Schlagwort: Brandbekämpfung

  • Schuppenbrand in Bad Segeberg

    Schuppenbrand in Bad Segeberg

    Schuppenbrand in Bad Segeberg schnell unter Kontrolle

    Am gestrigen Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg um 22:15 Uhr mit dem Einsatzstichwort „FEU – Feuer Standard“ in die Straße Schlangenredder alarmiert. Ein Anrufer meldete einen Schuppenbrand in unmittelbarer Nähe zu einem Wohnhaus.

    Schnelles Ausrücken durch bereits anwesende Einsatzkräfte

    Da zuvor ein Ausbildungsdienst stattgefunden hatte, befanden sich noch zahlreiche Einsatzkräfte an der Wache. Dadurch konnte die Feuerwehr ohne Verzögerung ausrücken und schnell am Einsatzort eintreffen.

    Unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindewehrführers André Prieß erreichte der Löschzug kurze Zeit später die Einsatzstelle.

    Schuppen und Vegetation standen in Flammen

    Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten ein etwa 3 x 5 Meter großer Schuppen sowie angrenzende Vegetation bereits in voller Ausdehnung. Das nahegelegene Wohnhaus war jedoch zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

    Die Einsatzkräfte leiteten umgehend die Brandbekämpfung ein. Zwei Trupps gingen unter Atemschutz mit C-Rohren vor, um das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen.

    Feuer schnell gelöscht – keine Verletzten

    Nur wenige Minuten nach Beginn der Löscharbeiten konnte die Leitstelle über „Feuer aus“ informiert werden. Der Schuppenbrand Bad Segeberg war damit rasch unter Kontrolle gebracht.

    Im Anschluss räumten die Einsatzkräfte den Schuppen aus und kontrollierten die Holzverkleidung sorgfältig mit einer Wärmebildkamera. Zusätzlich lockerten sie die betroffene Vegetation auf, um versteckte Glutnester vollständig abzulöschen.

    Einsatz nach einer Stunde beendet

    Der gesamte Einsatz dauerte rund eine Stunde. Danach kehrten die Kräfte zum Feuerwehrhaus zurück und führten umfangreiche Nachbereitungsmaßnahmen durch.

    Zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe liegen derzeit keine Informationen vor. Verletzt wurde bei dem Schuppenbrand in Bad Segeberg niemand.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auch in unseren Bereichen News und Deutschland.

    Offizielle Informationen erhalten Sie zudem bei der Feuerwehr Bad Segeberg sowie bei der Polizei Schleswig-Holstein.

  • Feuerwehr Minden verhindert größeren Brand im Bildungszentrum Weingarten

    Feuerwehr Minden verhindert größeren Brand im Bildungszentrum Weingarten

    Brand im Bildungszentrum Weingarten: Feuerwehr Minden verhindert größeren Schaden

    In den frühen Morgenstunden rückte die Feuerwehr Minden zu einem Einsatz im Bildungszentrum Weingarten aus. Eine ausgelöste Brandmeldeanlage alarmierte die Einsatzkräfte, die bereits beim Eintreffen deutlichen Feuerschein aus der Stadtbibliothek im ersten Obergeschoss bemerkten. Die klar erkennbare Gefahr veranlasste die sofortige Nachalarmierung weiterer Kräfte, um eine mögliche Ausbreitung des Feuers schnellstmöglich zu stoppen.

    Schnelles Eingreifen stoppt Brandausbreitung

    Die ersteintreffenden Feuerwehrkräfte begannen unmittelbar mit der Brandbekämpfung. Sie setzten gezielt Löschmaßnahmen ein, die bereits nach kurzer Zeit Wirkung zeigten. Durch das professionelle und effiziente Vorgehen verhinderten die Einsatzkräfte eine weitere Durchzündung sowie Schäden in angrenzenden Gebäudeteilen des Bildungszentrums.

    Der Brandrauch zog sich jedoch durch das erste und zweite Obergeschoss. Die Feuerwehr leitete deshalb umfangreiche Lüftungsmaßnahmen ein, um die betroffenen Bereiche zu entrauchen und Folgeschäden zu minimieren. Diese Arbeiten dauerten trotz des schnellen Löscherfolgs noch längere Zeit an.

