Schlagwort: Bad Segeberg

  • Schuppenbrand in Bad Segeberg

    Schuppenbrand in Bad Segeberg

    Schuppenbrand in Bad Segeberg schnell unter Kontrolle

    Am gestrigen Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg um 22:15 Uhr mit dem Einsatzstichwort „FEU – Feuer Standard“ in die Straße Schlangenredder alarmiert. Ein Anrufer meldete einen Schuppenbrand in unmittelbarer Nähe zu einem Wohnhaus.

    Schnelles Ausrücken durch bereits anwesende Einsatzkräfte

    Da zuvor ein Ausbildungsdienst stattgefunden hatte, befanden sich noch zahlreiche Einsatzkräfte an der Wache. Dadurch konnte die Feuerwehr ohne Verzögerung ausrücken und schnell am Einsatzort eintreffen.

    Unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindewehrführers André Prieß erreichte der Löschzug kurze Zeit später die Einsatzstelle.

    Schuppen und Vegetation standen in Flammen

    Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten ein etwa 3 x 5 Meter großer Schuppen sowie angrenzende Vegetation bereits in voller Ausdehnung. Das nahegelegene Wohnhaus war jedoch zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

    Die Einsatzkräfte leiteten umgehend die Brandbekämpfung ein. Zwei Trupps gingen unter Atemschutz mit C-Rohren vor, um das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen.

    Feuer schnell gelöscht – keine Verletzten

    Nur wenige Minuten nach Beginn der Löscharbeiten konnte die Leitstelle über „Feuer aus“ informiert werden. Der Schuppenbrand Bad Segeberg war damit rasch unter Kontrolle gebracht.

    Im Anschluss räumten die Einsatzkräfte den Schuppen aus und kontrollierten die Holzverkleidung sorgfältig mit einer Wärmebildkamera. Zusätzlich lockerten sie die betroffene Vegetation auf, um versteckte Glutnester vollständig abzulöschen.

    Einsatz nach einer Stunde beendet

    Der gesamte Einsatz dauerte rund eine Stunde. Danach kehrten die Kräfte zum Feuerwehrhaus zurück und führten umfangreiche Nachbereitungsmaßnahmen durch.

    Zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe liegen derzeit keine Informationen vor. Verletzt wurde bei dem Schuppenbrand in Bad Segeberg niemand.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auch in unseren Bereichen News und Deutschland.

    Offizielle Informationen erhalten Sie zudem bei der Feuerwehr Bad Segeberg sowie bei der Polizei Schleswig-Holstein.

  • CBRN-Großeinsatz an Gymnasium in Bad Segeberg

    CBRN-Großeinsatz an Gymnasium in Bad Segeberg

    Feuerwehr gibt nach Messungen Entwarnung

    Ein CBRN-Einsatz in Bad Segeberg hat am Freitagvormittag für einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gesorgt. Um 10:45 Uhr alarmierte die Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg gemeinsam mit zahlreichen weiteren Einsatzkräften unter dem Stichwort „TH X R5 – Technische Hilfeleistung, Gefährdung durch Gefahrstoffe (CBRN), Großeinsatz Rettungsdienst Stufe 5“ zu einer Schule im Stadtgebiet.

    Mehrere Schüler klagen über Atembeschwerden und Hautreizungen

    Nach ersten Angaben klagten mehrere Schülerinnen und Schüler über Atembeschwerden sowie Hautreizungen, nachdem sie in einem Klassenraum mit einer bislang unbekannten Flüssigkeit in Kontakt gekommen waren. Das betroffene Ereignis ereignete sich in einem Klassenraum im ersten Obergeschoss eines Gymnasiums.

    Die Einsatzleitung übernahm Gemeindewehrführer André Schneider. Bei der ersten Lageerkundung stellten die Kräfte keinen äußerlich sichtbaren Stoffaustritt fest.

    Messungen unter Atemschutz – Schule vollständig geräumt

    Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz kontrollierte den betroffenen Bereich und führte erste Messungen durch. Parallel räumten die Einsatzkräfte das Schulgebäude vorsorglich vollständig.

    Zur Unterstützung forderte die Einsatzleitung den ABC-Zug des Kreises Segeberg an. Die Spezialkräfte untersuchten mit moderner Messtechnik zahlreiche Bereiche und Gegenstände aus dem Klassenraum und analysierten die Proben direkt vor Ort.

    Polizei sperrt Hamburger Straße – Entwarnung nach 1,5 Stunden

    Während des CBRN-Einsatzes in Bad Segeberg sperrte die Polizei die Hamburger Straße zwischen den Einmündungen Ziegelstraße und Am Landratspark vollständig für den Pkw-Verkehr. Die Maßnahmen dienten der Absicherung und dem reibungslosen Ablauf des Einsatzes.

