Schlagwort: Auffahrunfall

  • Bus kracht auf Bus in Oberhausen: Sechs Verletzte nach Auffahrunfall auf der Trasse

    Bus kracht auf Bus in Oberhausen: Sechs Verletzte nach Auffahrunfall auf der Trasse

    Busunfall in Oberhausen

    Ein Busunfall in Oberhausen hat am gestrigen Abend einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Die Feuerwehr Oberhausen erhielt am heutigen Abend um 22:13 Uhr einen Alarm zu einem Verkehrsunfall auf der Trasse in Höhe der Feuerwache an der Brücktorstraße. Mehrere Anrufer meldeten einen Auffahrunfall zwischen zwei Bussen.

    Nach den vorliegenden Angaben fuhr aus bislang ungeklärter Ursache ein Bus der Oberhausener Verkehrsbetriebe auf einen vorausfahrenden Bus auf. Auch das vordere Fahrzeug gehörte zu den Oberhausener Verkehrsbetrieben. Wie genau es zu dem Zusammenstoß kam, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

    22 Personen befanden sich in den Fahrzeugen

    Zum Zeitpunkt des Unfalls hielten sich insgesamt 22 Personen in den beiden beteiligten Bussen auf. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sichteten alle Betroffenen direkt an der Unfallstelle. Dabei stellte sich heraus, dass insgesamt sechs Personen Verletzungen erlitten hatten.

    Fünf Menschen verletzten sich leicht, eine weitere Person erlitt mittelschwere Verletzungen. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzten zunächst vor Ort und brachte sie anschließend zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser nach Oberhausen und Bottrop.

    Feuerwehr Oberhausen mit 25 Kräften im Einsatz

    Für den Busunfall in Oberhausen rückte die Feuerwehr Oberhausen mit einem größeren Aufgebot aus. Im Einsatz standen drei Hilfeleistungslöschfahrzeuge, vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst. Insgesamt arbeiteten 25 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle.

    Neben der medizinischen Versorgung der Betroffenen sicherte die Feuerwehr den Brandschutz. Außerdem trennten die Einsatzkräfte die Fahrzeugbatterien beider Busse. Die Oberhausener Verkehrsbetriebe schalteten die Trasse vorsorglich stromlos, um die Einsatzmaßnahmen abzusichern.

    Einsatz nach etwa einer Stunde beendet

    Der Einsatz dauerte nach Angaben der Feuerwehr rund eine Stunde. Danach konnten die Kräfte die Unfallstelle wieder verlassen. Der Busunfall in Oberhausen führte damit nicht nur zu mehreren Verletzten, sondern auch zu einem umfangreichen Rettungs- und Sicherungseinsatz am späten Abend.

    Warum einer der Busse auf das vorausfahrende Fahrzeug auffuhr, müssen nun die weiteren Ermittlungen zeigen.

  • Auffahrunfall auf der B 262 bei Mayen – Zwei Verletzte und Vollsperrung

    Auffahrunfall auf der B 262 bei Mayen – Zwei Verletzte und Vollsperrung

    Unfall auf der B 262 bei Mayen 

    Am Montag, 02.03.2026, kam es gegen 17.20 Uhr zu einem Unfall auf der B 262 bei Mayen. Zwischen den Anschlussstellen Kottenheim und Mayen-Süd wurden zwei Personen leicht verletzt. Für rund 50 Minuten sperrten die Einsatzkräfte die Bundesstraße vollständig.

    Auffahrunfall im stockenden Feierabendverkehr

    Nach aktuellem Ermittlungsstand befuhr ein 29-jähriger Mann aus der Verbandsgemeinde Maifeld mit einem Transporter die B 262 aus Richtung Mendig kommend in Fahrtrichtung Nürburgring. Zwischen Abfahrt und Auffahrt der Anschlussstelle Mayen-Hausen geriet der Verkehr ins Stocken.

    Der Fahrer erkannte die Situation offenbar zu spät. Er fuhr nahezu ungebremst auf einen vorausfahrenden Pkw auf, der verkehrsbedingt abbremsen musste. Am Steuer des Pkw saß eine 24-jährige Frau aus der Stadt Mayen.

    Zwei Verletzte und erheblicher Sachschaden

    Durch den Unfall auf der B 262 bei Mayen erlitten beide Fahrzeugführer leichte Verletzungen. Rettungskräfte versorgten sie vor Ort und übernahmen die weitere Betreuung.

    Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Örtliche Abschleppunternehmen bargen die beschädigten Fahrzeuge von der Unfallstelle.

    Vollsperrung sorgt für Verkehrsbehinderungen

    Für die Dauer der Unfallaufnahme, der medizinischen Versorgung sowie der Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die B 262 vollständig.

    Die Vollsperrung dauerte etwa 50 Minuten. In diesem Zeitraum kam es im Bereich der Unfallstelle zu kurzzeitigen Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Neben der Polizeiinspektion Mayen waren der Rettungsdienst sowie die Straßenmeisterei Mayen im Einsatz.

    Weitere Meldungen aus der Region

    Aktuelle Informationen zu Einsätzen und Verkehrsunfällen findest Du auch in unserer Rubrik News sowie im Bereich Verkehr.

    Weitere Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz veröffentlichen wir zudem unter Deutschland.

