Schlagwort: Baustelle

  • Nächste Großbaustelle in Koblenz: B9 – Chaos vorprogrammiert ?!

    Nächste Großbaustelle in Koblenz: B9 – Chaos vorprogrammiert ?!

    Nächste Großbaustelle in Koblenz: B9 wird zwischen Europabrücke und Friedrich-Mohr-Straße grundhaft erneuert

    Auf Pendler und Autofahrer in Koblenz kommt die nächste Großbaustelle zu, und zwar ausgerechnet auf einer der wichtigsten Zufahrtsachsen. Neben der bekannten Sanierung der B42 zwischen Ehrenbreitstein und Urbar plant die Stadt nun auch eine umfassende Erneuerung der B9 im Bereich zwischen der Europabrücke und der Friedrich-Mohr-Straße. Dadurch drohen zusätzliche Staus, und zwar unabhängig davon, ob Fahrer rechts- oder linksrheinisch nach Koblenz hinein- oder hinauswollen.

    Warum die B9 jetzt dran ist

    Mehrere Untersuchungen des Straßenzustands zeigen laut Ausschreibung einen klaren Befund: Der betroffene Abschnitt gilt als vollständig erneuerungsbedürftig. Fachleute sehen dringenden Handlungsbedarf, weil die Verbindung der Asphalt-Schichten im Oberbau als mangelhaft gilt oder teils nicht mehr vorhanden ist. Genau deshalb plant die Stadt eine grundhafte Erneuerung, statt nur punktuell zu flicken.

    Dieser Abschnitt trifft täglich Zehntausende

    Betroffen sind beide Fahrtrichtungen auf knapp einem Kilometer Länge. Der Abschnitt beginnt etwa am Ende der Europabrücke in Lützel und reicht bis zur Ausfahrt stadtauswärts am Bauhaus. Die Strecke zählt als wichtigste Zufahrt aus Richtung Norden nach Koblenz, und deshalb rechnet die Stadt dort mit einer besonders hohen Belastung. Gleichzeitig will die Planung den Verkehr weiter fließen lassen, denn eine Vollsperrung kommt laut Ausschreibung nicht infrage.

    Zeitrahmen: Planung bis 2028 – und der Druck wächst

    Aktuell schreibt die Stadt zunächst die Ingenieurleistungen aus. Der Auftrag soll nach dem derzeitigen Zeitplan ab Ende März 2026 starten und bis Juli 2028 laufen. Das bedeutet: Schon die Vorbereitung läuft über Jahre, und parallel ziehen weitere Maßnahmen rund um Koblenz den Verkehr zusätzlich an.

    Viele Baustellen gleichzeitig: So spitzt sich die Lage zu

    Für viele Pendler entsteht ein ungünstiger Mix, denn mehrere Großprojekte laufen zeitgleich oder starten bald. Im Frühjahr beginnt die Sanierung der B42 zwischen Urbar und Koblenz-Ehrenbreitstein. Außerdem läuft der Neubau der Pfaffendorfer Brücke weiter. Und zusätzlich stehen weitere große Eingriffe in der Region im Raum, die den Verkehr auf den Rheinachsen und in den Stadtteilen spürbar verdichten können.

    Unterm Strich droht eine lange Phase mit Engpässen, Umleitungen und Stop-and-go. Deshalb gewinnt eine kluge Bauphasen-Planung auf der B9 enorme Bedeutung, damit Koblenz nicht im täglichen Stau erstickt. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

    Symbolbild Ki

  • Kreisverkehr an der Kurt-Schumacher-Brücke: nächtliche Spur­sperrungen wegen neuer Wegweiser

    Kreisverkehr an der Kurt-Schumacher-Brücke: nächtliche Spur­sperrungen wegen neuer Wegweiser

    Änderung der wegweisenden Beschilderung an der Kurt-Schumacher-Brücke

    Die Änderung der wegweisenden Beschilderung an der Kurt-Schumacher-Brücke erreicht ihre finale Phase. Mit dem Neubau des Kreisverkehrs haben sich die Verkehrsströme deutlich verändert. Damit Verkehrsteilnehmer zuverlässig die richtigen Wege finden, erneuert die Stadt mehrere großformatige Verkehrstafeln. Bereits ein Großteil der Anpassungen erfolgte in den vergangenen Monaten. Nun beginnen die abschließenden Arbeiten an drei zentralen Standorten.

    Großformatige Schilderbrücken werden ausgetauscht

    Die Stadt ersetzt zwei Schilderbrücken direkt auf der Kurt-Schumacher-Brücke sowie eine weitere auf der B416 in Höhe der Universität. Diese Tafeln hängen über den Fahrbahnen, weshalb der Austausch nur unter einer sicheren Sperrung der darunterliegenden Spuren möglich ist. Um Störungen im Tagesverkehr zu vermeiden, finden alle Arbeiten ausschließlich nachts statt.

    Sperrungen in der Nacht vom 9. auf den 10. Dezember

    Während der Änderung der wegweisenden Beschilderung an der Kurt-Schumacher-Brücke sperrt die Stadt in der Nacht vom 9. auf den 10. Dezember zwischen 20 und 6 Uhr jeweils die rechten Fahrspuren:

    • Auf der B416 in Fahrtrichtung Güls im Bereich der Universität
    • Auf der Kurt-Schumacher-Brücke selbst

    Der Verkehr fließt in diesem Zeitraum jeweils über die linke Spur weiter.

    Sperrungen in der Nacht vom 10. auf den 11. Dezember

    In der darauffolgenden Nacht vom 10. auf den 11. Dezember, ebenfalls zwischen 20 und 6 Uhr, verschiebt sich die Verkehrsführung. Dann sperrt die Stadt an beiden genannten Stellen die linken Fahrstreifen. Die Fahrzeuge können die Baustellenbereiche störungsfrei über die rechten Spuren passieren.

