Schlagwort: Betrüger

  • Köln-Sülz: Polizei fahndet nach Geldautomaten-Betrüger nach Wohnungseinbruch

    Köln-Sülz: Polizei fahndet nach Geldautomaten-Betrüger nach Wohnungseinbruch

    Polizei fahndet nach Geldautomaten-Betrüger

    Mit Bildern aus einer Videoüberwachung fahndet die Polizei Köln nach einem mutmaßlichen Betrüger.

    Der bislang unbekannte Mann soll am 6. Dezember 2025 mit gestohlenen EC-Karten an mehreren Geldautomaten und in Geschäften in Köln Geld abgehoben beziehungsweise bezahlt haben.

    EC-Karten bei Wohnungseinbruch gestohlen

    Nach bisherigen Ermittlungen verschafften sich unbekannte Täter bereits in der Nacht zuvor Zugang zu einer Wohnung in der Lechenicher Straße im Kölner Stadtteil Sülz. Während die 42-jährige Wohnungsinhaberin schlief, entwendeten die Täter mehrere Gegenstände, darunter auch EC-Karten.

    Wenig später nutzte der nun gesuchte Mann die gestohlenen Karten an verschiedenen Geldautomaten und in Geschäften im Stadtgebiet. Die Polizei sicherte dabei Aufnahmen aus der Videoüberwachung.

    Polizei veröffentlicht Fotos des Verdächtigen

    Die Ermittler des Kriminalkommissariats 71 bitten nun die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des abgebildeten Mannes machen kann, soll sich bei der Polizei melden.

    Die veröffentlichten Lichtbilder des Tatverdächtigen sind auf dem Fahndungsportal der Polizei NRW abrufbar:

    Hier geht es zu den Fahndungsfotos der Polizei NRW

    Hinweise an die Polizei Köln

    Zeugenhinweise nimmt das Kriminalkommissariat 71 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Nordrhein-Westfalen finden Sie auch in unseren Bereichen Deutschland, Fahndungen und News.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Warnung vor Betrugsversuchen in Mayen: Täter geben sich als Bankmitarbeiter aus

    Warnung vor Betrugsversuchen in Mayen: Täter geben sich als Bankmitarbeiter aus

    Achtung Betrüger: vermeintliche Bankmitarbeiter

    Mayen

    Am 08.08.2025 kam es bereits zu zwei Vorfällen im Stadtgebiet Mayen, bei welchen sich die Täter telefonisch als Bankmitarbeiter ausgaben, um an deren EC-Karte und PIN zu gelangen.

    Während dem Telefonat klingelte ein Täter an der Haustür, um die EC-Karte entgegenzunehmen.

    Die Polizei weist darauf hin, keine persönlichen Daten oder Zugangsdaten am Telefon preiszugeben und bei verdächtigen Anrufen sofort aufzulegen.

  • Öffentlichkeits-Fahndungen nach Betrügern – Zwei Fälle aus Lüdenscheid

    Öffentlichkeits-Fahndungen nach Betrügern – Zwei Fälle aus Lüdenscheid

    Öffentlichkeits-Fahndungen nach Betrügern – Zwei Fälle aus Lüdenscheid

    Lüdenscheid

    Nach einem Wechseltrickbetrug in Lüdenscheid und einem Computerbetrug bzw. Taschendiebstahl fahndet die Polizei mit Hilfe von Fotos nach Tatverdächtigen. Wer kennt diese Personen oder kann Hinweise geben auf ihre Aufenthaltsorte?

    Am Abend des 13. September fehlten einer Kassiererin eines Supermarktes “Unterm Freihof” 200 Euro in der Kasse. Die Mitarbeiter prüften die Aufnahmen der Überwachungskamera und entdeckten die Ursache: Zwei männliche Personen überlisteten die Kassiererin mit einem Wechselbetrug. Sie ließen sich zweimal Geld wechseln und agierten dabei so geschickt, dass sie im Ergebnis mehr Geld mitnahmen als sie überreicht hatten. Nachdem alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, die Tatverdächtigen zu identifizieren, hat das Amtsgericht eine Öffentlichkeitsfahndung angeordnet. Die Fotos sind zu finden im Fahndungsportal der Polizei NRW unter https://polizei.nrw/fahndung/130194 .

