Schlagwort: Baumunfall

  • Schwerer Unfall auf L671: 21-Jähriger kracht gegen Baum

    Schwerer Unfall auf L671: 21-Jähriger kracht gegen Baum

    21-Jähriger verliert Kontrolle und kollidiert frontal

    Ein schwerer Unfall auf der L671 hat sich am Donnerstag (09.04.2026) gegen 11:55 Uhr ereignet. Ein 21-jähriger Autofahrer aus Münster verlor auf der Horn-Capeller-Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte schließlich gegen einen Baum.

    Kontrollverlust in Linkskurve

    Der junge Mann befuhr die Straße in Richtung Capelle, als er in einer Linkskurve aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab und geriet auf einen Grünstreifen.

    Im weiteren Verlauf durchfuhr das Auto einen Graben und kollidierte zunächst mit einem Verkehrsschild. Erst danach kam es zur folgenschweren Kollision mit einem Baum. Der Unfall auf der L671 endete erst durch diesen massiven Aufprall.

    Fahrer verletzt ins Krankenhaus gebracht

    Durch die Wucht des Zusammenstoßes erlitt der 21-Jährige Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn noch an der Unfallstelle. Anschließend brachte ein Rettungswagen den Mann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Über die genaue Schwere der Verletzungen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.

    Straße während Einsatz gesperrt

    Während der Unfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte die L671 vollständig. Es kam zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Horn-Capeller-Straße.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Warum der Fahrer die Kontrolle verlor, bleibt bislang unklar.

    Weitere Informationen zum Thema Verkehr

    Aktuelle Meldungen zu Verkehrsunfällen findest Du auch im Bereich Verkehr sowie unter Deutschland auf unserem Portal.

    Offizielle Hinweise und Präventionstipps veröffentlicht auch die Polizei Deutschland regelmäßig.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen: 94-jähriger Autofahrer und Beifahrerin schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen: 94-jähriger Autofahrer und Beifahrerin schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen 

    Bei einem schweren Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen haben sich am Donnerstag, 26.03.2026, zwei Senioren gravierende Verletzungen zugezogen. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen verlor ein 94-jähriger Autofahrer gegen 11:00 Uhr auf der Rottlandstraße aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto prallte anschließend gegen einen Baum.

    Durch die heftige Kollision verletzten sich sowohl der Fahrer als auch seine 90 Jahre alte Beifahrerin schwer. Rettungskräfte versorgten beide Verletzten zunächst direkt am Unfallort. Anschließend brachten sie die beiden Senioren in Krankenhäuser. Nach Auskunft der behandelnden Ärzte schwebt die 90-jährige Beifahrerin in Lebensgefahr.

    Unfall in Bonn-Pützchen: Polizei sichert Spuren vor Ort

    Der schwere Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen machte umfangreiche Maßnahmen an der Unfallstelle erforderlich. Für die professionelle Aufnahme des Geschehens kam ein speziell geschultes Unfallaufnahmeteam der Kölner Polizei zum Einsatz. Solche Spezialteams sichern Spuren besonders detailliert, dokumentieren den Unfallhergang und unterstützen die weiteren Ermittlungen.

    Die Polizei konzentriert sich nun auf die Frage, warum der 94-jährige Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Bislang gibt es dazu keine gesicherten Erkenntnisse. Genau deshalb prüfen die Ermittler jetzt sämtliche relevanten Umstände, die zu dem Zusammenstoß geführt haben könnten.

    Verkehrskommissariat 1 ermittelt zur Ursache

    Das Verkehrskommissariat 1 der Bonner Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen. Im Mittelpunkt steht dabei der genaue Ablauf auf der Rottlandstraße in Bonn-Pützchen. Der schwere Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen beschäftigt die Ermittler vor allem wegen der massiven Folgen für die beiden Insassen.

