Schlagwort: Angriff Polizeibeamte

  • Polizeibeamte angegriffen und verletzt

    Polizeibeamte angegriffen und verletzt

    Polizeibeamte angegriffen und verletzt

    Limburg

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat eine Frau in der Limburger Innenstadt Polizeibeamte unvermittelt angegriffen und verletzt.

    Mehrere Anrufer hatten die Frau der Polizei gemeldet, da sie immer wieder auf die Fahrbahn und vor fahrende Fahrzeuge rennen würde. Streifen der Bundes- und Landespolizei fuhren daraufhin in die Innenstadt und fanden die beschriebene Frau in der “Schiede”.

    Sie lief vor der Streife der Bundespolizei weg, konnte aber wenig später von den Beamten der Landespolizei auf dem Gehweg sitzend angesprochen werden. Nach der ersten Frage schlug die Frau unvermittelt mit der Faust zu und traf einen Beamten im Gesicht. Gegen die nun folgende Festnahme wehrte sie sich heftig und biss einem Bundespolizisten in den Arm. Beide Polizisten mussten im Anschluss medizinisch behandelt werden. Die 25-Jährige befand sich offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation und schrie wild umher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie in einer Fachklinik untergebracht. Entsprechende Strafverfahren leiteten die Beamten ein.

  • Wohnhaustür eingetreten und Polizeibeamte angegriffen

    Wohnhaustür eingetreten und Polizeibeamte angegriffen

    Wohnhaus-Tür eingetreten und Polizeibeamte angegriffen
    Papiercontainerbrand

    Lüdenscheid

    Ein 41-jähriger Lüdenscheider hat am Mittwochmorgen eine Tür eingetreten und am Nachmittag im Gewahrsam der Polizei einen Polizeibeamten angegriffen.

    Den ersten Einsatz bekamen die Polizeibeamten um 11.45 Uhr an der Düppelstraße:
    Ein 41-jähriger Mann, der angeblich bereits Hausverbot in dem Mehrfamilienhaus hatte, trat die Haustür ein. Die Polizeibeamten schrieben eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und erteilten dem alkoholisierten Mann einen Platzverweis. Um 15.20 Uhr wurde die Polizei erneut zu dem Haus gerufen, wo der 41-Jährige in einen lautstarken Streit mit Hausbewohnern verwickelt war. Diesmal nahmen ihn die Polizeibeamten zur Durchsetzung des Platzverweises in Gewahrsam. In der Zelle randalierte er, beleidigte die Beamten als Hurensöhne, schlug und spuckte gegen die Tür der Gewahrsamszelle. Als die Beamten nach ihm schauten, ging er auf einen Beamten, verpasste ihm einen Schlag ins Gesicht und verletzte ihn dabei. Der 41-Jährige wurde überwältigt und beruhigte sich schließlich. Er bekam eine weitere Strafanzeige wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

    Am Donnerstag gegen 21.15 Uhr hat an der Staberger Straße in Papiercontainer gebrannt. Die Feuerwehr löschte das Feuer. Es gibt keine Hinweise auf den Verursacher. Der Schaden liegt bei 500 Euro. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung durch Feuer auf Straßen, Wegen und Plätzen.

  • Vermisster greift Polizei an !

    Vermisster greift Polizei an !

    Vermisster greift Polizei an

    Limburg – 

    Limburg, Am Bildstock, Mittwoch, 12.07.2023, 08:35 Uhr

    Am Mittwochmorgen hat ein Mann, der zuvor als vermisst gemeldet worden war, eine Polizeistreife angegriffen und schwer verletzt. Bei der Polizei in Montabaur wurde am Dienstagvormittag ein
    39-Jähriger vermisst gemeldet, aufgrund seines psychischem Zustandes musste von einer Eigengefährdung ausgegangen werden.

    Nachdem der Rucksack des Vermissten in Limburg gefunden worden war, suchten Landes- und Bundespolizei nach dem Mann. Am Mittwochmorgen meldete eine Zeugin der Polizei dann eine verdächtige Person in Dietkirchen an den Kriegsgräberstätten. Eine Streife fand den Mann an einem Gebüsch am angegebenen Ort.

