Schlagwort: Brücke

  • 27-Jähriger wirft Gegenstände von Autobahnbrücke bei Bingen

    27-Jähriger wirft Gegenstände von Autobahnbrücke bei Bingen

    Mann wirft Gegenstände von Autobahnbrücke bei Bingen – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Am Donnerstagnachmittag gegen 16:50 Uhr alarmierten Zeugen die Autobahnpolizei Gau-Bickelheim, weil ein Mann bei Bingen am Rhein gefährlich Gegenstände von einer Autobahnbrücke auf die Fahrbahn der A61 warf. Sofort leiteten die Beamten eine Fahndung ein, um die gemeldete Person zu finden.

    Fahndungserfolg bei Gensingen

    Die Beschreibung des Täters lautete: junger Mann mit kurzen Haaren, bekleidet mit einer Bomberjacke oder einem Sweatshirt. Nur kurze Zeit später entdeckten die Einsatzkräfte den Verdächtigen auf einem Feldweg bei Gensingen. Noch bevor die Beamten ihn antrafen, beschädigte der Mann etwa 200 Meter eines Wildschutzzauns entlang der Autobahn A61 zwischen dem Autobahndreieck Nahetal und der Anschlussstelle Bad Kreuznach.

    Tatverdächtiger stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss

    Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem Mann um einen 27-jährigen, amtsbekannten Beschuldigten aus Gensingen. Während der Sachverhaltsaufnahme stellten die Beamten fest, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln stand. Die Ermittler gehen nun der Frage nach, ob durch seine gefährlichen Handlungen Fahrzeuge auf der A61 gefährdet wurden.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim bittet um Hinweise von Zeugen, die Beobachtungen zu dem Vorfall gemacht haben oder gefährliche Situationen auf der Fahrbahn bemerkten. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich telefonisch unter 06701/9190 zu melden oder per E-Mail an pastgau-bickelheim@polizei.rlp.de Kontakt aufzunehmen.

    Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung. Weitere Informationen folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

  • B 267: Einhub der Saffenburgbrücke bei Mayschoß – wichtiger Meilenstein für den Ahr-Radweg

    B 267: Einhub der Saffenburgbrücke bei Mayschoß – wichtiger Meilenstein für den Ahr-Radweg

    Einhub der Saffenburgbrücke bei Mayschoß 

    Am Vormittag des 22. Oktober 2025 erfolgt bei Mayschoß im Ahrtal der spektakuläre Einhub der letzten großen Radwegebrücke entlang
    des Ahr-Radweges: die sogenannte Saffenburgbrücke.

    Sie liegt im Verlauf der B 267, direkt neben der bereits fertiggestellten Bahnbrücke, und bildet einen zentralen Abschnitt für den
    künftigen Radverkehr an der Mittelahr.

    Technisches Großereignis an der B 267

    Die Saffenburgbrücke ist eine von insgesamt sieben kombinierten Bahn- und Radwegebrücken,
    die vom Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) gemeinsam mit der DB InfraGO AG geplant und von der Bauunternehmung Leonhard Weiss umgesetzt wurden.

    Stefan Schmitt, Leiter des LBM-Projektbüros Wiederaufbau Ahrtal in Sinzig, bezeichnet den Einhub als „wichtige Etappe beim Wiederaufbau
    des Ahr-Radweges“.

    Das beeindruckende Bauwerk misst 78,8 Meter und besteht aus zwei jeweils rund 70 Tonnen schweren Brückenelementen.

    Ein Schwerlastkran hebt die Teile auf die bereits hergestellten Unterbauten, bestehend aus Widerlagern und einem Mittelpfeiler und verbindet sie zur neuen Überführung über die Ahr.

    Hochwasserschutz und Ästhetik vereint

    Die Planung berücksichtigt sowohl die Anforderungen des Hochwasserschutzes als auch das Gestaltungshandbuch des
    Ahrtals
    .

    Um bei zukünftigen Hochwasserereignissen den größtmöglichen Durchfluss der Ahr sicherzustellen, teilen sich Bahn- und Radwegüberbau gemeinsame Pfeiler.

