Schlagwort: Autobahnpolizei Mendig

  • Unfall auf der A61 bei Bad Neuenahr-Ahrweiler – PKW kollidiert mit Sattelzug

    Unfall auf der A61 bei Bad Neuenahr-Ahrweiler – PKW kollidiert mit Sattelzug

    Unfall auf der A61

    Am 11.05.2026 gegen 17:15 Uhr wurde der Autobahnpolizei Mendig ein Verkehrsunfall auf der BAB61 kurz hinter dem Autobahndreieck Bad Neuenahr-Ahrweiler in Fahrtrichtung Norden gemeldet.

    Nach ersten Erkenntnissen kollidierte eine 64-jährige Fahrerin eines PKW mit einem seitlich neben ihr fahrenden Sattelzug, der von einem 56-jährigen Mann gesteuert wurde.

    PKW drehte sich vor dem LKW

    Durch die Kollision drehte sich der PKW vor dem Sattelzug um etwa 90 Grad nach links. Anschließend prallte die Front des LKW gegen die Fahrerseite des Fahrzeugs.

    Der PKW wurde durch den Aufprall noch mehrere Meter durch den Sattelzug weitergeschoben, bevor beide Fahrzeuge schließlich zum Stillstand kamen.

    Fahrerin verletzt ins Krankenhaus gebracht

    Die 64-jährige Autofahrerin erlitt bei dem Unfall Verletzungen. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes versorgten die Frau noch an der Unfallstelle und brachten sie anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

    Der 56-jährige Fahrer des Sattelzuges blieb nach bisherigen Informationen unverletzt.

    Rechter Fahrstreifen gesperrt

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte den rechten Fahrstreifen der A61 bis etwa 18:45 Uhr. Aufgrund der Sperrung bildete sich ein Rückstau von bis zu drei Kilometern Länge.

    Im Einsatz befanden sich der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen sowie die Autobahnpolizei Mendig.

    Weitere aktuelle Meldungen zum Verkehrsgeschehen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz findest Du außerdem auf der Seite der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Zwei Verkehrsunfälle aufgrund Starkregens auf der A48

    Zwei Verkehrsunfälle aufgrund Starkregens auf der A48

    Zwei Verkehrsunfälle bei Starkregen

    Am Dienstag, 05.05.2026, ereigneten sich auf der BAB 48 in Fahrtrichtung Dernbacher Dreieck innerhalb kurzer Zeit zwei Verkehrsunfälle. Nach aktuellem Ermittlungsstand spielte der anhaltende Starkregen bei beiden Unfällen eine entscheidende Rolle.

    24-jährige Fahrzeugführerin überschlägt sich mit Pkw

    Gegen 15:54 Uhr verlor eine 24-jährige Fahrzeugführerin aus dem Kreis Bernkastel-Wittlich kurz vor der Anschlussstelle Kaifenheim die Kontrolle über ihren Pkw. Nach bisherigen Erkenntnissen kam das Fahrzeug vermutlich aufgrund des starken Regens ohne Fremdeinwirkung nach rechts von der Fahrbahn ab.

    Der Pkw kollidierte mit der Schutzplanke, überschlug sich anschließend und blieb auf dem Dach liegen. Die Fahrerin erlitt schwere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Der entstandene Sachschaden liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich.

    Rettungskräfte und Vollsperrung im Einsatz

    Neben dem Rettungsdienst waren die Freiwillige Feuerwehr sowie die Autobahnpolizei Mendig im Einsatz. Während der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte den rechten von zwei Fahrstreifen.

    Für die Landung des Rettungshubschraubers musste die Richtungsfahrbahn Dernbach zudem kurzzeitig vollständig gesperrt werden.

    Zweiter Unfall nur kurze Zeit später

    Bereits gegen 16:30 Uhr kam es auf der BAB 48 in Fahrtrichtung Dernbach zu einem weiteren Verkehrsunfall. Ein 34-jähriger Fahrzeugführer aus dem Kreis Mayen-Koblenz verlor nach aktuellem Ermittlungsstand ebenfalls aufgrund des Starkregens die Kontrolle über seinen Pkw.

    Das Fahrzeug geriet ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke und drehte sich anschließend. Der Pkw kam schließlich auf dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand.

    Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Weitere Einsatzkräfte vor Ort

    Neben dem Rettungsdienst waren auch die Freiwillige Feuerwehr, die Autobahnmeisterei Kaisersesch sowie die Autobahnpolizei Mendig im Einsatz.

