Schlagwort: Bad Neuenahr-Ahrweiler

  • Unfall auf der A61 bei Bad Neuenahr-Ahrweiler – PKW kollidiert mit Sattelzug

    Unfall auf der A61 bei Bad Neuenahr-Ahrweiler – PKW kollidiert mit Sattelzug

    Unfall auf der A61

    Am 11.05.2026 gegen 17:15 Uhr wurde der Autobahnpolizei Mendig ein Verkehrsunfall auf der BAB61 kurz hinter dem Autobahndreieck Bad Neuenahr-Ahrweiler in Fahrtrichtung Norden gemeldet.

    Nach ersten Erkenntnissen kollidierte eine 64-jährige Fahrerin eines PKW mit einem seitlich neben ihr fahrenden Sattelzug, der von einem 56-jährigen Mann gesteuert wurde.

    PKW drehte sich vor dem LKW

    Durch die Kollision drehte sich der PKW vor dem Sattelzug um etwa 90 Grad nach links. Anschließend prallte die Front des LKW gegen die Fahrerseite des Fahrzeugs.

    Der PKW wurde durch den Aufprall noch mehrere Meter durch den Sattelzug weitergeschoben, bevor beide Fahrzeuge schließlich zum Stillstand kamen.

    Fahrerin verletzt ins Krankenhaus gebracht

    Die 64-jährige Autofahrerin erlitt bei dem Unfall Verletzungen. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes versorgten die Frau noch an der Unfallstelle und brachten sie anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

    Der 56-jährige Fahrer des Sattelzuges blieb nach bisherigen Informationen unverletzt.

    Rechter Fahrstreifen gesperrt

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte den rechten Fahrstreifen der A61 bis etwa 18:45 Uhr. Aufgrund der Sperrung bildete sich ein Rückstau von bis zu drei Kilometern Länge.

    Im Einsatz befanden sich der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen sowie die Autobahnpolizei Mendig.

    Weitere aktuelle Meldungen zum Verkehrsgeschehen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz findest Du außerdem auf der Seite der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Wohnungsbrand in Ahrweiler mit schwerverletzter Person

    Wohnungsbrand in Ahrweiler mit schwerverletzter Person

    Bewohner schwer verletzt

    Ein Wohnungsbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler hat am Mittwochnachmittag (25.03.2026) für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften gesorgt. Gegen 15:20 Uhr brach das Feuer in einer Wohnung in der Altstadt aus und führte zu erheblichen Schäden.

    41-jähriger Bewohner schwer verletzt

    Bei dem Brand wurde ein 41-jähriger Bewohner schwer verletzt. Rettungskräfte versorgten den Mann zunächst vor Ort, bevor sie ihn in ein Krankenhaus brachten. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen erfolgte anschließend die Verlegung in eine Spezialklinik.

    Der Rettungsdienst war mit Notarzt im Einsatz, um eine schnelle medizinische Versorgung sicherzustellen.

    Feuerwehr löscht Brand – Wohnung unbewohnbar

    Die Feuerwehr konnte den Wohnungsbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler unter Kontrolle bringen und schließlich vollständig löschen. Dennoch entstand ein hoher Gebäudeschaden. Die betroffene Wohnung ist derzeit nicht mehr bewohnbar.

    Im Einsatz waren neben der Freiwilligen Feuerwehr auch zahlreiche weitere Kräfte. Durch das schnelle Eingreifen konnte eine Ausbreitung des Feuers auf angrenzende Gebäude verhindert werden.

    Großeinsatz mehrerer Behörden

    An dem Einsatz waren mehrere Organisationen beteiligt:

    • Freiwillige Feuerwehr
    • Rettungsdienst mit Notarzt
    • Polizei Bad Neuenahr-Ahrweiler
    • Ordnungsamt

    Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte verlief koordiniert und effizient.

    Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache

    Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers hat die Kriminalpolizei Mayen übernommen. Derzeit liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse zur Entstehung des Brandes vor.

    Weitere Informationen werden erwartet, sobald die Untersuchungen abgeschlossen sind. 

     

  • Lebenslange Haft nach Mord an Ehefrau in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Lebenslange Haft nach Mord an Ehefrau in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Lebenslange Haft nach Tötung in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Das Mordurteil des Landgericht Koblenz sorgt für Aufsehen: Ein 31-jähriger Mann ist wegen Mordes an seiner getrennt lebenden Ehefrau zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das teilte das Gericht mit. Die Tat ereignete sich im Juli 2025 in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

    Gericht sieht Mordmerkmale erfüllt

    Nach Überzeugung der Kammer tötete der Deutsche seine ebenfalls 31 Jahre alte Noch-Ehefrau aus Habgier, heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen. Damit sah das Gericht mehrere Mordmerkmale als erfüllt an. Das Mordurteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.

    Der Angeklagte lockte die Frau in das von ihm bewohnte Haus. Dort verletzte er sie mit mehreren Messerstichen tödlich. Anschließend legte er die Leiche in eine zuvor vorbereitete Grube.

