Schlagwort: Belohnung

  • Kaiserslautern: Mordfall Diana Bodi beschäftigt Ermittler auch nach fünf Jahren

    Kaiserslautern: Mordfall Diana Bodi beschäftigt Ermittler auch nach fünf Jahren

    Mordfall Diana Bodi in Kaiserslautern: Ermittler hoffen auch nach fünf Jahren auf entscheidenden Hinweis

    Der Mordfall Diana Bodi lässt die Ermittler beim Polizeipräsidium Westpfalz auch fünf Jahre nach der Tat nicht los. Am 14. Dezember 2020 entdeckten Passanten die Leiche der 48-jährigen Frau in der Staubörnchenstraße in Kaiserslautern, unweit der Mall, in einer Seitenstraße.

    Schnell stand fest: Diana Bodi kam gewaltsam ums Leben.

    Identität erst nach intensiven Ermittlungen geklärt

    Zunächst konnten die Beamten die Identität der Toten nicht feststellen. Erst durch umfangreiche kriminalpolizeiliche Maßnahmen und eine Vermisstenanzeige aus Ungarn erhärtete sich der Verdacht. Die Ermittler identifizierten die Frau schließlich als Diana Bodi aus Ózd in Ungarn. Die Kriminalpolizei übernahm den Fall und richtete eine Sonderkommission ein.

    Überwachungsvideo rückt unbekannten Mann in den Fokus

    Im Zuge der Ermittlungen werteten die Beamten zahlreiche Spuren aus. Eine entscheidende Rolle spielte dabei eine Überwachungskamera des Parkhauses Central in der Rosenstraße, das sich in unmittelbarer Nähe des Leichenfundorts befindet. Auf den Aufnahmen ist ein Mann zu sehen, der mehrfach am Parkhaus vorbeiläuft und einen Einkaufswagen hinter sich herzieht.

    Auf der unteren Ablage des Wagens lag ein auffälliges Bündel. Nach Einschätzung der Ermittler könnte es sich dabei um die verpackte Leiche von Diana Bodi handeln. Die Identität des Mannes ist bis heute ungeklärt.

    Neues Ermittlerteam prüft alte und neue Spuren

    Mittlerweile arbeitet sich ein neues Team der Kriminalpolizei intensiv in den Mordfall Diana Bodi Kaiserslautern ein. Die Beamten überprüfen frühere Ermittlungsansätze, analysieren vorhandenes Beweismaterial erneut und suchen gezielt nach möglichen Versäumnissen.

    Das Ziel bleibt klar: den Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

    Auch nach fünf Jahren geben die Ermittler nicht auf. Sie setzen weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung, die den entscheidenden Durchbruch bringen könnten.

    Polizei bittet erneut um Hinweise aus der Bevölkerung

    Deshalb wendet sich die Polizei Kaiserslautern erneut an die Öffentlichkeit. Wer kann Angaben zu dem Mann auf den Überwachungsvideos machen? Wer hat im Dezember 2020 verdächtige Beobachtungen im Bereich der Staubörnchenstraße oder der Rosenstraße gemacht?

    Weitere Informationen sowie Fahndungsfotos stellt die Polizei Rheinland-Pfalz online zur Verfügung: Zur offiziellen Polizeiveröffentlichung.

    Belohnung von bis zu 10.000 Euro ausgesetzt

    Für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung des Täters führen, hat die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern eine Belohnung von bis zu 10.000 Euro ausgelobt. Zeugen können sich unter der Telefonnummer 0631 369-13312 oder an jede andere Polizeidienststelle wenden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du unter https://blaulichtmyk.de/news/, https://blaulichtmyk.de/deutschland/ sowie im Bereich Fahndungen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Nach Angriff auf 21-jährigen – 7.000 Euro Belohnung ausgelobt

    Nach Angriff auf 21-jährigen – 7.000 Euro Belohnung ausgelobt

    Nach Angriff auf 21-jährigen Köln-Besucher: 7.000 Euro Belohnung ausgelobt

    Die Staatsanwaltschaft Köln und die Polizei Köln informieren: Nach dem folgenschweren Angriff auf einen 21-jährigen Clubbesucher setzen zwei Privatpersonen eine 7.000 Euro Belohnung für sachdienliche Hinweise aus, die zur Ergreifung der Täter führen. Es handelt sich um eine private Auslobung; der Rechtsweg über die Auszahlung ist ausgeschlossen.

    Der Zeugenaufruf ergänzt den Fahndungsaufruf vom 24. Oktober. Die Ermittler bitten die Öffentlichkeit weiterhin um Mithilfe. Die 7.000 Euro Belohnung Köln soll Hinweisgeber zusätzlich motivieren, Beobachtungen zu teilen, die zur Identifizierung der Verdächtigen beitragen.

