Schlagwort: Autobahn gesperrt

  • Pferd auf der Autobahn sorgt für Vollsperrung auf der A27

    Pferd auf der Autobahn sorgt für Vollsperrung auf der A27

    Pferd auf der Autobahn sorgt für Vollsperrung auf der A27 in Bremen

    Meta-Beschreibung: Pferd auf der Autobahn: Tier läuft auf die A27 bei Bremen, Polizei sperrt beide Richtungen, Stau entsteht, Pferd wird schwer verletzt versorgt.

    Ein Pferd auf der Autobahn hat am Freitagabend auf der A27 in Bremen für einen ungewöhnlichen und zugleich gefährlichen Einsatz gesorgt. Weil das Tier plötzlich auf der Fahrbahn unterwegs war, sperrten die Einsatzkräfte die Strecke in beide Richtungen. Dadurch entstand im Bereich der Anschlussstelle Vahr ein erheblicher Rückstau.

    Polizei sperrt die A27 aus Sicherheitsgründen sofort

    Nach ersten Erkenntnissen meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer gegen 18 Uhr über den Notruf ein freilaufendes Pferd auf der Bundesautobahn 27 in Fahrtrichtung Cuxhaven. Das Tier lief auf Höhe der Anschlussstelle Vahr auf die Fahrbahn. Die Polizei reagierte sofort, sperrte beide Fahrtrichtungen und sicherte die Gefahrenstelle ab.

    Gerade auf einer stark befahrenen Autobahn kann ein Pferd auf der Autobahn in kürzester Zeit zu schweren Unfällen führen. Deshalb handelten die Einsatzkräfte schnell und konsequent. Der Verkehr staute sich dennoch innerhalb weniger Minuten deutlich zurück.

    Besitzer fängt das Tier noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte ein

    Der Besitzer des Pferdes war mit einem Pferdeanhänger unterwegs. Noch bevor die ersten Einsatzkräfte eintrafen, gelang es ihm, das Tier selbst wieder einzufangen. Wie das Pferd überhaupt auf die Fahrbahn gelangen konnte, ist derzeit noch unklar.

    Allerdings blieb der Vorfall nicht ohne Folgen. Das Pferd erlitt schwere Verletzungen. Einsatzkräfte führten das Tier deshalb zu einem nahegelegenen Rastplatz, wo es zunächst versorgt wurde. Währenddessen blieb die Autobahn aus Sicherheitsgründen gesperrt.

    Vollsperrung dauert rund 20 Minuten

    Für die Versorgung des verletzten Tieres und die anschließende Sicherung der Lage musste die A27 für etwa 20 Minuten vollständig gesperrt bleiben. Danach konnte der Verkehr schrittweise wieder freigegeben werden. Trotz der vergleichsweise kurzen Sperrung kam es zu spürbaren Behinderungen im Feierabendverkehr.

    Der Vorfall zeigt, wie schnell selbst ein einzelnes Tier auf einer Autobahn eine gefährliche Lage auslösen kann. Ein Pferd auf der Autobahn stellt nicht nur für Autofahrer, sondern auch für das Tier selbst eine akute Gefahr dar.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in den Bereichen Bremen und Verkehr. Die offizielle Quelle der Meldung findest Du bei der Polizei Bremen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödlicher Lkw-Unfall auf der A61: Vollsperrung nach schwerem Stau-Crash

    Tödlicher Lkw-Unfall auf der A61: Vollsperrung nach schwerem Stau-Crash

    Tödlicher Lkw-Unfall auf A61 sorgt für Vollsperrung

    Ein tödlicher Lkw-Unfall auf der A61 hat am Freitagmittag für eine komplette Sperrung zwischen dem Kreuz Schifferstadt und dem Kreuz Frankenthal in Fahrtrichtung Koblenz gesorgt. Nach Angaben der Autobahnpolizei Ruchheim ereigneten sich innerhalb weniger Stunden gleich zwei schwere Unfälle mit Lastwagen.