  • Verkehrsunfall auf der A3 bei Neustadt (Wied): Zwei Verletzte und 50.000 Euro Schaden

    Verkehrsunfall auf der A3 bei Neustadt (Wied): Zwei Verletzte und 50.000 Euro Schaden

    Verkehrsunfall A3 Neustadt Wied: Zwei Verletzte nach Auffahrunfall

    Am Sonntag, 22.02.2026, ereignete sich gegen 16:20 Uhr ein Verkehrsunfall bei Neustadt Wied auf der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Frankfurt. Der Unfall passierte auf Höhe des Kilometers 48,3 und betraf insgesamt fünf Fahrzeuge.

    Auffahrunfall löst Kettenreaktion aus

    Eine 54 Jahre alte Frau aus dem Westerwaldkreis fuhr auf den vorausfahrenden Pkw einer 21 Jahre alten Frau aus dem Alb-Donau-Kreis auf. Durch den Aufprall entstand eine Kettenreaktion. Zwei weitere Pkw, darunter ein Fahrzeug mit Wohnanhänger, sowie zwei Transporter kollidierten ebenfalls mit den bereits verunfallten Fahrzeugen.

    Der Verkehrsunfall A3 Neustadt Wied führte zu erheblichen Sachschäden und beeinträchtigte den Verkehr auf der stark frequentierten Autobahn erheblich.

    Eine Schwerverletzte per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus

    Die 54-jährige Unfallverursacherin erlitt leichte Verletzungen. Die 21-jährige Fahrerin des vorausfahrenden Pkw verletzte sich schwer. Rettungskräfte versorgten sie noch an der Unfallstelle. Anschließend brachte ein Rettungshubschrauber sie in ein Krankenhaus.

    Das Deutsche Rote Kreuz übernahm gemeinsam mit der Polizei die medizinische Erstversorgung sowie die Sicherung der Unfallstelle.

    Vollsperrung und lange Teilsperrung sorgen für Stau

    Unmittelbar nach dem Zusammenstoß sperrten die Einsatzkräfte die Fahrbahn in Richtung Frankfurt für etwa 15 Minuten vollständig. Danach gaben sie einzelne Fahrstreifen wieder frei. Für die Unfallaufnahme, die Bergung der Fahrzeuge und die Reinigung der Fahrbahn blieb die Autobahn jedoch für weitere zwei Stunden teilweise gesperrt.

    Durch die Maßnahmen bildete sich ein deutlicher Rückstau.

    50.000 Euro Gesamtschaden – Feuerwehr mit 20 Kräften im Einsatz

    Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 50.000 Euro. Neben dem DRK und der Polizei unterstützten 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Neustadt (Wied) die Maßnahmen vor Ort.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz findest Du in unserer Rubrik News sowie im Bereich Verkehr. Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz veröffentlicht die Behörde auch auf ihrer offiziellen Seite unter polizei.rlp.de.

    Der Verkehrsunfall A3 Neustadt Wied zeigt erneut, wie schnell es auf stark befahrenen Autobahnen zu folgenschweren Kollisionen kommen kann.

  • Auffahrunfall in Landau: 16-Jährige prallt mit Kleinkraftrad auf Seat

    Auffahrunfall in Landau: 16-Jährige prallt mit Kleinkraftrad auf Seat

    Auffahrunfall in Landau 

    Ein Auffahrunfall in Landau hat am Montagnachmittag (16.02.2026) zu einer leicht verletzten Jugendlichen geführt. Gegen 15:40 Uhr war eine 44-jährige Frau mit ihrem Seat auf der Godramsteiner Straße in Richtung L512 unterwegs.

    Verkehrsbedingtes Bremsen an der Kreuzung

    Kurz vor der Kreuzung Godramsteiner Straße / Neustadter Straße musste die 44-Jährige ihr Fahrzeug verkehrsbedingt abbremsen. Die nachfolgende 16-jährige Tochter erkannte die Situation zu spät. Sie war mit ihrem Kleinkraftrad unterwegs und fuhr auf den vorausfahrenden Seat auf.

    Durch den Zusammenstoß verletzte sich die Jugendliche leicht. Nach dem Auffahrunfall brachte ihre Mutter sie vorsorglich zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus.

    Schaden von rund 1.100 Euro

    An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Polizei beziffert die Gesamtschadenshöhe auf etwa 1.100 Euro. Weitere Verkehrsteilnehmer wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht in den Unfall verwickelt.

    Gerade im Bereich stark frequentierter Kreuzungen wie an der Einmündung Godramsteiner Straße / Neustadter Straße kommt es immer wieder zu Auffahrunfällen. Verkehrsteilnehmer sollten deshalb ausreichend Abstand halten und ihre Geschwindigkeit anpassen, um ähnliche Situationen zu vermeiden. 

  • 4 Verletzte nach Auffahrunfall in Rennerod

    4 Verletzte nach Auffahrunfall in Rennerod

     

    Ein Auffahrunfall Rennerod hat am Samstagabend, 14.02.2026, vier Menschen verletzt. Der Crash passierte gegen 21:45 Uhr auf der Herborner Straße in Rennerod. Die Strecke gehört zur Bundesstraße 54 und gilt dort als wichtige Verbindung durch den Ort.