    Umfangreicher Feuerwehr- und Rettungseinsatz

    Vor Ort waren die Berufsfeuerwehr Minden sowie mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Dazu gehörten die Löschgruppen Stadtmitte und Bölhorst-Häverstädt sowie die Sondergruppe Information und Kommunikation (IuK). Der zunächst mit alarmierte Rettungsdienst wurde glücklicherweise nicht benötigt, da keine Personen verletzt wurden.

    Nach Abschluss der Löscharbeiten übergaben die Einsatzkräfte die Brandstelle an die Polizei, die nun die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernimmt. Das schnelle und koordinierte Handeln der Feuerwehr verhinderte einen deutlich größeren Schaden im Bildungszentrum sowie in der Stadtbibliothek.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Einsatzmeldungen aus der Region finden Leserinnen und Leser unter folgenden Links:

  • Wohnungsbrand in Pasel – Feuerwehr mit Großaufgebot im Einsatz

    Wohnungsbrand in Pasel – Feuerwehr mit Großaufgebot im Einsatz

    Wohnungsbrand in Pasel

    In der Nacht zu Dienstag kam es gegen 02:40 Uhr in der Lindenallee im Ortsteil Pasel zu einem schweren Wohnungsbrand.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Die Feuerwehr reagierte sofort und erhöhte das Alarmstichwort von „Feuer 1“ auf „Feuer 2“, wodurch ein weiterer Löschzug nachgefordert wurde.

    Schnelles Eingreifen verhindert Verletzte

    Die Einsatzkräfte evakuierten das Gebäude zügig und stellten sicher, dass sich keine Personen mehr im Inneren befanden.

    Anschließend gingen die Feuerwehrleute mit drei Strahlrohren zur Brandbekämpfung in die betroffene Wohnung vor.
    Nach intensiven Löscharbeiten konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Zur Nachsorge schäumte die Feuerwehr den Wohnraum
    mit Löschschaum ein, um Glutnester vollständig zu ersticken.

    Insgesamt untersuchte und betreute der Rettungsdienst sieben Hausbewohner, doch niemand erlitt Verletzungen. Der Einsatz dauerte rund drei Stunden. Danach übergab die Feuerwehr die Brandstelle an den Eigentümer.

    Nachlöscharbeiten am frühen Morgen

    Gegen 06:40 Uhr rückte die Feuerwehr erneut zur gleichen Adresse aus. Ein Glutnest in einer Zwischendecke hatte sich erneut entzündet und drohte, auf eine darüberliegende Wohnung überzugreifen. Dank des schnellen Eingreifens der Kräfte konnte das Feuer rasch gelöscht werden. Die Brandstelle wird im Laufe des Tages nochmals kontrolliert, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

    Großaufgebot im Einsatz

    Rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort. Neben den hauptamtlichen Kräften beteiligten sich die Löschzüge 3 (Eiringhausen, Ohle, Selscheid) und 1 (Stadtmitte, Landemert). Die Löschgruppe Holthausen besetzte währenddessen die Wache, um den Grundschutz in der Viertälerstadt sicherzustellen.

    Zur Brandursache und zur Schadenhöhe machte die Feuerwehr keine Angaben. Weitere Informationen sollen nach Abschluss der Brandermittlungen folgen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ oder im Bereich blaulichtmyk.de/deutschland/.

  • Feuerwehr löscht Wohnungsbrand mit Drohne und Drehleiter

    Feuerwehr löscht Wohnungsbrand mit Drohne und Drehleiter

    Wohnungsbrand in Amern: Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Dachgeschoss

    Am Mittwochabend kam es gegen 21:30 Uhr zu einem Wohnungsbrand in Amern.

    Der Löschzug Amern rückte gemeinsam mit der Drehleiter aus Waldniel zur Kasenderstraße im Kreuzungsbereich Dorfstraße aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses bereits in Vollbrand.

    Flammen schlugen aus den Fenstern, dichter Rauch drang aus dem Gebäude.

    Sicherheitsmaßnahmen und erste Löschangriffe

    Die Kreisleitstelle Viersen wies in ihrer Einsatzmeldung auf eine mögliche Gefährdungslage hin.

    Die Feuerwehr erhöhte daraufhin sofort die Sicherheitsmaßnahmen. Gemeinsam mit der Polizei, die den Schutz der Einsatzkräfte sicherstellte, erfolgte die Lageerkundung.