    Erster Unfall löst langen Stau aus

    Kurz vor 12 Uhr verlor ein Lkw-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lastwagen kippte auf die Mittelleitplanke. Der Fahrer erlitt dabei leichte Verletzungen.

    Infolge dieses Unfalls bildete sich ein erheblicher Rückstau auf der A61. Der Verkehr staute sich über mehrere Kilometer, wodurch sich eine gefährliche Situation entwickelte.

    Schwerer Folgeunfall endet tödlich

    Knapp drei Stunden nach dem ersten Unfall kam es zu einem folgenschweren Crash am Stauende. Ein Sattelschlepper fuhr auf die stehenden Fahrzeuge auf und schob insgesamt drei Lastwagen ineinander.

    Bei diesem Lkw-Unfall auf der A61 kam ein Fahrer ums Leben. Weitere Details zur Identität des Opfers wurden bislang nicht veröffentlicht.

    Autobahn bleibt stundenlang gesperrt

    Die Strecke zwischen dem Kreuz Schifferstadt und dem Kreuz Frankenthal wurde vollständig gesperrt. Der Verkehr wird aktuell großräumig umgeleitet, dennoch kommt es zu massiven Verkehrsbehinderungen.

    Nach Angaben der Polizei wird die Sperrung voraussichtlich bis in die späten Abendstunden andauern. Einsatzkräfte sind weiterhin vor Ort, um die Unfallstelle zu sichern und die Bergungsarbeiten durchzuführen.

    Verkehrslage angespannt

    Die Situation auf der A61 bleibt angespannt. Autofahrer sollten den Bereich weiträumig umfahren und aktuelle Verkehrsmeldungen beachten.

    Weitere Informationen zum Verkehrsgeschehen finden Sie auch unter https://blaulichtmyk.de/verkehr/ sowie aktuelle Meldungen aus Deutschland unter https://blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit: https://www.polizei.rlp.de.

    Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an. 

  • Drei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der A42 in Oberhausen

    Drei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der A42 in Oberhausen

    Autobahn zeitweise gesperrt

    Ein Verkehrsunfall auf der A42 in Oberhausen hat am Donnerstagabend für einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst gesorgt. Gegen 18:50 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Oberhausen zu einem Unfall auf der Bundesautobahn 42 in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort.

    Unfall zwischen Neue-Mitte und Zentrum

    Der Verkehrsunfall auf der A42 in Oberhausen ereignete sich zwischen der Anschlussstelle Oberhausen Neue-Mitte und Oberhausen Zentrum. Nach ersten Informationen kollidierten zwei Pkw miteinander. Insgesamt verletzten sich drei Personen bei dem Zusammenstoß.

    Die Einsatzkräfte erreichten die Unfallstelle innerhalb kurzer Zeit. Feuerwehr und Rettungsdienst rückten mit mehreren Fahrzeugen an, um die Versorgung der Verletzten sicherzustellen.

    Drei Verletzte in Krankenhäuser gebracht

    Rettungskräfte versorgten die drei verletzten Personen noch an der Unfallstelle medizinisch. Anschließend transportierten sie die Betroffenen zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

    Die Feuerwehr Oberhausen unterstützte die Maßnahmen und sicherte den Bereich gegen den fließenden Verkehr ab. Weitere Informationen zum Zustand der Verletzten liegen derzeit nicht vor.

    Autobahn zeitweise gesperrt

    Da sich die Unfallstelle über mehrere Fahrstreifen erstreckte, sperrten die Einsatzkräfte die A42 für die Dauer der Rettungsmaßnahmen kurzzeitig vollständig. Dadurch kam es in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort zu Verkehrsbehinderungen.

    Erst nach Abschluss der medizinischen Versorgung und der Sicherungsarbeiten konnten die Verantwortlichen die Fahrbahn wieder freigeben.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Verkehrsunfall A42 Oberhausen aufgenommen. Zur genauen Unfallursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens machte die Polizei bislang keine weiteren Angaben.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Verkehr finden Sie in unserer Rubrik Verkehr sowie unter News. Informationen der Polizei stellt zudem die Polizei Nordrhein-Westfalen bereit.