    Tathergang

    In der Nacht zu Samstag (11. Oktober) geriet der 21-Jährige in einer Diskothek an der Roonstraße mit vier bislang unbekannten Männern in Streit. Nach Verlassen des Clubs griff die Gruppe den Mann in der Nähe eines Imbisses an. Die Täter fügten ihm durch Schläge und Tritte schwere Kopfverletzungen zu. Trotz des öffentlichen Fahndungsaufrufs vom 24. Oktober erzielten die Ermittlungen bislang keinen Durchbruch.

    Beschreibung eines Täters

    • Alter: etwa 20 Jahre
    • Größe: ca. 1,80 m
    • Haare: kurz, blond
    • Bekleidung zur Tatzeit: weißes Shirt, helle Hose

    Hinweise erbeten – so erreichen Sie die Ermittler

    Wenn Sie in der Tatnacht Beobachtungen an der Roonstraße gemacht haben, Videos besitzen (z. B. Handy-, Dashcam- oder Überwachungsvideos) oder Personen der Gruppe wiedererkennen, melden Sie sich bitte umgehend beim Kriminalkommissariat Köln.

    Jeder Hinweis kann entscheidend sein. Die 7.000 Euro Belohnung Köln wird für Informationen ausgelobt, die unmittelbar zur Ergreifung der Täter führen.

    Service & weiterführende Informationen

    Allgemeine Hinweise zur Belohnungspraxis und aktuelle Hinweise der Polizei finden Sie bei der Polizei NRW sowie im Polizeipräsidium Köln. Informationen der Justiz stellt die Justiz NRW bereit. Für die laufende Fahndung verweist die Polizei zudem auf den Nachtrag zur Pressemitteilung.

    Kontext für Leserinnen und Leser

    Die Ermittler konzentrieren sich auf den Tatzeitraum um etwa 3 Uhr an der Roonstraße. Wer in der Umgebung unterwegs war oder nach dem Clubbesuch Auffälligkeiten sah, sollte dies mitteilen. Teilen Sie diesen Aufruf in Ihrem Umfeld, damit sich weitere Zeugen melden. Die 7.000 Euro Belohnung Köln bleibt ein wichtiger Anreiz, die Täter zu identifizieren und weitere Taten zu verhindern.

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach Brandstiftung in Frankfurt-Fechenheim – Schaden in Millionenhöhe

    Öffentlichkeitsfahndung nach Brandstiftung in Frankfurt-Fechenheim – Schaden in Millionenhöhe

    Öffentlichkeitsfahndung nach Brandstiftung in Frankfurt-Fechenheim 

    Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachts der Brandstiftung mit Millionenschaden am 15.10.2024 in Frankfurt am Main (Fechenheim)

    Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main fahndet gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main nach einem unbekannten Tatverdächtigen, der in Verdacht steht, am 15.10.2024 gegen 20:54 Uhr in der Ferdinand-Porsche-Straße 5 in Frankfurt am Main (Fechenheim) gemeinsam mit einem weiteren Tatverdächtigen eine Lagerhalle mit einer Fläche von ca. 6.400 qm in Brand gesetzt zu haben.

    Die Lagerhalle brannte dadurch zu großen Teilen aus und stürzte teilweise ein. Durch das massive Brandgeschehen kam es zu einer derart starken Rauchentwicklung, dass im Stadtgebiet und den westlich angrenzenden Landkreisen entsprechende Notrufe eingingen. Die Rauchsäule war weithin sichtbar. Die Rettungskräfte der Frankfurter Feuerwehr waren mit einem großen Einsatzmittelaufgebot vor Ort und die Bevölkerung wurde über entsprechende Apps gewarnt.
    Es wird derzeit von einem Sachschaden von circa 10,94 Millionen Euro ausgegangen.

    Es existieren Aufnahmen von Überwachungskameras, die beide Tatverdächtigen zeigen. Durch die kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte bereits ein Tatverdächtiger identifiziert werden. Bei der gesuchten Person handelt es sich um den derzeit unbekannten, zweiten Tatverdächtigen. Unter dem Link https://k.polizei.hessen.de/488551657 können die Videoaufnahmen und das Fahndungsplakat eingesehen werden. 

    Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Polizeipräsidium Frankfurt am Main fragen:

    Wer kann Angaben zu dem unbekannten Tatverdächtigen und seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

    Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise zu dem Tatgeschehen geben?

  • 5000€ Belohnung – Identität des Toten konnte geklärt werden

    5000€ Belohnung – Identität des Toten konnte geklärt werden

     

    Idar-Oberstein – Im vergangenen Jahr konnten Ermittler der Kriminaldirektion Trier die Identität eines Mannes klären, dessen Leiche im März 1994 im Idar-Obersteiner Stadtteil Georg-Weierbach gefunden wurde. Jetzt gibt es weitere Hinweise zu dem damals 46-jährigen gebürtigen Polen Ryszard Gorczyca.