    Während der Unfallaufnahme und der anschließenden Bergungsarbeiten blieb der rechte Fahrstreifen weiterhin gesperrt.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Verkehr und Deutschland.

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  • Schwerer Unfall auf der A61 bei Boppard: Beifahrer eingeklemmt

    Schwerer Unfall auf der A61 bei Boppard: Beifahrer eingeklemmt

    Unfall A61 Boppard: Schwerer Crash mit eingeklemmtem Beifahrer

    Am frühen Morgen des 31.03.2026 kam es auf der Bundesautobahn 61 bei Boppard zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 04:38 Uhr informierte die Leitstelle die Einsatzkräfte über den Unfall in Fahrtrichtung Norden. Der Unfall A61 Boppard sorgte für einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

    Kleintransporter fährt auf Sattelzug auf

    Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Kleintransporter auf einen vorausfahrenden Sattelzug aufgefahren war. Durch die Wucht des Aufpralls klemmte der Beifahrer im Fahrzeug ein. Die Feuerwehr befreite ihn mit technischem Gerät aus dem Fahrzeug.

    Der Beifahrer erlitt schwere Verletzungen, schwebte jedoch nicht in Lebensgefahr. Der Fahrer sowie ein weiterer Insasse des Kleintransporters verletzten sich leicht.

    Verdacht auf berauschende Mittel

    Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der Fahrer unter dem Einfluss berauschender Mittel stehen könnte. Die Polizei ordnete eine Blutprobe an. Zudem stellten die Beamten den Führerschein des Fahrers sicher.

    Weitere Informationen zu Verkehrsunfällen findest Du auch unter Verkehr sowie aktuelle Meldungen aus der Region unter News.

    Hoher Sachschaden und lange Sperrung

    Beim Unfall A61 Boppard entstand ein Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich. Aufgrund der Bergungs- und Rettungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Autobahn für rund zwei Stunden vollständig.

    Der Verkehr staute sich in dieser Zeit auf einer Länge von über sieben Kilometern zurück.

    Großaufgebot im Einsatz

    Neben der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst, die Autobahnmeisterei Emmelshausen sowie die Polizei Rheinland-Pfalz im Einsatz. Die Autobahnpolizei Mendig übernahm die Unfallaufnahme und die weiteren Ermittlungen.

    Weitere Informationen zur Verkehrssicherheit bietet auch die ADAC.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Pkw prallt beim Überholen in Lkw

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Pkw prallt beim Überholen in Lkw

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Pkw prallt beim Überholen in Lkw

    Auf der A61 in Fahrtrichtung Norden hat sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A61 ereignet. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand verlor der Fahrer eines Pkw während eines Überholvorgangs die Kontrolle. Dabei geriet das Auto zunächst nach links und berührte die Leitplanke. Anschließend schleuderte der Pkw zurück und prallte gegen den Sattelauflieger eines Lkw, der auf der rechten Spur unterwegs war.

    Pkw verkeilt sich unter Sattelauflieger

    Durch den Aufprall schob sich der Pkw unter den Auflieger und verkeilte sich dort. Das Unfallbild wirkte vor Ort schwer, dennoch endete die Situation überraschend glimpflich. Im Fahrzeug saßen zwei Männer. Entgegen einer ersten Meldung befreiten sich beide eigenständig aus dem stark beschädigten Auto. Sie erlitten keine Verletzungen.

    Feuerwehr und Abschleppdienst sichern die Unfallstelle

    Die Feuerwehr begann direkt an der Unfallstelle mit Maßnahmen zur Bergung des verkeilten Pkw. Danach übernahm ein Abschleppservice das weitere Vorgehen und transportierte das Fahrzeug ab. Gleichzeitig sicherten Einsatzkräfte den Bereich, damit der Verkehr kontrolliert an der Unfallstelle vorbeifließen konnte.

    Sperrungen und kurzzeitige Vollsperrung

    Der Unfall führte zu erheblichen Einschränkungen. Die Polizei sperrte den rechten Fahrstreifen für etwa eine Stunde. Zudem musste die Richtungsfahrbahn während der Bergungsarbeiten kurzzeitig vollständig gesperrt werden. Danach lief der Verkehr wieder an, auch wenn es zeitweise zu Verzögerungen kam.

    Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz über ihre offiziellen Kanäle, unter anderem auf der Seite der Polizeiautobahnstation Mendig sowie in den Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verfolgungsfahrt auf der A61: Betrunkener Fahrer mit französischem PKW nach Unfallflucht gestoppt

    Verfolgungsfahrt auf der A61: Betrunkener Fahrer mit französischem PKW nach Unfallflucht gestoppt

    Verfolgungsfahrt auf der A61 endet bei Rheinböllen

    Am heutigen Morgen kam es auf der A61 in Fahrtrichtung Süden zu einer spektakulären Verfolgungsfahrt, die nach einer Verkehrsunfallflucht begann und mit der Festnahme eines alkoholisierten Fahrers endete. Ein PKW mit französischer Zulassung war zuvor seitlich in das Fahrerhaus eines LKW gefahren und hatte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort entfernt.

    Unfall mit LKW – Fahrer flüchtet trotz Schäden

    Der Unfall ereignete sich auf der A61, als der französische PKW seitlich mit dem Führerhaus eines LKW kollidierte. Obwohl es bei dem Zusammenstoß glücklicherweise nur zu Sachschäden kam und keine Personen verletzt wurden, setzte der Fahrer seine Fahrt fort. Der PKW wies bereits nach dem Unfall massive Beschädigungen im Bereich der Hinterachse auf.

    Die Polizei leitete umgehend Fahndungsmaßnahmen ein. Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiautobahnstation Mendig entdeckte das flüchtige Fahrzeug kurze Zeit später weiterhin fahrend auf der A61.

    Lange Verfolgungsfahrt bis zur Baustelle Rheinböllen

    Die Einsatzkräfte versuchten, den PKW mittels Blaulicht und Anhaltesignalen zu stoppen. Der Fahrer ignorierte jedoch sämtliche Aufforderungen und setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Es entwickelte sich eine längere Verfolgungsfahrt über die Autobahn, bei der der beschädigte Wagen weiterhin mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war.

    Erst im Bereich der Baustelle Rheinböllen gelang es den eingesetzten Polizeikräften, das Fahrzeug bei günstiger Gelegenheit zu stoppen. Die Beamten nahmen den Fahrer noch vor Ort fest.

    Fahrer stand deutlich unter Alkoholeinfluss

    Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Fahrzeugführer deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Die Polizei ordnete entsprechende Maßnahmen an. Trotz der gefährlichen Flucht und des vorangegangenen Unfalls blieb es bei Sachschäden. Weder der Fahrer noch die beteiligten Polizeibeamten erlitten Verletzungen.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Einsätzen und Verkehrsunfällen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News. Regionale Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz veröffentlichen wir regelmäßig unter Deutschland.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Autobahnpolizei Mendig bittet Zeugen, die den Fluchtversuch beobachtet haben oder durch die Fahrweise des PKW gefährdet wurden, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02652 97950 entgegen.

    Weitere Informationen zur Polizeiarbeit in Rheinland-Pfalz stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 – Verletzte !

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 – Verletzte !

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Grafschaft: Drei Verletzte und vier Stunden Vollsperrung

    In der Neujahrsnacht hat sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A61 ereignet. Der Unfall passierte am 01.01.2026 gegen 00:16 Uhr auf der Richtungsfahrbahn Süden. Betroffen war der Abschnitt zwischen dem AD Bad Neuenahr-Ahrweiler und dem AD Sinzig, im Bereich der Grafschaft.

    Unfallhergang: Pkw fährt auf vorausfahrendes Fahrzeug auf

    Nach dem aktuellen Ermittlungsstand fuhr ein 49-jähriger Fahrer mit seinem Pkw aus bisher ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden Pkw auf. In dem vorausfahrenden Fahrzeug saßen zwei Personen. Durch den Aufprall geriet der Wagen nach rechts, überschlug sich am Standstreifen und kam schließlich im Bankett zum Stillstand.

    Verletzte und Rettungseinsatz

    Der 49-jährige Fahrer erlitt schwere Verletzungen, jedoch bestand nach Angaben der Einsatzkräfte keine Lebensgefahr. Die beiden Insassen des anderen Fahrzeugs erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten alle Betroffenen in umliegende Krankenhäuser. Währenddessen sicherten Einsatzkräfte die Unfallstelle und kümmerten sich um die Verkehrslenkung.

    Gutachter vor Ort, Totalschaden an beiden Fahrzeugen

    Die Polizei ermittelt weiterhin zur genauen Ursache. Ein Gutachter unterstützt die Auswertung der Spurenlage. An beiden Pkw entstand Totalschaden, die Fahrzeuge blieben nicht mehr fahrbereit. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf einen unteren fünfstelligen Betrag.