    Unfall auf der B54: Fahrzeug fährt auf vorausfahrenden Pkw auf ! 4 Verletzte

    Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 26-jähriger Autofahrer aus der Verbandsgemeinde Rennerod aus bislang ungeklärter Ursache auf ein vorausfahrendes Fahrzeug auf. Am Steuer des vorderen Pkw saß eine 24-jährige Frau aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein. Durch die Wucht des Aufpralls entstand an beiden Fahrzeugen Sachschaden.

    Vier Insassen leicht verletzt und in Kliniken gebracht

    In dem vorausfahrenden Fahrzeug befanden sich insgesamt vier Insassen. Alle vier Personen erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte versorgten die Betroffenen vor Ort und brachten sie anschließend in umliegende Krankenhäuser. Damit endete der Auffahrunfall Rennerod für die Beteiligten zwar glimpflich, dennoch blieb der Einsatz umfangreich.

    Abschleppdienst, Reinigung und Vollsperrung bis 23:30 Uhr

    Abschleppdienste transportierten beide Unfallfahrzeuge von der Unfallstelle ab. Außerdem liefen Betriebsstoffe aus. Eine Fachfirma reinigte deshalb die Fahrbahn, damit kein weiteres Risiko für den Verkehr entsteht. Während der Verkehrsunfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte die B54 im Bereich der Unfallstelle vollständig. Ab 23:30 Uhr gaben sie die Strecke wieder frei.

    Wer Hinweise zum Hergang geben kann, findet aktuelle Informationen und weitere Meldungen auch bei offiziellen Polizeikanälen, zum Beispiel über die Polizei Rheinland-Pfalz. Weitere Verkehrsmeldungen findest Du zudem in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland und auf der Startseite von Blaulicht-Report. Der Auffahrunfall Rennerod zeigt erneut, wie schnell es auf Bundesstraßen zu gefährlichen Situationen kommt.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Auffahrunfall mit Totalschaden auf der A61 bei Rümmelsheim – zwei Fahrzeuge zerstört

    Auffahrunfall mit Totalschaden auf der A61 bei Rümmelsheim – zwei Fahrzeuge zerstört

    Auffahrunfall mit hohem Sachschaden auf der A61 bei Rümmelsheim

    In den frühen Morgenstunden kam es auf der Autobahn 61 in Fahrtrichtung Koblenz zu einem schweren Auffahrunfall. Gegen 03:20 Uhr blieb ein 22-jähriger Fahrer mit seinem Kleintransporter im dreispurigen Bereich eines Anstiegs in Höhe Rümmelsheim aufgrund eines technischen Defekts auf der rechten Fahrspur liegen. Der Vorfall führte in der Folge zu einem Zusammenstoß mit erheblichen Sachschäden.

    Sattelzug erkennt Gefahr zu spät

    Ein 48-jähriger Fahrer eines Sattelzugs näherte sich der Unfallstelle aus Richtung Süden. Er erkannte das liegengebliebene Pannenfahrzeug offenbar zu spät und fuhr ungebremst auf den Kleintransporter auf. Zum Zeitpunkt des Aufpralls befand sich der 22-Jährige noch in seinem Fahrzeug. Trotz der Wucht des Zusammenstoßes blieben beide Beteiligten glücklicherweise unverletzt.

    Beide Fahrzeuge erleiden Totalschaden

    Der Unfall verursachte jedoch massive Schäden an beiden Fahrzeugen. Die Polizei schätzt den Schaden am Kleintransporter auf rund 25.000 Euro. Am Sattelzug entstand ein Sachschaden von etwa 80.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Norden

    Da sich der Sattelzug zunächst noch an der Unfallstelle befand, kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Koblenz. Einsatzkräfte bereiteten in den frühen Morgenstunden die Bergung des schweren Fahrzeugs vor. Verkehrsteilnehmer mussten insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr mit Verzögerungen rechnen.

    Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab und leitete den Verkehr an der Gefahrenstelle vorbei. Weitere Gefährdungen konnten so verhindert werden.

    Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

    Die zuständige Autobahnpolizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Dabei prüfen die Beamten unter anderem, wie lange das Pannenfahrzeug bereits auf der Fahrbahn stand und ob es ausreichend abgesichert war. Auch die Reaktionszeit des Lkw-Fahrers fließt in die Untersuchungen ein.

    Weitere Informationen zu aktuellen Verkehrsunfällen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie in den News. Allgemeine Meldungen aus der Bundesrepublik veröffentlichen wir zudem unter Deutschland.

    Hinweise der Polizei zu Pannen und richtigem Verhalten auf Autobahnen stellt die Landespolizei Rheinland-Pfalz auf ihrer offiziellen Website unter polizei.rlp.de bereit.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 – Verletzte !

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 – Verletzte !

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Grafschaft: Drei Verletzte und vier Stunden Vollsperrung

    In der Neujahrsnacht hat sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A61 ereignet. Der Unfall passierte am 01.01.2026 gegen 00:16 Uhr auf der Richtungsfahrbahn Süden. Betroffen war der Abschnitt zwischen dem AD Bad Neuenahr-Ahrweiler und dem AD Sinzig, im Bereich der Grafschaft.

    Unfallhergang: Pkw fährt auf vorausfahrendes Fahrzeug auf

    Nach dem aktuellen Ermittlungsstand fuhr ein 49-jähriger Fahrer mit seinem Pkw aus bisher ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden Pkw auf. In dem vorausfahrenden Fahrzeug saßen zwei Personen. Durch den Aufprall geriet der Wagen nach rechts, überschlug sich am Standstreifen und kam schließlich im Bankett zum Stillstand.

