Schlagwort: Beleidigung

  • Streit am Busbahnhof in Landau eskaliert – 17-Jähriger ins Gesicht geschlagen

    Streit am Busbahnhof in Landau eskaliert – 17-Jähriger ins Gesicht geschlagen

    Streit am Busbahnhof in Landau eskaliert

    Am Montagabend, dem 11.05.2026, kam es gegen 20:25 Uhr am Busbahnhof in Landau zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 17-Jährigen und einem 35-Jährigen. Die Polizei leitete anschließend Strafverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung ein.

    Leichter Rempler löst Streit aus

    Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 35-Jährige den Jugendlichen beim Aussteigen aus einem Bus leicht zur Seite geschubst haben. Daraufhin entwickelte sich zwischen den beiden Personen ein Streit am Busbahnhof in Landau.

    Im Verlauf der Auseinandersetzung sollen beide Beteiligten beleidigende Worte ausgetauscht haben. Anschließend soll der 35-Jährige dem 17-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben.

    Jugendlicher bleibt unverletzt

    Nach aktuellem Ermittlungsstand erlitt der Jugendliche keine sichtbaren Verletzungen. Dennoch nahm die Polizei den Vorfall auf und leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein.

    Die weiteren Ermittlungen zum Streit am Busbahnhof in Landau laufen derzeit.

    Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Beleidigung

    Die Beamten führen nun Ermittlungen wegen Körperverletzung sowie Beleidigung gegen die beteiligten Personen durch.

    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz findest Du auch unter Deutschland, News und Verkehr.

    Weitere Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz gibt es auf der offiziellen Webseite der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Betrunkene Frau greift Polizei und Rettungskräfte in Menden an

    Betrunkene Frau greift Polizei und Rettungskräfte in Menden an

    Angriff auf Polizei und Rettungsdienst in Menden

    Ein Vorfall in der Bodelschwinghstraße in Menden sorgte am Dienstagabend für einen größeren Einsatz von Polizei und Rettungsdienst. Eine 42-jährige Frau fiel Zeugen durch ihr stark alkoholisiertes Verhalten auf, während sie auf einer Parkbank saß. Aufgrund ihres Zustands verständigten die Beobachter umgehend die Einsatzkräfte.

    Situation eskaliert während Einsatz

    Als die Polizeibeamten am Einsatzort eintrafen, stellten sie schnell fest, dass die Frau erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Um eine medizinische Versorgung sicherzustellen, alarmierten die Beamten zusätzlich den Rettungsdienst. Während der anschließenden Maßnahmen vor Ort kam es jedoch zu einer plötzlichen Eskalation.

    Die 42-Jährige reagierte aggressiv, schlug um sich und griff sowohl die eingesetzten Polizeibeamten als auch einen Mitarbeiter des Rettungsdienstes an. Darüber hinaus beleidigte und bespuckte sie die Einsatzkräfte mehrfach.

    Transport ins Krankenhaus unter schwierigen Bedingungen

    Trotz des gewalttätigen Verhaltens gelang es den Einsatzkräften, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Die Frau wurde schließlich in einen Rettungswagen gebracht und in ein Krankenhaus transportiert. Auch während des Transports setzte sie ihr aggressives Verhalten fort.

    Glücklicherweise erlitten weder die Polizeibeamten noch der Rettungsdienstmitarbeiter ernsthafte Verletzungen.

    Ermittlungen eingeleitet

    Nach dem Vorfall leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren gegen die 42-jährige Mendenerin ein. Die Vorwürfe umfassen unter anderem den tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland. Aktuelle Entwicklungen im Bereich Einsatzgeschehen gibt es außerdem im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen zu Polizeieinsätzen stellt unter anderem die Polizei Nordrhein-Westfalen bereit. Hinweise zum Verhalten in Notfällen gibt auch das Deutsche Rote Kreuz.

    Der Angriff auf Polizei und Rettungsdienst in Menden verdeutlicht erneut die Gefahren, denen Einsatzkräfte im Alltag ausgesetzt sind. Trotz professionellen Handelns kommt es immer wieder zu Situationen, in denen Helfer selbst zur Zielscheibe von Gewalt werden.

  • Betrunkener E-Scooter-Fahrer (4,6 Promille) beleidigt Passanten

    Betrunkener E-Scooter-Fahrer (4,6 Promille) beleidigt Passanten

    Betrunkener E-Scooter-Fahrer beleidigt Passanten und wird gestoppt

    Immendingen – Ein betrunkener E-Scooter-Fahrer hat am Freitagabend für einen Polizeieinsatz gesorgt. Der 34-jährige Mann beleidigte zwei Passanten und fiel anschließend durch sein Verhalten erneut auf, sodass Polizeibeamte eingreifen mussten.

    Beleidigungen auf dem Gehweg

    Gegen 20:15 Uhr fuhr der Mann mit seinem elektrischen Tretroller auf dem Gehweg entlang der Schwarzwaldstraße. Offenbar kam es zu einer Auseinandersetzung, weil zwei Fußgänger ihm keinen Platz machten. Daraufhin beleidigte der betrunkene E-Scooter-Fahrer die beiden Passanten massiv.

