Schlagwort: BMW Fahrer

  • Umgestürzte Bäume sorgen für Unfall auf der L478 bei Bundenthal

    Umgestürzte Bäume sorgen für Unfall auf der L478 bei Bundenthal

    Umgestürzte Bäume verursachen 17.000 Euro Schaden

    Am frühen Dienstagmorgen gegen 07:00 Uhr ereignete sich ein Unfall auf der L478 bei Bundenthal. Zwischen Bundenthal und Niederschlettenbach stürzten wetterbedingt mehrere Bäume auf die Fahrbahn und führten zu einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person.

    Bäume stürzen in Höhe der St. Anna-Kapelle auf die Straße

    Ein 49-jähriger Fahrer eines Audi sowie ein 28-jähriger BMW-Fahrer befuhren in dieser Reihenfolge die L478 in Fahrtrichtung Bundenthal. In Höhe der St. Anna-Kapelle fielen mehrere Bäume teilweise auf die Fahrbahn. Beide Fahrzeugführer konnten nicht mehr rechtzeitig anhalten.

    Der Audi-Fahrer überfuhr Teile der umgestürzten Bäume und geriet anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab. Kurz darauf überfuhr auch der BMW-Fahrer Teile der Hindernisse auf der Straße.

    Ein Fahrer leicht verletzt – Fahrzeuge stark beschädigt

    Durch den Unfall auf der L478 bei Bundenthal entstanden erhebliche Schäden an beiden Fahrzeugen. Sowohl der Audi als auch der BMW wiesen deutliche Beschädigungen im Frontbereich auf und mussten abgeschleppt werden.

    Der 28-jährige BMW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen im Rückenbereich. Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort. Die Polizei bezifferte den entstandenen Sachschaden auf insgesamt rund 17.000 Euro.

    Vollsperrung für Räumungsarbeiten

    Wegen der notwendigen Räumungsarbeiten sperrte die Straßenmeisterei Dahn die L478 vollständig. Die Vollsperrung dauerte etwa eine Stunde an. Einsatzkräfte beseitigten die umgestürzten Bäume und reinigten die Fahrbahn.

    Der Unfall auf der L478 bei Bundenthal führte somit nicht nur zu einem verletzten Fahrer und hohem Sachschaden, sondern auch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie unter https://blaulichtmyk.de/news/, überregionale Themen unter https://blaulichtmyk.de/deutschland/ sowie Verkehrsmeldungen unter https://blaulichtmyk.de/verkehr/.

    Weitere Informationen zur Polizeiarbeit in Rheinland-Pfalz veröffentlicht auch das Polizeipräsidium Rheinland-Pfalz.

  • Fahrzeug kollidiert mit Schrankenanlage

    Fahrzeug kollidiert mit Schrankenanlage

    Fahrzeug kollidiert mit Schrankenanlage

    Erfurt

    Wilde Zustände fanden Polizeibeamte und Rettungskräfte am Sonntagabend im Erfurter Norden vor. Zunächst als Bagatellunfall gemeldet, stellte sich das Unfallgeschehen in der ein oder anderen Nuance doch etwas anders dar.

    Nach ersten Erkenntnissen kam ein 37-jähriger Autofahrer mit seinem BMW an einem beschrankten Bahnübergang im Ortsteil Ilversgehofen rechtsseitig von der Fahrbahn ab. In der Folge kollidierte er
    mit dem Betonpfeiler einer Schrankenanlage, wobei sowohl Fahrzeug als auch Schlagbaum völlig in Mitleidenschaft gezogen wurden.

    Schnell wurde klar, dass der Fahrer nicht nur mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war,
    sondern neben seinem Gefährt auch sich selbst ordentlich betankt hatte. Ein Atemalkoholtest ergab einen
    Vorwert von 2,44 Promille.

    Das vorläufige Ergebnis des berauschten Unfalls waren ein Sachschaden im mindestens hohen fünfstelligen Bereich, ein zeitweise gesperrter Gleisbereich, eine Blutentnahme sowie der Einzug
    des Führerscheins.

    Der 37-Jährige wurde zur Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht und muss sich nun unter anderem strafrechtlich verantworten. Der Schaden an der Schrankenanlage bringt voraussichtlich noch längere Einschränkung auf dem Schienenabschnitt mit sich.

  • Autofahrt endet in Bettengeschäft

    Autofahrt endet in Bettengeschäft

    Autofahrt endet in Bettengeschäft

    Minden

    Am Montagmorgen verlor ein BMW-Fahrer im Bereich Wesertor die Kontrolle über seinen Wagen. Nachdem er zunächst noch zwei weitere Wagen touchierte, endete die Fahrt in den Geschäftsräumen eines Bettengeschäfts.

    Den bisherigen Erkenntnissen zufolge befuhr der Mindener gegen 07:45 Uhr die Weserbrücke und
    wollte mit seinem BMW von der Kaiserstraße nach links auf den Klausenwall einfahren. Hierzu befuhr
    er den linken von zwei Fahrstreifen. Im Verlauf des Abbiegevorgangs rutsche er gegen die
    Fahrerseite eines Mercedes, der neben ihm auf dem rechten Abbiegestreifen fuhr.