  • Tödliche Glätteunfälle auf der A44: Mehrere Tote und Verletzte

    Tödliche Glätteunfälle auf der A44: Mehrere Tote und Verletzte

    Tödliche Glätteunfälle auf der A44 bei Marsberg und Lichtenau

    In den frühen Morgenstunden des Freitags, 23. Januar 2026, ereigneten sich auf der Autobahn 44 zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau zahlreiche schwere Verkehrsunfälle. Straßenglätte führte in beiden Fahrtrichtungen zu einer folgenschweren Unfallserie mit mehreren Todesopfern und zahlreichen Verletzten.

    LKW gerät in Brand – Fahrer stirbt im Führerhaus

    Gegen 01:30 Uhr informierten mehrere Verkehrsteilnehmer die Polizei über Unfälle auf der A44. Einsatzkräfte trafen kurze Zeit später auf einen besonders schweren Unfall: Ein LKW mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen kollidierte mit einem papierbeladenen Sattelauflieger, der infolge des Aufpralls in Vollbrand geriet.

    Der Fahrer des kleineren LKWs konnte nicht mehr aus dem Führerhaus geborgen werden und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des Sattelzuges erlitt Verletzungen und brachte der Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Mindestens 17 weitere Unfälle – mehrere Todesopfer

    Nach aktuellen Erkenntnissen kam es aufgrund der extremen Glätte in beiden Fahrtrichtungen zu mindestens 17 weiteren Verkehrsunfällen mit Personen- und Sachschäden. Besonders tragisch: Auf der Richtungsfahrbahn Kassel starben bei einem weiteren Unfall mindestens zwei Menschen.

    Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei arbeiten seit Stunden im Großeinsatz. Die Polizei NRW koordiniert die Maßnahmen vor Ort. Der Brand des Sattelaufliegers erschwert die Arbeiten erheblich, da der Anhänger bislang noch nicht vollständig gelöscht werden konnte.

    Autobahn in beide Richtungen gesperrt

    Die A44 bleibt zwischen Marsberg und Lichtenau aktuell vollständig gesperrt. Unfallaufnahme-Teams der Polizei Bielefeld und der Polizei Münster übernehmen nach Abschluss der Löscharbeiten die detaillierte Unfallaufnahme sowie die Spurensicherung.

    Wann die Sperrung aufgehoben wird, lässt sich derzeit nicht abschätzen. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiträumig umfahren und aktuelle Verkehrsmeldungen beachten. Weitere Informationen rund um Verkehrsunfälle findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland und News.

    Die Polizei bittet Autofahrer eindringlich, ihre Fahrweise den winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen. Bereits geringe Glätte kann bei höheren Geschwindigkeiten lebensgefährlich werden.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Gaffer verursachen zweiten Unfall auf A44 – fünf Verletzte, stundenlange Sperrung

    Gaffer verursachen zweiten Unfall auf A44 – fünf Verletzte, stundenlange Sperrung

    Gaffer Unfall A44 Zierenberg 

    Ein Gaffer Unfall auf der A44 bei Zierenberg hat am Donnerstagmorgen für chaotische Zustände, mehrere Verletzte und eine stundenlange Vollsperrung gesorgt. Nach einem schweren Lkw-Unfall kam es auf der Gegenfahrbahn zu einem weiteren Crash, ausgelöst durch unaufmerksame Schaulustige. Die Autobahn zwischen Breuna und Zierenberg (Hessen) stand zeitweise komplett still.

    Reifenplatzer löst ersten Unfall auf der A44 aus

    Gegen 9.45 Uhr platzte an einem Lkw auf der linken Fahrspur der A44 ein Reifen. Der Fahrer verlor sofort die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte mit großer Wucht in die Mittelleitplanke.

    Durch die Kollision schleuderte es einen weiteren Pkw zwischen die Leitplanken. Der Unfall nahm damit seinen Anfang.

