Schlagwort: Autobahnunfall

  • Verkehrsunfall auf der A61 bei Halsenbach

    Verkehrsunfall auf der A61 bei Halsenbach

    Verkehrsunfall auf der A61 bei Halsenbach

    Halsenbach. Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 61 sind am Samstagmittag zwei Menschen verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am 9. Mai 2026 gegen 13:30 Uhr in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Emmelshausen und Boppard.

    Transporter mit Anhänger gerät ins Schleudern

    Nach Angaben der Polizei fuhr ein 29-jähriger Fahrer mit einem Transporter auf der BAB 61. Auf dem Transporter befand sich ein Fahrzeug. Zudem zog das Gespann einen Anhänger, auf dem zwei weitere Fahrzeuge geladen waren.

    Während eines Überholvorgangs geriet das Fahrzeuggespann aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern. Anschließend verlor der Fahrer die Kontrolle. Der Transporter und der Anhänger überschlagen sich daraufhin und kamen mittig auf der Fahrbahn zum Liegen.

    Zwei Verletzte nach Unfall auf der BAB 61

    Durch die Wucht des Aufpralls löste sich das geladene Fahrzeug vom Transporter. Es kam schließlich an der Mittelschutzplanke zum Stillstand. Die beiden Insassen des Transporters erlitten Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie mit Rettungswagen in ein Koblenzer Krankenhaus.

    Richtungsfahrbahn mehrere Stunden gesperrt

    Die Einsatzkräfte sperrten die Richtungsfahrbahn Norden für die Unfallaufnahme, die Versorgung der Verletzten sowie die anschließenden Reinigungs- und Bergungsarbeiten. Die Sperrung dauerte rund fünfeinhalb Stunden. Dadurch bildete sich zeitweise ein Rückstau von etwa sechs Kilometern.

    Der Verkehr lief währenddessen über die Anschlussstelle Emmelshausen ab. Außerdem entstand bei dem Verkehrsunfall auf der BAB 61 ein Sachschaden im hohen fünfstelligen Bereich.

    Viele Einsatzkräfte vor Ort

    Im Einsatz befanden sich drei Fahrzeuge der Polizeiautobahnstation Mendig sowie ein Fahrzeug der Polizeiinspektion Boppard. Außerdem unterstützten die freiwilligen Feuerwehren Pfalzfeld und Emmelshausen mit insgesamt 59 Kräften.

    Darüber hinaus kamen die Autobahnmeisterei Emmelshausen, zwei Rettungswagen, ein Notarzt und ein Abschleppdienst zum Einsatz. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Sekundenschlaf auf A44: Zwei Verletzte nach schwerem Unfall bei Büren

    Sekundenschlaf auf A44: Zwei Verletzte nach schwerem Unfall bei Büren

    Sekundenschlaf auf der A44! 

    Ein Sekundenschlaf auf der A44 bei Büren hat am frühen Montagmorgen (13.04.2026) zu einem folgenschweren Verkehrsunfall geführt. Zwei Autofahrer erlitten leichte Verletzungen, während ein erheblicher Sachschaden entstand.

    Fahrer verliert Kontrolle auf der Autobahn

    Gegen 01:40 Uhr fuhr ein 47-jähriger Mann aus Bottrop mit seinem Land Rover auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn in Richtung Kassel. Zwischen der Anschlussstelle Büren und dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren verlor er aufgrund eines Sekundenschlafs die Kontrolle über sein Fahrzeug.

    Der Wagen geriet nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen auf dem Seitenstreifen abgestellten Sattelzug aus Polen.

    Kettenreaktion mit mehreren Fahrzeugen

    Nach dem ersten Aufprall schleuderte der Geländewagen zurück auf die Fahrbahn und kollidierte dort mit dem VW Caddy eines 60-jährigen Fahrers aus Rohrdorf. Anschließend prallte der Land Rover gegen die rechte Seitenschutzplanke.

    Beide Fahrer verletzten sich bei dem Unfall leicht. Rettungskräfte brachten sie zur weiteren Untersuchung und ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

    Hoher Sachschaden und Sperrung der A44

    Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 110.000 Euro geschätzt.