    Nach dem Vorfall entfernte sich der Mann zunächst vom Ort des Geschehens. Die verständigte Polizei traf kurze Zeit später ein und begann mit der Sachverhaltsaufnahme.

    Polizei stoppt den Fahrer erneut

    Während die Beamten noch vor Ort waren, kehrte der 34-Jährige überraschend zurück. Er fuhr erneut mit seinem E-Scooter an den Einsatzkräften vorbei. Die Polizisten reagierten sofort und stoppten den Mann zur Kontrolle.

    Bereits bei der Überprüfung stellten die Beamten mehrere Verstöße fest. Zum einen bestand für den E-Scooter kein gültiger Versicherungsschutz. Zum anderen ergaben sich deutliche Hinweise auf Alkoholeinfluss.

    Alkoholtest mit extremem Ergebnis

    Ein durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Der betrunkene E-Scooter-Fahrer hatte etwa 4,6 Promille Alkohol im Blut. Aufgrund dieses extrem hohen Wertes ordneten die Beamten eine Blutentnahme in einem Krankenhaus an.

    Die Polizei untersagte dem Mann die Weiterfahrt umgehend. Gleichzeitig leitete sie mehrere Strafverfahren ein.

    Mehrere Straftaten im Fokus

    Der 34-Jährige muss sich nun wegen Beleidigung, Trunkenheit im Straßenverkehr sowie eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. Der Vorfall zeigt deutlich, dass auch E-Scooter-Fahrer den gleichen gesetzlichen Regelungen unterliegen wie andere Verkehrsteilnehmer.

    Weitere Informationen zu Verkehrsunfällen und Einsätzen finden Sie auch unter https://blaulichtmyk.de/verkehr/ oder in der Kategorie aktuelle Polizeimeldungen.

    Offizielle Hinweise zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr gibt die Polizei unter https://www.polizei.de.

    Der Fall verdeutlicht eindringlich, wie gefährlich Alkohol im Straßenverkehr ist – unabhängig vom genutzten Fahrzeug.

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  • 43-jährige Mexikanerin tritt bei Einreisekontrolle nach Bundespolizisten – Rückflug nach Mexiko angeordnet

    43-jährige Mexikanerin tritt bei Einreisekontrolle nach Bundespolizisten – Rückflug nach Mexiko angeordnet

    43-jährige Mexikanerin bei Einreisekontrolle: Rückflug nach Mexiko nach Angriff auf Bundespolizisten

    Eigentlich wollte eine 43-jährige Mexikanerin bei Einreisekontrolle am 27. Januar nach Deutschland einreisen, um hier einen Arztbesuch wahrzunehmen. Doch statt einer problemlosen Einreise kam es zu einem massiven Zwischenfall mit der Bundespolizei. Aufgrund ihres Verhaltens musste die Frau letztlich die Rückreise nach Mexiko antreten.

    Wie die Bundespolizei mitteilte, erschien die Frau zunächst regulär zur Einreisekontrolle. Dabei stellten die eingesetzten Beamten fest, dass sie sich in der Vergangenheit bereits mehrfach unerlaubt in Deutschland aufgehalten hatte. Aus diesem Grund wollten die Polizisten die Hintergründe der erneuten Einreise klären und nahmen die 43-Jährige mit auf die Dienststelle.

    Unkooperativ auf der Wache: Frau wirft sich zu Boden und tritt nach Beamten

    Auf der Wache eskalierte die Situation zunehmend. Die 43-jährige Mexikanerin bei Einreisekontrolle verhielt sich laut Angaben der Beamten immer unkooperativer. Sie soll sich zu Boden geworfen und anschließend nach Bundespolizisten getreten haben. Dabei traf sie einen Beamten am Schienbein.

    Die Einsatzkräfte griffen ein und mussten die Frau schließlich fesseln, um weitere Angriffe zu verhindern. Solche Situationen kommen zwar immer wieder vor, dennoch bedeuten sie für die Beamten ein erhöhtes Risiko, da schnelle Reaktionen und konsequentes Handeln erforderlich sind.

    Beleidigung und Mittelfinger: Dolmetscherin ebenfalls betroffen

    Neben dem körperlichen Angriff blieb es nicht bei Widerstandshandlungen. Die Frau soll zudem eine Dolmetscherin beleidigt und ihr den Mittelfinger gezeigt haben. Dadurch weitete sich der Vorfall weiter aus und führte zu zusätzlichen Maßnahmen durch die Bundespolizei.

    Ermittlungsverfahren eingeleitet – Bundespolizei ordnet Zurückweisung an

    Die Bundespolizei leitete nach dem Vorfall ein Ermittlungsverfahren ein. Außerdem veranlassten die Beamten die Zurückweisung der 43-Jährigen. Damit durfte sie nicht nach Deutschland einreisen und musste ihren Rückflug nach Mexiko antreten.

    Die Bundespolizei weist in solchen Fällen regelmäßig darauf hin, dass aggressives Verhalten bei Kontrollen nicht nur die Situation verschärft, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Gerade bei bereits bekannten Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht prüfen die Behörden Einreisen besonders genau.

