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  • Fahndung nach 17-jähriger Angela R. nach tödlichem Halsstich in Castrop-Rauxel

    Fahndung nach 17-jähriger Angela R. nach tödlichem Halsstich in Castrop-Rauxel

    Fahndung nach 17-jähriger Angela: Mordverdacht nach tödlichem Halsstich in Castrop-Rauxel

    In Castrop-Rauxel im Ruhrgebiet sorgt ein brutaler Fall für Entsetzen: Die Polizei fahndet aktuell nach einer 17-jährigen Schülerin, die im dringenden Verdacht steht, einen gleichaltrigen Jugendlichen getötet zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen erlitt das Opfer einen tödlichen Stich in den Hals. Weil die Ermittler inzwischen von einem möglichen Mord ausgehen, erließ das Amtsgericht Dortmund einen Haftbefehl. Die Jugendliche gilt seitdem als flüchtig.

    Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, denn der Fall beschäftigt nicht nur die Region, sondern sorgt auch über Nordrhein-Westfalen hinaus für große Aufmerksamkeit. Der Ursprung der Fahndung liegt in einem Vorfall, der sich mitten in einem Wohngebiet ereignete.

    Tödlicher Halsstich an der Wartburgstraße

    Am Abend des 14. Januar fanden Passanten an der Wartburgstraße in Castrop-Rauxel einen 17-jährigen Jugendlichen schwer verletzt auf dem Gehweg. Er hatte eine tiefe Stichverletzung im Halsbereich und verlor sehr viel Blut. Rettungskräfte versuchten zwar noch, sein Leben zu retten, jedoch starb der Jugendliche noch am Fundort. Kurz darauf übernahm eine Mordkommission die Ermittlungen.

    Weil zunächst nicht klar war, was genau passiert war, prüften Polizei und Staatsanwaltschaft mehrere Szenarien. Anfangs stand sogar eine Notwehrlage im Raum. Doch im Laufe der Ermittlungen änderte sich das Bild deutlich.

    Verdächtige zunächst frei – dann Ermittlungswende

    Die Polizei nahm kurz nach der Tat eine 17-jährige Schülerin fest. Sie soll in direktem Zusammenhang mit dem Angriff stehen. Allerdings ließen die Behörden sie zunächst wieder frei, weil sie behauptete, das Opfer habe sie angegriffen. Diese Aussage ließ sich jedoch später nicht mehr mit den weiteren Erkenntnissen in Einklang bringen.

    Ein entscheidender Punkt war die Auswertung von Handydaten und weiteren Spuren. Dadurch ergaben sich Hinweise darauf, dass die Tat möglicherweise nicht spontan geschah. Stattdessen prüften die Ermittler, ob die Jugendliche den Angriff gezielt vorbereitet hatte. Daraufhin beantragte die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen Mordverdachts.

    Angela auf der Flucht – Polizei bittet Bevölkerung um Hinweise

    Seit dem Haftbefehl fahndet die Polizei öffentlich nach der 17-Jährigen. Laut Fahndungsinformationen ist Angela etwa 1,59 Meter groß, hat braune Haare und braune Augen. Außerdem gilt sie als schlank. Sie soll zudem einen russischen Dialekt sprechen. Besonders brisant: Nach bisherigen Informationen ist sie ohne Handy unterwegs, was die Suche zusätzlich erschwert.

    Die Polizei bittet dringend darum, keine eigenständigen Maßnahmen zu ergreifen. Wer die Gesuchte sieht oder Hinweise auf ihren Aufenthaltsort geben kann, soll sofort die Polizei kontaktieren. Offizielle Informationen zur Fahndung veröffentlicht die Polizei NRW unter anderem über ihr Fahndungsportal.

