Schlagwort: Blutprobe

  • 24jähriger Polofahrer zwei mal total betrunken von der Polizei erwischt

    24jähriger Polofahrer zwei mal total betrunken von der Polizei erwischt

    Trunkenheit im Verkehr in Altenkirchen: 24-Jähriger erneut am Steuer erwischt

    Ein 24 Jahre alter Mann hat in Altenkirchen innerhalb kurzer Zeit gleich zwei Strafverfahren ausgelöst. Nachdem die Polizei die ersten Maßnahmen abgeschlossen hatte und der Beschuldigte die Dienststelle wieder verlassen durfte, setzte sich der Vorfall wenig später fort. Die Beamten bemerkten nämlich während ihrer weiteren Streifenfahrt, dass der zuvor abgestellte VW Polo nicht mehr am ursprünglichen Ort stand. Kurz darauf bestätigte sich der Verdacht: Der Mann war gegen 05:00 Uhr erneut mit dem Fahrzeug im Stadtgebiet von Altenkirchen unterwegs.

    Polizei entdeckt Fahrzeug erneut im Stadtgebiet

    Nach Angaben der Polizei hatte sich der Beschuldigte zwischenzeitlich den Zweitschlüssel des Wagens besorgt. Anschließend fuhr er mit dem VW Polo erneut los, offenbar mit dem Ziel, das Fahrzeug nach Hause zu bringen. Allerdings blieb auch diese Fahrt nicht unbemerkt. Die eingesetzten Kräfte stellten den Mann erneut fest und leiteten sofort weitere Maßnahmen ein.

    Gerade dieser Ablauf zeigt, wie konsequent die Beamten in Altenkirchen kontrollierten. Denn sie beendeten ihren Einsatz nicht nach der ersten Maßnahme, sondern führten ihre Streifentätigkeit aufmerksam fort. Dadurch fiel ihnen schnell auf, dass das Auto verschwunden war. Wenig später trafen sie den 24-Jährigen erneut am Steuer an.

    Zweite Blutprobe und weitere Strafanzeigen

    In der Folge ordnete die Polizei eine weitere Blutprobe an. Damit muss sich der Beschuldigte nun ein zweites Mal wegen Trunkenheit im Verkehr in Altenkirchen verantworten. Zusätzlich kommt der Vorwurf des Fahrens ohne Fahrerlaubnis hinzu. Für den Mann verschärft sich die rechtliche Lage damit deutlich.

    Besonders schwer wiegt, dass der Beschuldigte trotz der vorangegangenen polizeilichen Maßnahmen erneut in das Fahrzeug stieg. Genau deshalb dürfte der Fall auch für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung sein. Wer sich nach einem ersten Vorfall noch einmal alkoholisiert ans Steuer setzt, handelt nicht nur verantwortungslos, sondern gefährdet auch andere Verkehrsteilnehmer in erheblichem Maß.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Polizei wird den Fall nun umfassend auswerten. Dabei stehen sowohl die wiederholte Trunkenheit im Verkehr in Altenkirchen als auch das zusätzliche Fahren ohne Fahrerlaubnis im Mittelpunkt. Der Vorfall macht außerdem deutlich, wie schnell sich eine ohnehin ernste Situation weiter zuspitzen kann, wenn Betroffene polizeiliche Maßnahmen ignorieren.

    Weitere Informationen zur Verkehrssicherheit und Alkohol am Steuer findest Du bei der Polizei Rheinland-Pfalz. Allgemeine Hinweise zu Alkohol im Straßenverkehr stellt auch der ADAC bereit.

    Für aktuelle Meldungen aus der Region empfehlen wir außerdem einen Blick in unsere Bereiche News und Verkehr.

    Für andere Verkehrsteilnehmer endete der Vorfall zwar ohne bekannte Schäden, dennoch zeigt der Einsatz erneut, wie wichtig schnelle Kontrollen und eine aufmerksame Streifentätigkeit sind. Gerade in den frühen Morgenstunden bleiben Beamte deshalb besonders wachsam, damit gefährliche Fahrten möglichst früh gestoppt werden. So verhinderte die Polizei auch in diesem Fall womöglich Schlimmeres .

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3 bei Sessenhausen

    Ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss hat am Samstagmorgen auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Dierdorf und Mogendorf für erhebliche Behinderungen gesorgt. Zeugen meldeten zuvor einen schlangenlinienfahrenden Pkw mit belgischer Zulassung, und kurz darauf ging die Meldung über den Unfall bei der Polizei ein.

    Auto gerät ins Schleudern und bleibt entgegen der Fahrtrichtung stehen

    Der Wagen kam in der Gemarkung Sessenhausen zunächst nach links von der Fahrbahn ab. Der 20-jährige Fahrer lenkte danach stark gegen, doch das Auto drehte sich, und es rutschte im weiteren Verlauf nach rechts. Anschließend blieb der Pkw entgegen der Fahrtrichtung stehen.

    Weil zunächst eine eingeklemmte Person gemeldet wurde, fuhren Feuerwehr und Rettungsdienst sofort zur Unfallstelle. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte jedoch beide 20-jährigen Insassen leicht verletzt an, und sie fanden niemanden eingeklemmt. Trotzdem brachten Rettungskräfte beide vorsorglich in umliegende Krankenhäuser.

    Leere Schnapsflasche im Fahrzeug – Polizei ordnet Blutprobe an

    Im Innenraum entdeckten die Beamten eine leere Schnapsflasche. Außerdem bemerkten sie beim Fahrer deutlichen Atemalkoholgeruch. Die Polizei veranlasste daraufhin eine Blutprobe, stellte den Führerschein sicher und setzte eine Sicherheitsleistung fest. Damit bestätigt sich erneut, wie schnell ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss ganze Strecken lahmlegt und Menschen gefährdet.

    Rückstau, Pannenfahrzeuge und Reinigung durch die Autobahnmeisterei

    Der Unfall löste einen Rückstau aus, und die Situation spitzte sich weiter zu: Im Stau blieben zusätzlich zwei Fahrzeuge mit Panne liegen. Dabei blockierten sie sowohl den rechten als auch den linken Fahrstreifen vor der Unfallstelle, sodass der Verkehr nur noch sehr langsam vorankam.

    Die Autobahnmeisterei reinigte die Fahrbahn, und erst gegen 10:00 Uhr konnte die Richtungsfahrbahn Frankfurt wieder vollständig freigegeben werden. Der Vorfall zeigt erneut, wie riskant Alkohol am Steuer bleibt, weil schon ein kurzer Kontrollverlust zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss führen kann.