    Zeitgleich leitete die Feuerwehr einen umfassenden Löschangriff über drei C-Rohre von außen ein.

    Dabei nutzten die Einsatzkräfte das Fensterimpulsverfahren, um Brandgase gezielt zu kühlen und eine Ausbreitung zu verhindern – mit Erfolg.

    Drohne und Drehleiter im Einsatz

    Zur Unterstützung rückte der Löschzug Waldniel nach.

    Eine Drohne mit Wärmebildkamera erkundete das Brandgeschoss von außen, suchte nach Personen und übermittelte ein aktuelles Lagebild an
    die Einsatzleitung.

    Glücklicherweise befanden sich keine Menschen mehr im Gebäude.

    Das Feuer hatte sich allerdings bereits in Richtung Dachgeschoss ausgebreitet. Umgehend leitete die Feuerwehr einen Löschangriff über
    die Drehleiter ein.

    Ein Atemschutztrupp drang über eine außenliegende Treppe in das Obergeschoss vor und löschte Glutnester ab.

    Einsatzkoordination und Nachlöscharbeiten

    Die Maßnahmen zeigten Wirkung:

    Die Drohne übertrug fortlaufend Luftbilder, wodurch die Einsatzleitung den Überblick behielt. Das Erdgeschoss blieb unversehrt.
    Der zunächst eingesetzte Regelrettungsdienst wurde im Verlauf durch das Deutsche Rote Kreuz abgelöst. Im Gerätehaus Amern richtete man eine Verpflegungsstelle für die Einsatzkräfte ein.

    Nach mehr als fünf Stunden beendete die Feuerwehr den Einsatz. Eine Wärmebildkamera kontrollierte abschließend den Brandbereich.

    Ursache und Verkehrsbehinderungen

    Die Brandursache ist derzeit unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Während des gesamten Einsatzes blieben die Dorfstraße und die Kasenderstraße vollständig gesperrt. Der Löschzug Waldniel stellte währenddessen den Grundschutz für die Gemeinde Schwalmtal sicher.

    Weitere regionale Einsatzberichte finden Sie unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Deutschland.

  • Fahrzeugbrand auf der A8 bei München-West sorgt für Vollsperrung

    Fahrzeugbrand auf der A8 bei München-West sorgt für Vollsperrung

    Sportwagen auf Autobahn in Flammen

    Ein Fahrzeugbrand auf der A8 bei München-West hat am Dienstagnachmittag für eine vollständige Sperrung der Autobahn in Fahrtrichtung München gesorgt. Ein Audi TT fing aus bisher ungeklärter Ursache Feuer. Der Fahrer reagierte geistesgegenwärtig, brachte sich in Sicherheit und alarmierte die Feuerwehr.

    Schnelles Handeln verhindert Verletzungen

    Der Audi TT geriet kurz nach dem Autobahnkreuz München-West in Brand. Der Fahrer stoppte das Fahrzeug auf dem Standstreifen, sprang aus dem Auto und brachte sich hinter der Leitplanke in Sicherheit. Anschließend rief er selbstständig die Feuerwehr. Trotz dichter Rauchentwicklung blieb der Mann unverletzt und wurde vorsorglich von einem Rettungswagen-Team betreut.

    Feuerwehr München löscht in Vollbrand stehenden Pkw

    Bereits auf der Anfahrt bemerkten die Einsatzkräfte eine starke Rauchwolke über der Autobahn. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hatte die Polizei den Verkehr bereits angehalten, da das Fahrzeug in Vollbrand stand. Drei Feuerwehrleute unter Atemschutz griffen mit dem Schnellangriffsschlauch eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges ein. Diese Vorrichtung, die direkt mit dem Wassertank verbunden ist, eignet sich besonders für solche Brandlagen.

    Um die letzten Glutnester zu ersticken, setzten die Einsatzkräfte zusätzlich Löschschaum ein. Nach rund 40 Minuten war das Feuer vollständig gelöscht, und der Einsatz konnte beendet werden. Die Feuerwehr München lobte das besonnene Verhalten des Fahrers, der durch sein rasches Handeln Schlimmeres verhinderte.

