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  • Axt-Angriff auf Geschäft in Kierspe – Täter flüchtet ohne Beute und Axt

    Axt-Angriff auf Geschäft in Kierspe – Täter flüchtet ohne Beute und Axt

    Axt-Angriff in Kierspe: Täter scheitert an Geschäftstür

    Ein Axt-Angriff in Kierspe hat in der Nacht zu Sonntag einen Polizeieinsatz ausgelöst. Gegen 2 Uhr wurde die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Kölner Straße durch laute Geräusche geweckt. Sie reagierte umgehend und verständigte die Polizei.

    Täter gelangt über Garage ins Haus

    Nach bisherigen Erkenntnissen verschaffte sich ein bislang unbekannter Mann über eine Garage Zugang zum Flur des Hauses. Anschließend griff er die Tür zu einem Geschäft im Erdgeschoss an. Mit brachialer Gewalt setzte er eine große Axt ein, um sich Zutritt zu verschaffen.

    Der Axt-Angriff in Kierspe verursachte erhebliche Schäden an der Tür. Dennoch gelang es dem Täter nicht, in die Geschäftsräume einzudringen. Er brach den Versuch schließlich ab.

    Axt bleibt im Türblatt stecken

    Besonders auffällig: Die eingesetzte Axt blieb in der Tür stecken. Der Täter ließ das Werkzeug zurück und flüchtete in unbekannte Richtung. Ob er sich bei dem Axt-Angriff in Kierspe verletzte, ist derzeit nicht bekannt.

    Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und stellte die Axt als Beweismittel sicher. Die Ermittlungen laufen.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei fragt nun: Wer vermisst eine größere Axt oder kann Hinweise auf deren Herkunft geben? Auch Beobachtungen zu verdächtigen Personen im Bereich der Kölner Straße zur Tatzeit könnten entscheidend sein.

    Zeugen melden sich bitte unter der Telefonnummer 02354/9199-0 bei der Polizei in Kierspe.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie in unserer Rubrik News sowie im Bereich Fahndungen. Informationen der zuständigen Behörde veröffentlicht die Polizei Märkischer Kreis.

  • Nachbarschaftsstreit eskaliert: Mann verschanzt sich mit Axt in Schifferstadt

    Nachbarschaftsstreit eskaliert: Mann verschanzt sich mit Axt in Schifferstadt

    Polizeieinsatz in Schifferstadt: Mann bedroht Nachbarin und verschanzt sich mit Axt

    Ein umfangreicher Polizeieinsatz in Schifferstadt sorgte am Mittwochmittag für Aufsehen. Gegen 12:20 Uhr meldete sich eine 38-jährige Frau telefonisch bei der Polizeiinspektion Schifferstadt. Sie schilderte, dass ihr 50-jähriger Nachbar sie aktuell verbal bedrohe. Die Einsatzkräfte reagierten umgehend und fuhren zur gemeldeten Adresse in der Bahnhofstraße.

    Nachbar zieht sich mit Axt in Wohnung zurück

    Beim Eintreffen der Polizei spitzte sich die Lage weiter zu. Der 50-jährige Mann, der den Beamten bereits aus früheren Einsätzen bekannt war, zog sich mit einer Axt in der Hand in seine Wohnung zurück. Dort verschanzte er sich und verweigerte zunächst jegliche Kooperation. Die Polizei bewertete die Situation als potenziell gefährlich und leitete sofort umfassende Sicherungsmaßnahmen ein.

    Alle Bewohner des Mehrfamilienhauses verließen das Gebäude vorsorglich. Parallel dazu umstellten starke Polizeikräfte das Haus. Die Beamten sperrten die Bahnhofstraße für den Verkehr, um unbeteiligte Personen zu schützen. Hinweise zu weiteren Einsätzen findest Du auch im Bereich News sowie unter Deutschland.

    Lange Verhandlungen führen zum Erfolg

    In der Folge nahmen speziell geschulte Einsatzkräfte Kontakt zu dem Mann auf. Über einen längeren Zeitraum führten sie intensive Gespräche, um die Situation ohne Gewalt zu beenden. Die Strategie zeigte Wirkung: Der 50-Jährige beruhigte sich zunehmend und entschied sich schließlich, die Axt freiwillig an die Polizei zu übergeben.

    Anschließend nahmen die Beamten den Mann widerstandslos fest. Aufgrund eines bereits bestehenden Untersuchungshaftbefehls führten sie ihn im Anschluss dem zuständigen Ermittlungsrichter vor. Informationen zu Ermittlungsverfahren stellt unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Keine Verletzten – keine Gefahr für Dritte

    Nach Angaben der Polizei bestand während des gesamten Einsatzes zu keinem Zeitpunkt eine konkrete Gefahr für Dritte. Weder Anwohner noch Einsatzkräfte erlitten Verletzungen. Nachdem die Maßnahmen abgeschlossen waren, hob die Polizei die Straßensperrung auf und die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.

    Der Polizeieinsatz in Schifferstadt zeigt erneut, wie wichtig schnelles Handeln und professionelle Kommunikation in eskalierenden Nachbarschaftsstreitigkeiten sind. Weitere Informationen zu strafrechtlichen Abläufen bietet auch die Staatsanwaltschaft Rheinland-Pfalz.

    Aktuelle Meldungen zu ähnlichen Vorfällen findest Du außerdem im Bereich Verkehr und Fahndungen.

