Schlagwort: Autorennen

  • Augenscheinliches Autorennen auf dem Westring

    Augenscheinliches Autorennen auf dem Westring

    Augenscheinliches Autorennen auf dem Westring

    Herne

    Ohne sein Auto musste ein 21-jähriger Bochumer am frühen Samstagmorgen, 29. März, von Herne aus den Heimweg antreten – das hatte die Polizei nämlich beschlagnahmt.

    Laut Zeugenaussagen hatten sich der Bochumer und ein weiterer bislang unbekannter Autofahrer gegen 0.40 Uhr auf dem Westring in Richtung Hölkeskampring augenscheinlich ein Rennen geliefert. Die beiden Autos seien viel zu schnell gefahren und hätten andere Verkehrsteilnehmer rücksichtslos geschnitten, wodurch es beinahe zu Kollisionen gekommen sei.

    Einsatzkräfte der Polizei trafen den 21-jährigen Bochumer schließlich an einer Tankstelle an der Holsterhauser Straße an. Das Auto, mit dem er unterwegs war – ein hochmotorisierter BMW – wurde von den Beamten beschlagnahmt, sein Führerschein eingezogen.

    Der Fahrer des anderen beteiligten Autos – ein grauer Mercedes mit Gelsenkirchener Kennzeichen – konnte nicht angetroffen werden. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an.

    Zeugenhinweise werden unter der Rufnummer 0234 909-5206 entgegengenommen.

  • Zwei Verletzte nach illegalem Rennen

    Zwei Verletzte nach illegalem Rennen

    Zwei Verletzte nach illegalem Rennen

    Menden

    Eine 19-jährige Autofahrerin verunfallte in der Nacht zu Samstag an der Hermann-Löns-Straße. Sie wurde leicht verletzt. Polizeibeamte werfen ihr nun Fahren unter Alkoholeinfluss und die Teilnahme an einem illegalen Kraftfahrzeugrennen vor.

    Zeugen informierten die Polizei um kurz nach Mitternacht. Gegen 00.05 Uhr beobachteten sie, wie die
    19-Jährige sowie ein weiteres Fahrzeug nebeneinander mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über die Hermann-Löns-Straße fuhren. Während der Fahrt verlor die Mendenerin die Kontrolle über ihren Hyundai Getz, stieß gegen eine Bordsteinkante, hinterließ eine fast 100 Meter lange Bremsspur und kollidierte schließlich frontal mit einem Baum und einer Eisenstange. Der andere Autofahrer flüchtete.

    Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 0,5 Promille. Ein Arzt entnahm daher eine Blutprobe. Die 19-Jährige wurde ins Krankenhaus Menden transportiert. Auch ihr Beifahrer (22) wurde leicht verletzt, musste jedoch nicht behandelt werden. Polizeibeamte stellten das Auto und den Führerschein der Fahrerin sicher. Gegen sie wird nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, fahrlässige Körperverletzung und Teilnahme an einem nicht erlaubten Kraftfahrzeugrennen ermittelt.

    Zeugen, die Angaben zum flüchtigen PKW machen können oder die den Unfall oder das vorherigen Fahrverhalten der Autos beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Menden unter 02373/9099-0 zu melden. 

  • Verdacht des verbotenen Kraftfahrzeugrennen auf der A48

    Verdacht des verbotenen Kraftfahrzeugrennen auf der A48

    Verdacht des verbotenen Kraftfahrzeugrennen auf der A48 zwischen der Anschlussstelle Koblenz und Höhr-Grenzhausen

    Koblenz

    Einem zivilen Funkstreifenwagen für Geschwindigkeits- und Abstandsmessung der Polizeiautobahnstation Montabaur fielen am 15.08.2024, gegen 22:35 Uhr, zwei Fahrzeuge auf, welche die BAB 48 in Fahrtrichtung Autobahndreieck Dernbach mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und zu geringem Sicherheitsabstand befuhren.

    Im Bereich der Bendorfer Brücke fuhren die PKW´s fast 200 km/h, bei erlaubten 100 km/h. Die Fahrzeuge überholten sich in der Folge gegenseitig, u. a. wurde auch verbotswidrig rechts überholt.

    Hierbei wurden die Geschwindigkeitsbeschränkungen konsequent ignoriert und deutlich überschritten. Im weiteren Verlauf konnte eine Geschwindigkeit von über 220 km/h bei erlaubten 130 km/h auf den Videoaufzeichnungen festgehalten werden. Die 29-jährige Fahrzeugführerin aus dem Rhein-Lahn-Kreis und der 25-jährige aus dem Westerwaldkreis wurden an der Anschlussstelle Höhr-Grenzhausen einer Verkehrskontrolle unterzogen. Ihnen wurde die Weiterfahrt untersagt, die Führerscheine wurden mit dem Ziel der vorläufigen Entziehung sichergestellt. Beide Fahrer müssen sich der Teilnahme an einem nicht erlaubten Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315d StGB verantworten. Ihnen wurde bis auf weiteres das Führen jeglicher führerscheinpflichtiger Fahrzeuge untersagt.

  • Kraftfahrzeugrennen auf der B9?

    Kraftfahrzeugrennen auf der B9?

    Kraftfahrzeugrennen auf der B9?

    Polizeiinspektion Andernach

    Weißenthurm – Kettig, B9

    Am Samstag, dem 10.02.24, gg. 15:00h wird durch verschiedene Verkehrsteilnehmer ein Hochzeitskorso auf der B9 von Andernach in Richtung Koblenz gemeldet.

    TICKETS HIER ! 

    Zur Zeit würde sich der Korso in Höhe Kettig befinden und hauptsächlich aus dunklen hochpreisigen Fahrzeugen bestehen. Der Korso würde sogar laut Aussagen der Zeugen den Verkehr auf der B9 komplett herunterbremsen, so dass der rückwärtige Verkehr bis zum Stillstand abbremsen muss. Anschließend würden die am Korso beteiligten Fahrzeuge sich ein Rennen auf der B9 mit deutlichüberhöhter Geschwindigkeit liefern.

    Hinweise zu dem möglichen Rennen auf der B9 durch andere Verkehrsteilnehmer bitte an die Polizei Andernach.

  • Mutmaßliches Autorennen zweier alkoholisierter Fahrer

    Mutmaßliches Autorennen zweier alkoholisierter Fahrer

    Mutmaßliches Autorennen zweier alkoholisierter Fahrer

    Pirmasens

    Am Montag, um 18:35 Uhr, meldete ein Verkehrsteilnehmer, dass sich ein roter Skoda und ein dunkler Audi auf der Ruhbank in Fahrtrichtung Innenstadt ein Rennen liefern würden. An der Ampel
    Lemberger Straße/Volksgartenstraße konnten beide Fahrzeuge kontrolliert werden. Der Skoda war besetzt mit einem 24-jährigen Mann aus Pirmasens und dessen Lebensgefährtin. Der Audi war besetzt
    mit einem 33-jährigen Mann aus Speyer und dem 4-jährigen Sohn des Paares aus dem Skoda.

    Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab Werte von 1,82 und 1,69 Promille für die beiden Fahrer. Der Mann aus Speyer hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Nach der Entnahme der Blutproben wurde die beiden Männer wieder entlassen. Der Führerschein und beide Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Die Schlüssel wurden später an berechtigte Personen wieder ausgehändigt.

    Später in der Zweibrücker Straße fiel der Audi-Fahrer erneut auf

    Gegen 23:20 Uhr fuhr der Fahrer des dunklen Audi an der Aral-Tankstelle in der Zweibrücker Straße
    mit quietschenden Reifen los, als er den sich nähernden Streifenwagen erkannte. Auf Anhaltzeichen
    wurde zunächst nicht reagiert und man versuchte, sich der Kontrolle mit weit überhöhter Geschwindigkeit über die Zweibrücker Straße in Richtung Innenstadt zu entziehen. Erst in Höhe Zweibrücker Straße 30 hielt
    der Audi an. Fahrer und Beifahrer wurden auf dem Gehweg gefesselt. Es handelte sich bei dem Fahrer wieder um den 33-jährigen Mann aus Speyer. Der Beifahrer war der vorherige Fahrer des Skoda
    aus Pirmasens.

    Nunmehr wies der freiwillige Atemalkoholtest 1,98 Promille auf. Der Beifahrer verweigerte den Test.

    Wie schon am Nachmittag wurden keine weiteren Angaben gemacht. Nach erneuter und freiwilliger Blutprobe beim Fahrer wurden beide entlassen. Der Audi wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft sichergestellt.