    Verletzte und Rettungseinsatz

    Der 49-jährige Fahrer erlitt schwere Verletzungen, jedoch bestand nach Angaben der Einsatzkräfte keine Lebensgefahr. Die beiden Insassen des anderen Fahrzeugs erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten alle Betroffenen in umliegende Krankenhäuser. Währenddessen sicherten Einsatzkräfte die Unfallstelle und kümmerten sich um die Verkehrslenkung.

    Gutachter vor Ort, Totalschaden an beiden Fahrzeugen

    Die Polizei ermittelt weiterhin zur genauen Ursache. Ein Gutachter unterstützt die Auswertung der Spurenlage. An beiden Pkw entstand Totalschaden, die Fahrzeuge blieben nicht mehr fahrbereit. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf einen unteren fünfstelligen Betrag.

    Vollsperrung der Fahrbahn Süden für rund vier Stunden

    Für die Unfallaufnahme sowie die Bergungs- und Reinigungsarbeiten sperrten Einsatzkräfte die Richtungsfahrbahn Süden für etwa vier Stunden vollständig. Im Einsatz standen der Rettungsdienst, die Feuerwehr, die Autobahnmeisterei Mendig sowie die Autobahnpolizei Mendig. Weitere Verkehrsinformationen veröffentlicht unter anderem die Autobahn GmbH, außerdem informiert die Polizei Rheinland-Pfalz über aktuelle Meldungen.

    Mehr aus dem Themenbereich Verkehr findest Du auch hier: Lkw-Auffahrunfall auf der A61 und Schwerer Motorradunfall auf der B 412.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • B9: Drei Fahrzeuge kollidieren – Vollsperrung am Abend

    B9: Drei Fahrzeuge kollidieren – Vollsperrung am Abend

    Verkehrsunfall L125 / B9: Drei Fahrzeuge kollidieren – zwei Leichtverletzte, Vollsperrung am Abend

    Am 23.12.2025 gegen 18:45 Uhr krachte es kurz nach der Auffahrt L125 / B9. Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen löste dort einen größeren Einsatz aus. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand fuhr ein Pkw wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf ein vorausfahrendes Fahrzeug auf. Der Aufprall schob dieses Auto weiter. Es prallte gegen einen weiteren Pkw und zusätzlich gegen die Mittelschutzplanke.

    Unfallhergang und Schäden: Auffahrunfall löst Kettenreaktion aus

    Der erste Zusammenstoß setzte eine Kettenreaktion in Gang. Der mittlere Wagen geriet zwischen zwei Fahrzeuge und die Mittelschutzplanke. Dadurch entstanden erhebliche Sachschäden an mehreren Karosserien. Zwei Fahrzeuge blieben nach dem Crash nicht mehr fahrbereit. Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und organisierten den Abtransport.

    Trümmerteile treffen weitere Autos

    Durch den Aufprall verteilten sich Trümmerteile über die Fahrbahn. Diese Teile beschädigten weitere Fahrzeuge leicht. Die Polizei dokumentierte die Spurenlage und nahm den Unfall auf. Gleichzeitig sicherten Kräfte die Mittelschutzplanke, damit der Verkehr danach wieder sicher rollen konnte.

    Verletzte und Sperrung: Polizei sperrt Fahrbahn bis Abschluss der Maßnahmen

    Zwei Beteiligte erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte versorgten die Betroffenen vor Ort. Die Polizei sperrte die Fahrbahn bis zum Ende der Unfallaufnahme. Zudem liefen Absicherungsmaßnahmen an der Mittelschutzplanke parallel. Erst danach konnte die Strecke wieder freigegeben werden.

    Appell an Autofahrer: Tempo anpassen und Abstand halten

    Gerade in der Dämmerung und bei wechselnden Bedingungen entscheidet das richtige Tempo. Wer die Geschwindigkeit an Sicht, Verkehr und Fahrbahn anpasst, senkt das Risiko für Auffahrunfälle deutlich. Hilfreiche Hinweise zur sicheren Teilnahme am Straßenverkehr bietet die Polizei Rheinland-Pfalz hier: polizei.rlp.de. Ergänzend bündelt das Forum Verkehrssicherheit Rheinland-Pfalz Informationen zum Schwerpunkt Geschwindigkeit: verkehrssicherheit-rlp.de.

    Mehr Meldungen aus dem Themenbereich Verkehr findest Du hier: https://blaulichtmyk.de/category/verkehr/. Weitere Nachrichten aus Deutschland findest Du hier: https://blaulichtmyk.de/deutschland/. Aktuelle Fahndungen und Hinweise bündelt diese Rubrik: https://blaulichtmyk.de/category/fahndung/.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • A61: Drei Fahrzeuge krachen am Stauende zusammen – acht Verletzte, Kind schwer verletzt

    A61: Drei Fahrzeuge krachen am Stauende zusammen – acht Verletzte, Kind schwer verletzt

    Verkehrsunfall A61: Drei Fahrzeuge krachen am Stauende zusammen – acht Verletzte, Kind schwer verletzt

    Ein schwerer Verkehrsunfall A61 hat am Freitag, 19.12.2025, für einen Großeinsatz gesorgt. Gegen 16:45 Uhr kollidierten auf der A61 in Fahrtrichtung Süden zwischen den Anschlussstellen Laudert und Rheinböllen insgesamt drei Pkw. Mehrere Menschen erlitten Verletzungen, darunter auch ein vierjähriges Kind.