    Mehr Infos und weitere Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Aktuelles. Einen ähnlichen Einsatzbericht liest Du außerdem hier: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Mayen. Offizielle Hinweise und Präventionsinfos bietet auch die Polizei Rheinland-Pfalz, und bei aktuellen Polizeimeldungen hilft Dir zusätzlich das Polizeiportal.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Bruderstreit in Mainz eskaliert: Schwerverletzter und fünf verletzte Polizisten nach Wohnungs-Einsatz

    Bruderstreit in Mainz eskaliert: Schwerverletzter und fünf verletzte Polizisten nach Wohnungs-Einsatz

    Bruderstreit in Mainz eskaliert: Schwerverletzter und fünf Polizisten betroffen

    Ein Bruderstreit in Mainz hat am späten Nachmittag des 19.02.2026 zu einer massiven Eskalation geführt. Neben schweren Verletzungen bei einem Beteiligten registrierte die Polizei auch fünf leichtverletzte Einsatzkräfte. Der Vorfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr in einer Wohnung im Stadtgebiet.

    Faustschlag führt zu schwerer Kopfverletzung

    Nach Angaben der Einsatzkräfte informierte die Rettungsleitstelle die Führungszentrale der Polizei Mainz über eine gewaltsame Auseinandersetzung in einer Wohnung. Vor Ort trafen die Beamten auf zwei Brüder sowie deren Mutter und Schwester.

    Ersten Ermittlungen zufolge entbrannte der Bruderstreit in Mainz nach gegenseitigen Beleidigungen. Ein 19-jähriger Mann warf seinem Bruder vor, ihn zu Unrecht als drogenabhängig bezeichnet zu haben. Im Verlauf der Auseinandersetzung schlug der 19-Jährige seinem Bruder gezielt gegen das Kinn. Der Geschädigte stürzte sofort zu Boden und verlor kurzzeitig das Bewusstsein.

    Ärzte stellten den Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma fest. Zudem erlitt der Bruder eine Kieferverletzung sowie einen gelockerten Zahn. Die Verletzungen gelten als schwerwiegend.

    Polizeieinsatz mit Widerstand und Angriffen

    Der Bruderstreit in Mainz verschärfte sich weiter, als die Polizei den Sachverhalt aufnehmen wollte. Der 19-jährige Beschuldigte zeigte sich aggressiv und verweigerte die Kooperation. Er stieß eine Beamtin weg und schlug einem weiteren Beamten während der versuchten Fesselung ins Gesicht.

    Mehrere Streifenteams setzten körperlichen Zwang ein, um den Mann zu fixieren. Die Beamten drohten zudem den Einsatz eines Distanz-Elektroimpulsgeräts (DEIG) an, um weitere Angriffe zu verhindern. Während der gesamten Maßnahme beleidigte und bedrohte der Beschuldigte die Einsatzkräfte.

    Fünf Polizeibeamte erlitten leichte Verletzungen. Ein Beamter blieb nach dem Einsatz nicht dienstfähig.

    Blutprobe angeordnet – Strafverfahren eingeleitet

    Der 19-Jährige räumte regelmäßigen Konsum von Haschisch ein. Auf Anordnung einer Amtsrichterin entnahmen Ärzte eine Blutprobe. Die Polizei brachte den Mann zur Dienststelle und übergab ihm eine Wohnungsverweisung sowie ein Annäherungsverbot.

    Die Ermittler leiteten Strafverfahren unter anderem wegen schwerer Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Aktuelle Meldungen zu Einsätzen und Ermittlungen finden Sie auch in unserer Rubrik News sowie im Bereich Deutschland. Weitere Berichte zu Gewalt- und Fahndungsfällen lesen Sie unter Fahndungen.

  • Koblenz: Vollbesetzter Audi A6 verunglückt auf L 127 – mehrere Verletzte

    Koblenz: Vollbesetzter Audi A6 verunglückt auf L 127 – mehrere Verletzte

    Unfall auf der L 127 in Koblenz: Vollbesetzter Audi A6 kollidiert mit geparkten Autos

    Am Mittwoch, den 18.02.2026, kam es gegen 22:37 Uhr auf der L 127 / Arenberger Straße zu einem Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete sich aus Richtung Koblenz-Ehrenbreitstein kommend in Fahrtrichtung Koblenz-Niederberg.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte der Fahrer eines vollbesetzten Audi A6 in einer Steigung sowie einer Linkskurve aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei schlechten Sicht- und Wetterverhältnissen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein.

    Audi A6 prallt gegen geparkten PKW – weitere Schäden an Mauern und Fahrzeugen

    Der Audi kollidierte nach dem Abkommen von der Fahrbahn mit einem geparkten PKW. Durch die Wucht des Aufpralls entstanden zusätzlich Schäden an mehreren Grundstücksmauern sowie an einem weiteren geparkten Fahrzeug.

    Die Polizei nahm den Unfall vor Ort auf und dokumentierte die Schäden. Die genaue Höhe des Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.

    Mehrere Verletzte: Insassen kommen in Krankenhäuser

    Bei dem Unfall wurden die Insassen des Audis verletzt. Rettungskräfte brachten die Verletzten mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser.

    Polizei stellt Anzeichen für Betäubungsmittelkonsum fest

    Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Einsatzkräfte bei dem Fahrer Anzeichen auf einen zeitnahen Betäubungsmittelkonsum fest. Die Polizei entnahm dem Fahrer eine Blutprobe.

    Außerdem stellte die Polizei den Führerschein des Fahrers sicher. Auch der genutzte Audi A6 wurde sichergestellt.

    Zeugen gesucht: Polizei Koblenz bittet um Hinweise

    Die Polizei bittet Zeugen, die das Unfallgeschehen oder sonstige relevante Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

    Hinweise nimmt die zuständige Polizeiinspektion Koblenz 1 unter der Telefonnummer 0261-92156300 entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich https://blaulichtmyk.de/verkehr/.

    Offizielle Informationen findest Du außerdem bei der Polizei Rheinland-Pfalz unter www.polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • A61 bei Plaidt: Opel kracht beim Überholen in Skoda – Fahrer rennt vor Polizei davon

    A61 bei Plaidt: Opel kracht beim Überholen in Skoda – Fahrer rennt vor Polizei davon

    Unfallflucht auf der A61: Fahrer aus dem Kreis Koblenz flüchtet zu Fuß

    Auf der Bundesautobahn 61 kam es am Donnerstag, den 19.02.2026, zu einer Unfallflucht. Gegen 11:43 Uhr meldeten Zeugen der Polizei einen Verkehrsunfall zwischen der Anschlussstelle Plaidt und der Anschlussstelle Kruft in Fahrtrichtung Norden.

