Schlagwort: B327

  • Geschwindigkeitsmessung bei Remstecken

    Geschwindigkeitsmessung bei Remstecken

    Geschwindigkeitsmessung B327 Koblenz: Polizei zieht 15 Temposünder aus dem Verkehr

    Die Geschwindigkeitsmessung auf der B327 zeigte am Dienstag, den 06. Januar 2026, erneut, wie notwendig Verkehrskontrollen auf stark frequentierten Strecken bleiben. Gegen 11:40 Uhr führten Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Koblenz 1 gezielte Messungen auf der Bundesstraße 327 in Höhe Remstecken durch. Der Streckenabschnitt liegt außerhalb geschlossener Ortschaften und erlaubt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.

    15 Verstöße in kurzer Zeit festgestellt

    Innerhalb kurzer Zeit registrierten die Beamtinnen und Beamten insgesamt 15 Fahrzeuge, die deutlich zu schnell unterwegs waren. Die gemessenen Überschreitungen reichten von moderaten Tempoverstößen bis hin zu gravierenden Abweichungen von der erlaubten Geschwindigkeit. Besonders auffällig zeigte sich dabei der sogenannte „Tagesschnellste“.

    100 km/h in der 70er-Zone

    Ein Autofahrer durchfuhr den kontrollierten Bereich mit 100 km/h und überschritt damit das Tempolimit um 30 km/h. Die Polizei leitete gegen ihn wie auch gegen alle weiteren Betroffenen entsprechende Bußgeldverfahren ein. Neben Geldbußen drohen – abhängig von der Höhe der Überschreitung – auch Punkte im Fahreignungsregister sowie Fahrverbote.

    Polizei kündigt weitere Kontrollen an

    Nach Angaben der Polizei bleibt die Verkehrssicherheit ein zentrales Thema. Die Geschwindigkeitsmessung B327 Koblenz stellt daher keine Einzelmaßnahme dar. Weitere Kontrollmaßnahmen sind in Planung. Gerade auf außerörtlichen Straßen wie der B327 führen überhöhte Geschwindigkeiten immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen.

    Die Polizei appelliert eindringlich an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die geltenden Tempolimits zu halten. Angepasste Geschwindigkeit schützt nicht nur das eigene Leben, sondern auch das aller anderen Verkehrsteilnehmer.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz sowie das Polizeipräsidium Koblenz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der L204 bei Bell – Zwei Personen schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der L204 bei Bell – Zwei Personen schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der L204 bei Bell

    Am Dienstag, dem 30. Dezember 2025, ereignete sich gegen 16:30 Uhr auf der Landesstraße 204 ein schwerer Verkehrsunfall. Die Unfallstelle liegt zwischen der Ortslage Bell und dem Hochkreisel zur Bundesstraße 327, der sogenannten Hunsrückhöhenstraße, im Abschnitt zwischen Kappel und Kastellaun.

    Insgesamt waren drei Fahrzeuge an dem Unfallgeschehen beteiligt.

    Frontalzusammenstoß im Begegnungsverkehr

    Nach dem derzeitigen Stand der polizeilichen Erkenntnisse ereignete sich der schwere Verkehrsunfall auf der L204 im Begegnungsverkehr. Zwei Fahrzeuge stießen frontal zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde eines der beteiligten Fahrzeuge weggeschleudert.

    In der Folge traf das weggeschleuderte Fahrzeug seitlich auf ein drittes Fahrzeug, das sich ebenfalls auf der L204 befand. Alle drei Fahrzeuge kamen im Bereich der Unfallstelle zum Stillstand.

    Zwei Fahrzeuginsassen schwer verletzt

    Bei dem Verkehrsunfall erlitten zwei Fahrzeuginsassen schwere Verletzungen. Mehrere Rettungsfahrzeuge rückten umgehend zur Unfallstelle aus. Die Einsatzkräfte versorgten die Verletzten noch vor Ort medizinisch.

    Aufgrund der Schwere der Verletzungen kam zusätzlich ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Dieser unterstützte den Rettungsdienst bei der schnellen medizinischen Versorgung und dem Transport der Verletzten.

    Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

    Neben dem Rettungsdienst befanden sich zahlreiche weitere Einsatzkräfte an der Unfallstelle. Die Polizei übernahm die Absicherung der Unfallstelle sowie die Aufnahme des Verkehrsunfalls. Die Feuerwehr unterstützte die Maßnahmen und stellte die Sicherheit im Unfallbereich sicher.

    Vollsperrung der L204

    Für die Dauer der polizeilichen Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die L204 zwischen Bell und dem Kreisverkehr zur B327 vollständig. Verkehrsteilnehmer konnten den Streckenabschnitt währenddessen nicht passieren.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Weitere Angaben zur Unfallursache liegen derzeit noch nicht vor.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie unter News. Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung. 