    Fest steht bislang nur, dass der Wagen gegen einen Baum fuhr und beide Fahrzeuginsassen schwer verletzt wurden. Besonders kritisch ist der Zustand der 90-jährigen Beifahrerin, die nach ärztlicher Einschätzung in Lebensgefahr schwebt. Der Gesundheitszustand des 94-jährigen Fahrers wurde ebenfalls als schwer verletzt beschrieben.

    Ermittlungen dauern an

    Die Polizei hat die Untersuchungen zum schweren Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen aufgenommen und arbeitet nun an der vollständigen Rekonstruktion des Geschehens. Weitere Einzelheiten zur genauen Ursache liegen derzeit noch nicht vor.

    Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Bonn. Informationen zu Spezialkräften und Polizeiarbeit in Nordrhein-Westfalen gibt es zudem bei der Polizei Köln.

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  • Schwerer Unfall auf der L213 bei Pulheim: Fahrerin prallt gegen Baum und verletzt sich schwer

    Schwerer Unfall auf der L213 bei Pulheim: Fahrerin prallt gegen Baum und verletzt sich schwer

    Wagen überschlägt sich nach Aufprall gegen Baum

    Ein schwerer Unfall auf der L213 bei Pulheim hat am Abend des 22. März einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Zwischen Pulheim-Brauweiler und Bergheim-Glessen verlor eine Autofahrerin aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Wagen prallte frontal gegen einen Baum, überschlug sich anschließend und blieb auf dem Dach auf einem Fahrradweg liegen. Die Fahrerin erlitt schwere Verletzungen.

    Um 18:37 Uhr alarmierte die Leitstelle den ehrenamtlichen Löschzug Brauweiler, die Hauptwache Pulheim sowie einen Rettungswagen zur Einsatzstelle auf der L213. Als die ersten Kräfte eintrafen, fanden sie die schwer verletzte Frau bereits neben dem verunglückten Fahrzeug vor. Die Besatzung des Rettungswagens übernahm sofort gemeinsam mit ersten Feuerwehrkräften die Versorgung der Patientin.

    Notarzt versorgt schwer verletzte Fahrerin auf der L213

    Kurz nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte unterstützte auch ein Notarzt die medizinische Versorgung. Nach der Erstbehandlung transportierte der Rettungsdienst die schwer verletzte Frau in Begleitung des Notarztes in ein zuständiges Notfallkrankenhaus. Der schwere Unfall auf der L213 bei Pulheim machte damit einen schnellen und koordinierten Rettungseinsatz erforderlich.

    Nach dem augenscheinlichen Lagebild war das Auto frontal gegen einen Alleebaum geschleudert. Durch die Wucht des Aufpralls kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Die Unfallstelle befand sich neben dem Baum auf einem angrenzenden Fahrradweg.

    Feuerwehr Pulheim sichert Unfallstelle und leuchtet Bereich aus

    Insgesamt etwa 20 Einsatzkräfte waren unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Peter Fenkl mit vier Feuerwehrfahrzeugen vor Ort. Neben der Unterstützung bei der Patientenversorgung kümmerte sich die Feuerwehr um auslaufende Betriebsstoffe, stellte den Brandschutz sicher, leuchtete die Einsatzstelle aus und sperrte den betroffenen Bereich ab.

    Ein Teil der Kräfte blieb auch nach dem Abtransport der Verletzten an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr unterstützte dort die Polizei bei der Absicherung und leuchtete den Bereich weiter aus, bis ein Abschleppunternehmen das Unfallfahrzeug bergen konnte. Der schwere Unfall auf der L213 bei Pulheim führte damit über die eigentliche Rettung hinaus zu einem längeren Einsatz vor Ort.

    Polizei übernimmt weitere Ermittlungen

    Wie es zu dem Unfall kommen konnte, geht aus den vorliegenden Informationen bislang nicht hervor. Die weiteren Ermittlungen zur Ursache des schweren Unfalls auf der L213 bei Pulheim liegen bei der Polizei. Fest steht, dass die Fahrerin bei dem Aufprall schwere Verletzungen erlitt und nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht wurde.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken Köln-Bonn, Verkehr und Deutschland.