    Nach rund 1,5 Stunden gaben die Einsatzkräfte Entwarnung. Sämtliche Messergebnisse zeigten keine Auffälligkeiten oder Hinweise auf gefährliche Stoffe. Eine konkrete Ursache für die zuvor aufgetretenen medizinischen Beschwerden konnte die Feuerwehr nicht benennen.

    Zehn Schüler und eine Lehrkraft untersucht

    Der Rettungsdienst untersuchte insgesamt zehn Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrkraft. Die zunächst festgestellten Hautreaktionen gingen rasch zurück. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.

    Nach rund zwei Stunden beendeten die Einsatzkräfte den CBRN-Einsatz Bad Segeberg. Für die Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrpersonal bestand nach Abschluss aller Messungen keine weitere Gefahr.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich News, bundesweite Entwicklungen unter Deutschland sowie Einsätze im Straßenverkehr finden Sie in unserer Rubrik Verkehr.

    Offizielle Informationen veröffentlichen unter anderem die Polizei Schleswig-Holstein sowie der Kreis Segeberg.

  • Schwerer Unfall: Löschfahrzeug verunglückt auf Rückfahrt von Einsatz – Neun Feuerwehrkräfte verletzt

    Schwerer Unfall: Löschfahrzeug verunglückt auf Rückfahrt von Einsatz – Neun Feuerwehrkräfte verletzt

    Unfall Löschfahrzeug Groß Rönnau: Neun Einsatzkräfte verletzt

    Am Dienstagabend, den 18. November, ereignete sich gegen 21:24 Uhr ein schwerer Unfall eines Löschfahrzeuges auf der Segeberger Straße zwischen Groß Rönnau und Hamdorf. Das Einsatzfahrzeug befand sich auf der Rückfahrt von einem vorangegangenen Einsatz in Bad Segeberg, als es aus bislang ungeklärter Ursache verunfallte und gegen einen Baum prallten. Die Situation entwickelte sich innerhalb weniger Augenblicke zu einem Großeinsatz für die örtlichen Rettungskräfte.

    Großaufgebot an Einsatzkräften eilt zur Unfallstelle

    Im Löschfahrzeug saßen neun Mitglieder einer Freiwilligen Feuerwehr aus dem Kreis Segeberg. Unmittelbar nach dem Unfall alarmierte die Integrierte Regionalleitstelle West in Elmshorn zahlreiche Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei sowie Spezialkräfte des Technischen Hilfswerks. Das THW leuchtete die Unfallstelle weiträumig aus, um den Rettern sichere Arbeitsbedingungen zu ermöglichen.

    Zwei Feuerwehrkräfte waren im Fahrzeug eingeklemmt. Die eingesetzten Rettungseinheiten führten eine aufwendige technische Rettung durch und befreiten die Verunfallten aus dem deformierten Löschfahrzeug. Anschließend versorgten Notärzte und Rettungsdienst alle neun Verletzten direkt an der Einsatzstelle, bevor sie in umliegende Krankenhäuser transportiert wurden. Über die genaue Schwere der Verletzungen liegen derzeit keine gesicherten Informationen vor.

    Polizei untersucht Unfallhergang

    Die Polizei hat bereits umfassende Ermittlungen aufgenommen, um die Ursache des Unfalls zu klären. Ob technische Probleme, ein medizinischer Notfall oder äußere Einflüsse eine Rolle spielten, ist aktuell Bestandteil der Untersuchungen. Parallel dazu dokumentieren Spezialisten der Unfallforschung die Spurenlage.

    Die Segeberger Straße bleibt während der laufenden Rettungs- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt. Verkehrsteilnehmer müssen großräumig ausweichen. Weitere Informationen zu Verkehrsbehinderungen finden Leserinnen und Leser auch in unserer Rubrik Verkehr sowie im Newsbereich von BlaulichtMYK.

    Hintergrund: Belastende Einsätze für freiwillige Retter

    Der Unfall Löschfahrzeug Groß Rönnau zeigt erneut, wie gefährlich die Arbeit freiwilliger Feuerwehrkräfte sein kann – auch auf Rückfahrten nach Einsätzen. Besonders in ländlichen Regionen sind die Ehrenamtlichen eine tragende Säule der Gefahrenabwehr. Ereignisse wie dieser Unfall belasten die Beteiligten und ihre Kameradinnen und Kameraden nachhaltig. Die betroffenen Einsatzkräfte erhalten daher nicht nur medizinische, sondern bei Bedarf auch psychologische Unterstützung.

    Weitere Informationen zur aktuellen Lage und möglichen Updates zum Unfall Löschfahrzeug Groß Rönnau folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen. Offizielle Stellungnahmen veröffentlicht die Polizei sowie ggf. die zuständige Feuerwehr.

