Schlagwort: Bergisch Gladbach

  • Gefahrstoff-Austritt am Evangelischen Krankenhaus Bergisch Gladbach

    Gefahrstoff-Austritt am Evangelischen Krankenhaus Bergisch Gladbach

    Feuerwehr im Großeinsatz

    Ein Ammoniak-Austritt in Bergisch Gladbach hat am heutigen Tag einen Feuerwehreinsatz am Evangelischen Krankenhaus in der Stadtmitte ausgelöst. Die Einsatzkräfte wurden um 13:23 Uhr alarmiert und rückten umgehend zum betroffenen Bereich aus.

    Gefahrstoff tritt in Technikraum aus

    Nach ersten Erkenntnissen kam es in einem Technikraum eines Nebengebäudes zum Austritt eines Gefahrstoffes. Die Feuerwehr stellte vor Ort fest, dass es sich dabei um eine geringe Menge Ammoniak handelt. Umgehend leitete sie entsprechende Sicherungsmaßnahmen ein.

    Die Einsatzkräfte arbeiten aktuell unter speziellen Schutzmaßnahmen, um den Stoff kontrolliert aufzunehmen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Dabei setzt die Feuerwehr auf bewährte Verfahren im Umgang mit chemischen Stoffen.

    Gebäude vorsorglich geräumt

    Aus Sicherheitsgründen räumten die Verantwortlichen das betroffene Nebengebäude vollständig. Nach aktuellem Stand gibt es keine Verletzten. Das Hauptgebäude des Evangelischen Krankenhauses bleibt von dem Vorfall unberührt.

    Die Zentrale Notaufnahme steht weiterhin für fußläufige Patienten zur Verfügung. Allerdings kann der Rettungsdienst diese derzeit nicht anfahren. Zudem schränken die Verantwortlichen den Zugang für Besucher aktuell ein.

    Keine Gefahr für Bevölkerung

    Die Feuerwehr gibt Entwarnung: Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr. Dennoch bitten die Einsatzkräfte darum, den Bereich rund um das Krankenhaus weiträumig zu umfahren, um die Maßnahmen vor Ort nicht zu behindern.

    Die Lage bleibt weiterhin unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte führen ihre Arbeiten fort und überwachen die Situation genau.

    Weitere Informationen folgen

    Die Behörden kündigen an, über neue Entwicklungen zu informieren, sobald weitere Erkenntnisse vorliegen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen zum Umgang mit Gefahrstoffen stellt auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz bereit. Hinweise zu Einsätzen und Sicherheitsmaßnahmen veröffentlicht zudem die Feuerwehr Deutschland

  • Einbrecher haben es in Bergisch Gladbach auf BMW-Fahrzeuge abgesehen

    Einbrecher haben es in Bergisch Gladbach auf BMW-Fahrzeuge abgesehen

    BMW-Aufbruch in Bergisch Gladbach: Polizei sucht Zeugen

    Unbekannte Täter haben es in Bergisch Gladbach auf zwei BMW-Fahrzeuge abgesehen. In einem Fall stahlen sie eine Tachoeinheit, in einem anderen verhinderten aufmerksame Anwohner Schlimmeres. Die Polizei Rhein-Berg bittet um Hinweise.

    Diebe schlagen in Paffrath zu

    Am Mittwochmorgen (16. Oktober) rief ein Zeuge die Polizei nach Bergisch Gladbach-Paffrath. Ein in der Höffenstraße geparkter BMW wurde aufgebrochen. Die Täter zerstörten die Fahrerseitenscheibe und bauten die Tachoeinheit aus. Der Schaden liegt bei rund 2.000 Euro. Der Besitzer hatte sein Fahrzeug am Vorabend gegen 22:00 Uhr abgestellt. Am nächsten Morgen entdeckte ein Zeuge gegen 10:00 Uhr den Einbruch.

    Die Polizei ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls. Hinweise auf die Täter gibt es bislang nicht.

    Zeuge stört Täter in Refrath

    Im Stadtteil Refrath verhinderte ein Anwohner möglicherweise einen weiteren Diebstahl. Gegen 04:50 Uhr löste die Alarmanlage eines BMW X4 in der Straße Im Lüh aus. Der Zeuge beobachtete einen unbekannten Mann, der sich im Fahrzeug befand. Als er den Verdächtigen ansprach, flüchtete dieser zu Fuß.

