Schlagwort: Berufsfeuerwehr

  • Zwei nächtliche Brände in Iserlohn: Mercedes SUV und Sperrmüll in Flammen

    Zwei nächtliche Brände in Iserlohn: Mercedes SUV und Sperrmüll in Flammen

    Zwei nächtliche Brände beschäftigen die Feuerwehr Iserlohn

    Die Feuerwehr Iserlohn musste in der Nacht zu Freitag gleich zu zwei Brandeinsätzen im Stadtgebiet ausrücken. Zunächst stand ein geparkter Mercedes SUV in Wermingsen in Vollbrand. Kurz darauf brannte zudem Sperrmüll am Straßenrand im Bereich Drüpplingsen.

    Mercedes SUV brennt in voller Ausdehnung

    Um 3:06 Uhr alarmierte die Leitstelle die Kräfte der Berufsfeuerwehr zur Schulstraße in Wermingsen. Dort stand ein geparkter Mercedes SUV bereits in voller Ausdehnung in Flammen.

    Die Einsatzkräfte rückten mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie einem Tanklöschfahrzeug aus. Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr Iserlohn ein C-Rohr unter Atemschutz ein. Anschließend löschten die Kräfte das Fahrzeug mit Wasser und Schaum ab.

    Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

    Sperrmüllbrand am Lennnighauser Weg

    Parallel zu dem Fahrzeugbrand musste die Löschgruppe Drüpplingsen um 3:22 Uhr zum Lennnighauser Weg ausrücken. Dort brannten Sperrmüll sowie weiterer Unrat am Straßenrand.

    Zwei Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr trafen mit einem Tanklöschfahrzeug an der Einsatzstelle ein und leiteten umgehend die Brandbekämpfung mit der Schnellangriffseinrichtung ein.

    Einsatzkräfte konnten gegen 3:45 Uhr einrücken

    Beide Einsätze verliefen ohne gemeldete Verletzte. Gegen 3:45 Uhr konnten sämtliche Kräfte der Feuerwehr Iserlohn wieder einrücken.

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    Offizielle Informationen der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen findest Du unter idf.nrw.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Zwei Verletzte bei PKW-Unfall in Iserlohn – Feuerwehr im Großeinsatz

    Zwei Verletzte bei PKW-Unfall in Iserlohn – Feuerwehr im Großeinsatz

    Zwei Verletzte nach Kollision zweier PKW

    Ein Unfall auf der Barendorfer Straße in Iserlohn hat am heutigen Mittag einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Die Feuerwehr Iserlohn wurde um 12:45 Uhr zu dem Verkehrsunfall alarmiert. Nach ersten Meldungen waren zwei PKW in den Unfall verwickelt. Zunächst hieß es, drei Personen seien in den Fahrzeugen eingeschlossen oder eingeklemmt.

    Vier beteiligte Personen bei Unfall in Iserlohn

    Als die Einsatzkräfte an der Barendorfer Straße eintrafen, hatte sich die Lage bereits verändert. Die insgesamt vier unfallbeteiligten Personen waren bereits aus den Fahrzeugen befreit. Ersthelfer betreuten die Betroffenen bis zum Eintreffen der professionellen Rettungskräfte.

    Der Unfall auf der Barendorfer Straße in Iserlohn forderte nach dem aktuellen Stand zwei Verletzte. Der Rettungsdienst versorgte die betroffenen Personen vor Ort und brachte sie anschließend in umliegende Krankenhäuser.

    Feuerwehr unterstützte Rettungsdienst und sicherte Fahrzeuge

    Die Feuerwehr Iserlohn unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Außerdem sicherten die Einsatzkräfte die beschädigten Fahrzeuge an der Unfallstelle. Damit verhinderten sie weitere Gefahren im Bereich der Barendorfer Straße.

    Im Einsatz standen der Rüstzug der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen sowie ein Notarzt. Zusätzlich rückten die Löschgruppen Bremke und Leckingsen aus.

    Straße während des Einsatzes gesperrt

    Wegen des Einsatzes blieb die Barendorfer Straße für die Dauer der Maßnahmen gesperrt. Dadurch kam es im Verkehrsverlauf zu erheblichen Behinderungen. Besonders in Richtung Kalthof bildete sich ein längerer Rückstau.

    Der Unfall auf der Barendorfer Straße in Iserlohn sorgte damit nicht nur für einen aufwendigen Rettungseinsatz, sondern auch für spürbare Auswirkungen auf den Verkehr im betroffenen Bereich. Wie es genau zu der Kollision zwischen den beiden PKW kam, geht aus der vorliegenden Meldung nicht hervor.

    Fest steht, dass Ersthelfer schnell reagierten, die Einsatzkräfte mehrere Verletzte versorgten und die Feuerwehr gemeinsam mit dem Rettungsdienst sowie den Löschgruppen Bremke und Leckingsen vor Ort im Einsatz war. Nach Abschluss der Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.

  • Linienbus kommt in Böschung zum Stehen

    Linienbus kommt in Böschung zum Stehen

    Linienbus kommt in Böschung zum Stehen

    Iserlohn

    Am Donnerstagabend kam es in Iserlohn zu einem Verkehrsunfall mit einem Linienbus.

    Gegen 19 Uhr meldeten Anwohner über den Notruf 112 einen Unfall in der Straße Im Lau. Sofort rückten ein Löschfahrzeug und ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr aus.

    Vor Ort bestätigte sich die Meldung:

    Ein Linienbus war aus ungeklärter Ursache mit mehreren geparkten Pkw kollidiert. Danach kam er auf einer Böschung am Straßenrand zum Stehen.

    Zum Unfallzeitpunkt befand sich der Bus noch nicht im Linienbetrieb. Im Fahrzeug war nur der Fahrer. Er konnte den Bus selbstständig verlassen, da er nicht eingeklemmt war.

    Der Rettungsdienst untersuchte den Fahrer und brachte ihn anschließend zur Kontrolle in ein Iserlohner Krankenhaus.

    Die Feuerwehr sicherte den Bus gegen weiteres Bewegen.

    Zudem kontrollierten die Einsatzkräfte alle beteiligten Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsstoffe.

    Um die Berufsfeuerwehr für mögliche weitere Einsätze zu entlasten, wurde gegen 20:30 Uhr die Löschgruppe Stadtmitte alarmiert. Sie rückte mit einem Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle aus.

    Währenddessen ging eine weitere Meldung über einen Brand in einem Gebäude in Letmathe ein. Dieser Einsatz erforderte jedoch kein Eingreifen.

    Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte am Unfallort die Bergungsarbeiten des Abschleppunternehmens mit Beleuchtung und Personal. Nachdem der Bus geborgen war, wurden zwei beschädigte Bäume kontrolliert.

    Ein Baum war so stark beschädigt, dass er gefällt werden musste. Auch ein stark deformiertes Verkehrszeichen wurde abgesägt und am Fahrbahnrand abgelegt.

    Nach der abschließenden Reinigung der Fahrbahn war der Einsatz gegen 23:40 Uhr beendet.

    Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

    Insgesamt waren 16 Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei im Einsatz.

  • Zwei Glascontainer in Vollbrand (Harthof)

    Zwei Glascontainer in Vollbrand (Harthof)

    Zwei Glascontainer in Vollbrand (Harthof)

    München

    Am frühen Dienstagmorgen gerieten zwei Glascontainer im Humannweg in Brand. Die Ursache des Feuers ist aktuell noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Feuerwehr München verhindert Übergreifen der Flammen

    Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers verhindert werden. Besonders kritisch: In unmittelbarer Nähe standen mehrere Fahrzeuge. Die Hitzeentwicklung war extrem.

    Zwei Einsatztrupps waren vor Ort. Beide Einheiten arbeiteten unter Pressluftatmern. Ausgerüstet mit
    C-Strahlrohren gingen sie gezielt gegen den Brand vor. Die Maßnahmen waren erfolgreich.

    Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr im Einsatz

    Die Zusammenarbeit zwischen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr München verlief reibungslos. Das gemeinsame Vorgehen trug maßgeblich zum schnellen Einsatzerfolg bei. Bereits nach kurzer Zeit konnte „Feuer aus“ gemeldet werden.

    Drei Pkw durch Strahlungswärme beschädigt

    Trotz des erfolgreichen Einsatzes wurden drei geparkte Autos durch die enorme Strahlungswärme beschädigt. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei sicherte Spuren und leitete erste Untersuchungen zur Brandursache ein.

  • Verkehrsunfall mit 7 beteiligten Fahrzeugen auf der A48

    Verkehrsunfall mit 7 beteiligten Fahrzeugen auf der A48

    Verkehrsunfall mit 7 beteiligten Fahrzeugen im morgentlichen Berufsverkehr auf der A48

    Koblenz

    Am Montagmorgen, dem 30. Juni 2025, kam es gegen 07:48 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 48 in Fahrtrichtung Autobahndreieck Dernbach. Der Unfall ereignete sich auf Höhe der Anschlussstelle Koblenz-Nord.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand begann der Unfall mit einem Auffahrunfall auf dem rechten Fahrstreifen der Ausfahrt. Ein Pkw fuhr im dichten Berufsverkehr auf das vor ihm bremsende Fahrzeug auf.

    In der Folge wurden drei weitere Fahrzeuge aufeinander
    geschoben.

    Eines der beteiligten Fahrzeuge wurde durch die Wucht des Aufpralls auf den linken Fahrstreifen abgewiesen. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem weiteren Pkw, der das seitlich stehende Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig erkennen konnte.

    Kurz darauf kollidierte auch der Fahrer einer Sattelzugmaschine mit einem der Unfallfahrzeuge. Der Lkw touchierte ein Fahrzeug seitlich.

    Vier Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit

    Vier Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Drei Fahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Nach einer ärztlichen Untersuchung konnten sie aber wieder entlassen werden.