    Anschließend touchierte er einen auf dem linken Fahrstreifen fahrenden 3er-BMW am hinteren rechten Heck. Daraufhin verlor der 25-Jährige auf der regennassen Fahrbahn endgültig die Kontrolle über das Fahrzeug und krachte in die Schaufensterscheibe eines Bettengeschäfts. Hier endete die Fahrt im Ladenlokal.

    Der junge Mann zog sich leichte Verletzungen zu, die ambulant im Klinikum Minden behandelt wurden. Die beiden BMWs waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zur Feststellung der Standsicherheit des Gebäudes wurde ein Statiker beauftragt. Der Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge bei mindestens 70.000 Euro.

  • Bonn-Castell: 31-jähriger Autofahrer flüchtete nach zwei Verkehrsunfällen

    Bonn-Castell: 31-jähriger Autofahrer flüchtete nach zwei Verkehrsunfällen

    Bonn-Castell: 31-jähriger Autofahrer flüchtete nach zwei Verkehrsunfällen

    Bonn

    Ein 31-jähriger BMW-Fahrer hat am Freitag in Bonn-Castell zwei Verkehrsunfälle verursacht und ist
    in beiden Fällen vom Unfallort geflüchtet.

    Gegen 14:40 Uhr meldete eine Autofahrerin der Einsatzleitstelle, dass ein schwarzer BMW soeben
    auf der Wachsbleiche ihren Außenspiegel abgefahren habe. Ein Zeuge beobachtete den vom
    Unfallort flüchtenden BMW und merkte sich das Kennzeichen.

    Nur wenige Minuten später erhielt die Polizei Kenntnis von einem Verkehrsunfall mit Personenschaden und drei beteiligten Pkw auf der Graurheindorfer Straße. Hier hatte eine schwarzer BMW nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen mit offenbar überhöhter Geschwindigkeit einen weiteren,
    in gleicher Richtung fahrenden Audi touchiert, der daraufhin von der Fahrbahn abkam.

    Der BMW geriet ins Schleudern und stieß gegen einen geparkten Audi. Wie sich herausstellte,
    handelte es sich um das bereits zuvor auf der Wachsbleiche beobachtete Fahrzeug.

    Der Fahrer des BMW flüchtete fußläufig von der Unfallörtlichkeit, konnte aber im Rahmen der
    Fahndung, etwa einen Kilometer vom eigentlichen Unfallort, gestellt
    werden.

    Dem 31-Jährigen, der nach eigenen Angaben unverletzt blieb, wurde in einem Krankenhaus eine Blutprobe zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit entnommen. Nach den ersten Ermittlungen ist er nicht
    im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Gegen den 31-Jährigen wird jetzt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

    Der 30-jährige Fahrer des Audi wurde bei dem Unfall verletzt und musste in ein Krankenhaus
    gebracht werden.

  • BMW-Fahrer löschte Familie bei illegalem Rennen aus

    BMW-Fahrer löschte Familie bei illegalem Rennen aus

    BMW-Fahrer löschte Familie bei illegalem Rennen aus

    Ein tragischer Unfall erschütterte Łódź eine Stadt in Polen, als ein BMW-Fahrer, Sebastian Majtczak (32), mit unglaublichen 253 km/h über die A1 raste, wo 120 km/h erlaubt waren. Am 16. September ereignete sich dieser verheerende Vorfall in der Nähe von Piotrków Trybunalski, bei dem eine dreiköpfige Familie ihr Leben verlor.

    Das schreckliche Geschehen begann, als Majtczak die Kontrolle über seinen BMW verlor und das Heck
    des Kia Proceed der Familie traf. Der Kia prallte gegen eine Leitplanke und ging in Flammen auf. Die drei Insassen, darunter ein fünfjähriges Kind, verbrannten in den Trümmern.

    Nach dem Vorfall tauchte der Unfallfahrer feige unter. Die polnische Polizei hat nun einen europäischen Haftbefehl gegen den in Bonn, NRW, geborenen Mann ausgestellt und sucht öffentlich nach ihm.

    In einer Pressekonferenz betonte Polens Justizminister Zbigniew Ziobro (53), dass die Familie des
    BMW-Fahrers versichert hat, dass er vor Gericht erscheinen wird. Dennoch wurde die Fahndung öffentlich gemacht, um seine Festnahme zu gewährleisten.

    Die Ermittler hoffen auf die Zusammenarbeit der deutschen Justiz, da Handydaten darauf hindeuten, dass sich der Flüchtige in Deutschland aufhält. Ziobro betonte auch die mögliche Prüfung des Vorwurfs des Totschlags mit möglichem Vorsatz und den Bewusstseinszustand des Fahrers, einschließlich Alkohol- oder Drogenkonsum.

    Die Polizei veröffentlichte ein Fahndungsfoto sowie die persönlichen Daten von Sebastian Majtczak, der sowohl die polnische als auch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Die Öffentlichkeit wird gebeten,
    bei der Suche nach dem Täter zu helfen, um Gerechtigkeit für die tragisch verlorene Familie zu finden.