgraden verschwunden

    Nächtliche Großsuche in Kempenich: Barfußes Kind bei Minusgraden verschwunden

    Barfußes Kind bei winterlichen Temperaturen in Kempenich gesucht

    Update:
    Mit Bezug auf die Presseveröffentlichung von heute, 02.02 Uhr, teilt die Polizei mit, dass sich der Sachverhalt aufgeklärt hat. Ein 11-jähriger Junge aus Kempenich hatte sich am gestrigen Abend unerlaubt aus dem Elternhaus entfernt und kehrte im Verlauf des Abends wohlbehalten nach Hause zurück. Erst am heutigen Morgen erlangte die Mutter Kenntnis über die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen und informierte daraufhin die Polizei.

     

    Kempenich (Kreis Ahrweiler) – Am späten Sonntagabend, dem 18. Januar 2026, löste der Hinweis eines aufmerksamen Bürgers eine umfangreiche Suchaktion in der Ortslage Kempenich aus. Gegen 22:15 Uhr meldete der Zeuge der Polizei, dass er im Bereich Gartenstraße/Frankenweg einen etwa zehn Jahre alten Jungen beobachtet habe, der barfuß und lediglich mit Socken bekleidet auf der Straße unterwegs gewesen sei.

    Der Mann verlor das Kind aus den Augen und konnte ihm nicht weiter folgen. Die sofort eingeleiteten Suchmaßnahmen durch die örtlich zuständige Polizeiinspektion Adenau blieben zunächst ohne Erfolg. Parallel überprüften die Einsatzkräfte, ob in der Region ein Kind als vermisst gemeldet worden war – auch dies bestätigte sich zu diesem Zeitpunkt nicht.

    Gefahrenlage wegen winterlicher Temperaturen

    Aufgrund der winterlichen Witterung und der unklaren Situation schlossen die Behörden eine akute Gefährdung des Kindes nicht aus. Die Polizei weitete deshalb die Maßnahmen deutlich aus und zog Streifen umliegender Dienststellen zusammen. Zusätzlich alarmierte sie die Freiwillige Feuerwehr, um eine systematische Absuche der Ortslage zu ermöglichen.

    Währenddessen meldete sich eine Anwohnerin mit einem weiteren Hinweis. Sie berichtete, dass sie bereits gegen 21:00 Uhr ein Kind ähnlichen Alters gesehen habe, das mit einer Decke bekleidet den Frankenweg hinaufgelaufen sei. Diese Beobachtung verstärkte die Sorge der Einsatzkräfte.

    Drohne und strukturierte Absuche im Einsatz

    In der Folge durchkämmten Feuerwehr und Polizei die gesamte Ortslage Kempenich sowie die angrenzenden Randbereiche strukturiert. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützte die Suche mit einer Drohne, die über eine Wärmebildkamera verfügte. Auch diese Maßnahme brachte keinen Durchbruch.

    Zusätzlich suchten Polizeibeamte anhand der Daten des Einwohnermeldeamtes gezielt Familien mit Kindern im entsprechenden Alter auf und befragten sie. Trotz des hohen personellen Aufwands und der intensiven Fahndung blieb die Suche bis etwa 02:00 Uhr ohne Ergebnis.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei gibt die Hoffnung nicht auf und setzt weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die den Jungen gesehen haben oder Angaben zu dessen Identität und Aufenthaltsort machen können, sollen sich dringend bei der Polizei melden.

    Hinweise nimmt die Polizei Rheinland-Pfalz über die Polizeiinspektion Adenau unter der Telefonnummer 02691 925-0 entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Fahndungen.

  • Sprengung eines Geldautomaten in Altenahr

    Sprengung eines Geldautomaten in Altenahr

    Sprengung eines Geldautomaten in Altenahr, Altenburger Straße 10 am 08.05.2025, 04:18 Uhr

    Koblenz

    Die Polizei hat nach der Sprengung eines Geldautomaten durch unbekannte Täter in Altenahr,
    Altenburger Straße 10 am 08.05.2025 um 04:18 Uhr
    eine Fahndung eingeleitet und wendet sich über die Medien mit der Bitte um Mithilfe an die Öffentlichkeit.

    Die Polizei fragt:

       - Wer hat die Tat beobachtet bzw. kann Hinweise zu den Tätern und 
         möglichen Fluchtumständen geben?
       - Wer hat in der näheren Umgebung abgestellte Fahrzeuge bemerkt 
         oder Gegenstände gefunden, die der oder die Täter verloren oder 
         weggeworfen haben könnten?
       - Wer hat in den zurückliegenden Stunden und Tagen im Umfeld der 
         genannten Örtlichkeit Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in 
         Zusammenhang stehen könnten?

