Schlagwort: Brückenspringer

  • 18-jähriger Brückenspringer schwer verletzt – Wasserschutzpolizei warnt

    18-jähriger Brückenspringer schwer verletzt – Wasserschutzpolizei warnt

    18-jähriger Brückenspringer schwer verletzt – Wasserschutzpolizei warnt

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    Am Dienstagabend (25. Juni, 19:00 Uhr) sprang ein 18-Jähriger aus ca. elf Metern Höhe vom Brückenbogen der Sendener-Brücke in den Dortmund-Ems-Kanal.

    Eine halbe Stunde nachdem er das Ufer eigenständig erreicht hatte, klagte er über starke Schmerzen im Rückenbereich. Die eingesetzten Rettungskräfte brachten den Verletzten mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

    Der Gesundheitszustand ist nach bisherigem Kenntnisstand stabil.

    Die Wasserschutzpolizei warnt:

    Wir raten dringend davon ab, wie im genannten Vorfall, von Brücken in Gewässer zu springen.

    Die Wassertiefe im Kanal misst maximal vier bis fünf Meter. Beim Sprung von einer Brücke drohen beim Aufprall tödliche Verletzungen oder langwierige, gesundheitliche Folgen. Aus so großen Fallhöhen kann die Wasseroberfläche je nach Aufprall hart wie Beton sein. Auch der Sprung von einer weniger hohen Plattform kann gefährliche Folgen haben. Im Brückenbereich lauern die Gefahren oft unterhalb der Wasseroberfläche. So können im Wasser treibende Gegenstände wie leere Flaschen oder spitze Holzstücke leicht übersehen werden. Zudem handelt es sich oft um Eisenbahnbrücken, die mit gefährlichen Stromkabeln versehen sind.

  • Brückenspringer von der Theodor-Heuss-Brücke (Rhein) in Mainz

    Brückenspringer von der Theodor-Heuss-Brücke (Rhein) in Mainz

    Mainz – 

    Am 11.07.2023 gegen 0:15 Uhr, wird der Wasserschutzpolizei Mainz, durch Zeugen, ein Brückenspringer von der Theodor-Heuss-Brücke in Mainz mitgeteilt. Eine Absuche im Rhein durch die Wasserschutzpolizei und die Berufsfeuerwehr Mainz bleibt erfolglos.

    Später berichten weitere Zeugen der Polizei, dass sie den Brückenspringer beobachtet hätten, wie dieser am “Mainzstrand” unweit der Theodor-Heuss-Brücke wieder an Land geschwommen sei. Man habe ihn auf sein Verhalten angesprochen. Er äußerte, dass er lediglich aus Spaß heruntergesprungen sei. Ein Freund hätte sogar auf seine abgelegten Sachen aufgepasst. Anschließend hätten sich die beiden männlichen Personen von der Örtlichkeit entfernt. Trotz einer Nahbereichsfahndung mit Personenbeschreibung konnten die beiden Männer nicht mehr aufgefunden werden.