    Während der Unfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte die Richtungsfahrbahn Kassel vollständig. Erst gegen 05:10 Uhr konnten alle Fahrstreifen wieder freigegeben werden.

    Gefahr durch Sekundenschlaf im Straßenverkehr

    Der Sekundenschlaf auf der A44 bei Büren zeigt erneut die erheblichen Risiken von Übermüdung am Steuer. Bereits wenige Sekunden Unaufmerksamkeit können zu schweren Unfällen führen – insbesondere auf Autobahnen mit hohem Verkehrsaufkommen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in den Bereichen Verkehr, Deutschland und News.

    Offizielle Informationen und Präventionstipps bietet auch die Polizei NRW sowie die ADAC Verkehrssicherheitsberatung.

  • Unfall auf der BAB 516 bei Oberhausen-Sterkrade: Pkw überschlägt sich im Baustellenbereich

    Unfall auf der BAB 516 bei Oberhausen-Sterkrade: Pkw überschlägt sich im Baustellenbereich

    Unfall auf der BAB 516

    Auf der BAB 516 kam es am gestrigen Abend in Fahrtrichtung Arnheim kurz vor der Abfahrt Oberhausen-Sterkrade zu einem Verkehrsunfall im Baustellenbereich. Dabei überschlug sich ein Pkw und blieb auf dem Dach liegen. Der Unfall auf der BAB 516 führte zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

    Eine Person bei Unfall auf der BAB 516 verletzt

    Im Fahrzeug befand sich eine Person, die bei dem Unfall verletzt wurde. Noch bevor die ersten Rettungskräfte an der Einsatzstelle eintrafen, kümmerten sich mehrere Ersthelfer um die verletzte Person und leisteten Erste Hilfe. Dieses schnelle Eingreifen unterstützte die Versorgung unmittelbar nach dem Unfall auf der BAB 516.

    Die Feuerwehr traf kurze Zeit später an der Unfallstelle ein, sicherte den Bereich umfassend ab und stellte den Brandschutz sicher. Zusätzlich unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der medizinischen Versorgung der verletzten Person direkt vor Ort.

    Rettungsdienst bringt verletzte Person ins Krankenhaus

    Nach der Erstversorgung transportierte der Rettungsdienst die verletzte Person zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus. Angaben zur Schwere der Verletzungen liegen derzeit nicht vor. Die Einsatzkräfte arbeiteten im Baustellenbereich unter erschwerten Bedingungen, da die räumliche Situation auf Autobahnen in solchen Abschnitten meist besonders eng ist.

    Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es auf der Autobahn zu Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr staute sich zeitweise in Fahrtrichtung Arnheim. Der Unfall auf der BAB 516 sorgte damit nicht nur für einen Rettungseinsatz, sondern auch für spürbare Einschränkungen für zahlreiche Verkehrsteilnehmer.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Verkehrsunfalls aufgenommen. Bislang liegen keine weiteren Informationen dazu vor, wie es zu dem Überschlag des Fahrzeugs im Baustellenbereich kam. Auch zur genauen Dauer der Sperrungen oder Einschränkungen wurden bislang keine weiteren Angaben bekannt.

    Ersthelfer handeln vorbildlich

    Besonders hervorzuheben ist das schnelle und engagierte Handeln der Ersthelfer. Sie kümmerten sich um die verletzte Person noch vor dem Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst und leisteten wichtige Erste Hilfe. Solches Verhalten kann in den ersten Minuten nach einem Unfall entscheidend sein.

    Die Einsatzkräfte übernahmen anschließend die weiteren Maßnahmen an der Unfallstelle und sorgten dafür, dass die verletzte Person schnell versorgt und sicher in ein Krankenhaus gebracht wurde.

  • Aquaplaning-Unfall auf A61 bei Niederzissen: 26-Jähriger verliert Kontrolle

    Aquaplaning-Unfall auf A61 bei Niederzissen: 26-Jähriger verliert Kontrolle

    Trümmer auf der Fahrbahn!