    Hinweise bitte an die Polizei in Koblenz, Tel.: 0261/92156110 oder die Polizei in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel.: 026110357350.

    Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Wir bitten daher, derzeit von Nachfragen abzusehen. Eine ergänzende Medieninformation folgt.

  • Blauzungenkrankheit bei Schafen im Kreis Ahrweiler nachgewiesen

    Blauzungenkrankheit bei Schafen im Kreis Ahrweiler nachgewiesen

    Blauzungenkrankheit bei Schafen im Kreis Ahrweiler nachgewiesen

    Im Kreis Ahrweiler wurden bei vier Schafen Fälle der Blauzungenkrankheit festgestellt. Dies teilte das Landesuntersuchungsamt auf Anfrage mit. Die betroffenen Schafe gehören zu zwei verschiedenen Beständen.

    Übertragung und Auftreten der Seuche

    Die Blauzungenkrankheit wird durch Mücken übertragen und tritt überwiegend während der Sommerregenzeit auf. Im Kreis Ahrweiler wurde zunächst nur ein betroffener Schafbestand
    gemeldet. Dieses Schaf wurde mit 15 weiteren Schafen gehalten. Alle anderen Tiere sind mittlerweile gegen
    die Krankheit geimpft worden.

    Frühere Fälle in Rheinland-Pfalz

    Laut Landesuntersuchungsamt gab es den letzten Nachweis der Blauzungenkrankheit in Rheinland-Pfalz im Mai dieses Jahres. Damals waren Rinder im Kreis Bitburg-Prüm betroffen.

    Keine Gefahr für Menschen

    Behördenangaben zufolge ist das Virus für Menschen nicht gefährlich. Hauptsächlich betroffen sind Schafe und Rinder, seltener auch Ziegen. Für diese Tiere gibt es jedoch eine Impfung gegen die Krankheit.

    Empfehlungen der Veterinärbehörden

    Veterinärbehörden empfehlen dringend, Rinder und Schafe gegen die Blauzungenkrankheit impfen zu lassen. Tierhalter werden dabei von der Tierseuchenkasse und dem Land Rheinland-Pfalz finanziell unterstützt.

  • Diebstahl von Grabschmuck durch bislang unbekannte Täter

    Diebstahl von Grabschmuck durch bislang unbekannte Täter

    Diebstahl von Grabschmuck durch bislang unbekannte Täter

    Ahrweiler

    Im Zeitraum zwischen dem 12.06.24, 16:30 Uhr und dem 13.06.24, 06:30 Uhr wurden auf
    dem Bergfriedhof in Ahrweiler durch bislang unbekannte Täter auf insgesamt 16 Gräbern
    kupferne Kerzenhalter von dem jeweiligen Sockel abgebrochen und entwendet.

    Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 3.200 Euro.

    Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat oder den Tätern machen können, setzen sich bitte mit der Polizei Bad Neuenahr-Ahrweiler in Verbindung.

  • Diebstahl zweier Baggerschaufeln – Zeugenaufruf !

    Diebstahl zweier Baggerschaufeln – Zeugenaufruf !

    Diebstahl zweier Baggerschaufeln – Zeugenaufruf 

    Ahrweiler

    In der Zeit vom 31.08.2023, 12:00 Uhr bis 04.09.2023, 08:00 Uhr kam es im Bereich der Baustelle in der Walporzheimer Straße 173 in Ahrweiler zu einem Diebstahl von zwei Baggerschaufeln. Diese waren unmittelbar neben der dortigen mobilen Toilette abgestellt.

    Zeugen melden sich bitte bei der Polizei Bad Neuenahr-Ahrweiler.

  • 70 Jahre THW Ahrweiler

    70 Jahre THW Ahrweiler

    Zahlreiche Gäste feiern den runden Geburtstag

    „Das erste Fahrzeug des Ortsverbandes war ein handbetriebener Dreiseitenkipper. Man nennt ihn auch Schubkarre“, weiß der Ortsbeauftragte des Technischen Hilfswerk (THW) in Ahrweiler Marco Schmieding von den Anfängen des Ortsverbandes zu berichten. Zwei Tage feiert das Ahrweiler THW sein 70-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und einer Feierstunde. Viele Gäste informierten sich beim Tag der offenen Tür über das THW. Im Beisein von Ehrengästen wurden verdiente THW-Helferinnen und -Helfer ausgezeichnet.