    Offizielle Informationen zur Feuerwehr Pulheim findest Du unter feuerwehr-pulheim.de. Informationen der Polizei im Rhein-Erft-Kreis stehen unter rhein-erft-kreis.polizei.nrw bereit.

  • 17-Jährige stirbt bei schwerem Verkehrsunfall

    17-Jährige stirbt bei schwerem Verkehrsunfall

    17-Jährige stirbt bei schwerem Verkehrsunfall auf der L528 bei Halver

     

    Eine 17-jährige Frau aus Hagen ist am frühen Morgen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L528 zwischen Breckerfeld und Halver ums Leben gekommen. Der tragische Unfall ereignete sich in Höhe Neuen-Vahlefeld. Die Polizei ermittelt derzeit zum genauen Ablauf und bittet mögliche Zeugen um Hinweise.

    Tödlicher Unfall auf der Landstraße bei Halver

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 19-jähriger Hagener mit einem Renault Clio auf der L528 in Richtung Halver. Auf dem Beifahrersitz saß die 17-Jährige aus Hagen. In Höhe Neuen-Vahlefeld verlor der junge Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Renault kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

    Für die 17-jährige Beifahrerin kam jede Hilfe zu spät. Sie starb noch an der Unfallstelle. Rettungskräfte, Polizei und weitere Einsatzkräfte rückten sofort an. Dennoch konnten sie das Leben der Jugendlichen nicht mehr retten. Der 19-jährige Fahrer erlitt nach ersten Angaben leichte Verletzungen.

    Polizei prüft Alkoholeinfluss beim Fahrer

    Während der ersten Maßnahmen am Unfallort ergaben sich laut Polizei Hinweise darauf, dass der Fahrer möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand. Beamte ordneten deshalb eine Blutprobe an, die ein Arzt entnahm. Die weiteren Ermittlungen sollen jetzt klären, welche Umstände zu dem tödlichen Verkehrsunfall auf der L528 bei Halver geführt haben.

    Ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Köln unterstützt die örtlichen Beamten bei der Spurensicherung. Die Einsatzkräfte sichern Spuren, dokumentieren die Unfallstelle und werten die Lage umfassend aus. So will die Polizei den genauen Hergang möglichst lückenlos rekonstruieren.

    L528 weiter voll gesperrt – Polizei sucht Zeugen

    Die L528 blieb am Morgen weiterhin voll gesperrt. Wegen der umfangreichen Unfallaufnahme mussten Verkehrsteilnehmer mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Die Polizei in Halver bittet deshalb Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich unter der Telefonnummer 02353/9199-0 zu melden.

    Der tödliche Verkehrsunfall auf der L528 bei Halver erschüttert die Region. Vor allem der Tod der erst 17 Jahre alten Beifahrerin macht das Ausmaß dieses Unglücks deutlich. Nun richtet sich der Fokus der Ermittler auf die Frage, wie es zu dem Abkommen von der Fahrbahn kommen konnte und welche Rolle ein möglicher Alkoholeinfluss spielte.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Unfall auf der B7 bei Warburg: 23-Jährige kracht in Baum

    Schwerer Unfall auf der B7 bei Warburg: 23-Jährige kracht in Baum

    Unfall B7 Warburg Ossendorf: 23-Jährige prallt gegen Baum

    Ein Unfall auf der B7 zwischen Warburg und Ossendorf hat am Freitagmorgen für eine vorübergehende Vollsperrung gesorgt. Eine 23-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt.

    Von der Fahrbahn abgekommen

    Die 23-Jährige fuhr gegen 9.10 Uhr mit ihrem Ford Fiesta auf der Bundesstraße 7 von Warburg in Richtung Ossendorf. Aus bislang ungeklärten Gründen kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend geriet das Fahrzeug in den Straßengraben und prallte gegen einen Baum.

    Durch den Aufprall erlitt die Fahrerin leichte Verletzungen. Rettungskräfte versorgten sie noch an der Unfallstelle medizinisch.

