Schlagwort: Bedrohung

  • Kinder und Jugendliche wohl mit Messer bedroht – Bundespolizei sucht Zeugen!

    Kinder und Jugendliche wohl mit Messer bedroht – Bundespolizei sucht Zeugen!

    Kassel

    Im Rahmen von Ermittlungen wegen einer möglichen Bedrohung mit einem Messer im Kasseler Hauptbahnhof, sucht die Bundespolizeiinspektion Kassel nach Zeugen. Ein 61-jähriger Mann soll nach ersten Aussagen am vergangenen Freitag (17.02. / 19:25 Uhr) mit einem Küchenmesser durch den Kulturbahnhof gelaufen sein. Reisende Kinder und Jugendliche sollen den Mann mit dem Messer gesehen haben, weshalb sie wohl anschließend aus dem Bahnhof flüchteten. Der wohnsitzlose Mann wurde zunächst von einer Streife der DB Sicherheit gestellt und anschließend der Bundespolizeiinspektion Kassel übergeben. Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 2,86 Promille. Da die Kinder und Jugendlichen nicht mehr vor Ort waren, erwies sich die Sachverhaltsaufklärung vor Ort als sehr schwierig. Um den Vorfall lückenlos aufzuklären, bittet die Bundespolizeiinspektion Kassel jeden, der den Vorfall beobachtet oder sich dadurch bedroht gefühlt hat, sich unter der Tel.-Nr.: 0561-81616 0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Familie bedroht und beleidigt

    Familie bedroht und beleidigt

    BremenOrt: Bremen-Vegesack, OT Fähr-Lobbendorf, Hammersbecker Straße Zeit: 20.02.23, 18 Uhr

    Am Montagabend wurden ein libyscher Familienvater und seine sieben und neun Jahre alten Söhne in Vegesack von einem Unbekannten bedroht und beleidigt. Der Neunjährige soll auch geschlagen worden sein. Die Polizei sucht Zeugen und prüft einen fremdenfeindlichen Hintergrund.

    Der 40-Jährige verließ mit seinen beiden Söhnen gegen 18 Uhr einen türkischen Supermarkt an der Hammersbecker Straße, als er von einem Mann als “Syrer” und “Bomber” bezeichnet wurde. Dabei zeigte der Unbekannte auf eine Moschee auf der gegenüberliegenden Straßenseite und schrie die Familie an, dass sie dort Bomben bauen würden. Daraus entwickelte sich ein lauter Streit. Dabei erhielt der Neunjährige einen Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht. Der 40-Jährige schubste den Angreifer daraufhin weg, woraufhin dieser ein Teppichmesser zückte und damit Schnittbewegungen in Richtung des Familienvaters machte. Nachdem die Polizei alarmiert wurde, flüchtete er unerkannt auf einem Fahrrad.

    Der Mann soll etwa 30 bis 40 Jahre alt und ca. 1,70 Meter groß sein. Er war zur Tatzeit schwarz gekleidet und hatte einen dunklen Rucksack dabei. Er trug eine Brille, eine schwarze Schirmmütze und einen schwarzen
    Mund-Nasen-Schutz.

    Der Staatsschutz der Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen melden sich jederzeit beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888.

  • Mann bedroht Mutter und zerstört Türen in der Wohnung

    Mann bedroht Mutter und zerstört Türen in der Wohnung

    Hagen-Hohenlimburg

    In Hohenlimburg kam es Freitag (17.02.2023) zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 18-Jährigen und seiner Mutter. Hierbei soll der Mann ihr gedroht haben sie zu schlagen. Als sich die Frau im Schlafzimmer einschloss, zerstörte er aus Wut Türen in der Wohnung. Nach Eintreffen der Polizei nahmen die Beamten den 18-Jährigen in Gewahrsam. Er erhielt eine Wohnungsverweisung sowie ein Rückkehrverbot. Der Mann erhielt eine Strafanzeige wegen Bedrohung sowie Sachbeschädigung. 

  • Falschparker droht

    Falschparker droht

    IserlohnEin 28-jähriger Falschparker hat sich am Mittwochmorgen zunächst mit Kräften des Ordnungsamtes, dann mit der Polizei angelegt. Er hatte seinen Wagen im absoluten Halteverbot am Kurt-Schumacher-Ring (auf der südlichen Seite) geparkt, weshalb Mitarbeiter des Ordnungsamtes einen Abschleppwagen bestellten. Kurz nach dem Eintreffen des Abschleppers kam auch der Fahrer zurück. Er drohte den Ordnungsamts-Mitarbeitern, ihnen etwas “auf die Fresse” zu schlagen, falls sie seinen Pkw abschleppen lassen würden. Die hinzu gezogenen Polizeibeamten konnten ihn kaum beruhigen. Gegenüber denen bestritt er die Drohung. Das Verhalten der Ordnungshüter sei “unmenschlich”, weil er “nur ganz kurz” dort gestanden habe. Die Polizeibeamten schrieben eine Strafanzeige wegen Bedrohung. Die Absolute-Halteverbots-Zone am Kurt-Schumacher-Ring wurde erlassen, weil die Lkw-Umleitungsstrecke zur Brücken-Sperrung an der B 236 in Altena dort entlang führt.  