    Leiche in Grube einbetoniert und mit Fliesen verdeckt

    Nach der Tat verschloss der Mann die Grube mit Schnellbeton. Später bedeckte er die Oberfläche zusätzlich mit Fliesen. Ermittler entdeckten die einbetonierte Leiche schließlich im Boden des Hauses.

    Das Mordurteil am Landgericht Koblenz stützt sich unter anderem auf das Geständnis des Angeklagten. Im Verlauf der Ermittlungen räumte er ein, seine Ehefrau getötet zu haben.

    Motiv im Zusammenhang mit Scheidungsverfahren

    Als Motiv gilt nach Gerichtsangaben das laufende Scheidungsverfahren. Die Frau soll finanzielle Forderungen gestellt und angestrebt haben, die Umgangsregelung mit dem gemeinsamen Kind zu ändern. Das Gericht wertete diese Umstände im Zusammenhang mit den festgestellten Mordmerkmalen.

    Polizei suchte nach Vermisstenanzeige

    Die Polizei leitete Ermittlungen ein, nachdem eine Vermisstenanzeige eingegangen war. Im Zuge der intensiven Suche fanden die Einsatzkräfte die einbetonierte Leiche. Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland. Entwicklungen im Bereich Strafverfolgung lesen Sie außerdem im Bereich Fahndungen

  • Mord in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Mord in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Mord in Bad Neuenahr-Ahrweiler: 32-Jähriger bricht im Koblenzer Gericht in Tränen aus

    Am Landgericht Koblenz läuft ein Prozess, der viele Menschen im nördlichen Rheinland-Pfalz erschüttert. Die Staatsanwaltschaft wirft einem 32-Jährigen vor, im Juli 2025 seine getrennt lebende Noch-Ehefrau in Bad Neuenahr-Ahrweiler erstochen zu haben. Danach soll er die Leiche in einem Nebenraum seiner Garage einbetoniert haben. Am zweiten Prozesstag schilderten Kriminalbeamte, wie Ermittler die Tat aufdeckten und warum sie den Angeklagten als Beschuldigten einstuften.

    Schon vor dem Auftakt zeigte sich, wie groß die Anteilnahme ist. Die Gruppe Feministas Koblenz rief am Abend vor Prozessbeginn zum Gedenken an das Opfer auf. Viele Beobachter hoffen nun auf eine lückenlose Aufklärung. Gleichzeitig bleibt die Lage im Saal angespannt. Der Angeklagte wirkte zeitweise stark mitgenommen und brach laut Beobachtern im Gerichtssaal in Tränen aus.

    Ermittler erklären Vorgehen und Spurenlage

    Die Kriminalbeamten beschrieben vor Gericht die Schritte der Ermittlungen. Sie ordneten Aussagen, Abläufe und Befunde ein. Dabei ging es auch um die Frage, wie die Tat ans Licht kam. Das Gericht will in den kommenden Verhandlungstagen weitere Details klären. Dazu zählt vor allem, welche Indizien den Verdacht stützten und wie die Ermittler einzelne Puzzleteile zusammenführten.

    Streit um Sorgerecht und Geld als mögliches Motiv

    Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft spielte ein Konflikt um das gemeinsame Kind eine Rolle. Demnach stand eine neue Sorgerechtsregelung für den Sohn im Raum. Außerdem sollen finanzielle Forderungen der Frau den Druck erhöht haben. Die Anklage sieht darin zentrale Punkte für die Tatmotivation. Der Prozess soll zeigen, wie sich die Beziehung zuspitzte und welche Entscheidungen dem Geschehen vorausgingen.

    Wichtige Anlaufstellen und weitere Meldungen

    Wer offizielle Informationen und Präventionsangebote sucht, findet Hinweise bei der Polizei Rheinland-Pfalz. Aktuelle Veröffentlichungen bündelt außerdem die Seite mit Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz. Ansprechpartner der Justiz nennt die Staatsanwaltschaft Koblenz. Weitere Blaulicht-Themen findest Du auf Blaulicht-Report Deutschland sowie in der Rubrik Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schulwegkontrolle in Bad Neuenahr-Ahrweiler: Viele Kinder mit unbeleuchteten Fahrrädern unterwegs

    Schulwegkontrolle in Bad Neuenahr-Ahrweiler: Viele Kinder mit unbeleuchteten Fahrrädern unterwegs

    Schulwegkontrolle in Bad Neuenahr-Ahrweiler deckt Sicherheitsmängel auf

    Eine aktuelle Schulwegkontrolle in Bad Neuenahr-Ahrweiler hat am Dienstagmorgen ein deutliches Sicherheitsproblem offengelegt. Im Bereich der Schützenstraße, der St.-Pius-Brücke sowie der St.-Pius-Straße stellten Einsatzkräfte der Polizei eine besorgniserregend hohe Zahl von Kindern und Jugendlichen fest, die mit vollständig unbeleuchteten Fahrrädern auf dem Weg zur Schule unterwegs waren.

