Schlagwort: Bad Honnef

  • Bonner Polizei sucht vermissten 76-Jährigen aus Bad Honnef – Große Sorge um Senior

    Bonner Polizei sucht vermissten 76-Jährigen aus Bad Honnef – Große Sorge um Senior

    Fahndungsrücknahme – Ergänzungsmeldung!

    Der vermisste Mann, nach dem die Polizei seit dem 09.02.2026 gesucht hat, ist tot.

    Er wurde am Montagnachmittag (16.02.2026) tot in einer Böschung am Namedyer Werth zwischen Namedy und Andernach (Rheinland-Pfalz) aufgefunden. Bislang haben sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben.

    Mit dem Auffinden des Vermissten ist der Grund für die weitere Veröffentlichung seines Fotos in den Medien und sozialen Netzwerken hinfällig geworden.

    Bonner Polizei sucht vermissten Senior aus Bad Honnef

    Die Bonner Polizei sucht derzeit mit Hochdruck nach dem vermissten Senior aus Bad Honnef. Der 76-jährige Dieter L. gilt seit Montagvormittag, dem 09.02.2026, als vermisst. Seitdem fehlt von dem Mann jede Spur. Angehörige und Einsatzkräfte zeigen sich zunehmend besorgt, da eine hilflose Lage nicht ausgeschlossen werden kann.

    Zuletzt gegen 10:50 Uhr an Wohnanschrift gesehen

    Nach bisherigen Erkenntnissen verließ Dieter L. am Montagvormittag seine Wohnanschrift in Bad Honnef. Zeugen sahen ihn dort zuletzt gegen 10:50 Uhr. Seit diesem Zeitpunkt verlor sich seine Spur vollständig. Der vermisste Senior aus Bad Honnef kehrte bislang nicht zurück.

    Die Polizei leitete umgehend umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Einsatzkräfte suchten mit Flächensuchhunden, sogenannten Mantrailern sowie mit einem Polizeihubschrauber nach dem Mann. Trotz des großen Aufgebots verliefen alle Maßnahmen bislang ohne Erfolg.

    Möglicher Aufenthalt im Raum Mendig

    Aktuell liegen keine konkreten Hinweise auf den Aufenthaltsort des Seniors vor. Ermittlungen deuten jedoch darauf hin, dass sich der vermisste Senior aus Bad Honnef möglicherweise im Bereich Mendig in Rheinland-Pfalz aufgehalten haben könnte. Auch dieser Umstand verstärkt die Sorge der Einsatzkräfte.

    Da der 76-Jährige auf Hilfe angewiesen sein könnte, richtet sich die Polizei nun mit einem dringenden Appell an die Bevölkerung. Jede noch so kleine Beobachtung kann entscheidend sein.

    So wird Dieter L. beschrieben

    Der Vermisste hat ein altersgerechtes Erscheinungsbild, ist etwa 185 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Er trägt kurze graue Haare, links gescheitelt, und war zum Zeitpunkt seines Verschwindens mit einer Mütze bekleidet.

    Bekannt ist folgende Kleidung:

    • dunkelblaue Jeans
    • rot-weiß kariertes Hemd
    • gelber Pullover
    • blau-türkisfarbene Jacke
    • schwarze Schuhe

    Ein aktuelles Foto des Mannes steht im Fahndungsportal der Polizei NRW zur Verfügung.

    Polizei bittet dringend um Hinweise

    Wer den vermissten Senior aus Bad Honnef gesehen hat oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Bonn unter der Telefonnummer 0228 15-0 oder über den Notruf 110 entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Leser auch in den Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei NRW bereit.