    Opel Astra fährt auf Skoda Fabia auf

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein grauer Opel Astra einem schwarzen Skoda Fabia beim Überholen auf dem linken Fahrstreifen auf. Anschließend setzte der Opel seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Polizei leitete daraufhin umgehend Fahndungsmaßnahmen ein.

    Die Unfallflucht auf der A61 sorgte für erhöhte Aufmerksamkeit, da der flüchtige Wagen bereits kurz darauf lokalisiert werden konnte.

    Polizei findet den flüchtigen Opel auf dem Standstreifen

    Im weiteren Verlauf stellte die Polizei den gesuchten Opel Astra auf der BAB 61 in der Gemarkung Grafschaft fest. Das Fahrzeug stand auf dem Standstreifen. Als der Fahrer die Polizeikräfte erblickte, flüchtete er jedoch erneut – diesmal zu Fuß in Richtung angrenzender Wirtschaftswege und weg von der Autobahn.

    Fahndung zu Fuß führt zum Erfolg

    Die Polizei zog weitere Kräfte hinzu und setzte die Fahndung fußläufig fort. Im Rahmen dieser Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte den Mann schließlich feststellen, kontrollieren und identifizieren. Es handelt sich um einen 33-jährigen Fahrzeugführer aus dem Kreis Koblenz.

    Fahrer stand unter Alkoholeinfluss – Blutprobe und Führerschein weg

    Bei der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf Alkoholeinfluss. Die Polizei veranlasste daher eine Blutprobe, die im Krankenhaus entnommen wurde. Außerdem stellten die Beamten den Führerschein des 33-Jährigen sicher.

    Damit nimmt die Unfallflucht auf der A61 für den Fahrer ein strafrechtliches Nachspiel. Nach Angaben der Polizei droht ihm ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie wegen Verkehrsunfallflucht.

    Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich

    An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Polizei bezifferte diesen auf einen Betrag im niedrigen fünfstelligen Bereich. Verletzte wurden in der Meldung nicht genannt.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um Verkehrsunfälle und Polizeieinsätze findest Du auch in unseren Bereichen Verkehr, News und Deutschland.

    Offizielle Informationen zu Verkehrssicherheit und Alkohol am Steuer bietet außerdem die Polizei unter polizei.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Karneval in Cochem eskaliert – Pfefferspray-Einsatz verletzt mehrere Gäste

    Karneval in Cochem eskaliert – Pfefferspray-Einsatz verletzt mehrere Gäste

    Karneval in Cochem endet mit Pfefferspray-Einsatz und mehreren Verletzten

    Eine fast beendete Karnevalsveranstaltung in einer Halle in Cochem entwickelte sich zu einem Polizeieinsatz mit mehreren Verletzten. Nachdem ein Gast kein Bier mehr erhielt, verwies das Sicherheitspersonal den 22-Jährigen aus der Halle.

    Gerangel vor der Halle eskaliert

    Vor dem Veranstaltungsort kam es anschließend zu Provokationen und einem Gerangel zwischen dem Verwiesenen und einer Personengruppe. Aus dieser Gruppe heraus stieß oder trat eine bislang unbekannte Person dem 22-Jährigen in den Rücken. Der junge Mann erlitt dabei leichte Verletzungen.

    Ein 24-jähriger Freund bemerkte die Situation und griff ein. Er setzte dabei ungezielt Pfefferspray gegen die beteiligte Gruppe sowie gegen unbeteiligte Personen ein.

    Acht Leichtverletzte durch Pfefferspray

    Nach aktuellem Stand verletzte das versprühte Reizgas insgesamt acht Personen leicht. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Die Polizei Cochem nahm die Ermittlungen wegen möglicher Körperverletzungsdelikte auf.

    Weitere Informationen zu Einsätzen in der Region finden Sie im Bereich News sowie unter Deutschland.

    Widerstand gegen Polizeibeamte

    Da sich der 22-Jährige weiterhin aggressiv verhielt, nahm ihn die Polizei kurzfristig in Gewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern. Dabei leistete der Mann Widerstand. Ein Polizeibeamter verletzte sich leicht an der Hand.

    Die Einsatzkräfte ordneten bei beiden Beschuldigten die Entnahme einer Blutprobe an. Die Polizei leitete entsprechende Strafverfahren ein.

    Sechs Einsatzkräfte vor Ort

    Insgesamt waren sechs Beamtinnen und Beamte der Polizei Cochem im Einsatz. Die Ermittlungen dauern an.

    Weitere Informationen zur Arbeit der Polizei Rheinland-Pfalz finden Sie auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Erle: Betrunkener Opel-Fahrer reißt Verkehrsschilder um – Öl läuft in Bach

    Erle: Betrunkener Opel-Fahrer reißt Verkehrsschilder um – Öl läuft in Bach

    Unfall auf der Middelicher Straße in Erle 

    Ein Unfall auf der Middelicher Straße in Erle hat am Mittwochmorgen (11. Februar 2026) gegen 8.30 Uhr für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Eine Autofahrerin informierte die Einsatzleitstelle, nachdem sie selbst über eine Verkehrsinsel an einem Fußgängerüberweg gefahren war. Dabei platzten zwei Reifen ihres Fahrzeugs.

    Die 47-jährige Frau aus Schermbeck hatte die Verkehrsinsel offenbar übersehen. Als sie anhielt und sich den Schaden anschaute, bemerkte sie jedoch sofort:

    Vor ihr musste bereits ein anderes Auto die Verkehrsinsel getroffen haben. Denn mehrere Schilder fehlten am Überweg.

    Schilder aus Fundamenten gerissen – Kennzeichen am Unfallort entdeckt

    Die Polizei stellte fest, dass die Beschilderung nicht zufällig fehlte. Ein anderer Verkehrsteilnehmer hatte die Verkehrsinsel offenbar zuvor gerammt und dabei die Schilder umgefahren. Diese lagen aus den Fundamenten gerissen am Unfallort. Zusätzlich fanden die Beamten ein fremdes Autokennzeichen, das ebenfalls dort zurückblieb.

    Die 47-Jährige beobachtete vor dem Eintreffen der Polizei außerdem einen schwarzen Opel mit sichtbaren Unfallschäden sowie dessen Fahrer in unmittelbarer Nähe.

    Genau dieser Opel fährt der Polizei entgegen – Kennzeichen fehlt

    Während der Unfallaufnahme kam den Beamten ausgerechnet ein schwarzer Opel entgegen, der exakt zur Beschreibung passte. Die Polizei hielt das Fahrzeug sofort an. Dabei stellte sich heraus: An dem Opel fehlte ein Kennzeichen. Das noch vorhandene Nummernschild passte als Gegenstück zu dem Kennzeichen, das am Unfallort gefunden worden war.