    Hinweise für Verkehrsteilnehmer

    Die Stadt Koblenz bittet die Verkehrsteilnehmer, die nächtlichen Einschränkungen zu beachten. Durch die Änderung der wegweisenden Beschilderung an der Kurt-Schumacher-Brücke soll die Orientierung künftig verbessert und der Verkehrsfluss nachhaltig optimiert werden.

    Weitere Informationen stellt die Stadt auf koblenz-baut.de bereit.

    Für regionale Nachrichten zum Verkehrsgeschehen besuchen Sie auch blaulichtmyk.de/verkehr/ oder aktuelle Meldungen unter blaulichtmyk.de/news/.

  • Diebstahl von Rüttelplatten in Niederschelderhütte

    Diebstahl von Rüttelplatten in Niederschelderhütte

    Diebstahl von Rüttelplatten in Niederschelderhütte – Polizei sucht Zeugen

    Niederschelderhütte. Unbekannte Täter haben in der Nacht vom 20. auf den 21. November 2025 drei schwere Rüttelplatten von einer Großbaustelle an der Bundesstraße 62 entwendet. Die Polizeiinspektion Betzdorf ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls und bittet Zeugen um Hinweise.

    Diebstahl von Rüttelplatten in Niederschelderhütte auf Großbaustelle der B 62

    Nach bisherigen Erkenntnissen betraten mehrere bislang unbekannte Personen in der Nacht zum Freitag das Gelände der Großbaustelle der B 62 im Ortsteil Niederschelderhütte. Die Täter nahmen gezielt drei schwere Rüttelplatten ins Visier, die Bauarbeiter zur Verdichtung des Untergrunds einsetzen. Bei den Maschinen handelt es sich um hochwertige Arbeitsgeräte mit erheblichem Anschaffungswert.

    Die Ermittler gehen davon aus, dass die Täter den Diebstahl von Rüttelplatten in Niederschelderhütte gezielt vorbereiteten. Aufgrund des hohen Gewichts der Baumaschinen müssen die Unbekannten über geeignete Hilfsmittel und ein Fahrzeug mit ausreichender Ladekapazität verfügt haben. Die Tat fällt damit klar in den Bereich des organisierten Baustellendiebstahls.

    Baustellen entlang vielbefahrener Verkehrsachsen geraten immer wieder in den Fokus von Dieben. Die Täter stehlen dabei neben Rüttelplatten häufig auch andere Verdichtungsgeräte, Minibagger oder hochwertige Werkzeuge. Überregionale Banden nutzen die anonymen Bedingungen auf Baustellen und schlagen bevorzugt nachts oder an Wochenenden zu.

    Täter verladen Maschinen in weißen Transporter

    Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen luden die bislang unbekannten Tatverdächtigen die drei Arbeitsmaschinen gegen 00:30 Uhr in einen weißen Transporter. Anschließend verließen sie das Baustellengelände in unbekannte Richtung. Ob Zeugen das Fahrzeug oder Personen in der Nähe der Baustelle bemerkten, steht derzeit noch nicht fest.

    Der Diebstahl von Rüttelplatten in Niederschelderhütte verursachte nicht nur einen erheblichen Sachschaden, sondern beeinträchtigt voraussichtlich auch den weiteren Bauablauf auf der B 62. Verzögerungen auf wichtigen Verkehrsachsen führen erfahrungsgemäß zu Einschränkungen für Pendler und den regionalen Verkehr.

    Wer in der Nacht zum 21. November 2025 im Bereich der B-62-Baustelle im Ortsteil Niederschelderhütte einen weißen Transporter, verdächtige Personen oder ungewöhnliche Geräusche wahrgenommen hat, kann entscheidende Hinweise zur Aufklärung liefern.

    Polizei Betzdorf bittet um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Betzdorf hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt:

    • Wer hat im Zeitraum um 00:30 Uhr verdächtige Personen auf oder in der Nähe der Baustelle der B 62 gesehen?
    • Wer kann Angaben zu einem weißen Transporter machen, der sich in der Nacht im Bereich Niederschelderhütte aufgehalten hat?
    • Wer hat in den vergangenen Tagen Personen bemerkt, die sich auffällig für Baumaschinen oder das Baustellengelände interessierten?

    Zeugen wenden sich direkt an die Polizeiinspektion Betzdorf unter der Rufnummer 02741 926-0 oder per E-Mail an pibetzdorf@polizei.rlp.de. Jede noch so kleine Beobachtung kann für die Ermittler wichtig sein.

    Offizielle Informationen und Präventionstipps rund um Eigentumsdelikte und Baustellensicherheit stellt die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

    Hinweise zu ähnlichen Fällen und weiteren Meldungen

    Die Redaktion verweist in diesem Zusammenhang auf weitere Polizeimeldungen aus dem gesamten Bundesgebiet, die im Bereich Diebstahl, Verkehr und Fahndung relevante Entwicklungen beleuchten.

    Aktuelle Polizeiberichte aus dem gesamten Bundesgebiet finden Leser im Bereich Deutschland. Weitere Meldungen zu Vorfällen auf Straßen und Autobahnen bündelt die Rubrik Verkehr.  

  • Diebstahl schwerer Rüttelplatten in Mendig

    Diebstahl schwerer Rüttelplatten in Mendig

    Täter nutzen offenbar schweres Gerät

    Unbekannte entwenden zwei Maschinen der Marke Bomag

    In Mendig kam es zwischen dem 10. November 2025, 17:00 Uhr, und dem frühen Morgen des 11. November 2025 zu einem Diebstahl auf einer Baustelle an der örtlichen Brauerei. Die Täter entwendeten zwei hochwertige Rüttelplatten der Marke Bomag, die ein Gewicht von etwa 800 Kilogramm beziehungsweise 450 Kilogramm besitzen. Aufgrund dieser Masse geht die Polizei von einem professionell geplanten Vorgehen aus.