    Vollsperrung der Fahrbahn Süden für rund vier Stunden

    Für die Unfallaufnahme sowie die Bergungs- und Reinigungsarbeiten sperrten Einsatzkräfte die Richtungsfahrbahn Süden für etwa vier Stunden vollständig. Im Einsatz standen der Rettungsdienst, die Feuerwehr, die Autobahnmeisterei Mendig sowie die Autobahnpolizei Mendig. Weitere Verkehrsinformationen veröffentlicht unter anderem die Autobahn GmbH, außerdem informiert die Polizei Rheinland-Pfalz über aktuelle Meldungen.

    Mehr aus dem Themenbereich Verkehr findest Du auch hier: Lkw-Auffahrunfall auf der A61 und Schwerer Motorradunfall auf der B 412.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • A61: Drei Fahrzeuge krachen am Stauende zusammen – acht Verletzte, Kind schwer verletzt

    A61: Drei Fahrzeuge krachen am Stauende zusammen – acht Verletzte, Kind schwer verletzt

    Verkehrsunfall A61: Drei Fahrzeuge krachen am Stauende zusammen – acht Verletzte, Kind schwer verletzt

    Ein schwerer Verkehrsunfall A61 hat am Freitag, 19.12.2025, für einen Großeinsatz gesorgt. Gegen 16:45 Uhr kollidierten auf der A61 in Fahrtrichtung Süden zwischen den Anschlussstellen Laudert und Rheinböllen insgesamt drei Pkw. Mehrere Menschen erlitten Verletzungen, darunter auch ein vierjähriges Kind.

    Unfallhergang zwischen Laudert und Rheinböllen

    Nach Angaben der Autobahnpolizei Mendig fuhr ein 19-jähriger Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache an einem Stauende auf einen auf der linken Spur stehenden Wagen auf. Durch die Wucht des Aufpralls schob dieser Pkw auf ein weiteres Fahrzeug, das ebenfalls im Stau stand. So entstand eine Kettenreaktion, die den Verkehrsunfall A61 auslöste.

    Acht Verletzte – Kind zunächst mit Verdacht auf lebensgefährliche Verletzungen

    Insgesamt verletzte sich eine Gruppe von acht Personen. Ein vierjähriges Kind erlitt schwere Verletzungen, und Ärzte prüften zunächst eine mögliche Lebensgefahr. Später gab die Rettungsleitstelle Entwarnung: Das Kind befindet sich außer Lebensgefahr. Rettungswagen brachten alle Verletzten in Krankenhäuser, und Einsatzkräfte versorgten sie vor Ort.

    Sperrung und Ermittlungen nach dem Verkehrsunfall A61

    Für die Unfallaufnahme sowie den Einsatz von Rettungsdienst und Polizei sperrten Kräfte beide Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn zeitweise. Der Verkehr lief anschließend über den Standstreifen weiter, dennoch entstanden Verzögerungen. Wegen des Schadensbildes geht die Polizei davon aus, dass der 19-Jährige nahezu ungebremst auf das Stauende auffuhr.

    In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Koblenz beauftragten die Ermittler einen Gutachter. Die Polizei stellte alle beteiligten Fahrzeuge sicher. Weitere Informationen zur zuständigen Dienststelle findest Du bei der Polizeiautobahnstation Mendig.

    Mehr aus dem Bereich Verkehr: A61: Pkw überschlägt sich – drei Schwerverletzte sowie Mayen: Vollsperrung nach Verkehrsbehinderungen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Verkehrsunfall A61 bei Niederzissen

    Schwerer Verkehrsunfall A61 bei Niederzissen

     

    Schwerer Unfall zwischen Niederzissen und Wehr

    Auf der A61 in Fahrtrichtung Süden kam es am 03.11.2025 gegen 22:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Niederzissen und Wehr zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 52-jähriger Autofahrer fuhr zunächst auf dem mittleren von drei Fahrstreifen und wechselte zum Überholen auf die linke Spur. Dabei übersah er einen dort fahrenden Pkw. Beide Fahrzeuge prallten zusammen.

    Unfallhergang im Detail

    Nach der ersten Kollision schleuderte der vorausfahrende Pkw nach rechts und streifte seitlich den Auflieger eines auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Lkw. Das Fahrzeug blieb anschließend stark beschädigt auf dem linken Fahrstreifen stehen. Der zweite beteiligte Pkw lenkte nach rechts in Richtung Seitenstreifen, streifte dabei einen Lkw auf dem rechten Fahrstreifen und prallte im weiteren Verlauf gegen einen weiteren Lkw auf dem Seitenstreifen. Ein drittes Auto erlitt Schäden durch umherliegende Trümmerteile.