    Täterbeschreibung

    • Größe: etwa 170 bis 175 cm
    • Statur: hager
    • Hautfarbe: hell
    • Kleidung: grauer Hoodie, blaue Jeans, Sonnenbrille

    Nach ersten Erkenntnissen entwendete der Täter nichts. Die Polizei sicherte Spuren und leitete eine Fahndung ein.

    Polizei bittet um Hinweise

    Das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg bittet weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den Bereichen Paffrath oder Refrath beobachtet hat, sollte sich umgehend bei der Polizei melden.

    Weitere aktuelle Meldungen

    Mehr Nachrichten aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ oder blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Offizielle Informationen der Polizei finden Sie auf der Website der Polizei NRW.

  • Polizei Köln durchsucht Wohnungen und nimmt Tatverdächtige nach brutaler Attacke in Nippes fest

    Polizei Köln durchsucht Wohnungen und nimmt Tatverdächtige nach brutaler Attacke in Nippes fest

    Polizei Köln: Festnahmen nach versuchtem Mord in Köln-Nippes

    Die Polizei Köln hat am frühen Freitagmorgen (12. September) mehrere Wohnungen in den Stadtteilen Nippes und Müngersdorf durchsucht.

    Mit richterlichem Beschluss vollstreckten die Einsatzkräfte zwei Haftbefehle gegen 19-jährige Tatverdächtige, die im Verdacht stehen, einen Mann durch Tritte und Schläge lebensgefährlich verletzt zu haben.

    Brutale Attacke auf der Florastraße

    Am Samstag (6. September) attackierte eine Gruppe Jugendlicher einen 56-jährigen Mann aus Bergisch Gladbach in der Florastraße in Köln-Nippes. Die Täter gingen mit massiver Gewalt gegen den Mann vor.

    Zeugen berichteten von Tritten und Schlägen, das Opfer erlitt dabei schwerste Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn sofort in eine Klinik.

    Der Mann war als Sicherheitsmitarbeiter in einer nahegelegenen Kneipe tätig und befand sich auf dem Weg zu seinem Auto, als er angegriffen wurde. Die Ermittler stellten am Tatort eine mutmaßlich von den Jugendlichen stammende Lachgasflasche sicher. Der Gegenstand wird derzeit kriminaltechnisch untersucht.

    Fahndung und Zeugenhinweise

    Die Mordkommission Köln wertet derzeit private Videoaufnahmen aus, die den Tatablauf dokumentieren könnten. Zeugen beschrieben die Täter als 16 bis 20 Jahre alt, viele trugen Jogginghosen. Nach der Tat flüchtete die Gruppe in verschiedene Richtungen.

    Durch akribische Ermittlungen und die Auswertung von Videomaterial gelang es den Beamten, fünf Tatverdächtige zu identifizieren. Weitere Hausdurchsuchungen folgten am Dienstagmorgen (16. September) in Köln-Nippes und Rheinland-Pfalz. Auch hier vollstreckten die Ermittler einen Haftbefehl gegen einen 19-Jährigen.

    Weitere Festnahmen und laufende Ermittlungen

    Zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 19 und 20 Jahren stellten sich freiwillig in Begleitung ihrer Rechtsanwälte bei der Polizei und dem Amtsgericht Köln.

    Die Ermittlungen dauern an und konzentrieren sich auf die vollständige Aufklärung der Hintergründe sowie mögliche weitere Beteiligte.

    Hinweise der Polizei

    Die Polizei Köln bittet weiterhin um Hinweise von Zeugen, die zur Tatnacht Beobachtungen gemacht haben.

    Jeder Hinweis kann entscheidend sein, um die Tat lückenlos aufzuklären.

    Weitere Informationen finden Sie unter BlaulichtMYK News sowie bei der Polizei NRW.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Raub auf Taxifahrer

    Öffentlichkeitsfahndung nach Raub auf Taxifahrer

    Öffentlichkeitsfahndung nach Raub auf Taxifahrer

    Köln

    Mit Fotos aus der polizeilichen Videobeobachtung sucht die Polizei Köln nach einem Tatverdächtigen, der in der Kölner Innenstadt in der Nacht zu Sonntag (28. April 2025) gegen 23.30 Uhr einen Taxifahrer (79) mit Pfefferspray attackiert und ihm die Geldbörse geraubt gaben soll.