    Einer 33-jährigen Frau wurde am 13. Juli die Geldbörse samt Bankkarte und PIN gestohlen. Bevor sie den Diebstahl bemerkte, ging eine Unbekannte mit der Bankkarte an einen Geldautomaten und hob eine hohe Geldsumme vom Konto der Bestohlenen ab. Wo der eigentliche Geldbörsen-Diebstahl stattgefunden hat, ist nicht bekannt. Das Opfer besuchte eine Sprachschule und ging danach in zwei Geschäfte. In dem zweiten Laden wollte sie bezahlen und bemerkte, dass die Geldbörse weg war. Auch in diesem Fall hat das Amtsgericht eine Fahndung mit Hilfe von Fotos aus dem Geldautomaten angeordnet. Sie sind zu finden unter https://polizei.nrw/fahndung/130264 .

    Hinweise bitte an die Polizei in Lüdenscheid, Telefon 02351/9099-0, oder an jede andere Polizeidienststelle.  

  • Fotofahndung: Unberechtigt Geld vom Konto einer 68-Jährigen abgehoben

    Fotofahndung: Unberechtigt Geld vom Konto einer 68-Jährigen abgehoben

    Unberechtigt Geld vom Konto einer 68-Jährigen abgehoben

    Dortmund

    Die Polizei Dortmund sucht mit Fotos nach einem mutmaßlichen Betrüger. Unberechtigt hat er mehrfach mit der Karte einer 68-Jährigen aus Hemer Geld abgehoben.

    Insgesamt entstand der Frau so ein Schaden im mittleren vierstelligen Bereich. Die Abhebungen erfolgten im Raum Dortmund/Herne in der Zeit zwischen dem 2. Mai und dem 4. Juli – unter anderem in einem Geldinstitut an der Hohen Straße in Dortmund. Wie der Unbekannte an die Karte gelangte, ist noch unbekannt und Gegenstand der Ermittlungen.

    Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Mann auf den Fotos kennen und Angaben zu seiner Identität und/oder seinem Aufenthaltsort machen können. Die Fotos finden Sie im Fahndungsportal der Polizei NRW: https://polizei.nrw/fahndung/125323.

    Hinweise gehen bitte an den Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

  • Vermeintlicher Liebhaber erbeutet vierstelligen Bargeldbetrag – Fotofahndung

    Vermeintlicher Liebhaber erbeutet vierstelligen Bargeldbetrag – Fotofahndung

    Vermeintlicher Liebhaber erbeutet vierstelligen Bargeldbetrag

    Essen

    45130 E.-Holsterhausen: Im Juni 2023 lernte eine jetzt 32-jährige Essenerin einen Mann kennen und ging mit diesem eine vermeintliche Beziehung ein. Sie lieh dem Unbekannten, der sich als “Umut Gelik” ausgab für verschiedene vorgetäuschte Anlässe einen vierstelligen Bargeldbetrag. Anschließend verschwand der mutmaßliche Betrüger spurlos und meldete sich nicht mehr bei der Essenerin. Die Polizei sucht nun mit Fotos nach dem Mann.

    Die Fotos des Unbekannten finden Sie unter folgendem Link:

    https://polizei.nrw/fahndung/125013

    Zeugen, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 bei der Polizei Essen zu melden. 

  • Betrüger bestiehlt 92-Jährigen – Zeugen ermöglichen schnelle Festnahme

    Betrüger bestiehlt 92-Jährigen – Zeugen ermöglichen schnelle Festnahme

    Betrüger bestiehlt 92-Jährigen – Zeugen ermöglichen schnelle Festnahme

    Dortmund

    Am Montag (4. Dezember) hat ein Betrüger einen 92-Jährigen im Rodenbergpark in Dortmund durch einen “Geldwechseltrick” bestohlen. Ein aufmerksamer Zeuge verfolgte den Täter und ermöglichte so eine schnelle Festnahme.

    Der Senior lief gegen 14:05 Uhr im Rodenbergpark in Richtung des Aplerbecker Marktplatzes. Plötzlich sprach ihn ein unbekannter Mann an. Dieser fragte den 92-jährigen Dortmunder, ob er Geld wechseln könne. Als der Dortmunder seine Geldbörse herausholte, schubste ihn der Mann zu Boden und entriss ihm sein Bargeld. Durch Hilferufe wurden Zeugen auf die Situation aufmerksam und verständigten die Polizei.

