Schlagwort: Bad Homburg

  • Tödliche Auseinandersetzung in Bad Homburg – Tatverdächtiger flüchtig

    Tödliche Auseinandersetzung in Bad Homburg – Tatverdächtiger flüchtig

    Polizei fahndet nach flüchtigem Tatverdächtigen 

    In einer Asylbewerberunterkunft in Bad Homburg kam es am Mittwochnachmittag, dem 8. Oktober 2025, zu einer tödlichen Auseinandersetzung zwischen zwei afghanischen Staatsangehörigen.

    Für einen 31-jährigen Mann endete der Streit tragisch. Der mutmaßliche Täter, ein 28-jähriger Mitbewohner, ist derzeit auf der Flucht.

    Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise.

    Bluttat in der Asylunterkunft am Niederstedter Weg

    Gegen 16.30 Uhr rückten Rettungskräfte und Polizeibeamte zu einer Unterkunft im Niederstedter Weg aus. Sie fanden das Opfer mit mehreren Stichverletzungen vor. Trotz schneller medizinischer Versorgung und Transport in ein Krankenhaus erlag der Mann kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen.

    Nach bisherigen Ermittlungen gerieten die beiden Männer aus bislang unbekannten Gründen in einen Streit, der eskalierte.

    Der 28-jährige Tatverdächtige flüchtete unmittelbar nach der Tat und konnte bisher nicht gefasst werden.

    Die Fahndung läuft auf Hochtouren.

    Fahndung läuft – Verdächtiger könnte sich in Saarbrücken oder Frankreich aufhalten

    Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich der Gesuchte im Raum Saarbrücken oder möglicherweise in Frankreich aufhalten könnte.

    Er wird als etwa 1,80 Meter groß, schlank, mit kurzen schwarzen Haaren und Vollbart beschrieben.
    Zum Zeitpunkt der Tat trug er einen blauen Trainingsanzug, dessen Jacke im Bauchbereich schwarz abgesetzt
    ist.

    Die Polizei Bad Homburg bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer den Mann gesehen hat oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann, soll sich unter der Telefonnummer (06172) 120-0 melden. Hinweise können auch über jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

    Hintergrund und Ermittlungen

    Die genauen Umstände der Auseinandersetzung sind noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sichert Spuren am Tatort. Nach bisherigen Erkenntnissen kannten sich Täter und Opfer bereits seit längerer Zeit.

    Beide lebten in derselben Unterkunft. Ein Motiv für die Gewalttat steht derzeit noch nicht fest. 

    Mehr aktuelle Polizeimeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/.

  • Exhibitionist im Bus

    Exhibitionist im Bus

    Exhibitionist im Bus

    Bad Homburg v.d. Höhe –

    Am Dienstagabend hat ein Unbekannter in Kronberg in einem Bus unsittliche Handlungen an sich vorgenommen. In der Buslinie 261 entblößte der Mann um 21:10 Uhr sein Glied und manipulierte an diesem.

    Dies geschah im Beisein einer 19-Jährigen, die sich durch das Verhalten belästigt fühlte. In dem Bus waren noch weitere Personen anwesend. Der Täter war ca. 30 Jahre alt, ca. 180cm groß, dünne Statur, hatte weiße Kopfhörer auf, braune lockige Haare, trug ein weißes T-Shirt, schwarze kurze Hose.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Sollten Sie die Tat beobachtet haben und Hinweise zum Täter geben können werden Sie gebeten, diese unter der Rufnummer (06171) 2712 – 0 mitzuteilen.

  • 18-Jähriger klettert auf S-Bahn und erleidet Stromschlag

    18-Jähriger klettert auf S-Bahn und erleidet Stromschlag

    18-Jähriger klettert auf S-Bahn und erleidet Stromschlag

    Bad Homburg (Hochtaunuskreis)

    In der Nacht zum 21. Januar 2024 ereignete sich am Bahnhof Bad Homburg ein Unglücksfall, bei dem ein 18-Jähriger auf eine abgestellte S-Bahn kletterte und einen Stromschlag erlitt.

    Der junge Mann wurde mit großflächigen Verletzungen in eine Spezialklinik verbracht, wo er noch immer behandelt wird.

    Seitens der Bundespolizei können keine Angaben zu seinem genauen Gesundheitszustand getätigt werden.

    Auf Grund der bisherigen Ermittlungen gingen die Beamten in Hinblick auf das Motiv des 18-Jährigen
    von einer Mutprobe aus.

    Dies wurde auf Nachfrage der Medien seitens der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main auch
    so kommuniziert.

    Die nun erfolgten weiteren Ermittlungen, u.a. in Form von Zeugenvernehmungen, bestätigen jedoch, dass sich der alkoholisierte 18-jährige Mann aus freien Stücken der Gefahr aussetzte und nicht, wie bei
    einer Mutprobe üblich, hierzu motiviert wurde.

    Die Bundespolizei weißt in diesem Zusammenhang eindringlich auf die Gefahren im Bahnbereich hin. Hilfreiche Informationen erhalten Sie auf der nachfolgenden Homepage: https://www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/04Sicher-auf-Bahnanlagen/01_Eigene-Vorsicht/Eigene-Vorsicht_node.html