    Zuvor hatte sich der Unbekannte von Bergisch Gladbach aus in Richtung Appellhofplatz in Köln fahren lassen.

    Im Bereich der Straße “In der Burgmauer” sei es dann zum Streit um die Bezahlung gekommen in dessen Folge der mutmaßliche Räuber den 79-Jährigen angegriffen habe.

    Der Verdächtige soll etwa 35 Jahre alt und 1,80 Meter groß sein. Zur Tatzeit soll er einen schwarzen Kapuzenpullover mit orangefarbener Kapuze, eine dunkle Jacke und einen Schnauzbart getragen haben. Generell habe er eher ungepflegt gewirkt.

    Bilder des Gesuchten sind unter folgendem Link abrufbar:

    https://polizei.nrw/fahndung/177806

    Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 14 zu melden.

    Taxifahrer mit Pfefferspray besprüht und ausgeraubt

  • Feuerwehr findet verstorbene Person nach Wohnungsbrand

    Feuerwehr findet verstorbene Person nach Wohnungsbrand

    Tödlicher Wohnhausbrand in Bergisch Gladbach-Nußbaum 

    Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am heutigen Tag
    um 12:34 Uhr über den Notruf 112 über ein Feuer in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Reuterstraße im Stadtteil Nußbaum von Bergisch Gladbach informiert.

    Der Anrufer meldete, dass sich noch eine Person im Gebäude aufhalten solle.

    Aufgrund dieser Meldung alarmierte die Leitstelle umgehend zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zur Einsatzstelle. Beim Eintreffen der ersten Einheit befanden sich mehrere Personen vor dem Gebäude, die bestätigten, zuvor Hilferufe aus dem 1. Obergeschoss gehört zu haben. Aus den Fenstern dieser Etage schlugen bereits Flammen.

    Ein Angriffstrupp der Feuerwehr begann unverzüglich mit der Menschenrettung und konnte
    im 1. Obergeschoss eine leblose Person auffinden. Diese wurde ins Freie gebracht.
    Der alarmierte
    Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod der Person feststellen.

    Der Brand konnte durch die Einsatzkräfte zügig unter Kontrolle gebracht werden.

    Im weiteren Verlauf des Einsatzes mussten Teile des Daches sowie der Deckenkonstruktion geöffnet werden, um versteckte Brand- und Glutnester ablöschen zu können. In der betroffenen Wohnung wurde außerdem ein verendeter Hund aufgefunden.

    Die betroffenen Mitbewohner, Anwohner sowie Zeugen wurden vor Ort in Einsatzfahrzeugen von
    einem Notfallseelsorger betreut.

    Die verstorbene Person wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Rechtsmedizin überführt.
    Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Kreispolizeibehörde des Rheinisch-Bergischen Kreises übernommen.

    Die Einsatzstelle wurde um 15:50 Uhr an die Polizei übergeben und der Brandort
    beschlagnahmt.

    Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit den Feuerwachen 1 und 2, den Löschzügen 5 und 6,
    dem Einsatzführungs- und Leitungsdienst, einem Notarztwagen sowie zwei Rettungswagen mit
    insgesamt rund 70 Einsatzkräften im Einsatz.

    Während des laufenden Einsatzes wurden die verwaisten Feuerwachen 1 und 2 durch die Löschzüge 7 und 9 besetzt. 

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  • Verkehrsunfall mit einem Verletzten in Herkenrath

    Verkehrsunfall mit einem Verletzten in Herkenrath

    Verkehrsunfall mit einem Verletzten in Herkenrath

    Bergisch Gladbach

    Gestern (18.02.) kam es im Stadtteil Herkenrath zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Radfahrer, wobei dieser schwer verletzt wurde.

    Eine 34-jährige Audi-Fahrerin aus Kürten hatte gegen 14:25 Uhr die Straße “Straßen” in Richtung Moitzfeld befahren. An einer Einmündung beabsichtigte sie, nach rechts in die Straße “Hecken” abzubiegen.

    Dabei übersah sie nach eigenen Angaben aufgrund der blendenden Sonne offenbar einen Radfahrer, der die Einmündung aus Richtung Moitzfeld in Richtung Kürten auf dem dortigen Radweg passierte. Es kam zum Zusammenstoß, bei welchem der 48-jährige Radfahrer aus Bergisch Gladbach schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt wurde.