    Weitere Informationen rund um aktuelle Einsätze und Polizeimeldungen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Ansprechpartner bietet die Bundespolizei.

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  • Aggressiver 37-Jähriger wehrt sich gegen Festnahme: Polizist verletzt und Streifenwagen außer Gefecht

    Aggressiver 37-Jähriger wehrt sich gegen Festnahme: Polizist verletzt und Streifenwagen außer Gefecht

    Alkoholisierter 37-Jähriger wehrt sich gegen Festnahme

    In der Kasseler Innenstadt ist es in der Nacht auf den heutigen Mittwoch zu einem massiven Polizeieinsatz gekommen. Ein 37-jähriger Mann aus Kassel soll sich gegen seine Festnahme heftig gewehrt und dabei einen Polizeibeamten verletzt haben. Zusätzlich bedrohte er mehrere Einsatzkräfte mit dem Tode, beleidigte sie und beschädigte einen Streifenwagen so stark, dass dieser vorerst nicht mehr einsatzbereit ist. Der Verdächtige musste die restliche Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Auf ihn kommen nun mehrere Strafverfahren zu.

    Fahndung nach Streit am Bahnhof Wilhelmshöhe

    Gegen 3 Uhr suchten mehrere Streifen in der Kasseler Innenstadt nach zwei Männern. Zuvor sollen diese am Bahnhof Wilhelmshöhe in eine körperliche Auseinandersetzung verwickelt gewesen sein. Nach Zeugenaussagen soll einer der Tatverdächtigen auf dem Weg vom Bahnhof in Richtung Innenstadt außerdem ein Fahrrad gestohlen haben.

    In der Friedrich-Ebert-Straße entdeckte eine Streife des Polizeireviers Mitte schließlich einen 37-Jährigen, auf den die Personenbeschreibung passte. Auffällig: Der Mann schob ein Fahrrad neben sich her, was den Verdacht weiter erhärtete.

    Bedrohungen, Beleidigungen und massiver Widerstand

    Bereits zu Beginn der Kontrolle zeigte sich der Mann laut Polizei äußerst aggressiv. Er soll stark alkoholisiert gewesen sein, die Beamten beleidigt und sie mit dem Tode bedroht haben. Als die Einsatzkräfte ihn daraufhin festnahmen, eskalierte die Situation vollständig.

    Der 37-Jährige soll massiv Widerstand geleistet haben. Er trat, schlug und spuckte nach den Polizisten. Dabei verletzte er einen Beamten an der Schulter. Damit steht der Vorwurf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Kassel im Raum, der nun strafrechtlich geprüft wird.

    Streifenwagen durch Tritte beschädigt

    Auch nach der Fixierung beruhigte sich der Mann offenbar nicht. Im Streifenwagen trat er von innen so stark gegen die Schiebetür eines Mercedes Vito, dass sich diese verbog und nicht mehr schließen ließ. Der Streifenwagen ist dadurch bis auf weiteres nicht einsatzbereit.

    Fast 1,5 Promille: Nacht im Gewahrsam

    Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast 1,5 Promille. Da der Mann weiterhin aggressiv blieb, brachten ihn die Einsatzkräfte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine Gewahrsamszelle. Dort verbrachte er die restliche Nacht.

    Er muss sich nun unter anderem wegen Tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung verantworten. Zudem laufen Ermittlungen wegen der zuvor gemeldeten Körperverletzung sowie wegen des mutmaßlichen Fahrraddiebstahls weiter. Damit bleibt der Fall Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Kassel auch über die Nacht hinaus ein Thema für die Ermittler.

    Weitere Informationen und aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken News und Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen stellt die Polizei unter anderem über die Webseite der Polizei Hessen bereit.

  • Betrunkener Mann (34) beleidigt DB-Sicherheitsdienst, spuckt Mitarbeiter ins Gesicht

    Betrunkener Mann (34) beleidigt DB-Sicherheitsdienst, spuckt Mitarbeiter ins Gesicht

    Hamburg-Altona: Betrunkener Mann (34) eskaliert im Bahnhof – DB-Mitarbeiter beleidigt und bespuckt

    Im Bahnhof Altona soll es am Dienstagabend (27.01.2026) zu einem massiven Zwischenfall gekommen sein. Nach aktuellem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll ein alkoholisierter Mann (34) gegen 19.35 Uhr wiederholt gegen das Alkoholkonsumverbot im Bahnhof verstoßen haben.

    Mehrfach sollen Mitarbeiter des DB-Sicherheitsdienstes den Mann aufgefordert haben, das Biertrinken einzustellen und den Bahnhof Altona zu verlassen. Statt der Aufforderung nachzukommen, soll der 34-Jährige umgehend mit schweren Beleidigungen sowie Bedrohungen reagiert haben. Dabei soll er nicht nur die DB-Mitarbeiter, sondern auch deren Familienangehörige verbal angegriffen haben.