    Unfallhergang zwischen Laudert und Rheinböllen

    Nach Angaben der Autobahnpolizei Mendig fuhr ein 19-jähriger Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache an einem Stauende auf einen auf der linken Spur stehenden Wagen auf. Durch die Wucht des Aufpralls schob dieser Pkw auf ein weiteres Fahrzeug, das ebenfalls im Stau stand. So entstand eine Kettenreaktion, die den Verkehrsunfall A61 auslöste.

    Acht Verletzte – Kind zunächst mit Verdacht auf lebensgefährliche Verletzungen

    Insgesamt verletzte sich eine Gruppe von acht Personen. Ein vierjähriges Kind erlitt schwere Verletzungen, und Ärzte prüften zunächst eine mögliche Lebensgefahr. Später gab die Rettungsleitstelle Entwarnung: Das Kind befindet sich außer Lebensgefahr. Rettungswagen brachten alle Verletzten in Krankenhäuser, und Einsatzkräfte versorgten sie vor Ort.

    Sperrung und Ermittlungen nach dem Verkehrsunfall A61

    Für die Unfallaufnahme sowie den Einsatz von Rettungsdienst und Polizei sperrten Kräfte beide Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn zeitweise. Der Verkehr lief anschließend über den Standstreifen weiter, dennoch entstanden Verzögerungen. Wegen des Schadensbildes geht die Polizei davon aus, dass der 19-Jährige nahezu ungebremst auf das Stauende auffuhr.

    In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Koblenz beauftragten die Ermittler einen Gutachter. Die Polizei stellte alle beteiligten Fahrzeuge sicher. Weitere Informationen zur zuständigen Dienststelle findest Du bei der Polizeiautobahnstation Mendig.

    Mehr aus dem Bereich Verkehr: A61: Pkw überschlägt sich – drei Schwerverletzte sowie Mayen: Vollsperrung nach Verkehrsbehinderungen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Auffahrunfall auf der B5 bei Stördorf: Hund läuft auf Fahrbahn – zwei Verletzte

    Auffahrunfall auf der B5 bei Stördorf: Hund läuft auf Fahrbahn – zwei Verletzte

    Unfall auf der B5 bei Stördorf: Hund löst Auffahrkollision mit vier Fahrzeugen aus

    Tier läuft unvermittelt auf die Straße

    Auf der Bundesstraße 5 hat sich heute Morgen ein schwerwiegender Verkehrsunfall ereignet. Ein Hund lief gegen 06:50 Uhr auf Höhe Stördorf plötzlich auf die Fahrbahn und löste damit eine Auffahrkette mit vier beteiligten Fahrzeugen aus. Zwei Menschen erlitten leichte Verletzungen und kamen in ein Krankenhaus.

    Ablauf des Unfalls im Detail

    Ein 33-jähriger Elmshorner befuhr die B5 mit einem schwarzen Seat in Richtung Brunsbüttel, als der Hund von einem angrenzenden Grundstück auf die Straße rannte. Der Fahrer konnte nicht mehr ausweichen und erfasste das Tier, das bei der Kollision verstarb.

    Ein nachfolgender 48-jähriger Hamburger in einem Mercedes Sprinter reagierte schnell und bremste rechtzeitig ab. Ein 27-jähriger Elmshorner in einem weißen Ford bemerkte die Situation jedoch zu spät und fuhr auf den Sprinter auf. Kurz darauf prallte ein 51-jähriger Fahrer eines schwarzen VW aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde auf den Ford.

    Zwei Verletzte – umfangreiche Sachschäden

    Der 27-jährige Ford-Fahrer sowie der 51-jährige VW-Fahrer zogen sich leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten beide in ein Krankenhaus. Die übrigen Beteiligten blieben unverletzt. An allen vier beteiligten Fahrzeugen entstanden Sachschäden.

    Ermittlungen gegen den Hundehalter eingeleitet

    Die Polizeistation Wilster leitet ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung gegen den Hundehalter ein. Unfälle durch freilaufende Tiere gehören zu den wiederkehrenden Risiken im Straßenverkehr. Die Polizei appelliert daher an Tierhalter, ihre Grundstücke ordnungsgemäß zu sichern.

    Weitere Informationen zu bundesweiten Einsatzlagen und aktuellen Meldungen finden Leserinnen und Leser in unserem News-Bereich sowie in der Kategorie Verkehr.

    Hinweise und Hintergründe zu polizeilichen Ermittlungen bietet die Polizei Schleswig-Holstein.

  • Auffahrunfall auf der Südbrücke sorgt für erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um Koblenz

    Auffahrunfall auf der Südbrücke sorgt für erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um Koblenz

    Auffahrunfall auf der Südbrücke

    Am heutigen Morgen kam es gegen 07:30 Uhr auf der Südbrücke in Fahrtrichtung B9 zu einem Auffahrunfall auf der Südbrücke, der den Berufsverkehr rund um Koblenz massiv beeinträchtigt. Mehrere Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt, wodurch es zu einem erheblichen Rückstau auf den Zufahrtsstrecken kam. Obwohl niemand verletzt wurde, entwickelte sich eine umfangreiche Einsatzlage für die beteiligten Kräfte.