    Ford Fiesta nicht mehr fahrbereit

    Der Ford Fiesta wurde bei dem Unfall auf der B7 bei Warburg Ossendorf erheblich beschädigt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

    Während der Unfallaufnahme sowie der Bergung des Autos sperrten die Einsatzkräfte die Bundesstraße 7 in beide Fahrtrichtungen. Die Sperrung dauerte bis etwa 10 Uhr an.

    Verkehrsbehinderungen am Freitagmorgen

    Durch die Vollsperrung kam es im morgendlichen Verkehr zu Behinderungen. Nachdem die Einsatzkräfte die Fahrbahn geräumt hatten, gaben sie die Strecke wieder frei.

    Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unfall B7 Warburg Ossendorf dauern an.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Straßenverkehr findest Du in unserer Rubrik Verkehr sowie unter News. Informationen der zuständigen Behörde veröffentlicht auch die Polizei Nordrhein-Westfalen.

  • Verkehrsunfall auf winterglatter Fahrbahn

    Verkehrsunfall auf winterglatter Fahrbahn

    Verkehrsunfall auf der K 138 bei Steinen: Pkw kollidiert mit Baum

    Am heutigen Dienstag, dem 6. Januar 2026, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der K 138 mit Personenschaden. Eine 45-jährige Autofahrerin verlor auf winterglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihren Pkw und verunglückte in einer Linkskurve. Der Unfall führte zu einem erheblichen Sachschaden und einem größeren Rettungseinsatz.

    Kontrollverlust auf winterglatter Fahrbahn

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 45-Jährige die Kreisstraße 138 aus Richtung Steinen kommend. Aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse geriet ihr Fahrzeug ins Schleudern. In einer Linkskurve kam der Pkw schließlich nach links von der Fahrbahn ab. Abseits der Straße prallte das Fahrzeug frontal gegen einen Baum.

    Der Verkehrsunfall auf der K 138 verdeutlicht erneut die Gefahren, die von winterglatter Fahrbahn ausgehen. Bereits geringe Geschwindigkeiten können unter solchen Bedingungen ausreichen, um die Kontrolle über ein Fahrzeug zu verlieren.

    Fahrerin leicht verletzt – Pkw Totalschaden

    Durch den Aufprall zog sich die Fahrerin leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgten sie noch an der Unfallstelle medizinisch und brachten sie anschließend in ein Krankenhaus. Nach ersten Informationen bestand keine Lebensgefahr.

    Am Pkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Abschleppunternehmen entfernte das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug von der Unfallstelle. Während der Bergungsarbeiten kam es auf der K 138 zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.

    Großes Aufgebot an Einsatzkräften

    Im Einsatz befanden sich ein Rettungswagen, ein Notarzt sowie die Freiwillige Feuerwehr, die die Unfallstelle absicherte und bei den Maßnahmen unterstützte. Zudem stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher und kümmerten sich um ausgelaufene Betriebsstoffe.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Hinweise auf eine Fremdbeteiligung liegen derzeit nicht vor. Die Beamten appellieren in diesem Zusammenhang erneut an alle Verkehrsteilnehmer, ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anzupassen.

    Weitere Meldungen zu aktuellen Verkehrsunfällen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News. Regionale Berichte aus Rheinland-Pfalz veröffentlichen wir zusätzlich in der Rubrik Deutschland.

    Offizielle Informationen zu Einsätzen und Prävention stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

  • Autofahrer prallt gegen Baum – Verdacht auf Drogeneinfluss auf der Werther Straße in Bielefeld

    Autofahrer prallt gegen Baum – Verdacht auf Drogeneinfluss auf der Werther Straße in Bielefeld

    Autofahrer unter Drogeneinfluss prallt gegen Baum auf der Werther Straße

    Bielefeld. Ein Verkehrsunfall auf der Werther Straße hat am Montagnachmittag, 05.01.2026, einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Ein 37-jähriger Autofahrer verlor die Kontrolle über seinen Wagen und prallte frontal gegen einen Baum. Die Polizei geht aktuell davon aus, dass der Mann unter Drogeneinfluss am Steuer saß.