    Die Beamtinnen und Beamten griffen konsequent ein. Alle betroffenen Schülerinnen und Schüler durften ihre Fahrt nicht fortsetzen und mussten den restlichen Schulweg zu Fuß zurücklegen. Mit dieser Maßnahme wollte die Polizei nicht bestrafen, sondern schützen und auf akute Gefahren aufmerksam machen.

    Eltern stehen in der Verantwortung

    Die Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler richtet einen klaren Appell an die Eltern. Sie sollen ihre Kinder ausschließlich mit einem verkehrssicheren Fahrrad am Straßenverkehr teilnehmen lassen. Eine funktionierende Front- und Rückbeleuchtung, Reflektoren sowie eine gut sichtbare, reflektierende Kleidung erhöhen die Sicherheit erheblich – besonders in den Morgenstunden.

    Gerade in Elterngesprächen und öffentlichen Diskussionen thematisieren viele die Risiken rund um Schulen immer wieder. Die Schulwegkontrolle zeigt deutlich, dass jede Familie selbst einen wichtigen Beitrag leisten kann, um Gefahren zu reduzieren.

    Kontrollen in der dunklen Jahreszeit werden ausgeweitet

    Aufgrund der aktuellen Erkenntnisse kündigt die Polizei an, die Schulwegkontrollen während der dunklen Jahreszeit fortzuführen und bei Bedarf auszuweiten. Ziel bleibt es, Unfälle zu verhindern und das Bewusstsein für Verkehrssicherheit nachhaltig zu stärken.

    Weitere Berichte zum Thema Verkehrssicherheit findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News.

    Hinweis zu E-Scootern im Straßenverkehr

    In diesem Zusammenhang weist die Polizei erneut auf die geltenden Vorschriften für Elektrokleinstfahrzeuge hin. E-Scooter dürfen im öffentlichen Verkehrsraum erst ab einem Alter von 14 Jahren genutzt werden. Zusätzlich ist ein gültiger Versicherungsschutz zwingend vorgeschrieben. Verstöße können nicht nur Bußgelder nach sich ziehen, sondern auch erhebliche Gefahren verursachen.

    Weitere offizielle Informationen stellt die Polizei Rheinland-Pfalz bereit. Rechtliche Grundlagen zum Thema Verkehrssicherheit veröffentlicht außerdem das Bundesministerium für Digitales und Verkehr.

    Die Schulwegkontrolle in Bad Neuenahr-Ahrweiler macht deutlich: Sichtbarkeit rettet Leben. Eltern, Kinder und Schulen sollten gemeinsam Verantwortung übernehmen, um den Schulweg sicher zu gestalten.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 – Verletzte !

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 – Verletzte !

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Grafschaft: Drei Verletzte und vier Stunden Vollsperrung

    In der Neujahrsnacht hat sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A61 ereignet. Der Unfall passierte am 01.01.2026 gegen 00:16 Uhr auf der Richtungsfahrbahn Süden. Betroffen war der Abschnitt zwischen dem AD Bad Neuenahr-Ahrweiler und dem AD Sinzig, im Bereich der Grafschaft.

    Unfallhergang: Pkw fährt auf vorausfahrendes Fahrzeug auf

    Nach dem aktuellen Ermittlungsstand fuhr ein 49-jähriger Fahrer mit seinem Pkw aus bisher ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden Pkw auf. In dem vorausfahrenden Fahrzeug saßen zwei Personen. Durch den Aufprall geriet der Wagen nach rechts, überschlug sich am Standstreifen und kam schließlich im Bankett zum Stillstand.

    Verletzte und Rettungseinsatz

    Der 49-jährige Fahrer erlitt schwere Verletzungen, jedoch bestand nach Angaben der Einsatzkräfte keine Lebensgefahr. Die beiden Insassen des anderen Fahrzeugs erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten alle Betroffenen in umliegende Krankenhäuser. Währenddessen sicherten Einsatzkräfte die Unfallstelle und kümmerten sich um die Verkehrslenkung.

    Gutachter vor Ort, Totalschaden an beiden Fahrzeugen

    Die Polizei ermittelt weiterhin zur genauen Ursache. Ein Gutachter unterstützt die Auswertung der Spurenlage. An beiden Pkw entstand Totalschaden, die Fahrzeuge blieben nicht mehr fahrbereit. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf einen unteren fünfstelligen Betrag.

    Vollsperrung der Fahrbahn Süden für rund vier Stunden

    Für die Unfallaufnahme sowie die Bergungs- und Reinigungsarbeiten sperrten Einsatzkräfte die Richtungsfahrbahn Süden für etwa vier Stunden vollständig. Im Einsatz standen der Rettungsdienst, die Feuerwehr, die Autobahnmeisterei Mendig sowie die Autobahnpolizei Mendig. Weitere Verkehrsinformationen veröffentlicht unter anderem die Autobahn GmbH, außerdem informiert die Polizei Rheinland-Pfalz über aktuelle Meldungen.