    Vier Fahrzeuge müssen abgeschleppt werden

    Durch den Zusammenstoß wurden vier Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit sind. Abschleppdienste rückten unmittelbar nach der Unfallaufnahme an, um die betroffenen Fahrzeuge zu bergen. Die beschädigten Fahrzeuge blockierten mehrere Fahrspuren, was die Situation zusätzlich erschwerte und den Verkehr weiter verlangsamte.

    Störung im gesamten Berufsverkehrsbereich um Koblenz

    Der Unfall führte zu erheblichen Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr. Zahlreiche Pendler waren von langen Wartezeiten betroffen. Die Verkehrsbeeinträchtigungen betrafen insbesondere die Südbrücke sowie die direkte Verbindung zur B9. Viele Verkehrsteilnehmer wichen auf Nebenrouten aus, was auch dort zu Verzögerungen führte.

    Die Polizei sicherte die Unfallstelle und leitete den Verkehr so gut wie möglich um. Informationen zur Verkehrslage veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz auf ihrer offiziellen Website: Polizei Rheinland-Pfalz.

    Bergungs- und Aufräumarbeiten dauern an

    Nach Angaben der Einsatzkräfte dauern die Bergungs- und Aufräumarbeiten derzeit noch an.  Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/.

    Hinweis für Pendler

    Die Einsatzkräfte empfehlen, die Verkehrssituation über digitale Dienste zu verfolgen und alternative Routen zu nutzen. Der Auffahrunfall auf der Südbrücke zeigt erneut, wie schnell ein einzelner Ereignispunkt im Berufsverkehr zu weitreichenden Störungen führen kann.

  • Auffahrunfall am Walburga-Tor in Soest: Sechsjähriges Kind verletzt

    Auffahrunfall am Walburga-Tor in Soest: Sechsjähriges Kind verletzt

    Verkehrsunfall am Walburga-Tor in Soest: Sechsjähriges Kind verletzt

    Am Montagnachmittag kam es zu einem Verkehrsunfall am Walburga-Tor in Soest, bei dem ein sechsjähriges Kind verletzt wurde.

    Gegen 15:47 Uhr fuhr ein 37-jähriger Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache auf den Pkw einer 34-jährigen Soesterin auf. Die Frau wartete zu diesem Zeitpunkt verkehrsbedingt bei Rotlicht an der Ampel.

    Fahrer fährt auf wartenden Pkw auf

    Der 37-Jährige näherte sich der Kreuzung und bemerkte offenbar zu spät, dass die vor ihm stehende Fahrerin anhalten musste. Sein Fahrzeug prallte auf das Heck des Pkw der Soesterin. Die Polizei ermittelt aktuell die genaue Unfallursache. Hinweise auf Alkohol oder andere Beeinträchtigungen liegen nach ersten Informationen nicht vor.

    Sechsjähriges Kind verletzt ins Krankenhaus gebracht

    In dem Fahrzeug der 34-Jährigen befand sich ihre sechsjährige Tochter. Nach dem Zusammenstoß klagte das Mädchen über starke Kopfschmerzen. Rettungskräfte trafen kurz darauf am Unfallort ein und versorgten das Kind. Anschließend brachte ein Rettungswagen die Sechsjährige zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus.

    Sachschaden an beiden Fahrzeugen

    Beide beteiligten Fahrzeuge wurden bei dem Verkehrsunfall am Walburga-Tor in Soest beschädigt. Die Polizei bezifferte die Höhe des Sachschadens bislang nicht, geht jedoch von mehreren tausend Euro aus. Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen im Bereich der Kreuzung.

    Polizei bittet Zeugen um Hinweise

    Die Polizei Soest bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zum Fahrverhalten der Beteiligten machen können, sich an die örtliche Dienststelle zu wenden. Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei auf ihren offiziellen Kanälen.

    Mehr aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News sowie deutschlandweite Ereignisse unter Blaulicht Deutschland. Offizielle Hinweise und Updates stellt außerdem die Polizei NRW bereit: Zur Website der Polizei NRW.

  • Schwerer Auffahrunfall in Bochum: 22-Jähriger schwer verletzt

    Schwerer Auffahrunfall in Bochum: 22-Jähriger schwer verletzt

    Schwerer Auffahrunfall in Bochum 

    Bei einem Auffahrunfall in Bochum am Sonntagabend, 9. November, wurde ein 22-jähriger Autofahrer schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 21.10 Uhr auf der Herner Straße in Fahrtrichtung Herne.

    Unfall an roter Ampel in Bochum

    Nach Angaben der Polizei wartete ein 56-jähriger Bochumer mit seinem Fahrzeug in Höhe der Hausnummer 98 an einer roten Ampel,
    als der Dortmunder aus bislang ungeklärter Ursache auf das stehende Auto auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der junge Fahrer
    schwere Verletzungen.

    Rettungskräfte im Einsatz

    Eine Rettungswagenbesatzung brachte den 22-Jährigen in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.

    Der 56-jährige Bochumer wurde leicht verletzt und konnte nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder
    verlassen.

    Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden

    Beide Autos wurden bei dem Auffahrunfall in Bochum stark beschädigt und waren nicht mehr
    fahrbereit.