    Professioneller Abtransport wahrscheinlich

    Die Ermittler vermuten, dass die Unbekannten schweres Gerät wie einen Transporter mit Ladehilfe, einen Anhänger oder sogar einen kleinen Kran nutzten, um die Maschinen zu verladen. Ein spontaner Diebstahl gilt deshalb als unwahrscheinlich. Die Geräte befinden sich üblicherweise fest im Baustellenablauf integriert und lassen sich nicht ohne entsprechende Technik bewegen.

    Der Abstellort der Rüttelplatten lag gut sichtbar auf dem Baustellengelände. Nach bisherigen Erkenntnissen konnte niemand Hinweise auf verdächtige Aktivitäten oder ungewöhnliche Fahrzeugbewegungen geben. Dennoch prüfen die Beamten, ob vorbeifahrende Personen oder Anwohner möglicherweise etwas Ungewöhnliches bemerkt haben.

    Polizei bittet Bevölkerung um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Mayen bittet Zeugen, die im angegebenen Zeitraum verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Geräusche wahrgenommen haben, sich umgehend zu melden. Auch Hinweise zu möglichen Transportmitteln oder zur späteren Sichtung der Rüttelplatten sind für die Ermittlungen relevant.

    Kontakt für Hinweise

    Informationen nimmt die Polizeiinspektion Mayen entgegen.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auch in unserem Bereich News sowie im Bereich Fahndungen.

  • Fahrbahnsanierung auf der B 262 bei Mayen startet am 27. Oktober 2025

    Fahrbahnsanierung auf der B 262 bei Mayen startet am 27. Oktober 2025

    Fahrbahnsanierung auf der B 262 bei Mayen 

    Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz beginnt am 27. Oktober 2025 mit der umfassenden Fahrbahnsanierung der B 262 zwischen der Anschlussstelle (AS) A 48 Mayen und der K 25, Einmündung Alzheim/Bernardshof.

    Ziel der Maßnahme ist es, die stark beschädigte Fahrbahn auf einer Länge von rund 3,2 Kilometern grundlegend zu erneuern und
    die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

    Zwei Bauabschnitte mit Vollsperrung geplant

    Die Arbeiten erfolgen aus bautechnischen und sicherheitsrelevanten Gründen unter Vollsperrung jeweils einer Richtungsfahrbahn.

    Daher teilt sich die Maßnahme in zwei Bauabschnitte:

    Erster Bauabschnitt: Richtung Mayen

    Im ersten Abschnitt saniert die Baufirma Gotthard Lehnen aus Wittlich die Fahrspur von der AS A 48 in Fahrtrichtung Mayen bis zur K 25.

    Auch die Asphaltflächen auf dem Parkplatz werden erneuert. Der Verkehr wird ab der AS Mayen über die L 52 und K 25 umgeleitet. Der überörtliche Verkehr wird über das Kreuz Koblenz zur AS Mendig geführt. In Gegenrichtung verläuft der Verkehr über die rechte Spur am Baufeld vorbei.

    Zweiter Bauabschnitt: Richtung A 48

    Im zweiten Bauabschnitt saniert der LBM die Fahrbahn in Richtung A 48 inklusive der Asphaltflächen des oberen Parkplatzes.

    Währenddessen führt der Verkehr in Richtung A 48 über die eigentlich bergab verlaufende Spur in Richtung Mayen.

    Die Auffahrt zur A 48 Richtung Trier bleibt vorübergehend gesperrt. Fahrzeuge fahren über den Kreisverkehr und nutzen dort die
    Wendefahrt zur Auffahrt Trier.

    Die Zufahrt von Mayen zur A 48 bleibt jederzeit möglich.

    Umleitungen und Verkehrsführung

    Alle Umleitungen werden rechtzeitig ausgeschildert.

    Aktuelle Informationen zur Verkehrsführung stellt das Land Rheinland-Pfalz im Mobilitätsatlas bereit.
    Die Verkehrsführung und der Bauzeitplan wurden mit Polizei, Feuerwehr, ÖPNV,
    der Integrierten Leitstelle Koblenz sowie
    den betroffenen
    Kommunen abgestimmt.

    Bauumfang und technische Details

    Die Fahrbahnsanierung der B 262 bei Mayen umfasst die Erneuerung des bituminösen Oberbaus in einer Stärke von 12 cm.

    Teilweise ersetzt die Baufirma auch die Asphalttragschicht.
    Dafür fräst sie die vorhandenen Asphaltschichten ab und baut neue Asphalttrag-, Binder- und
    Deckschichten ein.

    Die B 262 ist mit rund 23.614 Fahrzeugen täglich stark befahren, davon etwa 8 % Schwerverkehr.

    Kosten und Bauende

    Die Baukosten betragen rund 1,5 Millionen Euro und werden vollständig vom Bund getragen.

    Der LBM rechnet – abhängig von den Witterungsbedingungen – mit einer Fertigstellung bis Ende 2025.

    Der LBM Cochem-Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für
    mögliche Einschränkungen
    während der Bauzeit.

  • Neuer Fußgängerüberweg am Peter-Altmeier-Ufer sorgt für mehr Sicherheit

    Neuer Fußgängerüberweg am Peter-Altmeier-Ufer sorgt für mehr Sicherheit

    Fußgängerüberweg Peter-Altmeier-Ufer

    Die Stadt Koblenz verbessert die Verkehrssicherheit am Peter-Altmeier-Ufer.

    Am Dienstag, den 21. Oktober, markiert der Kommunale Servicebetrieb Koblenz zwischen 10 und 14 Uhr einen neuen Fußgängerüberweg. Während der Arbeiten bleibt die Fahrbahn vollständig gesperrt.