  • Bad Segeberg: Gefahrguteinsatz im Gewerbegebiet – Tanklastzug mit Leckage

    Bad Segeberg: Gefahrguteinsatz im Gewerbegebiet – Tanklastzug mit Leckage

    Bad Segeberg: Gefahrguteinsatz im Gewerbegebiet – Tanklastzug mit Leckage

    Bad Segeberg

    Am 19.01.2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg gegen 21:24 Uhr mit dem
    Einsatzstichwort TH X – “Technische Hilfeleistung mit Gefährdung durch Gefahrstoffe” in die
    Jasminstraße alarmiert.

    Bei dem gemeldeten Schadensbild sollte es zu einer undefinierbaren Leckage am Sattelauflieger eines
    mit Kohlenwasserstoff (UN 33/3295) beladenen Tanklastzuges gekommen sein.

    Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung traf Einsatzleiter André Schneider am Einsatzort ein
    und konnte die gemeldete Lage aus sicherer Entfernung bestätigen.

    Es wurde umgehend ein Absperrradius von 250 Meter festgelegt sowie durch die Feuerwehr
    eine vorsorgliche Evakuierung der umliegenden Häuser vorgenommen. Neben den
    Bad Segeberger Einsatzkräften waren parallel der ABC-ZUG Kreis Segeberg und der Rettungsdienst
    mit alarmiert.

    Die ersten Maßnahmen konzentrierten sich auf die Sicherstellung des Brandschutzes, dass festlegen
    und einrichten von Bereitstellungsräumen und das vorbereiten der ersten Erkundungsmaßnahmen
    am Tanklastzug mittels Schutzanzug und Atemschutz.

    Der erste Atemschutztrupp konnte schnell eine Leckage ausfindig machen, so dass der Einsatzleiter entschied, die Feuerwehren aus Klein Gladebrügge und Stipsdorf mit Atemschutzgeräteträgern nachzufordern, dass Einsatzstichwort wurde auf TH G X – “Technische Hilfeleistung, größer als Standard mit Gefährdung durch Gefahrstoffe” durch die Kooperative Regionalleitstelle West angepasst.

    Weiter wurde die Technische Einsatzleitung des Kreisfeuerwehrverbandes Segeberg mit der Drohne und die Fachberater vom THW und DRK alarmiert. Die evakuierten Anwohner wurden in der Zwischenzeit in der nahegelegenen Unterkunft vom THW-Ortsverband Segeberg mit heißen Getränken versorgt.

    In engmaschiger Absprache zwischen den Führungskräften, wurden die
    weiteren Maßnahmen abgestimmt.

    Erschwerend kam hinzu, weitere und aussagekräftige Informationen über die tatsächliche Ladung und dessen Füllstand herauszufinden, da vor Ort kein direkter Verantwortlicher ausfindig gemacht werden konnte. Im weiteren Verlauf der Erkundung konnte ein Domdeckel auf dem Dach des Aufliegers durch Kräfte des ABC-Zuges verschlossen werden. Weitere Atemschutztrupps kontrollierten parallel in der näheren Umgebung mittels Messgeräte vorhandene Kanalschächte.

    Gegen 00:24 Uhr wurden die Maßnahmen der Feuerwehr nach mehreren Kontrollmessungen ohne erhöhte Konzentrationen beendet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Alle Anwohner
    konnten unversehrt zurück in ihre Häuser kehren.

    Verletzt wurde niemand. Zur Ursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht
    werden.

  • Tragischer Unfall auf der Landstraße 319: Mädchen (10) stirbt

    Tragischer Unfall auf der Landstraße 319: Mädchen (10) stirbt

    Tragischer Unfall auf der Landstraße 319: Mädchen (10) stirbt

    Bad Segeberg (Schleswig-Holstein) –

    Am Sonntag gegen 19.20 Uhr ereignete sich ein tragischer Unfall auf der Landstraße 319. Zwischen den Gemeinden Wiemersdorf und Brokenlande prallten zwei Autos frontal aufeinander.

    Schwere Folgen des Unfalls

    Ein zehnjähriges Mädchen erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen. Drei Erwachsene wurden
    schwer verletzt. Die Verletzten wurden in Kliniken in Schleswig-Holstein und Hamburg gebracht.
    Der Transport erfolgte teilweise mit Krankenwagen und teilweise mit Rettungshubschraubern.

    Bemühungen der Ersthelfer

    Ersthelfer und Feuerwehrleute versuchten verzweifelt, das Leben des Kindes zu retten. Trotz aller Bemühungen war ihre Hilfe vergeblich.