    Autobahn für 40 Minuten gesperrt

    Während des Einsatzes blieb die A8 in Fahrtrichtung München für etwa 40 Minuten komplett gesperrt. Dadurch bildete sich ein längerer Rückstau, der sich nach Abschluss der Lösch- und Aufräumarbeiten langsam auflöste. Der Sachschaden am Fahrzeug ist erheblich, genaue Angaben machte die Polizei bislang nicht.

    Die Brandursache ist derzeit unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf einen technischen Defekt oder eine Fremdeinwirkung liegen aktuell nicht vor.

    Weitere Meldungen aus Bayern

  • Großbrand in Hobbywerkstatt bei Stahlhofen am Wiesensee – Feuerwehren im Einsatz

    Großbrand in Hobbywerkstatt bei Stahlhofen am Wiesensee – Feuerwehren im Einsatz

    Großbrand in Hobbywerkstatt bei Stahlhofen am Wiesensee – Feuerwehren im Einsatz

    Am Freitag, den 22.08.25, um 14:28 Uhr wurden die Feuerwehren aus Stahlhofen am Wiesensee, Pottum und Höhn alarmiert.

    Bereits von weitem war die Brandstelle sichtbar.

    Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand eine Hobbywerkstatt im Vollbrand. Die Werkstatt grenzte direkt an ein Wohnhaus und ein Waldstück. Sofort stellten die Einsatzkräfte eine Wasserversorgung her. Erste Angriffstrupps rückten mit Atemschutz und Strahlrohren zur Brandbekämpfung vor.

    Durch die enorme Hitze lösten mehrere Gasflaschen in der Werkstatt ihre Sicherheitsventile aus. Das ausströmende Gas entzündete sich sofort. Ein Löschangriff von innen war wegen des eingestürzten Daches nicht mehr möglich.

    Das Feuer wurde von mehreren Seiten von außen bekämpft. Aufgrund der Belastung der Atemschutzgeräteträger wurden die Feuerwehren aus Winnen und Oellingen zur Unterstützung hinzugezogen.

    Eine Wärmebildkamera kam zum Einsatz, um versteckte Glutnester aufzuspüren. Auch ein größerer Holzstapel musste auseinandergezogen und mit einem Wasser-Schaum-Gemisch abgelöscht werden.

    Zum Schutz der Einsatzkräfte war zunächst der Rettungsdienst aus Rennerod vor Ort. Später übernahm der DRK-Ortsverband Westerburg den Rettungsdienst.

    Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Hobbywerkstatt ist vollständig niedergebrannt.

    Zur Sicherung einer geborgenen Acetylen-Gasflasche wurde der Gefahrstoffzug des Westerwaldkreises, Teileinheit Rennerod, hinzugezogen.

  • Brennender Seefrachtcontainer im Gewerbegebiet Baaken

    Brennender Seefrachtcontainer im Gewerbegebiet Baaken

    Brennender Seefrachtcontainer im Gewerbegebiet Baaken

    Werne – 

    Am Freitagmorgen wurde der Löschzug Mitte um 05:28 Uhr mit dem Alarmstichwort “FEUER_1 – brennt Seefrachtcontainer // bereits teilweise ausgebrannt” in die Straße Baaken in Werne Mitte
    alarmiert.

    Bei Eintreffen bestätigte sich die gemeldete Lage.

    Der Inhalt eines Seefrachtcontainer brannte noch, allerdings stand der Container nicht mehr in
    Vollbrand.

    Durch eine bisher unbekannte Ursache muss der Seefrachtcontainer bereits in der Nacht
    unentdeckt gebrannt haben.

    Ein Trupp ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit Schaummittel vor. Ein weiterer Trupp hat den Container von außen gekühlt, da dieser durch den Brand eine hohe Temperatur entwickelt hat. Abschließend wurde der Inhalt mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

    Im Einsatz waren 10 Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen [1-HLF20-1, 1-TLF3000-1] und die Polizei. Einsatzende konnte der Kreisleitstelle Unna gegen 06:40 Uhr gemeldet werden.

  • Zwei Glascontainer in Vollbrand (Harthof)

    Zwei Glascontainer in Vollbrand (Harthof)

    Zwei Glascontainer in Vollbrand (Harthof)

    München

    Am frühen Dienstagmorgen gerieten zwei Glascontainer im Humannweg in Brand. Die Ursache des Feuers ist aktuell noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Feuerwehr München verhindert Übergreifen der Flammen

    Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers verhindert werden. Besonders kritisch: In unmittelbarer Nähe standen mehrere Fahrzeuge. Die Hitzeentwicklung war extrem.