    Damit verdichtete sich der Verdacht, dass der Opel-Fahrer zuvor die Verkehrsinsel gerammt und die Schilder beschädigt hatte. Der Unfall auf der Middelicher Straße in Erle bekam dadurch eine ganz neue Dimension.

    Hinweise auf Alkohol – Atemtest bestätigt Verdacht

    Im Gespräch mit dem Fahrer ergaben sich Hinweise auf Alkoholkonsum. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Die Polizei brachte den 54-jährigen Mann aus Gelsenkirchen anschließend zur Wache, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm.

    Die Ermittlungen laufen nun wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Straßenverkehr sowie wegen der Unfallverursachung.

    Ölwanne abgerissen – Öl läuft auf Straße und in Bach

    Der Opel wies nicht nur das fehlende Kennzeichen auf, sondern auch zahlreiche weitere Schäden. Unter anderem war die Ölwanne des Fahrzeugs abgerissen. In Verbindung mit dem Regen verteilte sich das Öl auf der Fahrbahn und floss sogar in einen angrenzenden Bach.

    Die Feuerwehr rückte an und setzte Bindemittel ein, um den Schaden für die Umwelt möglichst gering zu halten. So sollte verhindert werden, dass sich das Öl weiter ausbreitet oder das Gewässer stärker belastet.

    Polizei und Feuerwehr im Einsatz

    Der Unfall auf der Middelicher Straße in Erle zeigt erneut, wie gefährlich Alkoholfahrten im Straßenverkehr sind. Neben dem Sachschaden entstand in diesem Fall auch eine Umweltgefährdung, die einen zusätzlichen Feuerwehreinsatz erforderlich machte.

    Weitere Informationen zum Ermittlungsstand liegen derzeit nicht vor.

    Mehr Blaulicht-News aus der Region findest Du hier: https://blaulichtmyk.de/news/

    Aktuelle Meldungen aus Deutschland gibt es außerdem hier: https://blaulichtmyk.de/deutschland/

    Wichtige Infos rund um Verkehr und Unfälle findest Du hier: https://blaulichtmyk.de/verkehr/ 

     

  • LKW Fahrer auf A3 mit über 2 Promille bei Dierdorf gestoppt

    LKW Fahrer auf A3 mit über 2 Promille bei Dierdorf gestoppt

    Trunkenheitsfahrt auf der A3: 40-Tonner gefährdet Auto bei Montabaur – Polizei sucht Zeugen

    In der Nacht zu Samstag, 7. Februar 2026, hat ein offenbar stark alkoholisierter Lkw-Fahrer auf der Autobahn 3 in Richtung Köln mehrere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Ein 23-jähriger Zeuge meldete gegen 00:15 Uhr einen Gliederzug (Lkw mit Anhänger, „40-Tonner“) im Bereich der Anschlussstelle Montabaur. Der Zeuge beobachtete dabei eine auffällige und riskante Fahrweise.

    Gefährliches Überholmanöver und Schlangenlinien

    Nach Angaben des Zeugen setzte er zum Überholen an. Dabei zog das Gespann plötzlich und gefährlich in Richtung seines Pkw. Der 23-Jährige verhinderte eine Kollision nur knapp. Er brach das Überholmanöver ab und blieb anschließend hinter dem Lkw.

    Danach sah er, wie der Gliederzug unsicher und teils in Schlangenlinien geführt wurde. Weil er von Alkoholeinfluss ausging, informierte er umgehend die Polizei. So konnten Einsatzkräfte schnell reagieren.

    Kontrolle bei Dierdorf: 2,11 Promille beim Fahrer

    Eine Streife der Polizeiautobahnstation Montabaur stellte das Fahrzeug wenig später fest und stoppte es im Bereich der Anschlussstelle Dierdorf. Auch die Beamten nahmen die geschilderte Fahrweise wahr. Bei der Kontrolle führten sie einen Atemalkoholtest durch.

    Der Test ergab bei dem 31-jährigen polnischen Fahrzeugführer einen Wert von 2,11 Promille. Die Polizei entnahm eine Blutprobe und stellte den Führerschein sicher. Damit endete die Fahrt, bevor es zu einem schweren Unfall kommen konnte.

    Fahrzeugbeschreibung: Mercedes Actros mit Containern

    Bei dem Lkw soll es sich um einen silbernen Mercedes-Benz Actros mit deutscher Zulassung handeln. Der Anhänger verfügte ebenfalls über eine deutsche Zulassung. Lkw und Anhänger transportierten jeweils einen Container, wie er auch in der Seefahrt verwendet wird.

    Zeugen gesucht: Wer wurde gefährdet oder geschädigt?

    Nach Einschätzung des Zeugen dürften weitere Verkehrsteilnehmer durch die Fahrweise des Gliederzugs gefährdet worden sein. Die Polizei bittet deshalb Zeugen und mögliche Geschädigte, sich zu melden. Wer in dem genannten Zeitraum auf der A3 zwischen Montabaur und Dierdorf unterwegs war, wer ausweichen musste oder wer den Lkw bemerkt hat, soll seine Beobachtungen mitteilen.

    Hinweise nimmt die Polizeiautobahnstation Montabaur unter der Telefonnummer 02602 / 93270 entgegen. Weitere Informationen zur Präventionsarbeit und Verkehrssicherheit bietet auch die Polizei Rheinland-Pfalz online unter polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Velbert: Betrunkener randaliert im Bus und bedroht Kinder mit Messer

    Velbert: Betrunkener randaliert im Bus und bedroht Kinder mit Messer

    Mann rastet im Linienbus völlig aus!

    Schock am frühen Donnerstagmorgen in Velbert: Ein 30 Jahre alter Mann aus der Republik Moldau hat in einem Bus des öffentlichen Nahverkehrs randaliert und mehrere Fahrgäste massiv bedroht. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen soll der Mann dabei auch drei Kinder beziehungsweise Jugendliche mit einem Messer eingeschüchtert haben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen kurze Zeit später fest. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

    Velbert Bus Messer: Randalierer schreit herum und schlägt gegen Sitze

    Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagmorgen (5. Februar 2026) gegen 7:50 Uhr in einem Bus der Linie 746. Übereinstimmende Zeugenaussagen beschreiben, dass der Mann plötzlich und ohne erkennbaren Grund laut herumschrie. Gleichzeitig schlug er gegen die Sitze und sorgte so für eine bedrohliche Situation im gesamten Fahrzeug.

    Zusätzlich soll der 30-Jährige Fahrgäste mit alkoholischen Getränken bespritzt haben. Damit eskalierte die Lage weiter, während andere Passagiere versuchten, Abstand zu halten und die Situation nicht weiter anzuheizen.