    Ein Zeuge verfolgte den Täter in Richtung Wittbräucker Straße, wo er in ein Auto stieg und losfuhr. Die hinzugerufenen Beamten stellten den Pkw noch auf der Wittbräucker Straße fest. Dort hielten sie das Fahrzeug an und nahmen einen 23-Jährigen (ohne festen Wohnsitz) vorläufig fest. Bei ihm wurde das zuvor gestohlene Bargeld aufgefunden.

    Die Einsatzkräfte nahmen den Täter für weitere polizeiliche Maßnahmen mit zur Polizeiwache. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Raubes.

  • Unbekannter betrügt bei Kontoeröffnung – Fotofahndung

    Unbekannter betrügt bei Kontoeröffnung – Fotofahndung

    Unbekannter betrügt bei Kontoeröffnung – Fotofahndung

    Essen

    Ein Unbekannter versuchte Anfang Oktober dieses Jahres online mehrere Bankkonten mittels Video-Ident unter falschem Namen zu eröffnen. Die Polizei fahndet nach dem Mann mit einem Foto aus der Video-Ident.

    Das Foto finden sie unter folgendem Link: https://polizei.nrw/fahndung/121512

    Zeugen, die Hinweise auf die Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 bei der Polizei Essen zu melden.  

  • Fahndung nach zwei Betrügern – Wer kennt diese Männer?

    Fahndung nach zwei Betrügern – Wer kennt diese Männer?

    Fahndung nach zwei Betrügern – Wer kennt diese Männer?

    Hagen

    Am 08.05.2023 und am 09.05.2023 hoben unbekannte Tatverdächtige an einem Geldautomaten in Hagen Bargeld von dem Konto ihres Opfers ab. Wie die Männer an die Bankdaten gelangten, ist noch völlig unklar.

    Wer kann Angaben zu den abgebildeten Tatverdächtigen oder deren Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt die Kripo unter 02331 986 2066 entgegen.  

    Hier der Link zu den Fahndungsbildern:

    https://polizei.nrw/fahndung/113081

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Betrüger

    Öffentlichkeitsfahndung nach Betrüger

    Öffentlichkeitsfahndung nach Betrüger

    Bremen – 

    Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen fahnden mit Fotos nach einem mutmaßlichen Betrüger.

    Der Unbekannte hatte im Januar 2023 mit Duplikaten von EC- und Kreditkarten mehrere Einkäufe getätigt und auch Bargeld abgehoben. So entstand für den Geschädigten ein Schaden in Höhe eines vierstelligen Betrages.

    Nachdem die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Mannes führten, fahnden Polizei und Staatsanwaltschaft mit Bildern nach ihm und fragen: “Wer kann Angaben zu dem Mann auf den Fotos machen, wer erkennt ihn wieder?”

    Die Bilder stammen aus einer Tankstelle in Bremen-Vegesack, hier kaufte der Täter Zigaretten im Wert von mehreren hundert Euro. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

  • Betrüger setzen Frau unter Druck und erbeuten 25.000 Euro

    Betrüger setzen Frau unter Druck und erbeuten 25.000 Euro

    Dortmund – 

    25.000 Euro erbeuteten unbekannte Betrüger am Montagnachmittag (17.7.2023) bei einer Seniorin in der Dortmunder Innenstadt. Ein Anrufer stellte sich der 66-Jährigen am Telefon mit einer unterdrückten Rufnummer als Polizeibeamter (“Herr Weber”) vor und gab an, dass ihre Tochter einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe. Für die Entlassung aus dem Polizeigewahrsam müsse beim Dortmunder Landgericht eine Kaution hinterlegt werden.

    Die Frau nannte dem angeblichen Polizisten ihre Mobiltelefonnummer. Diese nutzte der Unbekannte für mehrere Anrufe, um das Verhalten der Seniorin zu kontrollieren. Schließlich fuhr sie für die Geldübergabe zum Landgericht. Zwischenzeitlich meldete sich auch eine “Frau Krug” von der Polizei und eine weitere weinende Frau, die sich als die Tochter ausgab, bei der Seniorin.