    Gegen die beiden Männer wird nun wegen mehrerer schwerwiegender Straftaten ermittelt, weshalb
    die Polizei Zeugen, die eine Aussage zum Fahrverhalten der beiden Fahrzeuge am frühen Abend
    machen können, darum bittet, sich mit der Polizeiinspektion Pirmasens unter der
    Telefonnummer 06331-520-0 oder per E-Mail pipirmasens@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

  • Fünf Verletzte nach mutmaßlichen Autorennen

    Fünf Verletzte nach mutmaßlichen Autorennen

    Fünf Verletzte nach mutmaßlichen Autorennen

    Altena – 

    Samstag, 22.55 Uhr, sollen sich zwei Männer ein Rennen auf der Rahmedestraße geliefert haben und dabei verunfallt sein. Fünf Insassen wurden leicht verletzt. Laut Zeugenaussagen fuhren ein Altenaer (27) in einem VW Golf und ein Herscheider (21) in einem Audi 80 mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit von Altena in Richtung Lüdenscheid. Auf Höhe Hausnummer 315 verloren sie im Bereich einer Rechtskurve die Kontrolle über ihre Fahrzeuge und stießen zusammen. Der Audi 80 durchbrach einen Zaun und fuhr vor eine Hauswand. Der Golf kam schwer beschädigt auf der Straße zum Stehen.

    Die beiden Fahrer sowie insgesamt drei von vier Beifahrern wurden leicht verletzt. Ein Atemalkoholvortest ergab beim Altenaer einen Wert von fast einem Promille. Er musste mit zur Wache, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Polizeibeamte sicherten Spuren und stellten sowohl die Fahrzeuge, als auch die Führerscheine der Fahrer sicher.

    Die Polizei sucht nun weitere Zeugen. Wer hat den eigentlichen Unfall oder die beteiligten Fahrzeuge auch im Vorfeld des Unfalles gesehen? Hinweise, z.B. zum Fahrverhalten, nehmen die Polizeiwachen Altena 02352/9199-0 oder Lüdenscheid unter 02351/9099-0 entgegen.  

  • Tödlich endendes Kraftfahrzeugrennen durch die Innenstadt von Moers muss neu verhandelt werden

    Tödlich endendes Kraftfahrzeugrennen durch die Innenstadt von Moers muss neu verhandelt werden

    Tödlich endendes Kraftfahrzeugrennen durch die Innenstadt von Moers muss zum Teil neu verhandelt werden

     

    Urteil vom 16. Februar 2023 

    Der u.a. für Verkehrsstrafsachen zuständige 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat heute auf die Revisionen der Staatsanwaltschaft und der Nebenkläger das Urteil des Landgerichts Kleve vom 3. Juni 2021 teilweise aufgehoben und die Sache zu neuer Verhandlung an das Landgericht Duisburg verwiesen.

    Prozessverlauf:

    Das Landgericht Kleve hatte den Angeklagten im ersten Rechtsgang wegen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Auf die Revision des Angeklagten hatte der 4. Strafsenat das Urteil aufgehoben und die Sache zu neuer Verhandlung und Entscheidung an das Landgericht Kleve zurückverwiesen; insoweit wird auf die Presseerklärung vom 22. März 2021 (Nr. 62/2021) verwiesen.

    Im zweiten Rechtsgang hat das Landgericht Kleve den Angeklagten wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens mit Todesfolge zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt und eine Fahrerlaubnissperre verhängt. Gegen das Urteil haben die Staatsanwaltschaft und die Nebenkläger Revision eingelegt; sie beanstanden die Ablehnung bedingten Tötungsvorsatzes als rechtsfehlerhaft.

    Sachverhalt:

    Nach den Feststellungen des Landgerichts fuhren der Angeklagte und der bereits rechtskräftig wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens mit Todesfolge verurteilte frühere Mitangeklagte am Ostermontag 2019 gegen 22.00 Uhr mit ihren hochmotorisierten Fahrzeugen mit maximaler Beschleunigung nebeneinander auf einer nahezu geradlinig verlaufenden, vorfahrtsberechtigten zweispurigen Straße durch das Stadtgebiet von Moers. Der Angeklagte befuhr dabei die Gegenfahrspur und erreichte rasch eine Geschwindigkeit von 157 km/h. In diesem Moment bog die spätere Geschädigte mit ihrem Fahrzeug von links aus einer Seitenstraße kommend auf die von dem Angeklagten und dem früheren Mitangeklagten befahrene vorfahrtsberechtigte Straße ein. Trotz eines sofort eingeleiteten Brems- und Ausweichmanövers prallte der Angeklagte mit einer Geschwindigkeit von noch 105 km/h auf das Fahrzeug der Geschädigten. Sie erlitt schwerste Verletzungen, denen sie im Krankenhaus erlag. In subjektiver Hinsicht ist das Landgericht zu der Überzeugung gelangt, dass der Angeklagte mit bedingtem Gefährdungsvorsatz, nicht aber mit bedingtem Tötungsvorsatz handelte.

