Schlagwort: Armsheim

  • PKW-Fahrer mit fast 3,2 Promille aus dem Verkehr gezogen

    PKW-Fahrer mit fast 3,2 Promille aus dem Verkehr gezogen

    PKW-Fahrer mit fast 3,2 Promille aus dem Verkehr gezogen

    A 61/Gau-Bickelheim

    Ein alkoholisierter Autofahrer wurde am 23. Juli 2025 auf der A61 aus dem Verkehr gezogen.
    Gegen 17:30 Uhr stoppte eine Streife der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim einen 42-jährigen Mann, der stark betrunken unterwegs war.

    Zuvor hatten aufmerksame Autofahrer das Gespann des Mannes gemeldet. Der Fahrer war mit einem Anhänger unterwegs und fiel durch unsichere Fahrweise auf. Die Hinweise kamen aus der Fahrtrichtung Süden auf der A61.

    Polizei stoppt Fahrzeug auf Parkplatz Menhir bei Armsheim

    Die Beamten der Autobahnpolizei entdeckten das Fahrzeuggespann in Höhe Gau-Bickelheim. Sie stoppten den Fahrer auf dem Parkplatz Menhir bei Armsheim.

    Bei der Kontrolle zeigte sich schnell der Verdacht auf Alkoholkonsum. Ein Atemalkoholtest bestätigte dies deutlich. Das Ergebnis: fast 3,2 Promille.

    Blutprobe und Führerscheinentzug auf der Dienststelle

    Der 42-Jährige wurde zur Polizeidienststelle gebracht. Dort entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Der Führerschein des Mannes wurde noch vor Ort einbehalten.

    Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet

    Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Ihm wird Trunkenheit im Straßenverkehr vorgeworfen. Neben einer Geldstrafe droht ihm auch der langfristige Entzug der Fahrerlaubnis.

    Die Polizei lobte das Verhalten der Hinweisgeber. Durch das schnelle Handeln konnte möglicherweise ein Unfall verhindert werden.

  • Verkehrsunsicherer Kleintransporter auf der A61 gestoppt

    Verkehrsunsicherer Kleintransporter auf der A61 gestoppt

    Verkehrsunsicherer Kleintransporter gestoppt

    Armsheim

    Am Dienstagnachmittag stoppten die Beamten des Kontrolltrupps für gewerblichen Güter- und Personenverkehr der Verkehrsdirektion Mainz einen aus vielerlei Hinsicht gefährlichen Transport.

    Der mit einem anderen Kleintransporter beladene 3,5t LKW fiel den Beamten auf der BAB 61 kurz vor dem Parkplatz Wiesbach im Vorbeifahren aufgrund der mangelhaft gesicherten Ladung und einer vermutlichen Überladung auf.

    Als der Transport im Anschluss einer Verkehrskontrolle unterzogen wurde, zeigte sich ein großes Ausmaß an Verstößen:

    Der geladene Kleintransporter war unsachgemäß auf dem LKW gesichert und auch 300kg zu schwer dafür. Allein aus diesen Gründen musste die beladene Weiterfahrt schon untersagt werden.

    Hinzu kamen allerdings noch über 10 Mängel, die zur Verkehrsunsicherheit des LKW führten. Neben einer fehlenden Radmutter, einem abgefahrenen Reifen und einer Schraube in einem anderen Reifen, sowie dem Austritt von Betriebsstoffen, war auch der Aufbaurahmen gerissen. Dieser LKW darf bis zur Reparatur erstmal keine Ladung transportieren. Die Reifen mussten vor Ort getauscht bzw. ordnungsgemäß angebracht werden.

  • Mit defekten Reifen auf der A61 unterwegs

    Mit defekten Reifen auf der A61 unterwegs

    Mit defekten Reifen auf der A61 unterwegs

    Armsheim

    Ein Gespann aus Kleintransporter und Anhänger fiel den Beamten des Kontrolltrupps für gewerblichen Güter- und Personenverkehr am Donnerstagnachmittag auf, weil ein Rad augenscheinlich nicht richtig auf der Radnarbe saß.

    Bei einer genauen technischen Kontrolle auf dem Parkplatz Wiesbach konnte festgestellt werden, dass nicht nur ein Reifen, sondern gleich 2 bis auf die Karkasse abgefahren bzw. beschädigt waren.

    Allein dies stellt eine erhebliche Gefahr für die Verkehrssicherheit dar. In diesem Fall kam allerdings noch hinzu dass auch eine der Bremsen beschädigt war.

    Dem Gespann wurde an Ort und Stelle die Weiterfahrt bis zur Reparatur der Schäden untersagt. Den Fahrer und das Unternehmen erwarten nun Bußgelder.

  • Gefahrgutkontrollen auf der A61

    Gefahrgutkontrollen auf der A61

    Gefahrgutkontrollen auf der A61

    Armsheim

    Heute standen Gefahrguttransporte im Fokus einer gemeinsamen Kontrolle der Verkehrsdirektion Mainz, dem Polizeipräsidiums Rheinpfalz und Westhessen, den Feldjägern der Bundeswehr sowie Experten der Struktur- und Genehmigungsbehörden und des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau.

    Auf dem Parkplatz Menhir der BAB 61 wurden 9 Gefahrguttransporter kontrolliert. Bei den meisten kam es glücklicherweise nur zu geringfügigen Verstößen im Bereich Sozialvorschriften oder Technik.

    Bei 3 Transporten wurden allerdings schwerwiegendere Verstöße festgestellt.

    Insbesondere ein Transport von einer radioaktiven Sonde sorgte für Aufsehen. Hier lagen gleich mehrere Verstöße vor:

    Zum Einen waren die Ladung selbst und auch andere transportierte Werkzeuge nicht ordnungsgemäß gesichert, zum Anderen entsprach die Kennzeichnung des Transportes nicht den Vorschriften. Die angebrachten Warntafeln und Placards waren zu klein. Dies ist nur zulässig wenn nicht genügend Platz auf dem Fahrzeug ist. Noch erheblicher war allerdings der Umstand, dass keine aktuelle Genehmigung für diesen Transport gem. Strahlenschutzgesetz vorlag. Man hätte den gesamten Transport somit überhaupt nicht durchführen dürfen. Unter Begleitung der Polizei wurde das Fahrzeug zur Firmenanschrift im Rahmen einer Notfallbeförderung zurückgewiesen.

    Bei einem Transport von Lithium-Ionen Batterien war ebenso die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert und bei einem weiteren Transport wurde eine defekte Bremsleitung festgestellt. Beides konnte vor Ort glücklicherweise behoben werden, sodass diese Transporte gefahrlos fortgesetzt werden können.

    Aufgrund der Verstöße werden mehrere Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.