    Markierungsarbeiten und Sperrung im Detail

    Gegen 10 Uhr beginnen die Mitarbeiter mit den Vormarkierungen.
    Im Anschluss folgt die Markierung in Kaltplastik, einem besonders langlebigen und rutschfesten Material. Da dieses Material etwa vier Stunden zum Aushärten benötigt, bleibt die Straße bis voraussichtlich 14 Uhr gesperrt.

    Eine entsprechende Umleitung leitet den Verkehr weiträumig um.

    Sollte es am genannten Tag regnen, kann die Markierung nicht erfolgen. In diesem Fall verschiebt die Stadt Koblenz die Arbeiten auf einen trockenen Folgetag.

    Die Stadtverwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die kurzzeitigen Einschränkungen.

    Abfallentsorgung bleibt gewährleistet

    Trotz der Sperrung ändert sich an der Abfallentsorgung für die Anwohner nichts.

    Die Entsorgungsfahrzeuge können entweder die Baustelle passieren oder das Baustellenpersonal stellt die Abfallbehälter zentral zusammen
    und nach der Leerung wieder zurück. Nur in Ausnahmefällen erfolgt die Abholung am nächsten Werktag.

    Mehr Sicherheit für Fußgänger

    Mit dem neuen Fußgängerüberweg am Peter-Altmeier-Ufer schafft die Stadt Koblenz eine sichere Querungsmöglichkeit für Fußgänger.

    Besonders Besucher der Rheinanlagen und Pendler profitieren von der verbesserten Verkehrssituation. Die Maßnahme ist Teil des städtischen Verkehrssicherheitskonzepts, das gezielt Gefahrenstellen im Stadtgebiet entschärft.

    Weitere aktuelle Informationen rund um Verkehr und Baustellen in Koblenz finden Sie unter blaulichtmyk.de/verkehr oder in der Rubrik News.

    Offizielle Hinweise und Verkehrsinformationen stellt auch die Stadtverwaltung Koblenz zur Verfügung.

  • Baggerdiebe scheitern an Geldautomaten in Worms – Kripo sucht Hinweise

    Baggerdiebe scheitern an Geldautomaten in Worms – Kripo sucht Hinweise

    Versuchter Aufbruch eines Geldautomaten mittels Bagger

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag versuchten bislang unbekannte Täter, einen Geldautomaten in Worms mit einem gestohlenen Bagger aufzubrechen. Sie richteten erheblichen Sachschaden an, blieben jedoch ohne Beute.

    Tatort und Ablauf

    Laut aktuellem Ermittlungsstand entwendeten die Täter zunächst einen Bagger sowie Werkzeuge von einer nahegelegenen Baustelle in der Straße Am Gallborn. Anschließend fuhren sie nur wenige hundert Meter weiter zu einem Geldautomaten und setzten das gestohlene Fahrzeug gezielt ein, um den Automaten gewaltsam zu öffnen. Der Automat wurde massiv beschädigt, an das Bargeld gelangten die Täter jedoch nicht.

    Nach der Tat flüchteten die Unbekannten in bislang unbekannte Richtung. Verletzt wurde niemand.

    Der Geldautomaten-Angriff in Worms hinterließ am Tatort deutliche Spuren.

    Ermittlungen der Kriminalpolizei

    Die Kriminalpolizei Worms übernahm umgehend die Ermittlungen und führte eine umfassende Spurensicherung am Tatort durch.

    Die Beamtinnen und Beamten werten derzeit Spurenmaterial und mögliche Videoaufzeichnungen aus,
    um die Täter zu identifizieren.

    Im Fokus stehen die Herkunft des Baggers, der Fluchtweg sowie mögliche Tatfahrzeuge oder Unterstützer.

    Wer in der Nacht verdächtige Geräusche, Fahrzeuge oder Personen gesehen hat, unterstützt mit Hinweisen die weitere Aufklärung des Falls. Ziel der Ermittlungen bleibt, den Geldautomaten-Angriff in Worms lückenlos zu rekonstruieren und die Täter zu fassen.

    Zeugenaufruf: Hinweise erbeten

    Die Kriminalinspektion Worms bittet um sachdienliche Hinweise. Melden Sie Beobachtungen zur Tatnacht, zu auffälligen Bewegungen rund um die Straße Am Gallborn oder zu Personen, die Werkzeuge und Baumaschinen transportierten. 

    Kontakt Kriminalinspektion Worms: 06241 852-0 • E-Mail: kiworms@polizei.rlp.de

    Hinweise und Prävention

    Bewohnerinnen und Bewohner in der Umgebung sollten auf ungewöhnliche Aktivitäten rund um Bankfilialen, Baustellen und Geldautomaten achten.
    Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen umgehend über den Notruf 110.

    Unternehmen, die Baumaschinen einsetzen, sichern Geräte und Schlüssel konsequent und prüfen regelmäßige Kontrollen auf Baustellen – insbesondere nachts.

    Weiterführende Informationen

    Die Polizei bittet um besondere Aufmerksamkeit und dankt allen Hinweisgebern für ihre Unterstützung.

  • Verkehrsunfall in Steinebacher Straße

    Verkehrsunfall in Steinebacher Straße

    Verkehrsunfall in Steinebacher Straße: 12-Jähriger leicht verletzt

    Am 11. September 2025 kam es gegen 08:00 Uhr in der Steinebacher Straße zu einem Verkehrsunfall.

    Ein 12-jähriger Junge stieß mit dem Kopf gegen einen fahrenden Schulbus und erlitt dabei eine Prellung an der Stirn. Glücklicherweise blieb es bei einer leichten Verletzung, sodass keine weitere ärztliche Behandlung notwendig war.

    Ablauf des Unfalls

    Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei ging der Junge zunächst auf dem Gehweg. Aufgrund einer Baustelle verließ er diesen jedoch und trat unachtsam auf die Fahrbahn. Dort näherte sich ein 27-jähriger Fahrer mit einem Schulbus. Der Schüler prallte seitlich gegen den Omnibus und verletzte sich am Kopf.