    Auf Nachfrage nannte die Dortmunderin den Anrufern ihr Kfz-Kennzeichen. Als sie auf der Kaiserstraße direkt am Landgericht parkte, hielt hinter ihr ein mit zwei Männern (dunkle Haare) besetzter silberner Kleintransporter. Schließlich erhielt die Frau um 17:30 Uhr am Telefon den Hinweis, dass ein Mitarbeiter der (inzwischen geschlossenen) Gerichtskasse kurz nach draußen kommen werde, um das Geld zu übernehmen. Der “Herr Weber” von der Polizei hielt dabei weiter den Telefon-Kontakt.

    Nach der Übergabe des Geldes wurde das Gespräch beendet. Die Frau schöpfte nun Verdacht und rief ihre Tochter an, die sich Zuhause aufhielt. Nach diesem Betrug sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zu dem silbernen Kleintransporter machen können und bei der Geldübergabe am Landgericht die Täter gesehen haben.

    Die Beschreibung des Mannes bei der Geldübergabe: 30 bis 40 Jahre alter Mann, 1,60 bis 1,65 Meter groß, auffallend schmächtig, dunkles nach hinten gegeltes Haar, hellblaues schlichtes Hemd. Hinweise bitte an die Kriminalwache unter Tel. 0231/132 7441.

    Die Dortmunder Polizei weist darauf hin, dass sie für die Entlassung einer Person aus dem Polizeigewahrsam oder auch bei anderen Anlässen keine Kaution verlangt. Wer dies am Telefon behauptet, ist ein Betrüger. Aufzulegen ist die einzig richtige Reaktion. Niemand sollte Unbekannten am Telefon konkrete Angaben zum Familienstand, zu Telefonnummern, Kfz.-Typ und -Kennzeichen machen, denn mit diesen Details arbeiten die Täter. Sie üben dabei einen massiven Druck aus, um das Verhalten ihrer Opfer steuern und kontrollieren zu können. Durch den dauerhaften Telefonkontakt können sie u.a. verhindern oder feststellen, dass die Betroffenen die echte Polizei verständigen.

    Eine weitere Bitte der Polizei: Sprechen Sie mit älteren Angehörigen, Freunden, Bekannten und Nachbarn und weisen Sie auf die Arbeitsweise der Tätergruppen hin. Diese nutzen hauptsächlich das Telefon, um den Erstkontakt zu den Opfern herzustellen.

  • Warnhinweis der Wasserwerke

    Warnhinweis der Wasserwerke

    Wasserwerke warnen vor Betrügern


    Über den “Zweckverband für Wasserversorgung Germersheimer Südgruppe” (Ugs. die Wasserwerke) erging folgender Warnhinweis:

    Im Bereich des südlichen Landkreises Germersheim ist es vor einigen Tagen zu einem Vorfall in Rülzheim gekommen, bei welchem ein offensichtlich älteres Ehepaar persönlich an der Haustür durch eine angebliche Mitarbeiterin der Wasserwerke kontaktiert wurde.
    Angeblich hätte eine Wasserprobe entnommen werden sollen.
    Da das Ehepaar die Sache kritisch hinterfragte entfernte sich die Person wieder in unbekannte Richtung.
    Die Wasserwerke wollen in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass sich Kolleginnen und Kollegen natürlich immer ordnungsgemäß ausweisen können und dies auf Verlagen auch tun.

    Zudem würden entsprechende Termine zur Probenentnahme vorher angekündigt werden.
    Auch die Polizei rät in gleich gelagerten Fällen die Angaben zunächst kritisch zu hinterfragen und im Zweifel die örtlich zuständige Dienststelle zu kontaktieren.

    Rückfragen bitte an:

    POLIZEIPRÄSIDIUM RHEINPFALZ
    Polizeiinspektion Wörth

  • Fahnder der Bundespolizei fassen gesuchten Betrüger: Über zwei Jahre Haft für 44-Jährigen

    Fahnder der Bundespolizei fassen gesuchten Betrüger: Über zwei Jahre Haft für 44-Jährigen

    Frankfurt/Main – 

    Für mehr als zwei Jahre ins Gefängnis muss ein 44-jähriger Deutscher, den Fahnder der Bundespolizei
    am 2. Mai am Flughafen Frankfurt verhafteten. Die Beamten griffen zu, als der Mann das Flugzeug aus Casablanca / Marokko verließ.

    Betrüger setzte sich ins Ausland ab 

    Wegen Betruges war er bereits im Dezember 2016 vor dem Amtsgericht Frankfurt zu einer Haftstrafe von einem Jahr und fünf Monaten verurteilt worden. 2018 folgte eine Verurteilung vor dem Amtsgericht Wuppertal: neun Monate Freiheitsstrafe wegen fahrlässigen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in drei Fällen. Zudem sucht die Staatsanwaltschaft in Kleve derzeit in einem anderen Betrugsfall nach dem Mann, der sich nach den Verurteilungen nicht zum Strafantritt gestellt, sondern sich ins Ausland abgesetzt hatte.

    Bundespolizisten lieferten den Gesuchten in die Justizvollzugsanstalt Preungesheim ein.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Betrüger

    Öffentlichkeitsfahndung nach Betrüger

    Bremen – 

    Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen fahnden mit Fotos nach einem Mann, der im Tatverdacht des Betrugs steht.

    Unbekannte hatten Anfang Dezember 2022 bei einer 85 Jahre alten Frau angerufen und sich als Bankmitarbeiter ausgegeben. Bei diesen Telefonaten gaben die Täter an, es hätte auffällige Abbuchungen von ihrem Konto gegeben. Im weiteren Verlauf erlangten die Betrüger die PIN-Nummer der Seniorin. Außerdem brachten sie die Frau dazu, ihre EC-Karte einem Mann, der sich als Mitarbeiter der Bank ausgab, zu übergeben. Später wurde in einer Filiale Geld abgehoben.

    Nachdem die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Mannes in der Bankfiliale führten, fahnden Polizei und Staatsanwaltschaft mit Bildern nach ihm und fragen: “Wer kann Angaben zu dem Mann auf den Fotos machen, wer erkennt ihn wieder?” Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

  • Fahndungserfolg: Betrüger ermittelt

    Fahndungserfolg: Betrüger ermittelt

    BremenOrt: Bremen Zeit: 02.03.2023

    Die Polizei Bremen suchte mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach einem Betrüger. Der 43-Jährige konnte nun ermittelt werden.

    Der Mann bestellte in Bremen im vergangenen Jahr unter falschem Namen ein hochwertiges Gartenhaus. Die Ware nahm er in Empfang, bezahlt hat er nie. Polizei und Staatsanwaltschaft fahndeten daraufhin mit Bildern nach ihm, dies führte jetzt zum Erfolg: Ein Zeuge erkannte ihn wieder und benachrichtigte den Kriminaldauerdienst. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach “Hausbesetzung”

    Öffentlichkeitsfahndung nach “Hausbesetzung”

    Bremen – Ort: Bremen-Woltmershausen, OT Woltmershausen, Seumestraße Zeit: 24.05.2022

    Ein Betrüger bestellte in Bremen im vergangenen Jahr unter falschem Namen ein Gartenhaus. Die Ware nahm er in Empfang, bezahlt hat er nie. Staatsanwaltschaft und Polizei fahnden nun mit Fotos nach dem neuen “Hausbesitzer”.

    Am 24. Mai wurde der Bausatz eines Gartenhauses in die Seumestraße nach Woltmershausen geliefert und dort von einer bislang unbekannten Person in Empfang genommen. Der Speditionsfahrer fertigte bei Auslieferung ein Foto des Abholers. Das Flachdachhäuschen hatte einen Warenwert von knapp 10.000 Euro. Nachdem die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Betrügers führten, fahnden Polizei und Staatsanwaltschaft mit Bildern nach ihm und fragen: “Wer kann Angaben zu dem Mann auf den Fotos machen, wer erkennt ihn wieder?” Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

  • Falscher Polizist wartete vor Wohnungstüre – Polizei bittet um Hinweise

    Falscher Polizist wartete vor Wohnungstüre – Polizei bittet um Hinweise

    Bonn

     

    Ein angeblicher Kriminalbeamter ist am Donnerstagvormittag (02.12.2021) unter einem Vorwand in die Wohnung einer 82-jährigen Seniorin in Bonn-Auerberg gelangt. Die Bonner Polizei warnt nun vor dem Auftreten von Betrügern an der Haustüre.

    Zur Tatzeit gegen 11:00 Uhr hatte der Unbekannte die Seniorin im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses angesprochen und angegeben, als Kriminalbeamter nach einem Einbruch in ihre Wohnung nun die notwendige Spurensicherung vorzunehmen. Außerdem sei er angewiesen, alle Wertgegenstände sicherzustellen. Nachdem dem Mann Einlass gewährt wurde, konnte die 82-Jährige ihn davon überzeugen, keine Wertsachen in ihrer Wohnung aufzubewahren. Der Mann verließ dann die Wohnung und gab an, dass “die Einbrecher nun ohnehin geschnappt seien”. Die Seniorin meldete sich später bei der Polizei. Das für Betrugsdelikte zuständige Kriminalkommissariat 24 übernahm die weiteren Ermittlungen zu dem Geschehen und nimmt unter 0228 15-0 sowie KK24.Bonn@polizei.nrw.de Hinweise zu dem unbekannten Tatverdächtigen entgegen, der wie folgend beschrieben wird:

    Etwa 35-45 Jahre alt – ca. 1,75-1,80 m groß – schlanke Statur – gepflegtes Erscheinungsbild – sprach akzentfreies Deutsch.

    In den zurückliegenden zwei Monaten kam es auf dem Brüser Berg sowie in Tannenbusch zu zwei ähnlichen Vorfällen, bei denen Betrüger unter dem Vorwand, dass es einen Einbruch in die Wohnung der Geschädigten gegeben habe und nun eine Spurensicherung durchgeführt werden müsse, in die Wohnungen der Geschädigten gelangten und diese nach Schmuck und Bargeld durchsuchten. Hierbei wurden jeweils in etwa gleichlautende Täterbeschreibungen von den Geschädigten abgegeben.

    Die Bonner Polizei warnt:

    Angebliche Polizeibeamte in zivil sprechen Sie an ihrer Anschrift an, um Spurensicherungen oder Ermittlungen in Wohnungen und Häusern durchzuführen.

       -	Seien Sie misstrauisch, wenn wenn Unbekannte Sie aufsuchen - 
    gesundes Misstrauen ist nicht unhöflich!

    – Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es sich tatsächlich um Polizeibeamte handelt, lassen Sie sich einen Dienstausweis zeigen. Wie echte Dienstausweise aussehen, wird auf https://polizei.nrw/faq/polizeidienstausweis beschrieben.

     
  • Polizei warnt dringend vor Telefonbetrügern

    Polizei warnt dringend vor Telefonbetrügern

    Betrüger erbeuten am Telefon schockierende Summen – Polizei warnt dringend vor bekannten Maschen

     

    Dortmund – Es sind schockierend hohe Summen, die Betrüger in den vergangenen Tagen bzw. Wochen in Dortmund erbeuten konnten.
    Fälle, die die Beamtinnen und Beamten, die damit betraut sind, berühren und bewegen. Insgesamt haben zwei Senioren und eine Seniorin rund 400.000 Euro an diese Betrüger verloren.
    Ein Grund für die Polizei, erneut eindringlich vor den Maschen zu warnen.

    Und zu betonen: Jeder und jede von ihnen kann helfen, diese Taten zu verhindern. Durch Aufklärung und Aufmerksamkeit in der eigenen Familie sowie im Freundes- und Bekanntenkreis.


    Der erste Fall begann bereits mit ersten Anrufen im März.
    Einem 80-Jährigen aus Dortmund-Wellinghofen vermittelten die Betrüger am Telefon mehrfach, dass sie Beamte der Polizei seien und Kenntnis über eine rumänische Tätergruppe hätten.
    Diese arbeite mit den Angestellten seiner Hausbank zusammen, um an sein Vermögen heranzukommen.
    Sie forderten ihn auf, seine Wertpapiere zu kündigen, in Gold umzutauschen und dies sicherheitshalber bei der Polizei in Verwahrung zu geben.
    Anfang und Mitte April übergab er das Gold im Wert eines sechsstelligen Betrags an unbekannte Betrüger.

    Etwas anders gingen Unbekannte am vergangenen Freitag (16. April) bei einem 80-Jährigen aus Bodelschwingh und einer 70-Jährigen aus Wickede vor.
    Hier handelte es sich um so genannte Schock-Anrufe.
    Der 80-Jährige erhielt gegen 9 Uhr einen Anruf von seiner angeblichen Enkelin.
    Diese sei schwer erkrankt und brauche Geld für eine Krebsbehandlung.
    Sie forderte ihn auf, das Geld an einen Boten zu übergeben.
    Gegen 10 Uhr holte ein Unbekannter den fünfstelligen Betrag ab.
    Erst später offenbarte sich der 80-Jährige seiner Familie und der Betrug flog auf.

    Auch die 70-jährige Dortmunderin erkannte den Betrug leider zu spät.
    Gegen 11.30 Uhr hatten sich die Betrüger bei ihr gemeldet.
    Am Telefon meldete sich zunächst eine weinende Frau, die den Hörer schnell an einen angeblichen Polizisten weitergab.
    Die Enkelin habe einen Radfahrer angefahren, der noch am Unfallort gestorben sei, hieß es.
    Gleich würde sich ein Rechtsanwalt bei ihr melden.
    Denn der Tochter drohe Untersuchungshaft.
    Dieser angebliche Anwalt rief sodann an und forderte die 70-Jährige auf, einen fünfstelligen Betrag als Kaution zu zahlen, um die U-Haft abzuwenden.
    Unter fortwährendem Druck des Mannes hob sie die Summe ab und übergab das Geld an ihrer Wohnungstür an einen unbekannten Mann.

    Drei Seniorinnen bzw. Senioren.
    Alle haben einen großen Teil ihrer Ersparnisse an skrupellose Betrüger verloren.
    Die Täter agieren häufig aus dem Ausland, bereichern sich an dem Vermögen anderer, indem sie ihnen Angst machen, sie unter Druck setzen.
    Sie zu ermitteln gestaltet sich schwierig.
    Was sich nicht schwierig gestalten sollte, ist die Aufklärungsarbeit.
    Denn die kann jeder und jede leisten – im eigenen Umfeld.
    Und sie ist ganz entscheidend.
    Denn das Wissen um die Vorgehensweise der Betrüger kann helfen, diese zu erkennen und sofort abzuwehren.
    Mit einer einfachen Tat: auflegen!

    Gerade junge Menschen können im Kampf gegen Betrüger eine große Stütze für die Polizei sein.
    Klären Sie ältere Menschen in Ihrem Umfeld über die Maschen auf!
    Denn häufig sind es Seniorinnen und Senioren, die im Fokus dieser Maschen stehen. Sprechen Sie im Familien- oder Bekanntenkreis, bei der Unterhaltung mit dem älteren Nachbarn diese Maschen immer wieder an.
    Je öfter, desto eher werden sie einen Betrug auch erkennen.
    Derzeit sind es vor allem die folgenden Maschen, die Betrüger am Telefon anwenden: die falschen Polizisten, die angebliche Informationen über eine Tätergruppe haben, die bei dem Opfer einbrechen wird bzw. mit dem Geldinstitut des Opfers zusammenarbeitet.
    Und der Enkeltrick, meist gestaltet als Schock-Anruf.
    Ein Verwandter oder eine Verwandte, der/die angeblich Geld benötigt – für eine Investition oder aber auch, weil ein schlimmer Unfall passiert oder eine schwere Erkrankung aufgetaucht ist.

    Dies sind die Präventionstipps der Polizei: – Seien Sie misstrauisch, wenn Sie jemand am Telefon um Geld bittet! Legen Sie sofort auf. Rufen Sie bei Zweifeln, ob es sich um echte Polizeibeamte handelt, die 110 an und fragen Sie nach Ermittlungen bezüglich Ihrer Person/Adresse. Erfragen Sie bei Mitgliedern Ihrer Familie, ob es sich bei dem Anrufer oder der Anruferin wirklich um Verwandte handelt.

       -	Geben Sie am Telefon keine Auskünfte über Ihre finanziellen 
    Verhältnisse. Gerade die Polizei wird sie am Telefon niemals danach 
    fragen. Geben Sie auch keine Details zu ihren familiären 
    Verhältnissen preis. 
       -	Übergeben Sie Ihr Geld niemals an unbekannte Personen! 
       -	Betrüger begeben sich noch immer gerne über das Telefonbuch auf 
    die Suche nach potenziellen Opfern. Sie halten Ausschau nach Namen, 
    die auf ältere Personen schließen lassen. Überlegen Sie, in welchem 
    Umfang Sie noch im Telefonbuch vertreten sein müssen. Vielleicht ist 
    es sinnvoll, zumindest den Vornamen löschen zu lassen. 
       -	Wenden Sie sich auf jeden Fall an die Polizei unter der 110, 
    wenn Sie einen verdächtigen Anruf erhalten haben - egal, ob Sie den 
    Betrug erkannt und aufgelegt haben oder schlimmstenfalls sogar Opfer 
    geworden sind.