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  • Kultschauspieler Horst Krause (83†)  ist tot !

    Kultschauspieler Horst Krause (83†) ist tot !

    Kult-Schauspieler Horst Krause gestorben !

    Horst Krause gestorben: „Polizeiruf 110“-Legende mit 83 Jahren

    Horst Krause gestorben – Deutschland trauert um einen der beliebtesten TV-Schauspieler. Der Publikumsliebling starb im Alter von 83 Jahren in einem Seniorenheim in Teltow. Seine Familie bestätigte die Nachricht am Montag. Krause prägte das deutsche Fernsehen über Jahrzehnte und begeisterte mit Wärme, Humor und Bodenständigkeit.

    Der Dorfpolizist, der Fernsehgeschichte schrieb

    Millionen Zuschauer kannten ihn als warmherzigen Dorfpolizisten im Brandenburger „Polizeiruf 110“. Mit seiner unverwechselbaren Art gab er der Figur Tiefe und Herz. Er spielte keinen Superhelden, sondern einen Menschen von nebenan – genau das machte ihn so nahbar. Horst Krause gestorben bedeutet deshalb mehr als eine Meldung: Es ist der Abschied von einer TV-Ikone, die Menschen über Generationen verband.

    Karriere mit Kultstatus

    Krause zeigte Vielseitigkeit: von Krimi bis Komödie, von Ensemble bis Hauptrolle. In den beliebten „Krauses“-Filmen überzeugte er ebenso wie in zahlreichen Fernsehproduktionen. Kollegen schätzten seine Verlässlichkeit, Regisseure seine Präzision, Fans seine ehrliche Ausstrahlung. Seine Auftritte standen für Wärme, leise Komik und glaubwürdige Figuren.

    Warum Krause bleibt

    Seine Rollen wirkten authentisch, seine Pointen kamen unprätentiös. Er erzählte Geschichten aus Brandenburg und aus dem Alltag – Geschichten, die jeder versteht. Damit prägte er das Bild vom „Dorfpolizisten“ im deutschen Fernsehen. Horst Krause gestorben – doch seine Figuren leben in den Herzen seines Publikums weiter.

    Reaktionen und Einordnung

    Aus der Film- und Fernsehbranche kommen würdigende Stimmen. Produzenten, Sender und Wegbegleiter betonen seine Menschlichkeit und seinen Einfluss auf das deutsche TV. Zuschauer erinnern Szenen, in denen er mit Hund im Beiwagen durch die brandenburgische Provinz fuhr – Bilder, die sich eingebrannt haben.

    Service & weiterführende Informationen

    Aktuelle bundesweite Meldungen finden Leser in unserer Rubrik Deutschland. Weitere News und Einsatzberichte gibt es jederzeit auf unserer Startseite.

    Hintergründe zur Kultfigur im „Polizeiruf 110“ und zur Karriere des Schauspielers liefern außerdem: Bericht mit Agenturangaben sowie ARD-Rückblick auf 17 Jahre Krause.

    Unser Mitgefühl gilt Familie, Freunden und Fans.

    Mehr gleich auf Blaulicht Report.

  • Klaus Otto Nagorsnik (68) aus “Gefragt – Gejagt” ist tot

    Klaus Otto Nagorsnik (68) aus “Gefragt – Gejagt” ist tot

    Klaus Otto Nagorsnik aus “Gefragt – Gejagt” ist verstorben

    Klaus Otto Nagorsnik, bekannt als “der Bibliothekar” aus der beliebten ARD-Quizshow “Gefragt – Gejagt”, ist im Alter von 68 Jahren verstorben. Die Nachricht sorgt für tiefe Trauer in der “Gefragt – Gejagt”-Gemeinschaft.

    Seit 2014 war Nagorsnik einer der herausragenden Jäger in der Quizsendung, damals noch beim
    NDR-Fernsehen. Er war für viele Zuschauer ein beliebter Gegenspieler, der die Sendung über Jahre
    hinweg mitgeprägt hat.

    “Unser Bibliothekar hat Gefragt – Gejagt über viele Jahre mitgeprägt.

    Das Publikum hat ihn geliebt”, sagte ARD-Vorabendkoordinator Frank Beckmann über den verstorbenen Quizprofi.

    Moderator Alexander Bommes würdigte Nagorsnik als Vorbild an Authentizität, Bildung und Lebensfreude. “Die Jagd wird auch für ihn weitergehen”, betonte Bommes in einer offiziellen Mitteilung.

    Die bereits vorproduzierten Folgen der neuen Staffel von “Gefragt – Gejagt” mit Nagorsnik werden
    im Gedenken an den gebürtigen Münsterländer ab dem 13. Mai im Ersten ausgestrahlt, wie die
    ARD-Programmdirektion bekannt gab.

    Bis zu seinem Ruhestand arbeitete Nagorsnik als Bibliothekar in der Stadtbücherei Münster.
    Als leidenschaftlicher Quizspieler konnte er bei verschiedenen Meisterschaften zahlreiche Titel gewinnen.

    Mit dem Tod von Klaus Otto Nagorsnik verliert die Quizwelt einen talentierten und beliebten Quizprofi, der sowohl von Kollegen als auch vom Publikum geschätzt wurde.

    Sein Vermächtnis wird in “Gefragt – Gejagt” und durch seine zahlreichen Erfolge
    im Quizsport weiterleben.

  • Der Polizeibericht zur Demo in Stuttgart

    Der Polizeibericht zur Demo in Stuttgart

    ARD bricht Tagesschau LIVE Schalte ab

    Stuttgart – Mehrere Hundert Polizeibeamte, darunter auch Einheiten aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und der Bundespolizei waren anlässlich mehrerer Demonstrationen am Karsamstag (03.04.2021) im Einsatz.
    Insgesamt verliefen die Versammlungen und Aufzüge friedlich.
    Deshalb war die Polizei gebunden, die genehmigten Kundgebungen und Aufzüge im Rahmen der Versammlungsfreiheit zu gewährleisten.
    Vor dem Hintergrund des Infektionsrisikos war das eine besondere Herausforderung.
    Sowohl am Marienplatz, als auch auf der Versammlungstrecke und auf dem Cannstatter Wasen verstieß die Mehrzahl aller Teilnehmer gegen die Abstands- und Maskenauflagen.
    Sie alle und auch die Versammlungsleitung müssen mit Anzeigen und Ermittlungsverfahren rechnen.
    Nach derzeitigem Stand wurden 254 Corona-Verstöße geahndet.
    Insgesamt ist es durch den Polizeieinsatz gelungen, eine solche große Anzahl von Versammlungsteilnehmern ohne große Störungen von Gegendemonstrationen über mehrere Kilometer bis auf den Cannstatter Wasen zu lenken.

    Während der Demo in Stuttgart auf der Canstatter Wasen hat die Tagesschau die Live Schaltung abgebrochen (ARD)
    Im Rahmen der „Querdenker“-Demonstration in Stuttgart musste eine Schalte der Tagesschau abgebrochen worden.
    ARD-Reporter Thomas Denzel und sein Team sind offenbar Opfer von Steinwürfen geworden
    „Jetzt werden hier Steine geworfen. Ich glaube wir müssen abbrechen“, sagte der Reporter, ehe die Schalte ins Studio abrupt beendet wurde.
    Zuvor wurde die Berichterstattung von Denzel bereits durch Demonstranten gestört, die sich im Hintergrund mit Trillerpfeifen und Megaphonen postiert hatten.

     

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