  • Jugendlicher bedroht Taxifahrer

    Jugendlicher bedroht Taxifahrer

    Bremen

    Ein 17-Jähriger bedrohte am Mittwochabend in der Bahnhofsvorstadt zunächst einen Taxifahrer. Anschließend sperrte er sich massiv gegen seine vorläufige Festnahme und beleidigte und bespuckte Einsatzkräfte.

    Um 21:20 Uhr wurden Einsatzkräfte zum Bahnhofsplatz gerufen, weil dort ein Jugendlicher einen Taxifahrer mit einem Messer bedroht und beleidigt haben sollte. Durch Zeugenaussagen und mit Hilfe der Videoüberwachung am Bahnhof konnte der 17-Jährige identifiziert und durch Einsatzkräfte in der Nähe gestellt werden. Während der polizeilichen Maßnahme sperrte der Jugendliche aus Marokko sich massiv gegen die Polizisten und beleidigte sie als Rassisten. Es mussten ihm Handschellen angelegt werden, aber auch dann beruhigte er sich nicht und spuckte die Einsatzkräfte an. Sie mussten ihm schließlich eine Spuckschutzhaube aufsetzen und ihn mit auf die Wache nehmen. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte eine kleinere Menge Betäubungsmittel. Sie fertigten Strafanzeigen unter anderem wegen Bedrohung, Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

  • Frau in Gröpelingen bedroht – Zeugen gesucht

    Frau in Gröpelingen bedroht – Zeugen gesucht

    Bremen

    Eine Frau wurde am Donnerstagabend in Gröpelingen von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht. Sie konnte flüchten. Die Polizei sucht Zeugen.

    Die 22-Jährige saß in ihrem Auto auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in der AG-Weser-Straße, als sich der Mann näherte und zunächst an die Scheibe klopfte. Als die Frau die Tür öffnete, um zu erfahren was der Mann wollte, bedrohte er sie mit einem Messer. Die 22-Jährige flüchtete daraufhin aus dem Auto und machte durch lautes Schreien auf sich aufmerksam. Daraufhin entfernte sich der Unbekannte.

    Der Täter wurde wie folgt beschrieben: Er war etwa 180 cm groß und ca. 50-60 Jahre alt mit einer kräftigen Statur. Er war dunkel gekleidet und trug eine Wollmütze.

    Die Polizei fragt: Wer hat in der AG-Weser-Straße oder der näheren Umgebung etwas beobachtet, wer hat den Mann gesehen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen.

  • Polizei mit Pistole bedroht

    Polizei mit Pistole bedroht

    Verkehrspolizisten mit Schreckschusspistole bedroht

    Wiesbaden – Dotzheim, Holzstraße, Mittwoch, 12.05.2021, 19:40 Uhr

    Als Mitarbeiter der kommunalen Verkehrspolizei am Mittwochabend in der Holzstraße Geschwindigkeitsmessungen durchführten, fiel ihnen ein schwarzer Porsche aus dem Main-Taunus-Kreis auf, weil dieser die Messstelle mehrfach passierte.
    Beim Vorbeifahren soll der Beifahrer eine silberne Waffe aus dem Fenster gehalten und auf das Fahrzeug der Verkehrspolizisten gezielt haben.
    Sofort wurden mehrere Streifenwagen der Wiesbadener Polizei und der Bereitschaftspolizei, die im Rahmen des Konzepts “Gemeinsam Sicheres Wiesbaden” im Stadtgebiet eingesetzt waren, zur Holzstraße geschickt.
    Dort konnte der Porsche angehalten und kontrolliert werden.
    Im Auto wurde eine Schreckschusspistole aufgefunden.
    Ein 33-jähriger Hofheimer muss sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und Bedrohung strafrechtlich verantworten.
    Zeugen und Hinweisgeber können sich bei der Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0611 / 345-0 melden.

    https://blaulichtmyk.de/wiesbaden-wieder-sexuelle-belaestigung-taeter-fluechtig/

  • Einsatz – unklare Bedrohungslage – Neubiberg

    Einsatz – unklare Bedrohungslage – Neubiberg

    Polizeieinsatz aufgrund unklarer Bedrohungslage – Neubiberg
    Am Montag, 19.04.2021, gegen 13:35 Uhr, meldete sich ein 28-Jähriger aus dem Landkreis München beim Polizeinotruf 110 und gab an, von einem 31-jährigen Angehörigen bedroht worden zu sein. Aufgrund dessen wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.

