Schlagwort: Attentat

  • Verdächtiger nach Attentat auf Charlie Kirk festgenommen

    Verdächtiger nach Attentat auf Charlie Kirk festgenommen

    Festnahme nach Attentat auf Charlie Kirk

    US-Präsident Donald Trump hat verkündet, dass die Behörden einen Verdächtigen festgenommen haben, der mit hoher Wahrscheinlichkeit hinter dem tödlichen Anschlag auf Charlie Kirk steckt. Das Attentat hatte den US-Podcaster und Unterstützer Trumps das Leben gekostet.

    Was bisher bekannt ist

    Der Vorfall ereignete sich während einer öffentlichen Diskussion auf dem Campus der Utah Valley University in Orem. Laut Trumps Angaben veröffentlichte die Polizei zuvor Bilder und ein Video des mutmaßlichen Täters. Diese Materialien führten schließlich zur Festnahme eines Mannes, den ein enger Vertrauter „verraten“ haben soll. Der Name der festgenommenen Person bleibt bislang geheim, ebenso das Motiv. Die Ermittlungen dauern an.

    Reaktionen & rechtlicher Rahmen

    Donald Trump äußerte die Hoffnung, dass der Täter mit der vollen Härte des Gesetzes, möglicherweise inklusive Todesstrafe, bestraft wird. In Utah ist die Todesstrafe noch immer rechtlich vorgesehen. Die reichliche Anzahl an Hinweisen – über 7.000 Tipps gingen nach dem Attentat bei den Behörden ein – zeigt, wie groß das öffentliche Interesse an Aufklärung ist.

    Folgende Schritte

    Die Ermittler sollen um 15:00 Uhr ihrer Zeit eine offizielle Stellungnahme abgeben. Die Verhöre des Verdächtigen laufen. Weiterhin bleibt offen, ob und wann Name oder Motiv veröffentlicht werden. Die Sicherheitsbehörden in Utah und der Bund werden zusammenarbeiten, um alle Aspekte des Falls zu untersuchen.

    Bedeutung für die Öffentlichkeit

    Dieses Ereignis wirft Fragen zu politischer Gewalt und Sicherheit öffentlicher Figuren in den USA auf. Es zeigt erneut, wie schnell sich Hinweise sammeln lassen, wenn Videos und Bilder verbreitet werden, und wie wichtig Zeugenaussagen sind.

    Ausblick

    Die Aufmerksamkeit wird sich jetzt auf die laufende Untersuchung richten. Wichtige Aspekte bleiben:

    • Erklärung des Motivs
    • Konkrete Beweise, die zur Identifizierung geführt haben
    • Details zum Ablauf des Anschlags und zur Festnahme
  • Plante Taleb A. den Weihnachtsmarkt-Anschlag im Luxus-Hotel?

    Plante Taleb A. den Weihnachtsmarkt-Anschlag im Luxus-Hotel?

    Plante Taleb A. den Weihnachtsmarkt-Anschlag im Luxus-Hotel?

    Magdeburg – Der Fünf­fach-Mörder vom Magdeburger Weihnachtsmarkt hatte sein Ziel offenbar schon seit Monaten vor Au­gen.

    Seit Oktober war Assistenzarzt Taleb A. im Maß­regelvollzug-Krankenhaus in Bernburg (Sachsen-Anhalt) krankgemeldet. Doch der Mediziner saß nicht untätig da­heim: Er setzte wirre Beiträge auf X ab und mietete sich im Magdeburger Hotel Maritim ein – nur 500 Meter vom Weihnachtsmarkt entfernt.

    Im November und Dezember soll der Saudi mehrfach in dem Vier-Sterne-Haus in der Otto-Guericke-Straße in Magdeburg zu Gast ge­wesen sein (Zimmer ab 89 Euro). Das Hotel will das auf BILD-Nachfrage nicht kommentieren. „So lange Er­mittlungen laufen, können wir nichts sagen“, so ein Hotel-Manager laut BILD.

    Zwei Stunden vor dem Anschlag war A. im Allee-Center

    Auf dem Weg vom Hotel zum Alten Markt kam Taleb A. am Allee-Center vorbei – so auch am Tattag. Nachdem er in der Sixt-Niederlassung am Universitätsplatz einen BMW X3 angemietet und ohne Ge­päck losgefahren war, beob­achtete er vom Einkaufscen­ter aus das Treiben auf dem Weihnachtsmarkt.

    Das belegt nach BILD-Informationen ein Wertbon der Toilette, der nach seiner Festnahme bei ihm gefunden wurde. Zeitstempel: 16.52 Uhr. Zwei Stunden vor seiner verheerenden Fahrt.

    Um 19.01 Uhr startete er die Todesfahrt

    Das Grauen begann um 19.01 Uhr in der Ernst-Reuter-Allee vorm Allee-Center. Mit normaler Geschwindigkeit bog Taleb A. nach Auswertung von Überwa­chungskameras zunächst in den Breiten Weg ein.

