Schlagwort: Astra-Zeneca

  • Zahnärztin aus Mainz verklagt AstraZeneca

    Zahnärztin aus Mainz verklagt AstraZeneca

    Zahnärztin aus Mainz verklagt AstraZeneca

    Sie war drei Tage nach der Corona-Impfung auf dem rechten Ohr taub.
    Deshalb fordert eine Mainzer Zahnärztin vom Impfstoffhersteller AstraZeneca Schadenersatz und Schmerzensgeld.

    Schadensersatz und Schmerzensgeld

    Es ist der erste Prozess um einen möglichen Impfschaden vor einem Mainzer Gericht.
    Das Landgericht beschäftigt sich ab heute mit dem Fall der Zahnärztin aus Mainz. Sie fordert 150.000 Euro von AstraZeneca.

    Impfschaden

    Nach Angaben ihres Anwalts Joachim Cäsar-Preller war die Frau im März 2021 mit Kollegen aus der Zahnarztpraxis bei einem Impftermin gewesen.
    Drei Tage nach der Corona-Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca habe sie auf dem rechten Ohr nichts mehr hören können.

    Auch jetzt sei sie immer noch auf dem rechten Ohr taub und könne noch nicht wieder arbeiten.
    Von der Berufsgenossenschaft sei ein Gutachten eingefordert worden, so Joachim Cäsar-Preller.

    Das Gutachten sei von der Uniklinik Würzburg erstellt worden. Darin werde der Mainzer Zahnärztin ein Impfschaden bescheinigt.
    Dieses Gutachten werde beim Prozess vorgelegt so berichtet der SWR.

    Wir berichten 

  • Impfpanne – AstraZeneca statt Moderna gespritzt

    Impfpanne – AstraZeneca statt Moderna gespritzt

    ASTRAZENECA STATT MODERNA GESPRITZT
    Impfpanne in Sachsen

    Chemnitz – Eine Panne am Impfzentrum Chemnitz hat dazu geführt, dass 17 Menschen versehentlich mit AstraZeneca statt Moderna geimpft wurden.

    Es habe noch nicht genau herausgefunden werden können, wer diese Personen waren, informierte die Kassenärztliche Vereinigung am Samstag.

    In dem Zeitraum am vergangenen Dienstag seien 69 Menschen an der betreffenden Impfstrecke geimpft worden. „Sie sind nun schriftlich informiert worden“, sagte der Vorstandsvorsitzende Klaus Heckemann.

    Zum genauen Alter der Betroffenen konnten noch keine Angaben gemacht werden.
    Es habe sich um Erstimpfungen gehandelt.

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt, den AstraZeneca-Impfstoff für Personen ab 60 Jahren zu verwenden.
    Nach ärztlicher Aufklärung und Einwilligung ist aber auch ein Impfen Jüngerer möglich. In Sachsens Impfzentren wird das Vakzin regulär an über 60-Jährige verabreicht; seit Kurzem bieten sie aber auch Impfungen damit für Menschen ab 40 Jahren an.

    Die Kassenärztliche Vereinigung bedauerte die Verwechslung. „Leider konnte dies trotz höchster Sicherheitsmaßnahmen und Kontrollmechanismen nicht verhindert werden“, hieß es in der Mitteilung. Es seien personelle Konsequenzen gezogen worden.
    Zudem würden die Abläufe erneut geprüft und die Mitarbeiter der Impfzentren entsprechend instruiert.

    Tagesschau – Bild – WELT

    https://blaulichtmyk.de/weniger-impfungen-wegen-fehlender-spritzen/

  • Frau (32) im Zusammenhang mit AstraZeneca verstorben

    Frau (32) im Zusammenhang mit AstraZeneca verstorben

    Tod einer 32-jährigen Frau im Zusammenhang mit der Impfung mit AstraZeneca

    Kreis Herford. Im Kreis Herford ist eine 32-jährige Frau im Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Impfstoff der Firma AstraZeneca verstorben. Das bestätigt ein abschließender Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster. Die Frau verstarb am 09. März, mehrere Tage nach der Covid-19-Impfung.