    Abschleppdienste entfernten die Fahrzeuge von der Unfallstelle, um den Verkehr auf der vielbefahrenen Herner Straße wieder freizugeben.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Das Verkehrskommissariat der Polizei Bochum hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

    Hinweise auf Alkohol oder Drogen liegen derzeit nicht vor.

    Die Beamten prüfen nun, ob Ablenkung, überhöhte Geschwindigkeit oder ein technischer Defekt zum Unfall geführt haben könnten.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/

  • Auffahrunfall auf der A65 bei Haßloch – Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

    Auffahrunfall auf der A65 bei Haßloch – Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

    Unfall auf der A65 bei Haßloch – Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

    Am 21. Oktober 2025 ereignete sich gegen 07:35 Uhr ein Verkehrsunfall auf der A65 in Fahrtrichtung Ludwigshafen.

    Ein 18-jähriger Fahrer eines VW Passat war auf dem linken Fahrstreifen unterwegs, als es etwa 1000 Meter vor der Abfahrt Haßloch zu
    einem Auffahrunfall kam.

    Fahrerin musste bremsen – Passat konnte nicht rechtzeitig stoppen

    Vor dem jungen Fahrer befand sich eine 24-jährige Fahrerin eines VW Polo.

    Sie musste verkehrsbedingt abbremsen. Aufgrund der regennassen Fahrbahn konnte der Passat-Fahrer nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr auf den Polo auf.

    Der Aufprall war so heftig, dass sich der Polo drehte und mittig auf der Fahrbahn zum Stehen kam.

    Hoher Sachschaden und Vollsperrung der Autobahn

    Die Front des Passat wurde durch den Zusammenstoß stark beschädigt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt.

    Für die Bergung der beiden Fahrzeuge musste die A65 im Unfallbereich voll gesperrt werden. Ein Abschleppdienst entfernte die beschädigten Fahrzeuge von der Fahrbahn.

    Zwei Personen kamen vorsorglich ins Krankenhaus

    Beide Unfallbeteiligten kamen vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

    Über die Schwere ihrer Verletzungen liegen bislang keine weiteren Informationen vor. Die Polizei sicherte die Unfallstelle und leitete den Verkehr zeitweise um. 

  • Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B42

    Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B42

    Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der Bundesstraße

    Bendorf, B42

    Am 22.07.2025 kam es gegen 17 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B42 bei Bendorf.

    Ein von der Autobahn 48 kommenden PKW kollidierte im Bereich des Beschleunigungsstreifens
    mit
    einem auf der Bundesstraße 42 fahrenden PKW.

    Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden.

    Eine beteiligte Person wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Vor Ort war die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.

     

    Ausgebrochener Bulle sorgt für Verkehrsbehinderungen – alle Infos auf Police Report 

  • Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW auf der B64 bei Paderborn

    Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW auf der B64 bei Paderborn

    Auffahrunfall auf der B64 bei Paderborn: Vier Verletzte und Vollsperrung

    Am Dienstagmorgen, dem 15. Juli 2025, ereignete sich gegen 8:19 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B64 bei Paderborn. Der Unfall geschah im Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Warburger Straße und Borchener Straße.

    Drei Fahrzeuge kollidieren in Baustelle

    Aus bisher unbekannter Ursache kam es zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Pkw. Bei dem Unfall waren ein Opel Meriva mit einer Person, ein BMW mit einer Person und ein Ford Focus mit zwei Personen beteiligt.

    Alle Personen konnten Fahrzeuge selbst verlassen

    Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten alle vier Insassen ihre Fahrzeuge bereits selbstständig verlassen. Sie wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Anschließend erfolgte der Transport in umliegende Krankenhäuser in Paderborn.

    Feuerwehr sichert Unfallstelle und stellt Brandschutz

    Die Feuerwehr übernahm die Absicherung der Unfallstelle. Sie kontrollierte die Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsstoffe, klemmte die Autobatterien ab und stellte den Brandschutz sicher. Für die Dauer der Maßnahmen war die B64 in Fahrtrichtung B1 vollständig gesperrt.

    Großeinsatz mit Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

    Im Einsatz befanden sich ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF), ein Einsatzleitwagen (ELW) sowie drei Rettungswagen (RTW). Insgesamt waren 14 Einsatzkräfte beteiligt. Der Einsatz konnte nach rund 40 Minuten abgeschlossen werden.

  • Verkehrsunfall mit 7 beteiligten Fahrzeugen auf der A48

    Verkehrsunfall mit 7 beteiligten Fahrzeugen auf der A48

    Verkehrsunfall mit 7 beteiligten Fahrzeugen im morgentlichen Berufsverkehr auf der A48

    Koblenz

    Am Montagmorgen, dem 30. Juni 2025, kam es gegen 07:48 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 48 in Fahrtrichtung Autobahndreieck Dernbach. Der Unfall ereignete sich auf Höhe der Anschlussstelle Koblenz-Nord.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand begann der Unfall mit einem Auffahrunfall auf dem rechten Fahrstreifen der Ausfahrt. Ein Pkw fuhr im dichten Berufsverkehr auf das vor ihm bremsende Fahrzeug auf.

    In der Folge wurden drei weitere Fahrzeuge aufeinander
    geschoben.