    Am 22.02.2026 gegen 20:28 Uhr ereignete sich auf der A61 zwischen den Anschlussstellen Niederzissen und Wehr in Fahrtrichtung Süden ein Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Stand verlor ein 26-jähriger Fahrzeugführer aus dem Raum Pellenz auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Pkw. Der Aquaplaning-Unfall A61 führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

    Fahrzeug gerät ins Schleudern

    Der 26-Jährige befuhr den linken Fahrstreifen der Autobahn, als sich offenbar Aquaplaning bildete. Infolge dessen verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und kollidierte mit einem Pkw auf dem mittleren Fahrstreifen. Durch den Zusammenstoß geriet auch dieses Fahrzeug ins Schleudern und kam schließlich in der Mittelschutzplanke zum Stillstand.

    Der Aquaplaning-Unfall A61 zog weitere Folgen nach sich: Ein dritter Fahrzeugführer konnte den auf der Fahrbahn liegenden Trümmerteilen nicht mehr ausweichen und fuhr darüber. Dabei entstand leichter Sachschaden an seinem Pkw.

    Eine Person leicht verletzt

    Bei dem Verkehrsunfall entstand an zwei beteiligten Fahrzeugen Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich. Ein Fahrzeugführer erlitt leichte Verletzungen. Rettungskräfte transportierten ihn zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus.

    Rettungskräfte und Sperrungen im Einsatz

    Im Rahmen der Unfallaufnahme waren Feuerwehr, Rettungsdienst sowie die Autobahnmeisterei Mendig im Einsatz. Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und beseitigten Fahrzeugteile von der Fahrbahn. Während der Maßnahmen sperrten die Verantwortlichen zwei Fahrstreifen kurzfristig.

    Der Aquaplaning-Unfall A61 verdeutlicht erneut die Gefahren bei nasser Fahrbahn. Insbesondere bei starkem Niederschlag erhöht sich das Risiko von Aquaplaning deutlich, wodurch Fahrzeuge selbst bei angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern geraten können.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Verkehr finden Sie unter Verkehr sowie überregionale Nachrichten unter Deutschland. Weitere Informationen zu Einsätzen der Polizei Rheinland-Pfalz veröffentlicht auch die Polizei Rheinland-Pfalz.

  • A 3 nach Verkehrsunfall voll gesperrt – Rettungshubschrauber landet auf Autobahn

    A 3 nach Verkehrsunfall voll gesperrt – Rettungshubschrauber landet auf Autobahn

    Verkehrsunfall auf der A 3: Rettungshubschrauber landet auf Autobahn

    Am Sonntagabend kam es auf der BAB 3 zu einem schweren Verkehrsunfall, der eine vollständige Sperrung der Autobahn erforderlich machte. Grund dafür war die Landung eines Rettungshubschraubers direkt auf der Fahrbahn. Der Verkehrsunfall auf der BAB 3 ereignete sich gegen 18:06 Uhr und sorgte kurzzeitig für Verkehrsbehinderungen in beiden Fahrtrichtungen.

    Fahrstreifenwechsel löst Kollision aus

    Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte der Fahrer eines grauen Renault, von der rechten auf die linke Fahrspur zu wechseln. Dabei übersah er einen schwarzen BMW, der sich bereits auf der linken Spur befand. Infolge des fehlerhaften Fahrstreifenwechsels kam es zu einer seitlichen Kollision beider Fahrzeuge.

    Durch den Zusammenstoß geriet der Renault ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke und wurde anschließend zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Der Pkw kippte daraufhin auf die Seite und blieb quer zur Fahrtrichtung liegen. Der Verkehrsunfall auf der BAB 3 stellte sich zunächst als besonders kritisch dar, weshalb umfangreiche Rettungsmaßnahmen eingeleitet wurden.

    Rettungshubschrauber landet auf der Autobahn

    Ein zufällig in der Nähe befindlicher Rettungshubschrauber wurde umgehend zur Unfallstelle beordert und landete direkt auf der BAB 3. Für die Dauer der Landung und der medizinischen Erstversorgung sperrten die Einsatzkräfte die Autobahn in beide Richtungen vollständig.

    Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr arbeiteten Hand in Hand, um die Situation schnell unter Kontrolle zu bringen. Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen findest Du im Bereich Verkehr sowie unter News.

    Insassen bleiben unverletzt

    Nach einer umfassenden medizinischen Untersuchung konnten beide Fahrzeuginsassen glücklicherweise unverletzt vor Ort entlassen werden. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Vollsperrung der Autobahn wurde daraufhin zügig aufgehoben.