    Waldarbeiter fanden den Toten am 3. März 1994 in einem Waldstück, wenige hundert Meter entfernt von der Ortslage Georg-Weierbach, einem Stadtteil von Idar-Oberstein. Der Leichnam war in einem Bundeswehrschlafsack und blauen Müllsäcken verpackt. Rechtsmedizinische Untersuchungen ergaben, dass der Mann einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Der Todeszeitpunkt dürfte zwischen Oktober 1993 und März 1994 gelegen haben. Im vergangenen Jahr konnten die Ermittler die Identität des bis dato Unbekannten klären.

                         

    Die Beamten gehen davon aus, dass sich Gorczyca in den letzten zwei Jahren vor seinem Tod in Idar-Oberstein und Polen aufgehalten hat. Neueste Ermittlungen brachten jetzt Hinweise darauf, dass der Getötete zumindest eine Zeitlang vor seinem Tod in einer Fabrik in Hermeskeil gearbeitet hat.
    Nach Angaben von Angehörigen soll er vor seinem Tod im Besitz eines möglicherweise dunkelgrünen Citroen-PKW gewesen sein. Es soll sich um ein älteres Modell gehandelt haben. Nach wie vor ist unklar, wo Gorczyca vor seinem Tod gewohnt hat.

    Die Kripo hat weitere Fragen:
    – Wer kannte das Opfer Ryszard Gorczyca oder kann Angaben zu der Person machen?
    – Wer kann Angaben zu der Familie des Opfers machen?
    – Wer kann Angaben zu dem letzten Aufenthaltsort des Opfers machen?
    – Wer kann Angaben zu dem Fahrzeug des Opfers machen?
    Wem war ein solches Fahrzeug bekannt?

    Die Vorgeschichte zum Fall – klick hier !

    Hinweise werden erbeten unter der Telefonnummer 0651/9779-2480 oder per Mail unter KDtrier.Hinweisaufnahme@polizei.rlp.de. Für vertrauliche Hinweise, ohne Angaben zu Ihrer Identität, wenden Sie sich bitte an die Telefonnummer 0152/28854968.

    Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hat für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt.
    Über die Zuerkennung und ggf. Verteilung der Belohnung an Berechtigte wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamtinnen und Beamte bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von Straftaten gehört. Ebenfalls ausgeschlossen sind unmittelbar durch die Tat geschädigte Personen. Die Belohnung kann ebenfalls unter Wahrung der Vertraulichkeit, z.B. über einen Mittelsmann ausgezahlt werden.

  • Belohnung – Gefährliche Körperverletzung Bielefeld

    Belohnung – Gefährliche Körperverletzung Bielefeld

    Bewusstlos nach Attacke – Zeugen gesucht
    Gefährliche Körperverletzung am Lindemann-Platz

    Bielefeld / Sennestadt – Am Sonntag, 02.05.2021, wurde ein Passant im Bereich des Lindemann-Platzes niedergeschlagen und verlor das Bewusstsein.
    Die Polizei sucht Zeugen.

    Ein 38-jähriger Mann aus Schloß Holte-Stukenbrock wurde gegen 19:30 Uhr von Unbekannten hinterrücks angegriffen und verlor daraufhin das Bewusstsein.
    Das Opfer wurde vor Ort behandelt und zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

    Ein 54-jähriger Bielefelder hatte den bewusstlosen Mann gefunden und den Notruf gewählt.
    Drei Personen standen zu diesem Zeitpunkt um den am Boden liegenden Mann und liefen in Richtung Elbeallee fort, als sie den Melder bemerkten.
    Der Bielefelder leistete Erste Hilfe bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.
    Ob es sich bei den drei Personen um die Täter der gefährlichen Körperverletzung handelt, ist Bestandteil der laufenden Ermittlungen.

    Die drei Personen werden wie folgt beschrieben:
     – männlich
     – circa 20 bis 25 Jahre alt
     – rund 180 cm groß.

    Bestandteil der Ermittlungen ist die Klärung, in welcher Verbindung die drei Männer zu der gefährlichen Körperverletzung stehen.

    Der Arbeitgeber des 38-Jährigen lobt nun eine Belohnung von insgesamt 1000 Euro für Hinweise, die zur Identifizierung des oder der Täter führen, aus.
    Die Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt.
    Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Personen, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört, bestimmt.

    Zeugen melden sich mit Hinweisen zum Tatgeschehen bei dem zuständigen Kriminalkommissariat 14 unter: 0521/545-0.

    https://blaulichtmyk.de/gefaehrliche-koerperverletzung-vor-supermarkt/