Schlagwort: Bitburg

  • Polizeifahndung bei Karlshausen: Mehrere Personen flüchtig – Bevölkerung um Hinweise gebeten

    Polizeifahndung bei Karlshausen: Mehrere Personen flüchtig – Bevölkerung um Hinweise gebeten

    Polizeifahndung bei Karlshausen: Mehrere Personen nach Kontrolle flüchtig

    In der vergangenen Nacht lief eine größere Polizeifahndung bei Karlshausen an, nachdem zwischen zwei und vier Personen zu Fuß vor einer Kontrolle flüchteten. Die Gruppe steht im Verdacht, an der Begehung von Eigentumsdelikten beteiligt zu sein. Trotz intensiver Maßnahmen sind die Personen weiterhin flüchtig.

    Umfangreiche Suchmaßnahmen im Grenzgebiet

    Die Polizei konzentriert ihre Suche auf das Gebiet zwischen Neuerburg, Karlshausen und der luxemburgischen Grenze. Einsatzkräfte überprüfen Waldstücke, landwirtschaftliche Anwesen sowie abgelegene Gebäude. Da sich die Verdächtigen nach Einschätzung der Polizei in Unterschlüpfen wie Scheunen, Schuppen oder Waldhütten verstecken könnten, bleibt die Lage dynamisch.

    Die Beamten bitten die Bevölkerung ausdrücklich um Wachsamkeit. Jede relevante Beobachtung kann entscheidend sein. Bürgerinnen und Bürger sollen insbesondere auf fremde Personen achten, die sich ungewöhnlich verhalten oder sich in Randbereichen von Ortschaften aufhalten.

    Hinweise und Verhaltensempfehlungen

    Die Polizeiinspektion Bitburg ruft dazu auf, keine Anhalter mitzunehmen und verdächtige Wahrnehmungen sofort zu melden. Akute Hinweise sollten über den Notruf 110 an die Polizei weitergegeben werden. Frühere Beobachtungen oder weniger dringliche Informationen können unter der Rufnummer 06561-96850 mitgeteilt werden.

    Trotz der laufenden Polizeifahndung bei Karlshausen besteht nach derzeitigen Erkenntnissen keine konkrete Gefahr für die Bevölkerung. Die Polizei setzt auf die Unterstützung durch aufmerksame Anwohnerinnen und Anwohner, um die Suche erfolgreich abzuschließen.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Meldungen aus der Region finden Interessierte auch im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK. Hintergründe zu bundesweiten Polizeieinsätzen bietet zudem der Bereich Deutschland.

    Offizielle Hinweise der Polizei sind zudem über die Seiten der Polizei Rheinland-Pfalz abrufbar.

  • Versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil einer Prostituierten

    Versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil einer Prostituierten

    Versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil einer Prostituierten

    Bitburg

    An gestrigen Donnerstag, den 20. März 2025, erreichte die Polizei Bitburg gegen 13:15 Uhr der Notruf einer Frau, die angab, auf dem Parkplatz “Königswäldchen” an der B 51 attackiert und verletzt worden zu sein.

    Die ersten Ermittlungen der Polizei vor Ort ergaben folgenden Hintergrund
    und Tathergang.

    Bei der Geschädigten handelt es sich um eine 32 Jahre alte Prostituierte, die ihre Dienste auf dem Parkplatz “Königwäldchen” anbietet. Gegen etwa 13 Uhr bediente Sie einen bislang unbekannten Mann, der das Opfer im Zuge dessen mit einem Messer attackierte.

    Dem Opfer ist es letztlich gelungen, sich mit leichten Verletzungen aus der Situation zu befreien und die Polizei zu verständigen.

    Der Täter entfernte sich vermutlich mit einem schwarzen Klein-SUV, ähnlich einem Audi Q2 o. Q3, versehen mit dem amtlichen Kennzeichen “BIT” für den Zulassungsbezirk Bitburg-Prüm von der Örtlichkeit.

    Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

    Etwa 1,70 m groß, zwischen 50 und 60 Jahre alt, Bauchansatz und graue, kurz geschnittene Haare (Stoppelschnitt). Er trug ein graues T-Shirt.

    Besonders auffällig an dem Mann ist, dass er eine Unterschenkel-Beinprothese trug und hinkte.

    Die Tat wird von der Staatsanwaltschaft Trier als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft.

    Zeugen, die Hinweise zur Tat, insbesondere dem aufgrund der Beinprothese markanten Tatverdächtigen sowie des von ihm mitgeführten Fahrzeugs geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0651/983-43900 mit der Kriminalpolizei Trier in Verbinndung zu setzen.

    Das beigefügte Foto zeigt den Tatort und die Fluchtrichtung des Tatverdächtigen.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Bitburg

    Versuchtes Tötungsdelikt in Bitburg

    Versuchtes Tötungsdelikt in Bitburg !

    Am Sonntag, 12. Januar, gegen 12:45 Uhr, kam es im Bereich der koptischen Kirchengemeinde auf dem Flugplatzgelände Bitburg zu Streitigkeiten zwischen einem Mann und seiner getrenntlebenden Frau. Im Laufe der Auseinandersetzung verletzte der Mann die Frau mit einem Messer.

    Wir berichteten hier.

    Die Frau erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche, Verletzungen und wird weiterhin im Krankenhaus behandelt. Der Tatverdächtige wurde noch vor Ort durch die Polizei festgenommen. Er wurde am Montag, 13. Januar, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Trier vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen des Verdachtes des versuchten Totschlags. Der Tatverdächtige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Trickdiebstahl in Bitburg

    Öffentlichkeitsfahndung nach Trickdiebstahl in Bitburg

    Öffentlichkeitsfahndung nach Trickdiebstahl in Bitburg

    Bitburg

    Nach einem Trickdiebstahl auf dem Parkplatz des REWE-Marktes in Bitburg am Mittwoch,
    den 8. November 2023 sucht die Polizei mit Fotos der Tatverdächtigen nach Hinweisen.

    Die beiden bislang unbekannten männlichen Tatverdächtigen befuhren gegen 12:59 Uhr mit einem schwarzen Kleinwagen, möglicherweise ein Toyota Yaris oder ein Hyundai i10, den Parkplatz des
    REWE-Marktes.

    TICKETS HIER ! 

    Hierbei fiel ihnen eine ältere Dame auf, die begann ihre Einkäufe in ihren PKW zu verladen. Einer der Tatverdächtigen ließ beim Vorbeigehen auf der Höhe der Dame etwas Kleingeld auf den Boden fallen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Als die Dame dies bemerkte, sprach der Unbekannte sie an, um sie weiterhin abzulenken. Währenddessen trat der weitere Tatverdächtige an den PKW heran und griff nach der Handtasche, welche von der Dame im Kofferraum abgelegt wurde. Anschließend verließen die beide mit dem PKW die Örtlichkeit. Laut bisheriger Zeugenaussagen sprach der Täter, der das ablenkende Gespräch führte, gebrochenes Deutsch.

    Der Kriminaldienst der Polizeiinspektion Bitburg ermittelt und bittet nun Zeugen, die die auf den Fotos abgebildeten Personen erkennen und Hinweise zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort geben können, sich unter 06561/96850 zu melden.

    Weitere Informationen und Fahndungsfotos unter s.rlp.de/uKnIv

  • Polizei Trier meldet Flugzeugabsturz

    Polizei Trier meldet Flugzeugabsturz

    Sefferweich / Staffelstein 
    UP DATE

    Bei dem in der Nähe des Eifelortes Sefferweich abgestürzten Flugzeug (unsere PM von 13.58 Uhr) handelte es sich um eine einmotorige Propellermaschine der Marke Cesna.
    Die Maschine war um 12.40 Uhr vom Radar verschwunden und abgestürzt.

    Der Pilot, ein österreichischer Staatsangehöriger und einziger Insasse des Flugzeugs, kam bei dem Absturz ums Leben.
    Er war von einem Flugplatz in Belgien gestartet und stürzte bei sehr starkem Nebel auf seinem Flug zu einem Zielflughafen in Österreich ab.

    Die Trümmer der Maschine lagen auf freiem Feld zwischen Windrädern über mehrere 100 Meter verteilt.

    Die Unfallursache ist gänzlich ungeklärt, Ermittler der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) und der Kriminalpolizei haben mit der Ursachenerforschung begonnen.
    Nach der Bergung des Piloten und der Sicherung der Wrackteile dürften sich die Ermittlungen bis zur endgültigen Klärung der Absturzursache über einige Wochen hinziehen.

     

    Um 12.50 h erhielt die Polizei Trier den Hinweis der Rettungsleitstelle, dass in der Nähe der Ortschaft Sefferweich im Landkreis Bitburg-Prüm ein einmotoriges Flugzeug abgestürzt sei.

    Die unmittelbar entsandte Streife der Polizei Bitburg fand das Wrack des abgestürzten Flugzeugs auf freiem Gelände zwischen den Ortschaften Sefferweich und Staffelstein.

    Das Trümmerfeld erstreckt sich über mehrere 100 Meter.
    Zur Herkunft der Maschine und zur Ursache des Absturzes ist zurzeit noch nichts bekannt.
    Der alleine im Flugzeug befindliche Pilot konnte nur noch tot geborgen werden.
    Seine Identität ist noch nicht verifiziert.
    Die Ermittlungen dauern an.


    Der Absturzort ist weiträumig abgesperrt, Ermittler der Kriminalpolizei und des Bundesamtes für Flugsicherung ermitteln die Absturzursache.

    Von dem Wrack geht keine Gefahr für die Bevölkerung aus. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Unglücksbereich weiträumig zu umfahren.

    Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bitburg (06561/96850) in Verbindung zu setzen.

    Blaulicht Report auf YouTube – HIER !