    Dann riss er an der Notfall-Zufahrt zum Alten Markt abrupt das Steuer herum, umkurvte eine Fußgängerampel und eine dort positionierte Polizei-Sperre. Hier touchierte er bereits die ersten Besucher.

    Mit durchgedrücktem Gas-Pedal raste er durch die überfüllte Buden-Gasse. Das zeichnete die Überwachungs­kamera der Sparkasse auf. Vor dem Alten Rathaus lenkte er nach rechts und bog in die Hartstraße ab.

    Nach etwa 75 Metern fuhr er wieder auf die Ernst-Reuter-Allee. Dort woll­te er offenbar dieselbe Runde noch einmal fahren.

    Doch an der Kreuzung stoppte ihn ein Polizist mit gezogener Waffe und nahm ihn noch auf der Straße fest. Um 19.02 Uhr war der erste Notruf bei der Polizei eingegangen. „Da war man noch von einem Unfall ausge­gangen“, so der Direktor der Polizeiinspektion Magdeburg, Tom-Oliver Langhans.

    Taleb A. sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.
    Sein Haftbefehl lautet auf Mord.

  • Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt

    Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt

    Magdeburg – Anschlag kurz vor Weihnachten! Auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg ist ein Autofahrer in eine Menschengruppe gefahren. Der Regierungssprecher von Sachsen-Anhalt, Matthias Schuppe, bestätigte den Anschlag.

    19.04 Uhr. Bei dem Tat-Fahrzeug soll es sich um einen dunklen BMW handeln. Der Fahrer wurde unmittelbar danach festgenommen. Bei dem Anschlag gab es nach BLAULICHT REPORT-Informationen mindestens 2 Tote darunter ein Kleinkind. 60 bis 80 Menschen sollen nach Angaben des Rettungsdienstes verletzt sein.

    Polizei zieht nach Anschlag von Magdeburg “alles in Betracht”

    Laut Augenzeugen steuerte das Auto offenbar direkt in die Menge in Richtung Rathaus.
    Menschen seien in Panik davongelaufen.
    „Nach meinem Kenntnisstand ist ein Pkw in die Weihnachtsmarktbesucherinnen und -besucher gefahren – aber aus welcher Richtung und wie weit kann ich noch nicht sagen“, erklärte Stadtsprecher Michael Reif.

    Der Weihnachtsmarkt wurde am Abend geschlossen; der Organisator rief dazu auf, die Innenstadt zu verlassen.

    Täter soll aus Saudi-Arabien stammen

    Wie WELT aus Sicherheitskreisen erfuhr, soll es sich um einen Mann mit Geburtsjahr 1974 aus Saudi-Arabien handeln. Er soll das Tatfahrzeug kurz vor dem Anschlag gemietet haben. Auf dem Beifahrersitz soll ein Gepäckstück gefunden worden sein.

    • Polizei: Täter fuhr 400 Meter weit

      Nach dem Anschlag ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Wie ein Polizeisprecher am Freitagabend in Magdeburg weiter sagte, ist noch unklar, ob es sich um einen Einzeltäter handelt. Das Auto, mit dem der Täter „mindestens 400 Meter über den Weihnachtsmarkt“ in die Menschenmenge gerast war, sei noch vor Ort.

    Scholz-Statement zum Anschlag

    Bundeskanzler Olaf Scholz (66) hat sich auf X zu dem Anschlag geäußert. Er schrieb: „Die Meldungen aus Magdeburg lassen Schlimmes erahnen. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Wir stehen an ihrer Seite und an der Seite der Magdeburgerinnen und Magdeburger. Mein Dank gilt den engagierten Rettungskräften in diesen bangen Stunden.“

     

  • Messerattacke in Würzburg – Attentat – Video

    Messerattacke in Würzburg – Attentat – Video

    Messerattacke in Würzburg

    Passanten überwältigen den mutmaßlichen Täter (24)

    Im Video: Polizei nimmt Angreifer in Würzburg fest

    In der Würzburger Innenstadt ist ein Angreifer mit einem Messer auf Menschen losgegangen.
    Dabei gab es mehrere Tote und Verletzte, wie die Polizei bestätigte. Videoaufnahmen von Augenzeugen zeigen, wie die Polizei den mutmaßlichen Messerstecher festnimmt.
    Es handelt sich um einen 24-jährigen Somalier, der nach Polizeiangaben niedergeschossen wurde. Aufnahmen der Festnahme sehen Sie im Video.

    Das Video zeigt außerdem mehrere tumultartige Szenen, in denen andere Menschen den mutmaßlichen Angreifer umstellen und mit Stühlen und anderen Gegenständen bewerfen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sprach “für das beherzte Eingreifen vieler Bürger, die sich dem mutmaßlichen Angreifer entschlossen entgegenstellten”, Dank und Respekt aus. Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) dankte den mutigen Passanten.

    Nach dem Vorfall kursierten mehrere Aufnahmen von dem Vorfall im Netz. Darauf ist ein Mann in einem hellen Pullover und einer dunklen Hose zu sehen, der ein langes Messer in der Hand zu halten scheint..

    Polizei gibt Entwarnung: Keine Gefahr für die Bevölkerung mehr