    Mehr aus dem Themenbereich Verkehr findest Du auch hier: Lkw-Auffahrunfall auf der A61 und Schwerer Motorradunfall auf der B 412.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Staatsanwaltschaft Koblenz erhebt Mordanklage gegen 31-Jährigen aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Staatsanwaltschaft Koblenz erhebt Mordanklage gegen 31-Jährigen aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Mordanklage Staatsanwaltschaft Koblenz: 31-Jähriger soll Ehefrau getötet haben

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz erhebt Mordanklage gegen einen 31-jährigen Deutschen aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der Mann soll am 17. Juli 2025 seine 31-jährige, von ihm getrennt lebende Ehefrau vorsätzlich getötet haben. Die Ermittler gehen von einem detaillierten Tatplan aus, den der Angeschuldigte über einen längeren Zeitraum vorbereitet haben soll.

    Tatmotiv im Zusammenhang mit Trennung und Streitigkeiten

    Die Ehefrau hatte das gemeinsame Haus bereits 2024 verlassen. Anfang 2025 leitete sie das Scheidungsverfahren ein und stellte mehrere finanzielle Forderungen. Zudem wollte sie eine Anpassung der bisherigen Umgangsregelung für den gemeinsamen vierjährigen Sohn erreichen. Laut Anklageschrift könnten diese Entwicklungen den Entschluss des Mannes bestärkt haben, die Frau zu töten. Die Mordanklage Staatsanwaltschaft Koblenz sieht hierin mögliche Auslöser der Tat.

    Grube ausgehoben und Leiche einbetoniert

    Die Ermittlungen ergaben, dass der Beschuldigte vor der Tat eine Grube in einem Nebenraum der Garage ausgehoben hatte. Er soll geplant haben, die Leiche dort zu beseitigen. Am Tattag lockte er die Frau laut Anklage unter einem Vorwand ins Wohnhaus. Im Flur nutzte er die fehlenden Fluchtmöglichkeiten des Opfers aus und tötete sie durch mehrere Messerstiche.

    Anschließend legte er die Leiche in die vorbereitete Grube, verfüllte sie mit Schnellbeton und ließ die Oberfläche später fachgerecht verfliesen. Diese vertuschenden Maßnahmen erschwerten die Suche erheblich.

    Ermittlungen führten zur Entdeckung der Leiche

    Nachdem Angehörige die Frau vermisst meldeten, nahm die Polizei sofort Ermittlungen auf. Der Angeschuldigte verstrickte sich in Widersprüche und gab schließlich in einer Vernehmung zu, seine Ehefrau getötet zu haben. Die Polizei konnte die einbetonierte Leiche im Boden entdecken und freilegen.

    Mordanklage mit mehreren Tatmerkmalen

    Die Anklageschrift wirft dem 31-Jährigen Mord aus Heimtücke, Habgier und niedrigen Beweggründen vor. Er sitzt seit seiner Festnahme am 19. Juli 2025 in Untersuchungshaft. Das Schwurgericht wird nun über die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheiden.

    Weitere Informationen

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  • Schwerer Unfall auf der A61: 19-Jährige bei Auffahrkollision an der Ahrtalbrücke schwer verletzt

    Schwerer Unfall auf der A61: 19-Jährige bei Auffahrkollision an der Ahrtalbrücke schwer verletzt

    Schwerer Unfall auf der A61

    Ein schwerer Unfall auf der A61 hat am Donnerstagabend, dem 27. November 2025, für erhebliche Verkehrsbehinderungen zwischen dem Autobahndreieck Sinzig und dem Autobahndreieck Bad Neuenahr-Ahrweiler gesorgt. Gegen 17:50 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer der Polizei den Zusammenstoß im Bereich der Ahrtalbrücke in Fahrtrichtung Norden.

    Fahrerin prallt aus ungeklärter Ursache auf Transporter

    Nach ersten Ermittlungen fuhr eine 19-jährige Autofahrerin aus dem Großraum Bonn aus bisher unbekannter Ursache auf einen vorausfahrenden Transporter auf. Der Aufprall traf den Transporter mit großer Wucht und beschädigte beide Fahrzeuge schwer. Die junge Frau erlitt dabei schwere Verletzungen.

    Rettungskräfte versorgten die Fahrerin umgehend vor Ort und brachten sie anschließend in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Transporters blieb körperlich unverletzt, stand jedoch unter Schock.

    Vollsperrung und stundenlange Verkehrsbehinderungen

    Die Autobahnpolizei Mendig leitete umfangreiche Rettungs- und Bergungsmaßnahmen ein. Die Einsatzkräfte sperrten zunächst die komplette Richtungsfahrbahn, um Rettungskräften sicheres Arbeiten zu ermöglichen. Nach der Erstversorgung und Bergung der Fahrzeuge blieb der rechte Fahrstreifen noch bis 23:45 Uhr gesperrt, da Trümmerteile und ausgelaufene Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigten.