    Platzverweis eskaliert: Spucken ins Gesicht

    Als die Sicherheitsdienstmitarbeiter den Platzverweis durchsetzen wollten, soll der Aggressor einem DB-Mitarbeiter (23) direkt ins Gesicht gespuckt haben. Die DB-Mitarbeiter fixierten den Mann daraufhin vor Ort, bis die zwischenzeitlich angeforderte Bundespolizei eintraf.

    Auch gegenüber den Einsatzkräften soll der deutsche Staatsangehörige äußerst aggressiv aufgetreten sein. Die Bundespolizisten fesselten den Mann unter Androhung polizeilicher Zwangsmaßnahmen und brachten ihn anschließend zum Funkstreifenwagen.

    Zwangsmaßnahmen am Bundespolizeirevier Altona

    Am Bundespolizeirevier Altona in der Harkortstraße setzte sich die aggressive Situation fort. Der Mann soll sich geweigert haben, den Streifenwagen zu verlassen. Die Beamten mussten deshalb Zwangsmaßnahmen anwenden, um ihn aus dem Fahrzeug zu führen.

    1,54 Promille und Pfefferspray sichergestellt

    Ein im Polizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab laut Bundespolizei einen Wert von 1,54 Promille. Bei der Durchsuchung der Bekleidung entdeckten die eingesetzten Bundespolizisten zudem ein mitgeführtes Pfefferspray und stellten dieses sicher.

    Ein angeforderter Arzt stellte anschließend die Gewahrsamsfähigkeit fest. Danach erhielt der 34-Jährige in einer Gewahrsamszelle ausreichend Gelegenheit, sich zu beruhigen. Später entließen die Einsatzkräfte den Mann wieder.

    Strafverfahren eingeleitet – Ermittlungen laufen

    Gegen den polizeilich bekannten Mann leitete die Bundespolizei entsprechende Strafverfahren ein. Im Raum stehen unter anderem der Verdacht auf Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung. Der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg übernimmt die weiteren Ermittlungen.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News und Deutschland.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise bietet außerdem die Bundespolizei.

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  • Nach Bedrohung und Parolen – 66-Jähriger kam in Fachklinik

    Nach Bedrohung und Parolen – 66-Jähriger kam in Fachklinik

    Festnahme am Bahnhof Gelnhausen

    Am Dienstagmorgen griff die Polizei am Bahnhof Gelnhausen entschlossen ein. Einsatzkräfte nahmen einen 66 Jahre alten Mann vorläufig fest, nachdem er mehrere Passanten bedroht und beleidigt hatte. Die Ordnungshüter handelten gemeinsam mit der Bundespolizei und brachten den wohnsitzlosen Mann nach ersten Maßnahmen in eine Fachklinik. Die Festnahme am Bahnhof Gelnhausen erfolgte kurz nach 9 Uhr.

    Passanten bedroht und beleidigt

    Der Mann befand sich nach bisherigen Erkenntnissen auf der Durchreise von Fulda nach Frankfurt. Er verließ den Zug in Gelnhausen und hielt sich wenige Minuten im Bereich des Bahnhofsgeländes auf. Zeugen berichteten, dass der offensichtlich verwirrte Verdächtige mindestens vier Passanten beleidigte und bedrohte. Zudem soll er mehrfach volksverhetzende und rassistische Parolen geschrien haben, was die Situation weiter eskalierte.

    Bereits zuvor bespuckte er offenbar eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn. Diese verließ den Bereich jedoch, bevor die erste Streife vor Ort eintraf. Kurz darauf erreichten weitere Einsatzkräfte den Bahnhof und nahmen den Mann ohne Widerstand fest. Die Festnahme am Bahnhof Gelnhausen verlief ruhig, nachdem der Mann zuvor lautstark auf sich aufmerksam gemacht hatte.

    Polizei leitet Strafverfahren ein

    Die Beamten brachten den 66-Jährigen zur Polizeiwache. Die Behörden leiteten Strafverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Volksverhetzung ein. Anschließend entschieden Fachkräfte, den Mann aufgrund seines psychischen Zustands in eine Klinik einzuweisen.

    Weitere Informationen zu Polizeimeldungen aus Deutschland finden Leser unter blaulichtmyk.de/deutschland sowie aktuelle Nachrichten unter blaulichtmyk.de/news.

    Zeugenaufruf der Polizei

    Die Polizei bittet die geschädigte Bahn-Mitarbeiterin sowie weitere Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizeistation Gelnhausen unter der Rufnummer 06051 827-0 entgegen. Offizielle Kontaktinformationen zur Polizei Hessen stehen zudem auf der Seite der Landespolizei bereit: www.polizei.hessen.de

  • 13-Jährige widersetzt sich Bundespolizei am Würzburger Hauptbahnhof

    13-Jährige widersetzt sich Bundespolizei am Würzburger Hauptbahnhof

    13-Jährige widersetzt sich Bundespolizei 

    Am Dienstagmorgen, dem 23. September, entdeckten Einsatzkräfte der Bundespolizei ein 13-jähriges,
    als vermisst gemeldetes Mädchen im Hauptbahnhof Würzburg.

    Kaum bemerkte sie die Beamten, rannte sie davon und verschloss sich in einer Toilettenanlage.