    Zwei Einsatztrupps waren vor Ort. Beide Einheiten arbeiteten unter Pressluftatmern. Ausgerüstet mit
    C-Strahlrohren gingen sie gezielt gegen den Brand vor. Die Maßnahmen waren erfolgreich.

    Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr im Einsatz

    Die Zusammenarbeit zwischen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr München verlief reibungslos. Das gemeinsame Vorgehen trug maßgeblich zum schnellen Einsatzerfolg bei. Bereits nach kurzer Zeit konnte „Feuer aus“ gemeldet werden.

    Drei Pkw durch Strahlungswärme beschädigt

    Trotz des erfolgreichen Einsatzes wurden drei geparkte Autos durch die enorme Strahlungswärme beschädigt. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei sicherte Spuren und leitete erste Untersuchungen zur Brandursache ein.

  • Schwerer Wohnungsbrand in der Bacherstraße – Bewohner schwer verletzt

    Schwerer Wohnungsbrand in der Bacherstraße – Bewohner schwer verletzt

    Schwer verletzt nach Zimmerbrand (Giesing)

    München

    Am Dienstagmorgen kam es in der Bacherstraße zu einem folgenschweren Brand in einem Einzimmerappartement.

    Der Bewohner erlitt dabei schwerste Brandverletzungen. Er wurde umgehend in eine Klinik in München eingeliefert.

    Eine aufmerksame Anwohnerin hatte Rauch aus einem Fenster im Erdgeschoss bemerkt.

    Außerdem nahm sie einen intensiven Geruch nach verbranntem Plastik wahr.

    Sie alarmierte sofort die Integrierte Leitstelle.

    Einsatzkräfte reagieren schnell

    Beim Eintreffen der Feuerwehr war dichter, schwarzer Rauch aus dem Gebäude sichtbar.

    Mehrere Trupps rückten unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor.

    Ein C-Strahlrohr kam dabei zum Einsatz.

    Gleichzeitig wurden weitere Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses evakuiert. Rettungskräfte betreuten sie vor Ort medizinisch.

    Bewohner mit schweren Verletzungen im Garten gefunden

    Hinter dem Gebäude fanden die Feuerwehrkräfte den schwer verletzten Bewohner. Er saß auf
    einem Gartenstuhl und war nicht mehr in der Lage, sich selbst zu helfen.

    Sofort wurde er medizinisch erstversorgt.

    Ein nachalarmierter Notarzt übernahm die weitere Behandlung.

    Der Patient wurde schnellstmöglich in den Schockraum einer Klinik gebracht.

    Brand unter Kontrolle – Gebäude entraucht

    Nach wenigen Minuten meldete der Angriffstrupp: „Feuer aus“. Mit einem Hochleistungslüfter wurde das Gebäude vollständig entraucht.

    Alle umliegenden Wohnungen wurden auf Schäden geprüft.

    Ermittlungen zur Brandursache laufen

    Zur genauen Schadenshöhe liegen derzeit keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Weitere Details folgen nach Abschluss der Untersuchungen.

  • Wohnungsbrand in Düren

    Wohnungsbrand in Düren

    Wohnungsbrand am frühen Morgen – Feuerwehr Düren bringt Feuer schnell unter Kontrolle

    Düren

    Am frühen Dienstagmorgen um 5.40 h wurde die Feuerwehr Düren zu einem Wohnungsbrand in der Kölner Landstraße alarmiert.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand sowohl das Erdgeschoss der betroffenen Wohnung als auch ein angrenzender Anbau in Flammen.

    Es befanden sich keine Personen in dem Gebäude und es wurde niemand verletzt oder
    gefährdet.

    Die Feuerwehr leitete sofort einen Löschangriff ein:

    Ein Trupp unter Atemschutz drang in die Wohnung vor, während parallel von außen gelöscht
    wurde. Mithilfe von zwei Löschrohren konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

    Im Anschluss durchsuchten die Einsatzkräfte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera nach versteckten Glutnestern.

    Zusätzlich wurden Belüftungsmaßnahmen durchgeführt, um die Wohnung rauchfrei zu bekommen.