  • Frontalzusammenstoß auf der L 253 bei Linz – Zwei Schwerverletzte nach riskantem Überholmanöver

    Frontalzusammenstoß auf der L 253 bei Linz – Zwei Schwerverletzte nach riskantem Überholmanöver

    Frontalzusammenstoß auf der L 253 zwischen Linz und Bad Honnef

    Auf der L 253 zwischen Linz-Kretzhaus und Bad Honnef-Rottbitze ereignete sich am Nachmittag gegen 14:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Pkw kollidierten frontal miteinander, nachdem es im Rahmen eines riskanten Überholmanövers zu einer folgenschweren Fehleinschätzung kam. Der Frontalzusammenstoß auf der L 253 führte zu zwei Schwerverletzten und einer stundenlangen Vollsperrung der Landstraße.

    Überholmanöver endet mit schwerem Unfall

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr ein 79-jähriger Mann mit einem Jaguar aus Richtung Rottbitze kommend auf der L 253. Vor ihm bewegte sich ein E-Scooter in gleicher Fahrtrichtung. Der Jaguar-Fahrer setzte zum Überholen an und übersah dabei einen entgegenkommenden VW Golf. Am Steuer des VW saß eine 32-jährige Frau, die keine Möglichkeit mehr hatte auszuweichen.

    Im Bereich des Überholvorgangs kam es schließlich zum Frontalzusammenstoß auf der L 253. Durch die massive Wucht des Aufpralls drückte der Jaguar den VW Golf seitlich in die Leitplanke. Trümmerteile verteilten sich über die Fahrbahn.

    Zwei Schwerverletzte – Totalschaden an beiden Fahrzeugen

    Sowohl der 79-jährige Jaguar-Fahrer als auch die 32-jährige Fahrerin des VW Golf erlitten schwere Verletzungen. Lebensgefahr bestand nach aktuellem Stand jedoch nicht. Beide Unfallbeteiligten blieben ansprechbar und erhielten vor Ort eine medizinische Erstversorgung durch den Rettungsdienst. Anschließend brachten Rettungswagen sie in umliegende Krankenhäuser.

    An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag. Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle und unterstützten bei der Bergung der Fahrzeuge.

    L 253 für rund zwei Stunden voll gesperrt

    Aufgrund der umfangreichen Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten sperrten die Behörden die L 253 für etwa zwei Stunden vollständig. Der Verkehr staute sich in beide Richtungen. Mehrere Augenzeugen beobachteten den Unfall und standen der Polizei noch vor Ort für Aussagen zur Verfügung.

    Der überholte E-Scooter-Fahrer entfernte sich jedoch vor Eintreffen der Polizei von der Unfallstelle. Die Polizei bittet diesen wichtigen Zeugen dringend, sich bei der Polizeiinspektion Linz zu melden.

    Polizei bittet um Hinweise

    Der E-Scooter-Fahrer oder weitere Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter 02644-9430 oder per E-Mail an pilinz@polizei.rlp.de bei der Polizeiinspektion Linz zu melden.

    Weitere aktuelle Verkehrsunfälle findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie in den regionalen Rubriken News und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

  • Person unter Regionalzug eingeklemmt – Großeinsatz am Bahnhof Bad Honnef

    Person unter Regionalzug eingeklemmt – Großeinsatz am Bahnhof Bad Honnef

    Person unter Zug Bad Honnef: Aufwendige Rettung am Bahnhof

    Schwereinsatz am frühen Morgen

    Heute Morgen alarmierte die Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef zu einem Einsatz mit dem Stichwort „Person unter Zug“. Am Bahnhof Bad Honnef bestätigte sich die dramatische Lage: Eine Person lag im vorderen Bereich eines Regionalzugs eingeklemmt. Der Zug beförderte zahlreiche Fahrgäste und war in Richtung Neuwied unterwegs.

    Erstversorgung und spezielles Rettungsequipment

    Rettungsdienst und Feuerwehr übernahmen sofort die medizinische Erstversorgung und Betreuung der schwerverletzten Person. Die Einsatzleitung entschied sich aufgrund der komplexen Situation für den Einsatz von Spezialgerät. Die Feuerwehr Bonn rückte mit dem Rüstwagen-Schiene an, der speziell für schwere Bahnunfälle ausgerüstet ist.