  • Polizei Köln sucht mit Überwachungskamera-Fotos nach Axt-Angreifer in Sonnenstudio

    Polizei Köln sucht mit Überwachungskamera-Fotos nach Axt-Angreifer in Sonnenstudio

    Fahndung nach Raubüberfall auf Sonnenstudio in Poll 

    Die Polizei Köln bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann, der am vergangenen Donnerstag (23. Oktober) eine Angestellte in einem Sonnenstudio im Stadtteil Köln-Poll mit einer Axt bedroht haben soll.

    Der Täter betrat das Geschäft am Nachmittag und forderte die Herausgabe von Geld. Nach der Tat floh er in unbekannte Richtung.

    Überwachungskamera zeigt den mutmaßlichen Täter

    Zur Identifizierung des Verdächtigen veröffentlichte die Polizei Fotos aus der Überwachungskamera.

    Auf den Bildern ist der Mann deutlich zu erkennen.

    Die Aufnahmen sind auf der offiziellen Webseite der Polizei NRW unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/184636.

    Die Ermittler des Kriminalkommissariats 14 prüfen derzeit Zusammenhänge zu weiteren ähnlichen Taten in der Region. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Nach Angaben der Polizei wurde die bedrohte Angestellte nicht verletzt, steht jedoch unter Schock.

    Polizei bittet Zeugen um Hinweise

    Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen, zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Verdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern zu melden. Jeder Hinweis kann entscheidend für die Aufklärung des Falls

  • Nachbar mit Axt bedroht – Großeinsatz nach Streit in Wohnhaus in München

    Nachbar mit Axt bedroht – Großeinsatz nach Streit in Wohnhaus in München

    Nachbar mit Axt bedroht – Großeinsatz nach Streit in Wohnhaus in München

    Die Polizei ist zu einem Großeinsatz in einem Mehrfamilienhaus in München ausgerückt. Ein Anwohner soll einen Nachbar in einem Streit mit einer Axt bedroht haben.

    München / Forstenried – Ein Streit in einem Mehrfamilienhaus in Forstenried hat einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Einer der beteiligten Nachbarn soll den anderen mit einer Axt bedroht haben.

    Anwohner soll Nachbar mit Axt haben: Polizei-Großeinsatz wegen Streits in München

    Über den Notruf wurde kurz nach Mitternacht am Samstag, 1. März, gemeldet, dass es einen Nachbarschaftsstreit in einem Mehrfamilienhaus in Forstenried gebe. „Hierbei soll einer der Beteiligten den anderen mit einer Axt bedroht haben“, berichtete die Polizei.

    Mehrere Streifen wurden daraufhin zu dem Wohnhaus geschickt. Im Gebäude konnten die Einsatzkräfte die beiden in Streit geratenen Personen, einen 40- und einen 48-jährigen Anwohner, feststellen. „Beide Personen waren alkoholisiert und hochaggressiv“, erklärte die Polizei in ihrem Einsatzbericht. Aufgrund ihres Verhaltens mussten die zwei Anwohner von den Beamten gefesselt werden.

    Mehrere Äxte in Wohnung in München gefunden – Polizei nimmt beide Nachbarn zur Ausnüchterung in Gewahrsam

    Anschließend durchsuchte die Polizei die Wohnung des 40-Jährigen. Dort fand sie mehrere gefährliche Gegenstände – darunter auch drei Äxte. Diese wurden gefahrenabwehrend sichergestellt.

    Bei der Ermittlung des Sachverhalts stellte sich dann heraus, dass es zu keiner Bedrohungssituation gekommen war. Somit lag laut Einsatzbericht kein strafbares Handeln vor. Die beiden Nachbarn hatten sich jedoch noch nicht beruhigt. Da sie sich sich weiterhin anschrien, ging es aufs Revier: Sie wurden laut Polizei „zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen und am Morgen wieder entlassen“.

  • Mit Axt auf Auto geschlagen

    Mit Axt auf Auto geschlagen

    Mit Axt auf Auto geschlagen

    Bremen – 

    Ein 21 Jahre alter Mann und sein 42-jähriger Vater attackierten am Montagmorgen in Vegesack einen
    42 Jahre alten Mann in seinem Auto, dabei setzten sie auch eine Axt ein. Die Polizei ermittelte alle Beteiligten.

    Gegen 11:15 Uhr war der 42-Jährige in der Lindenstraße unterwegs, als er von einem voranfahrenden Mercedes ausgebremst wurde. Laut Zeugenaussagen stiegen Vater und Sohn dann aus und der 21-Jährige schlug mit einer Axt auf das Auto ein, dabei ging eine Scheibe zu Bruch.

    Daraufhin flüchtete der 42-Jährige mit erhöhter Geschwindigkeit, die Angreifer folgten ihm mit ihrem Mercedes. Schlussendlich konnte der Attackierte entkommen und die Polizei alarmieren. Im weiteren Verlauf wollten die beiden Männer einen anderen Sachverhalt an einer Wache anzeigen, die Einsatzkräfte nahmen sie daraufhin vorläufig fest. Alle Beteiligten kennen sich und sind familiär verbunden. Hintergrund der Auseinandersetzung scheinen Sorgerechtsstreitigkeiten zu sein.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Zeugenaussagen, vor allem für die Flucht mit dem Auto, nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen.