Schlagwort: Berlin-Spandau

  • Schwerer Messerangriff an Berliner Grundschule – Junge (11) schwer verletzt

    Schwerer Messerangriff an Berliner Grundschule – Junge (11) schwer verletzt

    Schwerer Messerangriff an Berliner Grundschule – Elfjähriger Junge schwer verletzt

    Berlin-Spandau, 22. Mai 2025 – Polizei und Rettungskräfte im Großeinsatz

    Ein dramatischer Vorfall erschütterte am Donnerstagmittag eine Grundschule im Berliner Bezirk Spandau.
    Ein elfjähriger Junge wurde auf dem Schulgelände mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt.

    Einsatzkräfte reagieren umgehend auf Alarmierung

    Gegen 11:30 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zur Grundschule am Weinmeisterhorn alarmiert.
    Vor Ort bestätigte sich der Verdacht auf eine Gewalttat. Der Rettungsdienst war innerhalb kürzester Zeit im Einsatz.

    Schwer verletztes Kind in Not-OP eingeliefert

    Das verletzte Kind wurde noch am Tatort medizinisch versorgt und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Dort befindet es sich aktuell in einer Notoperation. Laut Angaben der Polizei dauert der Eingriff noch an.

    Eltern holen Kinder frühzeitig aus der Schule

    Nach Bekanntwerden des Vorfalls versammelten sich zahlreiche Eltern vor der Schule. Viele holten ihre Kinder persönlich ab. Die Schule informierte die Erziehungsberechtigten frühzeitig über die Situation.

    Seelsorger betreuen Schüler und Angehörige

    Um betroffene Schülerinnen, Schüler sowie Lehrkräfte zu unterstützen, wurden Seelsorger an die Schule gerufen. Sie stehen für Gespräche und Betreuung zur Verfügung.

    Polizei ermittelt wegen schwerer Gewalttat

    Die Polizei hat den Tatort weiträumig abgesperrt. Die Ermittlungen laufen unter Hochdruck. Weitere Informationen zur Täterschaft wurden bislang nicht veröffentlicht. 

  • Gefährlicher Leichtsinn – Minderjährige im Gleisbereich bewerfen mehrere Züge

    Gefährlicher Leichtsinn – Minderjährige im Gleisbereich bewerfen mehrere Züge

    Berlin-Spandau – 

    Die Bundespolizei nahm am Montagmittag drei Jugendliche in Gewahrsam, nachdem diese mehrere Züge mit Steinen bewarfen und Gegenstände auf die Gleise legten.

    Gegen 13:20 Uhr meldete die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn, dass mehrere Züge auf der Strecke zwischen Berlin-Staaken und Dallgow-Döberitz mit Steinen beworfen werden sollen. Zeugen meldeten zudem einen Ast, der offenbar als Hindernis auf die Gleise gelegt worden sein soll. Alarmierte Bundespolizisten stellten bei ihrem Eintreffen drei Jugendliche vor Ort fest. Die 15- und 16-Jährigen räumten ein, sich gegenseitig mit Steinen beworfen und den Ast auf die Gleise gelegt zu haben. Einsatzkräfte entfernten diesen aus dem Gefahrenbereich.

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten die Jugendlichen an ihre Erziehungsberechtigten.

    Durch die polizeilichen Maßnahmen kam es zu erheblichen Verspätungen im Bahnverkehr.

    Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang vor Gefahren, die beim Aufenthalt im Gleisbereich oder durch den Bahnbetrieb entstehen können. Jedes Jahr verunfallen Menschen aus Leichtsinn oder Abenteuerlust und erleiden teilweise schwere bis tödliche Verletzungen.