    Bei dem Aufprall liefen größere Mengen Diesel auf die Fahrbahn. Die alarmierte Feuerwehr aus Habichtswald rückte umgehend an, streute die Straße ab und verhinderte so größere Umweltschäden. Aufgrund der Gefahrenlage sperrten Einsatzkräfte die A44 zunächst vollständig.

    Gaffer verursachen Auffahrunfall auf der Gegenfahrbahn

    Während die Rettungs- und Bergungsarbeiten liefen, kam es auf der Gegenfahrbahn zum nächsten Unfall. Laut Feuerwehr verlangsamten zahlreiche Gaffer ihre Geschwindigkeit, um das Unfallgeschehen zu beobachten. Drei Fahrzeuge fuhren daraufhin ineinander. Auch hier verletzten sich mehrere Menschen schwer genug, um medizinisch versorgt zu werden.

    Ein Rettungshubschrauber landete direkt auf der Autobahn. Der Gaffer Unfall A44 Zierenberg zeigte erneut, wie gefährlich fehlende Aufmerksamkeit im Straßenverkehr ist.

    Fünf Verletzte und stundenlange Verkehrsbehinderungen

    Insgesamt zählten die Einsatzkräfte fünf Verletzte bei beiden Unfällen. Nach fast zwei Stunden Stau gaben Behörden die Fahrtrichtung Kassel wieder frei. Die Sperrung in der Gegenrichtung blieb aufgrund von Reinigungs- und Bergungsarbeiten noch länger bestehen.

    Polizei und Feuerwehr appellieren eindringlich an Verkehrsteilnehmer, Unfallstellen zügig zu passieren und nicht zu gaffen. Der Gaffer Unfall A44 Zierenberg verdeutlicht, dass Schaulust Leben gefährden und Rettungseinsätze massiv behindern.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie unter News und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellen unter anderem die Polizei Hessen und die Feuerwehr Hessen bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A29 – Autofahrer schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A29 – Autofahrer schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A29 bei Großenkneten

    Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A29 bei Großenkneten hat am Montag, 22. Dezember 2025, für erhebliche Verkehrsbehinderungen und einen Schwerverletzten gesorgt. Gegen 17:10 Uhr kam es kurz vor der Anschlussstelle Ahlhorn zu einer folgenschweren Kollision zwischen einem Mercedes und einem Sattelzug.

    Autofahrer übersieht auffahrenden Sattelzug

    Ein 24-jähriger Mann aus dem Ammerland fuhr mit seinem Mercedes auf dem linken Fahrstreifen der Autobahn 29 in Richtung Dreieck Ahlhorn. Kurz vor der Anschlussstelle wechselte er auf den rechten Fahrstreifen. Nach bisherigen Erkenntnissen ließ er sich dabei kurzzeitig ablenken und übersah einen 49-jährigen Mann aus dem Emsland, der mit einem Sattelzug von einem Parkplatz auf die Autobahn auffuhr.

    Der Mercedes prallte nahezu ungebremst unter den Sattelanhänger. Durch die enorme Wucht des Aufpralls riss unter anderem das Dach des Autos ab. Am Fahrzeug entstanden massive Schäden, die auf einen wirtschaftlichen Totalschaden hindeuten.

    Fahrer schwer verletzt – große Zerstörung am Unfallfahrzeug

    Rettungskräfte und ein Notarzt trafen schnell an der Unfallstelle ein. Sie versorgten den 24-Jährigen noch auf der Autobahn notärztlich und brachten ihn anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Die Polizei stuft seine Verletzungen als schwer ein. Angesichts der enormen Schäden am Fahrzeug hatte der Mann dennoch großes Glück.

    Der Mercedes erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von rund 60.000 Euro. Am Sattelanhänger entstanden Schäden von etwa 20.000 Euro. Abschleppunternehmen transportierten beide Fahrzeuge ab.