    Schnelle Reaktion vor Ort

    Der Fahrer des Busses reagierte sofort und kümmerte sich gemeinsam mit weiteren Passanten um den Jungen. Die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst waren schnell am Unfallort, konnten aber nach einer kurzen Untersuchung Entwarnung geben. Der Schüler erlitt lediglich eine Stirnprellung, die keine weitere medizinische Behandlung erforderte.

    Polizeiliche Ermittlungen

    Die Polizei nahm den Unfall auf und dokumentierte die Umstände vor Ort. Hinweise auf ein Fehlverhalten des Busfahrers ergaben sich bislang nicht. Vielmehr stand die eingeschränkte Wegführung durch die Baustelle im Vordergrund, die den Jungen offenbar dazu veranlasste, auf die Fahrbahn zu treten.

    Hinweis für Verkehrsteilnehmer

    Die Polizei mahnt zur besonderen Vorsicht im Bereich von Baustellen. Insbesondere Kinder können Situationen falsch einschätzen und dadurch unbedacht in den Straßenverkehr geraten. Autofahrer, Radfahrer und Busfahrer sollten in solchen Zonen besonders aufmerksam und langsam fahren.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten zu ähnlichen Themen finden Sie in unseren Rubriken News, Verkehr und Deutschland.

  • Radfahrer tot in Berlin-Teltow: Auto fährt in Menschengruppe

    Radfahrer tot in Berlin-Teltow: Auto fährt in Menschengruppe

    Radfahrer tot in Berlin-Teltow: Auto fährt in Menschengruppe – Fahrer festgenommen

    Ort & Zeit: Berlin-Lichterfelde/Teltow, Sonntagvormittag (07.09.2025, ca. 10:43 Uhr)

    Erst Fußgänger erfasst, dann tödlicher Zusammenstoß mit Radfahrer

    An der Stadtgrenze zwischen Berlin-Lichterfelde und Teltow kam es am Sonntag zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Autofahrer fuhr nach ersten Erkenntnissen zunächst auf dem Ahlener Weg in eine Gruppe von Fußgängern. Rettungskräfte versorgten drei Verletzte, davon eine Person schwer. Wenige hundert Meter weiter – im Bereich Lichterfelder Allee / Paul-Gerhard-Straße in Teltow – erfasste derselbe Wagen einen Radfahrer. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Wagen kam anschließend an einer Baustellenabsicherung zum Stehen; Einsatzkräfte nahmen den Fahrer fest.

    Die Polizei Berlin und die Polizei Brandenburg sichern Spuren und prüfen den genauen Ablauf. Hinweise auf einen technischen Defekt oder auf Alkoholeinfluss bestätigen die Behörden bislang nicht. Zeugenaussagen deuten auf eine Auseinandersetzung im Fahrzeug hin, was einen Fahrfehler begünstigt haben könnte. Offiziell gilt: Die Ermittlungen laufen.

    Großaufgebot von Rettungskräften – Absperrungen im Baustellenbereich

    Die Berliner Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Kräfte der Rettungsdienste betreuten Betroffene und sperrten den Bereich weiträumig ab. Im Baustellenbereich der Lichterfelder Allee arbeitete die Polizei an der Unfallaufnahme; Verkehrsbehinderungen waren die Folge.

    Anwohner berichteten von lauten Schreien und einem abrupt zum Stillstand kommenden Fahrzeug. Die Ermittler prüfen, ob der Fahrer verbotswidrig einen gesperrten Abschnitt befuhr. Klar ist: Der Vorfall fordert ein Todesopfer und mehrere Verletzte – ein tragischer Tag für alle Beteiligten.

    Hintergrund: Sicherheit für Radfahrende und Baustellenverkehr

    Der Fall „Radfahrer tot in Berlin-Teltow“ trifft eine Stadt, in der der Radverkehr stark wächst. Unübersichtliche Baustellenbereiche, provisorische Verkehrsführungen und dichter Ausflugsverkehr erhöhen das Risiko. Behörden mahnen, Tempo anzupassen, Ablenkungen zu vermeiden und besondere Vorsicht an Einmündungen und Querungen zu wahren.

    Unsere Redaktion ordnet den Vorfall ein und berichtet nach, sobald die Polizei neue Fakten veröffentlicht. Leserinnen und Leser finden fortlaufende Deutschland-News auch in unserer Rubrik Deutschland. Thematisch passende Hintergründe zu schweren Radunfällen in der Hauptstadt bieten zudem unsere Beiträge zu schweren Radunfällen in Berlin sowie die Übersicht unter dem Schlagwort Unfall Berlin.

    Zeugenaufruf & Hinweise

    Wer den Vorfall „Radfahrer tot in Berlin-Teltow“ beobachtet hat oder Videos besitzt, soll sich bei den zuständigen Polizeidienststellen melden. Nutzen Sie dafür die offiziellen Kontaktwege der Polizei Berlin oder der Polizei Brandenburg.

    Hinweis der Redaktion: Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald die Behörden neue Details veröffentlichen.

  • Balduinbrücke wieder freigegeben

    Balduinbrücke wieder freigegeben

     
    Die Bauarbeiten an der Balduinbrücke konnten innerhalb des angedachten Zeitplans durchgeführt werden.
    Die Brücke ist für den Verkehr seit heute Vormittag, Freitag, 5. September, wieder freigegeben.

    Stadt Koblenz

  • Instandsetzungsarbeiten an der Balduinbrücke – Teilsperrung für drei Wochen

    Instandsetzungsarbeiten an der Balduinbrücke – Teilsperrung für drei Wochen

    Instandsetzungsarbeiten an der Balduinbrücke – Teilsperrung für drei Wochen

    Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz startet am Montag, 18. August, wichtige Sanierungsarbeiten an der Balduinbrücke.

    Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 5. September. Ziel ist die Instandsetzung eines Teilbauwerks der historischen Brücke.

    Ein zentraler Arbeitsschritt ist die Verankerung der Brückenkappe. Diese befindet sich auf dem Geh- und Radweg.

    Verkehrsführung während der Bauzeit

    Die Arbeiten erfordern eine einseitige Sperrung der Fahrtrichtung von der Altstadt nach Lützel. Auch der Geh- und Radweg auf dieser Seite wird gesperrt.

    Eine ausgeschilderte Umleitung für den motorisierten Verkehr ist eingerichtet. Der Fuß- und Radverkehr wird über den gesperrten Fahrstreifen am Baufeld vorbeigeleitet.

    Für Fahrzeuge und Radfahrer aus Fahrtrichtung Lützel in Richtung Altstadt gibt es keine Einschränkungen.

    Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr

    Der ÖPNV in Koblenz ist ebenfalls betroffen. Mehrere Linien der koveb müssen umgeleitet werden.

    Die Haltestellen Balduinbrücke und „Lützel Bf/Schüllerplatz“ stadtauswärts werden während der Arbeiten nicht angefahren.

    Linien 2/12, N7, E-Wagen Richtung Neuendorf:

    Ab „Bf Stadtmitte/Löhr-Center“ fahren die Busse über die Europabrücke und Mariahilfstraße zur Haltestelle „Lützel Bf/Schüllerplatz“. Danach geht es weiter über die Gartenstraße zum Brenderweg. Dort folgt wieder die reguläre Linienführung.

    Linien 5/15, 7, N3 und E-Wagen Richtung Metternich/Lützel:

    Diese Linien fahren ab „Bf Stadtmitte/Löhr-Center“ über die Europabrücke und Mariahilfstraße bis zur Haltestelle „An der Ringmauer“. Ab dort gilt der normale Fahrplan.

    Hinweis für Pendler

    Das Tiefbauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen. Ziel ist eine nachhaltige Sicherung und Erhaltung der Balduinbrücke.

  • Klimaanpassungsprojekt: Immer wieder neue Überraschungen in der Moselweißer Straße

    Klimaanpassungsprojekt: Immer wieder neue Überraschungen in der Moselweißer Straße

    Moselweißer Straße: Zweiter Bauabschnitt des Klimaanpassungsprojekts startet im August

    Die Arbeiten am Klimaanpassungsprojekt in der Moselweißer Straße schreiten weiter voran.

    In der ersten Augustwoche beginnt der zweite Bauabschnitt. Die Baustelle wandert dann in südöstlicher Richtung zur Sauerbornstraße. Im aktuell gesperrten Bereich an der Bechelstraße darf dann wieder geparkt werden.

    Bis zwischen den neuen Parkbuchten Bäume gepflanzt werden, dauert es jedoch noch

    Die Gehölze kommen erst im Herbst in die Erde, wenn die Temperaturen sinken und die Witterung feuchter wird – ideale Bedingungen für ein gutes Anwachsen. Endgültig fertig sein soll der neue Straßenabschnitt aller Voraussicht nach Ende des Jahres.

    Einschränkungen führen langfristig zu mehr Lebensqualität

    Der Bau neuer Baumstandorte und Parkbuchten bringt vorübergehend Einschränkungen für die Bewohnerschaft und Durchreisenden mit sich, führt jedoch langfristig zu einer Aufwertung des Straßenraums. Die Bauarbeiten im Rahmen des Klimaanpassungsprojekts im Rauental begannen Anfang des Jahres.

    Seit Mai gilt in einem Abschnitt gegenüber der St.-Elisabeth-Kirche absolutes Halteverbot. Der Ausbau verzögert sich aus mehreren Gründen. Ein wesentlicher Grund für die Verzögerung sind unterirdische Leitungen, Kabel und Schächte, die in keinem Plan verzeichnet sind. „Die Straße ist ein echtes Überraschungsei – wir öffnen einen Bereich und finden etwas völlig Unerwartetes“, sagt Planerin Silke Klingemann vom Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen.

    Auch lange Lieferzeiten bremsen den Fortschritt

    Weil unter der Erde immer wieder auf neue Gegebenheiten reagiert werden muss, können zum Beispiel die ursprünglich vorgesehenen Wasserspeicherboxen nicht eingebaut werden. Neue, kleinere Boxen müssen erst nachbestellt werden. Für die Planerinnen und Planer bedeutet das ständiges Umdenken und Reagieren – auch, um die Projektkosten nicht durch zusätzliche Arbeiten wie aufwändige Glasfaserverlegungen unnötig in die Höhe zu treiben.

    Erschwerend kam hinzu, dass die Bauarbeiten an besonders heißen Tagen zeitweise eingestellt werden mussten. „Die Moselweißer Straße ist nicht ohne Grund ein Hitze-Hotspot von Koblenz“, erklärt die stellvertretende Klimaschutzbeauftragte Carola Conradi.

    Der Schatten der neuen Bäume soll dem künftig entgegenwirken und das Aufheizen des Bereichs spürbar verringern.

  • Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW auf der B64 bei Paderborn

    Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW auf der B64 bei Paderborn

    Auffahrunfall auf der B64 bei Paderborn: Vier Verletzte und Vollsperrung

    Am Dienstagmorgen, dem 15. Juli 2025, ereignete sich gegen 8:19 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B64 bei Paderborn. Der Unfall geschah im Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Warburger Straße und Borchener Straße.

    Drei Fahrzeuge kollidieren in Baustelle

    Aus bisher unbekannter Ursache kam es zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Pkw. Bei dem Unfall waren ein Opel Meriva mit einer Person, ein BMW mit einer Person und ein Ford Focus mit zwei Personen beteiligt.