    Eines der beteiligten Fahrzeuge wurde durch die Wucht des Aufpralls auf den linken Fahrstreifen abgewiesen. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem weiteren Pkw, der das seitlich stehende Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig erkennen konnte.

    Kurz darauf kollidierte auch der Fahrer einer Sattelzugmaschine mit einem der Unfallfahrzeuge. Der Lkw touchierte ein Fahrzeug seitlich.

    Vier Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit

    Vier Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Drei Fahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Nach einer ärztlichen Untersuchung konnten sie aber wieder entlassen werden.

    Großeinsatz und Verkehrsbehinderungen

    Die Einsatzstelle wurde von mehreren Organisationen betreut:

    Der Verkehr staute sich über mehrere Stunden, da die Unfallaufnahme, Bergung und Reinigung der Fahrbahn längere Zeit in Anspruch nahmen.

  • A7 – LKW fährt im Stauende auf LKW auf

    A7 – LKW fährt im Stauende auf LKW auf

    Schwerer Auffahrunfall auf der A7 bei Uttrichshausen 

    Kalbach

    Am Freitag (27.06.), gegen 15.10 Uhr kam es auf der Autobahn A 7, kurz nach der Tank- & Rastanlage Uttrichshausen West, in südliche Fahrtrichtung, zu einem Auffahrunfall.

    Ein Sattelzug aus Osteuropa, welcher einen am Stauende stehenden Sattelzug offenbar übersehen hatte, fuhr auf diesen auf.

    Dabei wurde der Fahrzeugführer (39 Jahre alt) und sein Sohn (10 Jahre alt, war ebenfalls in der Fahrerkabine des auffahrenden Lkw), beide aus Osteuropa, leicht verletzt.

    Vater und Sohn wurden vorsorglich durch einen Rettungswagen in ein nahe gelegenes Krankenhaus zur weiteren Behandlung verbracht. Der Fahrzeugführer des vorderen Sattelzugs blieb glücklicherweise unverletzt.

    Ein zuvor angeforderter und am Unfallort eingetroffener Rettungshubschrauber war nicht mehr von Nöten.

    Der auffahrende LKW war mit Gipskartonplatten beladen.

    Bei dem Aufprall haben diese die Bordwand des Sattelaufliegers nach vorne hin durchschlagen und die Fahrerkabine nach vorne gedrückt, sodass diese in einer Kippposition zum Stillstand kam.

    Das Heck des Sattelaufliegers des stehenden Fahrzeugs wurde durch den Aufprall
    stark deformiert.

    Zudem hat sich die Fahrerkabine nach hinten verschoben. Austretende Betriebsstoffe an der Unfallstelle konnten durch die Feuerwehr eingefangen werden.

    Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 300.000 Euro geschätzt.

    Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Süden für etwa 30 Minuten voll gesperrt werden.

    Später wurde der Verkehr an der Unfallstelle über die linke Fahrspur vorbeigeleitet.
    Zudem war das Deutsche Rote Kreuz, die Autobahnmeisterei und
    die Autobahnpolizei Petersberg im Einsatz.

    Zum Zeitpunkt der Berichterstattung (Stand 17 Uhr) war die Autobahn noch einspurig gesperrt und die Bergungsarbeiten noch im Gange.

  • Auffahrunfall im Kreuzungsbereich der L213

    Auffahrunfall im Kreuzungsbereich der L213

    Auffahrunfall im Kreuzungsbereich der L213

    Pulheim

    Am Sonntag (18.05.) wurde die Kreisleitstelle des Rhein-Erft-Kreises über einen Verkehrsunfall
    in Brauweiler informiert.

    Als die Einsatzkräfte den Unfallort erreichten, stellten diese fest, dass es sich um einen
    Auffahrunfall handelte, bei dem eine Person rettungsdienstlich versorgt und ins
    Krankenhaus transportiert werden
    musste.

    Um etwa viertel vor acht am Sonntagabend wurden der Löschzug Brauweiler und die hauptamtlichen Feuerwehrkräfte mit dem Rettungsdienst aus Pulheim zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße 213 im Kreuzungsbereich der L183 (Bonnstraße) alarmiert.

    Aufgrund der Meldung wurden neben den Kräften der Feuerwehr sofort zwei Rettungswagen und ein Notarzt zur Einsatzstelle entsandt.

    Bei deren Eintreffen und nach Sichtung der Beteiligten, stellten die Kräfte fest, dass durch
    diesen Auffahrunfall eine Person rettungsdienstlich versorgt werden musste.

    Die Verletzte wurde mit einem Rettungswagen und notärztlicher Begleitung in ein Kölner Krankenhaus transportiert.

    Die anderen beteiligten Personen blieben unverletzt.

    Unter Einsatzleitung von Brandoberinspektor Thomas Bedburdick, der anfänglich mit insgesamt
    sechs Fahrzeugen und 23 Kräften vor Ort war, stellte mit seinen Kräften den Brandschutz sicher,
    nahm ausgelaufene Betriebsmittel auf und reinigte die Unfallstelle.

    Die letzten Kräfte konnten nach Abschluss ihrer Arbeiten die Einsatzstelle nach einer Stunde der
    Polizei übergeben und wieder ihre Standorte anfahren.

    Die L213 wurde nach dem Unfall für die Zeit der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme von
    der Polizei zwischen der L183 und der Kreisstraße 25 für rund eine Stunde
    gesperrt.