Schlagwort: Beziehungstat

  • Ex-Freundin genötigt und geschlagen

    Ex-Freundin genötigt und geschlagen

    Polizei ermittelt nach Übergriff: Ex-Freund verfolgt, schlägt und nötigt junge Frau

    Kaiserslautern

    Weil er seine Ex-Freundin genötigt, bedroht und geschlagen hat, ermittelt die Polizei gegen einen jungen Mann aus dem Stadtgebiet.

    Der 20-Jährige soll am späten Mittwochabend die junge Frau zunächst mit seinem Auto verfolgt, dann ausgebremst und zum Aussteigen genötigt haben. Im folgenden Streitgespräch schlug er der Frau mehrmals ins Gesicht. Anschließend brachte er sie gewaltsam dazu, mit ihm ins Auto zu steigen und davonzufahren.

    Freunde, die das ganze beobachtet hatten, folgten dem Wagen.

    Eine knappe halbe Stunde später beendete die 20-Jährige die Fahrt und konnte sich dem Ex-Freund entziehen. Auf den Mann kommt nun ein Strafverfahren zu. 

  • Tödliche Beziehungstat in Osnabrück – Frau erschossen, Täter hirntot

    Tödliche Beziehungstat in Osnabrück – Frau erschossen, Täter hirntot

    Zwei Tote nach Schüssen in Windhorststraße – Polizei ermittelt

    Osnabrück

    Am heutigen Montag, 23. Juni 2025, kam es in der Windhorststraße in Osnabrück zu einer tragischen Gewalttat.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand erschoss ein 41-jähriger Mann seine Ex-Partnerin und richtete anschließend die Waffe gegen sich selbst.

    Frau stirbt noch am Tatort

    Das 43-jährige Opfer erlitt tödliche Schussverletzungen.

    Trotz schneller Hilfe durch den Notdienst verstarb die Frau noch am Tatort.

    Beide Personen wohnten in Osnabrück.

    Sie hinterlassen drei Kinder, die nun vollumfänglich betreut werden.

    Täter wird für hirntot erklärt

    Der Tatverdächtige, ein 41-jähriger Osnabrücker, schoss sich nach der Tat selbst an.

    Er wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Dort stellten Ärzte kurz darauf den Hirntod fest.

    Tatwaffe sichergestellt – Mordkommission ermittelt

    Die Polizei fand die Tatwaffe direkt am Tatort.

    Sie wurde sichergestellt und wird kriminaltechnisch untersucht.

    Eine Mordkommission wurde eingerichtet und hat die Ermittlungen übernommen.

    Hintergründe zur Beziehung und dem Motiv sind noch unklar.

    Traurige Bilanz: Drei Kinder verlieren ihre Eltern

    Drei Kinder haben durch das Verbrechen beide Elternteile verloren.

    Behörden und Hilfsdienste kümmern sich nun um die Versorgung der Kinder.

  • Verdacht des Tötungsdelikts bei Hermeskeil

    Verdacht des Tötungsdelikts bei Hermeskeil

    Verdacht des Tötungsdelikts bei Hermeskeil

    Hermeskeil  –

    Wir berichteten bereits in der Pressemeldung, dass eine leblose 28-jährige Frau auf einem Weg an der L151 bei Hermeskeil aufgefunden wurde.

    Die bisherigen Ermittlungen erhärteten den Verdacht, dass es sich hierbei um ein Tötungsdelikt handelt.

    Nach aktuellem Stand der Ermittlungen steht ein 34-jähriger Bekannter der Verstorbenen unter dringendem Tatverdacht. Es handelt sich bei der Tat mutmaßlich um eine Beziehungstat. Die genauen Hintergründe zur Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Der Tatverdächtige befindet sich auf der Flucht. Die Ermittlungen dauern an.

    Tote Frau (28) bei Hermeskeil gefunden – Polizei ermittelt

  • Mann sticht Familie nieder und setzt Haus in Brand

    Mann sticht Familie nieder und setzt Haus in Brand

    Schockierendes Verbrechen in Bad Münstereifel: Mann greift Familie an und setzt Haus in Brand

    In der Nacht zum Mittwoch, den 19. Juni, ereignete sich in Bad Münstereifel eine schockierende Tat. Ein Mann soll seine Frau und zwei seiner Kinder lebensgefährlich verletzt haben. Anschließend soll er das Wohnhaus der Familie angezündet haben.

    Brutale Attacke in den frühen Morgenstunden

    Die schreckliche Tat ereignete sich in den frühen Morgenstunden. Der Mann soll seine Frau und zwei seiner Kinder mit einem Messer angegriffen haben. Die Opfer erlitten lebensbedrohliche Verletzungen. Danach setzte der Täter das Mehrfamilienhaus in Brand, in dem die Familie lebte.

    Drittes Kind ebenfalls verletzt

    Auch das dritte Kind der Familie wurde durch das Feuer verletzt. Die genaue Schwere der Verletzungen ist noch unbekannt. 

    Täter zunächst auf der Flucht

    Nach Angaben des Kölner Stadtanzeigers ist der mutmaßliche Täter auf der Flucht. Die Polizei hat eine großangelegte Fahndung eingeleitet. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen derzeit auf Hochtouren.

    Festnahme auf Rastplatz

    Der Mann wurde gegen 8 Uhr auf einem Rastplatz der A61 im rheinland-pfälzischen Alzey gefasst.

    Bewohner des Hauses

    In dem Mehrfamilienhaus sind 13 Personen gemeldet, so die ermittelnde Bonner Polizei. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst sind weiterhin im Großeinsatz. Der Brand ist noch nicht vollständig gelöscht.

    Ermittlungen der Mordkommission

    Die Bonner Mordkommission hat jetzt die Ermittlungen aufgenommen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen und Hinweisen zum Tathergang.

    Feuerwehr im Großeinsatz

    Die Feuerwehr kämpft weiterhin gegen die Flammen. Der Bereich um das Mehrfamilienhaus ist weiträumig abgesperrt. Autofahrer sollten alternative Routen nutzen und den Bereich meiden.

    Unterstützung für die Opfer

    Die betroffene Familie wird medizinisch und psychologisch betreut. Lokale Organisationen bieten Unterstützung an. Die Nachbarschaft zeigt sich tief betroffen und solidarisch.

      

  • Elmshorn – Größerer Polizeieinsatz nach Bedrohungslage

    Elmshorn – Größerer Polizeieinsatz nach Bedrohungslage

    Bad Segeberg

    Am Montagmorgen (20.02.2023) hat ein Notruf bei der Polizei um 09:53 Uhr einen größeren Polizeieinsatz in Elmshorn ausgelöst, nachdem eine Frau in ihrer Wohnung in der Straße “Saarlandhof” bedroht wurde.

    Die Kriminalpolizei in Elmshorn hat die Ermittlungen übernommen und geht nach aktuellem Ermittlungsstand
    bei der Motivlage von einer Beziehungstat im weiteren Sinne aus. Der Tatverdächtige und sein Opfer sind in der Vergangenheit bereits öfter aneinandergeraten.

    Die Ermittlungen dauern an. Weitere Auskünfte können aktuell nicht erteilt werden.