    Im Einsatz befanden sich die Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden, der Rettungsdienst sowie die Autobahnmeisterei. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte bei der Fahrbahnreinigung.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei führte vor Ort eine umfassende Unfallaufnahme durch. Hinweise auf technische Defekte oder Fremdeinwirkung liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des schweren Unfalls auf der A61 dauern an.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Leserinnen und Leser unter blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Verkehr. Offizielle Informationen der Polizei stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • 99-Jähriger aus Bad Breisig vermisst – Polizei sucht dringend nach Wilhelm D.

    99-Jähriger aus Bad Breisig vermisst – Polizei sucht dringend nach Wilhelm D.

    Erledigungsmeldung zum Vermissten 99-Jährigen Mann aus Bad Breisig

    Am 18.11.2025 gegen 08:15 Uhr konnte der Vermisste nach einem Zeugenhinweis in Bad Breisig wohlbehalten angetroffen werden. Die Polizei Remagen bedankt sich ausdrücklich bei den vielen Bürgern, die bei der Suche unterstützt haben.

    Vermisstenfahndung Bad Breisig: Polizei sucht 99-jährigen Wilhelm D.

    Die Polizei startet eine groß angelegte Vermisstenfahndung in Bad Breisig, nachdem der 99-jährige Wilhelm D. aus Bad Breisig seit dem gestrigen Vormittag (17.11.) spurlos verschwunden ist.

    Der Senior wollte Verwandte in Bad Neuenahr-Ahrweiler besuchen, kam dort jedoch nie an. Die Einsatzkräfte richten sich daher mit einer dringenden Bitte um Mithilfe an die Bevölkerung.

    Senior seit Samstagvormittag verschwunden

    Wilhelm D. verließ am 17. November gegen den späten Vormittag sein Wohnumfeld in Bad Breisig. Nach Angaben der Angehörigen plante er einen Besuch bei Verwandten in Bad Neuenahr-Ahrweiler, der bereits für den Mittag vorgesehen war. Da der Senior dort nicht eintraf und seither nicht erreichbar ist, nimmt die Polizei eine akute Gefährdungslage an.

    Der Vermisste ist mit einem schwarz-weißen Smart unterwegs. Das Fahrzeug trägt das amtliche Kennzeichen AW-DI 35. Die Polizei kann nicht ausschließen, dass der Hochbetagte aufgrund seines Alters desorientiert sein könnte oder sich in einer anderen hilflosen Situation befindet.

    Suchmaßnahmen laufen – Polizei bittet Bevölkerung um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Remagen koordiniert alle Maßnahmen rund um die Vermisstenfahndung Bad Breisig. Einsatzkräfte prüfen derzeit mögliche Aufenthaltsorte im Bereich Bad Breisig, Remagen sowie Bad Neuenahr-Ahrweiler. Außerdem kontrollieren sie wichtige Verkehrsachsen und Anlaufpunkte für Senioren. Trotz intensiver Bemühungen fehlt bislang jede Spur.

    Bürgerinnen und Bürger, die den Vermissten oder seinen Smart gesehen haben, sollen sich umgehend bei der Polizei Rheinland-Pfalz melden. Jede Beobachtung kann entscheidend sein, um den Senior schnellstmöglich zu finden.

    Kontaktmöglichkeiten der Polizei Remagen

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Remagen unter den Telefonnummern 02642 9382-0 oder 02642 9382-110 entgegen.

    Regionale Bedeutung und Hinweise für die Bevölkerung

    Die Vermisstenfahndung Bad Breisig betrifft ein weiträumiges Gebiet entlang des Rheins. Aufgrund des möglichen großen Bewegungsradius mit dem Smart bittet die Polizei alle Verkehrsteilnehmer, wachsam zu bleiben. Besonders in ländlichen Bereichen, auf wenig befahrenen Straßen oder Parkplätzen könnten sich relevante Hinweise ergeben.

    Für weitere regionale Meldungen können Leserinnen und Leser die Rubriken News, Fahndungen und Verkehr besuchen.

    Die Redaktion aktualisiert diesen Artikel, sobald neue Informationen der Behörden vorliegen.

  • Polizeieinsatz Bad Neuenahr: Verdächtiger flüchtet über Dächer

    Polizeieinsatz Bad Neuenahr: Verdächtiger flüchtet über Dächer

    Polizeieinsatz Bad Neuenahr: Verdächtiger flüchtet über Dächer

    Bad Neuenahr-Ahrweiler – Veröffentlicht am 05.10.2025

    Am Abend des 04.10.2025 kam es in Bad Neuenahr, direkt an der belebten Kirmes und somit mitten im Geschehen, zu einem größeren Polizeieinsatz Bad Neuenahr. Anwohner meldeten der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler einen möglichen Einbruchsversuch in einem mehrstöckigen Gebäudekomplex in der Hauptstraße. Augenblicke später beobachteten Zeugen einen Mann, der zunächst über eine Feuerleiter auf das Dach kletterte und anschließend über mehrere Dachabschnitte flüchtete.

    Weil die Lage dynamisch blieb und die Örtlichkeit verwinkelt ist, forderten die Einsatzkräfte zusätzlich die Drehleiter der Feuerwehr an. Schritt für Schritt sperrte die Polizei den Bereich, koordinierte die Suche und arbeitete eng mit der Feuerwehr zusammen, sodass die Maßnahmen zügig griffen. Schließlich stellten Kräfte den Tatverdächtigen auf einem Balkon im vierten Stock und nahmen ihn dort fest.