    Auffällige Fahrweise bereits vor dem Unfall

    Gegen 15:05 Uhr beobachtete eine Autofahrerin den späteren Unfallfahrer, als sie ab der Einmündung der Voltmannstraße stadtauswärts hinter einem Opel Insignia Tourer fuhr. Nach ihren Angaben bewegte sich das Fahrzeug deutlich in Schlangenlinien und überquerte mehrfach die mittlere Fahrbahnmarkierung der Werther Straße.

    Die unsichere Fahrweise setzte sich über mehrere Hundert Meter fort. In Höhe der Universität kam es schließlich zu dem Unfall: Durch eine abrupte Lenkbewegung geriet der Opel von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen einen Baum.

    Fahrer leicht verletzt – Drogentest positiv

    Der 37-jährige Fahrer aus Bielefeld erlitt bei dem Aufprall leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Bereits vor Ort ergaben sich für die eingesetzten Polizeibeamten Hinweise darauf, dass der Mann unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen stand.

    Ein durchgeführter Drogentest bestätigte den Verdacht. Im Krankenhaus entnahm ein Arzt anschließend eine Blutprobe, um den genauen Grad der Beeinflussung festzustellen. Die weiteren Ermittlungen führt nun die Polizei.

    Hoher Sachschaden und Führerschein sichergestellt

    Am Opel Insignia entstand ein erheblicher Frontschaden. Zusätzlich beschädigte das Fahrzeug den angrenzenden Grünstreifen. Den entstandenen Sachschaden schätzten die Beamten insgesamt auf rund 10.000 Euro.

    Ein Abschleppunternehmen transportierte den nicht mehr fahrbereiten Pkw ab. Den Führerschein des 37-Jährigen stellten die Einsatzkräfte noch vor Ort sicher. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

    Polizei warnt eindringlich vor Drogen am Steuer

    Die Polizei weist erneut darauf hin, dass Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer darstellen. Weitere aktuelle Meldungen zu Verkehrsunfällen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News. Informationen der Polizei NRW stellt zudem die offizielle Seite polizei.nrw bereit.

  • Schwerer Verkehrsunfall in Hagen-Dahl: Drei Jugendliche verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall in Hagen-Dahl: Drei Jugendliche verletzt

    Verkehrsunfall Hagen-Dahl: Drei Jugendliche bei Baumkollision verletzt

    Ein schwerer Verkehrsunfall in Hagen-Dahl hat in der Nacht auf Montag (22. Dezember 2025) drei junge Menschen verletzt. Ein 16-jähriger Jugendlicher erlitt dabei schwere Verletzungen, zwei weitere Insassen im Alter von 17 und 18 Jahren zogen sich leichte Blessuren zu. Der Unfall ereignete sich auf der Kattenohler Straße und beschäftigte Polizei, Rettungsdienst und Abschleppunternehmen.

    Unfall in Linkskurve auf der Kattenohler Straße

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhren die drei Jugendlichen gemeinsam in einem Ford aus Richtung Hunsdiek kommend in Richtung Dahl. Am Steuer saß ein 18-jähriger Hagener. In einer Linkskurve verlor der junge Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Ford kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit erheblicher Wucht gegen einen Baum.

    Der Verkehrsunfall in Hagen-Dahl führte zu massiven Schäden am Fahrzeug. Durch den Aufprall verletzten sich alle drei Insassen. Ersthelfer alarmierten umgehend die Rettungskräfte.

    Rettungsdienst bringt Verletzte ins Krankenhaus

    Der Rettungsdienst versorgte die Jugendlichen noch an der Unfallstelle medizinisch. Anschließend brachten die Einsatzkräfte alle drei Fahrzeuginsassen in ein Hagener Krankenhaus. Nach aktuellem Stand erlitt der 16-Jährige schwere Verletzungen, während der 17- und der 18-Jährige das Krankenhaus mit leichten Verletzungen erreichten.