    Da es sich hierbei um den vermissten Mann handelte, sprachen die Beamten ihn an. Der 39-Jährige reagierte sofort hochaggressiv und griff die Polizisten unvermittelt an. Er schlug und trat um sich und versetzte einem Beamten einen Kopfstoß. Im folgenden Gerangel riss der Vermisste einem Beamten das Pfefferspray vom Gürtel und setzte es gegen die Polizisten ein. Schließlich konnte der Mann aber von den verletzten Beamten festgenommen werden. Eine weitere Streife brachte den 39-Jährigen dann in eine psychiatrische Fachklinik.

    Währenddessen mussten die beiden festnehmenden Polizisten selbst in eine Klinik, um ihre Verletzungen behandeln zu lassen, sie waren anschließend nicht mehr dienstfähig. Die Bundespolizei unterstützte die Polizeistation Limburg bei den Maßnahmen.

  • Verkehrskontrolle eskaliert – Familie greift Polizisten an

    Verkehrskontrolle eskaliert – Familie greift Polizisten an

    Verkehrskontrolle artet aus

    Bremen – 

    Ort: Bremen-Häfen, OT Industriehäfen, Beim Industriehafen / Togostraße Zeit: 02.07.23, 11.35 Uhr

    Bei einer Verkehrskontrolle in den Industriehäfen griffen ein Ehepaar und ihr erst siebenjähriges Kind
    am Sonntagmittag Einsatzkräfte an und verletzten diese so schwer, dass diese nicht mehr dienstfähig waren. Was die beiden 32 Jahre alten Streifenpolizisten zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten:
    Gegen die 26 Jahre alte Ehefrau lag ein Haftbefehl vor.

    Der Polizeistreife fiel zunächst im Bereich der Togostraße der Wagen mit sechs Insassen auf. Sowohl ein Erwachsener, als auch drei Kinder waren nicht ordnungsgemäß angeschnallt, woraufhin das Auto gestoppt wurde. Dabei pöbelten die Insassen die Polizisten an. Bevor es dann zu einer Kontrolle kommen konnte, griff der 27-jährige Beifahrer die Einsatzkräfte unvermittelt an. Seine 26-jährige Ehefrau und auch ein erst siebenjähriger Sohn solidarisierten sich mit dem Vater und griffen die Polizeistreife von hinten an.

    Mit Hilfe von Unterstützungskräften gelang es, die Familie zu überwältigen und zu fixieren. Bei einer Überprüfung wurde festgestellt, dass gegen die 26-Jährige ein offener Haftbefehl vorlag. Während der Siebenjährige und weitere Kinder in die Obhut der Großeltern gegeben wurden, wurden die Eltern nun an einem Revier vorgeführt. Dort musste der 26-Jährigen eine Spuckschutzmaske angelegt werden, da sie noch mehrfach versuchte, Polizisten zu bespucken. Weitere Maßnahmen wurden veranlasst und das Jugendamt informiert.

    Ein Polizist erlitt bei den Angriffen eine ausgekugelte Schulter, seine Kollegin Handverletzungen. Diese mussten in einem Krankenhaus behandelt werden. Beide mussten danach ihren Dienst beenden. Die Ermittlungen unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte dauern an.

    Hinweisgeber melden sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888.

  • Schlägerei und Angriff auf Polizeibeamte in Selters

    Schlägerei und Angriff auf Polizeibeamte in Selters

    Schlägerei und Angriff auf Polizeibeamte

    Selters – 

    Am Sonntag, 04.06.2023, gegen 01:50 Uhr, wurde der Polizei Montabaur eine Schlägerei in der Saynstraße in Selters gemeldet. Die sofort entsandten Streifenwagenbesatzungen begaben sich vor Ort auf die Suche nach zwei männlichen Tätern, die sich zuvor eine körperliche Auseinandersetzung mit anderen Personen geliefert hatten.

    Als die beiden 19 und 22jährigen tatverdächtigen Männer angetroffen werden konnten, versuchte einer der beiden, erneut zu den anderen Personen zu laufen, um diese zu schlagen. Als er von den Beamten zurückgehalten wurde, traktierte er einen Polizeibeamten mit Faustschlägen. Auch der zweite Täter griff nun einen Polizeibeamten an. Beide Täter konnten schließlich überwältigt und festgenommen werden. Sie wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Die beiden Polizeibeamten wurden leicht verletzt.