    Der Mann stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Zwar lag zunächst der Verdacht eines Einbruchsdiebstahls nahe, jedoch bestätigten sich entsprechende Anhaltspunkte bislang nicht. Stattdessen leiteten die Beamtinnen und Beamten ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs ein. Die Ermittlungen laufen weiter, und die Polizei bewertet neue Hinweise fortlaufend.

    So lief der Einsatz ab – Überblick

    • Ort: Hauptstraße, Bad Neuenahr-Ahrweiler – Nähe Kirmes
    • Zeit: Abend des 04.10.2025
    • Eingangshinweis: Möglicher Einbruchsversuch, Anwohnerbeobachtung vom Balkon
    • Fluchtweg: Über Feuerleiter auf das Dach, weiter über Dächer
    • Unterstützung: Drehleiter der Feuerwehr im Einsatz
    • Festnahme: Auf Balkon im 4. Stock
    • Verfahren: Hausfriedensbruch eingeleitet, Einbruchsdiebstahl bisher nicht erhärtet

    Einordnung: Sicherheit rund um Veranstaltungen

    Gerade in der Nähe gut besuchter Veranstaltungen reagiert die Polizei konsequent, und deshalb rücken Kräfte schnell an. Weil in solchen Lagen viele Menschen unterwegs sind, zählt das zügige Zusammenspiel mit der Feuerwehr doppelt – etwa wenn Drehleitern Höhenzugänge ermöglichen oder wenn Bereiche gesichert werden. Genau dieses abgestimmte Vorgehen prägte den Polizeieinsatz Bad Neuenahr an diesem Abend.

    Hinweise und Kontakt

    Wer Beobachtungen gemacht hat, meldet sich bitte direkt bei der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler. Nutzen Sie für akute Notfälle immer den Notruf 110.

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    Weitere Nachrichten aus der Region finden Sie hier – regelmäßig aktualisiert und übersichtlich aufbereitet:

    Fazit

    Der Polizeieinsatz Bad Neuenahr zeigte, wie entschlossen die Behörden handeln: Sie setzten Maßnahmen schnell um, nutzten die Drehleiter gezielt und beendeten die Flucht auf einem Balkon im vierten Stock. Bisher spricht vieles für Hausfriedensbruch, doch die Ermittlungen prüfen weiterhin sämtliche Spuren.

  • Rollerfahrer flüchtet vor Polizeikontrolle

    Rollerfahrer flüchtet vor Polizeikontrolle

    Verfolgung mit Rollerfahrer

    Am 23.09.2025 gegen 19:20 Uhr versuchte die Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler einen Rollerfahrer auf der Heerstraße zu kontrollieren. Grund war ein fehlendes Kennzeichen am Fahrzeug. Der Fahrer ignorierte jedoch die Anhaltesignale und entzog sich der Kontrolle durch eine riskante Fluchtfahrt.

    Rasante Flucht durch die Stadt

    Die Verfolgung begann auf der Heerstraße und führte über die Landskroner Straße sowie die Bonner Straße. Anschließend setzte der Rollerfahrer seine Fahrt auf einem Feldweg in Richtung Lohrsdorf fort. Dort verloren die Polizeibeamten schließlich den Sichtkontakt zum Flüchtigen. Während der gesamten Fahrt missachtete der Fahrer nicht nur die Anhaltesignale, sondern auch sämtliche Regeln der Straßenverkehrsordnung.

    Beschreibung des Rollerfahrers

    Zeugen beschrieben den Rollerfahrer als männlich, bekleidet mit einem schwarzen Oberteil und grauen Jogginghosen. Er trug zudem einen schwarzen Helm. Das Fahrzeug selbst war schwarz-grau lackiert. Durch seine rücksichtslose Fahrweise brachte der Mann möglicherweise weitere Verkehrsteilnehmer in Gefahr.

    Polizei bittet um Mithilfe

    Die Polizei bittet Personen, die durch die Fahrweise des Rollerfahrers gefährdet wurden oder sachdienliche Hinweise zur Identität des Mannes geben können, sich zu melden.

    Zuständig ist die Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler.

    Hinweise können auch über die offiziellen Kanäle weitergeleitet werden. Informationen zur Region und zu weiteren Polizeimeldungen finden Sie jederzeit auf blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Verkehr.

     

  • Prüfung der Behelfsbrücke „Ahrtorbrücke“ in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Prüfung der Behelfsbrücke „Ahrtorbrücke“ in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Brückenprüfung Ahrtorbrücke in Bad Neuenahr-Ahrweiler: Vollsperrung auf der L 84

    Am 6. Oktober 2025 steht die nächste turnusgemäße Brückenprüfung an der Ahrtorbrücke im Verlauf der
    L 84 in Bad Neuenahr-Ahrweiler an. Zwischen 22 Uhr und den frühen Morgenstunden des 7. Oktober 2025, ca. 5 Uhr, bleibt die Brücke für den gesamten Verkehr voll gesperrt.