    Die Polizisten handelten sofort, um die Minderjährige in Gewahrsam zu nehmen.

    Widerstand und Angriff gegen Beamte

    Als die Bundespolizisten die Kabine öffneten, wehrte sich das Mädchen heftig.

    Sie versuchte, eine Beamtin zu schlagen, und schlug die Türe zu. Dabei klemmte sich die Hand
    der Polizistin in der Türe ein.

    Zusätzlich beleidigte die 13-Jährige die Einsatzkräfte und widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen mit erheblichem Widerstand.

    Schutzgewahrsam und Jugendamt

    Die Beamten setzten die Maßnahme konsequent durch und nahmen das Mädchen in Schutzgewahrsam. Glücklicherweise blieben alle Einsatzkräfte unverletzt und konnten ihren Dienst regulär fortsetzen.

    Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen übergaben die Polizisten das Mädchen an das zuständige Jugendamt.

    Strafverfahren eingeleitet

    Die Jugendliche muss nun mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

    Gegen sie laufen Ermittlungen wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte,
    eines tätlichen Angriffs sowie Beleidigung. 

    Weitere Informationen

    Mehr aktuelle Nachrichten finden Sie unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Deutschland. Offizielle Mitteilungen der Bundespolizei gibt es direkt auf der Seite der Bundespolizei.

  • Angriff auf Bahnpersonal in München

    Angriff auf Bahnpersonal in München

    Angriff auf Bahnpersonal
    Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen fest

     

    Tätlicher Angriff am Bahnhof Freising: Mann wirft Glasflasche und bedroht Sicherheitspersonal

    Datum: 16. Juli | Ort: Bahnhof Freising

    Am Bahnhof Freising kam es am Mittwochabend (16. Juli) zu einem tätlichen Angriff auf eine Streife der Deutschen Bahn Sicherheit. Ein 36-jähriger äthiopischer Staatsangehöriger warf gegen 19:45 Uhr eine Glasflasche in Richtung der vier Sicherheitskräfte (21, 24, 38 und 42 Jahre alt). Die Flasche verfehlte ihr Ziel knapp.

    Im Anschluss beleidigte der Mann die DB-Streife mehrfach verbal und bedrohte eine 21-jährige Sicherheitsmitarbeiterin mit dem Tod. Unbeteiligte Zeugen beobachteten das Geschehen und bestätigten den Vorfall.

    Festnahme durch die Bundespolizei

    Wegen seines aggressiven Verhaltens wurde der Mann noch vor dem Eintreffen der Bundespolizei von der DB Sicherheit fixiert. Kurz darauf traf eine Polizeistreife ein, nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest und brachte ihn zur Dienststelle der Bundespolizeiinspektion München.

    Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete die Vorführung beim Ermittlungsrichter für den Folgetag an.

    Strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet

    Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung aufgenommen. Der Mann ist derzeit wohnsitzlos.

    Quelle: Bundespolizei / Redaktion

  • Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Hemer

    In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in Hemer zu mehreren Polizeieinsätzen mit Jugendlichen. Auslöser war ein Streit bei einer Kinder- und Jugendparty an der Parkstraße.

    Gegen 22 Uhr rückten die ersten Polizeikräfte aus. Ein bislang unbekannter Täter hatte einem 16-Jährigen einen Faustschlag versetzt.

    Im Rahmen der Nahbereichsfahndung trafen Beamte gegen 22:45 Uhr auf eine Gruppe Jugendlicher im Stadtpark.

    Dort mussten die Polizisten erneut einen Streit zwischen zwei Jugendlichen schlichten.

    Weitere Jugendliche behinderten die Maßnahmen massiv. Die Polizei sprach Platzverweise aus.

    Während die meisten Jugendlichen den Anweisungen nachkamen, beleidigte ein 17-Jähriger die Einsatzkräfte lautstark. Er nannte sie „Scheiß Bullen“.

    Als die Beamten ihn festhielten und zum Streifenwagen bringen wollten, wehrte er sich heftig.

    Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an. Der Jugendliche zeigte kein Unrechtsbewusstsein. Er behauptete, es sei erlaubt, Polizisten zu beleidigen.

    Er wurde zur Wache gebracht. Dort fertigten die Beamten Anzeigen wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Anschließend übergaben sie ihn seiner Mutter.

    Einbruchversuch am Discounter in der Stephanstraße

    Gegen 0:46 Uhr hörten Zeugen einen lauten Knall an einem Discounter an der Stephanstraße.

    Sie beobachteten zwei Personen, die laut gröhlend aus dem Markt kamen. Bereits in der Nacht zuvor hatte es dort einen Einbruchsversuch gegeben.

    Die Polizei entdeckte am Tatort mehrere zerbrochene Flaschen Wodka und Ouzo.

    Im Rahmen der Fahndung wurde ein 17-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und brachte ihn zur Wache.

    Kurze Zeit später erschien der 17-Jährige aus dem Stadtpark erneut.

    Er randalierte vor der Wache und forderte lautstark die Freilassung des Festgenommenen.

    Die Polizei forderte Verstärkung an. Erst nach mehrfacher Aufforderung verließ der Jugendliche den Bereich.