    Während des Einsatzes sperrte die Polizei die Kölner Landstraße komplett, um einen sicheren Ablauf der Löscharbeiten zu gewährleisten.

    Im Einsatz waren Kräfte der Hauptwache sowie der Löschzug Mitte und die Löschgruppen Arnoldweiler, Birkesdorf, Mariaweiler, Echtz und Derichsweiler.

    Insgesamt waren 49 Einsatzkräfte rund eine Stunde im Einsatz.

  • LKW-Brand auf der A61

    LKW-Brand auf der A61

    LKW brennt auf Autobahn 61 

    Bergheim

    Die Feuerwehr Bergheim wurde am Donnerstagabend gegen 21:00 Uhr auf die Autobahn 61 in Fahrtrichtung Koblenz alarmiert.

    Dort war es zu einem Brandereignis an einem LKW gekommen.

    Zunächst wurde der Brand zwischen den Anschlussstellen Bergheim und Bergheim-Süd gemeldet. Letztlich fanden die Einsatzkräfte den Laster etwa 500 Meter hinter der Ausfahrt Bergheim-Süd.

    Der LKW-Fahrer hatte das Feuer an der hinteren Achse seines Anhängers bereits mit einem Pulverlöscher eingedämmt. Da die Einsatzkräfte noch Temperaturen von über 100 Grad Celsius feststellten, kühlten sie die heißgelaufene Bremse mit einem Strahlrohr weiter ab. Anschließend wurde der LKW unter Begleitung der Polizei bis zu einem Parkplatz am Autobahnkreuz Kerpen gebracht.

    Für die Dauer der Löscharbeiten sperrte die Feuerwehr den rechten von zwei Fahrstreifen.

    Im Einsatz waren rund 30 Kräfte der Einheiten Bergheim, Glesch/Paffendorf sowie der hauptamtlichen Wache unter der Leitung von Brandamtmann Ulrich Braun. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Verletzt wurde niemand. Der Einsatz endete gegen 22:00 Uhr.

  • Feuerwehr verhindert Dachstuhlbrand (Fürstenried-West)

    Feuerwehr verhindert Dachstuhlbrand (Fürstenried-West)

    München

    In Fürstenried-West ist es am Mittwochabend zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand gekommen.

    Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl verhindern.

    Am Mittwochabend wurde die Integrierte Leitstelle durch mehrere Anrufe über einen Wohnungsbrand
    in der Sonthofener Straße
    informiert.

    Die Personen schilderten, dass schwarzer Rauch aus der Wohnung dringen und mehrere Menschen um Hilfe schreien würden. Noch während der Anfahrt der Einsatzkräfte gingen weitere Meldungen in der Leitstelle ein, die eine massive Branddynamik schilderten. Die Einsatzleitung forderte daher zusätzliche Kräfte an.

    Vor Ort stellte die Feuerwehr einen Wohnungsbrand im dritten Obergeschoss fest, woraufhin unverzüglich zwei Trupps unter Atemschutz in die Brandwohnung vorgingen. Zusätzlich wurden zwei Drehleitern in Stellung gebracht.

    Glücklicherweise hatten alle Bewohner*innen noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte das Gebäude bereits verlassen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Überschlagen der Flammen auf den Dachstuhl verhindert werden. Aufgrund der hohen Außentemperaturen und der umfangreichen Nachlöscharbeiten mussten die vorgehenden Atemschutztrupps regelmäßig ausgetauscht werden.

    Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

  • Brand in Lebensmittelgeschäft in Kirchberg

    Brand in Lebensmittelgeschäft in Kirchberg

    Brand in einem Lebensmittelgeschäft – 150.000,- Sachschaden

    55481 Kirchberg/Hunsrück

    In der Nacht vom 02. auf 03.07.2025 entstand ein Brandherd in einem Lebensmittelgeschäft in der Ortslage Kirchberg.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand führte ein Defekt in der Kühlanlage zur Entstehung des Brandes. Die im Einsatz befindlichen Feuerwehrkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sohren-Büchenbeuren konnten eine Ausdehnung des Brandes auf das gesamte Anwesen frühzeitig verhindern.

    Die im Obergeschoss befindlichen Anwohner konnten das Anwesen frühzeitig verlassen. Es entstand kein Personenschaden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 150.000,- Euro.