    Zusätzliche Arbeiten an der Behelfsbrücke

    Im Rahmen der Prüfung tauscht die Fachfirma zudem eine lose Stahlschiene im Bereich der Behelfsbrücke aus. Damit stellt der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz die Verkehrssicherheit weiterhin zuverlässig sicher.

    Umleitung während der Sperrung

    Während der Vollsperrung leitet der Verkehr über die Schützenstraße und die nächstgelegene St.-Pius-Brücke um. Eine entsprechende Beschilderung weist den Weg. Verkehrsteilnehmer sollten mehr Fahrzeit einplanen und den Bereich möglichst weiträumig umfahren.

    Regelmäßige Prüfungen sichern die Infrastruktur

    Die Ahrtalbrücken, die als Behelfsbauwerke nach der Flutkatastrophe errichtet wurden, erfordern regelmäßige Prüfungen. Nur durch diese Maßnahmen können Stabilität und Sicherheit im Zuge der klassifizierten Straßen gewährleistet bleiben.

    Informationen für Verkehrsteilnehmer

    Aktuelle Informationen zur Verkehrslage finden Interessierte kurz vor Beginn der Arbeiten im Mobilitätsatlas Rheinland-Pfalz. Der LBM Cochem-Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Arbeiten, die nur kurzfristige Einschränkungen im Verkehrsablauf verursachen.

    Mit der Brückenprüfung an der Ahrtorbrücke in Bad Neuenahr-Ahrweiler sorgt der LBM dafür, dass die Infrastruktur sicher bleibt und die Übergangsbrücken weiterhin zuverlässig nutzbar sind.

  • Warnung vor Betrugsfällen durch falsche Bankmitarbeiter in Mayen, Ettringen und Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Warnung vor Betrugsfällen durch falsche Bankmitarbeiter in Mayen, Ettringen und Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Betrug durch falschen Bankmitarbeiter

    In den letzten Monaten kam es in Mayen, Ettringen und Bad Neuenahr-Ahrweiler zu mehreren Betrugsfällen.

    Die Opfer erhielten Anrufe von angeblichen Bankmitarbeitern.

    Die Täter behaupteten, es gäbe unberechtigte Abbuchungen auf den Konten.

    Außerdem sagten sie, die EC-Karte funktioniere nicht mehr richtig.

    Im Telefonat kündigte der erste Anrufer einen weiteren vermeintlichen Bankmitarbeiter an.

    Dieser sollte die EC-Karte abholen. Kurz darauf erschien eine Person an der Haustür.

    Der angebliche Bankmitarbeiter nahm die EC-Karte und die PIN entgegen.

    Danach hoben die Täter hohe Bargeldbeträge von den Konten ab. Alternativ nutzten sie die EC-Karten für Einkäufe.

    Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Anrufen.

    Banken und Geldinstitute führen diese Art von Anrufen nicht durch.

    Bei einem solchen Anruf sollten Sie das Gespräch sofort beenden und auflegen.

  • Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Nachtragsmeldung zum Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Am 11.06.2025, gegen 14:58 Uhr, gingen bei der Rettungsleitstelle Koblenz mehrere Notrufe über einen Dachstuhlbrand in der Kreuzstraße in Bad Neuenahr-Ahrweiler ein.

    Vor Ort konnte die Meldung so bestätigt werden.

    Im weiteren Verlauf konnte ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Dachstuhl eines
    weiteren Mehrfamilienhauses nicht verhindert werden. Nach derzeitigem Stand wurden bei
    dem Brand keine Personen verletzt.

    Die Brandursache und Schadenshöhe sind derzeit unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Löscharbeiten dauern weiterhin an. In diesem Zusammenhang musste die Kreuzstraße und Landgrafenstraße für den Verkehr vollgesperrt werden.

    Neben der Polizeiinspektion Bad Neunahr-Ahrweiler befanden sich mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Ahrweiler, das THW und das DRK mit insgesamt ca. 150 Einsatzkräften vor Ort.

    Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Derzeit befinden sich Einsatzkräfte der Polizei sowie der Feuerwehr, auf Grund eines Wohnhausbrandes in der Kreuzstraße, in 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, im Einsatz.

    Hinweise auf verletzte Personen gibt es nicht. Die Einsatzmaßnahmen dauern an.

    Wir bitten derzeit von Anfragen abzusehen. Es wird unaufgefordert nachberichtet.

  • Tageswohnungseinbruch in Bad Neuenahr

    Tageswohnungseinbruch in Bad Neuenahr

    Tageswohnungseinbruch in Bad Neuenahr

    Bad Neuenahr-Ahrweiler

    In den Vormittagsstunden des 14.05.2025 kam es in der Zeit von 09:30 – 11:00 Uhr zu einem Einbruch
    in ein Mehrfamilienhaus in Bad Neuenahr in der Hemmesser Straße.

