Schlagwort: Brandeinsatz

  • Pkw-Brand in Garage: Feuerwehr Remscheid verhindert Ausbreitung in Wohngebäude

    Pkw-Brand in Garage: Feuerwehr Remscheid verhindert Ausbreitung in Wohngebäude

    Pkw-Brand in Remscheid: Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Wohngebäude

    Ein Pkw-Brand in Remscheid hat am frühen Montagmorgen einen umfangreichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 05:26 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Remscheid in die Schmiedestraße. In einem Garagenbereich eines größeren Gebäudekomplexes war ein abgestelltes Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten.

    Bewohner verlassen Gebäude rechtzeitig

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten alle Bewohner das betroffene Gebäude bereits selbstständig verlassen. Verletzungen traten nach bisherigen Erkenntnissen nicht auf. Die schnelle Eigenrettung der Anwohner erleichterte den Einsatz erheblich und ermöglichte der Feuerwehr, sich vollständig auf die Brandbekämpfung zu konzentrieren.

    Schneller Löschangriff unter Atemschutz

    Die Feuerwehr leitete umgehend einen umfassenden Löschangriff ein. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz vor und setzten zwei C-Hohlstrahlrohre ein. Durch das entschlossene Vorgehen konnte die Feuerwehr den Pkw-Brand in Remscheid rasch unter Kontrolle bringen. Ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäudeteile oder weitere Fahrzeuge verhinderte sie erfolgreich.

    29 Einsatzkräfte vor Ort

    Insgesamt arbeiteten 29 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Remscheid sowie der Freiwilligen Feuerwehr, Löscheinheit Lüttringhausen, am Einsatzort. Sieben Einsatzfahrzeuge unterstützten die Löscharbeiten. Zusätzlich stellte ein Rettungswagen den medizinischen Eigenschutz der Einsatzkräfte sicher.

    Polizei ermittelt zur Brandursache

    Nachdem die Feuerwehr den Brand vollständig gelöscht hatte, übergab sie die Einsatzstelle an die Polizei. Die Ermittler prüfen nun die Ursache des Feuers sowie die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens. Ob ein technischer Defekt oder Fremdeinwirkung den Pkw-Brand in Remscheid ausgelöst hat, klären die weiteren Untersuchungen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Feuerwehr und Polizei findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Verkehr. Offizielle Informationen veröffentlicht zudem die Feuerwehr Remscheid sowie die Polizei NRW.

  • Mehrere Baucontainer in Flammen (Lerchenau)

    Mehrere Baucontainer in Flammen (Lerchenau)

    Großbrand in München-Lerchenau – Eine Person verletzt

    In der Nacht auf Mittwoch ist es in Lerchenau zu einem Brand auf einem Betriebsgelände gekommen.
    Eine Person wurde dabei verletzt.

    Gegen Mitternacht wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr München zu einem Brand im Gewerbegebiet alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war deutlicher Feuerschein sichtbar. Unverzüglich wurden weitere Einsatzkräfte nachalarmiert.

    Vor Ort standen mehrere Bau-Container und eine Holzbaracke in Flammen. Eine männliche Person kam den Einsatzkräften entgegen. Der 61-jährige Mitarbeiter war bei Brandausbruch in einem der Container auf dem Betriebsgelände und wurde durch den Brand verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen in eine Münchner Klinik transportiert.

    Die Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpften die Flammen von zwei Seiten aus. Mehrere Atemschutztrupps kamen zum Einsatz. Insgesamt wurden zur Brandbekämpfung fünf Hohlstrahlrohre
    und zwei Schaumrohre eingesetzt.

    Mehrere Gasflaschen mussten von den Einsatzkräften in Sicherheit gebracht und gekühlt werden. Durch den massiven Löscheinsatz konnte eine Brandausbreitung auf einen benachbarten Recyclingbetrieb und ein weiteres Betriebsgebäude verhindert werden.

    Anschließend wurde das Brandgut mit Löschschaum abgedeckt und die Einsatzstelle mithilfe einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist der Feuerwehr nicht bekannt.

  • Feuerwehr Voerde rettete Hund bei Zimmerbrand

    Feuerwehr Voerde rettete Hund bei Zimmerbrand

    Feuerwehr Voerde rettete Hund bei Zimmerbrand

    Voerde

    Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Voerde zu einem Einsatz in der Hindenburgstraße gerufen.
    Um 19:03 Uhr erfolgte die Alarmierung mit dem Stichwort „Zimmerbrand“.

    Die Einheiten Möllen und Voerde rückten umgehend zum Einsatzort aus. Bei der Lageerkundung wurde ein Brand im ersten Obergeschoss eines Zweifamilienhauses festgestellt.

    Zusätzlich galt ein Hund als vermisst, der sich in der betroffenen Wohnung aufhielt. Zwei Trupps begaben sich sofort unter umluftunabhängigem Atemschutz in das Gebäude.