    Polizei trifft Mann und Kinder an Haltestelle „Christuskirche“ an

    Nachdem Zeugen den Notruf gewählt hatten, rückten Einsatzkräfte der Polizei sofort aus. Die Beamtinnen und Beamten trafen den Beschuldigten sowie die drei betroffenen Kinder beziehungsweise Jugendlichen an der Bushaltestelle „Christuskirche“ im Bus an. Die Kinder waren nach Angaben der Polizei 12 und 13 Jahre alt.

    Die Polizei stellte bei dem Mann ein Klappmesser sicher. Die Einsatzkräfte beschrieben ihn zudem als augenscheinlich erheblich alkoholisiert. Außerdem bestand der Verdacht, dass der Tatverdächtige möglicherweise auch unter Drogeneinfluss stand.

    Velbert Bus Messer: Festnahme nur mit Zwang und Einsatzstock möglich

    Bei der anschließenden Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand. Die Polizistinnen und Polizisten mussten körperlichen Zwang anwenden, um ihn aus dem Bus zu bekommen. Dabei nutzten sie auch den Einsatzmehrzweckstock. Erst nach enormem Kraftaufwand gelang es, den Mann in den Streifenwagen zu bringen.

    Doch auch dort beruhigte sich der 30-Jährige nicht. Er schlug weiter um sich, bedrohte die Einsatzkräfte, sperrte sich gegen polizeiliche Maßnahmen und spuckte nach den Beamtinnen und Beamten. Auch auf der Wache setzte sich dieses aggressive Verhalten fort.

    Blutprobe angeordnet – Mann bis 17 Uhr in Gewahrsam

    Da der Tatverdächtige weiterhin aktiv Widerstand leistete, konnte die Polizei keinen Atemalkoholtest durchführen. Um die Beweise dennoch gerichtsfest zu sichern, ordnete die Polizei eine Blutprobe an, die unter Zwang entnommen wurde.

    Anschließend brachten die Einsatzkräfte den Mann auf richterliche Anordnung bis 17 Uhr in Polizeigewahrsam. Die Maßnahme diente sowohl der Ausnüchterung als auch der Verhinderung weiterer Straftaten.

    Mehrere Strafverfahren gegen den 30-Jährigen

    Gegen den Mann leitete die Polizei gleich mehrere Verfahren ein. Welche konkreten Tatvorwürfe am Ende im Raum stehen, hängt vom weiteren Verlauf der Ermittlungen ab. Klar ist jedoch: Die Eskalation im Bus und die Bedrohung der Kinder sorgen in Velbert für große Aufmerksamkeit und Besorgnis.

    Weitere Informationen will die Polizei nach Abschluss zusätzlicher Ermittlungen veröffentlichen.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen findest Du außerdem bei der Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Bad Ems: 24-Jähriger flüchtet vor Kontrolle – ohne Führerschein und mit Joint im Auto gestoppt

    Bad Ems: 24-Jähriger flüchtet vor Kontrolle – ohne Führerschein und mit Joint im Auto gestoppt

    Bad Ems: 24-Jähriger flüchtet vor Verkehrskontrolle – Polizei stoppt ihn trotz riskanter Fahrt

    Bad Ems. In der Nacht zum 02.02.2026 kam es in Bad Ems zu einer gefährlichen Flucht vor der Polizei. Gegen 0:30 Uhr wollte eine Zivilstreife einen Autofahrer im Rahmen einer Verkehrskontrolle anhalten. Der 24-jährige Fahrzeugführer reagierte jedoch nicht wie erwartet – stattdessen trat er aufs Gas und versuchte zu entkommen.

    Licht ausgeschaltet und mit hoher Geschwindigkeit geflüchtet

    Nach Angaben der Polizei schaltete der Mann während der Flucht sein Fahrzeuglicht aus und fuhr mit stark erhöhter Geschwindigkeit davon. Damit setzte er nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer einem erheblichen Risiko aus. Die Einsatzkräfte ließen den Fahrer jedoch nicht aus den Augen und nahmen die Verfolgung auf.

    Kurze Zeit später gelang es der Streife, den Wagen einzuholen und den Fahrer zu stoppen. Damit endete die Flucht vor Verkehrskontrolle in Bad Ems ohne einen bekannten Unfall – dennoch dürfte das Verhalten des 24-Jährigen nun ernste Konsequenzen nach sich ziehen.

    Grund für die Flucht schnell klar: Kein Führerschein

    Nach dem Anhalten zeigte sich rasch, warum der Mann die Kontrolle unbedingt vermeiden wollte: Er besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Damit steht der Verdacht im Raum, dass er das Fahrzeug ohne Führerschein führte und sich durch die Flucht zusätzlich strafbar machte.

    Die Flucht vor Verkehrskontrolle in Bad Ems dürfte deshalb nicht nur als riskantes Fehlverhalten gewertet werden, sondern auch strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. In solchen Fällen ermittelt die Polizei in der Regel wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und weiterer Delikte, die sich aus dem Verhalten während der Flucht ergeben können.

    Joint im Fahrzeug entdeckt – Blutprobe entnommen

    Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten zudem einen Joint im Fahrzeug. Aufgrund dieses Fundes ordneten die Einsatzkräfte weitere Maßnahmen an. Der 24-Jährige musste eine Blutprobe abgeben, um zu klären, ob er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer saß.

    Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungen ein. Ob der Mann zum Zeitpunkt der Fahrt tatsächlich berauscht war, wird nun die Auswertung der Blutprobe zeigen. Klar ist bereits jetzt: Die Flucht vor Verkehrskontrolle in Bad Ems endete für den Fahrer mit einem erheblichen rechtlichen Nachspiel.

    Polizei mahnt: Flucht vor Kontrollen bringt niemanden weiter

    Die Polizei warnt immer wieder davor, sich Verkehrskontrollen zu entziehen. Wer flüchtet, erhöht das Risiko schwerer Unfälle und verschärft meist die eigene Lage deutlich. Auch in diesem Fall führte die Flucht nicht zum Erfolg – die Beamten stoppten den Fahrer und stellten die Verstöße fest.

    Weitere Informationen zu Einsätzen und aktuellen Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken: Verkehr und Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinfos stellt auch die Polizei bereit, unter anderem über die Webseite der Polizei Rheinland-Pfalz

  • Unfall auf B 258 / L 98 bei Mayen: 19-Jähriger verliert Kontrolle im Nebel

    Unfall auf B 258 / L 98 bei Mayen: 19-Jähriger verliert Kontrolle im Nebel

    19-Jähriger kollidiert mit Schutzplanke – Cannabis-Test positiv

    Mayen / B 258 / L 98. Am 29.01.2026 kam es auf der B 258 im Bereich der Auffahrt von der L 98 aus Richtung Monreal zu einem Verkehrsunfall. Ein 19-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Mainz-Bingen war mit einem Opel Astra in Fahrtrichtung Mayen unterwegs. Im Fahrzeug saßen außerdem zwei jugendliche Beifahrer.