    Entscheidung des Bundesgerichtshofs:

    Der Bundesgerichtshof hat das Urteil des Landgerichts Kleve vom 7. Juni 2021 mit den Feststellungen zur inneren Tatseite aufgehoben. Die Beweiserwägungen, mit denen das Schwurgericht die Annahme bedingten Tötungsvorsatzes abgelehnt hat, waren nicht mit den Erwägungen vereinbar, mit denen es bedingten Gefährdungsvorsatz im Sinne des § 315d Abs. 2 StGB begründet hat.

    Das Landgericht hat sich davon überzeugt, dass der ortskundige Angeklagte die objektiv hohe Gefährlichkeit seines Fahrverhaltens zutreffend erkannt hat. Gleichwohl habe er nicht ausschließbar darauf vertraut, dass eine Kollision mit Fahrzeugen des Querverkehrs ausbleiben werde, weil diese “grundsätzlich, wenn auch eingeschränkt” in der Lage sein würden, sein äußerst riskantes Fahrverhalten zu erkennen und sich auf die hieraus ergebende Gefahrenlage einzustellen. Die Annahme bedingten Gefährdungsvorsatzes hat das Landgericht bejaht und zur Begründung ausgeführt, dass der Angeklagte mit einer Kollision mit Verkehrsteilnehmern gerechnet habe, die aus angrenzenden Straßen in die von ihm auf der Gegenfahrspur befahrene Bismarckstraße einbiegen könnten. Diese nicht widerspruchsfrei miteinander vereinbaren Beweiserwägungen zum Vorstellungsbild des Angeklagten begründeten einen Rechtsfehler, der sich zu Ungunsten und zu Gunsten des Angeklagten auswirkte und die Urteilsaufhebung mit den Feststellungen zur subjektiven Tatseite nach sich zog. Die Feststellungen zum äußeren Sachverhalt konnten bestehen bleiben; sie waren von dem Rechtsfehler nicht berührt.

  • Wohnungen nach illegalem Kfz-Rennen durchsucht

    Wohnungen nach illegalem Kfz-Rennen durchsucht

    KölnAm Dienstagmorgen (7. Februar) haben Ermittler des Verkehrskommissariats 4 fünf Wohnungen von insgesamt sechs Kölnern im Alter zwischen 21 und 23 Jahren in Mülheim und Holweide durchsucht. Die Beamtinnen und Beamten stellten Mobiltelefone und Führerscheine als Beweismittel in einem umfangreichen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Teilnahme an einem verbotenen Kfz-Rennen sicher.

    Laut Zeugenangaben sollen sich die Beschuldigten am 10.12.2022 gegen 21.40 Uhr als Fahrer und Mitinsassen eines Porsche 911 Turbo S sowie eines Lamborghini Urus auf der Honschaftsstraße nebeneinander fahrend ein Rennen geliefert haben. Alarmierte Polizisten trafen die sechs jungen Männer kurz danach auf einem dortigen Tankstellengelände neben den Leihwagen stehend an. Die Beamten stellten die Autos sicher und leiteten Strafermittlungen ein. In deren Verlauf erwirkte die Staatsanwaltschaft Köln beim Amtsgericht Köln die Durchsuchungsbeschlüsse gegen alle Insassen. Die Ermittlungen dauern an.  

  • Verfolgung nach mutmaßlichem Autorennen auf der B9

    Verfolgung nach mutmaßlichem Autorennen auf der B9

    KoblenzAm Samstag, 04.02.2023, fielen einer Zivilstreife der Koblenzer Polizei auf der B9 in Richtung Koblenz, Höhe Weißenthurm, gegen 22:30 Uhr zwei PKW auf, welche die Streife mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit überholten.