    Die Polizei Nordrhein-Westfalen sicherte die Unfallstelle ab und leitete erste Maßnahmen ein. Die Feuerwehr musste nicht eingreifen, da keine Personen eingeklemmt waren.

    Auto nicht mehr fahrbereit – Polizei ermittelt

    Der Ford des 18-jährigen Fahrers war nach dem Zusammenstoß mit dem Baum nicht mehr fahrbereit. Ein Abschleppunternehmen entfernte das stark beschädigte Fahrzeug von der Kattenohler Straße. Während der Bergungsarbeiten kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.

    Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Polizei prüft nun, ob überhöhte Geschwindigkeit, Straßenzustand oder andere Faktoren zu dem Verkehrsunfall in Hagen-Dahl führten.

    Weitere Verkehrsmeldungen aus der Region

    Aktuelle Meldungen zu Verkehrsunfällen und Polizeieinsätzen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in den News. Weitere Berichte aus ganz Deutschland veröffentlichen wir regelmäßig unter Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Umgestürzter Baum erfordert schweres Gerät

    Umgestürzter Baum erfordert schweres Gerät

    Umgestürzter Baum erfordert schweres Gerät

    München

    Am Dienstag, dem 5. August 2025, stürzte im Münchner Westen ein großer Baum auf ein geparktes Fahrzeug. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr war mit einem umfangreichen Einsatz vor Ort.

    Baum fällt auf Straße und beschädigt Kleintransporter

    Gegen 16:33 Uhr wurde die Feuerwehr mit dem Stichwort „Technische Hilfeleistung – Baum auf Straße“ zur Siegererstraße alarmiert. Dort war ein rund zehn Meter langer Baum plötzlich umgestürzt. Der Stamm fiel auf einen neben der Straße geparkten Van. Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt.

    Einsatz erfordert Spezialgerät

    Vor Ort erkannte die Feuerwehr schnell: Der Einsatz war größer als zunächst gemeldet. Der Gruppenführer forderte ein Wechselladerfahrzeug mit Kran und Lademulde nach. Mithilfe eines Holzgreifers und unter Einsatz von Kettensägen wurde der Baum stückweise entfernt. Die Arbeit gestaltete sich wegen der engen Platzverhältnisse schwierig. Nach etwa 75 Minuten war der Einsatz beendet.

    Schaden in fünfstelliger Höhe

    Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Die genaue Ursache für das Umstürzen des Baumes ist derzeit unklar. Die Feuerwehr München war mit etwa zehn Einsatzkräften vor Ort.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der L 228

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der L 228

    Tödlicher Verkehrsunfall

    Jülich Aldenhoven

    Am frühen Sonntagmorgen (13.07.2025 gegen 04:50 Uhr) kam bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße (L) 228 in der Nähe der Ortslage Merzenhausen eine 22-jährige Frau aus Jülich ums Leben.

    Zur oben genannten Zeit erhielten der Rettungsdienst und die Polizei Kenntnis über einen schweren Verkehrsunfall auf der L 228. Nach ersten Erkenntnissen hatte die 22-jährige PKW-Fahrerin die L 228 aus Richtung Merzenhausen in Richtung Aldenhoven befahren.

    Aus bislang ungeklärter Ursache war sie nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und dort mit einem Baum kollidiert. Sie verstarb am Unfallort. Kräfte des Verkehrsunfallaufnahmeteams des PP Düsseldorf sicherten vor Ort Spuren. Die Landstraße war für die Dauer der Maßnahmen zwischen den Ortslagen Merzenhausen und Aldenhoven bis gegen 11:20 Uhr gesperrt.

    Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zu den genauen Umständen bereits aufgenommen.

     

    19jähriger bei Auseinandersetzung mit Türsteher schwer verletzt – alle Infos hier auf Police Report