    Optisch greifen die abgerundeten und mit Naturstein verblendeten Brückenteile das traditionelle Erscheinungsbild früherer Bogenbrücken
    im Ahrtal auf.

    Koordinierter Wiederaufbau von Bahn und Radweg

    Aufgrund der beengten Platzverhältnisse und der geplanten Elektrifizierung der Ahrtalbahn entschieden sich LBM und DB InfraGO AG
    frühzeitig für den zeitgleichen Wiederaufbau von Bahnstrecke und Radweg.

    So lassen sich künftige Sperrungen vermeiden und die Verkehrswege effizienter wiederherstellen.

    Derzeit laufen im Auftrag des LBM fünf Bauabschnitte zwischen Walporzheim und Altenahr.

    Parallel zur Bahn werden die Radwegebrücken und freie Streckenabschnitte mit Hochdruck fertiggestellt. Ziel ist, bis zur Wiederinbetriebnahme der Bahn die wichtigsten Radwegabschnitte nutzbar zu machen.

    Ausblick: Fertigstellung und Freigabe

    Die Freigabe des rund acht Kilometer langen Abschnitts zwischen Walporzheim und Laach ist für Mitte 2026 geplant.

    Danach folgen Beschilderung, Sicherheitsinstallationen und
    Markierungen.

    Für die zerstörte Brücke bei Laach wird derzeit ein neues, hochwasserresilientes Ersatzbauwerk konzipiert,
    weshalb die vollständige Durchgängigkeit bis Altenahr noch etwas Zeit
    benötigt.

    Aktuelle Informationen zur Befahrbarkeit des Ahr-Radweges und den einzelnen Projektabschnitten stellt der LBM auf seiner
    Webseite bereit: Ahr-Radweg – Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz

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  • Transporter steckt in Unterführung fest – Untermenzing !

    Transporter steckt in Unterführung fest – Untermenzing !

    Am Mittwochabend ist ein junger Mann mit einem Kleintransporter im Münchner Westen unter einer Bahnüberführung stecken geblieben.

    Er wurde dabei nicht verletzt.

    Nachdem sich die Fahrzeughöhe und Durchfahrtshöhe der Unterführung als nicht kompatibel erwiesen hat, hieß es rasch: Nichts geht mehr. Das Fahrzeug steckte mit seinem Aufbau so fest, dass sich der VW weder vor- noch zurückbewegen ließ und der Fahrer letztendlich die Feuerwehr rufen musste. Die Einsatzkräfte erkannten, dass das Fahrgestell und die Kabine weitestgehend unbeschädigt waren und entschieden sich, das Unfallfahrzeug vorsichtig mit einer Seilwinde zurückzuziehen, um weitere Schäden zu vermeiden. Hierfür forderte der Zugführer einen Rüstwagen an. Nachdem ein wenig Luft aus den Reifen gelassen worden war und die Fahrzeughöhe so noch etwas reduziert wurde, konnte der Transporter mühelos von diesem Spezialfahrzeug aus der Bahnunterführung bewegt werden. Nachdem der VW aus seiner verzwickten Situation befreit war, konnte dieser im weiteren Verlauf noch selbstständig weiter verfahren werden und die Einsatzstelle nach rund eineinhalb Stunden an die Polizei übergeben werden.

    Da es sich um eine Bahnunterführung handelte, wurden noch während des Einsatzes die Deutsche Bahn und die für Gleisanlagen zuständige Bundespolizei informiert. Bis auf einige Kratzer entstanden an dem Bauwerk aber augenscheinlich keine Schäden.

    Zur genauen Ursache und der Schadenshöhe liegen der Branddirektion keine Informationen vor.
    Die Polizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen.

  • Frauenleiche an Brückengeländer entdeckt

    Frauenleiche an Brückengeländer entdeckt

    Schrecklicher Fund im Lindenhofpark: Leiche einer Frau an Brücke entdeckt

    Am frühen Dienstagmorgen (15. Oktober 2024) machte ein Jogger in Lindau am Bodensee einen grausamen Fund. Im Lindenhofpark, im Stadtteil Bad Schachen, entdeckte er gegen 6 Uhr die Leiche einer Frau. Diese hing an einem Strick am Geländer einer Brücke.