    Der festgenommene Jugendliche wurde später von Erziehungsberechtigten abgeholt.

    Weitere Eskalation an Schnellrestaurant

    Kurz vor 2 Uhr kam es an einem Schnellrestaurant an der Bahnhofstraße erneut zu einem Polizeieinsatz.

    Drei Jugendliche hatten sich gegenseitig geschubst. Eine Schlägerei stand unmittelbar bevor.

    Wieder war der 17-Jährige aus dem Stadtpark beteiligt.

    Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam.

    Der Grund: Verhinderung weiterer Straftaten und Ausnüchterung.

    Seine Mutter war in dieser Nacht nicht erreichbar.

    Gürteltasche gestohlen – Anzeige wegen Diebstahl

    Gegen 5:45 Uhr meldete ein 17-Jähriger einen Diebstahl an der Urbecker Straße.

    Er sei auf einer Sitzgelegenheit eingeschlafen. Neben ihm lag eine Gürteltasche mit Fahrkarte, Handy und Ausweis.

    Beim Aufwachen sei die Tasche verschwunden gewesen. Der Jugendliche erstattete Anzeige bei der Polizei.

  • Mit dem Kleidungsstil nicht einverstanden – Syrerin bedroht und beleidigt

    Mit dem Kleidungsstil nicht einverstanden – Syrerin bedroht und beleidigt

    Mit dem Kleidungsstil nicht einverstanden – Syrerin bedroht und beleidigt

    Mühldorf am Inn

    Am Mittwochnachmittag (19. März) soll es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 46-jährigen Syrer und einer 17-jährigen Syrerin am Bahnhofsvorplatz in Mühldorf am Inn gekommen sein. Der Mann soll geäußert haben, dass er mit ihrem Kleidungsstil der 17-Jährigen nicht einverstanden sei, sie unter anderem als “Hure” betitelt und ihr erhebliche körperliche Gewalt angedroht haben. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen diverser Straftaten.

    Gegen 16.30 Uhr meldete ein Bürger der Bundespolizei eine verbale Auseinandersetzung von zwei Personen auf dem Vorplatz des Bahnhofes Mühldorf am Inn.

    Beamte vom örtlichen Bundespolizeirevier trafen beide Personen, einen 46-jährigen syrischen Staatsangehörigen und eine ihm unbekannte 17-jährige Syrerin, an. Der Beschuldigte soll ihr gegenüber angedroht haben, ihr auf den Kopf zu schlagen und auf dem Boden auf sie zu einzutreten. Ferner soll er sie als “Nutte”, “Schlampe” und “Hure” bezeichnet haben.

    Der Grund:

    Ihr Kleidungsstil während des Fastenmonats Ramadan. Die Szene soll durch umstehende Personen und auch die Geschädigte gefilmt worden sein.

    Eine Prüfung der Personalien des Beschuldigten ergab, dass dieser bereits wegen diverser Straftaten polizeibekannt ist. Darunter: Körperverletzung, Beleidigung, Diebstahl, sexuelle Nötigung sowie Widerstand und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte. Wegen der letztgenannten Straftat wurde der Strafrest einer Freiheitsstrafe in Höhe von einem Jahr und zehn Monaten zur Bewährung ausgesetzt und eine Führungsaufsicht (§ 68b StGB) gegen den Beschuldigten angeordnet.

    Diese sieht vor, dass der 46-Jährige während der Bewährungszeit unter anderem kein Alkohol und keine Betäubungsmittel zu sich nehmen darf. Dies muss er durch Kontrollen mehrfach im Monat nachweisen. Verstöße gegen Auflagen der Führungsaufsicht sind strafbar (§ 145a StGB).

    Bundespolizisten stellten bei dem Beschuldigten einen Atemalkoholwert von 2,25 Promille fest und fanden in seinem Rucksack diverse Flaschen mit hochprozentigem Alkohol. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung und Verstoß gegen die Führungsaufsicht. Ob dies zur Rücknahme seiner Bewährung führt, wird die Strafvollstreckungskammer am Landgericht Traunstein zu prüfen haben.

  • Widerstand, Beleidigung, Bedrohung und Hausfriedensbruch durch 22 Jährigen

    Widerstand, Beleidigung, Bedrohung und Hausfriedensbruch durch 22 Jährigen

    Widerstand, Beleidigung, Bedrohung und Hausfriedensbruch durch 22 Jährigen

    Flammersfeld

    Am 24.11.2024 gegen 22:20 Uhr meldet sich ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses aus der Rheinstraße in Flammersfeld bei der Polizei Altenkirchen und gibt an, dass sie Besuch von einem Bekannten bekommen haben, der die Örtlichkeit nun jedoch nicht mehr verlassen möchte.

    Beim Eintreffen der Polizeibeamten zeigte sich die Person aggressiv, weigerte die Nennung seiner Personalien, bedrohte und beleidigte die Beamten. Der 22-Jährige alkoholisierte Mann, der zusätzlich seinem erteilten Platzverweis nicht nachkam, wurde daraufhin in Gewahrsam genommen. Bei dem Verbringen in die Gewahrsamszelle bedrohte und beleidigte er die eingesetzten Beamten weiterhin. Ferner trat er einem der Beamten auf den Fuß. Der junge Mann hat sich nun den entsprechenden strafrechtlichen Konsequenzen zu stellen.