    Weitere Hintergründe zu dem Fall veröffentlichte auch die BILD-Zeitung. Zudem informiert die Polizei Nordrhein-Westfalen regelmäßig über aktuelle Fahndungen über die offizielle Seite polizei.nrw.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Polizei und die Staatsanwaltschaft werten weiterhin Spuren und Aussagen aus. Gleichzeitig suchen die Ermittler intensiv nach der Jugendlichen. Der Fall bleibt besonders dramatisch, weil ein 17-Jähriger durch einen gezielten Halsstich sterben musste und die mutmaßliche Täterin bislang nicht gefasst ist.

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  • 17-Jährige nach tödlicher Messerattacke in Castrop-Rauxel per Haftbefehl gesucht

    17-Jährige nach tödlicher Messerattacke in Castrop-Rauxel per Haftbefehl gesucht

    Fahndung nach Angela R. nach tödlicher Messerattacke – Haftbefehl wegen Mordverdachts

    In Castrop-Rauxel hat sich ein tragischer Vorfall zu einem brisanten Fahndungsfall entwickelt: Wie bereits berichtet, verstarb am 14. Januar 2026 ein 17-jähriger Jugendlicher gegen 18:20 Uhr an der Wartburgstraße an einer Stichverletzung im Halsbereich. Im Zuge der Ermittlungen geriet eine 17-jährige Jugendliche aus Castrop-Rauxel in den Fokus der Polizei.

    Die Ermittler nahmen die Jugendliche zunächst an ihrer Wohnanschrift fest. Nach ihrer Vernehmung entließ die Polizei sie jedoch am Folgetag wieder aus dem Polizeigewahrsam. Zu diesem Zeitpunkt konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sie sich in Notwehr gegen einen sexuellen Übergriff des später Verstorbenen verteidigt haben könnte.

    Handy-Auswertung bringt neue Erkenntnisse – Mordverdacht erhärtet

    Im Rahmen weiterer Ermittlungen ergaben sich jedoch laut Polizei und Staatsanwaltschaft neue, schwerwiegende Hinweise. Besonders die umfangreiche Auswertung des Mobiltelefons der 17-Jährigen führte zu konkreten Erkenntnissen, die die ursprüngliche Einschätzung deutlich veränderten.

    Nach aktuellem Stand besteht der Verdacht, dass die Tatverdächtige den 17-Jährigen geplant, ohne rechtfertigenden Grund und heimtückisch mit einem Messer getötet haben soll. Damit steht der Vorwurf eines Mordes im Raum.

    Haftbefehl seit 23.01.2026 – Fahndung nach Angela R.

    Bereits am 23. Januar 2026 erließ das Amtsgericht Dortmund auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund einen Haftbefehl gegen die Jugendliche. Der Haftbefehl lautet auf den dringenden Verdacht des Mordes.

    Seitdem läuft die Fahndung nach Angela R. – bislang jedoch ohne Erfolg. Die Beschuldigte ist weiterhin flüchtig, weshalb die Polizei die Öffentlichkeit um Unterstützung bittet.

    Polizei veröffentlicht Foto im Fahndungsportal NRW

    Ein Lichtbild der Tatverdächtigen hat die Polizei im offiziellen Fahndungsportal NRW veröffentlicht. Wer Angaben zur Identität oder zum aktuellen Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend melden.

    Fahndungsportal NRW: https://polizei.nrw/fahndung/194087

    Hinweise an Polizei Recklinghausen – Staatsanwaltschaft Dortmund zuständig

    Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort der Beschuldigten nimmt die Polizei Recklinghausen unter folgender Telefonnummer entgegen:

    Polizei Recklinghausen (Hinweise): 0800 2361550

    Weitere Medienauskünfte erteilt ausschließlich die Staatsanwaltschaft Dortmund. Ansprechpartner ist Staatsanwalt Kruse, erreichbar unter:

    Staatsanwaltschaft Dortmund: 0231 / 92626122

    Alternativ kann auch das allgemeine Pressehandy der Staatsanwaltschaft Dortmund genutzt werden.

    Weitere Berichte aus dem Bereich Polizei und Ermittlungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Fahndungen.

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