    Unfallhergang

    Nach ersten Ermittlungen geriet ein 25-jähriger Fahrer mit seinem VW-Transporter auf die Gegenspur. Der 38-jährige Vater des Mädchens, der einen BMW fuhr, konnte nicht mehr ausweichen. Die Mutter (37) des Mädchens saß neben ihm. Beim Aufprall wurde die Fahrerseite des BMWs komplett aufgerissen.

    Großeinsatz der Rettungskräfte

    Ein Großaufgebot von etwa 110 Einsatzkräften – bestehend aus Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten – eilte zum Unfallort. Die Rettungskräfte schnitten einen der Verletzten mit schwerem Gerät aus dem Wrack. Ein Hund wurde ebenfalls aus einem der Unfallfahrzeuge gerettet und betreut.

    Straßensperrung und Ermittlungen

    Während der Rettungsarbeiten war die Landstraße 319 mehrere Stunden gesperrt. Die Polizei ermittelt den genauen Hergang des Unfalls.

  • Verkäuferin von Jugendlichem bedroht – Polizei sucht Zeugen

    Verkäuferin von Jugendlichem bedroht – Polizei sucht Zeugen

    Verkäuferin von Jugendlichem bedroht – Polizei sucht Zeugen

    Bad Segeberg

    Bereits an einem Donnerstagabend im März (21.03.2024) ist es in einem Drogeriegeschäft in der Bismarckstraße gegenüber eines dortigen Lebensmittelgeschäfts zu einer Bedrohung einer Verkäuferin durch einen vermutlich jugendlichen Täter gekommen.

    Kurz vor Geschäftsende betraten gegen 19:30 Uhr vier Personen das Geschäft und fielen durch lautstarkes Verhalten im Kassenbereich auf. Eine angestellte Verkäuferin ermahnte die Vier zur Mäßigung. Daraufhin zog ein Jugendlicher einen schwarzen, optisch schusswaffenähnlichen Gegenstand und zielte auf die Geschädigte. Anschließend entfernte man sich aus der Drogerie.

    Der Täter wurde im Rahmen der nachträglichen Anzeigenerstattung mit ungefähr 15 Jahren beschrieben, der dunkelbraune Haare und einen Oberlippenbart hatte. Er war mit einem schwarzen Pullover, einer blauen Jeanshose und einem Cappy bekleidet. Ein weiterer Jugendlicher aus der Vierer-Gruppe wirkte auffallend korpulent.

    Die Polizei in Rellingen führt die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise. Wer war zur angegebenen Tatzeit im genannten Drogeriegeschäft oder in dessen unmittelbarer Nähe und kann weitere Angaben zu den vier Jugendlichen machen?

    Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-498-0 entgegengenommen.

  • Henstedt-Ulzburg – Beschuldigter muss nach Messerangriff in U-Haft

    Henstedt-Ulzburg – Beschuldigter muss nach Messerangriff in U-Haft

    Henstedt-Ulzburg – Beschuldigter muss nach Messerangriff in U-Haft

    Bad Segeberg

    Gleich in zwei Fällen ist es am späten Abend des vergangenen Samstages (10.02.2024) zu Streitigkeiten im Kirchweg gekommen. Zunächst attackierte ein 23-jähriger Angreifer um 21.18 Uhr einen 29-jährigen Mitbewohner mit einer Bratpfanne. Im Zuge der Sachverhaltsaufnahme wurde beim Beschuldigten Atemalkohol mit einem vorläufigen Wert von über 1,8 Promille festgestellt. Die Beamten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an und fertigten eine Strafanzeige wegen des Verdachts einer “Gefährlichen Körperverletzung” sowie einer Bedrohung und Beleidigung.

    Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

    Gegen 23.55 Uhr wurden die Beamten erneut zur Sozialunterkunft gerufen und trafen erneut auf den Beschuldigten. Wieder hatte er den 29-jährigen Mitbewohner angegriffen. Diesmal hatte er offensichtlich ein Messer benutzt und seinen Kontrahenten mehrfach am Arm verletzt. Der Geschädigte wurde zwecks Versorgung seiner Verletzungen in eine Klinik verbracht.

    Noch in der Nacht wurde der Sachverhalt einer Bereitschaftsstaatsanwältin vorgetragen. Diese ordnete die Aufrechterhaltung der vorläufigen Festnahme bis zum Abschluss der durchzuführenden Vernehmungen an.

    Am 12.02.2024 wurde der Beschuldigte beim Amtsgericht Neumünster vorgeführt. Es wurde die Untersuchungshaft in der JVA Neumünster anordnet.

  • Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person

    Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person

    Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person

    Bad Segeberg

    Am Mittwoch (07.02.2023) hat sich auf der Kisdorfer Straße ein schwerer Verkehrsunfall ereignet,
    in dessen Folge ein Pkw-Fahrer schwer verletzt wurde.