    Autobahn 29 stundenlang gesperrt

    Nach dem Verkehrsunfall auf der A29 bei Großenkneten sperrten Einsatzkräfte die Autobahn in Fahrtrichtung Süden vollständig. Die Vollsperrung dauerte mehrere Stunden an. Ab etwa 19:00 Uhr leitete die Polizei den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Erst gegen 22:00 Uhr gaben die Einsatzkräfte die Fahrbahn wieder vollständig frei.

    Die Polizei Niedersachsen hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Neben der kurzfristigen Ablenkung des Autofahrers prüfen die Beamten auch die Verkehrssituation im Bereich der Parkplatzausfahrt.

    Weitere aktuelle Meldungen zu schweren Verkehrsunfällen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie in den Rubriken News und Deutschland. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Niedersachsen bereit.

  • Tödlicher Unfall auf der A7 bei Melsungen

    Tödlicher Unfall auf der A7 bei Melsungen

    Tödlicher Unfall auf der A7 bei Melsungen

    Am frühen Dienstagmorgen, den 30. September 2025, kam es gegen 04:08 Uhr auf der A7 in Fahrtrichtung Norden zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Ein Kleintransporter, der aus Richtung Kassel in Richtung Melsungen unterwegs war, kollidierte kurz vor der Anschlussstelle Melsungen mit einem stehenden Lastwagen samt Anhänger.

    Der LKW sicherte zu diesem Zeitpunkt eine Nachtbaustelle ab.

    Kleintransporter prallt auf Absperr-LKW

    Etwa 600 Meter vor der Anschlussstelle Melsungen fuhr der Kleintransporter mit hoher Wucht auf das Baustellenfahrzeug auf.

    Unmittelbar nach der Kollision fing der Transporter Feuer.

    Innerhalb weniger Minuten stand das Fahrzeug in Vollbrand und brannte vollständig aus.
    Der Fahrer des Kleintransporters konnte sich nicht mehr rechtzeitig aus dem Wrack befreien und verstarb noch
    an der Unfallstelle.

    Autobahn voll gesperrt

    Die Autobahn musste während der Unfallaufnahme sowie der anschließenden Bergungs- und Löscharbeiten vollständig gesperrt werden. Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei und des Rettungsdienstes waren stundenlang im Einsatz.

    Für die genaue Rekonstruktion des Unfallhergangs zog die Polizei einen Gutachter hinzu.

    Ermittlungen der Polizei laufen

    Die Polizei Hessen hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Ursachen des tödlichen Unfalls zu klären. Unklar ist derzeit, ob der Fahrer des Kleintransporters möglicherweise abgelenkt war oder ein technischer Defekt vorlag.

    Die Identität des Opfers wird nach der offiziellen Freigabe durch die Behörden bekanntgegeben.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auf unserer News-Seite. Informationen zu Verkehrsunfällen bundesweit lesen Sie auch im Bereich Verkehr.

  • Großbrand in Hamburg – A1 in beide Richtungen gesperrt

    Großbrand in Hamburg – A1 in beide Richtungen gesperrt

    Großbrand auf der Hamburger Veddel – A1 in beide Richtungen gesperrt

    Am Nachmittag brach auf der Hamburger Veddel ein Großbrand in mehreren Lagerhallen eines Speditionsunternehmens aus.

    Über 100 Einsatzkräfte aus ganz Hamburg sind derzeit vor Ort.

    Massive Rauchwolke und Explosionen

    Die dichte, schwarze Rauchsäule ist in weiten Teilen Hamburgs kilometerweit zu sehen.

    Immer wieder kommt es zu Explosionen. Nach ersten Informationen gibt es mehrere Verletzte.

    Auch auf der A1 wurden Menschen verletzt, als herabstürzende Metallteile Autos beschädigten.

    Sperrung der Autobahn

    Die A1 ist zwischen Norderelbe und Moorfleet in beiden Richtungen gesperrt.

    Trümmer sollen teilweise bis zu 100 Meter weit geflogen sein.

    Aufgrund der Explosionen konnte die Feuerwehr sich den Flammen zunächst nicht nähern.