    Es waren 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz.

  • Nächtlicher Fahrzeugbrand auf der K3 bei Gangelt – Auto vollständig ausgebrannt

    Nächtlicher Fahrzeugbrand auf der K3 bei Gangelt – Auto vollständig ausgebrannt

    Pkw-Brand auf der Kreisstraße 3

    Gangelt/Birgden

    Gestern Nacht wurde die Feuerwehr Gangelt um 23:53 Uhr zu einem Einsatz alarmiert.

    Grund war ein Fahrzeugbrand auf der Kreisstraße 3 nahe der Zufahrt zur Bundesstraße 56n.

    Ein Ford Fiesta mit zwei Insassen hatte aus bisher ungeklärter Ursache Feuer gefangen.

    Beide Personen konnten sich noch rechtzeitig aus dem brennenden Auto befreien. Sie blieben unverletzt und wurden vor Ort betreut.

    Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte verhinderten erfolgreich ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Felder.

    Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.

    Die Feuerwehr war mit mehreren Einsatzfahrzeugen und Kräften vor Ort. Für die Dauer der Löscharbeiten wurde die Zufahrt zur B56n gesperrt. Die Sperrung dauerte etwa eine Stunde.

    Die Polizei nahm erste Ermittlungen zur Brandursache auf.

  • PKW-Brand auf der A31/A2

    PKW-Brand auf der A31/A2

    KW Brand im Dreieck A31
    A2
    Bottrop

    Am Sonntagnachmittag gegen 17:00 Uhr gingen bei der Feuerwehr Bottrop zahlreiche Notrufe ein,
    in denen von einem brennenden PKW auf der Autobahn berichtet wurde.

    Daraufhin rückten von der Hauptfeuerwache in Bottrop zwei Hilfeleistungslöschfahrzeuge sowie ein Tanklöschfahrzeug zum Autobahndreieck A31 / A2 aus. Zusätzlich wurde die Freiwillige Feuerwehr Kirchhellen alarmiert. Bereits beim Auffahren auf die Autobahn war eine ca. 10m hohe Rauchsäule zu erkennen, welche auch in Teilen des Bottroper Stadtgebiets sichtbar war. Ein PKW stand auf dem Zubringer von der A31 zur A2 Fahrtrichtung Hannover im Vollbrand.

    Um das Fahrzeug zu löschen wurde der Zubringer für ca. 25 Minuten voll gesperrt. Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer schnell mit einem C-Rohr unter Kontrolle bringen. Zusätzlich wurden einige über die angrenzende Lärmschutzwand ragende Bäume mit Wasser besprüht, um ein Brennen durch aufsteigende Funken zu verhindern.

    Nachdem der PKW gelöscht war, konnten die benutzten Geräte eingepackt und der Zubringer wieder für den Verkehr geöffnet werden. Die beiden Insassen hatten das Fahrzeug eigenständig verlassen und blieben glücklicherweise unverletzt.

  • Brennender PKW sorgt für Verkehrsbeeinträchtigung im Feierabendverkehr

    Brennender PKW sorgt für Verkehrsbeeinträchtigung im Feierabendverkehr

    Brennender PKW sorgt für Verkehrsbeeinträchtigung im Feierabendverkehr

    Dortmund

    Am gestrigen Nachmittag wurden die Kräfte der Feuerwache 3 zu einem PKW-Brand auf
    der Hannöverschen Straße alarmiert.

    Bereits auf der Anfahrt konnte eine deutliche Rauchentwicklung festgestellt werden.

    Die Insassen konnten den PKW eigenständig vor Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen, so dass sich die Einsatzkräfte auf die Brandbekämpfung und die Verkehrsabsicherung konzentrieren konnten.

    Das Feuer wurde mit einem Strahlrohr schnell unter Kontrolle gebracht und abschließend mit Löschschaum vollständig gelöscht. An dem Fahrzeug entstand ein Totalschaden.

    Die Hannöversche Straße war für die Dauer des Einsatzes in beide Fahrtrichtungen gesperrt, was zu längeren Staus führte. Mehrere Verkehrsteilnehmer fuhren trotz klar erkennbarer Absperrung in die Einsatzstelle und gefährdeten durch ihr Verhalten die dort tätigen Einsatzkräfte – ein Verhalten, das nicht nur unverantwortlich ist, sondern auch eine Ordnungswidrigkeit darstellt.