    Gegen 07:08 Uhr befuhr der Fahrer eines Opels die Kisdorfer Straße in Richtung Norden. Aus ungeklärter Ursache verlor der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Kreis Segeberg die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab, wo er seitlich mit einem Baum kollidierte.

    Der Fahrzeugführer wurde mit schweren Verletzungen in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert.

    Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel
    ein Sachverständiger zur Unfallstelle entsandt.

  • Mehrere Brandlegungen im Stadtgebiet – Polizei sucht Zeugen

    Mehrere Brandlegungen im Stadtgebiet – Polizei sucht Zeugen

    Mehrere Brandlegungen im Stadtgebiet – Polizei sucht Zeugen

    Bad Segeberg – 

    Am Samstag (13.01.2024) ist es zu insgesamt drei Brandlegungen im Stadtgebiet Kaltenkirchen gekommen, bei denen sich keine Personen verletzten, jedoch Sachwerte in einem vorläufig
    geschätzten Gesamtwert eines hohen fünfstelligen Eurobetrags zerstört wurden.

    Den ersten Brand meldete ein Passant um 02:18 Uhr in der “Kieler Straße”. Hier brannte bei
    einem Lebensmitteldiscounter eine Großmülltonne, die von der Feuerwehr abgelöscht werden konnte. Die Rauchentwicklung verrußte die Steinfassade des angrenzenden Gebäudes, ein Übergreifen des
    Feuers geschah jedoch nicht.

    Den zweiten Brand meldeten zwei Verkehrsteilnehmer um 03:13 Uhr in der “Barmstedter Straße”. In diesem Fall stand auf einem dortigen Parkplatz ein Wohnmobil der Marke VW in Brand, der ebenfalls durch die Feuerwehr abgelöscht werden konnte. Im Rahmen einer nachträglichen Brandortbegehung durch die Kriminalpolizei Bad Segeberg und einem Sachverständigen konnte ein technischer Defekt als Brandursache ausgeschlossen werden. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden.

    Abschließend ist um 11:30 Uhr eine versuchte Brandlegung in einem Mehrfamilienhaus in der Straße “Schäferstieg” polizeilich bekannt geworden. In der Nacht zuvor versuchten unbekannte Täter im Keller des Hauses Möbel in Brand zu setzen. Das Vorhaben misslang offensichtlich, da die Holzmöbel lediglich angekohlt waren. Nach der Brandermittlung vor Ort kann zum jetzigen Zeitpunkt auch hier ein technischer Defekt ausgeschlossen werden.

    Zu den drei Bränden liegen bisher keine konkreten Täterhinweise vor. Aufgrund des nahen örtlichen sowie zeitlichen Zusammenhangs ist ein Tatzusammenhang nicht auszuschließen. Die bisherigen Erkenntnisse werden gegenwärtig von der Kriminalpolizei in Bad Segeberg geprüft.

    Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder zu den jeweiligen Brandentstehungen geben können, werden aufgerufen sich bei der Kriminalpolizei in Bad Segeberg unter der Rufnummer 04551-884-0 oder bei der Polizei in Kaltenkirchen unter der Rufnummer 04191-30880 zu melden.

  • Bad Segeberg: Die Bauernproteste sorgen für einige Verkehrsbehinderungen

    Bad Segeberg: Die Bauernproteste sorgen für einige Verkehrsbehinderungen

    Bad Segeberg: Die Bauernproteste sorgen für einige Verkehrsbehinderungen

    Itzehoe / Bad Segeberg – 

    Die seit den frühen Morgenstunden laufenden Bauernproteste in den Kreisen Steinburg, Dithmarschen, Pinneberg und Bad Segeberg sind bisher durchweg friedlich verlaufen und waren von großer Kooperationsbereitschaft geprägt. Gleichzeitig haben sie für die erwarteten
    Verkehrsbehinderungen gesorgt.

    Für den Bereich der Polizeidirektion Itzehoe waren insgesamt 13 Versammlungen für den heutigen Tag angemeldet, für die Kreise Pinneberg und Bad Segeberg waren es neun. Nachdem sich die Teilnehmer zunächst an mehreren Orten, unter anderem in Itzehoe, Heide, Bad Bramstedt und in Fahrenkrug gesammelt haben, sind von den Treffpunkten aus nun Schlepperkorsos, begleitet durch nicht landwirtschaftliche Fahrzeuge, auf den Straßen unterwegs und sorgen für einen
    verlangsamten Verkehrsfluss.

    Aus Itzehoe startete gegen 09.40 Uhr ein Korso, bestehend aus etwa 800 Fahrzeugen, über eine Strecke von rund hundert Kilometern durch den Kreis Steinburg und durch die angrenzenden Kreise. Darüber hinaus finden unterschiedliche Aktionen wie Blockaden an Autobahnauffahrten und an den
    Kanalfähren des Nord-Ostsee-Kanals statt.