    Einsatzkräfte im Großeinsatz

    Fünf Löschzüge und die freiwillige Feuerwehr sind vor Ort. Der Rettungsdienst ist mit einem Großeinsatz beteiligt. Polizei und Feuerwehr haben das Gebiet weiträumig abgesperrt.

    Warnhinweise der Feuerwehr

    Bewohner der Veddel, Moorfleet und Bergedorf werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Klimaanlagen sollten ebenfalls abgeschaltet werden, um Rauchbelastungen zu vermeiden.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A8

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A8

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A8: Vollsperrung bei Walshausen

    Am Freitagmittag kam es auf der Autobahn 8 zu einem schweren Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete
    sich nahe der Anschlussstelle Walshausen.

    In Fahrtrichtung Pirmasens bildete sich ein langer Rückstau. Mehrere Kilometer standen Autofahrer im Stillstand.

    Gegen 13:18 Uhr ging bei der Polizei eine Vielzahl an Notrufen ein

    Der Unfall sorgte für sofortige Alarmierung der Einsatzkräfte. Nach bisherigen
    Erkenntnissen fuhr ein Lkw auf der rechten Spur. Hinter ihm befand sich ein
    weißer
    Kleintransporter.

    Der Transporter setzte zum Überholen an.

    Dabei übersah der Fahrer ein Fahrzeug auf der linken Fahrspur.

    Er scherte wieder nach rechts ein. Es kam zum Zusammenstoß mit dem Lastkraftwagen.

    Durch die Kollision verlor der Transporter die Kontrolle

    Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach und kam auf dem Dach zum Liegen.

    Im verunfallten Wagen saßen zwei Personen.
    Beide wurden von Ersthelfern schnell aus dem Fahrzeug befreit.

    Rettungskräfte versorgten die Verletzten und brachten sie in umliegende Kliniken.

    Die Schwere der Verletzungen ist noch nicht bekannt.

    Der Sachschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

    Die A8 ist derzeit ab der Anschlussstelle Walshausen voll gesperrt

    Die Unfallstelle bleibt bis zum Abschluss der Arbeiten geschlossen.

    Zur Klärung des genauen Hergangs kommt auch eine Drohne zum Einsatz. Sie liefert wichtige Luftaufnahmen für die Analyse.

    Nach Abschluss der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen wird die Fahrbahn wieder
    freigegeben.

    Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt die Dienststelle unter
    der Telefonnummer 0631 369-15399 entgegen.

  • Fahrbahndecke auf A5 hebt sich hitzebedingt

    Fahrbahndecke auf A5 hebt sich hitzebedingt

    Fahrbahndecke auf A5 hebt sich hitzebedingt

    Am Mittwoch, den 2. Juli 2025, kam es auf der A 5 in Fahrtrichtung Heidelberg zu einer gefährlichen Straßenschädigung.

    Zwischen Zwingenberg und Bensheim hob sich die Fahrbahndecke plötzlich um etwa 20 Zentimeter an.

    Mehrere Verkehrsteilnehmer informierten gegen 16:40 Uhr die Autobahnpolizei über die gefährliche Stelle. Nach aktuellen Informationen wurde mindestens ein Fahrzeug beim Überfahren der Schadstelle beschädigt.

    Sommerhitze als Ursache vermutet

    Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die extreme Sommerhitze zur Fahrbahnanhebung führte. Die betroffene Stelle befindet sich im Bereich einer Dehnungsfuge an einer Brücke. Solche Konstruktionen reagieren besonders empfindlich auf hohe Temperaturen.

    Vollsperrung in Richtung Süden

    Die Autobahn A 5 ist derzeit in Richtung Süden voll gesperrt. Die Polizei reagierte schnell und informierte Verkehrsteilnehmer per Rundfunkwarnmeldung. Autofahrer werden gebeten, ab dem Darmstädter Kreuz auf die parallel verlaufende A 67 auszuweichen.

    Verkehrsteilnehmer sollten die Warnhinweise unbedingt beachten, da die Gefahrenstelle weiterhin besteht. Reparaturmaßnahmen und Verkehrslenkungen sind bereits angelaufen.