    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Verfolgung wurden Geschwindigkeiten von über 200 km/h gemessen.
    Die beiden Fahrzeuge fuhren einander sehr dicht auf und versuchten sich mittels Lichthupe Platz zu verschaffen. Nach einigen Kilometern konnte eines der Fahrzeuge durch die Kriminalpolizei im Bereich der Falkensteinkaserne, das zweite durch Hinzuziehung einer weiteren Streife im Rauental gestoppt und kontrolliert werden.

    Einer der Fahrzeugführer stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Weiter wurde in seiner Geldbörse eine scharfe Patrone und bei einem Mitfahrer eine geringe Menge an Amphetamin aufgefunden.

    Insgesamt wurde gegen die 21 und 22 Jahre alten Fahrer Strafanzeigen wegen verbotenem Autorennens und Nötigung im Straßenverkehr gefertigt. Der 22-jährige Mann muss sich zusätzlich wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und dem Fahren unter Drogeneinfluss verantworten.

    Die Polizeiinspektion Koblenz 1 bittet Zeugen oder mögliche Geschädigte, sich unter 0261/103-2510 oder PIKoblenz1@polizei.rlp.de zu melden.

  • Mercedes-Fahrer flüchtet vor Polizei und kollidiert mit BMW – 42-jährige Mutter und ihr 4-jähriger Sohn verletzt

    Mercedes-Fahrer flüchtet vor Polizei und kollidiert mit BMW – 42-jährige Mutter und ihr 4-jähriger Sohn verletzt

    Essen45470 MH.-Altstadt 

    Am Mittwochabend (1. Februar) gegen 19:15 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung auf der Brückstraße der
    39-jährige Fahrer (deutsch) einer schwarzen Mercedes S-Klasse auf. Da dieser den Beamten bereits aus vorherigen Einsätzen als mutmaßlicher Betäubungsmittelkonsument bekannt war, beabsichtigten sie, den Fahrer zu kontrollieren.

    Auf der Von-Graefe-Straße gaben die Beamten dem Mercedes-Fahrer Anhaltezeichen, die dieser missachtete. Stattdessen gab er Gas, überholte einen weiteren PKW und fuhr falsch herum in eine Einbahnstraße. Auf der Kreuzung zur Hingbergstraße / Christianstraße erfasste der Falschfahrer einen von links kommenden schwarzen BMW 3er. Die 42-jährige Fahrerin und ihr 4-jähriger Sohn wurden verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.
    Der Mercedes-Fahrer blieb unverletzt.

    Die S-Klasse und der Führerschein des 39-jährigen Mülheimers wurden sichergestellt. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts eines verbotenen Kfz-Rennens und des Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Hierzu wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Der Verkehrsunfall wurde durch Polizisten aus Altenessen aufgenommen. 

  • Verbotenes Autorennen

    Verbotenes Autorennen

    Bad HönningenAm frühen Sonntagnachmittag gingen auf der Polizeiinspektion Linz Anrufe über eine illegales Kraftfahrzeugrennen in Bad Hönningen ein. Zwei Fahrzeuge, ein weißer Mercedes AMG und ein grauer Audi RS 6, wurden durch die Anrufer unter anderem dabei beobachtet, wie diese mehrfach mit überhöhter Geschwindigkeit durch Bad Hönningen fuhren. Insbesondere im Bereich rund um den Rewe Markt wurden die beiden Fahrzeuge dabei gesehen. Im Rahmen der Maßnahmen vor Ort konnten die Kennzeichen der beiden Fahrzeuge erlangt und der Fahrer des Audi, ein 21-jähriger junger Mann aus Bad Hönningen ermittelt werden. Zeugen, die gegen 14 Uhr die beiden Fahrzeuge in Bad Hönningen beobachtet haben und Angaben zu deren Fahrweise oder andere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 02644 943-0 oder pilinz@polizei.rlp.de, zu melden.

  • 26-jähriger Raser nach illegalem Rennen gefasst

    26-jähriger Raser nach illegalem Rennen gefasst

    26-jähriger Raser nach illegalem Rennen gefasst
    Köln

    Nach einem Alleinrennen hat der Einsatztrupp Verkehr der Polizei Köln am Samstagabend (27. März) in Köln-Mülheim den Porsche sowie den Führerschein eines 26-Jährigen beschlagnahmt.
    Ihm wird vorgeworfen, gegen 22 Uhr über den Clevischen Ring mit mehr als 130 km/h mehrere Autos links und rechts bei erlaubten 50 km/h überholt zu haben.
    In Höhe des Wiener Platzes soll er mit überhöhter Geschwindigkeit so nah an einer vor einer Ampel wartenden Gruppe von Fußgängern vorbei gefahren sein, dass sie vor Schreck nach hinten ausgewichen sein sollen.
    Eine Zivilstreife war dem Porsche Panamera hinterher gefahren und stellte ihn in Höhe der Bergisch Gladbacher Straße.