    Der Einsatz war bereits zum Zeitpunkt der Planung von Kommunikation zwischen den einzelnen Akteuren geprägt. Und auch im laufenden Einsatz setzt der Leitende Polizeidirektor Frank Matthiesen auf das Gespräch zwischen Polizei und Versammlungsteilnehmern. “Das hat bis jetzt hervorragend funktioniert und alle Absprachen sind bisher eingehalten worden”, so Matthiesen.

    Bis in den späten Nachmittag hinein ist mit den Protesten zu rechnen. Verkehrsteilnehmer sollten sich daher weiterhin auf Behinderungen einstellen.

  • A 23 – Falschfahrer auf der Autobahn gefährdet andere Verkehrsteilnehmer

    A 23 – Falschfahrer auf der Autobahn gefährdet andere Verkehrsteilnehmer

    BAB 23 – Falschfahrer auf der Autobahn gefährdet andere Verkehrsteilnehmer – Polizei sucht Geschädigte und Zeugen

    Bad Segeberg

    Am Montag (01.01.2024) ist es auf der Bundesautobahn 23 (BAB) auf der Richtungsfahrbahn “Nord”
    aus Richtung Hamburg nach Heide zu einem gefährlichen Fahrmanöver eines sogenannten “Falschfahrers” gekommen.

    In einem Zeitraum von 21:50 Uhr bis 22:10 Uhr meldeten diverse Verkehrsteilnehmer bei der Polizeileitstelle einen Personenkraftwagen, der auf der Richtungsfahrbahn “Nord” in Fahrtrichtung “Süd” unterwegs war. Mindestens ein Fahrzeug musste dem Entgegenkommenden ausweichen, um einen Unfall zu verhindern.

    Nach der zusammenfassenden Erkenntnislage kann angenommen werden, dass der “Falschfahrer” im Bereich der Anschlussstelle “Itzehoe-Mitte” auf die Richtungsfahrbahn “Nord” der BAB 23 aufgefahren und anschließend an der Anschlussstelle “Itzehoe-Süd” wieder abgefahren ist.

    Die bisherigen Zeugenaussagen zur Fahrzeugbeschreibung sind bisher wenig zielführend, so dass weitere Zeugen gebeten werden, sich bei der Polizei zu melden. Ebenso ist es für die Ermittlungsführung wichtig zu wissen, ob es zu weiteren gefährdenden Situationen durch den “Falschfahrer” gekommen ist? Sachdienliche Hinweise werden vom Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier in Elmshorn unter der Rufnummer 04121-4092-0 entgegengenommen.

  • Verkehrsunfall auf B206 am Heiligabend – Zwei schwerverletzte Personen und 30.000 Euro Sachschaden

    Verkehrsunfall auf B206 am Heiligabend – Zwei schwerverletzte Personen und 30.000 Euro Sachschaden

    Bad Bramstedt/ B 206 – Verkehrsunfall am Heiligabend – Zwei schwerverletzte Personen und 30.000 Euro Sachschaden

    Bad Segeberg

    Am Sonntag (24.12.2023) hat sich auf der Bundesstraße 206 ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, in dessen Folge ein Pkw-Fahrer alleinbeteiligt gegen einen Baum gefahren ist.

    Gegen 19:34 Uhr befuhr der Fahrer eines VW die B 206 aus Bad Segeberg kommend in Richtung Bad Bramstedt. Aus ungeklärter Ursache verlor der 52-jährige Fahrzeugführer aus Bad Bramstedt die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab, wo er seitlich mit einem Baum kollidierte.

    Der Pkw Arteon überschlug sich und blieb schließlich auf einem Feld neben der Fahrbahn liegen.

    Der Fahrzeugführer wurde mit schweren- und sein 22-jähriger Beifahrer mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert.

    Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 EUR. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Das Fahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen.

    Für die Verkehrsunfallaufnahme wurde die B 206 für eine Stunde voll gesperrt.

  • Vermisster 63-jähriger Mann leblos aufgefunden

    Vermisster 63-jähriger Mann leblos aufgefunden

    Vermisster 63-jähriger Mann leblos aufgefunden

    Bad Segeberg

    Die Öffentlichkeitsfahndung vom 12.12.2023 nach dem vermissten 63-Jährigen aus Ellerau wird hiermit zurückgenommen.

    Der Vermisste wurde am Montag (18.12.2023) leblos aufgefunden. Die Umstände zum Tod des 63-Jährigen sind Bestandteil der weiteren Ermittlungen. Hinweise auf eine Straftat liegen bislang nicht vor.

     

  • Verkehrsunfall auf A23 mit insgesamt 7 PKW

    Verkehrsunfall auf A23 mit insgesamt 7 PKW

    Verkehrsunfall auf A23 mit insgesamt 7 PKW

    Bad Segeberg

    Am Montagnachmittag (18.12.2023) ist es auf der BAB 23 in Richtung Heide in Höhe der Anschlussstelle “Halstenbek-Krupunder” zu einem Verkehrsunfall mit sieben beteiligten Fahrzeugen gekommen, im Zuge dessen sich sechs Personen leicht verletzten.

    Um 16:45 Uhr meldeten erste Verkehrsteilnehmer bei der Einsatzleitstelle der Polizei einen Verkehrsunfall auf der BAB 23 mit mehreren Beteiligten.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es auf dem Überholfahrstreifen zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Personenkraftwagen.

    Unmittelbar hinter den beiden verunfallten Fahrzeugen folgte ein VW Passat, dessen Fahrerin eine Gefahrenbremsung einleiten musste. Ein Ford Kastenwagen konnte anschließend nicht rechtzeitig bremsen und fuhr dem vorausfahrenden VW hinten auf.

    In der weiteren Folge fuhren hintereinander auf dem Überholfahrstreifen ein weiterer Kastenwagen und zwei weitere Personenkraftwagen in die Unfallstelle hinein.

    Insgesamt verletzten sich sechs Personen leicht, wovon vier in umliegende Krankenhäuser verbracht wurden.

    Für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme richteten die Einsatzkräfte auf der BAB 23 in Richtung Heide für ungefähr zwei Stunden eine Vollsperrung ein.

    Das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier in Elmshorn übernahm die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang.

  • Durchsuchungsmaßnahmen nach angezeigter Raubtat in Bad Segeberg

    Durchsuchungsmaßnahmen nach angezeigter Raubtat in Bad Segeberg

    Durchsuchungsmaßnahmen nach angezeigter Raubtat in Bad Segeberg

    Bad Segeberg

    Am gestrigen Mittwoch (13.12.2023) wurde in den frühen Morgenstunden eine Raubtat gegenüber
    der Polizei zur Anzeige gebracht.

    Im Zuge der ersten Ermittlungen ist es vormittags zu einer Durchsuchungsmaßnahme durch Spezialkräften in der Wedeler Chaussee gekommen. Die Anforderung dieser Kräfte wurden auf Grund
    der in der Anzeige gemachten Angaben für erforderlich gehalten. Im Rahmen der Durchsuchung wurden eine männliche und eine weibliche Person angetroffen und festgenommen.

    Der genaue Tatablauf ist Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen. Hierzu können zurzeit noch keine weiteren Angaben getätigt werden, um den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden.

  • Unerlaubter Umgang mit Abfall – Unbekannte entsorgen Ihren Müll am Feldweg

    Unerlaubter Umgang mit Abfall – Unbekannte entsorgen Ihren Müll am Feldweg

    Unerlaubter Umgang mit Abfall – Unbekannte entsorgen Ihren Müll am Feldweg

    Bad Segeberg

    Am Samstag (18.11.2023) ist der Polizeistation Uetersen um 13.52 Uhr eine illegale Müllentsorgung im Rissener Weg gemeldet worden. Bei der genannten Zeit handelt es sich nur um die Meldezeit. Eine genauere Tatzeit oder ein Tatzeitraum ist bisher nicht bekannt.

    Unbekannte haben mehrere Müllsäcke, einen Schrank, Fensterrahmen, Erste-Hilfe-Kästen und weitere Gegenstände achtlos am Wegrand und teilweise im Graben abgelegt. Leider gehören zu den Gegenständen auch halb volle Lackdosen und ein Kanister, der mit dem Wort ‘Gift’ beschriftet ist. Welche Art Flüssigkeit sich in dem Kanister befindet, wird Gegenstand der Ermittlungen sein. Zumindest konnten die aufnehmenden Beamten ausschließen, dass gefährliche Stoffe ausgetreten sind.

    Der Ermittlungsdienst Umwelt und Verkehr vom Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn hat hierzu die Ermittlungen übernommen. Sachdienliche Hinweise können nach dort unter der
    Rufnummer 03121-4092-0.

  • Mann nach Streitigkeiten in der AKN mit Cuttermesser verletzt

    Mann nach Streitigkeiten in der AKN mit Cuttermesser verletzt

    Mann nach Streitigkeiten in der AKN mittels Cutter-Messer verletzt – Polizei sucht Zeugen

    Bad Segeberg

    Am Montag (20.11.2023) ist es gegen 22.00 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen
    zwei Fahrgästen der AKN auf der Linie A 2 mit Fahrtrichtung Neumünster gekommen.