  • Geisterfahrer auf der Südbrücke: 74-jährige Frau verursacht Beinaheunfall auf B327

    Geisterfahrer auf der Südbrücke: 74-jährige Frau verursacht Beinaheunfall auf B327

    Geisterfahrer auf Südbrücke

    Eine gefährliche Geisterfahrt hat am Dienstagvormittag, 23. Dezember 2025, für große Aufregung im Straßenverkehr gesorgt. Gegen 10:30 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen PKW, der die B327 auf der Südbrücke entgegen der Fahrtrichtung befuhr. Die Meldungen gingen nahezu zeitgleich bei der Polizei ein.

    Beinahezusammenstoß nur knapp verhindert

    Während der Geisterfahrt kam es zu mindestens einem Beinahezusammenstoß. Andere Verkehrsteilnehmer reagierten geistesgegenwärtig und verhinderten dadurch einen schweren Unfall. Die Situation stellte eine erhebliche Gefahr für alle Beteiligten dar.

    Wendung auf der Südbrücke und Weiterfahrt auf der B42

    Nach ersten Erkenntnissen wendete der Geisterfahrer-PKW direkt auf der Südbrücke. Anschließend setzte die Fahrerin ihre Fahrt in Richtung Bad Ems auf der B42 fort. Einsatzkräfte konnten das Fahrzeug kurze Zeit später lokalisieren und anhalten.

    Fahrerin nicht mehr in der Lage, sicher zu fahren

    Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die 74-jährige Fahrzeugführerin nicht mehr in der Lage war, den PKW sicher zu führen. Die Polizei untersagte ihr die Weiterfahrt umgehend. Zudem beschlagnahmten die Einsatzkräfte den Führerschein der Frau.

    Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs

    Die Fahrerin muss sich nun in einem Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verantworten. Solche Taten gelten als besonders gravierend, da sie das Leben unbeteiligter Menschen massiv gefährden.

    Polizei bittet weitere Zeugen um Hinweise

    Sollten weitere Verkehrsteilnehmer die Geisterfahrt auf der B327 oder der B42 beobachtet haben, bittet die Polizei in Lahnstein um Hinweise. Zeugen können wichtige Angaben zum Fahrverhalten und zum zeitlichen Ablauf machen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen rund um Verkehr und Gefahren im Straßenverkehr findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News.

    Zusätzliche Präventionshinweise stellt die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

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  • Schwerer Frontalzusammenstoß auf der B327 bei Gödenroth – Zwei Schwerverletzte

    Schwerer Frontalzusammenstoß auf der B327 bei Gödenroth – Zwei Schwerverletzte

    Frontalzusammenstoß auf der B327

    Am Dienstagabend, den 14. Oktober 2025, ereignete sich gegen 20:25 Uhr auf der B327 in Höhe der Abfahrt Gödenroth zur K36 ein
    schwerer Verkehrsunfall.

    Zwei Pkw stießen aus bislang ungeklärter Ursache frontal zusammen und hinterließen ein Trümmerfeld auf der Fahrbahn.

    Fahrer geraten auf Gegenfahrbahn

    Nach Angaben der Polizei Rheinland-Pfalz geriet einer der Unfallbeteiligten aus noch nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn.

    Dort kollidierte er mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurden beide Autos stark deformiert.

    Feuerwehr rettet Verletzte mit schwerem Gerät

    Die Freiwillige Feuerwehr rückte mit mehreren Einsatzfahrzeugen an und befreite die eingeklemmten Fahrer mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus den Fahrzeugwracks. Beide Fahrzeugführer erlitten schwere Verletzungen und kamen nach notärztlicher Versorgung in
    umliegende Krankenhäuser.

    Vollsperrung der B327 für mehrere Stunden

    Die Bundesstraße 327 blieb für rund drei Stunden vollständig gesperrt, um die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme durchzuführen. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. Ein Gutachter wurde zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen machen können, sich unter der bekannten Telefonnummer der Polizeidirektion Simmern zu melden. Hinweise könnten entscheidend sein, um die Ursache des Frontalzusammenstoßes zu klären.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ oder im Bereich Deutschland.

  • Unfall nach Gefährdung auf der B327 mit Verkehrsunfallflucht – Polizei sucht dringend Zeugen

    Unfall nach Gefährdung auf der B327 mit Verkehrsunfallflucht – Polizei sucht dringend Zeugen

    Unfall nach Gefährdung auf der B327 mit Verkehrsunfallflucht – Polizei sucht dringend Zeugen

    Koblenz

    Am Morgen des 30.10.24 befuhr ein schwarzer Landrover gegen 08.45 Uhr die B 327 von Koblenz kommend in Richtung Waldesch.

    Aus bislang nicht bekannten Gründen geriet der Geländewagen zwischen dem Parkplatz “Eiserne Hand” und dem Remstecken auf die Gegenspur, woraufhin zwei entgegenkommende Fahrzeuge, ein grauer Subaru und ein grauer VW, ausweichen mussten, um einen schweren Unfall zu vermeiden.

    Der Subaru-Fahrer musste derart nach rechts ausweichen, dass er die Böschung hinunterfuhr und gegen einen Baum stieß. Hierbei löste der Airbag aus. Der Fahrzeugführer musste aufgrund seiner Schmerzen ins Krankenhaus verbracht werden, wo er stationär aufgenommen wurde.

    Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Koblenz unter 0261-92156-300 in Verbindung zu setzen.