    Bei dem Verkehrsunfall auf der BAB 3 entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 20.000 Euro. Trotz der kurzzeitigen Vollsperrung kam es nur zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Weitere Hinweise zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr veröffentlicht unter anderem die Polizei. Auch Informationen zur technischen Rettung stellt der Deutsche Feuerwehrverband bereit.

    Der Verkehrsunfall auf der BAB 3 zeigt erneut, wie schnell ein kurzer Moment der Unachtsamkeit zu gefährlichen Situationen führen kann. Die Einsatzkräfte appellieren daher an alle Verkehrsteilnehmer, Fahrstreifenwechsel stets mit besonderer Aufmerksamkeit durchzuführen.

  • Gefahrgut-Lkw verliert Diesel an AS Diez

    Gefahrgut-Lkw verliert Diesel an AS Diez

    Nachtrag:

    Tanklastzug-Unfall auf der A3 bei Diez: Diesel ausgelaufen

    Am heutigen Morgen ereignete sich gegen 08:29 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Frankfurt am Main. Kurz vor der Anschlussstelle Diez kam ein alleinbeteiligter Tanklastzug, der Gefahrgut geladen hatte, von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der rechten Schutzplanke. Der Tanklastzug-Unfall auf der A3 bei Diez führte zu umfangreichen Sperrmaßnahmen und erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Fahrzeug kommt in Linkskurve von der Fahrbahn ab

    Nach bisherigen Erkenntnissen verlor der Fahrer des Tanklastzuges in einer abschüssigen Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lkw geriet nach rechts von der Fahrbahn ab und beschädigte dabei die Schutzplanke erheblich. Durch die Kollision riss der rechte Dieseltank der Zugmaschine auf.

    Mehrere Hundert Liter Diesel auf Fahrbahn ausgelaufen

    Infolge des Unfalls liefen schätzungsweise 350 bis 400 Liter Diesel aus. Der Kraftstoff verteilte sich auf den rechten Fahrstreifen der A3 sowie auf die Ab- und Auffahrt der Anschlussstelle Diez. Einsatzkräfte schlossen vor Ort schnell aus, dass der Tankauflieger mit dem geladenen Gefahrgut beschädigt wurde. Es traten keine Gefahrstoffe aus, sodass keine zusätzliche Gefährdung für Mensch und Umwelt bestand.

    Großeinsatz von Feuerwehr und Autobahnmeisterei

    Die Polizei sperrte die komplette Anschlussstelle Diez sowie den rechten Fahrstreifen der durchgehenden Fahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt am Main. Die freiwilligen Feuerwehren aus Nentershausen und Görgeshausen rückten gemeinsam mit der Autobahnmeisterei Heiligenroth an, um die Gefahrenstelle abzusichern und ausgelaufene Betriebsstoffe zu binden.

    Zur vollständigen Beseitigung der Dieselverunreinigung setzten die Einsatzkräfte eine spezielle externe Reinigungsmaschine ein. Diese Maßnahme stellte sicher, dass keine Rutschgefahr für den nachfolgenden Verkehr bestehen blieb.

    Reinigung dauert bis in den Nachmittag

    Die aufwendigen Reinigungsarbeiten zogen sich bis in die frühen Nachmittagsstunden. Erst gegen 14:00 Uhr gaben die Behörden die Anschlussstelle Diez wieder vollständig für den Verkehr frei. Während der Sperrung kam es zu deutlichen Behinderungen des Verkehrsflusses auf der stark frequentierten Autobahn.

    Nur Sachschaden – keine Verletzten

    Glücklicherweise blieb der Tanklastzug-Unfall auf der A3 bei Diez ohne Personenschäden. Der Fahrer des Lkw sowie andere Verkehrsteilnehmer kamen unverletzt davon. Nach ersten Schätzungen entstand ausschließlich Sachschaden an dem Fahrzeug, der Schutzplanke sowie durch die aufwendigen Reinigungsmaßnahmen.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Verkehrsunfällen findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter News. Offizielle Informationen stellen unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz und die Feuerwehr Rheinland-Pfalz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

    Verkehrsunfall AS Diez: Gefahrstoffzug verliert Diesel – Anschlussstelle gesperrt