    Mithilfe groß dimensionierter Hydraulikzylinder hob das Team den tonnenschweren Zug leicht an und schuf genügend Raum, um die eingeklemmte Person behutsam zu befreien. Die Maßnahme erforderte höchste Präzision und Erfahrung – Fähigkeiten, die im Bahnbereich unverzichtbar sind.

    Aufwendiger Rettungsweg und medizinischer Transport

    Um die verletzte Person möglichst schonend zum Rettungswagen zu bringen, entfernten Kräfte der Feuerwehr Teile eines Zauns und Gebüschs am Bahnhofsgebäude. Nach rund 90 Minuten gelang der Transport ins Krankenhaus. Laut Einsatzkräften kämpfte das Opfer mit schweren Verletzungen.

    Betreuung von Betroffenen und Einsatznachbereitung

    Während des Einsatzes führten Notfallseelsorger Gespräche mit Fahrgästen und Zeugen, die den Unfall miterleben mussten. Im Feuerwehrhaus Bad Honnef stand anschließend das PSU-Team des Rhein-Sieg-Kreises bereit, um Einsatzkräfte psychosozial zu unterstützen.

    Komplettsperrung der Rheinstrecke und große Einsatzstärke

    Die rechte Rheinstrecke blieb während der umfangreichen Maßnahmen im Bereich Bad Honnef vollständig gesperrt. Insgesamt arbeiteten rund 60 Einsatzkräfte verschiedener Organisationen zusammen: darunter etwa 35 Kräfte der Feuerwehr Bad Honnef, die Rüsteinheit aus Bonn, Rettungsdienst, Landes- und Bundespolizei sowie das DB-Notfallmanagement.

    Kooperation und Professionalität im Fokus

    In der anschließenden Nachbesprechung betonten die Verantwortlichen die reibungslose und professionelle Zusammenarbeit aller beteiligten Einheiten. Einsätze dieser Art sind selten, verlangen jedoch besondere Ausbildung, Fachwissen und technische Ressourcen. Der heutige Vorfall zeigte, wie wichtig gute Koordination und Zusammenarbeit im Ernstfall sind.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Verkehr.

    Informationen zu behördlichen Abläufen bei Bahnunfällen stellt auch die Deutsche Bahn bereit: DB Notfallmanagement.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3

    Abschlussmeldung zum tödlichen Verkehrsunfall auf der A3

    Bad Honnef / Linz

    Am Mittwoch, den 11.12.2024, kam es gegen 08.15 Uhr, auf der BAB 3, Richtungsfahrbahn Frankfurt/Main, kurz hinter der AS Bad Honnef/Linz zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.
    Hierbei wurde eine 47-jährige Fahrzeugführerin tödlich verletzt.

    Zur Unfallzeit stand die 47-jährige mit ihrem Fahrzeug auf dem Standstreifen der dreispurigen BAB 3,
    als ein Sattelzug, den auf dem Standstreifen stehenden PKW passierte. Hierbei wurde die 47-jährige,
    diese befand sich außerhalb ihres PKW, trotz eingeleiteter Notbremsung und eines Ausweichmanövers nach links, durch den Sattelzug erfasst.

    Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen, erlag die 47-jährige noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Der Fahrer des Sattelzuges stand sichtlich unter Schock und wurde durch das DRK vor
    Ort ambulant behandelt.

    Zwecks Unfallaufnahme und der Rekonstruktion des Unfallhergangs mussten der rechte und mittlere Fahrstreifen der BAB 3 bis ca. 12.20 Uhr voll gesperrt werden.
    Es entstand ein nicht unerheblicher Rückstau, der erst gegen 13.00 Uhr vollständig abgeflossen war.

    Der Verkehr wurde über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt. Im Einsatz befand sich das DRK mit zwei RTW und einem NEF, die APW St. Augustin mit drei Funkstreifenwagen, die Feuerwehr Königswinter, die Autobahmeisterei Ammerich, das VU-Aufnahmeteam der Verkehrsdirektion Koblenz, sowie drei Funkstreifenwagen der PASt Montabaur.

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3

    Bad Honnef/Linz

    Soeben ereignete sich auf der BAB 3, FR Frankfurt, zwischen den Anschlussstellen Bad Honnef/Linz und Neustadt/Wied ein Verkehrsunfall.

    Dabei wurde eine Person tödlich verletzt. Der Verkehr wird einspurig an der Unfallstelle
    vorbeigeführt.

    Es wird nachberichtet.

  • Bad Honnef: Radfahrerin fährt Fußgänger an – Ermittlungen wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht

    Bad Honnef: Radfahrerin fährt Fußgänger an – Ermittlungen wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht

    Bad Honnef: Radfahrerin fährt Fußgänger an – Ermittlungen wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht

    Bad Honnef

    Das Verkehrskommissariat 1 der Bonner Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht nach einem Verkehrsunfall am vergangenen Sonntag (04.08.2024) in Bad Honnef aufgenommen und sucht Zeugen.

    Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war ein 52-Jähriger zur Unfallzeit gegen 14:15 Uhr zu
    Fuß auf der Fußgängerbrücke oberhalb der B42 zur Insel Grafenwerth hin unterwegs.

    Der Mann hatte angegeben mittig auf der Brücke gelaufen zu sein, als sich von hinten zwei Radfahrerinnen genähert haben. Nachdem eine der Frauen ihn bereits passiert hatte, fuhr die zweite Radfahrerin gegen die Wade des 52-Jährigen, als sie rechts an dem Fußgänger vorbeifuhr.

    Dabei wurde der Mann leicht verletzt. Die beiden Radfahrerinnen hätten sich daraufhin von der Unfallörtlichkeit entfernt und seien in Richtung der Insel Grafenwerth davongefahren.

    Die Unfallverursacherin kann wie folgt beschrieben werden:

       -Etwa 60-70 Jahre alt, graue Haare, Brille, trug neonfarbene 
    Bekleidung, unterwegs mit einem Fahrrad mit kleineren Reifen 
    (eventuell ein Klapprad)

    Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per
    Mail an vk1.bonn@polizei.nrw.de bei der Polizei zu melden.

  • Messerangriff auf A3 Rastplatz – Ehepaar schwer verletzt

    Messerangriff auf A3 Rastplatz – Ehepaar schwer verletzt

    Messerangriff auf A3 Rastplatz – Ehepaar schwer verletzt

    Bad Honnef (NRW) –

    Szenen wie aus einem Actionfilm spielten sich am Mittwochabend auf der Autobahn A3 ab.
    Ein Mann (51) in einem Wohnmobil und seine Frau (50) im BMW wurden verfolgt. Die Verfolger waren in einem VW Phaeton unterwegs. Am Rastplatz Logebachtal kam es zum blutigen Angriff.

    Spannende Verfolgungsjagd auf der A3

    Mittwochabend, kurz nach 20 Uhr. Ein Wohnmobil rast über die A3. Dicht dahinter folgen ein
    schwarzer VW Phaeton und ein BMW. Immer wieder wechseln die Fahrzeuge die Spuren und schneiden den Lkw-Fahrer. Die Verfolgungsjagd zieht sich über mehrere Kilometer hin.

    Der Angriff an der Raststätte

    Der Wohnmobilfahrer verlässt plötzlich die Autobahn an der Raststätte Logebachtal. Der Phaeton mit Büdinger Kennzeichen rast ihm hinterher. Er rammt gezielt das Heck des Wohnmobils.

    Brutaler Angriff auf den Wohnmobilfahrer

    Der 51-jährige Wohnmobilfahrer steigt aus, um den Schaden zu begutachten. Plötzlich springen mehrere Männer aus der VW-Limousine. Sie treten und schlagen auf den 51-Jährigen ein. Einer der Angreifer zieht ein Messer und sticht mehrfach auf den Mann ein. Die Frau des Opfers, die im BMW hinterhergefahren war, wird ebenfalls verletzt, als sie zur Hilfe kommt.