  • Foto-Fahndung: Unbekannter beleidigte Frauen auf sexueller Grundlage

    Foto-Fahndung: Unbekannter beleidigte Frauen auf sexueller Grundlage

    Foto-Fahndung: Unbekannter beleidigte Frauen auf sexueller Grundlage

    Bonn

    Das Kriminalkommissariat 15 der Bonner Polizei sucht auf richterlichen Beschluss öffentlich nach einem bislang unbekannten Mann. Er soll am 28.03.2024 zwei Frauen in der U-Bahnstation Bonn-Ramersdorf auf sexueller Weise beleidigt haben.

    Der Tatverdächtige wurde dort von Überwachungskameras aufgezeichnet.

    Die Bilder des Verdächtigen sind im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/138594

    Wer Angaben zur Identität des Verdächtigen machen kann, setzt sich bitte mit der Polizei unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an kk15.bonn@polizei.nrw.de in Verbindung.

  • Frau beleidigt und an PKW uriniert – Zeugen gesucht

    Frau beleidigt und an PKW uriniert – Zeugen gesucht

    Frau beleidigt und an PKW uriniert – Zeugen gesucht

    Waldsee

    Am Mittwoch parkte die 48-Jährige Geschädigte ihren PKW auf dem Supermarktparkplatz des Wasgau Marktes, als gegen 15:00 Uhr der bislang unbekannte Täter an deren Kofferraum urinierte.

    Auf Ansprache beleidigte der Täter die Geschädigte unflätig und stieg in einen PKW ein. Vor Eintreffen der Polizei entfernte sich der PKW in unbekannte Richtung. Die Ermittlungen zu dem Täter dauern an.

    Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Schifferstadt unter der Tel.-Nr. 06235 4950 oder per Email unter pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

  • 30-Jährige geht Gruppe an

    30-Jährige geht Gruppe an

    Kierspe

    Eine 30-Jährige hat am Donnerstagabend, gegen 20:15 Uhr, mehrere Personen vor einem Supermarkt in der Kölner Straße angepöbelt. Die Frau beleidigte eine Gruppe junger Erwachsener, bedrohte sie verbal und schubste eine Frau.

    Die alarmierten Polizisten nahmen die erheblich alkoholisierte Frau in Gewahrsam. Dagegen sperrte sich die 30-Jährige und bespuckte eine Polizistin. Ihren Rausch schlief sie auf der Polizeiwache aus. Gegen die Frau wird nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.   

  • Zeugenaufruf nach erfolgter Beleidigung am Busbahnhof am 18.04.2023

    Zeugenaufruf nach erfolgter Beleidigung am Busbahnhof am 18.04.2023

    Koblenz – 

    Die Polizei Koblenz bittet um Zeugenhinweise nach einer massiven Beleidigung am letzten Dienstag, dem 18.04.2023, zwischen 11.30 Uhr und 12.00 Uhr.

    Tatort: Busbahnhof am Löhr-Center

    Tatort war der Busbahnhof am Löhr-Center Koblenz. Den Inhalt der Beleidigungen des Täters zum Nachteil der Busfahrerin möchten wir in dieser Pressemeldung nicht wiedergeben, der Begriff A…loch war jedoch einer der harmlosesten. Wer hat die Beleidigungen gehört? Hinweise bitte an die Polizei unter
    0261/103-2510

  • Beleidigung und Nötigung durch Fahrradfahrer

    Beleidigung und Nötigung durch Fahrradfahrer

     
     

    Speyer

     

    Am 14.10.2021 um 13:04 Uhr war eine 21-jährige Fußgängerin auf dem Gehweg in der Paul-Egell-Straße unterwegs. Ihr kam ein bislang unbekannter Fahrradfahrer entgegen, welcher sie anbrüllte und aufforderte, Platz zu machen. Die Fußgängerin verwies den Mann auf den Radweg, woraufhin dieser sie unflätig und sexualisiert beleidigte und mit seinem Fahrrad auf sie zusteuerte, sodass sie nur durch einen Schritt zur Seite verhindern konnte, erfasst zu werden. Der unbekannte Täter war ca. 50 Jahre alt, hatte wenige Haare auf dem Kopf, trug eine grüne Adidas-Hose, eine Jacke und fuhr ein rotes Fahrrad.