    Die Maßnahmen der Feuerwehr konnten nach 30 Minuten beendet werden. Im Einsatz befanden sich 10 Einsatzkräfte der Feuerwache 3 (Neuasseln)

  • Reifenplatzer verursacht Brand auf der B9

    Reifenplatzer verursacht Brand auf der B9

    LKW-Anhänger gerät nach Reifenplatzer in Brand – schnelle Reaktion verhindert Schlimmeres

    Am Mittwochnachmittag kam es auf der Bundesstraße 9 zu einem Zwischenfall mit einem LKW-Gespann. Der LKW war in Fahrtrichtung Ludwigshafen unterwegs, als ein Reifen am Anhänger platzte und in Brand geriet.

    Fahrer reagiert schnell – koppelt Anhänger ab

    Der Fahrer handelte umgehend. Er stoppte das Gespann auf der rechten Fahrspur. Danach trennte er den brennenden Anhänger vom Zugfahrzeug. Trotz des schnellen Eingreifens griff das Feuer vom Reifen auf den Anhänger über.

    Fahrtrichtung Ludwigshafen für Löschmaßnahmen gesperrt

    Die Einsatzkräfte sperrten die betroffene Richtungsfahrbahn für etwa 80 Minuten. Die Sperrung war notwendig, um Lösch- und Aufräumarbeiten sicher durchzuführen. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

    Keine Verletzten – kein Gefahrgut im betroffenen Anhänger

    Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Der LKW transportierte zwar Gefahrgut, jedoch ausschließlich im Zugfahrzeug. Der betroffene Anhänger war nicht mit Gefahrgut beladen.

    Brand unter Kontrolle – geschätzter Schaden bei 30.000 Euro

    Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Der Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro beziffert. Ein technischer Defekt am Reifen dürfte die Brandursache sein.

  • Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Nachtragsmeldung zum Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Am 11.06.2025, gegen 14:58 Uhr, gingen bei der Rettungsleitstelle Koblenz mehrere Notrufe über einen Dachstuhlbrand in der Kreuzstraße in Bad Neuenahr-Ahrweiler ein.

    Vor Ort konnte die Meldung so bestätigt werden.

    Im weiteren Verlauf konnte ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Dachstuhl eines
    weiteren Mehrfamilienhauses nicht verhindert werden. Nach derzeitigem Stand wurden bei
    dem Brand keine Personen verletzt.

    Die Brandursache und Schadenshöhe sind derzeit unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Löscharbeiten dauern weiterhin an. In diesem Zusammenhang musste die Kreuzstraße und Landgrafenstraße für den Verkehr vollgesperrt werden.

    Neben der Polizeiinspektion Bad Neunahr-Ahrweiler befanden sich mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Ahrweiler, das THW und das DRK mit insgesamt ca. 150 Einsatzkräften vor Ort.

    Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Derzeit befinden sich Einsatzkräfte der Polizei sowie der Feuerwehr, auf Grund eines Wohnhausbrandes in der Kreuzstraße, in 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, im Einsatz.

    Hinweise auf verletzte Personen gibt es nicht. Die Einsatzmaßnahmen dauern an.

    Wir bitten derzeit von Anfragen abzusehen. Es wird unaufgefordert nachberichtet.

  • Containerbrand am Harkortberg

    Containerbrand am Harkortberg

    Containerbrand am Harkortberg

    Wetter (Ruhr)

    Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde in der Nacht zum Dienstag um 23:30 Uhr zu einem
    brennenden Müllcontainer am Vereinshaus am Harkortberg alarmiert.

    Bei Eintreffen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte brannte ein Restmüllcontainer in voller Ausdehnung. Durch einen Trupp unter Atemschutz wurde der Brand gelöscht und das Brandgut anschließend auseinandergezogen. Mit einer Verantwortlichen des dortigen Fußballvereins wurde das
    Vereinshaus begangen, da durch ein geöffnetes Fenster Rauch in dieses gezogen sein könnte.

    Dieses bestätigte sich nicht und der Einsatz konnte nach 60 Minuten beendet werden.

    Die Polizei war zur Brandursachenermittlung ebenfalls mit einem Streifenwagen vor Ort.