    Flucht der Täter

    Die Angreifer flüchten Sekunden später in einem VW Touran mit französischen Kennzeichen. Den schwer verletzten Wohnmobilfahrer und ihre zurückgelassene VW-Limousine lassen sie am Tatort zurück.

    Lebensrettung durch Lkw-Fahrer

    Zwei Lkw-Fahrer retten dem niedergestochenen Camper-Fahrer vermutlich das Leben. Sie binden seinen Arm ab und versuchen so, die Blutungen zu stoppen. „Der Stich ging bis auf den Knochen“, berichtet einer der Helfer später. „Der Mann hatte viel Blut verloren und wurde bewusstlos.“

    Opfer im Krankenhaus unter Polizeischutz

    Die Polizei sperrt die A3 kurzzeitig. Der schwer verletzte Mann wird mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen. Auch seine Frau kommt ins Krankenhaus. Dort steht das Ehepaar unter Polizeischutz. Offenbar kannten sich Opfer und Täter. Laut Informationen stammen die Beteiligten aus Südosteuropa.

    Polizei ermittelt und sucht nach den Tätern

    Die Messerstecher sind weiterhin auf der Flucht. Ein weiterer Lkw-Fahrer hat der Polizei Aufnahmen aus seiner Dashcam zur Verfügung gestellt. Darauf sind die Täter gut zu erkennen. Auch der Tatablauf lässt sich so rekonstruieren.

  • Unbekannter forderte Kind zu sexuellen Handlungen auf – Phantombildveröffentlichung

    Unbekannter forderte Kind zu sexuellen Handlungen auf – Phantombildveröffentlichung

    Unbekannter forderte Kind zu sexuellen Handlungen auf
    Bonner Polizei bittet um Hinweise zu Tatverdächtigem

    Bad Honnef

    Die Bonner Polizei fahndet weiter nach einem bislang unbekannten Mann, der im Verdacht steht am vergangenen Mittwoch (10.04.2024) in Bad Honnef ein sechsjähriges Mädchen zur Vornahme sexueller Handlungen aufgefordert zu haben (siehe dazu unsere Meldung  https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/5755444).

    Auf richterlichen Beschluss veröffentlicht das Kriminalkommissariat 12 jetzt ein Phantombild des Tatverdächtigen.

    Spezialisten des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen haben anhand der vorliegenden Beschreibungsmerkmale ein Phantombild des Unbekannten gefertigt.

    Das Bild ist im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/132767

    Wer Angaben zur Identität des Mannes machen kann, setzt sich bitte mit den Ermittlern des Kriminalkommissariats 12 unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail unter KK12.Bonn@polizei.nrw.de in Verbindung.

    Unbekannter forderte Kind zu sexuellen Handlungen auf – Bonner Polizei bittet um Hinweise zu Tatverdächtigem

  • Unbekannter forderte Kind zu sexuellen Handlungen auf – Bonner Polizei bittet um Hinweise zu Tatverdächtigem

    Unbekannter forderte Kind zu sexuellen Handlungen auf – Bonner Polizei bittet um Hinweise zu Tatverdächtigem

    Unbekannter forderte Kind zu sexuellen Handlungen auf
    Bonner Polizei bittet um Hinweise zu Tatverdächtigem

    Bad Honnef

    Die Bonner Polizei bittet um Hinweise zu einem bislang unbekannten Mann, der am Mittwoch, 10.04.2024, in Bad Honnef ein sechsjähriges Mädchen zur Vornahme sexueller Handlungen
    aufgefordert haben soll.

    Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen soll sich das Geschehen gegen 17:30 Uhr auf einem Weg,
    der von der Fußgängerbrücke des S-Bahn-Endhaltestelle Bad Honnef zur Alexander-von-Humboldt-Straße führt, ereignet haben.