    An der Anschlussstelle Diez auf der Bundesautobahn 3 kam es am heutigen Tag zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Gefahrstoffzuges. Der Lkw war alleinbeteiligt unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam und dabei die Schutzplanke touchierte. Der Verkehrsunfall AS Diez führte in der Folge zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Dieseltank der Zugmaschine aufgerissen

    Durch den Aufprall riss einer der Dieseltanks der Zugmaschine auf. Infolgedessen trat eine größere Menge Diesel auf die Fahrbahn aus. Der mitgeführte Tankauflieger, der den eigentlichen Gefahrstoff transportierte, blieb jedoch unbeschädigt. Einsatzkräfte bestätigten, dass von der Ladung selbst keine Gefahr ausging und zu keinem Zeitpunkt ein Risiko für den fließenden Verkehr bestand.

    Anschlussstelle Richtung Frankfurt voll gesperrt

    Aufgrund des ausgetretenen Dieselkraftstoffes sperrten die Behörden die Anschlussstelle Diez in Fahrtrichtung Frankfurt am Main vollständig. Die Sperrung bleibt für die Dauer der Reinigungs- und Sicherungsarbeiten bestehen. Der durchgehende Verkehr auf der BAB 3 aus Richtung Montabaur kann die Unfallstelle jedoch passieren. Der linke sowie der mittlere Fahrstreifen bleiben weiterhin befahrbar.

    Feuerwehr und Autobahnmeisterei im Einsatz

    Die Feuerwehr rückte umgehend zur Einsatzstelle aus und sicherte den betroffenen Bereich. Parallel dazu übernahm die Autobahnmeisterei umfangreiche Reinigungsarbeiten, um die Fahrbahn von dem ausgelaufenen Diesel zu befreien. Ziel der Maßnahmen ist es, die Rutschgefahr zu beseitigen und die Anschlussstelle so schnell wie möglich wieder freizugeben.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen findest Du auch im Bereich Verkehr sowie in der Rubrik Deutschland auf unserem Portal.

    Keine Verletzten bei dem Unfall

    Erfreulicherweise kam es bei dem Verkehrsunfall AS Diez zu keinen Personenschäden. Der Fahrer des Gefahrstoffzuges blieb unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Weitere Hinweise zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr stellt unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

    Die zuständigen Stellen rechnen damit, dass die Anschlussstelle Diez erst nach Abschluss aller Reinigungsarbeiten wieder freigegeben werden kann. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiterhin weiträumig umfahren und aktuelle Verkehrsmeldungen beachten.

  • Brennender LKW auf der A65

    Brennender LKW auf der A65

    Aufliegerbrand auf der A65 bei Haßloch: Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Am Donnerstagabend, dem 11.12.2025, kam es gegen 22:10 Uhr auf der Autobahn A65 zu einem Aufliegerbrand auf der A65 bei Haßloch. Der Vorfall ereignete sich zwischen der Anschlussstelle Haßloch und der Anschlussstelle Hochdorf-Assenheim in Fahrtrichtung Ludwigshafen und führte zu umfangreichen Einsatzmaßnahmen von Feuerwehr, Polizei und Autobahnmeisterei.

    Technischer Defekt als Brandursache

    Nach bisherigen Erkenntnissen geriet die Bremsanlage eines Aufliegers infolge eines technischen Defekts in Brand. Der 36-jährige Fahrer reagierte geistesgegenwärtig, lenkte den Sattelschlepper auf den Standstreifen und versuchte, die Flammen mit einem Feuerlöscher einzudämmen. Trotz dieser ersten Maßnahmen flammte das Feuer erneut auf, sodass eine weitere Ausbreitung nicht verhindert werden konnte.

    Feuerwehr bringt Brand unter Kontrolle

    Die alarmierte Feuerwehr Haßloch traf kurze Zeit später an der Einsatzstelle ein und leitete umgehend gezielte Löschmaßnahmen ein. Den Einsatzkräften gelang es, den Aufliegerbrand auf der A65 bei Haßloch unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf die Zugmaschine oder andere Fahrzeuge zu verhindern. Durch herumliegende Fahrzeugteile beschädigte der Vorfall jedoch einen weiteren Pkw.