    Die Ergebnisse des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald zeigen, dass eine Immunreaktion auf den Impfstoff AstraZeneca zum Tod der Frau geführt hat. Todesursache war demnach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.

    Als das Kreis-Gesundheitsamt über den Tod der Person informiert worden ist, hat es aufgrund des zeitlichen Zusammenhangs zwischen Tod und Impfung umgehend das Landeszentrum Gesundheit (LZG NRW) und das Paul-Ehrlich-Institut informiert. Es wurde von der Staatsanwaltschaft Bielefeld eine Obduktion veranlasst, die die Todesursache noch nicht endgültig klären konnte. Darauffolgende Untersuchungen kamen nun zu dem Ergebnis, dass eine durch die Impfung hervorgerufene Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn zum Tod geführt hat.

    „Wir sind über den Tod der jungen Frau, die mitten aus dem Leben gerissen wurde, tief traurig. Mit der Impfung wollte sie sich selber und vor allem andere Menschen schützen. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Verstorbenen. Wir wünschen ihnen viel Kraft“, so Landrat Jürgen Müller.

    Auch Krisenstabsleiter Markus Altenhöner ist tief betroffen: „Der Tod der jungen Frau hat mich und meine Kolleg*innen sehr hart getroffen. Die Planungen und der Betrieb rund um das Impfzentrum erfordern sehr viel Energie. Diese konnte ich daraus ziehen, dass wir vielen Menschen mit der Impfung das Leben gerettet haben. Jetzt ist eine Person wegen einer Impfung gestorben. Das geht nicht spurlos an uns allen vorüber. Aber ich frage mich viel mehr, wie es den Angehörigen gehen muss. Ihnen gilt mein aufrichtiges Beileid“.

    Quelle: Stadt Herford

     

  • Berlin – kein Astrazeneca bei Frauen unter 60 mehr

    Berlin – kein Astrazeneca bei Frauen unter 60 mehr

    Berlin setzt Impfungen mit Astrazeneca bei Frauen unter 60 aus


    Das Land Berlin setzt die Corona-Impfungen mit dem Vakzin des Herstellers Astrazeneca für Frauen unter 60 Jahren vorsorglich aus.
    Das gibt Berlins Gesundheitssenatorin Kalayci bekannt.
    Sie verweist auf neue Daten über Nebenwirkungen.

    – Blaulicht Report Videos aus YouTube – klick hier ! –   

  • 29 Millionen Impfdosen Astra-Zeneca in Rom entdeckt

    29 Millionen Impfdosen Astra-Zeneca in Rom entdeckt

    29 Millionen Impfdosen Astra-Zeneca in Rom entdeckt
     
    Inspektoren der EU haben in einem Lager in Rom 29 Millionen Dosen des
    Corona Impfstoffes Astra-Zeneca entdeckt. Diese sind angeblich für den
    Export nach Großbritannien bestimmt. Sollte sich das bewahrheiten, müsse
    der Export gestoppt werden, so ein EU-Vertreter. Im Vorfeld hatte die EU
    Kommission mit einem Export-Verbot gedroht.
     
    Der Fund ist insofern brisant, da Astra-Zeneca gegenüber der EU mit den
    geplanten und zugesagten Lieferungen extrem in Rückstand ist. Von
    ursprünglich 220 Millionen zugesagten Dosen bis Jahresmitte will das
    Unternehmen nun maximal 100 Millionen liefern.
     
    Der Impfstoff aus dem jetzigen Fund wurde offenbar im niederländischen
    Werk Halix hergestellt und in Italien abgefüllt. Direkt nach
    Bekanntwerden des Fundes bemüht man sich, die Wogen der Empörung zu
    glätten, der Chef des schwedisch-britischen Unternehmens räumte umgehend
    ein, dass nun merklich mehr Dosen an die EU geliefert werden können.