    Er wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An dem Audi und an dem Fahrrad entstanden Schäden in Höhe von insgesamt mehreren tausend Euro. 

  • Einfamilienhaus nach Kellerbrand vorübergehend unbewohnbar

    Einfamilienhaus nach Kellerbrand vorübergehend unbewohnbar

    Einfamilienhaus im Stadtteil Kippekausen nach Kellerbrand vorübergehend unbewohnbar

    Bergisch Gladbach

    Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am Dienstagmittag gegen
    12:40 Uhr über einen Kellerbrand in einem Einfamilien-Reihenhaus im Stadtteil Kippekausen informiert. Der Anrufer gab an, dass sich noch Personen in dem Gebäude aufhielten.

    Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend vier Löschzüge, den Einsatzführungsdienst
    (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst), zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug an die Einsatzstelle.

    Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte eine starke Verrauchung an der Einsatzstelle in der Burgstraße ausgemacht werden. Die Bewohner des betroffenen Hauses konnten sich vor Eintreffen der Feuerwehr unverletzt in Sicherheit bringen. Sie wurden von der Feuerwehr am Einsatzort betreut. Der angrenzende Kindergarten war nicht in Gefahr.

    Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in den Keller des Wohnhauses eingesetzt. Parallel wurden die Nachbarhäuser kontrolliert. Im Keller eines Nachbarhauses wurde eine erhebliche Kohlenmonoxid-Konzentration gemessen. Dieses Gebäude wurde mit Lüftungsgeräten der Feuerwehr belüftet.

    Die Maßnahmen der Feuerwehr zeigten zügig Erfolg und der Brandherd konnte in der Waschküche
    des Hauses ausgemacht werden. Gegen 13:50 Uhr konnte “Feuer aus” gemeldet werden.

    Das Wohngebäude wurde durch den Brandrauch so in Mitleidenschaft gezogen, dass es
    vorübergehend nicht bewohnbar ist. Die Bewohner sind bei Verwandten untergekommen.

    Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 15 Fahrzeugen und 41 Einsatzkräfte im Einsatz.

    Die Einsatzstelle wurde gegen 14:30 Uhr an die Polizei übergeben.

  • Schweren Verkehrsunfall mit LKW auf der A4

    Schweren Verkehrsunfall mit LKW auf der A4

    Aufwändige technische Rettung nach Verkehrsunfall mit LKW auf der A4

    Bergisch Gladbach

    In der Nacht zu Dienstag, den 27.08.2024 kurz nach 3:00 Uhr wurde die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises über einen schweren Verkehrsunfall mit einem LKW auf der
    Bundesautobahn 4 informiert.

    Die Leitstelle entsandte umgehend die beiden Feuerwachen 1 und 2, den Löschzug 9 – Bensberg,
    den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) und einen Rettungswagen an die Einsatzstelle.

    Bei Eintreffen der ersten Einheiten stellte sich folgende Lage dar.


    Der Fahrzeugführer eines Sattelzug-LKW wurde offensichtlich aufgrund eines heftigen Aufpralls
    in seinem Fahrerhaus massiv eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Die medizinische und
    technische Rettung des Fahrers wurde umgehend eingeleitet. Parallel wurde der Brandschutz an
    der Einsatzstelle sichergestellt. Auslaufende Betriebsstoffe aus dem LKW wurden aufgefangen.

    Ein weiterer Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug wurden durch den Einsatzleiter
    alarmiert sowie die verwaisten Feuerwachen im Stadtgebiet durch die
    ehrenamtlichen Einheiten 8 – Herkenrath und 7 – Stadtmitte besetzt.

    Da sich der gesundheitliche Zustand des Fahrers im Laufe Rettungsarbeiten verschlechterte,
    entschlossen sich Notarzt und Einsatzleiter für eine Sofortrettung des Patienten. Gegen 4 Uhr konnte
    der Patient in ein Krankenhaus der Maximalversorgung nach Köln verbracht werden.

    Gegen 5:15 Uhr waren die Maßnahmen der Feuerwehr Bergisch Gladbach an der Einsatzstelle abgeschlossen. Die Einsatzstelle wurde an die Autobahnpolizei Köln übergeben. Die BAB 4 war während des Feuerwehreinsatzes zwischen den Anschlussstellen Bensberg und Untereschbach in beiden
    Richtungen voll gesperrt.

    Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 11 Fahrzeugen und 31 Einsatzkräften im Einsatz.