  • Illegales Straßenrennen auf der A48 – Polizei sucht Zeugen und Geschädigte

    Illegales Straßenrennen auf der A48 – Polizei sucht Zeugen und Geschädigte

     

    A48, Vulkaneifel – Illegales Straßenrennen auf der A48 – Polizei sucht Zeugen und Geschädigte

    Am Samstag, 27.02.2021 wurde der Polizeiautobahnstation Schweich gegen 17:30 gemeldet, dass sich auf der A48 in Fahrtrichtung Trier mehrere hochmotorisierte, amerikanische Sportwagen ein Straßenrennen lieferten.
    Bei den PS-starken Boliden handelte sich unter anderem um einen weiß-silbernen Ford Mustang und einen roten Chevrolet Camaro sowie weitere ähnliche Fahrzeuge.

    Nach bisherigem Kenntnisstand, starteten die Fahrzeuge das Rennen im Bereich der Ausfahrt Kaisersesch in Richtung Vulkaneifeldreieck mit einem waghalsigen Beschleunigungsrennen und mehreren teils riskanten Überholmanövern.
    Die am Rennen beteiligten Fahrzeuge schalteten den Warnblinker ein und bremsten zunächst den Verkehr bis fast zum Stillstand aus um dann stark zu beschleunigen.

    Illegales Straßenrennen auf der A48 – Polizei sucht Zeugen und Geschädigte

    Bei dem Rennen hatten sich die Fahrzeuge auch gegenseitig überholt und immer wieder den nachfolgenden Verkehr ausgebremst.
    Der Mitteiler verlor die Fahrzeuge im Bereich des Dreiecks Vulkaneifel aus den Augen.

    Aufgrund der auffallenden Fahrweise wird davon ausgegangen, dass durch das Verhalten der Fahrer weitere Verkehrsteilnehmer gefährdet oder zumindest genötigt wurden.
    Daher bittet die Polizeiautobahnstation Schweich Zeugen und Geschädigte des Rennens sich bei hiesiger Autobahnpolizei oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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  • Illegales Autorennen in Cochem – Zeugen gesucht

    Illegales Autorennen in Cochem – Zeugen gesucht

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    Cochem 

    Am Sonntagnachmittag, 21.02.2021, wurden durch eine Vielzahl von Verkehrsteilnehmern auffällige, hochmotorisierte Fahrzeuge in Cochem gemeldet.
    In der Folge wurde ein mögliches illegales Rennen im Bereich der Endertstraße Richtung Landkern angezeigt.

    Die Polizei Cochem konnte diverse Fahrzeuge und Insassen feststellen und überprüfen.
    Zeugen des möglichen Rennens oder einer möglichen Straßenverkehrsgefährdung werden gebeten sich mit der Polizei Cochem, 02671 9840, in Verbindung zu setzen.

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  • Golf-Fahrer mit “200” bei erlaubten 80km/h gestoppt

    Golf-Fahrer mit “200” bei erlaubten 80km/h gestoppt

    Köln 
    Golf-Fahrer mit “200” bei erlaubten 80km/h gestoppt

    Ein Golf-Fahrer (30) hat am Sonntagnachmittag (31. Januar) einen Zivilwagen des Einsatztrupps “Verkehr/Rennen” auf der Bundesautobahn 57 durch dichtes Auffahren in Höhe der Anschlussstelle Köln-Ehrenfeld vom linken Fahrstreifen “gedrängt”.

    Ein weiteres Auto überholte er mit seinem Golf 8 verbotswidrig rechts.

    Die Beamten folgten dem stark beschleunigenden Wagen über die Autobahn in Richtung Düsseldorf.
    Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h fuhr der Golf-Fahrer laut Tacho des Polizeiwagens mehr als 200 km/h.

    Kurz hinter Dormagen kontrollierten die Polizisten den Fahrer und leiteten ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen ihn ein.
    Er muss mit einem mehrmonatigen Fahrverbot rechnen.