    Wer hat etwas beobachtet oder kann Hinweise zum Verbleib des Pedelecs oder zu dem bzw. den Tätern geben? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

  • Angriff auf Polizeibeamte/ Kampf mit Ladendieb – Betrug

    Angriff auf Polizeibeamte/ Kampf mit Ladendieb – Betrug

     
     

    Iserlohn

    Ein stark alkoholisierter 25-jähriger Iserlohner landete am Montag kurz vor Mitternacht im Gewahrsam der Polizei. Er war einer Streife aufgefallen, weil er offenbar planlos über ein Tankstellengelände an der Baarstraße lief. Die Beamten fuhren auf das Gelände. Nach einem kurzen Gespräch, um den jungen Mann zum Gang nach Hause zu animieren, spuckte dieser vor die Beifahrertür des Streifenwagens. Als die Beamten ausstiegen, um die Identität des Mannes festzustellen, ging dieser auf die Polizeibeamten los. Die überwältigten ihn. Dabei beleidigte er die Polizisten als “dreckige Hurensöhne” und Wichser”, versuchte fortwährend, sie anzuspucken, zu treten und zu schlagen. Auch im weiteren Verlauf bedrohte er die Polizisten massiv. Bei seiner Durchsuchung wurde ein Joint gefunden. Die Nacht verbrachte er im Gewahrsam der Polizei. Er bekam Anzeigen wegen des BTM-Verstoßes und eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungskräfte.

    Eine Polizeistreife entdeckte am Montag um 21.45 Uhr am Großen Teich einen offen stehenden Zigarettenautomaten. Er wurde aufgebrochen komplett geleert.

    Zwei Mitarbeiter eines Supermarktes versuchten am Montagmorgen einen Ladendieb festzuhalten. Der Unbekannte hatte Deoroller gestohlen und rannte in Richtung Ausgang. Zwei Mitarbeiter verfolgten ihn. Die drei stürzten. Doch der Dieb schlug so wild um sich, dass ihn die Verfolger losließen. Sie konnten nur den Rucksack mit der Beute festhalten. Ein 51-jähriger Mitarbeiter wurde bei dem Kampf leicht verletzt. Der unbekannte Täter ist zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und schätzungsweise 25 bis 30 Jahre alt. Er hat eine schlanke Statur, trug zottelige, dunkle und lockige Haare, eine anthrazitfarbene Jogginghose und eine leichte Jacke. Eine eingeleitete Nahbereichsfahndung der Polizei nach dem Täter verlief ohne Erfolg. Die Polizei ermittelt aufgrund der heftigen Gegenwehr des Täters wegen eines räuberischen Diebstahls.

    Eine Kassiererin eines Supermarktes am Theodor-Heuss-Ring erstattete am Samstag nach einem Wechselbetrug Anzeige bei der Polizei. Gegen 15 Uhr bezahlte ein unbekannter Mann einen kleineren Einkauf und wollte fünf 100-Euro-Scheine in 50-Euro-Scheine gewechselt haben. Es folgte ein mehrmaliges Hin und Her, der Kunde überlegte es sich immer wieder anders. Dabei verwirrte er die Mitarbeiterin offenbar so geschickt, dass der am Ende ein hoher Geldbetrag in der Kasse fehlte. Der Unbekannte wurde auf 30 bis 40 Jahre und 1,70 bis 1,75 Meter geschätzt. Er hat eine stämmige Figur, einen Dreitagebart, trug ein T-Shirt und sprach nur sehr schlecht Deutsch.

    Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 9199-0. (cris)

  • Mann (22J) randaliert in Schnellrestaurant

    Mann (22J) randaliert in Schnellrestaurant

    22-Jähriger randalierte in Schnellrestaurant
    Alkoholisierter beleidigte Mitarbeiter und Gast

    München – Beamte der Bundespolizei konnten am frühen Sonntagmorgen (24. Mai) einen 22-Jährigen festnehmen, der zuvor in einem Schnellrestaurant randaliert hatte.

    Gegen 01:45 randalierte ein 22-jähriger Portugiese in einem Schnellrestaurant im Bahnhof Pasing. Zunächst trat er mehrmals gegen die Eingangstüre, dann schlug er gegen die Scheiben wobei eine Scheibe zerbrach. Zudem bepöbelte der junge Mann Mitarbeiter des Schnellrestaurants und beleidigte einen Gast bevor er sich entfernte.
    Bei einer anschließenden Nahbereichsfahndung konnten alarmierte Bundespolizisten
    den 22-Jährigen erkennen und festnehmen.

    Während der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann, der in Deutschland nicht gemeldet ist, zunehmend aggressiver. Zudem beleidigte er die Beamten mit Begriffen wie “Hurensohn”, “Ich fick deine Mutter”, “Motherfucker” oder “Drecksbullen”. Beim zu Bodenbringen durch die Einsatzkräfte zog er sich eine leichte Verletzung am Kopf zu. Da der 22-Jährige durch die Beschädigung der Scheibe stark blutende Schnittwunden an der Hand hatte, wurde der Rettungsdienst verständigt. Eine Mitnahme ins Krankenhaus lehnte der Portugiese ebenso ab wie eine ärztliche Versorgung vor Ort.

    Der mit 2,5 Promille Alkoholisierte wurde anschließend am Revier München-Ost im Gewahrsam der Bundespolizei ausgenüchtert. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde er nach Leistung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 100 Euro und nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten, mit einer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung (Schadenshöhe ca. 500 EUR) und Beleidigung sowie Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte auf freien Fuß entlassen.

    https://blaulichtmyk.de/schwere-messerattacke-auf-22-und-13-jaehrigen-im-park/