    Das Mädchen befand sich mit einer erwachsenen Begleiterin und einem weiteren Kind in der Nähe eines Spielplatzes, als es von einem unbekannten Mann angesprochen und aufgefordert wurde, ihn anzufassen.

    Als die Begleiterin dies bemerkte, forderte sie den Mann sofort auf, dies zu unterlassen. Der Unbekannte, der nach bisherigem Erkenntnisstand seine Hose geöffnet hatte, ging in Richtung der
    Straße Am Spitzenbach davon.

    Die Bonner Polizei erhielt kurze Zeit später Kenntnis von dem Sachverhalt und leitete unverzüglich eine Fahndung nach dem Tatverdächtigen sowie kriminalpolizeiliche Ermittlungen ein. Diese haben bislang nicht zur Identifizierung des Verdächtigen geführt.

    Deshalb bitten die Ermittler des Kriminalkommissariats 12 der Bonner Polizei
    um Hinweise zu dem Unbekannten, der nach Zeugenangaben wie folgt
    beschrieben wurde:

    Etwa 30 Jahre alt, “auffallend klein” (ca. 160-170 cm groß), schwarzer Vollbart (ca. 5 bis. 8 mm lang), leicht dunkler Hautteint, sprach Deutsch mit Akzent,

    bekleidet mit: schwarzer Jacke, schwarzer Wollmütze und Blue Jeans.

    Er führte, so die Zeugen, einen Bund mit vielen Schlüsseln in der hinteren rechten Hosentasche mit sich.

    Wer Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben kann, wird gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 12 oder der Kriminalwache der Bonner Polizei unter der Rufnummer 0228 150 in Verbindung zu setzen.

    Die Beamtinnen und Beamten des Wachdienstes der Polizeiwache Ramersdorf sowie des
    Bezirksdienstes in Bad Honnef sind verstärkt in dem genannten Bereich unterwegs.

  • Polizei Bad Honnef fragt: Wer erkennt den Mann ?

    Polizei Bad Honnef fragt: Wer erkennt den Mann ?

    Bedrohung mit Messer in einer bft Tankstelle in Bad Honnef !

    Wer erkennt den Mann ?

    Am Dienstagabend, den 11. Juli 2023, ereignete sich um 21:50 Uhr an der bft-Tankstelle in Bad Honnef ein Zwischenfall.

    Ein 38-jähriger Mann geriet dort in einen Streit mit einem unbekannten Mann.
    Im Verlauf des Konflikts zog der Unbekannte ein Messer und versuchte, auf den Geschädigten einzustechen.
    Der Geschädigte konnte jedoch der Situation entkommen, indem er über die Linzer Straße und die Hauptstraße in die Innenstadt von Bad Honnef floh.

    Fahdnung Polizei Mann Bad Honnef Messerangriff

    Der unbekannte Angreifer und möglicherweise mindestens eine weitere Person verfolgten ihn bis zur Einmündung zur Bahnhofstraße.
    An dieser Stelle sollen die Unbekannten Schlagwerkzeuge verwendet haben, um den 38-Jährigen anzugreifen.

    Fahdnung Polizei Mann Bad Honnef Messerangriff - Schlagwerkzeug


    Die Auseinandersetzung konnte schließlich durch das Eingreifen von Zeugen beendet werden.

    Die Tatverdächtigen flüchteten unerkannt.

    Der Geschädigte wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht, wo er derzeit stationär behandelt wird.

    Fahndung läuft !

    Die Kriminalpolizei Bonn hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe: Personen, die die Auseinandersetzung im genannten Zeitraum zwischen 21:50 Uhr und 22:10 Uhr beobachtet haben oder Informationen zu den flüchtigen Personen haben, werden gebeten, sich bei der Bonner Polizei unter der Rufnummer 0228 15-0.

     

    Weitere Fotos sind unter https://polizei.nrw/fahndung/111792 abrufbar.