    Polizei sperrt Lindenhofpark ab

    Die sofort alarmierte Polizei sperrte den gesamten Parkbereich ab und begann, die Umgebung intensiv zu durchsuchen. Der Park ist derzeit komplett für Besucher gesperrt. Die Ermittler suchen nach Hinweisen, um den genauen Hintergrund des Vorfalls zu klären.

    Polizei zu den aktuellen Ermittlungen

    Ein Polizeisprecher äußerte sich vorsichtig zu dem Vorfall: „Es ist bisher unklar, ob es sich um ein Tötungsdelikt oder einen Suizid handelt. Fremdeinwirkung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb sichern wir intensiv Spuren vor Ort.“

    Die Kriminalpolizei Lindau hat in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizeiinspektion Kempten die Ermittlungen übernommen. Die Identität der Frau konnte bereits geklärt werden, doch Details werden noch nicht öffentlich bekannt gegeben.

    Weitere Leichenfunde in der Region

    Der grausame Fund in Lindau ereignet sich nur einen Tag nach einem weiteren schrecklichen Vorfall. Am Montagmorgen wurde die Leiche einer 51-jährigen Frau in einem Wald- und Feldgebiet nahe der Seckenheimer Pferderennbahn am Mannheimer Stadtrand gefunden. Hier geht die Polizei von einem Verbrechen aus, die genauen Umstände sind jedoch noch ungeklärt.

    Vor vier Wochen wurde in derselben Gegend eine Joggerin erstochen aufgefunden. Auch in diesem Fall dauern die Ermittlungen noch an.

    Ermittlungen dauern an

    Die Polizei arbeitet unter Hochdruck an der Aufklärung der Todesfälle in Lindau und Mannheim. Ob es Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Funden gibt, ist bislang nicht bekannt. 

  • Von Brücke geworfen! Passant findet Frauenleiche

    Von Brücke geworfen! Passant findet Frauenleiche

    Leichenfund in Idar-Oberstein: Polizei ermittelt wegen Verdacht auf Verbrechen

    **Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz)** – In der idyllischen Stadt Idar-Oberstein sorgt ein schockierender Leichenfund für Aufsehen. Ein Spaziergänger entdeckte am Samstagmorgen gegen 9.10 Uhr eine hilflose Person unterhalb eines steilen Abhangs an der Hauptstraße. Sofort verständigte er die Polizei, die schnell vor Ort war. Doch der Einsatz nahm eine tragische Wendung: Bei der Person handelte es sich um eine tote Frau. Die Kriminalpolizei Trier geht derzeit von einem Verbrechen aus und ermittelt in alle Richtungen.

    Leichenfund unterhalb der Preußischen Brücke

    Der Fundort befindet sich in der Nähe der Preußischen Brücke, welche die Stadtteile Oberstein und Nahbollenbach miteinander verbindet. Die Polizei sperrte das Gebiet großräumig ab, um eine detaillierte Spurensicherung zu ermöglichen. Die Leiche lag in einem schwer zugänglichen Gelände gegenüber einer Kläranlage. Die Bergung dauerte aufgrund der herausfordernden Bedingungen etwa sechs Stunden.

    Schwierige Bergung durch die Feuerwehr

    Die Feuerwehr Idar-Oberstein, die bei der Bergung half, stand vor großen Herausforderungen. Aufgrund des steilen Abhangs war der Einsatz besonders kompliziert. Erst gegen 15.15 Uhr konnte der Leichnam geborgen werden. Vor Ort bestätigte ein Notarzt den Tod der Frau.

    Polizei vermutet Verbrechen

    Ob die Frau von der Brücke gestürzt oder lebend hinuntergeworfen wurde, ist derzeit unklar. Die Kriminalpolizei Trier ermittelt, da ein natürlicher Tod ausgeschlossen wird. Bisher gibt es jedoch keine konkreten Informationen zur Identität der Verstorbenen oder den genauen Hintergründen.