    Vorangegangen war offenbar ein Streit über Abstellflächen für Fahrräder innerhalb des Zuges. Als der Geschädigte, ein 34-jähriger aus Brandenburg an der Havel, den Zug in Bad Bramstedt verlassen wollten, wurde er von einem 64-jährigen Neumünsteraner angegriffen und mit einem Cutter-Messer im Gesicht und am Hals verletzt.

    Während der Geschädigte den Zug in Bad Bramstedt verließ und über den Lokführer die Polizei alarmierte, verblieb der Beschuldigte im Zug und fuhr zunächst weiter. Eine Streife der Polizei konnte den Mann dann am Bahnhof in Wiemersdorf aus dem Zug holen und vorläufig festnehmen.

    Im Anschluss an die Maßnahmen vor Ort wurde der Beschuldigte zum Polizeirevier Norderstedt verbracht und von dort nach Rücksprache mit dem Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

    Die Sachbearbeitung zu diesem Fall hat die Kriminalpolizeistelle Bad Segeberg übernommen. Zeugen, die Angaben zu der beschriebenen Auseinandersetzung machen können, melden sich bitte unter der Rufnummer 04551-884-0.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung in Schenefeld

    Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung in Schenefeld

    Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung in Schenefeld

    Bad Segeberg

    Am Dienstag (03.01.2023) zu Beginn des Jahres ist es im “Papenmoorweg” zu einer Körperverletzung/versuchten Vergewaltigung zum Nachteil einer damals 30-jährigen Frau gekommen.

    Gegen 19:15 Uhr ging die Geschädigte fußläufig einen Waldweg entlang und traf dort auf eine ihr nicht bekannte männliche Person. Der Mann drückte ihr unvermittelt einen Gegenstand vor das Gesicht,
    es kam zu einem Gerangel und beide Personen stürzten zu Boden.

    Unbeteiligte Zeugen wurden auf die Szenerie aufmerksam und konnten weitere Tathandlungen verhindern. Nach dem neuesten Ermittlungsstand riefen sie laut in Richtung des Unbekannten, der von seinem Opfer abließ und in Richtung Stadtzentrum Schenefeld flüchtete.

    Die bisherigen Ermittlungsmaßnahmen führten nicht zur Identifizierung und Ergreifung des Tatverdächtigen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe würdigte den Sachverhalt im Nachgang als versuchte Vergewaltigung. Daher wendet sich die Polizei in Pinneberg auf richterliche Anordnung des Amtsgerichts Itzehoe mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit und bittet um sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung der Tat sowie zur Identifizierung des Täters beitragen könnten. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 04101-202-0 entgegen.

    Der Beschuldigte wird beschrieben als männliche Person mit einer geschätzten Körpergröße von
    175 bis 180 cm und einer schlanken Statur. Zum Tatzeitpunkt hatte der Tatverdächtige eine schwarze Kurzhaarfrisur, keinen Bart und war mit einem schwarzen Kapuzenpullover sowie einer dunklen Hose bekleidet. Als Auffälligkeit beschrieb die Geschädigte eine Brille mit runden Gläsern, die der Mann während der Tat trug.

    Die Phantombilder des Täters sowie der beschriebenen Brille sind bei Newsaktuell abrufbar bzw. auf
    der Internetseite der Landespolizei Schleswig-Holstein unter dem Menüpunkt Fahndungen einsehbar:

    https://t1p.de/e3pb5

  • Freilaufender Hund reißt Reh im Wald !

    Freilaufender Hund reißt Reh im Wald !

    Freilaufender Hund reißt Reh im Wald !

    Bad Segeberg

    Am Sonntag (29.10.2023) ist es im Pinneberger Stadtwald “Fahlt” zu einer tödlichen Begegnung zwischen einem freilaufenden Hund und einem wildlebenden Reh gekommen.

    Gegen 10:15 Uhr beobachtete ein Spaziergänger aus einiger Entfernung ein flüchtendes Reh und einen verfolgenden Hund, die hintereinander über das Gelände liefen. Die Verfolgung nahm für das Reh kein gutes Ende, denn nach einem Biss durch den Hund verendete das Wildtier wenige Minuten später im Bereich eines Grabens.

    Der anzeigende Spaziergänger stellte vor Ort keinen verantwortlichen Hundehalter fest und der Hund entfernte sich in unbekannte Richtung. Im Anschluss informierte der Zeuge umgehend die Polizei.

    Beim Hund handelte es sich laut Aussagen des Anzeigenden um einen schwarzen Riesenschnauzer mit einem orangefarbenen Halsband.

    Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und die Ermittlungen werden gegenwärtig durch den Fachdienst Umwelt der Polizei in Elmshorn geführt. Sachdienliche Hinweise zum Hund und dessen verantwortlichem Halter werden unter der Rufnummer 04121-4092-0 entgegengenommen.