Schlagwort: Bergung LKW

  • Rüstwagen überschlägt sich auf L549 bei Rheinzabern

    Rüstwagen überschlägt sich auf L549 bei Rheinzabern

    Rüstwagen überschlägt sich auf der L549 bei Rheinzabern – Fahrer bleibt unverletzt

    Rheinzabern/Kandel. Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Donnerstagvormittag die L549 zwischen Kandel und Rheinzabern zeitweise lahmgelegt. Ein Rüstwagen der Feuerwehr kam gegen 10:45 Uhr von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Trotz der massiven Schäden blieb der Fahrer unverletzt.

    Unfall bei Bewegungsfahrt: Fahrzeug kommt von der Fahrbahn ab

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein Feuerwehrmann im Rahmen einer Bewegungsfahrt mit einem Rüstwagen die L549 von Kandel kommend in Richtung Rheinzabern. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug von der Straße ab. Anschließend überschlug sich der schwere LKW.

    Durch den Überschlag entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die Schadenshöhe liegt nach ersten Schätzungen bei rund 300.000 Euro. Der Fahrer konnte das Fahrzeug jedoch selbstständig verlassen und blieb nach aktuellem Stand unverletzt.

    L549 teilweise gesperrt – Bergung dauert bis in den Nachmittag

    Die L549 musste nach dem Unfall durch die Straßenmeisterei Kandel teilgesperrt werden. Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle, während die Bergung des verunfallten Rüstwagens vorbereitet wurde.

    Die Bergungsarbeiten dauern voraussichtlich bis etwa 14:30 Uhr an. Verkehrsteilnehmer müssen in diesem Zeitraum mit Einschränkungen rechnen. Ortskundige sollten den Bereich nach Möglichkeit umfahren und mehr Zeit einplanen.

    Hinweis an Autofahrer: Vorsicht im Bereich der Einsatzstelle

    Gerade bei großen Einsatzfahrzeugen kann es durch Bergungsarbeiten zu längeren Behinderungen kommen. Wer die Strecke passieren muss, sollte besonders aufmerksam fahren, die Anweisungen der Einsatzkräfte beachten und genügend Abstand halten.

    Weitere Informationen zum Unfallhergang sowie mögliche Ursachen werden im Verlauf der Ermittlungen erwartet.

    Mehr aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken Verkehr und Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Updates gibt es zudem bei den zuständigen Behörden, zum Beispiel über die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • LKW kippt am Fuße der Ronneburg um

    LKW kippt am Fuße der Ronneburg um

    LKW Unfall Ronneburg: Sattelzug kippt bei Bauarbeiten um

    Glück im Unglück hatte ein 61 Jahre alter LKW-Fahrer am Montagmittag am Fuße der Ronneburg im Main-Kinzig-Kreis. Gegen 12.30 Uhr wollte der Mann mit seinem Sattelzug Schotter abladen, der für die Instandsetzung einer durch Witterung und starke Nutzung beschädigten Zufahrt zu dem historischen Bauwerk vorgesehen war.

    Während des Entladevorgangs verlor das tonnenschwere Fahrzeug offenbar an Stabilität. In der Folge kippte der Sattelzug zur linken Seite und kam schließlich auf der Seite liegend zum Stillstand. Der Fahrer befand sich zu diesem Zeitpunkt im Führerhaus.

    Hydraulikzylinder durchstößt Führerhaus

    Dass der LKW Unfall Ronneburg auch deutlich schlimmer hätte ausgehen können, zeigt ein besonders gefährlicher Umstand: Der Hydraulik-Teleskopzylinder der Kippmulde durchstieß beim Umkippen das Führerhaus und drang bis in den Bereich des Fahrersitzes vor. Nur durch großes Glück blieb der 61-Jährige unverletzt und kam mit dem Schrecken davon.

    Rettungskräfte kontrollierten den Fahrer vorsorglich an der Unfallstelle. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich. Weitere Personen befanden sich zum Unfallzeitpunkt nicht im unmittelbaren Gefahrenbereich.

    Bergung nur mit Spezialunternehmen möglich

    Zur Bergung und Wiederaufrichtung des verunglückten Sattelzuges musste ein spezialisiertes Bergungsunternehmen hinzugezogen werden. Aufgrund des Gewichts und der Lage des Fahrzeugs gestalteten sich die Arbeiten aufwendig und zeitintensiv. Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf einen sechsstelligen Betrag beziffert.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Neben der Bodenbeschaffenheit wird auch geprüft, ob technische Faktoren oder eine ungleichmäßige Gewichtsverteilung beim Abladevorgang eine Rolle gespielt haben. Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Hessen.

    Zufahrt zeitweise eingeschränkt

    Während der Bergungsarbeiten kam es im Bereich der Zufahrt zur Ronneburg zeitweise zu Einschränkungen. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und unterstützte bei den Maßnahmen. Hinweise zu Einsätzen finden sich auch bei der Feuerwehr.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Verkehrsunfällen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie regionale Nachrichten unter Deutschland und News.

    Der LKW Unfall Ronneburg verdeutlicht erneut die erheblichen Gefahren bei Arbeiten mit schweren Nutzfahrzeugen, insbesondere beim Kippen von Ladung auf unebenem Untergrund. 

  • LKW-Anhänger kippt auf der A43 um

    LKW-Anhänger kippt auf der A43 um

    Unfall auf der A43: LKW-Anhänger kippt in der Nacht um

    Ein Unfall auf der A43 beschäftigte am Dienstagmorgen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Sprockhövel. Gegen 2.50 Uhr verunfallte ein LKW, dessen Anhänger dabei zur Seite kippte. Der Fahrer und seine Beifahrerin blieben glücklicherweise unverletzt. Die Einsatzkräfte übernahmen unmittelbar nach ihrem Eintreffen die Sicherung der Unfallstelle.

    Feuerwehr Sprockhövel übernimmt Absicherung

    Die alarmierte Feuerwehr Sprockhövel sicherte die Unfallstelle weiträumig ab, um Gefahren für den Verkehr auszuschließen. Die Einsatzkräfte richteten die Fläche aus und sorgten dafür, dass die nachfolgenden Bergungsmaßnahmen ohne zusätzliche Risiken stattfinden konnten. Aufgrund der Lage sperrten die Behörden die Autobahn während des Einsatzes komplett.

    Für die Aufrichtung des umgestürzten Anhängers wurde ein Bergeunternehmen angefordert. Die Feuerwehr unterstützte die Maßnahmen bis zur Übergabe der Einsatzstelle an die Fachfirma.

    Einsatz endet gegen 4 Uhr

    Gegen 4.00 Uhr konnte die Feuerwehr ihren Einsatz beenden. Zu diesem Zeitpunkt war ein weiteres Tätigwerden der Einsatzkräfte nicht mehr erforderlich. Die Bergungsfirma übernahm anschließend die restlichen Arbeiten.

    Vollsperrung während des Einsatzes

    Während der Sicherungs- und Bergungsmaßnahmen blieb die Autobahn vollständig gesperrt. Die Einsatzkräfte arbeiteten strukturiert daran, die Gefahrenstelle zu sichern und den Bereich für die folgenden Arbeiten vorzubereiten.

    Weitere Informationen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/.

    Offizielle Hinweise erhalten Sie zudem bei der Polizei NRW: polizei.nrw.