    Keine Verletzten – Sachschaden entstanden

    Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden betrifft neben dem Auflieger auch das beschädigte Fahrzeug sowie Teile der Fahrbahn. Die genaue Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest.

    Verkehrsmaßnahmen und nächtliche Vollsperrung

    Für die Dauer der Löscharbeiten sperrten die Einsatzkräfte die A65 kurzzeitig vollständig. Anschließend leiteten sie den Verkehr kontrolliert über den linken Fahrstreifen an der Einsatzstelle vorbei. Für die aufwendige Bergung des Sattelschleppers mittels Kran ordneten die Behörden jedoch eine Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Ludwigshafen ab der Anschlussstelle Haßloch an.

    Die Sperrung bestand zwischen 02:00 Uhr und 04:00 Uhr. Eine entsprechende Umleitung richtete die Autobahnmeisterei Ruchheim ein. Verkehrsteilnehmer mussten in diesem Zeitraum mit erheblichen Einschränkungen rechnen.

    Einsatzkräfte vor Ort

    Im Einsatz befanden sich die Polizeiautobahnstation Ruchheim, die Autobahnmeisterei Ruchheim sowie die Feuerwehr Haßloch. Die Polizei übernahm die Unfallaufnahme und die Verkehrslenkung. Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen finden Leser auch im Bereich Verkehr sowie unter News auf unserem Portal.

    Offizielle Hinweise zu Verkehrssicherheit und Autobahneinsätzen veröffentlicht unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz sowie der Feuerwehr Haßloch.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Vier Fahrzeuge kollidieren

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Vier Fahrzeuge kollidieren

    Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 61 sorgt für umfangreiche Rettungsmaßnahmen

    Ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 61 hat am gestrigen Abend einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Vier beteiligte Fahrzeuge kollidierten auf der Autobahn und blockierten dabei zwei Fahrstreifen sowie den Seitenstreifen. Die Einsatzkräfte erreichten eine weit verstreute Unfallstelle, an der Trümmerteile und Fahrzeugfragmente großflächig verteilt lagen. Aufgrund der Gefahrenlage legten die Kräfte eine umfassende Absicherung der Unfallstelle an, um den nachfolgenden Verkehr zu schützen.

    Zwei Verletzte und mehrere Betroffene vor Ort versorgt

    Die Feuerwehr versorgte gemeinsam mit dem Rettungsdienst zwei verletzte Personen. Die Teams führten eine medizinische Erstversorgung durch und stabilisierten die Betroffenen für den weiteren Transport. Zusätzlich betreuten die Einsatzkräfte mehrere weitere Personen, die in den Unfall verwickelt oder davon betroffen waren. Ärztliche Untersuchungen vor Ort stellten sicher, dass keine weiteren dringenden Behandlungen erforderlich waren.

    Starker Rückstau durch Abreiseverkehr nach Fußballspiel

    Während der laufenden Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen staute sich der Verkehr erheblich. Der zeitgleiche Abreiseverkehr eines Fußballspiels verschärfte die Situation, wodurch es zu langen Verzögerungen kam. Die Polizei und die Verkehrssicherungseinheiten unterstützten die Maßnahmen, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten und den Verkehrsfluss schrittweise wiederherzustellen.

    Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

    Die Feuerwehr setzte ein breites Spektrum an Einheiten ein. Vor Ort arbeiteten die Teams der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Rüstwagen des Technik- und Logistikzentrums sowie die Einheit Hardt der Freiwilligen Feuerwehr Hand in Hand. Drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr ergänzten den umfassenden Einsatz. Die koordinierte Arbeit sorgte dafür, dass alle Betroffenen schnell Hilfe erhielten und die Unfallstelle professionell gesichert wurde.

    Weitere Informationen

  • Tödlicher Motorradunfall auf der A99 – 25-Jähriger stirbt noch am Unfallort

    Tödlicher Motorradunfall auf der A99 – 25-Jähriger stirbt noch am Unfallort

    Tödlicher Motorradunfall auf der A99 bei München 

    Germering (Bayern): Ein 25-jähriger Motorradfahrer ist am Sonntagabend (26. Oktober) bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A99 nahe München ums Leben gekommen.

    Laut Angaben der Polizei Bayern verlor der junge Mann gegen 20 Uhr in der Nähe der Anschlussstelle Germering-Nord die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte.

    Motorradfahrer rutscht unter Leitplanke und stirbt am Unfallort

    Der 25-Jährige prallte nach dem Sturz gegen eine Leitplanke und rutschte darunter.

    Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb er noch an der Unfallstelle. Die Autobahnpolizei München sperrte die betroffene Fahrbahn zeitweise vollständig, um die Unfallaufnahme durchzuführen.

    Zeugen berichten von riskanter Fahrweise im Aubinger Tunnel

    Mehrere Autofahrer meldeten laut Polizei bereits zuvor eine gefährliche Fahrweise des Motorradfahrers im Aubinger Tunnel.

    Er soll dort mehrfach mit hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Kurz vor der Anschlussstelle Germering-Nord habe der Mann mehrere Fahrzeuge über den Standstreifen überholt.

    Verlust der Kontrolle in Kurve führte zum tragischen Ende

    In einer leichten Rechtskurve verlor der Fahrer offenbar die Kontrolle über seine Maschine. Er stürzte und wurde unter die Leitplanke geschleudert. Für den 25-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Die Polizei prüft derzeit, ob überhöhte Geschwindigkeit oder andere Faktoren wie technische Mängel am Motorrad zum Unfall beitrugen.

    Polizei bittet um Hinweise von Zeugen

    Die Autobahnpolizei bittet weitere Zeugen, die Angaben zur Fahrweise oder dem genauen Unfallhergang machen können, sich unter www.polizei.bayern.de zu melden. Die Ermittlungen dauern an.

    Hintergrund: Gefährliche Situationen auf der A99

    Die Autobahn A99 zählt zu den meistbefahrenen Strecken im Münchner Umland.

    Immer wieder kommt es dort zu schweren Verkehrsunfällen. Erst kürzlich berichtete BlaulichtMYK über einen weiteren schweren Unfall im Bereich München-West.

    Die Polizei mahnt erneut zur Vorsicht und ruft Motorradfahrer dazu auf, ihre Geschwindigkeit anzupassen und besonders auf kurvigen Abschnitten umsichtig zu fahren.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A61

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A61

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A61 bei Bergheim – Zeugen werden gesucht

    Köln

    Bei einem Verkehrsunfall ist am Sonntagnachmittag (6. Juli) ein Fahrzeuginsasse (83) auf der Bundesautobahn 61 ums Leben gekommen.

    Nach jetzigem Ermittlungsstand war er bei einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen von der Rückbank aus dem Auto geschleudert worden. Trotz Reanimationsversuchen verstarb er noch vor Ort.

    Laut Zeugen fuhren die beteiligten Autos gegen 16 Uhr in Fahrtrichtung Koblenz.

    Darunter ein BMW X5, besetzt mit drei Personen (Fahrer: 59, Beifahrer: 29) sowie ein
    Mercedes (Fahrer: 65).

    In Höhe der Anschlussstelle Bergheim sei der BMW ins Schleudern geraten und anschließend mit dem Mercedes zusammengeprallt.

    Dabei verletzten sich die beiden Autofahrer leicht und der Beifahrer des BMW erlitt schwere
    Verletzungen.

    Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam hat vor Ort die Spuren gesichert und die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter
    der 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Verkehrskommissariats 2 zu melden.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 40 an der Anschlussstelle Lütgendortmund

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 40 an der Anschlussstelle Lütgendortmund

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 40 an der Anschlussstelle Lütgendortmund

    In der Nacht von Montag auf Dienstag, dem 1. Juli 2025, kam es um 00:03 Uhr zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der A40.

    Der Unfall ereignete sich an der Anschlussstelle Lütgendortmund.

    Eine 16-jährige Dortmunderin befand sich aus bislang ungeklärter Ursache zu Fuß auf der Fahrbahn.

    Dort wurde sie von einem 27-jährigen Autofahrer aus Dortmund erfasst.

    Die junge Frau erlitt schwerste Verletzungen und verstarb später im Krankenhaus.

    Der Fahrer des Pkw erlitt einen Schock und wurde psychologisch betreut.

    Das Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Dortmund übernahm die Ermittlungen vor Ort.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn in Richtung Bochum voll gesperrt werden.

    Die Sperrung dauerte bis 6:30 Uhr am Dienstagmorgen.

    Die Polizei ermittelt nun zur Ursache, warum sich die Jugendliche auf der Autobahn befand.

  • A7 – LKW fährt im Stauende auf LKW auf

    A7 – LKW fährt im Stauende auf LKW auf

    Schwerer Auffahrunfall auf der A7 bei Uttrichshausen 

    Kalbach

    Am Freitag (27.06.), gegen 15.10 Uhr kam es auf der Autobahn A 7, kurz nach der Tank- & Rastanlage Uttrichshausen West, in südliche Fahrtrichtung, zu einem Auffahrunfall.

    Ein Sattelzug aus Osteuropa, welcher einen am Stauende stehenden Sattelzug offenbar übersehen hatte, fuhr auf diesen auf.

    Dabei wurde der Fahrzeugführer (39 Jahre alt) und sein Sohn (10 Jahre alt, war ebenfalls in der Fahrerkabine des auffahrenden Lkw), beide aus Osteuropa, leicht verletzt.

    Vater und Sohn wurden vorsorglich durch einen Rettungswagen in ein nahe gelegenes Krankenhaus zur weiteren Behandlung verbracht. Der Fahrzeugführer des vorderen Sattelzugs blieb glücklicherweise unverletzt.

    Ein zuvor angeforderter und am Unfallort eingetroffener Rettungshubschrauber war nicht mehr von Nöten.

    Der auffahrende LKW war mit Gipskartonplatten beladen.

    Bei dem Aufprall haben diese die Bordwand des Sattelaufliegers nach vorne hin durchschlagen und die Fahrerkabine nach vorne gedrückt, sodass diese in einer Kippposition zum Stillstand kam.

    Das Heck des Sattelaufliegers des stehenden Fahrzeugs wurde durch den Aufprall
    stark deformiert.

    Zudem hat sich die Fahrerkabine nach hinten verschoben. Austretende Betriebsstoffe an der Unfallstelle konnten durch die Feuerwehr eingefangen werden.

    Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 300.000 Euro geschätzt.

    Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Süden für etwa 30 Minuten voll gesperrt werden.

    Später wurde der Verkehr an der Unfallstelle über die linke Fahrspur vorbeigeleitet.
    Zudem war das Deutsche Rote Kreuz, die Autobahnmeisterei und
    die Autobahnpolizei Petersberg im Einsatz.

    Zum Zeitpunkt der Berichterstattung (Stand 17 Uhr) war die Autobahn noch einspurig gesperrt und die Bergungsarbeiten noch im Gange.

  • Lkw bleibt unter Brücke auf der A66 hängen

    Lkw bleibt unter Brücke auf der A66 hängen

    Lkw-Ladekran blieb an Brücke hängen

    Autobahn 66 / Gelnhausen

    Am Dienstagnachmittag kam es auf der Autobahn 66 zu einem schweren Zwischenfall. Ein Lkw stieß unter einer Brücke gegen das Bauwerk.

    Der Unfall ereignete sich gegen 13:25 Uhr. Der Lkw samt Anhänger war in Richtung Fulda unterwegs.

    Zwischen den Anschlussstellen Gelnhausen-West und Gelnhausen-Ost herrschte zum Zeitpunkt des Vorfalls Baustellenbetrieb. Der auf dem Anhänger montierte Ladekran ragte dabei zu weit nach oben.

    Die Höhe der Ladung überschritt die zulässige Maximalhöhe deutlich. Beim Passieren der Brücke kam es zum Zusammenstoß.

    Dabei wurden sowohl der Ladekran als auch ein auf dem Anhänger befindlicher Baustellenwagen stark beschädigt. Es lösten sich mehrere Zementbrocken vom Brückenbauwerk.

    Diese herabfallenden Teile trafen ein nachfolgendes Fahrzeug. Ein Mercedes wurde dadurch in Mitleidenschaft gezogen.

    Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand. Der entstandene Sachschaden ist jedoch erheblich.

    Derzeit wird der Gesamtschaden auf über 100.000 Euro geschätzt. Betroffen sind der Lkw, der Mercedes sowie das Brückenbauwerk.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Der Bereich war kurzzeitig gesperrt.