    Nach ersten Ermittlungen ging der 28-Jährige am gemeinsamen Wohnanwesen vorbei, als der 31-Jährige aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss eine massive Statue nach ihm warf. Der 28-Jährige wurde nicht getroffen. Zudem hatte der 31-Jährige gegenüber dem 28-Jährigen geäußert, dass er mit einer Gaspistole auf ihn schießen würde. Aufgrund der bedrohlichen Situation verständigte der 28-Jährige die Polizei.

    Die Polizeibeamten konnten den 31-Jährigen kurz darauf unverletzt in der Wohnung festnehmen. In der Wohnung wurden drei Gaspistolen mit PTB-Zeichen aufgefunden. Der 31-Jährige verfügte zudem über einen kleinen Waffenschein.

    Die Gaspistolen und der kleine Waffenschein wurden sichergestellt.
    Das Landratsamt München wurde über den Vorfall informiert.

    Der 31-Jährige wurde nach erfolgter Sachbearbeitung und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen.

    Er wurde wegen einer versuchten gefährlichen Körperverletzung und Bedrohung angezeigt.

    Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • LKW-Fahrer bedroht Politessen mit Hammer

    LKW-Fahrer bedroht Politessen mit Hammer

    Gelsenkirchen  – Ein rumänischer LKW-Fahrer hat am vergangenen Freitag, 9. April 2021, zwei Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes mit einem Hammer bedroht, weil er nicht damit einverstanden war, dass sein verkehsbehindernd geparkter LKW an der Ecke Grillo- und Münchener Straße in Schalke abgeschleppt werden sollte.
    Die beiden Politessen riefen um 10.15 Uhr die Polizei zur Hilfe, weil der Fahrer die Abschleppmaßnahme nicht akzeptierte.
    Unter anderem wollte er sein Fahrzeug vom bereits eingetroffenen Abschleppwagen herunterfahren.
    Die Polizeibeamten nahmen den Fahrer zwecks Personalienfeststellung mit zur Wache und fertigten eine Anzeige wegen Bedrohung gegen ihn.
    Da der Beschuldigte über keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er vor Ort eine Sicherheitsleistung erbringen, bevor er die Wache wieder verlassen konnte.
  • Zugbegleiter in Neuwied-Engers mit Messer bedroht

    Zugbegleiter in Neuwied-Engers mit Messer bedroht

     
     

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    Die Bundespolizei sucht Zeugen anlässlich einer Bedrohung in der Regionalbahn 10635 nach Halt im Bahnhof Engers vom 18.03.2021, 21:00 Uhr.

    Während des Aussteigens zog ein bisher unbekannter Mann unvermittelt ein Messer hervor und bedrohte den Zugbegleiter mit den Worten “Ich stech dich ab”! Durch einen Tritt gelang es diesem den Angriff abzuwehren. Ein zweiter Angriff konnte nur mittels Pfefferspray unterbunden werden, woraufhin der Angreifer im Bahnhof Engers den Zug in unbekannte Richtung verließ.

    Der Geschädigte beschrieb den Tatverdächtigen wie folgt: Männlich, 50-60 Jahre alt, graue Haare, ungepflegte Erscheinung, bekleidet mit einer Jeanshose und dunkelblauer Steppjacke

    Die Bundespolizei Trier hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter 0651 – 43678-0 zu melden.

  • Zwei luxemburgische Jugendliche bedrohen Fahrdienstleiter am Bahnhof

    Zwei luxemburgische Jugendliche bedrohen Fahrdienstleiter am Bahnhof

    Wincheringen 

    Zwei 17-jährige Jugendliche bedrohten am späten Sonntagnachmittag den Fahrdienstleiter (FdL) am Bahnhof Wincheringen.

    Zuerst urinierten beide gegen den Fahrausweisautomaten, verschafften sich durch Übersteigen des Absperrgitters Zugang zum Bahnsteig und hielten sich danach im Gleisbereich auf.
    Auf ihr Fehlverhalten angesprochen reagierten beide verbal aggressiv und drohten dem Bahnmitarbeiter Gewalt an.
    Weiterhin versuchten die beiden Luxemburger in den Betriebsraum zu gelangen, indem sie gegen die Fensterscheibe schlugen und gegen die Tür traten, wobei eine Glasscheibe zu Bruch ging.

    Nur durch Einschließen im Betriebsraum konnte der Mann Schaden von sich abwenden.

    In der Nähe des Bahnhofs wurden die in einer Sozialeinrichtung in Luxemburg lebenden Jugendlichen von Beamten der Bundespolizei Trier gestellt.
    Bei einer Gegenüberstellung konnten beide Personen wiedererkannt werden.
    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, u. a. Erteilung Platzverweise, blieben beide auf freiem Fuß.

     

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    Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch wurden eingeleitet.