    Alle Personen konnten Fahrzeuge selbst verlassen

    Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten alle vier Insassen ihre Fahrzeuge bereits selbstständig verlassen. Sie wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Anschließend erfolgte der Transport in umliegende Krankenhäuser in Paderborn.

    Feuerwehr sichert Unfallstelle und stellt Brandschutz

    Die Feuerwehr übernahm die Absicherung der Unfallstelle. Sie kontrollierte die Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsstoffe, klemmte die Autobatterien ab und stellte den Brandschutz sicher. Für die Dauer der Maßnahmen war die B64 in Fahrtrichtung B1 vollständig gesperrt.

    Großeinsatz mit Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

    Im Einsatz befanden sich ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF), ein Einsatzleitwagen (ELW) sowie drei Rettungswagen (RTW). Insgesamt waren 14 Einsatzkräfte beteiligt. Der Einsatz konnte nach rund 40 Minuten abgeschlossen werden.

  • Baustelle in der Südallee wandert zur Rizzastraße

    Baustelle in der Südallee wandert zur Rizzastraße

    Baustelle in der Südallee wandert zur Rizzastraße

    Der Kreuzungsbereich Roonstraße/Südallee sowie der Abschnitt zwischen Südallee und Rizzastraße
    wird ab Montag, 19. Mai wieder freigegeben.

    Arbeiten finden unter Vollsperrung statt

    Im selben Zuge wird am Kreuzungsbereich Rizzastraße/Südallee ein neuer Teilabschnitt der Baustelle eingerichtet. Die Arbeiten finden unter Vollsperrung statt, weshalb der Kreuzungsbereich für den
    Verkehr nicht passierbar ist. Die Rizzastraße wird nun zeitweise zu einer Sackgasse. Das Wenden ist nur eingeschränkt möglich.

    Für Fußgänger gibt es eingeschränkte Durchgänge über die Baustelle.
    Radfahrer werden über eine ausgeschilderte Umleitung geleitet oder müssen auf einem kurzen Stück
    ihr Fahrrad schieben.

    Etwa dreimonatige Umleitung

    Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich rund drei Monate an. Autofahrer sollten sich auf Umleitungen einstellen.

    Für die Hohenzollernstraße wird eine zusätzliche Zufahrt aus der Rizzastraße eingerichtet.
    Der Durchgangsverkehr wird über den Markenbildchenweg umgeleitet – die Strecke ist in der
    Örtlichkeit ausgeschildert.

    Der nördliche Abschnitt der Südallee zwischen Rizzastraße und Friedrich-Ebert-Ring ist für Autos in
    dieser Zeit nicht mehr direkt erreichbar.

    Für Rettungswege ist jederzeit gesorgt.

    Änderungen beim Anwohnerparken

    Auch beim Parken ändert sich etwas:

    Zwischen Roon- und Rizzastraße können Anwohner ab Montag, 19. Mai, auf zusätzlichen Flächen auf
    dem Gehweg parken. Im Bereich zwischen Roonstraße und Markenbildchenweg darf auf der freigegebenen Straßenseite wieder rund um die Uhr geparkt werden.

    Bitte beachten:

    Ab Einrichtung der Baustelle ist das Parken auf dem Mittel- oder Grünstreifen der Südallee zwischen Markenbildchenweg und Johannes-Müller-Straße nicht mehr erlaubt.

    Dieser Platz wird für die Baustelleneinrichtung benötigt. 

  • Neue Asphaltschicht für Straßen in Kesselheim

    Neue Asphaltschicht für Straßen in Kesselheim

    Neue Asphaltschicht für Straßen in Kesselheim

    In Koblenz stehen ab Montag, dem 12. Mai 2025, umfangreiche Straßenbauarbeiten bevor.

    Der Kommunale Servicebetrieb der Stadt Koblenz lässt den Fahrbahnbelag in mehreren Gassen erneuern.

    Betroffen sind die Martinusstraße, Flößergasse, Halfergasse und Schöffengasse.

    Straßensanierung startet am 12. Mai – Vollsperrung notwendig

    Die Arbeiten beginnen mit der Baustelleneinrichtung und den Fräsarbeiten am Montag, 12. Mai.

    Am Dienstag, 13. Mai, erfolgen vorbereitende Maßnahmen an Schächten und Schiebern.

    Anschließend wird am Montag, 19. Mai, und Dienstag, 20. Mai, die neue Asphaltschicht eingebaut.

    Die Baustelle wird voraussichtlich am Mittwoch, 21. Mai, vollständig geräumt.

    Während der Bauzeit ist eine Vollsperrung der betroffenen Straßen erforderlich.

    Umleitungen für den Verkehr werden rechtzeitig ausgeschildert.

    Grundstücke nicht erreichbar – Ausnahmen nach Absprache möglich

    Durch die Fräsarbeiten entsteht ein deutlich abgesenktes Straßenniveau.

    Deshalb sind die Grundstücke während der Arbeiten nicht direkt anfahrbar.

    Anwohner dürfen die Baustelle außerhalb der Fräs- und Asphaltierzeiten kurz befahren.

    Dies ist aber nur nach vorheriger Absprache mit der ausführenden Baufirma möglich.

    Fahrzeuge sollten möglichst außerhalb des Baustellenbereichs abgestellt werden.

    Abfallentsorgung bleibt sichergestellt

    Für die Anwohner ändert sich bei der Müllabfuhr grundsätzlich nichts.

    Die Entsorgungsfahrzeuge können entweder die Baustelle passieren oder das Personal hilft.

    In diesem Fall werden die Abfallbehälter gesammelt und zurückgestellt.

    Nur in Ausnahmefällen erfolgt die Abfuhr am folgenden Werktag.

    Verkehrsbehinderungen während der Bauzeit

    Während der gesamten Maßnahme ist mit Einschränkungen im Verkehrsfluss zu rechnen.