    Großeinsatz und Verkehrsbehinderungen

    Die Einsatzstelle wurde von mehreren Organisationen betreut:

    Der Verkehr staute sich über mehrere Stunden, da die Unfallaufnahme, Bergung und Reinigung der Fahrbahn längere Zeit in Anspruch nahmen.

  • Feuer in Obdachlosenunterkunft

    Feuer in Obdachlosenunterkunft

    Feuer in Obdachlosenunterkunft

    Pulheim

    In der Nacht auf Freitag kam es zu einem Brand in einer Obdachlosenunterkunft in Pulheim-Brauweiler. Dabei wurden 13 Personen durch die Feuerwehr gerettet oder evakuiert.

    Brand bricht kurz nach Mitternacht aus

    Am 2. Mai, kurz nach Mitternacht, wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in der Berliner Straße gerufen. Der Brand ereignete sich im ersten Obergeschoss einer Obdachlosenunterkunft. Aus einem Fenster drang bereits dichter Rauch.

    Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

    Die Leitstelle alarmierte umgehend mehrere Einheiten. Vor Ort waren die freiwilligen Löschzüge aus Brauweiler und Geyen. Zusätzlich wurden hauptamtliche Kräfte aus Pulheim, ein Notarzt und der Rettungsdienst entsandt. Die Einsatzleitung übernahm Brandoberinspektor Thomas Bedburdick.

    Evakuierung des gesamten Gebäudes

    Einige Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen. Andere befanden sich noch in ihren Wohnungen. Die Feuerwehr evakuierte alle Personen unter schwerem Atemschutz. Dabei wurde auch eine Person
    im Rollstuhl in Sicherheit gebracht.

    Rettung mit Fluchthaube

    Eine weitere Bewohnerin, deren Wohnung direkt neben dem Brandherd lag, wurde mit einer Fluchthaube gerettet. Glücklicherweise befand sich niemand in der betroffenen Wohneinheit, als das Feuer ausbrach.

    Rettungsdienst untersucht 13 Personen

    Insgesamt wurden 13 Personen vom Notarzt und den Rettungswagenbesatzungen untersucht. Zwischenzeitlich wurde ein dritter Rettungswagen aus Frechen angefordert. Keine der betroffenen Personen musste ins Krankenhaus gebracht werden.

    Hund in Sicherheit gebracht

    Ein Hund wurde ebenfalls aus dem Gebäude gerettet. Die Feuerwehr betreute das Tier zunächst und übergab es später seinen Besitzern.

    Löschmaßnahmen schnell erfolgreich

    Parallel zur Rettung leitete die Feuerwehr die Brandbekämpfung über das Treppenhaus ein. Die Flammen konnten schnell unter Kontrolle gebracht werden. Hochleistungslüfter wurden eingesetzt, um das Gebäude zu belüften.

    Hygieneeinheit reinigt Ausrüstung

    Wegen der starken Verrauchung kam auch die Hygieneeinheit des Löschzugs Pulheim zum Einsatz.
    Sie kümmerte sich um kontaminierte Kleidung und stellte Ersatzkleidung
    bereit.

    Gebäude teilweise unbewohnbar

    Die Feuerwehr war mit rund 50 Kräften und neun Fahrzeugen etwa zwei Stunden im Einsatz. Neben
    der Brandbekämpfung unterstützte sie den Rettungsdienst, leuchtete die Einsatzstelle aus und kontrollierte das Gebäude. Einige Bereiche der Unterkunft sind derzeit nicht mehr
    bewohnbar.

    Unterbringung organisiert

    Ein Mitarbeiter des Ordnungsamts war ebenfalls vor Ort.
    Er organisierte noch während des Einsatzes alternative Unterkünfte für die obdachlos
    gewordenen Bewohner.

  • Verbeamtungen und Beförderungen bei der Berufsfeuerwehr

    Verbeamtungen und Beförderungen bei der Berufsfeuerwehr

    Verbeamtungen und Beförderungen bei der Berufsfeuerwehr

    Iserlohn

    Am 21.09.2023 konnten bei der Berufsfeuerwehr wieder Beförderungen vorgenommen werden.

    David Sucevic, Dominic Loewen und Mirko Peter erhielten nach bestandenem Auswahlverfahren und abgelegter Bewährungszeit ihre verdienten Beförderungen zu Hauptbrandmeistern. Alle drei bekleiden eine Stelle als “Fahrzeugführer Rettungsdienst” in ihrer Qualifikation als Notfallsanitäter. Auch Daniel Kuhl erhielt, ebenfalls als Fahrzeugführer Rettungsdienst, die Beförderung zum Hauptbrandmeister.

    Urlaubsbedingt wurde diese Beförderung aber bereits in der letzten Woche durchgeführt. Die Kollegen Mark Baumert und Christopher Schweitzer erhielten heute, nach Absolvierung ihrer dreijährigen Probezeit, ihre Urkunden für die Verbeamtung auf Lebenszeit.