    Unfall B 258 Mayen: Kontrollverlust in Linkskurve

    Nach Angaben der Polizei verlor der 19-Jährige im Verlauf einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Die Beamten gehen davon aus, dass der Fahrer seine Geschwindigkeit nicht an die örtlichen Straßen- und Sichtverhältnisse angepasst hatte. In der Folge prallte der Opel gegen die rechte Schutzplanke.

    Zum Unfallzeitpunkt herrschte Nebel mit einer Sichtweite von etwa 80 Metern. Gerade unter solchen Bedingungen steigt das Risiko erheblich, da Kurven, Fahrbahnrand und mögliche Hindernisse deutlich später erkannt werden.

    Fahrer setzt Fahrt fort – Auto bleibt nach 3 Kilometern im Graben liegen

    Nach der Kollision setzte der Fahrer seine Fahrt zunächst fort. Durch einen platten Reifen kam der Opel jedoch nach einer Strecke von rund drei Kilometern von der Fahrbahn ab und blieb schließlich im Straßengraben liegen. Das Unfallfahrzeug war zu diesem Zeitpunkt nicht abgesichert.

    Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer bemerkte das Fahrzeug und informierte die Polizei Mayen. Die Meldung lautete auf ein Unfallfahrzeug im Straßengraben, das ohne Sicherung am Fahrbahnrand stand.

    Niemand verletzt – Fahrzeug musste abgeschleppt werden

    Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Dennoch entstand ein erheblicher Sachschaden.

    Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden.

    Drogentypische Auffälligkeiten festgestellt – Cannabis-Konsum bestätigt

    Während der Unfallaufnahme stellten die Einsatzkräfte beim Fahrer drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein durchgeführter Drogentest bestätigte den Konsum von Cannabis. Die Polizei stellte daraufhin den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe.

    Ermittlungsverfahren eingeleitet – Konsequenzen drohen

    Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Dem 19-Jährigen drohen nun empfindliche rechtliche Konsequenzen. Dazu zählen nach Angaben der Polizei unter anderem eine hohe Geldstrafe sowie ein längerer Entzug der Fahrerlaubnis.

    Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut vor den Gefahren durch Nebel und nicht angepasste Geschwindigkeit. Besonders auf kurvigen Strecken kann bereits ein kurzer Moment der Unachtsamkeit zu schweren Unfällen führen.

    Weitere Informationen und Präventionstipps finden Interessierte auch auf den offiziellen Seiten der Behörden, etwa bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du jederzeit in unseren Bereichen News und Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 25-jähriger Fußgänger stirbt bei Unfall in Dietzenbach

    25-jähriger Fußgänger stirbt bei Unfall in Dietzenbach

    25-jähriger Fußgänger stirbt bei Unfall in Dietzenbach – Fahrer muss zur Blutprobe

    Ein tödlicher Verkehrsunfall hat am Samstagabend in Dietzenbach für Entsetzen gesorgt. Auf der Bundesstraße 459 kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Fußgänger und einem Smart. Dabei verlor ein 25-jähriger Mann noch an der Unfallstelle sein Leben. Einsatzkräfte sperrten den Bereich großräumig ab, während Polizei und Rettungsdienst sofort handelten.

    Nach bisherigen Erkenntnissen überquerte der junge Mann die Bundesstraße im Bereich des Rathaus Centers. Gleichzeitig näherte sich ein Smart, der von einem 50-jährigen Fahrer gesteuert wurde. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zur Kollision. Der Fußgänger erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass jede Hilfe zu spät kam. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

    Die Polizei leitete unmittelbar umfangreiche Ermittlungen ein. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft entnahm ein Arzt dem Fahrer eine Blutprobe. Zudem stellten die Beamten das Unfallfahrzeug sicher. Ein Sachverständiger der DEKRA soll nun klären, wie es genau zu dem folgenschweren Unfall kam. Dabei prüfen die Ermittler unter anderem die Geschwindigkeit, die Sichtverhältnisse und mögliche weitere Einflussfaktoren.

    Während der Unfallaufnahme blieb die Bundesstraße 459 für mehrere Stunden voll gesperrt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei arbeiteten eng zusammen. Auch ein Sichtschutz kam zum Einsatz, um die Unfallstelle abzuschirmen. Die Polizei Südosthessen bittet weiterhin Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich bei den Beamten zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Hessen entgegen.

    Der tödliche Unfall reiht sich in eine Serie schwerer Ereignisse im Straßenverkehr ein. Gerade auf stark befahrenen Bundesstraßen kommt es immer wieder zu lebensgefährlichen Situationen. Weitere Berichte zu schweren Verkehrsunfällen sowie aktuelle Meldungen aus Deutschland findest Du auf unserem Portal.

    Die Anteilnahme gilt den Angehörigen des verstorbenen Mannes. Ein solcher Verlust trifft Familien und Freunde völlig unerwartet und hinterlässt tiefe Trauer.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Alkoholisierter Busfahrer verursacht Unfall in Burgschwalbach

    Alkoholisierter Busfahrer verursacht Unfall in Burgschwalbach

    Alkoholisierter Busfahrer verursacht Unfall in Burgschwalbach

    In Burgschwalbach hat ein Linienbus am Dienstag, 16. Dezember, einen Verkehrsunfall verursacht. Gegen 14:30 Uhr fuhr ein 40-jähriger Busfahrer aus der Verbandsgemeinde Nastätten mit einem Omnibus durch die Bachstraße in Richtung Zollhaus. Im Kreuzungsbereich Friedhofstraße/Wiesenstraße geriet der Bus in einer Rechtskurve zu weit nach links. Dadurch geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrspur und stieß mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen.

    An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Verletzt wurde nach ersten Angaben nicht. Fahrgäste befanden sich zum Unfallzeitpunkt ebenfalls nicht im Bus. Dennoch nahm die Polizei den Vorfall sehr ernst, weil der Busfahrer einen Linienbus führte und damit eine besondere Verantwortung trug.

    Polizei stellt Alkoholgeruch fest

    Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten der Polizeiinspektion Diez Alkoholgeruch beim Fahrer. Die Polizisten führten deshalb einen Atemalkoholtest durch. Das Gerät zeigte 0,47 Promille an. Die Einsatzkräfte ordneten anschließend eine Blutprobe an und begleiteten die weiteren Maßnahmen vor Ort.

    Für Busfahrer gilt grundsätzlich eine 0-Promille-Grenze. Wer ein Fahrzeug im Linienverkehr führt, muss nüchtern bleiben. Schon geringe Alkoholwerte können das Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Zudem steigt das Risiko, Kurven falsch einzuschätzen oder die Spur zu halten. Genau solche Fehler können im Stadtverkehr schnell zu Kollisionen führen.

    Ermittlungen laufen – Konsequenzen möglich

    Die Polizei klärt nun den genauen Unfallhergang. Dabei prüfen die Ermittler auch, ob der Alkoholkonsum ursächlich für das Abkommen auf die Gegenfahrspur war. Außerdem erfassen die Beamten die Schäden und sichern Spuren. Zeugen, die den Zusammenstoß in der Bachstraße oder im Bereich Friedhofstraße/Wiesenstraße beobachtet haben, können der Polizei wichtige Hinweise geben.

    Dem Fahrer drohen je nach Ergebnis der Ermittlungen straf- oder bußgeldrechtliche Folgen. Hinzu kommen mögliche arbeitsrechtliche Konsequenzen. Gerade im ÖPNV erwartet die Öffentlichkeit ein besonders verantwortungsvolles Verhalten, weil ein Linienbus im Alltag viele Menschen befördert.

    Mehr Hintergründe und weitere Meldungen findest Du in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland. Offizielle Informationen zur Dienststelle bietet die Polizeiinspektion Diez auf dem Portal der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Alleinunfall bei Bad Hönningen: Fahrer schwer verletzt

    Alleinunfall bei Bad Hönningen: Fahrer schwer verletzt

     

    Alleinunfall auf der L 254 bei Bad Hönningen: Fahrer schwer verletzt

    In der Nacht zum Samstag ereignete sich auf der L 254 zwischen Weißfeld und Rothe Kreuz ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 43-jähriger Fahrer eines Audi verlor in einer langgezogenen Linkskurve die Kontrolle, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte schließlich im Wald gegen einen Baum. Die Wucht des Aufpralls beschädigte den Wagen massiv; dennoch blieb der Mann ansprechbar.

    Unfallhergang und erste Maßnahmen

    Der Fahrer passte seine Geschwindigkeit offenbar nicht den Straßenverhältnissen an. So geriet der Pkw in der Kurve auf den Seitenstreifen, durchfuhr mehrere Meter unbefestigtes Gelände und kam erst im Wald zum Stehen. Unverzüglich eilten Rettungsdienst und Feuerwehr zum Unfallort. Die Einsatzkräfte befreiten den 43-Jährigen mit technischem Gerät aus dem Fahrzeug und übergaben ihn nach der Erstversorgung an den Rettungsdienst, der ihn ins Krankenhaus transportierte.

    Rettungskräfte und Ermittlungen

    Die örtliche Feuerwehr war schnell vor Ort und koordinierte zusammen mit dem Rettungsdienst die patientenorientierte Befreiung. Parallel sicherte die Polizei die Unfallstelle ab und begann mit der Unfallaufnahme. Dabei ergaben sich Hinweise auf Alkoholkonsum. Deshalb veranlassten die Beamtinnen und Beamten im Krankenhaus eine Blutprobe. Am Audi entstand Totalschaden.

    Hinweise und weiterführende Informationen

    Wer regelmäßig über ähnliche Lagen informiert bleiben möchte, findet weitere Meldungen in unseren Rubriken News, Deutschland sowie in unseren regionalen Übersichten. Frühere Ereignisse auf derselben Strecke dokumentieren wir unter L 254: Verkehrsunfälle.

    Offizielle Informationen und Kontaktmöglichkeiten zur zuständigen Dienststelle finden Sie bei der Polizeiinspektion Linz. Zudem hält die Verbandsgemeinde Informationen zur Freiwilligen Feuerwehr bereit.

  • Angetrunkener Unfallflüchtiger kommt nicht weit

    Angetrunkener Unfallflüchtiger kommt nicht weit

    Angetrunkener Unfallflüchtiger kommt nicht weit

    Bielefeld

    Ein betrunkener PKW-Fahrer flüchtete am Sonntag, 10.08.2025, nach einem Unfall. Polizisten fassten ihn zeitnah in der näheren Umgebung. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

    Ein 25-jähriger Toyota-Fahrer aus Bielefeld befuhr gegen 20:20 Uhr die Beckhausstraße in Richtung Walther-Rathenau-Straße.

    Als er beabsichtigte bei Grünlicht die Herforder Straße zu überqueren, kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß mit einem Land Rover, der auf der Herforder Straße in Richtung stadteinwärts fuhr. Der Land Rover stieß gegen den Toyota Aygo, so dass sich dieser drehte und an der Verkehrsinsel zum Stehen kam. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt in Richtung Innenstadt fort.

    Die Polizisten suchten das Umfeld ab und konnten den beschädigten Land Rover auf dem Parkplatz an der Nahariyastraße auffinden.

    Der 28-jährige Fahrer aus Lüdenscheid stand neben dem Fahrzeug.

    Bei den Polizisten entstand der Eindruck, dass der 28-Jährige Alkohol konsumiert hatte. Ein durchgeführter Alkoholtest bestätige dies. Eine Ärztin entnahm ihm im Krankenhaus eine Blutprobe und sein Führerschein wurde sichergestellt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppfahrzeuge abtransportiert werden. Der Sachschaden wird auf 28000 Euro geschätzt. 

  • Duo fährt betrunken mit E-Scooter auf der A 40

    Duo fährt betrunken mit E-Scooter auf der A 40

    Um ihren Freund von der Polizeiwache abzuholen

    Dortmund

    Einen mehr als ungewöhnlichen Nachtdienst erlebten Einsatzkräfte am vergangenen Wochenende:

    Drei Männer sorgten für zwei Einsätze und zahlreiche Strafanzeigen.

    Alles begann am Sonntagabend (10.08.) mit einer allgemeinen Verkehrskontrolle
    in Bochum:

    Auf der Essener Straße kontrollierten Einsatzkräfte der Wache West gegen 23:10 Uhr einen VW, in dem drei Männer saßen.

    Die Beamten sollten im wahrsten Sinne den richtigen Riecher haben:

    Denn aus dem Auto nahmen sie deutlichen Alkoholgeruch wahr. Der anschließende Atemalkoholtest beim 23-jährigen Fahrer (aus Dortmund) fiel positiv aus, obendrein verlief ein freiwilliger Drogenvortest positiv auf Kokain.

    Die Beamten ordneten eine Blutprobe an, welche ein Arzt auf der Polizeiwache entnahm. Die beiden Freunde des Dortmunders durften unterdessen gehen.

    Eine Überprüfung des Führerscheins des 23-Jährigen ergab außerdem, dass dieser gefälscht war.
    Die Beamten stellten den Autoschlüssel und den gefälschten Führerschein sicher und fertigten mehrere Strafanzeigen.

    Anschließend durfte der Mann die Polizeiwache verlassen.

    Die beiden Mitfahrer machten sich unterdessen auf, ihren Freund von der Wache abzuholen.

    Das Transportmittel der Wahl: Ein E-Scooter.

    Die Route: Der scheinbar kürzeste Weg – nur führte dieser über die A 40.

    Ein Autofahrer bemerkte gegen 1:20 Uhr das Duo auf dem Seitenstreifen der Autobahn und wählte den Notruf.

    Anschließend fuhr er zum Tanken auf das Gelände der RuTa Ruhrschnellweg, wo er kurz darauf auf
    die beiden Männer traf.

    Diese fragten ihn nach dem schnellsten Weg zur Polizeiwache West und setzten anschließend ihre gefährliche Fahrt über die Autobahn fort.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung durch Einsatzkräfte der Autobahnpolizei verlief zunächst negativ,
    die Beamten suchten im Anschluss die Polizeiwache West auf.

    Vor der Wache trafen sie tatsächlich auf das Duo auf dem E-Scooter.

    Beim 23-jährigen Fahrer (auch aus Dortmund) stellten die Beamten ebenfalls Alkoholgeruch fest. Ein anschließender vorläufiger Atemalkoholtest fiel mit über zwei Promille mehr als deutlich positiv aus. Obendrein zeigte ein freiwilliger Drogenvortest: Auch dieser Mann stand unter dem Einfluss von Kokain.

    Innerhalb weniger Stunden musste ein Arzt erneut zur Wache fahren, denn auch bei
    dem 23-jährigen E-Scooterfahrer ordneten die Beamten eine Blutprobe an. Auch ihn erwarten nun zahlreiche Strafverfahren.

    Zur Erinnerung:

    Auch bei einem E-Scooter handelt es sich um ein Kraftfahrzeug.

    Demnach gelten die gleichen Promillegrenzwerte wie für Autos oder Motorräder.
    Ordnungswidrig handelt, wer ab 0,5 Promille ohne Ausfallerscheinungen ein Kraftfahrzeug führt.
    Ab 1,1 Promille handelt es sich um eine Straftat gem. § 316 StGB. Bei Radfahrenden liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit ab 1,6 Promille vor.

    Alkohol im Straßenverkehr zählt noch immer zu einer der häufigsten Unfallursachen.

    Sowohl die Polizei Bochum als auch die Polizei Dortmund werden daher auch künftig konsequent
    gegen Personen vorgehen, die unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen fahren – egal mit
    welchem Fahrzeug.

  • Fußgänger in Betzdorf angefahren – Transporterfahrer unter Drogeneinfluss

    Fußgänger in Betzdorf angefahren – Transporterfahrer unter Drogeneinfluss

    Fußgängerin angefahren – Transporterfahrer unter Drogeneinfluss

    Betzdorf

    Am 11. August 2025 kam es in der Betzdorfer Fußgängerzone zu einem Verkehrsunfall.

    Der Unfall ereignete sich gegen kurz nach halb zehn am Vormittag in der Bahnhofstraße.

    Ein 77-jähriger Fußgänger wurde dabei leicht verletzt.

    Ein 30-jähriger Fahrer eines Transporters setzte mit seinem Fahrzeug rückwärts.

    Dabei stieß er gegen den hinter dem Transporter stehenden Fußgänger.

    Der Senior stürzte zu Boden und erlitt leichte Verletzungen.

    Bei der Unfallaufnahme stellten Beamte der Polizei Betzdorf drogentypische Auffälligkeiten fest.

    Ein vor Ort durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf Opiate.

    Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen.

    Gegen den 30-jährigen läuft nun ein Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren.

    Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen des Vorfalls.

  • Betrunkener Falschfahrer auf A3 Neuwied

    Betrunkener Falschfahrer auf A3 Neuwied

    Verkehrsunfall mit Falschfahrer auf der BAB 3

    Am 16.07.2025, gegen 19:22 Uhr, wurde durch mehrere Verkehrsteilnehmer ein Falschfahrer auf der BAB 3 gemeldet. Das Fahrzeug (schwarzer VW Passat) soll mit hoher Geschwindigkeit auf der Richtungsfahrbahn Köln in Richtung Frankfurt unterwegs gewesen sein.

    Nach einer Fahrt von ca. 10 Kilometern kam es kurz vor der Anschlussstelle Dierdorf zu einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Pkw. Der Fahrer dieses Fahrzeuges konnte zwar einen Frontalzusammenstoß durch reaktionsschnelles Ausweichen vermeiden, jedoch stießen die Fahrzeuge – bedingt durch ein Schlingern des ausweichenden Pkw – mit den linken Fahrzeugseiten zusammen.

    Beide Fahrzeugführer wurden durch den Aufprall glücklicherweise nur leicht verletzt. Der Unfallverursacher stand zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalles unter deutlichem Alkoholeinfluss. Bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

    Durch den Verkehrsunfall musste die BAB 3 in Richtung Köln für ca. eine Stunde voll gesperrt werden. Danach konnte der Verkehr zumindest über einen Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Es entstand ein ca. 8 Kilometer langer Rückstau, welcher sich erst gegen 21:50 Uhr auflöste.

    Zeugenaufruf: Zu diesem Verkehrsunfall, insbesondere zur Fahrweise des Falschfahrers vor dem Unfall, werden Zeugen gesucht. Sollte jemand Hinweise dazu geben können, wird um Mitteilung an die PAST Montabaur unter der Telefonnummer 02602 / 93270 gebeten.

     

    Dekubitus als Todesursache – Was zeigt die Obduktion? 
    Der Bericht hier

  • Alkoholfahrt in Montabaur – 20-Jähriger mit fast 2 Promille gestoppt

    Alkoholfahrt in Montabaur – 20-Jähriger mit fast 2 Promille gestoppt

    Trunkenheit im Straßenverkehr

    Montabaur

    Am 18.06.2025 um 04:40 Uhr kontrollierte eine Streife einen PKW-Fahrer in der Straße Am Wassergraben in Montabaur.

    Der Fahrzeugführer fiel den Beamten zuvor durch seine unsichere Fahrweise auf und bei der anschließenden Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrer mit 1,99 Promille deutlich unter Alkoholeinfluss stand.

    Dem 20-jährigen Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.