    Unter der Leitung von Mathias Großgarten ist das THW Ahrweiler mit zwei Stützpunkten in Neuenahr
    und Dernau im Jahr 1953 gegründet worden. Inzwischen befindet sich das THW Ahrweiler in der
    Sebastianstraße 122. Fast 70 THW-Helferinnen und -Helfer leisten ehrenamtlich ihren Dienst.
    Hinzukommen fast 30 Jugendliche, die spielerisch an die Aufgaben des THW herangeführt werden.
    Inzwischen steht dem THW Ahrweiler eine moderne Ausstattung für die in Ahrweiler stationierten
    Einheiten, einer Bergungsgruppe, einer Fachgruppe Schwere Bergung sowie einer Fachgruppe
    Notversorgung und Notinstandsetzung zur Verfügung.

    An zwei Tagen konnten Gäste sich bei sonnigem Wetter auf dem Gelände des THW Ahrweiler über
    deren Aufgaben und Ausstattung informieren. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, um mit den
    THW-Helferinnen und -Helfern ins Gespräch zu kommen. Kinder konnte nicht nur in der Hüpfburg in
    Form eines Gerätekraftwagens spielen. Kindgerecht wurden den Mädchen und Jungen die Gelegenheit geboten, selbst Deiche aus Sandsäcken zu bauen und zu testen, wie standsicher diese anschließend sind.

    Bei der Feierstunde erinnerte die Landrätin Cornelia Weigand in ihrer emotionalen Rede, dass die
    Einsatzkräfte des THW Ahrweiler bei der Flutkatastrophe alles geleistet haben, was sie konnten.
    Hierfür drückte sie ihre uneingeschränkte Hochachtung aus. Als Dank für 70 Jahre tatkräftige Hilfe im
    Ahrtal übereichte die Landrätin eine Ehrenurkunde des Kreises. Der THW-Landesbeauftragte Markus
    Hantsche erläuterte, dass die ehrenamtliche Arbeit im THW eine Basis darstellt, große Probleme lösen zu können. Er dankte nicht nur den Helferinnen und Helfer für ihre Arbeit, sondern gleichfalls den Familien für ihre Unterstützung und den Arbeitgeber für ihr Verständnis.

    Der 1. Stadtbeigeordnet Peter Diewald richtete gleichfalls den Dank der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler aus. Christian Niemeyer erhielt, insbesondere für seinen Einsatz in den Monaten seit der Flutkatastrophe im Ahrtal vor zwei Jahren, das THW-Ehrenzeichen in Silber. Lukas Sebastian erhielt für sein besonders entschlossenes Handeln am Tag der Flutkatastrophe das THW-Ehrenzeichen in Bronze. Stefan Arnold, Moritz Poser und Marc Hammer wurde für ihre Verdienste für das THW das THWHelferabzeichen in Gold verliehen. Luise Beuermann (10 Jahre), Jacqueline Klöppel (10 Jahre), Julian Hansen (20 Jahre), Magnus Sebastian (20 Jahre) und Horst Marquardt (50 Jahre) wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft im THW geehrt.

  • Mülltonnenbrand in Ahrweiler -Zeugenaufruf-

    Mülltonnenbrand in Ahrweiler -Zeugenaufruf-

    Ahrweiler

    Am späten Freitagabend, den 10.02.2023 kam es “Im Plänzert” in Ahrweiler zum Brand zweier Mülltonnen, die im Einfahrtbereich eines Einfamilienhauses standen. Nachbarn wurden gegen 23:00 Uhr durch einen lauten Knall aufgeweckt. Als sie aus dem Fenster schauten, sahen sie die im Vollbrand stehenden Mülltonnen des Nachbarhauses. Diese standen in der dortigen Hauseinfahrt. Sie verständigten umgehend die Rettungsleitstelle und die Eigentümer des Hauses. Der zeitnah eintreffenden Feuerwehr gelang es den Brand umgehend zu löschen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die brennenden Mülltonnen wurden durch den Brand zerstört.

    Die Polizei schließt eine Selbstentzündung der Mülltonnen nach bisherigem Ermittlungsstand aus und ermittelt wegen Sachbeschädigung durch Feuer.

    Zeugenhinweise nimmt die Polizei Bad Neuenahr-Ahrweiler entgegen.