    Zeitgleich wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Der vermisste Hund konnte schnell lokalisiert und unversehrt ins Freie gebracht werden.

    Die Feuerwehr übergab das gerettete Tier an seine glücklichen Besitzer. Durch das rasche Eingreifen konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

    Weitere Gebäudeteile blieben unbeschädigt. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden.

    Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

    Während des Einsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen im Umfeld der Hindenburgstraße. Die Maßnahmen der Feuerwehr dauerten rund 1,5 Stunden.

    Insgesamt waren etwa 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Voerde vor Ort.

  • Schwalmtal – Brand in Mehrfamilienhaus

    Schwalmtal – Brand in Mehrfamilienhaus

    Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Schwalmtal

    Am Donnerstagmorgen, den 6. März 2025, wurde die Feuerwehr Schwalmtal um 09:39 Uhr zu
    einem Brandeinsatz in einem Mehrfamilienhaus auf die Straße Smetsend alarmiert. Zunächst rückte der Löschzug Amern gemeinsam mit der Drehleiter Waldniel aus.

    Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Wäschetrockner im Kellergeschoss in Brand geraten war, wodurch eine starke Rauchentwicklung das Gebäude beeinträchtigte.

    Aufgrund der Lage vor Ort wurde umgehend der Löschzug Waldniel nachalarmiert, um weitere Einsatzkräfte bereitzustellen. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor und konnte das Feuer rasch löschen. Das Brandgut wurde ins Freie verbracht, um eine erneute Entzündung zu verhindern.

    Zwei Hausbewohner wurden durch den Rettungsdienst auf eine mögliche Rauchgasvergiftung untersucht, konnten jedoch nach einer Sichtung vor Ort bleiben. Anschließend kontrollierte die Feuerwehr den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera, um versteckte Glutnester auszuschließen.

    Abschließend wurden umfangreiche Lüftungsmaßnahmen durchgeführt.

    Nach rund anderthalb Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Schwalmtal beendet.

  • Brandeinsatz in Hochhaus in Kiel-Mettenhof

    Brandeinsatz in Hochhaus in Kiel-Mettenhof

    Brandeinsatz in Hochhaus in Kiel-Mettenhof

    Kiel

    Am Montag, den 17.02.2025 wurde der Integrierte Regionalleitstelle Mitte in Kiel um 13.55 Uhr ein
    Feuer im 8. Obergeschoss eines Hochhauses in Kiel-Mettenhof gemeldet.

    Aufgrund der gemeldeten Lage eines Feuers in einem Hochhaus wurde direkt ein größeres Kräfteaufgebot mit 2 Löschzügen der Berufsfeuerwehr, den Freiwilligen Feuerwehren Kiel-Suchsdorf und Kiel-Russee, dem Rettungsdienst sowie Sonderkomponenten alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Rauchentwicklung im Flur. Die weitere Erkundung ergab, dass es sich um angebranntes Essen handelte. Ein Trupp unter Atemschutz nahm das Essen vom Herd und lüftete die Wohnung.

    Ein Bewohner der Wohnung wurde durch den Rettungsdienst versorgt, konnte aber nach einer Sichtung vor Ort verbleiben.

    Insgesamt waren ca. 50 Einsatzkräfte am Einsatz beteiligt. Der Einsatz war nach 40 Minuten beendet.

  • Feuerwehr- Rettungsdienst- und Polizeikräfte werden während Brandeinsatz angegriffen

    Feuerwehr- Rettungsdienst- und Polizeikräfte werden während Brandeinsatz angegriffen

    Feuerwehr-, Rettungsdienst- und Polizeikräfte werden während Brandeinsatz angegriffen und beleidigt

    Daaden – 

    Am 22.08.2023 um 19:15 Uhr wurde die Polizei Betzdorf seitens der Rettungsleitstelle über unklare Rauchentwicklung in der Mittelstraße in Daaden informiert. Feuerwehr und Rettungsdienst trafen zeitgleich mit ersten Polizeikräften am Einsatzort ein und stellten schnell fest, dass verbranntes Essen
    in einer Mehrfamilienhauswohnung die Rauchursache war.

    Der durch die Feuerwehr aufgeweckte Wohnungsbewohner und Verursacher der Rauchentwicklung verhielt sich unmittelbar hochaggressiv und verweigerte jegliche Lüftung o.a. Maßnahmen seitens der Feuerwehr. Er beleidigte die Einsatzkräfte massiv, sodass die Örtlichkeit nach Abschluss der gefahrenabwehrenden Maßnahmen zur Deeskalation verlassen wurde.

    Vor dem Wohnhaus kam es zeitgleich zu einem Disput zwischen Feuerwehrkräften und der Schwester des Wohnungsbewohners, welche einen Feuerwehrmann anspuckte und einen weiteren in den Genitalbereich schlug. Gegen den bereits amtsbekannten Wohnungsbewohner sowie seine Schwester wurden aufgrund der Vorfälle Strafverfahren eingeleitet.