    Zeugenaufruf der Polizei

    Die Polizei bittet mögliche Zeugen um Mithilfe. Personen, die in der Nacht zum Samstag verdächtige Beobachtungen im Bereich der Preußischen Brücke gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Kriminaldirektion Trier zu melden. Die Ermittler sind unter der Telefonnummer 0651/9779-2290 erreichbar.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Spezialisten der Kriminalpolizei Trier arbeiten mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls. Der Tatort wurde von der Spurensicherung gründlich untersucht. Erste Hinweise werden aktuell ausgewertet, um Licht ins Dunkel dieser rätselhaften Tat zu bringen.

    Fazit

    Der Leichenfund in Idar-Oberstein wirft viele Fragen auf. Die Ermittlungen der Polizei sind in vollem Gange, doch noch gibt es keine Klarheit über die genauen Umstände. Die Bevölkerung ist aufgerufen, Hinweise zu geben, die zur Aufklärung beitragen könnten.

     

  • Schiff beschädigt Eisenbahnbrücke

    Schiff beschädigt Eisenbahnbrücke

    Bremen

    In Bremen kollidierte heute Vormittag auf der Weser ein Binnenschiff mit der Eisenbahnbrücke. Verletzt wurde niemand, es entstand hoher Sachschaden. Die Brücke musste temporär gesperrt werden.

    Während der Fahrt des 85 Meter langen Binnenschiffes auf der Weser flussaufwärts, stieß das Wasserfahrzeug mit seinem bordeigenen Kran gegen die Eisenbahnbrücke. Dadurch entstand erheblicher Sachschaden sowohl an der Brücke als auch an dem Schiff. Das polnische Binnenschiff konnte seine Fahrt zunächst fortsetzen und einen sicheren Liegeplatz in Bremen anlaufen. Der Zug und Schiffsverkehr musste aufgrund beschädigter Brückenteile für etwa 90 Minuten gesperrt werden. Die Wasserschutzpolizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Angekündigte Polizeikontrolle auf der Pfaffendorfer Brücke

    Angekündigte Polizeikontrolle auf der Pfaffendorfer Brücke

    Koblenz 

    Bereits seit Anfang Februar 2021 ist die Pfaffendorfer Brücke in Koblenz von der Stadtverwaltung für den Schwerverkehr mit KFZ über 7,5 t gesperrt worden. Zusätzlich wurde noch eine Geschwindigkeitsbegrenzung 20 km/h für KFZ über 3,5 t angeordnet. Grund hierfür ist bekanntlich der bauliche Zustand der Brücke, der sich in der nächsten Zeit nicht mehr weiter verschlechtern darf.

     

    Die zuständige Polizeiinspektion 1 (PI Koblenz 1) überwacht auf Bitte der Stadtverwaltung Koblenz in unregelmäßigen Zeitabständen immer wieder die Einhaltung dieser verkehrspolizeilichen Anordnungen.
    So wird auch am kommenden Dienstag, 02.03.2021 diese Einhaltung durch die PI 1 an zwei verschiedenen Stellen überwacht.

    Die erste Kontrollstelle wird am DB Bahnhof an der B42 in Ehrenbreitstein sein.
    So soll bereits im Vorhinein ein Auffahren auf die Brücke durch LKW über 7,5 Tonnen vermieden werden.
    Außerdem wird eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Brücke durchgeführt, um unter anderem das Tempolimit auf 20 km/h für Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen zu überwachen und um zusätzlich Verstöße gegen das Durchfahrtsverbot zu ahnden.

    Der Verstoß gegen das Durchfahrtsverbot mit einem LKW zieht ein Buß-geld von 75 EUR nach sich.
    Bei den Radarkontrollen richtet sich die Höhe des Bußgeldes nach der Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung.

    Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge, Ver- und Entsorgungsfahrzeuge so-wie auch der öffentliche Linienbusverkehr ist von diesen Durchfahrtsverboten ausgenommen.