    Unbekannte Täter drangen von der Straße kommend gewaltsam in das Anwesen ein und durchwühlten einige Räume der Erdgeschosswohnung nach Wertgegenständen. Nachdem die Bewohnerin heimkehrte stellte sie den Einbruch fest und verständigte die Polizei.

    Aufmerksame Nachbarn beobachteten drei jüngere Frauen mit längeren schwarzen Haaren und Röcken, welche im Tatzeitraum von dem Haus kommend in Richtung Sebastianstraße gingen.

    Ein Zusammenhang mit dem Einbruch ist anzunehmen.

    Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten,
    sich bei der Kriminalinspektion Mayen zu melden:

    Telefon: 02651 8010, E-Mail: kimayen@polizei.rlp.de.

  • Verkehrsunfallflucht – Hinweise und Zeugen gesucht

    Verkehrsunfallflucht – Hinweise und Zeugen gesucht

    Verkehrsunfallflucht – Hinweise und Zeugen gesucht

    Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Gestern, den 23.02.2025 ereignete sich während des Karnevalsumzugs in Bad Neuenahr in dem Zeitraum von 12:30 Uhr bis 19:15 Uhr ein Verkehrsunfall mit anschließender Flucht.

    Der Geschädigte parkte mit seinem schwarzen Renault, auf dem stark frequentieren Schotterparkplatz des Busbahnhofs in Bad Neuenahr. Bei seiner Rückkehr bemerkte er einen großflächigen Blechschaden an der Fahrzeugseite.

    Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder dem Verursacher geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler zu melden.

  • Wechsel bei der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Wechsel bei der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Wechsel bei der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Bad Neuenahr-Ahrweiler

    André Kirschner heißt der neue stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler.
    Der 46-jährige Polizeihauptkommissar folgt Andreas Schäfer, der seinerseits die Leitung der Dienststelle in Bad Neuenahr-Ahrweiler übernommen hat.

    Nach Ausbildungs- und Verwendungszeiten bei der Polizei in Wittlich-Wengerohr, bei der Polizei in Remagen und der Polizei in Mayen kehrt PHK Kirschner zur PI Bad Neuenahr-Ahrweiler zurück, wo er bereits zuvor als Abwesenheitsvertreter der Dienstgruppenleitung tätig war. Es folgten weitere Stationen als Dienstgruppenleiter in Adenau und Mayen und zuletzt bei einer Verwendung beim Polizeipräsidium Koblenz.

    Kirschner, der privat mit seiner Familie in Boos wohnt, freut sich auf sein neues Tätigkeitsfeld, die einhergehenden Aufgaben und die Zusammenarbeit mit den hiesigen Kolleginnen und Kollegen und den Bürgerinnen und Bürgern im Ahrtal.

    Gemeinsam mit dem Leiter der Inspektion, Herrn Polizeihauptkommissar Andreas Schäfer, ist er für ein Dienstgebiet mit ca. 193 Quadratkilometern und ca. 47.000 Einwohnern zuständig.

    In einer kleinen feierlichen Runde begrüßten der Leiter der Polizeidirektion Mayen, Herr Kriminaldirektor Ralf Durben, der Vorsitzende des örtlichen Personalrats, Herr Polizeihauptkommissar Pascal Rowald und der Leiter der PI Bad Neuenahr-Ahrweiler, Herr Andreas Schäfer die neue Führungskraft.

  • Sachbeschädigung an PKW in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Sachbeschädigung an PKW in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Sachbeschädigung an PKW

    Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Am Dienstag, dem 21.01., kam es zwischen 11:00 Uhr und 15:40 Uhr in Bad Neuenahr-Ahrweiler im Bereich der Straße In der Hostert im Stadtteil Bachem zu einer Sachbeschädigung an einem PKW.

    Der blaue Opel Tigra war dort am Straßenrand geparkt worden. Bei der Rückkehr zum Fahrzeug wurde festgestellt, dass die Seitenscheibe an der Fahrertür eingeschlagen wurde. Täterhinweise liegen keine vor.

    Verdächtige Beobachtungen können unter der Telefonnummer 02641/9740 bei der Polizei in Bad Neuenahr-Ahrweiler mitgeteilt werden.

  • Nach Hundebiss im Krankenhaus

    Nach Hundebiss im Krankenhaus

    Nach Hundebiss im Krankenhaus

    Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Am Dienstag, den 17.12.2024, gegen 21:30 Uhr ging die Geschädigte mit ihrer Tochter in der Lindenstraße spazieren.

    Dort kam den beiden Personen ein bislang unbekannter Hundehalter mit seinem Hund entgegen. Der Hund biss die Geschädigte unvermittelt in den linken Oberarm und der Hundehalter entfernte sich mit seinem Hund in unbekannte Richtung. Die Geschädigte wurde nicht unerheblich verletzt und begab sich anschließend in ärztliche Behandlung.

    Die Polizei bittet den Hundehalter oder Zeugen, die nähere Angaben zum Hund oder zum Hundehalter machen können, sich mit der hiesigen Dienststelle in Verbindung zu setzen.