    Der Kommunale Servicebetrieb der Stadt Koblenz bittet alle Betroffenen um Verständnis.

    Anwohner und Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich möglichst umfahren.

  • Jugendliche manipulieren Baustelle in Andernach – Polizei greift ein

    Jugendliche manipulieren Baustelle in Andernach – Polizei greift ein

    Weiterführung der Kontrollen zur vorbeugenden Bekämpfung von Jugendkriminalität

    Andernach

    Am 24.04.2025, wurden im Nachtdienst Kontrollen im Stadtgebiet durchgeführt. Gegen 00:10 Uhr wurde durch eine Streife im Baustellenbereich der Straße St. Thomaser-Hohl eine Gruppe von Jugendlichen festgestellt, die dort augenscheinlich die Baustellenbeschilderung abmontierten und auf andere Gegenstände schlugen.

    Beim Erblicken der Beamten flüchteten diese zunächst in unbekannte Richtung. Einer der Jugendlichen konnte gestellt werden.

    Im Rahmen der Überprüfung der Baustelle wurde festgestellt, dass die Jugendlichen dort
    Verkehrsschilder umgestellt und umgeworfen hatten. Zu Straftaten kam es nicht.
    Da der gestellte Jugendliche erst 12 Jahre alt war, wurde er seinen Eltern
    übergeben.

    Die zwei anderen Geflüchteten, ebenfalls Kinder, konnten im Nachgang ermittelt werden.

  • B255 bei Rennerod wieder frei

    B255 bei Rennerod wieder frei

    B255 bei Rennerod wieder frei

    Ab Mittwoch, den 20. November, kann die Bundesstraße 255 bei Rennerod gegen Nachmittag wieder durchgehend befahren werden.

    Die Sanierungsarbeiten konnten dank dem relativ trockenem Wetter, zu Gunsten aller Verkehrsteilnehmer, wie Mitte Oktober angekündigt, nach vier Wochen abgeschlossen werden. Am 23.10. wurde mit den Straßenbauarbeiten begonnen und der Abschnitt der B255 zwischen der Abfalldeponie Rennerod und der Abfahrt auf die B54 voll gesperrt.

    Die Umleitungsstrecke führte für diesen ersten Abschnitt von Höhn aus kommend, über die L298 und
    B54 durch Rennerod durch und danach, zwischen Rennerod und Emmerichenhain,
    wieder auf die B255.

    Auf den sanierten circa zwei Kilometern investierte der Bund etwa neunhundertdreißigtausend Euro zur Erneuerung der oberen Asphaltschichten.

    Die beiden weiteren Bauabschnitte erfolgen voraussichtlich in 2025.

    Es folgt die Erneuerung des gesamten Auf-/ Abfahrtsastes zwischen den Bundesstraßen 255 und 54,
    sowie die Erneuerung des gesamten Asphaltaufbaues auf den ersten etwa 420 Metern vor Emmerichenhain und im weiteren Verlauf bis Ortsausgang Emmerichenhain beschränkt sich die
    Sanierung
    auf die Erneuerung der oberen Asphaltdeckschicht.

    Innerhalb der Ortsdurchfahrt werden jedoch zusätzliche Beschädigungen an den
    Straßenrändern ausgebessert.

    Bevor jedoch die nächsten Verkehrsbeschränkungen vor Ort installiert werden, erfolgt eine Bekanntmachung in den lokalen Pressemedien über den genauen Zeitpunkt des Bauanfangs und
    der Straßensperrungen.

    Der LBM Diez dankt allen Verkehrsteilnehmern für die Nutzung der Umleitungsstrecken und Ihre
    Geduld während den Bauarbeiten.

    Zusätzliche Informationen und eine Übersicht zu den Umleitungsstrecken finden Sie unter https://verkehr.rlp.de/

  • Vollsperrung der L 52 in dem Abschnitt Kreisverkehrsplatz Autohof Metternich und Rübenach

    Vollsperrung der L 52 in dem Abschnitt Kreisverkehrsplatz Autohof Metternich und Rübenach

    Vollsperrung der L 52 in dem Abschnitt Kreisverkehrsplatz Autohof Metternich und Rübenach

    Vollsperrung der L 52 in dem Abschnitt Kreisverkehrsplatz Autohof Metternich und

    Rübenach – 

    Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz erneuert in der Zeit vom 01.07.2024 bis 06.07.2024 die desolate Asphaltdeckschicht der L52 zwischen dem Kreisverkehrsplatz in Höhe des Autohofs Metternich und der Einmündung nach Rübenach.

    Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt über die Zaunheimer Straße.

  • Straßenbauarbeiten auf der Kreisstraße Hinterdorfstraße in Koblenz Arzheim

    Straßenbauarbeiten auf der Kreisstraße Hinterdorfstraße in Koblenz Arzheim

    Straßenbauarbeiten auf der Kreisstraße Hinterdorfstraße in Koblenz Arzheim

    Im Zeitraum zwischen dem 22. März und 4. April wird im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes
    der Fahrbahnbelag zwischen Arzheim und der Kreuzung Mühlental/ Kreisstraße erneuert.

    Zunächst erfolgen am 22. März die Baustelleneinrichtung und Vorarbeiten. Am 25. März soll der vorhandene Straßenbelag 4 cm abgefräst werden. Daraufhin werden im Zeitraum vom 26. bis 28. März Arbeiten an Schächten, Schiebern und Randeinfassungen. Anschließend wird am 2. April die neue Asphaltschicht aufgetragen. Die Räumung der Baustelle ist für den 4. April geplant.

    Für die gesamte Dauer der Bauarbeiten muss die Straße voll gesperrt werden. Die Zufahrt bis Hinterdorfstraße 71 ist frei. Die Umleitung ist über die K22 Mühlental vorgesehen und entsprechend ausgeschildert.