    Rettung, Sperrung und Verletzte

    Die Feuerwehr befreite den im linken Fahrstreifen stehenden Pkw-Fahrer aus dem Fahrzeug. Der Rettungsdienst brachte den Mann mit schweren, nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus. Weitere Beteiligte blieben unverletzt. Der Sachschaden liegt im mittleren vierstelligen Bereich.

    Für die Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge sperrten die Einsatzkräfte die Richtungsfahrbahn Süd für etwa eine Stunde vollständig. Verkehrsteilnehmer mussten mit Behinderungen rechnen.

    Einsatzkräfte vor Ort

    • Rettungsdienst
    • Freiwillige Feuerwehr Brohltal und Niederzissen
    • Autobahnmeisterei Mendig
    • Autobahnpolizei Mendig

    Hinweise und Hintergründe

    Die Polizeiautobahnstation Mendig sichert den betroffenen Autobahnabschnitt, während die Autobahn GmbH – Niederlassung West den Betrieb und die Instandhaltung verantwortet. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiterhin umsichtig passieren und den Anweisungen der Einsatzkräfte folgen.

    Mehr regionale Meldungen

    Weitere aktuelle Nachrichten finden Sie in unserer Rubrik News sowie auf der Übersichtsseite Mayen-Koblenz. Berichte zu Autobahnunfällen in Rheinland-Pfalz lesen Sie unter anderem hier: Schwerer Unfall auf der A63.

    Fazit: Der schwere Verkehrsunfall A61 bei Niederzissen zeigt erneut, wie schnell Überholmanöver zu komplexen Kettenreaktionen führen können. Planen Sie nach Zwischenfällen zusätzliche Zeit ein, halten Sie Abstand und bleiben Sie aufmerksam.

  • Schwerer Lkw-Unfall auf der A61 bei Laudert – Fahrer schwer verletzt, Fahrbahn voll gesperrt

    Schwerer Lkw-Unfall auf der A61 bei Laudert – Fahrer schwer verletzt, Fahrbahn voll gesperrt

    Schwerer Lkw-Unfall auf der A61 bei Laudert – Fahrer schwer verletzt

    Am 30. Oktober 2025 ereignete sich gegen 10:30 Uhr auf der Autobahn 61 (BAB61) in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Laudert und Pfalzfeld ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Sattelzug kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, durchfuhr den rechten Seitenstreifen und kollidierte anschließend mit der Mittelschutzplanke.

    Sattelzug kippt um und blockiert beide Fahrspuren

    Nach dem Aufprall stürzte das Fahrzeug auf die Seite und blockierte beide Fahrspuren sowie Teile des Standstreifens. Der 60-jährige Fahrer wurde im Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Hunsrück-Mittelrhein mit schwerem Gerät befreit werden. Er erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

    Abfallladung verteilt sich über die gesamte Fahrbahn

    Die mitgeführte Ladung – überwiegend Abfall – verteilte sich über eine große Fläche der Fahrbahn. Zudem liefen erhebliche Mengen Kraftstoff aus, was die Bergungsarbeiten zusätzlich erschwert. Spezialfirmen wurden mit der Reinigung und Absicherung der Unfallstelle beauftragt.

    Vollsperrung in Fahrtrichtung Norden

    Die Richtungsfahrbahn Norden bleibt laut Autobahnpolizei Mendig noch für mehrere Stunden gesperrt. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Laudert abgeleitet. Fahrzeuge, die sich hinter der Unfallstelle befinden, werden nach und nach an der Unfallstelle vorbeigeführt. Wie lange die Sperrung andauert, steht derzeit noch nicht fest.

    Polizei ahndet Fehlverhalten in der Rettungsgasse

    Während der Bergungsarbeiten stellte die Polizei mehrere Fahrzeuge fest, die die Rettungsgasse entgegen der Fahrtrichtung befuhren. Gegen die verantwortlichen Fahrer werden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die Rettungsgasse frei zu halten und den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen.

    Im Einsatz befanden sich neben der Feuerwehr Hunsrück-Mittelrhein und dem Rettungsdienst auch ein Rettungshubschrauber, die Autobahnmeisterei Emmelshausen sowie die Autobahnpolizei Mendig.